Autor: Redaktion

  • Verbesserungen bei Rente und Grundsicherung gefordert – Damit Ältere nicht von der Hand in den Mund leben müssen

    Verbesserungen bei Rente und Grundsicherung gefordert –
    Damit Ältere nicht von der Hand in den Mund leben müssen

    In Nordrhein-Westfalen sind nach jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts immer mehr ältere Menschen von Armut bedroht.

    Demnach ist der Anteil der über 64-Jährigen, die armutsgefährdet sind, im bevölkerungsreichsten Bundesland besonders stark gestiegen – seit 2005 um 7,1 Prozentpunkte auf 16,8 Prozent. „Auch bei den Beziehern von Grundsicherung im Alter ist NRW mit 4,3 Prozent trauriger Spitzenreiter unter den westlichen Flächenländern. Hinzu kommt nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung eine Dunkelziffer von rund 60 Prozent der Anspruchsberechtigten, die beispielsweise aus Scham keine Leistungen beantragen“, macht der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge deutlich.

    „Altersarmut ist ein Massenphänomen. Deshalb muss die Bundesregierung das Vertrauen in die gesetzliche Rente stärken“, so Vöge, der zugleich als Vizepräsident des VdK Deutschland aktiv ist. „Diese erreicht hier zwar den zweithöchsten Wert im Bundesvergleich. Wir dürfen aber nicht außer Acht lassen, dass gerade Frauen, die sich ein Leben lang um ihre Familien gekümmert haben, nicht annähernd von ihren Altersbezügen leben können. Mit 59,2 Prozent ist ihr Anteil an den mehr als 155.000 Personen, die in NRW Ende 2019 zusätzlich staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen mussten, besorgniserregend hoch.“

    Der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen spricht sich demzufolge ausdrücklich gegen mögliche Nullrunden aus. „Um die Altersversorgung zukunftsfest zu machen, sind grundsätzliche Veränderungen dringend notwendig.“ Zudem dürfen die Einkommen aus der gesetzlichen Rente nicht mehr vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden, fordert Vöge. „Und nicht zuletzt brauchen wir einen armutsfesteren Mindestlohn von 13 Euro, damit alle Versicherten im Alter die Chance auf eine Rente oberhalb des Existenzminimums erhalten.“

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  • „NRW braucht zentrale Servicestrukturen für die Digitalisierung an Schulen“

    „NRW braucht zentrale Servicestrukturen für die Digitalisierung an Schulen“

    Schulleiterinnen und Schulleiter bewerten die Digitalisierung an NRW-Schulen laut einer aktuellen WDR-Umfrage nur mit „ausreichend“.

    Hierzu erklärt die SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die Digitalisierung an den Schulen in NRW gleicht einem Flickenteppich. Von Chancengleichheit kann hier schlichtweg keine Rede sein. Das ist das größte Manko, das mit dieser Umfrage mehr als deutlich geworden ist. Es kann nicht sein, dass die Zukunftschancen eines Kindes davon abhängig sind, wo es zur Schule geht. Hier muss Schulministerin Gebauer ihrer Verantwortung für die Kinder gerecht werden. Sie ist jetzt seit dreieinhalb Jahren im Amt. Sie muss das Thema endlich zur Chefinnen-Sache machen.

    Von einer zentralen, koordinierenden Rolle ist Frau Gebauer aber weit entfernt. Geld vom Bund weiterzureichen, macht noch keine Digitalisierung. So lädt sie die Verantwortung bei den Schulen und bei den Trägern vor Ort ab und überlässt damit die Zukunftschancen der Kinder den jeweiligen Bedingungen vor Ort. Das ist keine Lösung, das ist ministerielles Wegdelegieren.

    Wir brauchen im Land dringend eine zentrale und koordinierende Servicestruktur für den digitalen Support an unseren Schulen. Dazu müssen auch langfristige Finanzierungsfragen endlich geklärt werden. Hierzu sollten wir bei einem Schulgipfel umgehend zusammenkommen. Unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit ist bekannt. Eltern wissen: Eine 4+ ist zwar nicht versetzungsgefährdend. Zum Sprechtag sollten sie vielleicht aber besser doch mal gehen.“

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  • Neue Corona-Regel für Theaterbesucher

    Neue Corona-Regel für Theaterbesucher

    Ab dem 13. Oktober ist die Mund-Nase-Bedeckung während der Vorstellung Pflicht.

    Als Anpassung an die aktuelle Corona-Lage verpflichtet das Theater Krefeld und Mönchengladbach seine Zuschauer künftig, auch während der Vorstellung eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
    Bisher konnten Theaterbesucher diese bei Beginn der Aufführung abnehmen, ein Aufbehalten während der gesamten Dauer des Stücks wurde jedoch seit dem Start der Spielzeit empfohlen und vom überwiegenden Teil des Theaterpublikums auch vollzogen.
    Um dem Publikum den bestmöglichen Schutz in seinem Haus bieten zu
    können, hat Generalintendant Michael Grosse entschieden, diese
    Empfehlung jetzt in eine Pflicht umzuwandeln.

    Die neue Regelung wird ab Dienstag, 13. Oktober 2020 umgesetzt.

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  • Forum Kultur: Ludwig van Beethoven – zum 250. Geburtstag

    Forum Kultur: Ludwig van Beethoven – zum 250. Geburtstag

    Der Vortrag im Forum Kultur der Volkshochschule am Mittwoch, 28. Oktober, 19 bis 20.30 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, beleuchtet verschiedene Aspekte der Persönlichkeit, des Lebens und des Wirkens dieses außergewöhnlichen, in Bonn geborenen Komponisten, der schon zu Lebzeiten als Genie verehrt wurde. Markante Hörbeispiele und Bilddokumente runden den Einblick ab.

    Die Konzertdramaturgin der Niederrheinischen Sinfoniker Eva Ziegelhöfer, am Ort die Expertin für klassische Musik, spricht im Jubiläumsjahr über den großen Komponisten und Revolutionär der klassischen Musik Ludwig van Beethoven.

    Entgelt: 7,50 Euro

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Dreiste Diebe stehlen Geld aus Rollator

    Dreiste Diebe stehlen Geld aus Rollator

    Einer Seniorin, die kurz zuvor Geld bei der Bank abgehoben und selbiges in ein Kuvert getan hatte, verstellten ein Mann und eine Frau am Freitagmorgen den Weg, um sie dann zu bestehlen.

    Die Polizei warnt vor dieser Diebstahlsmasche und sucht Zeugen.

    Die 88-Jährige hatte sich gegen 09.30 Uhr Erspartes in niedriger vierstelliger Höhe in der Filiale an der Hofstraße auszahlen lassen. Sie verstaute es, vermeintlich geschützt unter Taschen und Tüten, in ihrem Rollator.
    Im Bereich der Buscherstraße stellte sich ihr ein Mann in den Weg und lenkte sie ab, indem er ihr einen Flyer vor die Nase hielt und sie ansprach. Währenddessen beugte sich eine zweite Person, eine Frau, zu dem Rollator und stahl das Kuvert. Danach entfernten sich die beiden Unbekannten zu Fuß in Richtung Hofstraße.
    Der Mann wohl sogar so frech-dreist, sich noch einmal umzudrehen und der Seniorin zuzuwinken.

    Beschrieben wird er als etwa 1.60m-1.75m großer und ca. 50-jähriger Mann von kräftiger Statur. Genauer sei der Bauch auffällig dick gewesen. Haare, Dreitagebart und Jacke seien jeweils dunkel gewesen. Von der Frau kann lediglich gesagt werden, dass sie eine hellbraune Jacke und eine Strickmütze trug.

    Leider ist es kein neues Phänomen, dass Diebe ihre Opfer nicht zufällig auswählen sondern schon bei Banken und Sparkassen Ausschau nach älteren Personen halten, die Geld abheben.

    Die Polizei bittet: Sprechen Sie mit Menschen, vor allem älteren, in Ihrem Umfeld und sensibilisieren Sie sie für diese Gefahren.

    Im besten Fall werden sie beim Abheben größerer Geldsummen von Angehörigen oder einer vertrauenswürdigen Person begleitet.
    Nehmen Sie aufmerksam wahr, wer sich vor oder in der Filiale mit Ihnen aufhält.
    Sie fühlen sich beobachtet oder Ihnen fallen verdächtige Personen auf: Sprechen Sie andere Kunden oder das Personal darauf an.

    Zeugen, die Angaben zu dem hier vorliegenden Sachverhalt machen können oder denen am Tattag entsprechende Personen im Bereich der Sparkasse an der Hofstraße aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

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  • Das Hugo-Junkers-Gymnasium hat einen neuen MINT-König

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium hat einen neuen MINT-König

    Die Förderung der MINT-Fächer ist für das Kollegium des Hugo-Junkers-Gymnasiums von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grunde ist die Freude über einen herausragenden Erfolg im Bereich Mathematik an der traditionsreichen Schule groß, denn der angehende Abiturient Henri Lake wurde im Rahmen einer Feierstunde an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ausgezeichnet.

    Auf Vorschlag seiner Mathematiklehrerin Martina Chittka entschied sich die Experten-Jury um Prof. Dr. Axel Görlitz, den Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Düsseldorfer Universität, für seine Facharbeit ‚Elliptische Kurven in der Kryptographie‘ und verlieh dem Oberstufenschüler den 2. Platz des renommierten Dr. Hans Riegel-Fachpreises, der mit 400 Euro dotiert ist.

    In seiner Arbeit beschäftigte sich Henri Lake mit Verschlüsselungstechnologien für Kommunikation im Internet – genauer gesagt: mit dem Schutz von Messenger- und Email-Diensten, die immer wieder das Ziel von Cyber-Kriminellen sind.

    Da der junge Wissenschaftler das Fach Informatik, in dem Verschlüsselungsverfahren behandelt werden, am Hugo-Junkers-Gymnasium nicht belegt hat und die für Verschlüsselungsverfahren benötigten mathematischen Kenntnisse nicht Teil des Schulfaches sind, ist die Forscherleistung besonders hoch einzuschätzen.

    Mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet und in Kooperation mit fünfzehn deutschen und sechs österreichischen Universitäten verliehen. Die Förderung der MINT-Fächer steht im Fokus der Jury, so dass die Auszeichnungen in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik vergeben werden. Ziel des Wettbewerbes ist es, frühzeitig junge Talente im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu entdecken und den Kontakt zu Hochschulen herzustellen und Fördermöglichkeiten anzubieten. Darüber hinaus wird der Austausch zwischen Schulen und Universitäten unterstützt, um eine noch bessere Nachwuchsförderung zu erreichen.

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  • Rechtsradikale Symbole verbannen- Reichskriegsflaggen sollen verboten werden

    Rechtsradikale Symbole verbannen-
    Reichskriegsflaggen sollen verboten werden

    ln seiner heutigen Sitzung (8. Oktober 2020) hat der NRW-Landtag mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag zum Verbot von Reichskriegsflaggen verabschiedet.

    Hierzu erklären Prof. Dr. Rainer Bovermann (SPD), Dietmar Panske (CDU), Mare Lürbke (FDP) und Verena Schäffer (Grüne):

    „Reichskriegsflaggen sind ein Symbol von Rechtsextremen, das in unserem
    öffentlichen Leben nichts zu suchen hat. Die Feinde unserer Demokratie zeigen diese Flaggen weiterhin bei ihren rechtsextremen Aufmärschen, um ihre Zustimmung zu einem menschenverachtenden System zur Schau zu stellen. So sagen sie auf offener Bühne unserem demokratischen Grundkonsens den Kampf an und gefährden unser friedliches Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Die Bilder der Nazis und Reichsbürger, die mit Reichskriegsflaggen den Deutschen Bundestag stürmen wollten, haben uns zutiefst verstört.
    Angriffe und Provokationen dieser Art werden wir nicht weiter hinnehmen. Als demokratische Fraktionen des NRW-Landtags sind wir entschlossen, diesen rechtsextremen Umtrieben ein Ende zu setzen. Wir haben die Landesregierung daher heute dazu aufgefordert, das Zeigen und Verwenden von Reichskriegsflaggen zu verbieten.“

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  • Junge Menschen für die FDP

    Junge Menschen für die FDP

    Politikverdrossenheit? Davon scheint die FDP in Mönchengladbach derzeit weit entfernt zu sein: Seit Januar traten 20 neue Mitglieder in die Partei ein.

    Elf von ihnen sind unter 30 Jahren und zählen damit zu den Jungen Liberalen. Per 30. September hat der Kreisverband Mönchengladbach somit 205 Mitglieder.
    „In den ersten Oktobertagen gingen zwei weitere Beitrittserklärungen ein,“
    berichtet Schatzmeister Stefan Dahlmanns und ergänzt „auch sie kamen von jungen Leuten unter dreißig.“

    Warum zieht es junge Leute wieder verstärkt in die FDP?
    Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender, sieht eine Erklärung darin, dass sich junge Menschen seit Beginn der Fridays for Future-Bewegung verstärkt politisch engagieren.
    Die Corona-Pandemie dürfte ebenfalls viele nachdenklich gemacht haben –
    Besuchsverbote, Maskenpflicht, Kurzarbeit etc. Die Jungen wollen mitreden
    und mit gestalten. Und dies nicht nur bei Umweltfragen, sondern auch bei
    ökonomischen und aktuellen politischen Themen.

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  • ADFC-Mitgliederversammlung wählt VorstandNeuer Vorsitzender: Borgard Färber

    ADFC-Mitgliederversammlung wählt Vorstand
    Neuer Vorsitzender: Borgard Färber

    Am Dienstag, 6. Oktober 2020, trafen sich die Mitglieder des ADFC Mönchengladbach e. V. in der City Kirche zur diesjährigen Mitgliederversammlung.

    Nach dem ausführlichen Rechenschafts- und Kassenbericht der Vorstandsmitglieder und der Entlastung des Vorstands, standen Neuwahlen für den Vorstand auf der Tagesordnung, jeweils für die Dauer von zwei Jahren.
    Die Mitglieder wählten Borgard Färber (46) einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden.
    Färber, Vorstandsmitglied seit 2018, ist Grundschullehrer, verheiratet und Vater von zwei Kindern.
    Stephan Terhorst (54) wurde als zweiter Vorsitzender bestätigt, ebenso Karl-Heinz Pfeiffer (59) als Kassierer. Zu dritt bilden sie den geschäftsführenden Vereinsvorstand.

    Als Referenten wurden neu in den Vorstand gewählt:
    Barbara Schneider (53) als Leiterin der Geschäftsstelle und Guido Possehl (55) als Tourenwart.
    Bestätigt wurde Thomas Maria Claßen (66) als verkehrspolitischer Sprecher.
    Weiterhin im nun siebenköpfigen Vorstand ist Stefan Mörkels (46), zuständig als IT-Referent, der noch bis 2021 gewählt ist.
    Borgard Färber betonte in seiner Antrittsrede, dass er in den kommenden Jahren den Verein in all seinen Facetten stärken will.

    Färber: „Unsere erste Kidical Mass am dritten September-Sonntag hatte mit 120 Teilnehmern eine tolle Beteiligung. Das will ich ausbauen und mit weiteren Ideen unsere Kinder- und Jugendarbeit beleben. Insgesamt wollen wir für eine breite Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel werben und uns für eine beschleunigte Umsetzung des Masterplans Nahmobilität stark machen.“

    Der neue Vorsitzende sieht den Beitritt zur AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW) als Signal und Versprechen von Politik und Verwaltung, damit Mönchengladbach sich kontinuierlich zur fahrradfreundlichen Stadt entwickelt und auch Kinder und Senioren bald überall sicher fahren können.
    Der Vorstand stellte klar, dass die Fahrradfahrenden längst keine billigen Schutzstreifen mehr wollen, sondern bauliche Radwege oder geschützte Radfahrstreifen, überall da, wo Kfz-Verkehr das erfordert. Und Tempo-30-Straßen oder -Zonen müssen so ausgestaltet werden, dass die vorgeschriebene Geschwindigkeit erzwungen wird.
    Borgard Färber dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Laura und Christoph Schameitat für ihre Engagement und abschließend würdigte Stephan Terhorst ausführlich die fast zehnjährige herausragende Arbeit von Dirk Rheydt, der mit seinen Ideen und seinem unermüdlichen Einsatz den ADFC MG aus dem Nichts zu einer starken Fahrradlobby gehoben hat.

    Terhorst: „Mit unserer heute überregional bedeutenden Mönchengladbacher Sternfahrt, den Weihnachts-, Karnevals- und Nachtradeln hat er den Fahrradfahrenden der Stadt ein Gesicht und Gewicht gegeben und den Radverkehr in Politik, Verwaltung und Polizei als sinnvolles Verkehrsmittel etabliert.“

    Besonders in den letzten Jahren konnten so viele neue Mitglieder gewonnen werden und schoben den ADFC Mönchengladbach mehrfach in Folge an die Spitze der jährlichen Neumitgliedschaften in NRW. Die anwesenden Mitglieder verabschiedeten ihren langjährigen Vorsitzenden mit einem ausdauernden und begeisterten Applaus.

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  • „Machen ist wie wollen, nur krasser“…Ulrike Will und Joachim Wals über ihren Kleingarten

    „Machen ist wie wollen, nur krasser“…
    Ulrike Will und Joachim Wals über ihren Kleingarten

    Nachdem sie 2017 in den Ruhestand versetzt wurden, suchten Ulrike Will und Joachim Wals aus Mönchengladbach neue Aufgaben und Ziele – und auch Verantwortung.

    Ulrike Will erzählt:
    „Wir nutzen alle Chancen etwas Nützliches zu tun!
    Es hat nicht lange gedauert, und wir haben die Lebensaufgabe gefunden: aus einem botanischen Unglück werden wir einen blühenden Garten schaffen.
    Die meisten unserer Bestäuber sind Bodenbrüter, benötigen ihre Nährstoffe im direkten Umfeld zum Nistplatz (oft nur 100m oder weniger entfernt), ein freies Flugfeld und Verstecke vor Fressfeinden.
    Wichtige Module (z.B. Totholzhaufen, Trockenmauer, Käferkeller,
    Steinpyramide, Hecken usw.) für die Förderung der Artenvielfalt haben wir
    erschaffen: dazu ein Sandbeet für Wildbienen. Dies sollte 60-80 cm hoch sein, um möglichst vielen Wildbienen eine passende Brutstätte anzubieten.

    Gleich nebenan wachsen verschiedene heimische Wildblumen. Auch Grabwespen und Erzwespen fühlen sich hier zuhause, die sich die unbeliebten Dickmaulrüssler in ihre Brutlöcher legen. Auf engstem Raume haben wir ein durchgängiges Nahrungsangebot über das ganze Jahr für unsere kleinen Bestäuber geschaffen.
    Bei dem Umbau unseres Gartens haben wir auch die klimatischen
    Veränderungen (von Kälte, Hitze über Trockenheit, Schwallregen, Sturm usw.) berücksichtigt.
    Für unsere feinfühligen Warmduscher haben wir extra eine Pyramide aus
    Lavasteinen zum Zwecke der Aufwärmung, Feuchtigkeitsspeicher oder Versteck vor Fressfeinden aufgeschichtet.
    Hier war meine umfangreiche Ausbildung zur Fachberaterin für
    Kleingartenwesen durch den Landesverband sehr hilfreich und nützlich.

    Als Mitglied im „Hortus-Netzwerk“, Gründer Markus Gastl (siehe Google), mit einem geprüften und eingetragenen Garten, haben auch wir die Anerkennung der „UN-Dekade 2019 – Biologische Vielfalt“ erhalten.
    Wir freuen uns ebenso für die weitere Anerkennung der NABU zum
    „Schmetterlingsfreundlichen Garten“.
    Ich hoffe, dass -nach Corona- wir wieder interessierte Gartenbesucher bei uns begrüßen dürfen.
    Wir würden uns wünschen, dass viele Leser diese Gedanken aufnehmen und mit ihren persönlichen Möglichkeiten dem Aufruf nachkommen „Wir tun was“.
    Denn wir haben den Slogan „Machen ist wie wollen, nur krasser“…

    Mit ihrem zukunftsorientierten, naturnahen Garten „Hortus Noctuarum“ (KGV, Mönchengladbach, Spielkaulenweg 70) haben sich Ulrike Will und Joachim Wals bei dem bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ 2020 in der Kategorie „Kleingartenwesen: Parzellen und Gemeinschaftsgärten“ beworben und…, sie haben den 1. Preis gewonnen.
    https://wir-tun-was-fuer-bienen.de/home.html

    Naturnahe Gärten haben nicht nur einen Sinn – nein, sie sind für Bestäuber, Nützlinge und für die gesamte Artenvielfalt überlebensnotwendig.

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  • „Dimension des Rechtsextremismus in NRW größer als bisher gedacht“?

    „Dimension des Rechtsextremismus in NRW größer als bisher gedacht“?

    In der heutigen Fragestunde des Landtags hat Innenminister Reul nach Auffassung der SPD-NRW eingeräumt, dass es auch Hinweise auf extremistische Einstellungen in den Geschäftsbereichen mehrerer Landesministerien gibt.

    Dazu sagt Sven Wolf, stellvertretender Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW: 

    „Die Dimension des Rechtsextremismus in den Behörden ist offenbar größer als bisher angenommen. Die Landesregierung muss erkennen, dass sie das Problem ganzheitlich in den Griff bekommen muss.

    Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Kehrtwende von Innenminister Reul, sich endlich offen für eine wissenschaftliche Untersuchung zu zeigen. Seine bisherige Zögerlichkeit in dieser Frage war nicht nachvollziehbar und im Hinblick auf die Brisanz dieses Themas auch nicht angemessen. Es geht darum, die Lage umfänglich zu analysieren und daraus die notwendigen Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Dieser Schritt ist jetzt wichtiger denn je.“

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  • „Bunte Palette“ – das kreative Ferienatelier

    „Bunte Palette“ – das kreative Ferienatelier

    Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 12 Jahren die bunte Farben mögen und gerne malen, sind ab 19. Oktober bei diesem Kurs der Volkhochschule genau richtig. Hier im Ferienatelier kann man ganz nach Lust und Laune kreativ sein. Wie die richtigen Künstler arbeiten alle, jeweils von 10 bis 13 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, an Staffeleien auf Acryl- oder Aquarellpapieren, auf Kartonagen und richtigen Leinwänden. Die Teilnehmer experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.

    Entgelt: 34 Euro

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Mit Spaß leichter zeichnen lernen – kreatives Training in den Ferien

    Mit Spaß leichter zeichnen lernen – kreatives Training in den Ferien

    Wer realistisch Malen möchte, sollte zeichnen lernen. Egal, ob dein Ziel Manga, Fantasy, Reality, Comic, Tierportraits, Landschaften oder Städte, Stillleben oder, oder, oder, oder. Es gibt Grundlagen die man immer braucht.

    Einfache Übungen führen in diesem Kurs der Volkshochschule für Jugendliche ab 13 Jahren, ab Montag 19. Oktober, jeweils 14 bis 16.15 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, dazu, dass einem das Zeichnen und Malen in Zukunft leichter fällt. Es geht um das Erfassen der Grundform und das Vergleichen von Proportionen, was man direkt bei Lieblingsmotiv anwenden kann.

    Entgelt: 26 Euro

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • ver.di kündigt weiteren Warnstreik für Donnerstag, 08. Oktober, an

    ver.di kündigt weiteren Warnstreik für Donnerstag, 08. Oktober, an

    In der Folge des von der Gewerkschaft angekündigten Streiks kommt der gesamte Schulbus- und Linienverkehr am 08. Oktober in Mönchengladbach erneut zum Erliegen.

    Eltern, deren Kinder im Regelfall mit dem Schulbus fahren, müssen an diesem Tag eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen.

    In Viersen ist ebenfalls der gesamte Linienverkehr betroffen.
    Schulbusse, die außerhalb des öffentlichen Linienverkehrs unterwegs sind, fahren am 08. Oktober voraussichtlich nach Plan.
    In den übrigen Bedienungsgebieten der NEW Verkehrsunternehmen ist streikbedingt ebenfalls mit Einschränkungen zu rechnen.

    Der Streik hat darüber hinaus auch Auswirkungen auf die Kundencenter. Die Kundencenter in Mönchengladbach werden voraussichtlich bestreikt. In Viersen wird das Kundencenter geöffnet sein.

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  • Felix Heinrichs hat die Wahl zum Oberbürgermeister offiziell angenommen

    Felix Heinrichs hat die Wahl zum Oberbürgermeister offiziell angenommen

    Jetzt ist es amtlich: Felix Heinrichs hat die Annahmeerklärung der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach im Rathaus Abtei unterzeichnet.

    Er wird damit am 1. November die Nachfolge von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners antreten.
    Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat erhielt in der Stichwahl 74,22 Prozent (50.421 Stimmen) aller gültigen Stimmen.

    Felix Heinrichs unterzeichnete die Annahmeerklärung der Wahl im Beisein von Oberbürgermeister und Kreiswahlleiter Hans Wilhelm Reiners. Sein neues Amt als Oberbürgermeister wird Felix Heinrichs offiziell am 1. November antreten und damit dem bisherigen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners nachfolgen, der nicht mehr kandidierte und daher mit Ablauf des 31. Oktober aus dem Amt ausscheiden wird.

    „Der designierte Oberbürgermeister und ich haben nach seiner gewonnenen Stichwahl sehr schnell erste gemeinsame Termine gesetzt, um in harmonischer Atmosphäre einen reibungslosen Übergang der Amtsgeschäfte zu ermöglichen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der seinem Nachfolger bei der Unterzeichnung der Annahmeerklärung noch einmal zu seinem Wahlsieg gratulierte.

    „Wir beiden pflegen einen sehr fairen Umgang miteinander, und darüber freue ich mich sehr. In unseren gemeinsamen Treffen geht es unter anderem um erste Termine in den ersten Wochen meiner Amtszeit und um wichtige laufende und anstehende Projekte und Entwicklungen der Verwaltung“, betont Felix Heinrichs.

    Bei der konstituierenden Ratssitzung am 4. November wird Heinrichs offiziell ins Amt eingeführt.
    Der gebürtige Mönchengladbacher wurde am 22. März 1989 geboren und schloss 2012 einen Masterstudiengang der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität ab.
    2013 übernahm er die Geschäftsführung der Vitusheim GmbH.
    Mitglied der SPD ist Heinrichs seit März 2003.
    Bei der Kommunalwahl 2014 zog er erstmals in den Rat der Stadt ein und übernahm auch den Vorsitz der SPD-Ratsfraktion.
    Seit 2018 ist er auch Mitglied im Landesvorstand der NRW SPD.

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  • Herbstferienaktion der Sportjugend

    Herbstferienaktion der Sportjugend

    In den Herbstferien, vom 12. bis 15. Oktober in der Sporthalle Backeshof und vom 19. bis 22. Oktober in der Jahnhalle, lädt die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach zum neunten Mal in Folge zu einer sportlichen Ferienaktion ein.

    Da die Osterferienaktion aufgrund der Coronapandemie nicht stattfinden konnte, wird diese nun in den Herbstferien nachgeholt, weshalb in diesem Jahr zwei Ferienaktionen stattfinden.
    Die Aktion richtet sich an unter sozialen Gesichtspunkten ausgewählte
    Schulen.
    Eingeladen werden dieses Jahr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren aus den Grundschulen Mülfort-Dohr, Astrid-Lindgren, Burgbongert, Nordstraße, Waisenhausstraße, Pahlkestraße und Schulstraße.

    Finanziert und unterstützt wird die Herbstferienaktion durch den Lions Club Mönchengladbach und die NEW AG.
    Mit der Ferienaktion möchte der Stadtsportbund die Kinder in Mönchengladbach zu mehr Bewegung animieren. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der engen Verzahnung zwischen Ganztagsschulen und der Jugendarbeit von Sportvereinen. Das Ferienangebot soll den Weg in die Vereine erleichtern und so nachhaltig Sport-, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die Kinder garantieren.
    In Zusammenarbeit mit unseren angeschlossenen Sportvereinen gibt es Schnupperangebote aus den Bereichen Karate und Leichtathletik, Boxen und Kickboxen, Tanzen und Tennis. Darüber hinaus runden Bastelangebote, spielerisch gestaltete Ernährungskunde sowie ein gemeinsames warmes Mittagessen das Programm ab.

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  • Arm trotz Arbeit: 17.500 Vollzeit-Beschäftigte arbeiten in Mönchengladbach zum Niedriglohn

    Arm trotz Arbeit: 17.500 Vollzeit-Beschäftigte arbeiten in Mönchengladbach zum Niedriglohn

    40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Aktuell arbeiten in Mönchengladbach 26 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten im Niedriglohnsektor.

    Insgesamt rund 17.500 Menschen erzielen trotz voller Stundenzahl ein Einkommen unterhalb der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 2.350 Euro brutto im Monat (Wert für Westdeutschland). Darauf hat die Gewerkschaft IG BAU hingewiesen. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Bundestag hervor.

    „Dass selbst eine Vollzeitstelle häufig nicht ausreicht, um finanziell halbwegs abgesichert zu sein, ist alarmierend“, sagt Uwe Orlob, Bezirksvorsitzender der IG BAU Düsseldorf. In der Region zählten unter anderem die Landwirtschaft, die Gebäudereinigung und die Floristik zu den Branchen, in denen besonders wenig gezahlt werde. Grund dafür sei auch die schwindende Tarifbindung. „Je mehr Firmen aus Tarifverträgen aussteigen, desto schlechtere Karten haben die Beschäftigten. Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes“, warnt Orlob. Diese werde durch die Corona-Pandemie teils verschärft: Beschäftigte im Handwerk könnten nur selten Homeoffice machen. Wegen hoher Mieten in den Städten müssten sie zudem oft weite Pendelwege in Kauf nehmen.

    Der Gewerkschafter ruft die Unternehmen in der Stadt dazu auf, sich zu Mitbestimmung und Tarifautonomie zu bekennen: „Die Sozialpartnerschaft ist ein Erfolgsmodell, das den Beschäftigten – und den Betrieben – über Jahrzehnte wachsenden Wohlstand beschert hat. Sie darf nicht unter die Räder kommen.“ Nach Untersuchungen der Hans-Böckler-Stiftung profitieren davon auch die Firmen. In tarifgebundenen Unternehmen steige die Produktivität, Mitarbeiter seien motivierter.

    „Aber auch die Politik ist am Zug. Sie sollte mehr für die Tarifbindung tun“, erklärt Orlob und nennt das Beispiel des Maler- und Lackiererhandwerks: Dort haben Gesellen Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn von 13,50 Euro pro Stunde. Diese Lohnuntergrenze wurde von der Politik für die ganze Branche zur Pflicht gemacht. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,35 Euro pro Stunde.

    „Klar ist aber auch: Je mehr Menschen sich in den Gewerkschaften engagieren, desto mehr lässt sich gegenüber den Arbeitgebern herausholen“, so Orlob.

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  • Das Junge Theater stellt sich vor

    Das Junge Theater stellt sich vor

    Am 18. und 25. Oktober geben Nachwuchskünstler
    am Theater Krefeld und Mönchengladbach Kostproben ihres Könnens.

    Das Junge Theater Krefeld und Mönchengladbach geht schon in sein
    zweites Jahr: vier Gesangssolisten, zwei Tänzerinnen, ein Schauspieler, vier Orchestermusiker/innen und ein Repetitor gehen eine Spielzeit lang gemeinsam auf künstlerische Entdeckungsreise.

    Im Rahmen des Förderprojektes NEUE WEGE des NRW KULTURsekretariats und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW können die jungen Künstlerinnen und Künstler eine weitere Spielzeit Erfahrungen an einem professionellen Mehrspartentheater sammeln.

    Beim THEATER EXTRA „Das Junge Theater stellt sich vor“ präsentieren Operndirektor Andreas Wendholz und Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner auf den großen Bühnen der beiden Theater die zwölf jungen Künstlerinnen und Künstler Maya Blaustein, Julianne Cederstam, Alice
    Franchini, Viola Gaebel, Inka Jans, Boshana Milkov, Tekla Varga; Guillem Batllori, Raafat Daboul, Robin Grunwald, Justinas Kaunas, Avishay Shalom und geben Einblick in die geplanten Vorhaben des Theaters für den künstlerischen Nachwuchs.

    Selbstverständlich dürfen Kostproben der Stipendiaten aus den vier verschiedenen Sparten dabei nicht fehlen.

    Sonntag, 18. Oktober 2020, 18 Uhr – Theater Krefeld, große Bühne
    Sonntag, 25. Oktober 2020, 18 Uhr -Theater Mönchengladbach, große Bühne

    Tickets sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de, unter 02151/805-125 und 02166/6151-100.

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