Autor: PMG

  • Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mönchengladbach startet Online-Beratungsangebot

    Die städtische Erziehungsberatungsstelle am Berliner Platz 19 bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien ein kostenfreies und qualifiziertes Beratungsangebot für alle Fragen rund um das Familienleben.

    Bisher werden die Sprechstunden in der Beratungsstelle und in den Familienzentren angeboten. „Jetzt haben wir unser Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien in unserer Stadt um eine Online-Beratungsplattform erweitert, damit unsere Klient:innen uns noch einfacher erreichen können“, berichtet Diplompsychologin Banu Gökhan-Bagdatli, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle.

    Die Online-Beratung kann anonym per Video oder als Chat geführt werden. Dazu ist eine Anmeldung und Registrierung über die Internetseite der Erziehungsberatungsstelle auf www.moenchengladbach.de oder über die bekannten Suchmaschinen unter „Erziehungsberatung Mönchengladbach“. Zur Anmeldung ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.

    „Nach der Registrierung setzt sich eine Beratungsfachkraft während der Öffnungszeiten mit der Person in Verbindung. Alle Daten werden entsprechend der Grundsätze der EU-Datenschutz-Grundverordnung geschützt übermittelt“, so Gökhan-Bagdatli weiter.

    „Selbstverständlich können die Kinder, Jugendliche, jungen Volljährige, Eltern und Erziehungsberechtigte aus Mönchengladbach das Angebot der Erziehungsberatungsstelle weiterhin auch in klassischer Form am Berliner Platz 19 in Anspruch nehmen“, ergänzt Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.

    Zudem hat die Erziehungsberatungsstelle eine Hotline-Nummer für kurzfristige Beratungsgespräche eingerichtet. Sie ist unter der Rufnummer 02161 25-54344 montags bis donnerstags 9.00-16.00 und freitags 9.00-12.00 Uhr erreichbar. In Fällen akuter Kindeswohlgefährung steht die Hotlinenummer des Kinderschutzes unter 02161 / 25- 9559 oder die Leitstelle der Polizei zur Verfügung.

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  • Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Gedenkveranstaltung vor dem ehemaligen jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert-Straße 82-84

    Erste Stolperschwelle in Mönchengladbach verlegt

    In diesem Jahr jährt sich zum 80. Mal der Tag der Deportation Mönchengladbacher Jüdinnen und Juden.
    Eine vor kurzem an der Außenfassade des Mönchengladbacher Hauptbahnhofes installierte Gedenkplatte erinnert an die grausamen Geschehnisse der Vergangenheit.

    Heute (13. Dezember) wurde auf dem Gehweg vor dem ehemaligen Jüdischen Altenheim in der Friedrich-Ebert Straße 82-84 ein neuer Gedenkort geschaffen.
    Der Künstler Günter Demnig, der seit 2006 an 98 Stellen im Stadtgebiet insgesamt 317 Stolpersteine verlegte, setzte in einer Gedenkveranstaltung im Beisein von Oberbürgermeister Felix Heinrichs, dem Vorsitzenden der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V., Ulrich Rosocha, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach, Dr. Leah Floh, dem Rabbiner Yitzak Hoenig und Bezirksvorsteher Ulrich Elsen, eine erste Stolperschwelle in den Boden.

    Bewohner des Jüdischen Altenheims an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: ©Stadtarchiv MG)

    „Erinnern ist Arbeiten an der Zukunft. Insgesamt 107 Bewohnerinnen und Bewohner sind Opfer des Holocaust und einer menschenverachtenden Ideologie geworden. Sie wurden 1941 bis 1942 nach Riga, Lodz, Litzmannstadt, Theresienstadt und Auschwitz deportiert. 90 von ihnen überlebten die Transporte und Deportationslager nicht“, erinnerte Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Jüdisches Altenheim an der Friedrich-Ebert-Straße (Copyright: Stadtarchiv MG)

    Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude diente vor seiner Nutzung als Altenheim jüdischen Mädchen aus dem Rheinland und weit darüber hinaus als Unterkunft, welche die weithin bekannte Rheydter Handels- und Gewerbeschule, heute Maria-Lenssen-Berufskolleg besuchten. Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs verlasen in der Gedenkveranstaltung die Namen aller Opfer. „Dadurch erhalten die vielen Opfer ihre Namen wieder zurück“, bedankte sich Bezirksvorsteher Ulrich Elsen bei den Schülerinnen und Schülern. „Uns war es wichtig, an die Verbrechen zu erinnern. Alle haben damals geschwiegen, sie wussten, was sich hinter der ‚Evakuierung‘ verbarg, oder schlimmer noch, sie haben mitgemacht. Das darf nie wieder vorkommen“, so Ulrich Rosocha, Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gemeinde, die die Patenschaft über die Stolperschwelle übernommen hat. Musikalisch wurde die Gedenkveranstaltung durch den Mönchengladbacher Saxophonisten Jürgen Löscher gestaltet.

    Zum Hintergrund: Die erste Deportation von Heimbewohnern erfolgte am 27. Oktober 1941. An jenem Tag wurden zwei Bewohnerinnen nach Litzmannstadt „evakuiert“. Der letzte Transport am 24. Juli 1942 nach Theresienstadt war zugleich der größte. Von den 120 Personen aus Mönchengladbach kamen 62 aus dem Altersheim in Rheydt. Die beiden letzten jüdischen Bewohner im Haus Nummer 82 waren das Ehepaar Karl und Franziska Nussbaum, das hier nur sechs Tage wohnte und dann wegzog nach Köln. Nur einer einzigen Person, der 1875 in Geilenkirchen geborenen Lina Braun geborenen Herze, gelang es laut Melderegister 1941, sich nach „Argentinien“ abzumelden. Von allen deportierten Bewohnern hat unter anderem die Heimleiterin Meta Klein, die Verfolgung und Deportation überlebt; sie wohnte nach dem Krieg in der Schweiz.

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  • Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Stadt startet mit Kinderimpftagen im Nordpark

    Nachdem die Ständige Impfkommission STIKO gestern (9. Dezember) ihre Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren veröffentlicht und die Stadtverwaltung heute (10. Dezember) eine verbindliche Lieferzusage für den bestellten Kinderimpfstoff erhalten hat, können die Planungen für das Kinderimpfen in der Impfstelle Nordpark für Dezember umgesetzt werden.

    Ab sofort können dafür Termine in einem Buchungsportal speziell für die Kinderimpftage gebucht werden. Es ist unter der Internetadresse:

    https://www.terminland.eu/moenchengladbach-impft/online/KIT

    erreichbar. Wer einen Kinderimpftermin bucht, erhält automatisch auch einen Termin für die notwendige Zweitimpfung.

    Im Dezember sind noch vier Kinderimpftage geplant:  

    So, 19.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 20.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Mo, 27.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Do, 30.12.21 von 10.00 – 16.00 Uhr

    Pro Tag stehen 360 Termine zur Verfügung. Die Impfungen werden von sechs Kinderärztinnen und –ärzten durchgeführt.

    „Wir sind froh, dass wir bei dem Thema jetzt Klarheit haben und den zahlreichen Eltern, die in den vergangenen Tagen und Wochen nach Impfterminen für Kinder gefragt haben, jetzt ein verlässliches Angebot machen können. Den Sonntag haben wir als Start bewusst gewählt, weil er für Familien mit Kindern besonders gut planbar ist“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Ab Januar dem 10. Januar plant die Stadtverwaltung im Nordpark Kinderimpftermine jeweils montags in der Zeit von 11.30 bis 17.30 Uhr anzubieten. „Mit den Erfahrungen, die wir im Dezember sammeln, können die Zeiten und Terminkapazitäten für Januar aber noch dem Bedarf angepasst werden“, so Heinrichs weiter.

    Die STIKO empfiehlt die COVID-19-Impfung für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Darüber hinaus können auch 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen gegen COVID-19 nach entsprechender ärztlicher Aufklärung geimpft werden, sofern ein individueller Wunsch der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigten besteht.

    In Mönchengladbach leben rund 16.600 Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren.

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  • Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Flaggenübergabe zum Festjahr #2021JLID

    Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland – finden in diesem Festjahr bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

    Höhepunkt im Festjahr, das unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht, ist der 11. Dezember, dem Tag, an dem das Edikt erlassen wurde, auf das sich das Festjahr bezieht.
    Am 11. Dezember 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein reichsweites Gesetz, nach dem römische Stadträte Juden in die Kurie berufen durften. Damit ist das Edikt der erste schriftliche Beweis, dass jüdisches Leben bereits über 1700 Jahre auf dem Gebiet des heutigen Deutschland existiert.

    Als Zeichen für jüdisches Leben, dessen Sichtbarkeit und gegen Antisemitismus hisst die Stadt morgen (11.12.) vor dem Rathaus Abtei Flaggen zum Festjahr #2021JLID. Die Flaggen wurden Oberbürgermeister Felix Heinrichs heute durch Armin Schuster, Maria Krichel-Oberließen und Wolfgang Wegener von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit überreicht.

    „Das Edikt beweist eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger Bestandteil der europäischen Kultur sind. Mit dem Festjahr und den Flaggen rücken wir hoffentlich mehr ins Bewusstsein, dass jüdisches Leben mit seiner ganzen Vielfalt in der Vergangenheit wie heute Teil unserer Gesellschaft ist“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

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  • Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    Zensus 2022: Volkszählung auch in Mönchengladbach

    2022 findet in Deutschland wieder ein Zensus (Volkszählung) statt.
    Mit dieser Erhebung ermitteln die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit Unterstützung von kommunalen Erhebungsstellen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten.

    Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen.
    Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig.
    In erster Linie werden hierfür Daten aus Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. Allerdings werden die Daten durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert.

    Wie zuletzt im Jahr 2011 werden ab Mitte Mai 2022 rund 200 Interviewer:innen rund 19.000 nach einer Stichprobenziehung ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner befragen.
    Darauf bereitet sich die Erhebungsstelle der Stadtverwaltung vor, die jetzt im Verwaltungsgebäude Harmoniestraße eingerichtet wurde.
    Die Personalsuche für die rund 200 Interviewer:innen startet im Januar.
    Weitergehende Informationen zum Zensus gibt es auf der Webseite www.zensus2022.de .

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  • Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Oberbürgermeister diskutiert im Livestream über Gesamtstrategie – Teilnehmer*innen können via Chatfunktion Fragen stellen

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft? Seit dem Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam mit der Politik an einer städtischen Gesamtstrategie, die Auswirkungen von globalen Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen wie die Entwicklung der sozialen Strukturen, Bildung, und Umwelt adressieren soll. 

    Am kommenden Donnerstag, 9. Dezember, lädt Oberbürgermeister Felix Heinrichs ab 19 Uhr alle Interessierten ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Auf dem Youtube-Kanal der Stadt unter www.youtube.com/c/StadtMönchengladbach wird der erste Bürger der Stadt über die Gesamtstrategie informieren und Fragen via Youtube-Chatfunktion beantworten.

    Die städtische Gesamtstrategie soll das Handeln der städtischen Akteure in den kommenden Jahren leiten.

    „Wir wollen die ganze Stadt mit einbeziehen und die Bürgerschaft dazu animieren, sich zu beteiligen und mitzumachen. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Gesamtstrategie ist eine aktive Beteiligung. Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit vielen Ideen und Anregungen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, denn „Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen.“ 

    Mehr zur Gesamtstrategie gibt es auf der Website der Stadt unter www.stadt.mg/strategie.

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  • Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Neue Impfstelle im SparkassenPark Mönchengladbach ab 7. Dezember 2021

    Die Stadt Mönchengladbach hat heute Michael Hilgers beauftragt, im SparkassenPark eine Impfstelle zu betreiben.

    Die neue Impfstelle im SparkassenPark in Mönchengladbach öffnet am Dienstag, den 07.Dezember 2021 ab 10:00 Uhr. Fachkundiges Ärztepersonal wird dort 7 Tage die Woche von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfungen durchführen.

    Termine für eine Impfung können ausschließlich online über www.impfen-mg.de gebucht werden.

    Die Impfstelle befindet sich im Gebäude des Sparkassenparks und bietet für alle Besucher und Besucherinnen einen barrierefreien Ein- und Ausgang sowie großzügige Anmelde- und Behandlungsräume. Die Anschrift für die Impfstelle lautet:

    SparkassenPark Mönchengladbach
    Am Hockeypark 1
    41179 Mönchengladbach

    Vor Ort sind ausreichend Parkplätze in unmittelbarer Nähe für alle Personen vorhanden, die einen Impftermin haben. Die Zufahrt zum Parkplatz liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Finanzamtes Mönchengladbach an der Straße Am Hockeypark 1.

    Das Angebot gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren, die nach individueller ärztlicher Aufklärung geimpft werden. Für die Erstimpfung stehen die Impfstoffe Biontech und Moderna zur Auswahl. Zweitimpfung mit Biontech werden frühestens drei Wochen nach Erstimpfung durchgeführt, Zweitimpfungen mit Moderna frühestens vier Wochen nach der Erstimpfung.

    Damit vor Ort alles reibungslos funktioniert müssen Interessierte ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) vorlegen. Alle Personen müssen außerdem einen ausgefüllten Aufklärungs- und Einwilligungsbogen mitbringen, die über das Anmeldeportal automatisch nach Abschluss des gebuchten Tickets als Link mitgesendet werden.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs zu der Zusammenarbeit der Stadt Mönchengladbach mit dem SparkassenPark: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Team von Michael Hilgers, das seine Leitungsfähigkeit für die Bürger*innen unser Stadt bei Schnell- und PCR-Tests bereits eindrucksvoll bewiesen hat, das Impfangebot der Stadt Mönchengladbach kurzfristig erweitern können und sind sicher, dass der SparkassenPark eine herausragende Adresse für dieses Angebot ist.“

    Michael Hilgers, Betreiber des SparkassenPark: „Als wir von der Stadtverwaltung gefragt wurden, ob wir uns vorstellen können, eine Impfstelle im SparkassenPark zu betreiben, war das für uns selbstverständlich. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass so viele Menschen so schnell wie möglich geimpft werden können, damit wir endlich wieder in das normale Leben zurückfinden können.“

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  • Ab Donnerstag, 2. Dezember gilt wieder eine Maskenpflicht am Sitzplatz

    Ab Donnerstag, 2. Dezember gilt wieder eine Maskenpflicht am Sitzplatz

    Die Landesregierung hat beschlossen, in Schulen wieder die Maskenpflicht am Sitzplatz einzuführen. Die Maskenpflicht gilt ab morgen, den 2. Dezember 2021, wieder an allen Schulen.

    Die Coronabetreuungsverordnung wird entsprechend geändert, teilt die Schulministerium in einer Pressemitteilung mit. Die Maske am Sitzplatz gilt danach ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.
    Lediglich auf dem Außengelände der Schulen (Schulhof, Parkplatz) gilt wie bisher grundsätzlich keine Maskenpflicht. Das Ministerium für Schule und Bildung hat die Schulen in Nordrhein-Westfalen heute über die Wiedereinführung der Maskenpflicht informiert.

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  • Rheydt musiziert an den Adventsfreitagen

    Rheydt musiziert an den Adventsfreitagen

    Gemeinsam mit engagierten Rheydter Gastronomen, Händlern, Vereinen und Institutionen arbeitet Marius Müller, Stadtteilkoordinator der Stadtverwaltung intensiv daran, mit unterschiedlichen Veranstaltungen freitags Leben in die Rheydter Innenstadt zu bringen. Das Lichterfest und eine Baumschmück-Aktion waren erste gelungene Beispiele.

    Jetzt soll es nicht nur glanzvoll, sondern auch musikalisch werden: An den nächsten Freitagen wird es kleine musikalische Darbietungen auf dem Harmonieplatz geben, die für etwas Entschleunigung in der hektischen Vorweihnachtszeit sorgen: Den Anfang machen am 3. Dezember ab 16:30 Uhr die Blechbläser der Niederrheinischen Sinfoniker. Sie spielen 2 x 45 Minuten aus den Weihnachtlichen Weisen von Karl Edelmann.

    Am Freitag, 10. Dezember, ab 18 Uhr, gibt der Eltern-Lehrer-Schüler-Chor des Hugo Junkers Gymnasiums auf dem Harmonieplatz ein ausgedehntes Ständchen mit der Möglichkeit mitzusingen. Den Abschluss machen am 17. Dezember, ab 17 Uhr die Hugo-Junkers-Bigband und die Coverband Gentle Tones mit stimmungsvollen Klassikern.

    Bei allen Terminen werden heiße Süppchen und Glühwein angeboten.

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  • „Es geht um das Wohl der Kinder“ –  2022 startet wieder eine Umschulung für Erzieherinnen und Erzieher

    „Es geht um das Wohl der Kinder“ – 2022 startet wieder eine Umschulung für Erzieherinnen und Erzieher

    Einer war Flugbegleiter, dann kam die Pandemie, die Flugzeuge blieben am Boden. Eine arbeitete als Grafikdesignerin, wollte aber immer schon mehr mit Menschen machen. Einer fragte sich zur Berufslebensmitte, ob das Leben noch mehr zu bieten hat, als die Personalabteilung eines Unternehmens zu leiten. Eine arbeitete als Kosmetikern, wurde in Kurzarbeit geschickt und begriff das als Chance, in einen Beruf zu wechseln, den sie sich immer schon hatte vorstellen können. Sie alle sitzen jetzt in einem Klassenraum des Maria-Lenssen-Berufskollegs in Mönchengladbach-Rheydt und schulen zum Erzieher oder zur Erzieherin um.

    In Mönchengladbach ist die Nachfrage nach Kita-Plätzen ungebrochen. Weil Stadt und freie Träger den Bau neuer Kindergärten vorantreiben, werden in den nächsten Jahren zahlreiche Fachkräfte benötigt. Allein bis zum Jahr 2024 sollen mehr als 700 Erzieher*innen neu eingestellt werden, hatte die Stadtverwaltung im Frühjahr 2021 erklärt und ein gemeinsames Modellprojekt mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Mönchengladbach sowie dem Maria-Lenssen-Berufskolleg gestartet: Beworben wurde eine Umschulung zum Erzieher oder zur Erzieherin in Form einer Praxisintegrierten Ausbildung (PiA). Da die Umschüler*innen von Beginn an in einer Kita angestellt sind, erhalten sie, anders als bei der schulischen Erzieherausbildung, ein Ausbildungsentgelt. Und sie werden darüber hinaus von der Agentur für Arbeit in den ersten zwei Jahren zusätzlich gefördert.

    Das gemeinsame Werben hat sich gelohnt. Am Maria-Lenssen-Berufskolleg konnten Umschüler*innen in zwei PiA-Klassen aufgenommen werden. Inzwischen liegen die ersten Monate hinter ihnen. „Durch Zufall war ich auf einen Zeitungsartikel gestoßen, der das Pilotprojekt ankündigte. Ich habe ihn gelesen, weggelegt, gelesen, weggelegt – ein paar Tage ging das so. Dann habe ich zum Telefon gegriffen, mich bei der Arbeitsagentur beraten lassen und mir danach spontan ein sechswöchiges Praktikum in einer Kindertagesstätte gesucht“, erzählt Stefan Päßler. Schon zuvor hatte der 50-Jährige für sich den Entschluss gefasst, beruflich noch einmal etwas Neues zu starten: „Ich hatte mein Leben lang, zuletzt als Leiter einer Personalabteilung, mit Menschen zu tun. Allerdings habe ich immer stärker gespürt, dass ich das noch einmal in einer ganz anderen Form tun möchte.“

    Stefan Päßler besucht wie die anderen Umschüler*innen mittwochs und donnerstags das Berufskolleg an der Werner-Gilles-Straße in Rheydt. Freitags bietet ihnen die Stadt Mönchengladbach zusätzlich ein oder zwei Mal im Monat Seminare an, in denen zum Beispiel die kollegiale Beratung oder der Kinder- und Jugendschutz thematisiert werden. Montags, dienstags und freitags arbeiten die Umschüler*innen in unterschiedlichen Kindertagesstätten mit, die sie vor Umschulungsbeginn bereits über Praktika kennengelernt hatten. „Praktika sind im Vorfeld verpflichtend, damit sich die Interessenten einen konkreten Eindruck von der Tätigkeit als Erzieher oder Erzieherin machen können und die Umschulung für sie zu einem Erfolg werden kann“, erklärt Eva Krause, zuständige Teamleiterin der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. „Stellen beide Seiten durch das Praktikum fest, dass sich das Interesse verfestigt hat, erfolgt die Anmeldung am Berufskolleg und kann mit der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter eine Vereinbarung getroffen werden, so dass die dreijährige Umschulung starten kann.“ Das war in diesem Jahr im August so – und das wird 2022 wieder so sein.

    Die Partner des Projektes haben sich darauf verständigt, auch nächstes Jahr wieder gemeinsam für diese Umschulung zu werben. Dazu erklärt Silke Venten, PiA-Klassenlehrerin am Maria-Lenssen-Berufskolleg: „Für uns ist 2022 denkbar, wieder bis zu 15 Umschüler in die Klassen der Praxisintegrierten Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher aufzunehmen.“ Finanziell ist die Umschulung nicht uninteressant, berichtet Jessica Kitschke. Der Kosmetikerin ging während der Corona-Pandemie die Arbeit verloren. Sie wurde zunächst in Kurzarbeit geschickt, erkannt dann aber ihre „Chance, über die Umschulung in einen Beruf zu wechseln, den ich mir früher schon für mich hatte vorstellen können“. Sie nennt den Lohn, der ihr nach der PiA-Ausbildung winkt, attraktiv: „Und auch jetzt kommt man durch die Ausbildungsvergütung gut über die Runden, die noch über den Arbeitslosengeld-Freibetrag aufgestockt wird.“ Darüber hinaus können über die Arbeitsagentur zusätzlich Kinderbetreuungs- und Fahrtkosten gefördert werden.

    Übereinstimmend ist die Zustimmung, dass der Schritt richtig gewesen ist, die Umschulung in Mönchengladbach zu beginnen. „Morgens fahre ich total gerne in die Kita“, sagt Stefan Päßler. „Man hat uns sofort in die Arbeit eingebunden. Für Menschen, die aus dem Arbeitsprozess kommen, ist das aktive ,Mitwirken können‘ besonders wichtig. Die Arbeit ist zwar anstrengend, das darf man nicht unterschätzen. Sie gibt jedenfalls meinem Leben einen tiefen Sinn – denn es geht um das Wohl der Kinder!“

    Weitergehende Informationen

    Beratung durch die Agentur für Arbeit zu PiA und zum Erzieherprojekt 2022: Jederzeit können E-Mail-Anfragen (mit persönlichen Kontaktdaten) an moenchengladbach.erzieher@arbeitsagentur.de gerichtet werden. Außer zur Umschulung berät die Arbeitsagentur auch Schulabgänger über die unterschiedlichen Angebote im Bereich der Erziehung. Informationen im Internet:www.kita-läuftbeiuns.de  (Stadt Mönchengladbach) arbeitsagentur.de/vor-ort/moenchengladbach/arbeit-vor-ort/erzieher (Agentur für Arbeit Mönchengladbach)

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  • Corona-Stabsstelle des Ordnungsamtes zieht Bilanz

    Corona-Stabsstelle des Ordnungsamtes zieht Bilanz

    Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Ordnungsamt 3.165 Verstöße gegen Corona-Regeln festgestellt und angezeigt. Das teilte Annegret Ketzer, Leiterin des Ordnungsamtes, im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz mit.

    Von den Verfahren sind rund 40 Prozent (1.287) abgeschlossen, etwas weniger als 10 Prozent (269) sind in Bearbeitung und etwa die Hälfte (1.678) läuft noch.

    Bei den bisher abgeschlossenen Verfahren wurden mehr als die Hälfte (57 Prozent) mit einem Bußgeldbescheid beendet. In 13 Prozent der Verfahren wurde eine schriftliche Verwarnung ausgesprochen, davon 74 Prozent mit Festsetzung eines Verwarngeldes.

    Rund 30 Prozent der Verfahren wurden eingestellt, zum Beispiel wegen mangelnder Beweiskraft oder nachträglicher Entlastung der Betroffenen. Aufgrund einer Vielzahl von Einsprüchen sind derzeit noch 89 Verfahren beim Amtsgericht Mönchengladbach anhängig.

    Insgesamt konnte damit durch 168 Verwarnungen und mittlerweile 727 Bußgeldbescheide eine Gesamtsumme von 395.108 Euro geahndet werden, seit Ende September alleine rund 75.000 Euro.

    Die fünfköpfige Corona-Stabsstelle bearbeitet nicht nur Bußgeldverfahren, sondern unterstützt den Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst auch bei seinen Außendienstkontrollen. Bei bisher 97 Kontrolleinsätzen hat sie bisher 176 Verstöße festgestellt.

    Neben den Bußgeldverfahren und Kontrollen berät die Corona Stabsstelle über die E-Mail Adresse Hotline32@moenchengladbach.de Privatleute und Gewerbetreibende bei allen Fragen rund um die aktuellen Coronaregelungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der rechtlichen Prüfung von Hygienekonzepten.

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  • Musikschule sagt Veranstaltungen in Innenräumen ab

    Musikschule sagt Veranstaltungen in Innenräumen ab

    Das von der Abteilung Popularmusik der Musikschule Mönchengladbach vorbereitete Konzert „Pop 2021“ entfällt. Geplant war das Konzert für Sonntag, 28. November, ab 17 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule.

    Auf Grund der aktuellen Situation entfallen auch alle weiteren in Innenräumen geplanten Veranstaltungen der Musikschule für dieses Jahr.

    Unterricht findet weiter in Präsenz statt. Der Zutritt in die Musikschule ist dabei nur mit 2G-Nachweis möglich. Schüler*innen bis zum Alter von 15 Jahren sind von dieser Regelung nicht betroffen!

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  • Impftermine im Nordpark für Dezember ab sofort buchbar

    Impftermine im Nordpark für Dezember ab sofort buchbar

    Auf der Seite https://notfallmg.de/de/corona-impfung können auch die benötigten Unterlagen heruntergeladen werden

    Die Stadt Mönchengladbach weitet wie angekündigt das Impfangebot für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen im ehemaligen Impfzentrum Am Nordpark 260 ab dem 1. Dezember deutlich aus.
    An bis zu fünf Tagen pro Woche stehen dann hier täglich 720 Impftermine zur Verfügung.
    „Wir hoffen, mit diesem Angebot möglichst viele Menschen zu erreichen und die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, bei denen die Nachfrage nach Impfterminen weiter steigt, spürbar zu entlasten“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Dazu hat die Stadtverwaltung heute ein Terminreservierungssystem freigeschaltet, das auf der Internetseite https://notfallmg.de/de/corona-impfung aufgerufen werden kann. Hier können auch die für die Impfung benötigten Unterlagen heruntergeladen werden. Um die Wartezeiten am Impfzentrum so kurz wie möglich zu halten, bittet die Stadt darum, die Unterlagen möglichst schon ausgefüllt zum Impftermin mitzubringen.

    Der Großteil der Termine wird über dieses Terminportal vergeben.
    Jeden Vormittag hält die Stadt aber auch Termine für ältere Menschen ohne Online-Zugang frei.
    Diese Termine können über eine Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer (02161) 25-50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis12 Uhr) gebucht werden.

    Wichtig: Ohne bestätigte Terminreservierung ist eine Impfung leider nicht möglich.

    An wen richtet sich das Angebot?

    Das Angebot richtet sich an Personen, die noch keine Grundimmunisierung haben oder diese vervollständigen müssen, und Personen, die eine Auffrischungsimpfung nach sechs Monaten benötigen. Personen, die eine Grundimmunisierung mit dem Impfstoff von Johnson und Johnson erhalten haben, können die Auffrischungsimpfung nach vier Wochen bekommen. Menschen mit Vorerkrankungen sollten sich hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung durch ihren behandelnden Arzt/Ärztin beraten lassen und dort einen Auffrischungstermin vereinbaren. Kapazitäten für eine vorzeitige Booster-Impfung (vor Ablauf von 6 Monaten) sind derzeit nicht vorhanden. Die Impfstelle im Nordpark wird auch nach dem Jahreswechsel weiter geöffnet sein.

    Termine für 2022 werden rechtzeitig im Terminportal freigegeben.

    Welcher Impfstoff steht zur Verfügung?
    Es werden abhängig von den Lieferungen mRNA-Impfstoffe von BionTech/Pfizer oder Moderna verimpft. Welcher Impfstoff wann zur Verfügung steht, ist derzeit offen.

    Impfaktion im Nordpark am Samstag, 27. November, von 11 bis 17 Uhr.
    Auch bei diesem Termin sind Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Auffrischungsimpfungen nach sechs Monaten (bei Johnson und Johnson nach vier Wochen) möglich.

    Die Stadt Mönchengladbach weist darauf hin, dass es am Samstag wieder zu langen Wartezeiten kommen kann. Außerdem bitten die Verantwortlichen darum, Rücksicht auf ältere Bürgerinnen und Bürger zu nehmen.

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  • Eine neue Bezirksschüler:innenvertretung– 13 Mitgliederstarker Vorstand vertritt nun die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt

    Eine neue Bezirksschüler:innenvertretung
    – 13 Mitgliederstarker Vorstand vertritt nun die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt

    Die Bezirksschüler:innenvertretung (BSV) in Mönchengladbach hat sich in diesem Herbst innerhalb ihrer ersten Bezirksdelegiertenkonferenz neu gegründet. Der Vorstand mit dem neuen Sprecher Fabio De Lana (17) nutzt den Rückhalt der Schülerschaft in Mönchengladbach, um nun die Strukturen der BSV zu reaktivieren und den Auftrag der rund 40 Delegierten wahrzunehmen.

    Fabio De Lana (als neuer Bezirksschülersprecher) mit Sophia Okonkwo (als neue Vertretung)
    ©Stadt MG

    Fabio De Lana, Schülersprecher der Theo-Hespers Gesamtschule, freut sich über seine Wahl als Bezirkssprecher und die kommende Zusammenarbeit mit zwölf weiteren Vorstandsmitgliedern: „Ich freue mich auf das Schuljahr und viele gemeinsame Projekte. Ich bin gespannt, alle Schulen und deren Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Dankeschön für euer Vertrauen”, sagte De Lana nach seiner Wahl und bedankt sich bei allen Personen, die die Bezirksdelegiertenkonferenz ermöglichten.

    Anwesend war auch der Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der ein Grußwort hielt und die Schülerinnen und Schüler bestärkte, für sich und ihre Ideen zu kämpfen, wie er es auch als Schüler innerhalb der Vorgänger-BSV getan habe.

    Dafür besitzt die Bezirksschüler:innenvertretung in Mönchengladbach einen beratenden Sitz im städtischen Ausschuss für Schule und Bildung. Bis zur faktischen Auflösung der letzten BSV vor einigen Jahren war dieser noch regelmäßig besetzt.

    Die Gründe für die Auflösung der letzten Schülervertretung auf Stadtebene war eine zunehmende Abnahme der Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an den Sitzungen und im Vorstand. Daher gilt es nun für die neue Bezirksschüler:innen-Vertretung die rege Aktivität, wie sie bei dieser Bezirksdelegiertenkonferenz vorzufinden war, zu stärken. Dafür arbeitet die BSV sowie das vorherige Planungsteam schon seit längerem mit dem städtischen Projekt zur Stärkung der Jugendpartizipation youthBeyond zusammen.

    Lisa Schopen, Sozialarbeiterin und Koordinatorin von youthBeyond, sagt dazu: „YouthBeyond ist sehr glücklich, dass wir es nach zwei Jahren geschafft haben, die Bezirksschüler:innenvertretung bei der Reaktivierung zu unterstützen. Nach unserem SV-Tag im Februar hat sich eine sehr engagierte Gruppe mit ganz unterschiedlichen Schüler:innen von verschiedenen Schulformen monatelang wöchentlich mit uns getroffen und eine neue Satzung entwickelt.“

    Das gesamte youthbeyond-Team freue sich auf die erste gemeinsame inhaltliche Aktion und hoffe, dass das Gremium der BSV neben youthbeyond eine Anlaufstelle für alle Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbach werde, so Schopen weiter. So entstehen bei der BSV Arbeitsgruppen, an denen sich alle Schülerinnen und Schüler aktiv an einem Thema beteiligen können.

    Fabio De Lana wird unterstützt von der ebenfalls neu gewählten Stellvertreterin Sophia Okonkwo (16), dem Finanzreferenten Maximilian Michel (16) und den weiteren Vorstandsmitgliedern Tim Schmidt (17), Nilay Guzgun (18), Felix Barthelmie (16), Lisa Dongo (16), Ömer Koc (17), Nina Petrich (16), Felix Pütz (15), Marie Sturm (16), Theba Al-Juburi (17) und Narthagei Nagaligam (16). Ein großer Teil von ihnen war auch schon im Planungsteam aktiv.

    Auf der Sitzung wurde ebenfalls ein zweiköpfiges Team an Kassenprüfern und eine Delegation für die Landesdelegiertenkonferenz gewählt.

    Auf ihrer Sitzung haben die Vorstandsmitglieder außerdem einstimmig entschieden, die SV-Lehrkräfte des Hugo-Junkers Gymnasiums Dominik Zuk und Viola Schmitt als neue Bezirksverbindungslehrkräfte zu ernennen. Sie unterstützen den Vorstand nun beratend in all ihren Entscheidungen.

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  • Neue Coronaschutzverordnung gilt ab Mittwoch, 24. November

    Neue Coronaschutzverordnung gilt ab Mittwoch, 24. November

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

    Die Landesregierung setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom vergangenen Donnerstag und das neue Infektionsschutzgesetz konsequent um und hat die Coronaschutzverordnung für Nordrhein-Westfalen entsprechend angepasst. Zur Begrenzung der erneut steigenden Infektions- und Hospitalisierungszahlen und insbesondere zur weiteren Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten treten ab Mittwoch, 24. November 2021, Maßnahmen in Kraft, die im gesamten Freizeitbereich das ansteigende Infektionsgeschehen einbremsen sollen. Hier gelten künftig umfassende und flächendeckende 2G-Regelungen für den Zugang bzw. 2G-plus-Regelungen für Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen wie etwa Clubs, Tanzveranstaltungen und Karnevalsveranstaltungen. Zudem gelten weitgehende 3G-Regelungen etwa bei Messen und Kongressen, nicht freizeitorientierten Versammlungen in Innenräumen und standesamtlichen Trauungen. Dies hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales heute in einer Presseinformation mitgeteilt.

    Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick

    Einführung von 2G-Regeln im Kultur- und Freizeitbereich Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die vollständig geimpft oder genesen sind. Darunter fallen Besuche von Museen, Ausstellungen, Konzerten, Theatern, Kinos, Tierparks, zoologischen Gärten, Freizeitparks, Schwimmbädern und Wellnesseinrichtungen. Der Besuch von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten und Volksfesten fällt ebenso unter diese Regelung wie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen oder Friseurbesuche).

    2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Testnachweis vorweisen können. Dieser kann in Form eines Schnelltestes (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen. Gleiche Regelung gilt für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen.

    Ergänzung der 3G-Regelungen

    Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Demnach ist der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongressen und Sitzungen kommunaler Gremien nur noch geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet. Auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen gilt die Nachweispflicht über eine Impfung, Genesung oder Testung.

    Veranstaltungen

    Bei Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuschauern gilt weiterhin eine Kapazitätsbegrenzung: Hier darf bei Veranstaltungen mit Steh- oder Sitzplätzen die über 5.000 Zuschauende hinausgehende Kapazität nur zu 50 Prozent ausgelastet werden; bei Veranstaltungen im Freien gilt dies nur für die Stehplätze. Die Einhaltung und Kontrolle von Maskenpflichten ist sicherzustellen.

    Kontrolle und Überprüfung der aufgestellten Regelungen Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Im Rahmen angemessener Stichproben ist ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen, welches Besucher von Einrichtungen oder Veranstaltungen bei sich führen müssen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet. Bei Missachtung zentraler Regeln sind die Gewerbe- und Gaststättenaufsicht zu informieren, um die Zuverlässigkeit der Betreiber überprüfen zu können.

    Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.

    Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

    Die neue Coronaschutz-Verordnung und weitere rechtliche Regelungen sind auf der Webseite des mags.nrw abrufbar: https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

    Dienstleister, Gewerbetreibende, Veranstalter und Gastronomiebetriebe sowie Bürgerinnen und Bürger, die eine Veranstaltung planen, können sich zu Detailfragen der Coronaschutzverordnung an die Stabsstelle Corona beim Ordnungsamt unter der Mailadresse hotline32@moenchengladbach.de wenden.

    Auch das Bürgertelefon, das allgemeine Anfragen der Mönchengladbacher Einwohner:innen zu Coronaregeln beantwortet, ist unter der Rufnummer 02161 25-54321 montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

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  • 1.502 Impfungen bei Aktion im Nordpark

    1.502 Impfungen bei Aktion im Nordpark

    Bei einer Impfaktion am Samstag (20.11.) im ehemaligen Impfzentrum im Mönchengladbacher Nordpark konnten insgesamt 1.502 Personen geimpft werden.

     Schon vor dem Start des Impfbetriebs um 11 Uhr standen rund 1.000 Menschen aus Mönchengladbach und Nachbarkommunen wartend an der Impfstelle. Um den Zustrom zu regulieren, hat die Stadtverwaltung deshalb in Abstimmung mit der medizinischen Leitung am Vormittag öffentlich dazu aufgerufen, sich nicht weiter auf den Weg in den Nordpark zu machen.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Gesundheitsdezernentin Dörte Schall machten sich persönlich vor Ort ein Bild von der Lage, die sich am frühen Nachmittag zusehends entspannte.

    Heinrichs bedankte sich bei den mehr als 30 hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften für ihren Einsatz und bei den Bürgerinnen und Bürgern vor der Impfstelle für ihre Geduld: „Die große Nachfrage zeigt, dass es richtig war, die für November geplanten Impfaktionen aus den Einkaufszentren in das ehemalige Impfzentrum zu verlegen. In den kleinen Impfstellen hätten wir dies organisatorisch und vom Platzangebot nicht bewältigen können.“

    Die nächste Impfaktion im Nordpark findet am 27. November von 11 bis 17 Uhr statt.

    Im Dezember wird das Impfzentrum an vier Tagen pro Woche geöffnet. Auch weitere mobile Impfaktionen sind in Vorbereitung. Hierzu folgen in den nächsten Tagen weitere Informationen.

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  • Morgen: Lesefest in den Sprach-Kitas der Stadt Mönchengladbach

    Morgen: Lesefest in den Sprach-Kitas der Stadt Mönchengladbach

    Am 19.Novemeber 2021 findet der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 18. Mal statt. Es ist das größte Vorlesefest und eine Initiative der Zeitschrift DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens.

    In den Sprach-Kitas Mönchengladbachs ist es Tradition diesen Tag mitzugestalten. In diesem Jahr zu dem Motto „Freundschaft und Zusammenhalt“. Sprach-Kitas sind Kitas, die am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teilnehmen. Neben dem Schwerpunkt alltagsintegrierte Sprachbildung sind die Zusammenarbeit mit den Familien, Inklusion und Digitalisierung weitere wichtige Bestandteile des Programms.

    Das Vorlesen hat einen hohen Stellenwert im sprachpädagogischen Alltag der Sprach-Kitas, auch weil die Fachkräfte so mit den Kindern in einen Dialog treten können. So hören sie, was den Kindern wichtig ist und welchen Aspekt der Geschichte sie genauer betrachten möchten.

    Jugendamtsleiter Klaus Röttgen: „Die gemeinsame Vorlesezeit sowie Bücher sehen wir als Bildungsschätze in unseren Einrichtungen. Sie sind ein fundamentaler Baustein einer guten Sprachentwicklung von Kindern.“

    Neben der Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag haben viele Sprach-Kitas auch das Gütesiegel Buchkindergarten. Zuletzt wurde die Kita Hoemenstraße mit dem deutschen Lesepreis ausgezeichnet. In Kooperation mit der Stadtbibliothek unterstützen zahlreiche ehrenamtliche Lesepat*innen die Kitas im Bereich der Leseförderung. Im nächsten Jahr wird der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek einen Fachtag zum Thema „Digitale Medien in der pädagogischen Kita-Praxis“ anbieten.

    Bei der Auswahl der Kinderbücher legen die Einrichtungen besonderen Wert auf die inklusive Vielfalt, die den Kindern heute begegnet. Alle Sprach-Kitas wurden bereits mit einem inklusiven Wimmelbuch ausgestattet. Wimmelbücher fördern den Spracherwerb, da es viel zu erklären und zeigen gibt, sie regen die Fantasie der Kinder an. Die Bücher sind ein tolles Instrument, Kindern auf spielerische Art etwas zu vermitteln.

    „Die Sprach-Kitas leisten so einen wichtigen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Unser Ziel ist es, dass bereits die Kleinsten Vielfalt intuitiv als Bereicherung wahrnehmen, denn nur so können wir zu einer weltoffeneren Gesellschaft werden. Alle städtischen Kita-Gruppen werden mit diesem inklusiven Wimmelbuch ausgestattet“, sagt Dörte Schall, Beigeordnete.

    In den Sprach-Kitas finden am Bundesweiten Vorlesetag vielfältige Aktionen rund um das gemeinsame Vorlesen statt. An diesem Tag werden die Kita-Räume zum Beispiel in Bilderbuchkinos verwandelt und Eltern werden in ihren Familiensprachen lesen. Die Kinder freuen sich auf Lesepat*innen, zu den OB Felix Heinrichs, Beigeordnete Dörte Schall, unsere Bürgermeister*innen, Bezirksvorsteher*innen sowie Kinderärztin Renate Harnacke gehören. Natürlich darf auch Borussen-Maskottchen Jünter an so einem besonderen Tag nicht fehlen.

    In der städtischen Kindertageseinrichtung Hoemenstraße wird Oberbürgermeister Felix Heinrichs am Freitagmorgen den Kindern vorlesen. Um 11.30 Uhr besucht Heinrichs die Stadtbibliothek, wo er einer zweiten Klasse der Grundschule Schulstraße aus dem Bilderbuch „Der böse Kern“ vorliest.  Ergänzend dazu ist er auf dem Instagram-Kanal des Regionalen Bildungsbüros dann ab 13 Uhr zu sehen und zu hören, dort liest er aus dem Bilderbuch „Zwei Papas für Tango“. Auch Radiomoderatorin Lisa Tellers wird dort digital aus dem inklusiven Kinderbuch „Zusammen“ vorlesen.

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  • Mitteilung von Dienstag, 16. November 2021, Stadt Mönchengladbach: Am Samstag von 11 bis 17 Uhr: Impfungen im Impfzentrum Nordpark

    Mitteilung von Dienstag, 16. November 2021, Stadt Mönchengladbach:
    Am Samstag von 11 bis 17 Uhr: Impfungen im Impfzentrum Nordpark

    Um den Andrang bei den mobilen Impfaktionen zu entzerren, bietet die Stadt Mönchengladbach an den nächsten beiden Samstagen, 20. und 27. November, Coronaschutzimpfungen jeweils von 11 bis 17 Uhr im städtischen Impfzentrum im Nordpark (Am Nordpark 260) an.
    Dafür entfallen die beiden geplanten Impftermine im Einkaufszentrum Minto und im Karstadt-Bau.

    „Im Impfzentrum können wir die Abläufe für die Bürgerinnen und Bürger deutlich besser organisieren. Lange Wartezeiten und dichtes Gedränge, wie an den vergangenen beiden Samstagen in den Innenstädten, möchten wir den Impfwilligen, aber auch den Menschen, die zum Einkauf in die Shopping-Center kommen, ersparen“, sagt Gesundheitsdezernentin Dörte Schall.

    Eine Terminreservierung ist nicht notwendig. Wer vorbeikommt, sollte ein Ausweisdokument und wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen. Die Impfung ist für alle ab 12 Jahren möglich.

    Das Impfteam bietet auch Auffrischungsimpfungen an. Wichtiger Hinweis: Wer mit einem mRNA Impfstoff geimpft wurde, kann die Auffrischungsimpfung erst sechs Monate nach der zweiten Dosis erhalten. Die ständige Impfkommission empfiehlt die sogenannte Boosterimpfung insbesondere Personen ab 70 Jahren. Menschen mit Vorerkrankungen sollten die Auffrischungsimpfung mit dem behandelnden Arzt/Ärztin abstimmen, da hier besondere Bedarfe in der mobilen Impfstelle bzw. Impfzentrum in den Blick genommen werden können.

    Bei Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, ist die zusätzliche Impfung frühestens nach vier Wochen möglich.

    Gleichzeitig weist die Stadt noch einmal darauf hin, dass nach dem Willen der Landesregierung die Impfaktionen der Kommunen lediglich eine Ergänzung zum Angebot der niedergelassenen Praxen sein soll. „Deshalb steht uns deutlich weniger Personal zur Verfügung, als vor der von der Regierung verfügten Schließung des Impfzentrums Ende September. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass es unter Umständen wieder zu Wartezeiten kommen kann. Die uns zur Verfügung stehenden hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräfte tun ihr Bestes“, so Schall.

    Gleichzeitig plant die Stadt, das Impfzentrum ab Dezember wieder zu öffnen. Dann werden weitere Termine zur Verfügung stehen, die nach aktueller Planung über eine Terminsoftware gebucht werden können. Für ältere Bürger*innen wird es spezielle Termine mit einer Unterstützung bei der Terminvergabe geben. Nach den derzeitigen Planungen können so bis Ende des Jahres zusätzlich rund 10.000 Impftermine durch die Stadt Mönchengladbach angeboten werden.

    Auch zahlreiche Arztpraxen bieten die Impfung an. Eine Übersicht über die mehr als 50 Impfpraxen im Stadtgebiet gibt es auf der Webseite: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister

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