Autor: Redaktion

  • Stadtbad Rheydt öffnet am Dienstag, 06. Oktober

    Stadtbad Rheydt öffnet am Dienstag, 06. Oktober

    Das Stadtbad Rheydt öffnet in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt am Dienstag, 6. Oktober, wieder.
    Die Überprüfung der Infektionsketten ergab, dass kein engerer Kontakt zwischen der Person des Dienstleistungsunternehmens und den Badegästen sowie Mitarbeitenden bestand. Die Corona-Tests der Mitarbeitenden fielen ebenfalls negativ aus.
    Die strengen Hygienemaßnahmen werden weiterhin eingehalten.
    So ist die Desinfektion der Hände am Ein- und Ausgang sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes bis zu den Umkleiden verpflichtend.
    Die Kontaktflächen, Toiletten, Umkleiden und Böden werden ebenfalls nach jedem Zeitfenster desinfiziert und gereinigt.

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  • YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    Die „Freunde des Theaters Mönchengladbach“ verleihen alle zwei Jahre den Förderpreis an einen jungen Künstler unseres Theaters.

    Am 14. Oktober 2020 zeichnet der Verein den jungen Kapellmeister YORGOS ZIAVRAS mit dem diesjährigen Förderpreis aus. Er würdigt damit die herausragende Begabung des jungen Musikers, der zunächst als Mitglied des Opernstudios und später dann als Kapellmeister in verschiedenen
    Produktionen nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht hat.

    Nach der Förderpreisverleihung schaut er in der sich anschließenden Veranstaltung „TheaterMenschen – persönlich“ im Gespräch mit Reinhold Richter (stellv. Vorsitzender) auf sein bisheriges Leben zurück, um dann natürlich auch über seine Wünsche und Pläne für die Zukunft zu sprechen.

    Kostenlose Zählkarten sind an der Theaterkasse erhältlich.
    Informationen auch unter www.theaterfreunde-mg.de

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  • Das Leben und Wirken von Frida Kahlo

    Das Leben und Wirken von Frida Kahlo

    Der Rosa Luxemburg Club zeigt am 8.10.2020 in der VHS den Film „Kunst und Revolution“.

    Frida Kahlo ist die mit Abstand bekannteste Malerin Mexikos, wenn nicht sogar Lateinamerikas. Ihre Bilder wurden von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt.
    Sie fühlte sich der mexikanischen Revolution verbunden. So sehr, dass sie Ihr Geburtsjahr von 1907 auf den Beginn der Revolution in das Jahr 1910 verlegte.

    Die Veranstaltung schlägt den Bogen von der Zeit der mexikanischen Revolution mit dem Wirken von Frida Kahlo in die heutige Zeit.

    Mit Josephin Tischner konnte eine Referentin gewonnen werden, die Kontakt zu den Zapatisten und auch ihr Wirken „vor Ort“ kennen gelernt hat. Sie wird eine Einführung zum Film geben und über den Versuch der Zapatisten, basisorientierte Strukturen in dem Bundesstaat Chiapas im Bereich Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Rechtssprechung und Ökonomie sprechen.

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  • Schulgespräche 2020

    Schulgespräche 2020

    Die nächsten Mönchengladbacher Schulgespräche behandeln in diesem Jahr das Thema „Gelassen bleiben in der Krise? – Gar nicht so einfach!“.

    Ein brandaktuelles Thema: Das Corona-Virus wirkt wie ein Brennglas: Die Kräfte, die auch in anderen Zeiten auf das System Schule einwirken, scheinen jetzt doppelt und dreifach mächtig. Lehrerinnen und Lehrer müssen, wie auch alle anderen Beteiligten am Schulleben, mit schwierigen Situationen umgehen und haben dafür keine einfachen, bewährten Rezepte. Schulleiterinnen und Schulleiter müssen das System in der Balance halten und Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler befähigen, kooperativ und zielfördernd in und mit der Schule zu arbeiten.

    Der Referent, Torsten Nicolaisen, war schon 2016 Gast der Mönchengladbacher Schulgespräche und hat seinerzeit das Konzept Lerncoaching vorgestellt, das seitdem an mehr als einem Viertel der hiesigen Schulen aller Schulformen Einzug gehalten hat. Ihm geht es in seinem diesjährigen Vortrag um die Selbstsorge der Lehrperson (Was spendet Kraft im Alltag? Wo sind persönliche Grenzen?), um einen guten Umgang mit Emotionen (Befürchtungen und Gemütszustände) sowie den sensiblen Umgang mit Ängsten bei Lernenden.

    Die Mönchengladbacher Schulgespräche 2020 finden am 29. Oktober 2020 um 19.30 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle statt.

    Eine Anmeldung ist bis zum 5. Oktober 2020 verbindlich unter der E-Mail Adresse schulgespraeche2020@moenchengladbach.de möglich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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  • Corona – Stadtbad Rheydt schließt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober

    Corona – Stadtbad Rheydt schließt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober

    Die NEW hat am Abend des 2. Oktobers von einem positiven Coronafall in einem Dienstleistungsunternehmen des Stadtbades Rheydt erfahren und schließt deshalb umgehend den Betrieb im Stadtbad Rheydt.

    In den kommenden Tagen werden die Infektionsketten gründlich überprüft und unsere Mitarbeitenden des Bades auf eine Coronainfektion getestet. Das Stadtbad Rheydt bleibt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober geschlossen.
    Alle Kunden, die einen Badbesuch vor der Badschließung gebucht haben, können ihre gebuchten Zeiten kostenlos umbuchen. Diejenigen Kunden, die über die Kundencenter ihre Tickets gebucht haben, können diese ebenfalls kostenlos im Kundencenter umbuchen lassen.

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  • „Tage der offenen Tür“  der Schulen in Mönchengladbach

    „Tage der offenen Tür“ der Schulen in Mönchengladbach

    Die Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen in der Stadt Mönchengladbach führen für die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschuljahre und deren Eltern ab September Informationsveranstaltungen bzw. „Tage der offenen Tür“ durch.

    In den Schulen besteht die Möglichkeit, den Unterricht zu besuchen und sich persönlich beraten zu lassen.

    Die Termine der einzelnen Veranstaltungen sind den Eltern der Kinder der 4. Grundschuljahre durch den Fachbereich Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach in Form eines Elternbriefes, der über die Grundschulen verteilt wurde, mitgeteilt worden. Spätestens nach den Herbstferien erhalten die Eltern eine Informationsbroschüre, die über die unterschiedlichen Ausrichtungen und Profile der weiterführenden Schulen informiert. Der Fachbereich Schule und Sport bittet auf diesem Wege nochmals darum, von den Informations- und Beratungsmöglichkeiten regen Gebrauch zu machen und die nachfolgenden Termine vorzumerken.

    Gem. Hauptschulen:

    Comenius-Schule, Info Do 29.10.2020 18 Uhr und ToT Sa 24.04.2021 ab 9 Uhr Dohr, ToT Sa 23.01.2021 9 bis 13 Uhr Heinrich-Lersch, ToT Fr 15.01.2021, 9 bis 13 Uhr Kirschhecke, ToT, Do 19.11.2020

     Kath. Hauptschulen:

    Neuwerk, „Grundschulbesuchstage“ 23. – 27.11.2020, 9 bis 11.40 Uhr Anna-Schiller-Schule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr

     Realschulen:

    Geschwister-Scholl-Realschule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 13 Uhr Realschule an der Niers Mönchengladbach-Rheydt ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Volksgarten, ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr Wickrath, Info Mi 2.12.2020, um 19 Uhr und ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr

     Gymnasien: 

    Am Geroweiher, Info Mi 23.09.2020, 19 bis 20.30 Uhr, „Mittag der Entdeckungen“ Mi 23.09.2020, 13.30 bis 15.30 Uhr, ToT Sa 14.11.2020 9 bis 13 Uhr An der Gartenstraße, Info Mi 25.09.2020, um 16.30 und um 18 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Franz-Meyers-Gymnasium, Info Di 15.09.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020

    Hugo-Junkers- Gymnasium, Info Di 6.10.2020 19 Uhr, Sa 21.11.2020 Mat-Nat. Gymnasium Info Do 10.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Odenkirchen Info Di 08.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Rheindahlen Info 22. 09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Hum. Gymnasium, „Huma-Olypiaden für Viertklässler“ Mi 28.10.2020, 14.30 bis 17 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Bischöfliche Marienschule ToT Sa. 05.12.2020, ab 8.30 Uhr

      Gesamtschulen: 

    Espenstraße ToT, Sa 21.11.2020, 9 bis 13 Uhr, Info, Do 14.01.2021, 19 Uhr Hardt ToT Sa 21.11.2020, 10 bis 13 Uhr Hans-Jonas-Gesamtschule, Info Mi 11.11.2020, 19.30 bis 21 Uhr, ToT Fr 20.11.2020 14.30 bis 18 Uhr Rheydt-Mülfort ToT, Sa 21.11.2020, 10 bis 13.30 Uhr, Info Do 26.11.2020, 19 Uhr Volksgarten Info Di 10.11.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr Theo-Hespers-Gesamtschule, ToT Sa 14.11.2020 10 bis 14 Uhr

    Aufgrund der Corona-Pandemie ist nicht auszuschließen, dass sich kurzzeitig Änderungen ergeben können. Vor Besuch der gewünschten Veranstaltung wird empfohlen, sich auf der Homepage der jeweiligen Schule zu erkundigen, ob und in welcher Form die Veranstaltung tatsächlich stattfinden wird. Dies gilt auch für Veranstaltungen, wo noch keine genaue Uhrzeit angegeben wurde.

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  • Polizei Köln fahndet nach vermisster Jugendlichen

    Polizei Köln fahndet nach vermisster Jugendlichen

    Die Polizei Köln sucht die als vermisst gemeldete Leonie Aylin (15) aus Köln. Die Jugendliche wird seit Mittwoch (30. September) vermisst.

    Zuletzt ist sie in der Nacht auf Donnerstag (1. Oktober) im Kölner Hauptbahnhof von einer Kamera aufgezeichnet worden.
    Zu diesem Zeitpunkt war sie in Begleitung eines noch unbekannten Mannes.

    Nach bisherigen Ermittlungen soll die 15-Jährige in eine Regionalbahn in Richtung Mönchengladbach eingestiegen sein. Seitdem fehlt von Leonie Aylin jede Spur. Sie könnte sich sowohl im Raum Köln/Bonn, als auch im Bereich Mönchengladbach aufhalten.

    Hinweise zu Leonie Aylins Aufenthaltsort nimmt die Vermisstenstelle der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Der unbekannte Mann wird ebenfalls gebeten, sich als Zeuge bei der Polizei Köln zu melden. (mw/he)

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  • Die neue Grüne Bezirksfraktion MG-Ost

    Die neue Grüne Bezirksfraktion MG-Ost

    Zu ihrer konstituierenden Sitzung traf sich am Mittwoch 30.9. im Rathaus Giesenkirchen die neue Grüne Fraktion in der Bezirksvertretung Mönchengladbach Ost.

    Aufgrund des für die Grünen sehr positiven Wahlergebnisses, besteht die Fraktion in der Bezirksvertretung Ost zukünftig aus vier statt aus bisher zwei Personen und ist außerdem mit zwei Frauen und zwei Männern paritätisch besetzt.

    Hajo Siemes wurde erneut einstimmig zum Sprecher für die Grünen in der BV gewählt, die Stellvertreterin ist die neu in die BV eingezogenen Frau Jasmin Saleh.
    Die weiteren Mitglieder sind Imke Schubert und Elmar Spinnen.

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  • Einzelhändler fordern Radweg auf der Bismarkstraße

    Einzelhändler fordern Radweg auf der Bismarkstraße

    Die Initiative „Pro Radweg Bismarckstraße“, ein Zusammenschluss von Einzelhändlern der Bismarckstraße, sammelt Unterschriften für einen sicheren Radweg auf der Bismarckstraße.

    Neben dem Lärm und Schmutz leiden heute nicht nur die Anwohner und Gewerbetreibende der Bismarckstraße unter der aktuellen Situation, sondern auch alle Bürger, die diese Straße zu Fuß oder mit dem Fahrrad besuchen, dort einkaufen oder zur Erreichung Ihres Arbeitsplatzes nutzen.
Da es hier kein Angebot für den Radverkehr gibt, nutzen viele unsichere Fahrradfahrer aus Angst den Gehweg und gefährden dadurch die Fußgänger bzw. Gäste der anliegenden Geschäfte.

    Die Initiative fordert die Reduzierung des Durchgangsverkehrs (Autoraser auf der Bismarckstr.) auf der gesamten Bismarckstraße, so dass der dadurch freiwerdende Verkehrsraum für einen sicheren Radweg genutzt werden kann. 

    Die zum Teil fünfspurige Straße besitzt ausschließlich Autospuren und einen beidseitigen Gehweg. Diese Raumaufteilung ist nicht nur sozial ungerecht, sondern führt auch immer wieder zu gefährlichen Konflikten zwischen Fußgängern, Auto- und Fahrradfahrern. 

    Die Stadt Mönchengladbach hat sich mit dem Beschluss des Masterplan Nahmobilität (2018) und dem kürzlichen Beitritt zur AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte) zum Ziel gesetzt, den Rad- und Fußverkehr stärker zu fördern.

    Mit der Einrichtung eines Radweges auf der Bismarckstraße wird dieses Ziel nicht nur unterstützt, sondern auch mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erreicht.

    Unterschriften können bis spätestens zum 17. Oktober bei beiden Radstationen (Hbf Mönchengladbach und Hbf Rheydt), sowie in der Bistronomie Stopka (Bismarckstraße 93) abgegeben werden.

    Diese werden zusammen mit einem Bürgerantrag eingereicht und sollen zeigen, dass es viele Menschen in unserer Stadt gibt, die ein sicheres Angebot für Radfahrende und Fußgänger*innen auf der Bismarckstraße fordern.

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  • CDU-Ratsfraktion sammelt Ideen für den Grünerhalt am Platz der Republik – Grüne fordern Erhalt der Bäume

    CDU-Ratsfraktion sammelt Ideen für den Grünerhalt am Platz der Republik – Grüne fordern Erhalt der Bäume

    Thema: Mehr Bäume erhalten.

    Mit diesem Ziel haben sich Annette Bonin und Frank Eibenberger nach der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Ost zum Platz der Republik aufgemacht.

    In der angesprochenen Versammlung informierte die Verwaltung über die geplante Umgestaltung des Areals hinter dem Bahnhof.
    Die Planung sieht mehr Grün vor, Fläche soll entsiegelt werden und so für ein besseres Mikroklima sorgen.

    Wegen einer neuen Skateranlage, neuen Wege und der Beseitigung von dunklen Ecken und Angsträumen stehen allerdings rund 70 Bäume vor der Fällung, einige davon auch wegen ihres schlechten Zustandes.

    Foto: CDU-Ratsfraktion

    „Wir haben uns die Situation vor Ort angeschaut und mit den Planungen der Verwaltung verglichen. In vielen Punkten können wir dieser Planung zustimmen. Bei einigen Bäumen stellt sich aber die Frage, ob diese durch einen Beschnitt oder leichte Veränderungen der Baupläne gerettet und in den neuen Baumbestand integriert werden können.“, sagt CDU-Ratsfrau Annette Bonin.

    „Wir stellen ausdrücklich nicht die Gesamtplanung des Platzes der Republik in Frage. Aber bei unserem Vor-Ort-Termin, sind uns einige Ideen gekommen, wie mehr vom vorhandenen Baumbestand erhalten werden könnte. Unsere Vorschläge haben wir im Bild festgehalten und wollen diese der Verwaltung vorstellen. Deshalb möchten wir das Thema „Baumbestand am Platz der Republik“ noch einmal auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Ost bringen.“, so CDU-Ratsherr Frank Eibenberger.

    Bündnis Grüne nahmen bereits am 22. September Stellung zu: Fällungen von Bäumen aufgrund von Umbaumaßnahmen am Platz der Republik

    Bei den nachfolgenden Erläuterungen berufen wir uns auf die im Planungs- und Bauausschuss  vom 25.08.2020 vorgestellten Präsentation der Pläne zur Veränderung der Grünsituation auf dem Platz der Republik. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:

    Grundsätzlich haben wir festgestellt:

    • Gesunde Bäume werden wegen einer neuen Wegeführung gefällt. Hier muss ein anderes Vorgehen gelten: Die Wegeführung muss sich nach den vorhandenen gesunden Bäumen richten und nicht umgekehrt, sodass die Bäume der neuen Wegeführung weichen müssen.

    Hier sind die Bäume mit den Nr. 31, 34, 36, 37, 38, 39, 40, 50 61, 62 von Fällungen betroffen.

    • Die Anlage eines neuen Parkplatzes ist nicht notwendig; es ist nicht nachvollziehbar, hierfür Bäume zu fällen.

    Hier sind die Bäume Nr. 63 – 68 betroffen, die gefällt werden sollen.

    • Die Kugelahorn (am Brunnen) sind zwar teilweise in einem schlechten Zustand, sollen aber trotzdem erhalten bleiben. Dafür ist es notwendig, die Baumscheiben unter den Bäumen zu vergrößern.

    Hier sind die Bäume mit den Nr. 19 – 30 zur Fällung vorgesehen.

    Wir bitten, bei der Überplanung des Platzes der Republik die dargestellten Bedenken zu berücksichtigen und die Fällungen der hier aufgezeigten Bäume nicht vorzunehmen.  Aus Gründen des Klimawandels und der dadurch gegebenen Veränderungen des Stadtklimas wird es immer notwendiger, gesunde Bäume zu erhalten und nicht wegen geplanter Baumaßnahmen zu fällen.

    Gez. Hajo Siemes und Klaus Barthels        

     

    Bereits am 24. September schrieben Dr. Wolkowski und Hajo Siemes an den Planungsdezernenten Dr. Bonin und seinen Mitarbeiter Herr Schulz:

    in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses am 25.08.2020 wurde den anwesenden Politikern (durch Sie, Herr Schulz) die Präsentation zum Umbau des Platzes der Republik vorgestellt. Dabei wurden zum ersten Mal auch die Bilder jener Bäume präsentiert, die durch die Umbaumaßnahme zur Fällung vorgesehen sind. Auf der Grundlage dieses Bildmaterials haben wir uns nun – zusammen mit einem Baumsachverständigen – vor Ort ein Bild vom Ausmaß der geplanten Baumfällungen machen können. Wir sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass bei einer alternativen Planung ein Großteil der gesunden Bäume erhalten bleiben könnte.

    Wir übersenden Ihnen mit dem Anhang dieser Mail (als Zusammenfassung) das Ergebnis  dieser Begehung und bitten Sie eindringlich, Ihre Planungen neu zu überdenken und unsere Überlegungen und Erkenntnisse in diese Planungen mit einfließen zu lassen. Gerade in der heutigen, vom Klimanotstand geprägten Zeit ist es dringend notwendig, jeden gesunden Baum im Hinblick auf das Stadtklima zu erhalten. Ein Grund übrigens, weshalb wir uns schon in der Bezirksvertretung Ost vom 13.08.2020 kritisch zu dem mündlichen Vortrag über die beabsichtigten Fällungen geäußert haben. Leider hatten wir zu diesem Zeitpunkt die Bildpräsentation noch nicht vorliegen.

    Das läßt durchaus den Schluss zu: Frau Bonin und Frank Eibenberger wurden tätig aufgrund dieses Schreibens und vor dem Hintergrund der aktuell anstehenden Koalitionsgespräche.

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  • Bedarfsgerechte Alters-Grundsicherung – Leistungen müssen neu berechnet werden

    Bedarfsgerechte Alters-Grundsicherung – Leistungen müssen neu berechnet werden

    Nach Angaben der Bundesregierung müssen Arbeitnehmer rechnerisch während einer Beschäftigungszeit von 45 Jahren ein jährliches Bruttoeinkommen von 23.900 Euro erwirtschaften, um eine Netto-Rente oberhalb des Grundsicherungsbedarfs zu erhalten.

    Dazu erklärt die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller:

    „Wer noch immer nach Argumenten für eine bedarfsgerechte Alters-Grundsicherung in Form einer Mindestrente gesucht hat, dürfte nun fündig geworden sein! Nach Zahlen der Bundesregierung verdienten mehr als zehn Millionen Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr zu wenig, um nach 45 Jahren in Lohn und Brot eine Nettorente zu erhalten, die oberhalb des Grundsicherungsbedarfs liegt. Wir fordern daher die Koppelung des Mindestlohns an die allgemeine Lohn- und Gehaltsentwicklung sowie eine bedarfsgerechte Ausgestaltung des aktuell geltenden Mindestlohns an die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in unserem Land. Hier muss zügig eine deutliche Anpassung des Mindestlohns an die aktuellen Gegebenheiten durchgesetzt werden. Wir halten es für eine fatale Entwicklung, wenn in diesem Bereich Pfennigfuchserei betreiben und den Menschen jeder Cent hinterhergerechnet wird. Wir sind ein wirtschaftlich starkes Land, das dies auch zeigen sollte, indem es denen Brücken baut, die möglicherweise schlechter aus den Startblöcken am Arbeitsmarkt kommen als andere. Eine dieser existenziellen Brücken ist die Sicherung der Teilhabe am sozialen Alltag unserer Gesellschaft, abgebildet durch eine entsprechende Mindestlohnpolitik und faire Grundsicherungsberechnung.“

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  • 175 Jahre Freimaurer in Mönchengladbach

    175 Jahre Freimaurer in Mönchengladbach

    Über diese Gemeinschaft dürfte dennoch den wenigsten in der Stadt etwas bekannt sein.

    So handelt die Freimaurerloge „Vorwärts“, wie sie sich nennt, auch selten öffentlich und die Mitgliederzahl ist mit etwas mehr als 40 auch überschaubar.
    Doch trotz ihres nach außen meist unscheinbaren Daseins, sind die Freimaurer kein geheimer Verein, erklärt der so genannte Meister des Stuhls, eine Art Vorsitzender, Holger Thaler: „Es gibt immer irgendwelche Mythen und Gerüchte. Dass wir aber mit Vielem, was unsere Rituale und unsere Geschichte angeht, sehr offen umgehen, zeigt ja diese Ausstellung hier im städtischen Museum Schloss Rheydt.“

    Allerdings gilt schon: Was im Vertrauen in dieser Gemeinschaft gesagt wird, bleibt auch in der Gemeinschaft. „Das schafft wiederum die Möglichkeit für eine ganz andere Gesprächs- und Diskussionskultur als es vielleicht sonst in anderen Vereinen oder Gruppierungen möglich ist“, beschreibt Thaler einen wesentlichen Bestandteil im Umgang der Freimaurer miteinander.

    Und noch etwas wird wohl tatsächlich für viele immer ein Geheimnis bleiben, erklärt Thaler: „Wir können viele unserer Rituale und Symbole beschreiben und erklären, trotzdem bleibt der Unterschied des Erlebens und was dies mit einem selber macht. Dafür werden sich aber nie die richtigen Worte finden lassen, so dass jeder es versteht. Das ist vielleicht das einzige wirklich Geheimnisvolle.“

    Trotzdem schafft es die Kabinettausstellung im Museum Schloss Rheydt von Dr. Alexander Berens, der selbst Mitglied der Freimaurer ist, wesentliche Elemente der Freimaurerei und ihrer Geschichte in Mönchengladbach zu erklären: „Dabei geht es in dieser Ausstellung zum einen um die Freimaurerei an sich, aber wir beschreiben auch die Geschichte des Loge in Mönchengladbach.“ So erfährt man unter anderem, dass manch bekannte Mönchengladbacher Persönlichkeit Mitglied bei den Freimaurern war. Spannend ist aber auch die Symbolik und so wird in der Ausstellung unter anderem der Freimaurertempel der Mönchengladbacher Loge nachempfunden. Drei verschiedene Säulen stehen unter anderem für Schönheit, Stärke und Weisheit. Ein Teppich in der Mitte der Säulen ist ebenfalls mit verschiedenen Symbolen bestückt. Sie nehmen unter anderem Bezug zum Handwerk wie zum Beispiel Winkelmaß, Zirkel und Lot. Die gesamte Komplexität dahinter, lässt sich in der Ausstellung natürlich nicht erfassen, dafür liefert sie einen spannenden ersten Einblick in die Freimaurerei. Sie ist bis Ende Januar 2021 im städtischen Museum Schloss Rheydt zu sehen.

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  • Baumfällungen und Totholzentnahmen in den Landwehren

    Baumfällungen und Totholzentnahmen in den Landwehren

    Ab Montag, 5. Oktober, werden in den Landwehren nicht mehr standfeste und abgestorbene Bäume gefällt und Totholz entfernt.

    In den Landwehren Dahl, Holt, Vorst, Hehn, Hardt, Winkeln, Rasseln und Ruckes müssen leider 116 Bäume gefällt werden.
    Sie sind nach dem nunmehr dritten Dürresommer in Folge aufgrund von Trockenschäden nicht mehr standfest oder bereits abgestorben.
    Damit stellen sie ein Sicherheitsrisiko für Fußgänger und Fahrradfahrer in den Landwehren sowie für den allgemeinen Verkehr auf angrenzenden Straßen und Wegen dar.
    Sämtliche Maßnahmen wurden mit den beiden Fachbereichen Umwelt sowie Denkmalschutz der Stadt Mönchengladbach und dem Forstamt Niederrhein abgestimmt.

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  • „CDU-FDP-Landesregierung muss bei Wohnungspolitik endlich soziale Verantwortung übernehmen“

    „CDU-FDP-Landesregierung muss bei Wohnungspolitik endlich soziale Verantwortung übernehmen“

    Behindertenverbände befürchten K.o. für den barrierefreien Wohnungsbau in NRW durch die geplante Änderung der Landesbauordnung von 2018.

    Die Sozialverbände VdK NRW, SoVD NRW und die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW erklärten heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz, dass die geplanten Änderungen der Landesregierung das Aus für den barrierefreien Wohnungsbau und eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs um barrierefreie Wohnungen bedeuten.

    Bislang war in der Landesbauordnung für neu zu errichtende Wohnungen geregelt, dass sie „barrierefrei und eingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar“ sein müssen. Laut Gesetzesentwurf sollen Wohnungen künftig nur noch „im erforderlichen Umfang“ barrierefrei gebaut werden. Das rollstuhlgerechte Bauen ist im Gesetzesentwurf gar nicht mehr verbindlich festgeschrieben. In der Begründung heißt es dazu: im Wohnungsbau sollen „zumindest wesentliche Barrieren“ vermieden werden, damit ein „späterer Umbau ohne größeren Aufwand“ möglich sei. Mit anderen Worten: es soll nicht mehr grundsätzlich nach den bislang geltenden Bauvorschriften barrierefrei gebaut werden, sondern Wohnungsanbieter und -nutzer sollen untereinander klären, wie Wohnraum an beeinträchtigungsbedingte Bedarfe nachträglich angepasst werden kann.

    Horst Vöge, Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK NRW: „Die Landesbauordnung bildet den rechtlichen Rahmen für Baustandards. Durch die Einführung des unbestimmten Rechtsbegriffs wird dieser nicht etwa erweitert oder konkretisiert, sondern er wird einfach aufgelöst. Von dem Ziel des barrierefreien Wohnungsbaus möchte sich die Landesregierung damit offenbar verabschieden. Statt einer umfassend barrierefreien Bauweise drohen Minimallösungen. Angesichts des Mangels an barrierefreien Wohnungen und der ohnehin bestehenden Wettbewerbsnachteile von Menschen mit Behinderung auf Wohnungssuche ist das für uns nicht hinnehmbar.“

    Franz Schrewe, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes SoVD Landesverband Nordrhein-Westfalen: „Eine Unterscheidung zwischen Barrieren 1. und 2. Kategorie geht aber auch an der Lebensrealität von Menschen mit Behinderungen vorbei. Denn was für den einen nur eine kleine, leicht zu überwindende Barriere ist, stellt für den nächsten eine große Barriere dar. Vor dem Hintergrund des landesweiten Mangels an barrierefreien Wohnungen ist die Landesregierung klar gefordert die gesetzlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass barrierefreier Wohnraum, der diesen Namen verdient, entstehen kann.“

    Brigitte Piepenbreier, Vorsitzende der LAG Selbsthilfe NRW: „Laut dem Teilhabebericht Nordrhein-Westfalen verfügen 82 Prozent der behinderten Menschen in Privathaushalten nicht über barrierefreien Wohnraum. Mit den Änderungen wird der Bedarf von barrierefreiem Wohnraum endgültig zu einem rein individuellen Problem von Menschen mit Behinderung, für dessen Lösung der Staat nicht verantwortlich ist. Mit Blick auf die seit 2009 in Deutschland geltende UN-Behindertenrechtskonvention wäre das ein Griff in die behindertenpolitische Mottenkiste.“

    Stellungnahme der SPD-Opposition im Landtag:

    Anlässlich der heutigen (30.09.2020) Pressekonferenz der Sozialverbände LAG Selbsthilfe NRW, Sozialverband VdK und Sozialverband Deutschland zum Änderungsgesetz der Landesregierung zur Landesbauordnung, insbesondere mit Blick auf den barrierefreien Wohnungsbau, erklärt Andreas Becker, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Das in der heutigen Pressekonferenz von den Sozialverbänden abgegebene Alarmsignal muss der Landesregierung endlich zu denken geben. Wohnungsbau besteht nicht nur aus Kostensenkung und Renditemaximierung, sondern auch aus sozialer Verantwortung für die Menschen in unserem Land.

    Mit Blick auf die Behindertenrechtskonvention der UN ist klar, dass beim Wohnungsbau selbstverständlich auch die Bedarfslagen behinderter Menschen berücksichtigt werden müssen. Die Landesregierung in Person von Landesbauministerin Scharrenbach tut jedoch das Gegenteil. Denn mit dem Entwurf des Änderungsgesetzes zur Landesbauordnung von 2019 wird deutlich, dass der barrierefreie Wohnungsbau noch weiter geschwächt wird als es schon mit der Landesbauordnung 2019 selbst geschehen ist.

    So eröffnet die Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe wie »ohne größeren Aufwand« oder »im erforderlichen Umfang«, dass die im § 2 der Landesbauordnung löbliche Definition von Barrierefreiheit in der Praxis problemlos umgangen werden kann. Auch dieses Beispiel zeigt, dass es der Landesregierung an sozialer Verantwortung für die Lebenslagen der Menschen in Nordrhein-Westfalen fehlt. So ist seit dem Regierungswechsel von 2017 nicht nur ein dramatischer Niedergang des mietpreisgebundenen Wohnungsbaus im Land zu verzeichnen, sondern auch ein ebensolcher Abbau von Mieterschutzrechten und baulichen Standards für mobilitätbeeinträchtigte Menschen.

    Die Landesregierung ist dringend aufgerufen, die sozialen Bedarfslagen der Menschen in diesem Land endlich zur Kenntnis zu nehmen und zu berücksichtigen.“

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  • Achtung: Warnstreik bei GEM und mags

    Achtung: Warnstreik bei GEM und mags

    Wegen des Tarifstreits im Öffentlichen Dienst kommt es am Donnerstag, 1. Oktober, auch zu Einschränkungen bei mags und GEM. Insbesondere die Müllabfuhr der GEM wird am Donnerstag bestreikt.

    Das wirkt sich auf den Abfuhrrhythmus und damit auf die Abholtermine bis einschließlich nächster Woche aus.
    Der Müll wird in dieser Zeit jeweils einen Tag später abgeholt. Der Gelbe Sack ist davon nicht betroffen.

    Hier die veränderten Abholtermine:
    Am Freitag, 2. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 6, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 4 und 9 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 2 statt.
    Am Samstag, 3. Oktober, wird wegen des Tags der Deutschen Einheit kein Abfall abgeholt.
    Am Montag, 5. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 2, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 1 und 10 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 9 statt.
    Am Dienstag, 6. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 1, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 3 und 6 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 8 statt.
    Am Mittwoch, 7. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 4, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 5 und 7 sowie die Altpapierabfuhr im Bezirk 3 statt.
    Am Donnerstag, 8. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 3, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 2 und 8 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 1 statt.

    Am Freitag, 9. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 10, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 4 und 9 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 5 statt.
    Am Samstag, 10. Oktober findet die Restmüllsammlung im Bezirk 8, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 1 und 10 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 7 statt.

    Es wird darum gebeten, von geplanten Anlieferungen zu den Wertstoffhöfen am morgigen Donnerstag abzusehen.
    Es wird lediglich einen Notdienst im Wertstoffhof Luisental geben. Außerdem sind die Termine des Schadstoffmobils betroffen.
    Auch bei der Sperr- und Elektromüllabholung sowie bei der Straßenreinigung kann es zu Einschränkungen kommen.
    Am Service-Telefon, der Sperrmüll-Terminvergabe und der Behälterverwaltung kann es aufgrund des Warnstreiks zu längeren Wartezeiten kommen.

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  • Diese Fraktionsspitzen vertreten ihre Partei im Rathaus

    Diese Fraktionsspitzen vertreten ihre Partei im Rathaus

    CDU

    Dr. Schlegelmilch, CDU

    Als stärkste Fraktion hatte es die CDU außerordentlich eilig mit der Nominierung des neuen Fraktionsvorsitzenden.
    Bereits vor der OB-Stichwahl am Sonntag, der CDU-Kandidat erlebte eine krachende Niederlage, war Dr. Schlegelmilch zu seiner Widerwahl bereit.
    „Mit großer Mehrheit“ wurde er im Amt bestätigt.

    SPD

    Janann Safin, SPD

    Nach dem grandiosen Wahlsieg von Felix Heinrichs als neuer sozialdemokratischer Oberbürgermeister wählte die SPD-Ratsfraktion mit breiter Mehrheit Janann Safi zum Vorsitzenden.

    Janann Safi: „Das Votum der Fraktion ist ein großer Vertrauensvorschuss in Zeiten des Umbruchs. Meine Aufgabe wird es jetzt sein, die gute Kombination von erfahrenen und neuen Mitgliedern für die tägliche Ratsarbeit als Team zu nutzen. Wir wollen für alle Gruppen in der Stadt ein gutes sozialdemokratisches Angebot sein und gehen jetzt in die anstehenden Sondierungsgespräche.“

    Weitere Infos zu Janann Safi: https://www.spd-mg.de/personen/http:

    Bündnis Grüne

    Lena Zingsheim, Dr. Boris Wolkowski

    Auf ihrer konstituierenden Sitzung hat die neue Ratsfraktion der Mönchengladbacher Bündnisgrünen eine gleichberechtigte Doppelspitze installiert.

    Mit Lena Zingsheim (27) und Dr. Boris Wolkowski (45) als gemeinsamem Führungsduo will die Ökopartei im Rat der Stadt nun mit einem nachhaltig kooperativen Führungsstil punkten. Die junge grüne Spitze wurde einstimmig von der 16-köpfigen Ratsfraktion gewählt.

    Als Stellvertreter der grünen Doppelspitze wurden Bernd Meisterling-Riecks und Ulla Schmitz gewählt.

    FDP

    Nicole Finger, Achim Wyen

    Die FDP hat einstimmig Nicole Finger zur Fraktionsvorsitzenden und Achim Wyen zum stellv. Fraktionsvorsitzenden gewählt.

    Nicole Finger: „Die Sondierungsgespräche für eine neue Ratsmehrheit beginnen. Ich wünsche mir ein Bündnis für Bildung in unserer Stadt! Der Zustand unserer Schulen ist zum Teil beschämend. Die Quote unserer Betreuungsplätze nach wie vor zu niedrig. Es darf nie wieder passieren, dass durch Finanz-Tricksereien Millionen Fördergelder für Schulen zweckentfremdet werden.“

    DIE LINKE

    Jutta Zabci, Lisa Schmerl

    Am Montag (28.9.2020) hat sich die neue Fraktion der Linken im Rat der Stadt Mönchengladbach gegründet. Sie besteht nach der Kommunalwahl weiter aus drei Ratsmitgliedern, wovon erneut Torben Schultz zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.

    Die Stellvertretung übernimmt Lisa Schmerl und die Finanzverantwortung Jutta Zabci, beide sitzen erstmals im Rat.

    Jutta Zabci ist auch Sprecherin im Vorstand des Kreisverbandes und wird so das Zusammenspiel zwischen Fraktion und Basis optimieren.
    Lisa Schmerl nimmt seit längerem an den Fraktionssitzungen teil, ihr ist es wichtig die Arbeit der letzten sechs Jahre fortzusetzen: „Aus der Opposition heraus haben wir Verantwortung übernommen und so durch unser vehementes Nachfragen die Neuberechnung und jährliche Anpassung der Kosten der Unterkunft erreicht. Für Transferleistung Beziehende ein wichtiger Erfolg. Und dies ist nur ein Beispiel, wie genau wir bei Beteiligungen hinschauen, dürfte allgemein bekannt sein.“



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  • Danke von Dieter und Bernd

    Danke von Dieter und Bernd

    Liebe Freunde und Fans der „Sixties Rockpower Music“,

    Dieter und Bernd haben sich in den musikalischen Ruhestand und damit von  öffentlichen Bühnen verabschiedet .

    Im Jubiläumsjahr von Obergärig hätten sich beide gerne auf den grossen Bühnen der Stadt bei euch persönlich für die tollen Jahre bedankt, welches leider der Ausbruch der Corona Pandemie verhindert hat.

    Daher ist es uns ein Bedürfnis, auf diesem Wege ein dickes Dankeschön für eure langjährigeTreue zu sagen; denn viele Fans wurden über die Jahre auch zu Freunden, die oft eine weite Anreise nicht scheuten, um uns mit ihrer Begeisterung zu begleiten.

    Ansonsten geht es uns gut und wir musizieren natürlich mit Freunden noch im privaten Bereich, damit die Gitarren nicht einrosten und die Stimmbänder nicht veröden.

    „Carpe diem“ und bleibt  gesund.

    Rockige Grüße von Dieter und Bernd

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  • Zwei Bruderschaften in Giesenkirchen – Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach

    Zwei Bruderschaften in Giesenkirchen – Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach

    Schützenbruderschaften gibt es zahlreich im Raum Mönchengladbach. Über die Situation in Giesenkirchen informiert ein neuer Band aus der Reihe Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach, herausgegeben vom Stadtarchiv Mönchengladbach.

    Christoph Nohn geht anlässlich des bevorstehenden Jubiläumsjahres 2021 der St. Sebastianus Schützen-Bruderschaft 1421 e.V. Giesenkirchen der erstaunlich dichten Überlieferung dieser Gemeinschaft nach und zeichnet ein differenziertes Bild der Situation vor Ort.

    Zwar kann er das konkrete Jahr 1421, den Bezugspunkt, nicht bestätigen; doch reichen die Wurzeln einer Bruderschaft Unserer Lieben Frau noch bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück.
    Nach einem Abbruch der Überlieferung am Ende des 16. Jahrhunderts existiert seit dem 17. Jahrhundert schließlich eine St. Sebastianus-Bruderschaft in Giesenkirchen, die seit dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts kontinuierlich als Schützenbruderschaft dokumentiert ist.
    Es gibt sogar einzelne versteckte Hinweise darauf, dass zwischen beiden Gemeinschaften wahrscheinlich ein Zusammenhang bestanden hat. Über die Höhen und Tiefen der Existenz der Sebastianer ist eine spannende Darstellung entstanden, die nicht nur für die Giesenkirchener Ortsgeschichte interessante Aspekte bietet.

    Für die Gemeinschaft schwierig war die Situation unter aufklärerischem Einfluss vor allem im frühen 19. Jahrhundert.
    Die zweite Jahrhunderthälfte zur Zeit der Industrialisierung dagegen bot einen guten Boden für florierendes bruderschaftliches Leben. Beeindruckend stellt sich die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus dar.
    Deutliche Umbrüche lassen das frühe 20. und das 21. Jahrhundert erkennen. Überraschend ist die Lösung für das Rätsel des angeblichen Gründungsjahres 1421.

    Die Einblicke in die Geschichte der Giesenkirchener Bruderschaften lassen die Situation vor Ort als einen Spiegel größerer Entwicklungen erscheinen. Spannend!

    Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach 56)
    ISBN 978-3-939413-59-2 ; 34,90 Euro.

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