Autor: PMG

  • Rat tagt in Sondersitzung zum Bürgerbegehren gegen Schulschließungen

    Rat tagt in Sondersitzung zum Bürgerbegehren gegen Schulschließungen

    In einer von Oberbürgermeister Felix Heinrichs für kommenden Dienstag, 11. Januar, einberufenen Sondersitzung hat der Rat darüber zu entschieden, ob es zu einer Fristverlängerung für das Sammeln von Unterschriften beim Bürgerbegehren gegen die Schließung der Hauptschulen Neuwerk und Kirchhecke kommt.

    Die Sondersitzung geht auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück.
    Erst in seiner Dezember-Sitzung hatte der Rat mehrheitlich eine von den Initiatoren des Bürgerbegehrens beantragte Fristverlängerung um sechs Wochen abgelehnt, weil Bund und Land die pandemische Lage von nationaler Tragweite Ende vergangenen Jahres haben auslaufen lassen.

    Nun soll am Dienstag entschieden werden, ob eine Verlängerung um zwei Wochen vor dem Hintergrund der Pandemie der Initiative eingeräumt werden soll.

    Die Sondersitzung findet um 17 Uhr in der Krahnendonkhalle, Gathersweg 55, statt.
    Da die Hygiene- und Infektionsschutzregeln auch für die Sondersitzung gelten, ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen. Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung per Telefon unter 02161 / 25-25 50; 02161/ 25- 25 52 oder per Mail an Ratsbuero@moenchengladbach.de erforderlich.
    Der Zugang zur Krahnendonkhalle ist für Zuschauer nur mit einer Anmeldebestätigung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln.

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  • Noch 600 freie Termine für Sonntagsimpfungen am Bethesda-Krankenhaus

    Noch 600 freie Termine für Sonntagsimpfungen am Bethesda-Krankenhaus

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat per Erlass geregelt, dass auch in den städtischen Impfstellen Boosterimpfungen ab 12 Jahren nach ärztlicher Aufklärung möglich sind.

    “Die Nachfrage nach einer Auffrischungsimpfung für diese Altersgruppe ist bei Jugendlichen und Eltern groß. Deshalb können sich auch Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ab sofort in den kommunalen Impfstellen boostern lassen”, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Die Auffrischungsimpfung ist drei Monate nach der Zweitimpfung möglich. Bei einer Booster-Impfung von 12- bis 17-Jährigen erfolgt in jedem Fall ein ärztliches Aufklärungsgespräch. Außerdem muss die schriftliche Einwilligung der Sorgeberechtigten zum Termin mitgebracht werden.

    Freie Termine für Sonntagsimpfungen Am Bethesda-Krankenhaus Die von Dr. Anh Nguyen organisierte städtische Impfstelle Am Bethesda-Krankenhaus (Ludwig-Weber-Straße 15) bietet an den kommenden Sonntagen 9. und 16. Januar wieder Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen an. Noch sind für die beiden Sonntage rund 600 Termine frei. Auffrischungsimpfungen sind hier auch für über 30-Jährige mit dem Impfstoff von BionTech möglich. Die Termine können direkt über dieses Link gebucht werden: https://book.timify.com/services?accountId=619a813f8f8c091170215a95

    Dieses und alle weiteren Impfangebote in Mönchengladbach sind auf der Webseite www.notfallmg.de aufgelistet.

    Wer Fragen zur Buchung hat oder telefonisch einen Termin in den städtischen Impfstellen reservieren möchte, kann sich an die Impfhotline der Stadt unter (02161) 25 50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr) wenden.

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  • OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an

    OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an

    Am Mittwoch, 26. Januar, bietet Oberbürgermeister Felix Heinrichs von 16 bis 18 Uhr seine nächste monatliche Telefonsprechstunde unter dem Motto “Im Dialog mit dem Oberbürgermeister” an.

    In den Sprechstunden haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen und Anregungen direkt an den Oberbürgermeister zu wenden.

    Gesprächswünsche sind zur Vorbereitung der Sprechstunde mit Benennung des konkreten Themas in einem im Internet unter www.stadt.mg/Tel-Sprechstunde hinterlegten Formular oder telefonisch unter 25 4 25 57 bis zum 9. Januar an die Abteilung Bürgerdialog zu richten.

    Im Vorfeld der Telefonsprechstunde erfolgt eine Rückmeldung, ob das Thema aufgenommen werden kann. Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird in der Bürgersprechstunde telefonisch Kontakt zum Gesprächspartner aufnehmen.

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  • Kein Probealarm am Neujahrstag

    Kein Probealarm am Neujahrstag

    Die Feuerwehr führt jeden ersten Samstag im Monat um 11 Uhr einen Sirenen-Probealarm durch.

    An 72 Standorten gehören die Sirenentests schon zur Routine. Weil der erste Samstag im Januar auf den Neujahrstag fällt, findet am 1. Januar kein Probealarm statt.

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  • Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Soll es in Mönchengladbach ein Jugendparlament geben? Wie könnte das funktionieren? Der Stadtrat hat die Verwaltung im Dezember damit beauftragt zu prüfen, wie ein solches Gremium eingerichtet werden kann. Die städtische Initiative “youthbeyond” zur Stärkung der Jugendpartizipation in Mönchengladbach organisiert nun ein erstes Treffen von jungen Menschen, die Ideen haben und mitentscheiden möchten. Alle unter 21-Jährigen, die in Mönchengladbach leben, sind eingeladen, am Montag, den 17. Januar ab 17 Uhr beim ersten Arbeitskreis zum Thema Jugendparlament mitzureden.

    Ziel der ersten Veranstaltung ist es, ein Meinungsbild zu erhalten und Mitstreiter:innen zu finden, die Ideen zur Umsetzung und Organisation eines Jugendparlaments entwickeln. Dabei geht es um Fragen wie die Zusammensetzung des Gremiums, die Dauer der Wahlperiode, die Beteiligung an Ausschüssen des Rates, die Entscheidungsbefugnisse der Mitglieder,  den Finanzbedarf, due interne Organisation und die Anknüpfung an die Verwaltung.

    Ein wichtiger Teil des Arbeitskreises sind die bereits bestehenden Interessensvertretungen junger Menschen –  unter anderem der Stadtjugendring und die Bezirksschüler:innenvertretung.

    Der Zeitplan sieht vor, mit der Arbeit im Arbeitskreis und einem Workshop mit politischen Vertreter:innen innerhalb eines halben Jahres ein Ergebnis an den Stadtrat zurückliefern zu können.

    Junge Menschen unter 21, die bei der Vorbereitung eines Jugendparlaments mithelfen möchten, können sich auf dem Instagramkanal des Projektes anmelden: https://linktr.ee/youthbeyond

    Auf diesem Weg und telefonisch (+49 162 2941584) ist youthbeyond für alle Fragen rund um das Thema Partizipation von Jugendlichen zu erreichen.

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  • Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Wegen der vom Rat beschlossenen Pflichtferien für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen von Freitag, 24. Dezember, bis Freitag, 31. Dezember, geschlossen.
    Sie sind erst am Montag, den 3. Januar wieder regulär geöffnet.

    Ausnahmen von der Regelung

    Der Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst. Auch die Museen und die Kindergärten sind von den Betriebsferien der Stadtverwaltung nicht betroffen. Gleiches gilt für die Geschäftsbereiche der mags – Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, die zwischen den Feiertagen zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    Selbstverständlich werden auch alle Bereiche, die zur Bekämpfung der Coronapandemie benötigt werden, über die Feiertage und zwischen Weihnachten und Neujahr im Dienst sein.

    Eingerichtete Notdienste

    In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung ist der Allgemeine Soziale Dienst des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie vom 27. bis 30. Dezember von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 9559 erreichbar.

    Zu den übrigen Zeiten ist eine Erreichbarkeit über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr gewährleistet. In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Feuerwehr unter der Telefonnummer 02166 / 99890 wenden.

    Corona-Bürgertelefon

    Das Bürgertelefon ist 24. Dezember von 8 bis 12 Uhr, vom 27. bis 30. Dezember von 8 bis 16 Uhr  und am 31. Dezember von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161/25 54321 erreichbar.

    Öffnungszeiten der Bibliotheken

    Vom 28. bis 30. Dezember ist die Pop-Up Bibltothek und die Stadtteilbibliothek in Rheydt ganz normal von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Außenstellen sind geschlossen. 24/7h steht die Stadtbibliothek digital und mit der Außen-Rückgabe der Pop-Up Bibliothek auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel zur Verfügung.

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  • Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Die Stadt Mönchengladbach weitet in Kooperation mit der Kleeblatt Apotheke im Kaufland an der Aachener Straße 387, 41069 Mönchengladbach, ihr Impfangebot weiter aus.
    Inhaberin Susan Dibsi und ihr Team, das aus impfenden Ärzten, Apothekern, Pharmazeutisch-Technischen Assistenten und weiteren medizinischen und pharmazeutischen Fachkräften besteht, bietet die Coronaschutzimpfung jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr allen Personen ab 16 Jahren an.

    Termine können telefonisch unter (02161) 5488040 oder vor Ort vereinbart werden. Die Impfung ist aber auch ohne Terminvereinbarung möglich.

    Wer sich in der Kleeblatt-Apotheke im Kaufland impfen lässt, kann sich seinen digitalen Impfnachweis direkt vor Ort ausstellen lassen.

    Auch die weiteren städtischen Impfstellen Am Nordpark 260, im SparkassenPark und am Bethesdakrankenhaus bieten Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen nach drei Monaten an und haben freie Termine. Detaillierte Informationen zu den Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten sind unter www.notfallmg.de zu finden.

    Unterstützung bei der Terminbuchung bietet die Stadtverwaltung an ihrer Impfhotline (02161) 25-50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis12 Uhr) an.

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  • Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    In der Coronaschutzverordnung hat das Land NRW geregelt, dass öffentlich veranstaltete Feuerwerke zum Jahreswechsel 2021/2022 untersagt sind. Zusätzlich wird die Stadt Mönchengladbach die Verwendung von Pyrotechnik zu Feuerwerkszwecken auf den Plätzen und Straßen untersagen, auf denen mit der Bildung größerer Menschenansammlungen zu rechnen ist.

    Bereits im letzten Jahr wurden in Absprache mit den Bezirksverwaltungen der vier Stadtbezirke und den Sicherheitsbehörden diese Bereiche festgelegt. Die Beschilderung der Bereiche wird in Kürze vorgenommen.

    Jede Verwendung von Pyrotechnik für Feuerwerkszwecke wird auf den folgenden Plätzen und Straßen an Silvester und Neujahr untersagt:

    Mönchengladbach-Innenstadt

    Abteiberg, Abteistraße, Alter Markt, Am Minto, An der Stadtmauer, Anna-Schiller-Stiege, Edmund-Erlemann-Platz, Fliescherberg, Gasthausstraße (zwischen Waldhausener Straße und Anna-Schiller-Stiege), Hans-Jonas-Park, Hindenburgstraße (zwischen Alter Markt und Sonnenhausplatz), Johann-Peter-Boelling-Platz, Kapuzinerplatz, Kapuzinerstraße, Kirchplatz, Krichelstraße, Ludwigstraße, Marktstiege, Münsterplatz, Münsterstraße, Neustraße, Porttalstieg, Probst-Kauff-Stiege, Rathausplatz, Rathausstraße, Sandradstraße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße), Sonnenhausplatz, Spatzenberg, Turmstiege, Waldhausener Straße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße)

    Rheydt-Innenstadt

    Am Neumarkt, Bahnhofstraße (zwischen Odenkirchener Straße und Moses-Stern-Straße), Brucknerallee (zwischen Marktplatz und Mühlenstraße), Friedrich-Ebert-Straße (zwischen Marienplatz und Mühlenstraße), Harmonieplatz, Harmoniestraße, Hauptstraße (zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Limitenstraße), Langensgasse, Marienplatz, Markt, Marktplatz Rheydt, Marktstraße, Odenkirchener Straße (zwischen Marienplatz und Moses-Stern-Straße), Paulstraße, Stresemannstraße

    Rheindahlen

    Am Mühlentor, Beecker Straße (zwischen St.-Helena-Platz und Hilderather Straße), Helenastraße, Kleine Driesch, Mühlentorplatz, Mühlenwallstraße, Peter-Beier-Platz, St.-Helena-Platz, Vollmüllerstraße

    Odenkirchen

    Burgfreiheit (zwischen Hoemenstraße und Burgmühle), Martin-Luther-Platz, Pastorsgasse, Pater-Bonnier-Park, Von-Werth-Straße, Wilhelm-Niessen-Straße, Wingertsplatz, Zur Burgmühle (zwischen Burgfreiheit und Niers)

    Wickrath

    Beckrather Straße (von Hausnummer 1 bis 19), Kirchstraße (zwischen Klosterstraße und Beckrather Straße), Klosterstraße (von Beckrather Straße bis Hausnummer 15), Schaumburggasse, Wickrather Markt

    Grundsätzlich weist das Ordnungsamt darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlicher Gebäude und Anlagen grundsätzlich verboten ist.

    Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:

    Allgemeinverfügung Feuerwerksverbot 2021
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239289

    Feuerwerksverbot – Rheindahlen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239294

    Feuerwerksverbot – Odenkirchen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239293

    Feuerwerksverbot – Wickrath 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239292

    Feuerwerksverbot – Rheydt Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239291

    Feuerwerksverbot – MG Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239290

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  • Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    OB Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall dankten den ehrenamtlichen Kräften für ihren unermüdlichen Einsatz.

    In der städtischen Impfstelle Am Nordpark 260 und bei mobilen Impfaktionen im Stadtgebiet leisten die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe ebenso wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und das Technische Hilfswerk, schon seit rund einem Jahr wertvolle Unterstützung. Auch bei der Reaktivierung des Impfzentrums im Nordpark und der Planung und Umsetzung der Kinderimpftage sind die Hilfsorganisationen wieder ein wichtiger Partner für die Stadt Mönchengladbach.

    Ihre ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte übernehmen den Sanitätsdienst und die Überwachung der geimpften Erwachsenen und Kinder, unterstützen bei Bedarf werktags und am Wochenende im Anmelde- und Betreuungsbereich und helfen an vielen Stellen, um den reibungslosen Ablauf beim Impfen sicherzustellen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall nutzten gestern den Start der Kinderimpftage, um sich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die unermüdlich hinter den Kulissen mitwirken, zu bedanken. “Sie alle sind eine starke Bank, auf die wir uns verlassen können. “Sie leisten seit Monaten wertvolle Unterstützung und sind für uns wichtige Partner”, so Felix Heinrichs. “Sie kommen immer, wenn man sie braucht. Auf sie ist Verlass”, freut sich Dörte Schall. “Wir erleben hier schon eine einzigartige Zusammenarbeit, die vorbildlich ist. Alle Ehrenamtlichen sind mit viel Engagement im Einsatz”, betont Rene Hartmann vom DRK, Kreisbeauftragter für den Katstrophenschutz und zuständig für alle Hilfsdienste.

    Die Aufgaben der Hilfsorganisationen in der Impfstelle und bei mobilen Aktionen:

    Bei den Impfungen im Nordpark und bei mobilen Impfaktionen an anderen Orten in der Stadt kümmern sich die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe im Bedarfsfall mit Rettungsassistenten und Notfallsanitätern um die medizinische Notfallversorgung.

    Die Notfallsanitäter:innen übernehmen eigenverantwortlich oder mit den Ärztinnen und Ärzten federführend die Behandlung nach einer Impfreaktion und überwachen die Patienten, bis sie zumeist nach ambulanter Behandlung schon wieder entlassen werden können. Hierzu halten sie Equipment aus der Notfallmedizin bereit, um Kinder und Erwachsene jederzeit optimal versorgen zu können.

    Zudem unterstützen die Notfallsanitäter:innen im Falle einer großen Nachfrage auch beim Impfen, damit es nicht zu Verzögerungen kommt und die Menschen planmäßig geimpft werden können.

    Darüber hinaus verstärken vier Helfer:innen der Organisationen zusammen mit Einsatzkräften der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in der Impfstelle am Nordpark den Anmelde- und Betreuungsbereich, um den reibungslosen Ablauf gemeinsam mit der Koordinierenden COVID-Impfeinheit (KoCI), den kommunalen Angestellten und den Impfärzten werktags und am Wochenende sicherzustellen. Neben festangestellten Mitarbeiter:innen kommen dabei auch Ehrenamtliche aus dem Katastrophenschutz zum Einsatz.

    Die Hilfsorganisationen sind bereits von Anfang an stark in das Impfgeschehen in Mönchengladbach eingebunden. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach haben sie schon Anfang des Jahres bei mobilen Impfaktionen in Altenheimen unterstützt. Von Februar bis Oktober stellten sie täglich halb- oder ganztags die Abschnittsleitung im Impfzentrum sicher, besetzten einen Rettungswagen und waren mit insgesamt bis zu fünfzehn Helfer:innen täglich vor Ort. Auch Helfer:innen des Technischen Hilfswerks wirkten während der gesamten Zeit im Impfzentrum mit, halfen kürzlich bei großem Andrang, die Wartenden im Eingangsbereich mit Getränken zu versorgen und leisteten technische Unterstützung mit der Bereitstellung von Überdachungen. Seit gut einem Jahr organisiert das Rote Kreuz – zunächst in enger Zusammenarbeit gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und jetzt mit dem Team der KoCi des Gesundheitsamtes – stellvertretend den Einsatz der Katastrophenschutzorganisationen.

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  • „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs verabschiedete Beigeordneten Dr. Gert Fischer in den Ruhestand

    Nach 16 Jahren als Beigeordneter für das Dezernat Bildung, Kultur und Sport scheidet Dr. Gert Fischer Ende Januar 2022 offiziell aus dem Dienst der Stadtverwaltung aus.

    In der heutigen Ratssitzung verabschiedete sich der studierte Historiker, der vor seiner Amtszeit in Mönchengladbach Erster Beigeordneter in Siegburg war, in den verdienten Ruhestand.
    “Für meine persönlichen Abschiede finde ich in diesen Tagen viele kleine Rahmen. Und für den offiziellen erscheint mir der große Rahmen vor dem Rat der Stadt nicht nur als angemessen, sondern auch als eine Ehre”, betonte Dr. Gert Fischer.

    Er trat im März 2007 seinen Dienst bei der Stadtverwaltung an und wurde vom Rat im September 2014 für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.  Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der ihm vor Beginn der Ratssitzung den Dank der ganzen Stadt aussprach, ließ in seiner kurzen Ansprache noch einmal wichtige Stationen seines beruflichen Lebens Revue passieren und lenkte den Fokus auf einige Arbeitsschwerpunkte.

    “Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt. Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an Schulen, die Erweiterung des offenen Ganztags an Grundschulen, die Digitalisierung von Schulen oder auch sportliche Großereignisse und ein beispielloses Modernisierungsprogramm von Sportstätten fallen in seine Verantwortung. Als einer der wenigen “echten” Kulturdezernenten, wie er stets betonte, hat er sich für die städtischen Museen, das Theater, die Stadtbibliothek, das Archiv und vor allem die Förderung der Freien Kulturszene eingesetzt. Dr. Fischer war stets bereit, auch abseits seines eigentlichen Zuständigkeitsbereiches mit anzupacken, wie zum Beispiel bei der Organisation der Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Menschen ab dem Jahr 2015″, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der sich auch persönlich bei dem gelernten Historiker für den engagierten und loyalen Einsatz für die Stadt bedankt und ihm und seiner Frau alles Gute für die Zukunft wünschte.

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  • Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    MG-Heute gratuliert ganz herzlich |

    Hans Segschneider war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, seit 1960 bis 1994 Mitglied des Rates und zuvor seit 1956 als sachkundiger Bürger in Ausschüssen tätig, von 1984 bis 1985 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion und seit langem deren Ehrenfraktionsvorsitzender: Heute (14. Dezember) ist Hans Segschneider 100 Jahre alt geworden.

    Zu seinem Geburtstag gratulierte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs persönlich und überbrachte die besten Glückwünsche. “Hans Segschneider gehört unbestritten zu den großen Köpfen unserer Stadt. Und das liegt vor allem an seinem großen Herzen für die Anliegen der Menschen in Mönchengladbach. Ich bin beeindruckt von seiner Lebensleistung und seiner Lebensfreude. Herzlichen Glückwunsch im Namen der gesamten Stadtgesellschaft!”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Alle Ämter, die er zeit seines Lebens ausfüllte, würden Seiten füllen. Nur so viel: Er war von 1964 bis 1983 Präsident des Stadtsportbundes, 16 Jahre Vorsitzender der Schwimmsportvereinigung Rheydt, 25 Jahre Vorsitzender des Sozialverband VdK Mönchengladbach, acht Jahre im Vorstand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und vier Jahre Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mönchengladbach.

    Vor sieben Jahren hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, seitdem wurden ihm vielfach Ehrenpräsidentschaften zugetragen, wie etwa beim Stadtsportbund und bei der FDP. Für Hans Segschneider, der, wie er von sich selber sagt, “etwas unbeweglich geworden ist, aber immerhin noch fit im Kopf”, war rückblickend die Zeit als Bürgermeister an der Seite des vor kurzem verstorbenen Ehren-Oberbürgermeisters Heinz Feldhege das Schönste, was er erleben durfte:” Ich habe unendlich viel gelernt und tolle Begegnungen gehabt”, erinnert er sich augenzwinkernd mit einem Schmunzeln, unter anderem an Prinz Charles und Prinz Philip bei ihren Besuchen im Rathaus Abtei. Sein feinsinniger Humor ist ihm genauso geblieben wie seine tiefe Überzeugung, “dass im Zeitalter der Digitalisierung das Zwischenmenschliche nicht verloren gehen darf. Man muss zuhören und miteinander reden”, betont er und verrät seine Lebensformel: “Ich war ein ganzes Leben immer für andere Menschen da”.

    Davon zeugen auch die zahlreichen Ehrungen, die seine Verdienste würdigen: Bundesverdienstkreuz 1. und 2. Klasse, der Verdienstorden des Landes, die Goldene Ehrennadel und der große Wappenteller der Stadt Rheydt sowie das Schöffensiegel in Gold der Stadt Mönchengladbach. Jungen Menschen gibt er als Rat mit auf den Weg, ein Leben lang aktiv zu bleiben, sich einzubringen und ehrenamtlich zu betätigen. “Nur davon lebt eine Stadt”, weiß er aus eigener Lebenserfahrung. 

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  • Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Die städtische Erziehungsberatungsstelle am Berliner Platz 19 bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien ein kostenfreies und qualifiziertes Beratungsangebot für alle Fragen rund um das Familienleben.

    Bisher werden die Sprechstunden in der Beratungsstelle und in den Familienzentren angeboten. “Jetzt haben wir unser Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien in unserer Stadt um eine Online-Beratungsplattform erweitert, damit unsere Klient:innen uns noch einfacher erreichen können”, berichtet Diplompsychologin Banu Gökhan-Bagdatli, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle.

    Die Online-Beratung kann anonym per Video oder als Chat geführt werden. Dazu ist eine Anmeldung und Registrierung über die Internetseite der Erziehungsberatungsstelle auf www.moenchengladbach.de oder über die bekannten Suchmaschinen unter “Erziehungsberatung Mönchengladbach”. Zur Anmeldung ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.

    “Nach der Registrierung setzt sich eine Beratungsfachkraft während der Öffnungszeiten mit der Person in Verbindung. Alle Daten werden entsprechend der Grundsätze der EU-Datenschutz-Grundverordnung geschützt übermittelt”, so Gökhan-Bagdatli weiter.

    “Selbstverständlich können die Kinder, Jugendliche, jungen Volljährige, Eltern und Erziehungsberechtigte aus Mönchengladbach das Angebot der Erziehungsberatungsstelle weiterhin auch in klassischer Form am Berliner Platz 19 in Anspruch nehmen”, ergänzt Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.

    Zudem hat die Erziehungsberatungsstelle eine Hotline-Nummer für kurzfristige Beratungsgespräche eingerichtet. Sie ist unter der Rufnummer 02161 25-54344 montags bis donnerstags 9.00-16.00 und freitags 9.00-12.00 Uhr erreichbar. In Fällen akuter Kindeswohlgefährung steht die Hotlinenummer des Kinderschutzes unter 02161 / 25- 9559 oder die Leitstelle der Polizei zur Verfügung.

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  • Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Erste Stolperschwelle in Mönchengladbach verlegt

    In diesem Jahr jährt sich zum 80. Mal der Tag der Deportation Mönchengladbacher Jüdinnen und Juden.
    Eine vor kurzem an der Außenfassade des Mönchengladbacher Hauptbahnhofes installierte Gedenkplatte erinnert an die grausamen Geschehnisse der Vergangenheit.

    Heute (13. Dezember) wurde auf dem Gehweg vor dem ehemaligen Jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert Straße 82-84 ein neuer Gedenkort geschaffen.
    Der Künstler Günter Demnig, der seit 2006 an 98 Stellen im Stadtgebiet insgesamt 317 Stolpersteine verlegte, setzte in einer Gedenkveranstaltung im Beisein von Oberbürgermeister Felix Heinrichs, dem Vorsitzenden der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V., Ulrich Rosocha, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach, Dr. Leah Floh, dem Rabbiner Yitzak Hoenig und Bezirksvorsteher Ulrich Elsen, eine erste Stolperschwelle in den Boden.

    Bewohner des Jüdischen Altenheims an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: ©Stadtarchiv MG)

    “Erinnern ist Arbeiten an der Zukunft. Insgesamt 107 Bewohnerinnen und Bewohner sind Opfer des Holocaust und einer menschenverachtenden Ideologie geworden. Sie wurden 1941 bis 1942 nach Riga, Lodz, Litzmannstadt, Theresienstadt und Auschwitz deportiert. 90 von ihnen überlebten die Transporte und Deportationslager nicht”, erinnerte Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Jüdisches Altenheim an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: Stadtarchiv MG)

    Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude diente vor seiner Nutzung als Altenheim jüdischen Mädchen aus dem Rheinland und weit darüber hinaus als Unterkunft, welche die weithin bekannte Rheydter Handels- und Gewerbeschule, heute Maria-Lenssen-Berufskolleg besuchten. Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs verlasen in der Gedenkveranstaltung die Namen aller Opfer. “Dadurch erhalten die vielen Opfer ihre Namen wieder zurück”, bedankte sich Bezirksvorsteher Ulrich Elsen bei den Schülerinnen und Schülern. “Uns war es wichtig, an die Verbrechen zu erinnern. Alle haben damals geschwiegen, sie wussten, was sich hinter der ‚Evakuierung‘ verbarg, oder schlimmer noch, sie haben mitgemacht. Das darf nie wieder vorkommen”, so Ulrich Rosocha, Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gemeinde, die die Patenschaft über die Stolperschwelle übernommen hat. Musikalisch wurde die Gedenkveranstaltung durch den Mönchengladbacher Saxophonisten Jürgen Löscher gestaltet.

    Zum Hintergrund: Die erste Deportation von Heimbewohnern erfolgte am 27. Oktober 1941. An jenem Tag wurden zwei Bewohnerinnen nach Litzmannstadt “evakuiert”. Der letzte Transport am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt war zugleich der größte. Von den 120 Personen aus Mönchengladbach kamen 62 aus dem Altersheim in Rheydt. Die beiden letzten jüdischen Bewohner im Haus Nummer 82 waren das Ehepaar Karl und Franziska Nussbaum, das hier nur sechs Tage wohnte und dann wegzog nach Köln. Nur einer einzigen Person, der 1875 in Geilenkirchen geborenen Lina Braun geborenen Herze, gelang es laut Melderegister 1941, sich nach “Argentinien” abzumelden. Von allen deportierten Bewohnern hat unter anderem die Heimleiterin Meta Klein, die Verfolgung und Deportation überlebt; sie wohnte nach dem Krieg in der Schweiz.

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  • Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Nachdem die Ständige Impfkommission STIKO gestern (9. Dezember) ihre Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren veröffentlicht und die Stadtverwaltung heute (10. Dezember) eine verbindliche Lieferzusage für den bestellten Kinderimpfstoff erhalten hat, können die Planungen für das Kinderimpfen in der Impfstelle Nordpark für Dezember umgesetzt werden.

    Ab sofort können dafür Termine in einem Buchungsportal speziell für die Kinderimpftage gebucht werden. Es ist unter der Internetadresse:

    https://www.terminland.eu/moenchengladbach-impft/online/KIT

    erreichbar. Wer einen Kinderimpftermin bucht, erhält automatisch auch einen Termin für die notwendige Zweitimpfung.

    Im Dezember sind noch vier Kinderimpftage geplant:  

    So, 19.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 20.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 27.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Do, 30.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Pro Tag stehen 360 Termine zur Verfügung. Die Impfungen werden von sechs Kinderärztinnen und –ärzten durchgeführt.

    “Wir sind froh, dass wir bei dem Thema jetzt Klarheit haben und den zahlreichen Eltern, die in den vergangenen Tagen und Wochen nach Impfterminen für Kinder gefragt haben, jetzt ein verlässliches Angebot machen können. Den Sonntag haben wir als Start bewusst gewählt, weil er für Familien mit Kindern besonders gut planbar ist”, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Ab Januar dem 10. Januar plant die Stadtverwaltung im Nordpark Kinderimpftermine jeweils montags in der Zeit von 11.30 bis 17.30 Uhr anzubieten. “Mit den Erfahrungen, die wir im Dezember sammeln, können die Zeiten und Terminkapazitäten für Januar aber noch dem Bedarf angepasst werden”, so Heinrichs weiter.

    Die STIKO empfiehlt die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.

    In Mönchengladbach leben rund 16.600 Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren.

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  • Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland – finden in diesem Festjahr bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

    Höhepunkt im Festjahr, das unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht, ist der 11. Dezember, dem Tag, an dem das Edikt erlassen wurde, auf das sich das Festjahr bezieht.
    Am 11. Dezember 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein reichsweites Gesetz, nach dem römische Stadträte Juden in die Kurie berufen durften. Damit ist das Edikt der erste schriftliche Beweis, dass jüdisches Leben bereits über 1700 Jahre auf dem Gebiet des heutigen Deutschland existiert.

    Als Zeichen für jüdisches Leben, dessen Sichtbarkeit und gegen Antisemitismus hisst die Stadt morgen (11.12.) vor dem Rathaus Abtei Flaggen zum Festjahr #2021JLID. Die Flaggen wurden Oberbürgermeister Felix Heinrichs heute durch Armin Schuster, Maria Krichel-Oberließen und Wolfgang Wegener von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit überreicht.

    “Das Edikt beweist eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger Bestandteil der europäischen Kultur sind. Mit dem Festjahr und den Flaggen rücken wir hoffentlich mehr ins Bewusstsein, dass jüdisches Leben mit seiner ganzen Vielfalt in der Vergangenheit wie heute Teil unserer Gesellschaft ist”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

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  • Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    2022 findet in Deutschland wieder ein Zensus (Volkszählung) statt.
    Mit dieser Erhebung ermitteln die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit Unterstützung von kommunalen Erhebungsstellen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten.

    Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen.
    Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig.
    In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. Allerdings werden die Daten durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert.

    Wie zuletzt im Jahr 2011 werden ab Mitte Mai 2022 rund 200 Interviewer:innen rund 19.000 nach einer Stichprobenziehung ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner befragen.
    Darauf bereitet sich die Erhebungsstelle der Stadtverwaltung vor, die jetzt im Verwaltungsgebäude Harmoniestraße eingerichtet wurde.
    Die Personalsuche für die rund 200 Interviewer:innen startet im Januar.
    Weitergehende Informationen zum Zensus gibt es auf der Webseite www.zensus2022.de .

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  • Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft? Seit dem Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam mit der Politik an einer städtischen Gesamtstrategie, die Auswirkungen von globalen Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen wie die Entwicklung der sozialen Strukturen, Bildung, und Umwelt adressieren soll. 

    Am kommenden Donnerstag, 9. Dezember, lädt Oberbürgermeister Felix Heinrichs ab 19 Uhr alle Interessierten ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Auf dem Youtube-Kanal der Stadt unter www.youtube.com/c/StadtMönchengladbach wird der erste Bürger der Stadt über die Gesamtstrategie informieren und Fragen via Youtube-Chatfunktion beantworten.

    Die städtische Gesamtstrategie soll das Handeln der städtischen Akteure in den kommenden Jahren leiten.

    “Wir wollen die ganze Stadt mit einbeziehen und die Bürgerschaft dazu animieren, sich zu beteiligen und mitzumachen. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Gesamtstrategie ist eine aktive Beteiligung. Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit vielen Ideen und Anregungen”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, denn “Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen.” 

    Mehr zur Gesamtstrategie gibt es auf der Website der Stadt unter www.stadt.mg/strategie.

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  • Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Die Stadt Mönchengladbach hat heute Michael Hilgers beauftragt, im SparkassenPark eine Impfstelle zu betreiben.

    Die neue Impfstelle im SparkassenPark in Mönchengladbach öffnet am Dienstag, den 07.Dezember 2021 ab 10:00 Uhr. Fachkundiges Ärztepersonal wird dort 7 Tage die Woche von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfungen durchführen.

    Termine für eine Impfung können ausschließlich online über www.impfen-mg.de gebucht werden.

    Die Impfstelle befindet sich im Gebäude des Sparkassenparks und bietet für alle Besucher und Besucherinnen einen barrierefreien Ein- und Ausgang sowie großzügige Anmelde- und Behandlungsräume. Die Anschrift für die Impfstelle lautet:

    SparkassenPark Mönchengladbach
    Am Hockeypark 1
    41179 Mönchengladbach

    Vor Ort sind ausreichend Parkplätze in unmittelbarer Nähe für alle Personen vorhanden, die einen Impftermin haben. Die Zufahrt zum Parkplatz liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Finanzamtes Mönchengladbach an der Straße Am Hockeypark 1.

    Das Angebot gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren, die nach individueller ärztlicher Aufklärung geimpft werden. Für die Erstimpfung stehen die Impfstoffe Biontech und Moderna zur Auswahl. Zweitimpfung mit Biontech werden frühestens drei Wochen nach Erstimpfung durchgeführt, Zweitimpfungen mit Moderna frühestens vier Wochen nach der Erstimpfung.

    Damit vor Ort alles reibungslos funktioniert müssen Interessierte ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) vorlegen. Alle Personen müssen außerdem einen ausgefüllten Aufklärungs- und Einwilligungsbogen mitbringen, die über das Anmeldeportal automatisch nach Abschluss des gebuchten Tickets als Link mitgesendet werden.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs zu der Zusammenarbeit der Stadt Mönchengladbach mit dem SparkassenPark: “Wir freuen uns, dass wir mit dem Team von Michael Hilgers, das seine Leitungsfähigkeit für die Bürger*innen unser Stadt bei Schnell- und PCR-Tests bereits eindrucksvoll bewiesen hat, das Impfangebot der Stadt Mönchengladbach kurzfristig erweitern können und sind sicher, dass der SparkassenPark eine herausragende Adresse für dieses Angebot ist.”

    Michael Hilgers, Betreiber des SparkassenPark: “Als wir von der Stadtverwaltung gefragt wurden, ob wir uns vorstellen können, eine Impfstelle im SparkassenPark zu betreiben, war das für uns selbstverständlich. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass so viele Menschen so schnell wie möglich geimpft werden können, damit wir endlich wieder in das normale Leben zurückfinden können.”

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