Autor: PMG

  • Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –
    Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Der nächste Schritt des Bauleitplanverfahrens für das ehemalige militärisch und industriell genutzte REME-Areal-Los 2 (Bebauungsplan Nr. 800/O) wird eingeleitet.

    Damit werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohneinheiten mit ergänzenden Infrastruktureinrichtungen geschaffen.

    Die Öffentlichkeit wird an dieser Bauleitplanung beteiligt.
    Aus Pandemiegründen gibt es keine Präsenzveranstaltung, sondern eine Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober, um 18 Uhr.

    Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 15. Oktober
    per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) oder telefonisch (02161/25-8566, 02161/25-8611) für diese Bürgerinfoveranstaltung anmelden.

    Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Planunterlagen sowie zur Äußerung und Erörterung gibt es in der Zeit vom 12. Oktober bis zum 26. November im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, im Foyer des dritten Obergeschosses montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

    Auch dafür ist eine telefonische Voranmeldung unter 02161/25 85 66, 25 85 65 oder 25 85 62 unbedingt erforderlich.
    Die Planunterlagen können außerdem auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach unter www.moenchengladbach.de unter „Rathaus“, „Bauleitplanung: Aktuelle Möglichkeiten zur Beteiligung“, eingesehen werden.

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  • Verwaltung bringt städtische Gesamtstrategie in den Rat ein

    Verwaltung bringt städtische Gesamtstrategie in den Rat ein

    Offener Prozess zur gemeinsamen Gestaltung der Stadt nimmt Konturen an

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft? Seit dem Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam an einer städtischen Gesamtstrategie, die Auswirkungen von globalen Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen wie die Entwicklung der sozialen Strukturen, Bildung, und Umwelt adressieren soll.

    Die städtische Gesamtstrategie soll das Handeln der städtischen Akteure in den nächsten Jahren leiten. In der gestrigen Ratssitzung (6. Oktober) wurde die städtische Gesamtstrategie, die wichtige Handlungsfelder für die Zukunft akzentuiert, zur weiteren politischen Beratung in den Fachausschüssen eingebracht und in der Ratssitzung am 15. Dezember beschlossen werden. Nach den Herbstferien sind zudem Diskussionsformate mit verschiedenen städtischen Akteuren vorgesehen. Darüber hinaus haben Bürgerinnen und Bürger ab sofort die Möglichkeit, online auf https://stadt.mg/strategie konstruktive Anregungen und Kritik zu den Handlungsfeldern einzubringen.

    „Die Stadtgesellschaft und die Einwohnerinnen und Einwohner sollen bei diesem Gestaltungsprozess unter dem Slogan „Eine Stadt. Gemeinsam Mönchengladbach“ aktiviert und einbezogen werden. Offenheit und Möglichkeiten zur Teilhabe sind wichtige Elemente in der Umsetzung der Strategie“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile, in dem sich die Menschen für ihr Lebensumfeld engagieren, hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen“, so Felix Heinrichs weiter.

    Die städtische Gesamtstrategie dient dabei als „Kompass“, an dem die Stadt und die städtischen Gesellschaften ihr Handeln ausrichten. Im engen Schulterschluss mit allen Dezernaten und Fachbereichen der Stadt wurden dazu themenspezifische Problemanalysen erstellt und die entsprechenden Handlungsfelder beschreiben. „Unsere Strategie, die vor dem Hintergrund einer Ist-Analyse strategische Handlungsfelder im nachhaltigen Dreieck von Ökologie, Ökonomie und sozialem Ausgleich aufzeigt, soll Perspektiven bieten und ist nicht in Stein gemeißelt. Sie soll vor allem auch flexibel auf Veränderungen reagieren“. Die Stärkung der sozialen Teilhabe im gesamten Stadtgebiet, Wohnen für alle, den Strukturwandel koordinieren, Bildungserfolge verbessern sowie Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz bei Stadtentwicklung und kommunalem Handeln priorisieren sind einige wichtige Handlungsfelder der Strategie. Weitere sind zukunftsfähige Mobilität, die Ausrichtung der Wirtschaft auf wertschöpfungsstarke Branchen und Wirtschaft 4.0, die Ausrichtung der Verwaltung auf die Zukunft und die Herstellung und Sicherung eines finanziellen Handlungsspielraums als wesentliches „Fundament“ aller aus der Strategie resultierenden Ziele und Maßnahmen. Die städtische Gesamtstrategie knüpft dabei an die bisherige Stadtentwicklungsstrategie mg+ an.

    Ziel der städtischen Gesamtstrategie ist die Ableitung von konkreten Maßnahmen aus den jeweiligen Handlungsfeldern. Dabei sind bereits mehrere bereits laufende Maßnahmen in das Konzept eingeflossen wie etwa der Ausbau des offenen Ganztags und die Ausweitung von Familienzentren an Grundschulen, das Handlungskonzept Wohnen und das Mobilitätskonzept, die Einführung weiterer Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet sowie der fortschreitende Ausbau der Digitalisierung in der Verwaltung und die Entwicklung des Projektes Smart City.

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  • Fragestunde in der Bezirksvertretung Süd

    Fragestunde in der Bezirksvertretung Süd

    Fragen können bis zum 20. Oktober eingereicht werden

    Die Bezirksvertretung Süd hat beschlossen, in der nächsten öffentlichen Sitzung am 17. November wieder eine Anregungs- und Fragestunde durchzuführen, bei der Politik und Verwaltung Rede und Antwort stehen.
    Frageberechtigt sind alle im Stadtbezirk Süd wohnenden Einwohner*innen.

    Die Bürger*innen werden gebeten, ihre Fragen oder Anregungen bis zum 20. Oktober bei der Bezirksverwaltungsstelle schriftlich einzureichen (Stadtverwaltung, Bezirksverwaltungsstelle Süd, 41050 Mönchengladbach;
    E-Mail: Bezirksverwaltung-Sued@moenchengladbach.de).

    Zulässig sind alle Fragen und Anregungen, die in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Süd fallen.
    Die Fragen müssen kurzgefasst sein. Sie dürfen keine Feststellungen oder Wertungen enthalten.
    Zu jeder Anfrage besteht die Gelegenheit, das Thema selber kurz vorzutragen. Der Wortbeitrag ist dabei auf fünf Minuten beschränkt. Auf die Antworten von Politik und Verwaltung sind bis zu zwei Rückfragen möglich.
    Fragen, die in der Sitzung nicht sofort beantwortet werden können, werden schriftlich beantwortet.
    Alle Einwohner*innen des Stadtbezirks Süd sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

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  • Neue Corona-Schutzverordnung ab 1. Oktober 2021: Maskenpflicht im Freien fällt weg

    Neue Corona-Schutzverordnung ab 1. Oktober 2021: Maskenpflicht im Freien fällt weg

    Die Landesregierung hat die Corona-Schutzverordnung angepasst. Mit der Verordnung, die am 1. Oktober 2021 in Kraft tritt, fällt die Maskenpflicht im Freien vollständig weg.

    Weitere Erleichterungen gelten für die Gastronomie und Veranstaltungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, in bestimmten Situationen einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzen, teilt das Gesundheitsministerium NRW mit. Die Corona-Schutzverordnung gilt vorerst bis zum 29. Oktober 2021.

    Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:

    Keine Maskenpflicht im Freien mehr

    Die neue Corona-Schutzverordnung sieht unter anderem den Wegfall der Maskenpflicht im Freien vor. Bislang galt, dass in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern sowie bei Sport-, Kultur und sonstigen Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2.500 Besucherinnen und Besuchern das Tragen einer Maske erforderlich war.

    Diese Pflicht fällt weg. Trotzdem wird weiterhin auch im Freien das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, typischerweise ist das insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen der Fall.

    PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden

    Überall dort, wo bislang nicht immunisierte Personen einen PCR-Test als Zugangsvoraussetzung (z.B. Diskotheken) oder als Bedingung für den Entfall der Maskenpflicht (z.B. Chorproben) benötigt haben, kann ab 1. Oktober auch alternativ ein Schnelltest verwendet werden, wenn dieser höchstens sechs Stunden alt ist.

    Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen

    Bei Großveranstaltungen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und ähnlichem) entfällt die absolute Obergrenze von 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauern vollständig. Bei Großveranstaltungen im Freien wird darüber hinaus die relative Obergrenze von 50 Prozent der regulären Zuschauerkapazität gelockert. Hier können nun alle Sitzplätze voll belegt werden, wenn die Veranstalterin bzw. der Veranstalter sicherstellen, dass außerhalb der Plätze Masken getragen werden.

    Keine besonderen Abstände/Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben

    In der Innengastronomie sind keine besonderen Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen mehr zwingend erforderlich. Vielmehr werden die Einhaltung des Abstands oder Trennwände lediglich empfohlen. Es bleibt aber bei der Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz- oder Stehplatzes., so das Ministerium.

    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung ist und alle anderen rechtlichen Regelungen zur Pandemiebekämpfung sind auf der Seite www.mags.nrw abrufbar.

    Wo kann man sich weiter informieren?

    – Für Gastronomen, Gewerbetreibende, Veranstalter oder Privatleute, die ein Fest, eine Veranstaltung oder ein Angebot planen, steht die Stabsstelle Corona des Ordnungsamtes per Mail unter hotline32@moenchengladbach.de zur Verfügung.

    – Das Bürgertelefon der Stadtverwaltung ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer (02161) 25 54321 erreichbar.

    – Die Corona-Hotline des Landes NRW ist unter der Rufnummer (0211) 9119 1001 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr erreichbar. E-Mail: corona@nrw.de

    – Auf der Webseite https://notfallmg.de hat die Stadtverwaltung Informationen zum Thema Covid19 zusammengefasst – Die Sonderseiten des Landesgesundheitsministeriums sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus zu finden.

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  • Die Industrieroute Rheinschiene per App erkunden

    Die Industrieroute Rheinschiene per App erkunden

    Schon vor Corona wurde länger daran gearbeitet, nun wurde sie im TextilTechnikum Mönchengladbach öffentlich präsentiert, die Industrieroute Rheinschiene. Sie verbindet die sorgsam ausgewählten Standorte im ganzen Rheinland, die die industrielle Geschichte und Bedeutung der Region dokumentieren.

    Tatsächlich ist das Rheinland eine der bedeutendsten Industrieregionen mitten in Europa, auch wenn es kaum damit in Verbindung gebracht wird. Die neue Industrieroute Rheinschiene macht nun Industrie entlang des Rheins erlebbar. Neben den großen Hafenanlagen in Duisburg und Krefeld, den berühmten Rheinbrücken und den weltweit bedeutsamen Standorten der chemischen Industrie wartet die Industrieroute Rheinschiene mit weiteren, zum Teil weniger bekannten industriehistorischen Highlights auf. So entstand in Ratingen die erste Fabrik auf dem Kontinent und der Ottomotor wurde nicht in Stuttgart oder Detroit, sondern in Köln erfunden. Insgesamt wurden rund 60 Standorte zwischen Emmerich und Bonn ausgewählt, an denen Industriegeschichte lebendig wird. In Mönchengladbach, einem der wichtigsten Zentren der Textilindustrie, ist das TextilTechnikum mit dabei.

    Die Industrieroute Rheinschiene lässt sich über die klassische Faltkarte, aber auch über eine neue App erschließen. Ein Infopoint dient der Bewerbung vor Ort, er ist zunächst im TextilTechnikum zu sehen. Außerdem wurde ein Webauftritt eingerichtet. Im Rahmen der Vorstellung der Route im TextilTechnikum wurden vor allem die weiteren Perspektiven beraten, weshalb auch Marketing- und Touristikexperten der beteiligten Standorte anwesend waren. Insbesondere soll sie in der künftigen Arbeit der Metropolregion Rheinland als Modellprojekt für den Kulturbereich eine wichtige Rolle spielen.

    Vorbereitet wurde die Industrieroute von den Vertretern der rheinischen Industriekultur aus Köln und Düsseldorf, vom Rheinischen Industriemuseum des Landschaftsverbandes Rheinland und vom TextilTechnikum Mönchengladbach. Die Finanzierung erfolgte bislang im Wesentlichen durch die großzügige Unterstützung von Land und LVR.

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  • Parken-in-mg.de – die neue Plattform zur Parkplatzsuche

    Parken-in-mg.de – die neue Plattform zur Parkplatzsuche

    Über die als Progressive Web-App (PWA) konzipierte Plattform parken-in-mg.de findet man einfach und komfortabel alle Parkhäuser in der Stadt im Überblick mit der aktuellen Anzahl freier Parkplätze, Infos zu Tarifen und Services.

    Besonders nutzerfreundlich ist die eingebaute Suchfunktion: Einfach das Ziel oder den Ort des Interesses eingeben und das passende Parkhaus in der Nähe finden. Der verlinkte Routenplaner hilft dabei, ohne Umwege zum Parkhaus zu gelangen, so dass man sich ganz entspannt auf den Besuch in der Stadt freuen kann. Über die Kartenansicht erhält man zudem auch Infos über weitere bewirtschaftete Plätze in Mönchengladbach.

    „Wir wollten das digitale Serviceangebot unserer touristischen Plattform DeinMG.de weiter ausbauen. Gemeinsam mit der ParkenMG GmbH konnten wir ein valides Parken-Tool für unsere Stadt schaffen, welches es so bisher nicht gab. Für Besucherinnen und Besucher wie auch für unsere Bürgerinnen und Bürger wird somit das Thema Parkplatzsuche komfortabel und einfach gestaltet. Der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik der Stadt Mönchengladbach stellt hierfür in Echtzeit Daten zur Belegung von Parkflächen zur Verfügung, so hat man jederzeit einen guten Überblick zu freien Kapazitäten“, sagt Alice Welters-Dahmen, Bereichsleiterin Marketing der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach.

    Doch neben dem Komfort ist auch der Umweltaspekt ein sehr zu schätzender Vorteil, freut sich Lars Randerath, Geschäftsführer der ParkenMG GmbH: „Der zumindest in Mönchengladbach meist unnötige Parksuchverkehr in den Innenstadtbereichen führt zu einer erheblichen CO2- und Lärmemission und wird so für unser Klima und die Aufenthaltsqualität in den Zentren ein problematisches Thema. Mit der neuen Plattform findet man zielstrebig und effektiv ohne großes Suchen und Herumfahren die geeignete Parkmöglichkeit.“ Die neue Parken-Web-App versteht sich somit auch als Baustein der städtischen Mobilitätsstrategie und soll mit weiteren digitalen Entwicklungen im Rahmen des gesamtstädtischen Smart City-Prozesses kompatibel agieren.

    Ebenfalls beim Bundesverband Parken e.V. sorgt das Mönchengladbacher Projekt für positive Aufmerksamkeit. „Attraktive Innenstädte müssen gut erreichbar sein und Raum für die unterschiedlichsten Bedürfnisse vieler Menschen bieten. Parkhäuser stellen zuverlässig Parkraum zur Verfügung und schaffen dadurch Platz am Straßenrand für andere Mobilitätsformen und neue Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums. Als Bundesverband begrüßen wir somit die Bemühungen den motorisierten Individualverkehr so nachhaltig wie möglich zu steuern.“, so Michael Kesseler, Vorstandsvorsitzender des Verbands.

    Die Parken-Web-App erreicht man über jedes mobile Endgerät online ohne separaten Download direkt unter
    parken-in-mg.de und auf dem Freizeit- und Touristikportal DeinMG.de.

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  • Stolpersteinen zum Glanz verhelfen

    Stolpersteinen zum Glanz verhelfen

    Am 9. November jährt sich zum 83. Mal die Reichspogromnacht, in der unter anderem zahlreiche Synagogen in Flammen aufgingen und die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger begann.

    Zahlreiche Schulen hatten sich im vergangenen Jahr im Vorfeld des 9. November an einer von der Stadt initiierten Aktion beteiligt, die in den vergangenen Jahren vom Künstler Gunter Demnig im Stadtgebiet verlegten Stolpersteine aufzupolieren.

    In einem Schreiben an die Schulleitungen hatte Oberbürgermeister Felix Heinrichs jetzt zur Fortsetzung der Aktion aufgerufen.
    „Jeder Stein stellt ein kleines Mahnmal gegen das Vergessen dar und sichert den Opfern der Naziherrschaft einen Platz in der Mitte der Gesellschaft. Es wäre schön, wenn die Stolpersteine am 9. November gut sichtbar unser Gedächtnis unterstützen könnten“, so der Oberbürgermeister und Schirmherr der Aktion in seinem Schreiben an die Schulen.

    Insgesamt 16 Schulen haben sich bereits angemeldet.Es sind noch ca. 20 Stellen an Schülerinnen und Schüler zu vergeben Seit dem 27. Januar 2006 – dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust – wurden in Mönchengladbach bisher 317 Stolpersteine an 97 Stellen für Menschen verlegt, die von den Nazis verhaftet, deportiert und in den meisten Fällen ermordet wurden. Informationen über die Lage der Stolpersteine und die Schicksale, die sich hinter diesen Gedenksteinen verbergen, sind im Geoportal im Internet der Stadt unter www.moenchengladbach.de nachzulesen.

    Interessierte Schulen haben die Möglichkeit, auf der digitalen Stadtkarte grün markierte Steine auszuwählen und diese Auswahl unter der Mailadresse oberbürgermeister@moenchengladbach.de bis zum 5. Oktober mitzuteilen. Bis zum 9. November werden die bereits vergebenen Stolpersteine dann in einer Karte rot markiert.

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  • Lärmaktionsplan: Öffentliche Beteiligung zur dritten Runde

    Lärmaktionsplan: Öffentliche Beteiligung zur dritten Runde

    Am Montag, 27. September, beginnt die Öffentlichkeitsbeteiligung für die dritte Runde des Lärmaktionsplans (LAP).

    Bis zum 10. Oktober haben Bürger*innen die Möglichkeit, Ideen und Anregungen in das Planwerk einzubringen.
    Der LAP bildet die Grundlage für die Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen im öffentlichen Raum. Der Entwurf des Lärmaktionsplans liegt in diesem Zeitraum im Rathaus Rheydt (Eingang G, im Foyer des dritten Obergeschosses) aus.

    Eine telefonische Anmeldung für einen Besuch im Rathaus Rheydt ist bei Moritz Hilgers, Telefon 02161/25 85 84 oder Bettina Pahl, Telefon 02161/25 85 73 unbedingt erforderlich.

    Der Entwurf kann auch auf der städtischen Website unter http://stadtmg.de/lapmg eingesehen werden.
    Durch die im Jahr 2002 von der EU verabschiedete Richtlinie zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, Lärmkarten und Lärmaktionspläne für Ballungsräume mit mehr als 250.000 Einwohnern aufzustellen.

    Umgebungslärm ist der Lärm, der von der Umgebung ausgeht, also Straßenverkehr, Schienenverkehr, Fluglärm und von Industrieanlagen.

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  • „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ auf dem Hauptfriedhof

    „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ auf dem Hauptfriedhof

    Sachgeschichten live gibt es von Seelsorgerin Ulrike Gresse und Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter der mags-Friedhofsunterhaltung. Am Sonntag, 3. Oktober, öffnet der städtische Hauptfriedhof Mönchengladbach für insgesamt 20 Kinder (und deren Begleiter*innen) unterschiedliche Türen auf dem Friedhof an der Birkenallee.

    Dort können sie bei einer Fahrt mit dem elektrischen Friedhofsmobil erkunden, wie verschieden die Gräber und Grabmale gestaltet sind: groß oder klein, auffällig oder unauffällig, mit Engel oder Kreuz, mit Blumen oder unter einem Baum.

    Das Buch „Die besten Beerdigungen der Welt“ bringt Kinder und Erwachsene ins Gespräch darüber, was bei einer Beerdigung auf gar keinen Fall fehlen darf, welche Rituale und Gesten bei einer Beerdigung trösten können, und welche Ideen und Wünsche Angehörige zukünftig vielleicht einbringen möchten.

    Die zweistündige Aktion (11 Uhr – 13 Uhr) ist eine Einladung an Kinder im Grundschulalter und deren Eltern/Großeltern. Die Erwachsenen erhalten Fachinformationen zum Thema „Kinder und Trauer“, während die Maus-Fans u.a. von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und Begräbnisleiterinnen Antworten auf ihre Fragen bekommen und sich auch kreativ mit dem Thema „Beerdigung“ beschäftigen.   

    Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter u.gresse@gmx.de (begrenztes Platzkontingent). Je nach Pandemielage wird die Veranstaltung eventuell begrenzt oder abgesagt.

    „Uns liegt viel daran, dass wir als Christen alle Fragen rund um Tod und Bestattung immer wieder „zur Sprache bringen“ und sie aus der Tabu-Zone holen. Kinder im Grundschulalter begegnen diesen Themen in der Regel mit Unbefangenheit und Neugier. Davon können Erwachsene durchaus lernen!“, sagt Ulrike Gresse, Seelsorgerin der Pfarre St. Vitus. „Wir freuen uns deshalb sehr auf viele Maus-Fans und versprechen, dass der Besuch auf dem Hauptfriedhof sehr lebendig und lebens-froh sein wird, sagt   Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter der mags-Friedhofsunterhaltung.

    Ort

    Städtischer Hauptfriedhof Mönchengladbach, Birkenallee

    41063 Mönchengladbach

    Treffpunkt: Totenhalle (ist ausgeschildert)

    Zeit

    3. Oktober, 11 Uhr – 13 Uhr

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  • #offengeht – Interkulturelle Woche vom 24. September bis 3. Oktober

    #offengeht – Interkulturelle Woche vom 24. September bis 3. Oktober

    Die Interkulturelle Woche findet in diesem Jahr bundesweit unter dem Motto #offengeht statt. Dabei meint Offenheit nicht Beliebigkeit. „Vielmehr geht es um ein klares Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der die universalen Menschenrechte geachtet werden.

    Und es geht um ein breites zivilgesellschaftliches Engagement für ein gutes Zusammenleben in Vielfalt“, sagen die Organisatoren.  #offengeht – das steht auch für die Kreativität und Stärke unserer von Migration geprägten Gesellschaft. Mit großem Engagement und viel Kreativität haben auch Vereine, Verbände und Initiativen in Mönchengladbach wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Offiziell eröffnet wird die Interkulturelle am Wahlsonntag, 26. September, um 16 Uhr durch Bürgermeisterin Josephine Gauselmann und Vertretern des Integrationsrates am Chapeau KULTUR (Bahnhofstraße 26, 41236 MG).

    Hier eine Übersicht aller Veranstaltungen:

    Freitag, 24. September, 19:00 Uhr: Lese- & Kinoabend mit frisch zubereiteten Leckereien & kleinen Snacks. Veranstalter: DRIV Integration e.V., Ort: Korschenbroicher Str. 164-166, 41065 MG (Königskarree)

    Freitag, 24. September, 18:00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst zum Tag des Flüchtlings als Auftakt zum Projekt „Sicherer Hafen Mönchengladbach“ mit Superintendent Pfarrer Friedrich Denker & Regionalvikar Pfarrer Klaus Hurtz, Evangelischer Kirchenkreis Gladbach-Neuss & Regionalteam Bistum Aachen, Ev. Hauptkirche Rheydt, Hauptstr. 90, 41236 MG

    Montag, 27. September – Fr., 01. Oktober, jeweils in der Zeit von 12:00 – 13:30 Uhr: Frisch zubereitete Gerichte aus verschiedenen Ländern für Kinder. Kostenbeitrag: 0,50€ für Kinder; 1€ für Erwachsene, Cantina Nest im Jugendclubhaus Westend (JCH), Alexianerstr. 6, 41061 MG

    Samstag, 02. Oktober, 10:30 − 13:00 Uhr: Interkulturelles Familienfrühstück im Jugendclubhaus Westend, in Kooperation mit dem Interkulturellen Familienverband MG e.V., Alexianerstr. 6 Kostenbeitrag: 1€ für Kinder; 1,50€ für Erwachsene. Anmeldung erbeten unter: Tel.: 02161 837005 oder E-Mail: jugendclubhaus-westend@moenchengladbach.de

    Montag, 27. September, 18:00 – 20:00 Uhr, „Frag den Imaam“, ein offener Austausch, bei dem beliebige Fragen gestellt werden können. Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde VIE/MG im Jugendclubhaus Westend, Alexianerstr. 6, 41061 MG

    Dienstag, 28. September, 16.30 – 18:00 Uhr, „Faire Arbeit für Alle“, Arbeitslosenzentrum MG, Lüpertzenderstr. 69, 41061 MG. Anmeldung erbeten unter Tel.: 02161 912648 oder E-Mail: alina.baldauf@arbeitslosenzentrum-mg.de

    Mittwoch, 29. September, 14.00 – 18:00 Uhr: Tag der offenen Tür im Sprachförderprojekt MINZE · Fachbereich Weiterbildung & Musik, Fliethstr. 86-88, 41061 Mönchengladbach

    Samstag, 02. Oktober, 19:00 Uhr: Lesung „Fernreise daheim – Von Flüchtlingen, Kulturen, Identitäten und anderen Ungereimtheiten“ mit der Autorin Brigitte Heidebrecht & musikalischer Umrahmung mit Live-Musik. In Kooperation mit dem Integrationsrat, Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8, 41236 MG

    Samstag, 02. Oktober, 14:30 – 18:00 Uhr: Tag der offenen Tür mit Filmvorführung. „Wir sind jetzt hier“ von Niklas Schenck zeigt die Arbeit vor Ort für Eingewanderte & ihre Familien. Austausch & Geselligkeit mit Spielen für Kinder und verschiedenen Spezialitäten & Snacks zum Probieren. Verband für Kulturen & Integration in Mönchengladbach (VKI-MG) e. V., Mühlenstr. 129, 41236 MG

    Sonntag, 03. Oktober, 16:45 – 18:30 Uhr: Bulgarische Folklore, offenes Tanztraining, bitte bequeme Schuhe & Wasser mitbringen. Deutsch-Bulgarischer Kulturverein Edelweiß e. V., Carl-Diem-Str. 16, 41065 MG

    Sonntag, 03. Oktober, Tag der offenen Moschee:

    10:00 – 17:00 Uhr, Nordstr. 9, 41236 MG, Islamische Gemeinschaft Millî Görüş

    11:00 – 17:00 Uhr, Duvenstr. 238, 41238 MG, DITIB Diyanet MG

    10:00 – 17:00 Uhr, Neusser Str. 51c, 41065 MG, Islamisches Kulturzentrum MG

    Programm des Teamverbundes für Kulturelle Vielfalt e.V. (TKV MG) im Chapeau KULTUR · Bahnhofstraße 26, 41236 Mönchengladbach

    Sonntag, 26. September, 16 Uhr: Eröffnung der Interkulturellen Woche durch Bürgermeisterin Josephine Gauselmann und Vertretern des Integrationsrates. Im Anschluss bis 22 Uhr: Come Together KULTUR

    Montag, 27. September, 17:30 − 22:00 Uhr: Kultureller Länderabend Afrika, 18.00 – 19.00 Uhr: Offener Trommel-Workshop & Body-Percussion, 19.30 – 21.30 Uhr: Konzert & Tanz mit afrikanischen Musikern

    Dienstag, 28. September, 18.30 −30 Uhr, Internationaler Literatur-Abend / Lesungen in deutscher und türkischer Sprache

    Mittwoch, 29. September, 17.30 −00 Uhr: Kultureller Länderabend Afghanistan / Start up in Germany e.V. / Förderzentrum für Sprachen & Kulturen Informationen / Musik / Tanz & Köstlichkeiten

    Donnerstag, 30. September, 17.30 −00 Uhr Migranten-Organisationen & Medien / Migranten-Organisationen und Darstellung in den Medien. Ein aktiver Dialog mit Jornalist*innen und Meinungsmacher*innen

    Freitag, 01. Oktober (Tag des Flüchtlings) Angekommen in MG / 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr Dialog mit Geflüchteten aus Nigeria / Syrien / Irak / Eritrea / Iran Afghanistan / Iran / Guinea, die seit 2015 in Mönchengladbach leben

    Samstag, 02. Oktober Fest in Kultureller Vielfalt / 18.00 bis 22.00 Uhr: Internationales Come Together Musik. Gespräche. Tanz. Köstlichkeiten. Interessante Gäste.

    Sonntag, 03. Oktober (Tag der Deutschen Einheit /Tag der Moschee) Kultureller orientalischer Länderabend / 18.00 bis 22.00 Uhr Palästinensische Gemeinde Mönchengladbach e.V. & Mitglieder des TKV MG laden ein. Musik. Internationale Gäste. Köstlichkeiten. Kooperationen. Freu(n)de.

    3 G-Regel ·

    Bei der Teilnahme an Veranstaltungen in Innenräumen ist die 3G-Regel der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen einzuhalten! Ansonsten ist eine Teilnahme leider nicht möglich. In Mönchengladbach liegt der Inzidenzwert derzeit weit über 35, ab diesem Wert muss „getestet, geimpft oder genesen“ vor dem Eintritt nachgewiesen werden. § 2 allgemeine Grundregeln (Hygienehinweis): AHA-Regeln sind möglichst von jeder Person einzuhalten: • Kein Kontakt bei eigener Symptomatik oder zu symptomatischen oder erkrankten Personen, • Die Einhaltung eines Abstands von 1,5 Metern zu anderen Personen, • Die Beachtung von Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, desinfizieren), • Das Tragen von Masken bei Nichteinhaltung von Mindestabständen

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  • Festliches Konzert für Blechbläser und Orgel am Sonntag, 3. Oktober 2021, 15:30 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule

    Festliches Konzert für Blechbläser und Orgel am Sonntag, 3. Oktober 2021, 15:30 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule

    Ein besonderes Konzert für Blechbläser und Orgel wird am 3.Oktober um 15.30 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule geboten.  

    Fortgeschrittene Schülerinnen und Schülern, darunter aktuelle und ehemalige Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und Absolventen der Spitzenförderung der Musikschule, musizieren solistisch und im Ensemble mit der neuen Hybrid-Orgel der Musikschule. Französische Musik des 20. Jahrhunderts sowie zwei berühmte Canzonen von Giovanni Gabrieli stehen im Zentrum des etwa 70-minütigen Programms.

    Die musikalische Leitung des Konzertes liegt bei Klaus Paulsen und Stefan Vörding.

    Eintritt: 5,- € / 3,- €

    Die 3G-Regel wird am Einlass kontrolliert.

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  • Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl –Ergebnisse am Sonntagabend im Internet abrufbar

    Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl –
    Ergebnisse am Sonntagabend im Internet abrufbar

    Am Sonntag, 26. September, ist Bundestagswahl. Rund 185.000 Wählerinnen und Wähler sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

    Wann sind die Wahllokale geöffnet?

    Die Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wer dort wählen geht, sollte seinen Personalausweis mitbringen. Welches ist das richtige Wahllokal?

    Welches das richtige Wahllokal ist, steht auf der Wahlbenachrichtigung, kann aber auch im Wahllokalfinder auf der städtischen Webseite unter www.stadt.mg/meinwahllokal nachgeschaut werden. Welche Infektionsschutzregeln gelten in den Wahllokalen? Die Stadtverwaltung hat einiges unternommen, um das Wählen an der Urne auch unter Corona-Bedingungen so sicher wie möglich zu machen. Die Wählerinnen und Wähler müssen aber keinen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen. Sie sind verpflichtet, im Wahllokal mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Also: Maske nicht vergessen! Wahlbenachrichtigung verloren – was nun?

    Wahlberechtigte, die ihre Wahlbenachrichtigung verlegt oder verloren haben, können dennoch wählen. Im Wahlraum müssen Sie sich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass ausweisen können, wenn der Wahlvorstand Sie dazu auffordert. Bis wann kann man Briefwahl beantragen?

    Wer am Sonntag etwas anderes vorhat, kann noch bis Freitag, 24. September, 18 Uhr in den beiden Wahlscheinbüros im Vitus-Center und im Rathaus Rheydt die Briefwahl beantragen und dort auch direkt seine Stimme abgeben. Auch hierfür den Ausweis nicht vergessen.

    Meine Briefwahlunterlagen sind nicht angekommen – und jetzt?

    Wer einen Wahlschein beantragt, aber nicht erhalten hat, kann ihn noch am Samstag, den 25. September, von 8 Uhr bis 12 Uhr im Vitus-Center, 5. Etage, durch einen neuen ersetzen. Ich kann wegen Krankheit oder Quarantäne doch nicht ins Wahllokal. Was kann ich tun?

    Wer am Wahlsonntag wegen einer Krankheit oder Quarantäne nachweislich (bitte Attest vorgelegen) nicht ins Wahllokal kann, kann am Sonntag von 8 Uhr bis 15 Uhr im Vitus-Center, Passage, 1. OG, einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen erhalten. Die Person, die die Unterlagen abholt, muss eine Vollmacht der oder des Wahlberechtigten vorlegen.

    Zu spät für die Post – Wo kann ich meinen Wahlbrief abgeben?

    Alle roten Wahlbriefe müssen am Wahlsonntag bis spätestens 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen. Wer den rechtzeitigen Gang zur Post verpasst hat, kann den Wahlbrief auch in die Briefkästen der Verwaltungsgebäude im Stadtgebiet einwerfen.

    Das geht auch am Wahlsonntag am Vitus-Center bis 18 Uhr, am Rathaus Rheydt bis 17 Uhr, sowie in den Verwaltungsstellen Hardt, Rheindahlen, Neuwerk, Giesenkirchen, Odenkirchen, Wickrath sowie in den Verwaltungsgebäuden Fliethstraße, Aachener Straße, Weiherstraße und Rathaus Abtei bis 16.30 Uhr. Wie läuft die Stimmauszählung?

    Wenn die Wahllokale geschlossen sind, werden die rund 2.400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer beginnen, die abgegebenen Stimmen in den 179 Urnenwahlbezirken und 60 Briefwahlbezirken auszuzählen. Wenn die Stimmauszählung abgeschlossen ist, wird Wahlleiter Oberbürgermeister Felix Heinrichs das vorläufige Endergebnis an den Landeswahlleiter übermitteln und anschließend öffentlich bekanntmachen.

    Wo kann ich die Ergebnisse erfahren?

    Die Wahlergebnisse können auch schon während der Stimmauszählung auf der städtischen Webseite und im Votemanager der ITK-Rheinland abgerufen werden.

    Die Internetadresse für den Aufruf der Ergebnisse der Bundestagswahl lautet:

    https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/bw_2021/05116000/praesentation/index.html

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  • Mobile Impfungen in den Innenstädten auch im Oktober – Ende des Impfzentrums und Fortsetzung der Impfstrategie

    Mobile Impfungen in den Innenstädten auch im Oktober –
    Ende des Impfzentrums und Fortsetzung der Impfstrategie

    Am Dienstag, 30. September, schließt das Impfzentrum Mönchengladbach, wie alle Impfzentren in NRW, seine Pforten. Wie geht es dann weiter mit den Impfungen gegen das Corona-Virus?

    Impfungen in den Arztpraxen

    Wer noch nicht oder noch nicht vollständig gegen das Corona-Virus geimpft ist, kann sich an seinen Hausarzt oder eine andere Arztpraxis wenden und dort einen Termin für eine Impfung vereinbaren.
    In Mönchengladbach bieten mehr als 50 Praxen die Coronaschutzimpfung an.

    Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte beteiligen sich also weiterhin auf breiter Front an der Impfkampagne. Eine Übersicht der Impfpraxen bietet die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein auf ihrer Webseite an.
    Die Adresse ist: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister

    Mobile Impfungen im Oktober

    Für alle, die den Gang zur Arztpraxis scheuen, bietet die Stadt Mönchengladbach auch im Oktober jeden Samstag die Impfung ohne Termin im Einkaufszentrum Minto an der Hindenburgstraße (12 bis 18 Uhr) und im Basement des Karstadtgebäudes am Rheydter Marktplatz (11 bis 17 Uhr) an.

    Diese Möglichkeit soll den Übergang in das Regelangebot der Ärzte und Ärztinnen erleichtern.

    KoCi unterstützt Impfprogramm in der Alten- und Eingliederungshilfe

    Die von der Stadt Mönchengladbach gebildete Koordinierende Covid-Impfeinheit (KoCI) wird ab Oktober mit den stationären Einrichtungen der Altenhilfe und Eingliederungshilfe Kontakt aufnehmen, um sicherzustellen, dass den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Auffrischungsimpfung angeboten wird.

    Bei hochaltrigen Menschen liegt die Erstimpfung bereits mehr als sechs Monate zurück und es ist davon auszugehen, dass das schwache Immunsystem von einer Auffrischung deutlich profitiert.
    Vulnerable Personengruppen sollen besonders geschützt werden.

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  • 228.000 Euro NRW-Soforthilfe für Betroffene des Unwetters vom 14./15. Juli

    228.000 Euro NRW-Soforthilfe für Betroffene des Unwetters vom 14./15. Juli

    Die Landesregierung hat den von der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Angehörigen freier Berufe über die Kommunen unbürokratische und schnelle Soforthilfe zugesagt.

    Anträge konnten bis Ende August bei der Stadtverwaltung gestellt werden.

    In dieser Zeit haben 86 Einwohner*innen und 9 Gewerbebetriebe einen Soforthilfeantrag bei der Stadtverwaltung gestellt.
    Insgesamt 82 Anträge mit einer Gesamtsumme von 228.000 Euro waren begründet und konnten genehmigt werden. Dazu gehören 73 Anträge von Privatleuten (Fördersumme 183.000 Euro) und 9 Anträge von Gewerbetreibenden (Fördersumme 45.000 Euro).

    Mit den Soforthilfen konnten Privathaushalte mit maximal 3.500 Euro unterstützt werden, die einen Schaden von mindestens 5.000 Euro aufweisen konnten, der nicht durch Versicherungsleistungen ersetzt wird.
    Gewerbetreibende und Angehörige freier Berufe konnten für Schäden an einer Betriebsstätte 5.000 Euro abrufen.

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  • Bundestagswahl: Briefwahl läuft auf Hochtouren

    Bundestagswahl: Briefwahl läuft auf Hochtouren

    Für die Bundestagswahl am 26. September sind inzwischen die Wahlbenachrichtigungen für die rund 185.000 Wahlberechtigten verschickt und werden bis zum Wochenende zugestellt.

    Wer noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten oder diese verlegt hat, muss sich keine Sorgen machen: Wählen kann man auch ohne die Benachrichtigungskarte unter Vorlage eines Ausweisdokumentes. Und auch der Antrag für die Briefwahl lässt sich ohne Benachrichtigungskarte stellen.

    Nun läuft seit einer Woche das Briefwahlgeschäft. In dieser Zeit wurden bereits rund 30.000 Briefwahlanträge gestellt. Das sind zirka drei Wochen vor der Wahl bereits annähernd so viele, wie bei der Bundestagswahl 2017 (33.800) oder der Kommunalwahl 2020 (35.000) insgesamt.

    Das Wahlamt weist darauf hin, dass die bequemste und schnellste Möglichkeit einen Wahlschein zu beantragen mit wenigen Klicks über die städtische Homepage möglich ist. Die Briefwahlunterlagen werden nicht nur innerhalb von Mönchengladbach versandt. Auch für Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher, die sich im Ausland aufhalten, wurden bereits Briefwahlunterlagen in die Post gegeben. Besonders exotische Zustellungen gingen nach China, Israel, Äthiopien, Madagaskar, Südafrika, Ecuador, Panama, Australien oder in den Libanon.

    Bei der Durchführung der Bundestagswahl unter Pandemiebedingungen gilt es, die Wähler*innen und die Wahlvorstände vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen und die Verbreitung des Virus möglichst zu verhindern. Gleichzeitig muss die ordnungsgemäße und rechtssichere Durchführung der Bundestagswahl auch bei Einhalten von Infektionsschutzmaßnahmen gewährleistet werden. Hierzu hat der Bundeswahlleiter an die Wahlämter entsprechende Handreichungen herausgegeben. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister hat daraufhin auch die Coronaschutzverordnung kurzfristig angepasst. Hierzu das wichtigste in Kürze:

    Nach der Coronaschutzverordnung ist die Bundestagswahl vom allgemeinen Veranstaltungsbegriff ausgenommen, sodass die 3 G-Regelungen auf die Stimmabgabe im Wahlraum nicht anzuwenden sind.

    Wie schon bei der Kommunalwahl 2020 besteht in den Wahlräumen und auf den Zuwegen Maskenpflicht. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können; das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

    Im Wahlraum selber wird durch geeignete Maßnahmen die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 m sichergestellt. Das Wahlamt wird die Wahlvorstände entsprechend schulen und notwendige Materialien, wie zum Beispiel Desinfektionsmittel, Abstandsmarkierungen, Spuckschutzwände am Wahlsonntag bereitstellen. Wer trotz der hohen Sicherheitsstandards aus persönlichen Gründen Bedenken hat die Wahllokale aufzusuchen, sollte rechtzeitig von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch machen. Alle Infos zur Bundestagswahl und zur Briefwahl: www.stadt.mg/bundestagswahl

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  • Sommerfest der Nachhaltigkeit im Geropark. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung für die ganze Familie

    Sommerfest der Nachhaltigkeit im Geropark. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung für die ganze Familie

    Am kommenden Samstag, 4. September, lädt das Quartiersmanagement Gladbach & Westend um 11 Uhr zum Sommerfest der Nachhaltigkeit in den Geropark ein.

    Das Sommerfest für die ganze Familie ist der Höhepunkt der Kampagne „Müllt hier nicht rum“, die das Quartiersmanagement im Frühjahr initiiert hat.

    Insgesamt dreimal säuberten Schüler*innen der Montessori-Grundschule und des Gymnasiums am Geroweiher (GAG) vor den Sommerferien den Geropark.
    Was bei diesem „Frühjahrsputz“ zusammengekommen ist, präsentieren die Müllsammler im Rahmen dieses Sommerfestes. Begleitet wurde die Kampagne durch eine Malaktion der Schülerinnen und Schüler.
    Einige Bilder der jungen Künstler*innen sind auf Plakaten zu sehen.

    An vielen Ständen wird darüber hinaus zum Thema Nachhaltigkeit informiert. Es wird viele Mitmachmöglicheiten geben. So ist beispielsweise ein Trommelworkshop geplant.
    Für Musik sorgt die Band um den Percussionisten Aale Ouro (Paply) Akpo mit ihren Djembe-Trommeln.
    Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

    Der Oberbürgermeister wird das Sommerfest um 11 Uhr eröffnen, das Ende der Veranstaltung ist für 14 Uhr geplant.

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  • Aktuelle Informationen zur Bundestagswahl 2021 – Briefwahl-Unterlagen

    Aktuelle Informationen zur Bundestagswahl 2021 – Briefwahl-Unterlagen

    Für die Bundestagswahlen am 26. September sind genau 185.326 Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt wahlberechtigt. Gestern (15. August) wurde – wie bundeseinheitlich vorgeschrieben – das Wählerverzeichnis erstellt.

    Heute hat das städtische Wahlamt die Druckfreigabe für die Wahlbenachrichtigungen erteilt, die ab dem 23. August zum Postdienstleister gehen. Die Wahlbenachrichtigungen müssen bis zum 5. September zugestellt sein.

    Bereits jetzt können Wahlberechtigte die Briefwahl beantragen: Das geht mit formlosem Schreiben an die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Bürgerservice, Wahlen, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach, oder per Mail an briefwahl@moenchengladbach.de. Ab Mittwoch (18. August) geht dies besonders komfortabel auch online auf www.moenchengladbach.de. Die Briefwahlunterlagen mit den Stimmzetteln können allerdings erst ab Anfang nächster Woche verschickt werden.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass der Wahlschein für die Briefwahl nicht telefonisch beantragt werden kann. Dieser „unbürokratische“ Weg an die Wahlunterlagen zu kommen, ist in der Bundeswahlordnung ausdrücklich ausgeschlossen.

    Wahlscheinbüros öffnen am 26. August

    Für die Beantragung von Briefwahlunterlagen werden ab dem 26. August die Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt (Eingang G, Raum 2028) und im Vitus-Center (Eingang E, Passage 1. OG) geöffnet.
    Dort kann auch direkt vor Ort gewählt werden.
    Die Wahlberechtigten sollten für den Gang ins Wahlscheinbüro den Personalausweis nicht vergessen.
    Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, allerdings ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

    Die Wahlscheinbüros sind geöffnet:
    montags bis mittwochs von 08.00 bis 15.30 Uhr donnerstags von 08.00 bis 18.00 Uhr freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr, zusätzlich: Freitag, den 24. September, von 08.00 bis 18.00 Uhr

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  • OB Felix Heinrichs begrüßt Klarheit für Eltern und Jugendliche

    OB Felix Heinrichs begrüßt Klarheit für Eltern und Jugendliche

    Ständige Impfkommission empfiehlt Impfung gegen Covid19 für 12- bis 17-Jährige.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat heute eine allgemeine Empfehlung für die Covid19-Impfung auch bei 12- bis 17-Jährigen ausgesprochen. Die STIKO begründet dies damit, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.

    „Es freut mich, dass die STIKO mit dieser Klarstellung den jungen Menschen und ihren Eltern eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage für die Impfung gibt. Richtig ist es auch, dass die Impfung von Kindern und Jugendlichen wie bisher an eine ärztliche Aufklärung geknüpft ist und ungeimpfte Kinder nicht von Angeboten ausgeschlossen werden sollen.“

    Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren können sich weiter bis Ende September jeden Mittwoch und Sonntag von 14 bis 20 Uhr im Impfzentrum Mönchengladbach (Am Nordpark 260) impfen lassen. Die Impfung erfolgt nach ausführlicher medizinischer Beratung und Aufklärung der Jugendlichen und ihrer Sorgeberechtigten. Für die Impfung der Jugendlichen unter 16 Jahren müssen die Sorgeberechtigten ihre Einwilligung geben.

    Nähere Information zur aktualisierte Impfempfehlung der STIKO gibt es hier:

    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html

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