Autor: PMG

  • Platz der Republik: Heiße Phase der Umgestaltung beginnt

    Platz der Republik: Heiße Phase der Umgestaltung beginnt

    Mit der Baustelleneinrichtung und der Sperrung weiter Teile des Platzes hat heute die heiße Phase der Umgestaltung am Platz der Republik begonnen. Das Projekt ist eines der zentralen Bausteine des Stadterneuerungsprogramms Soziale Stadt Gladbach & Westend.

    Die rund 31.000 Quadratmeter große Fläche hinter dem Hauptbahnhof wird in den kommenden Monaten deutlich aufgewertet und zum verbindenden Element zwischen City-Ost, Vitusbad, Hauptbahnhof und Innenstadt weiterentwickelt.

    Der Platz, der als einer der Schmuddelecken der Innenstadt gilt, soll dabei völlig neu geordnet werden: Mehr Licht, mehr Grün, mehr Aufenthaltsqualität und Freizeitmöglichkeiten vom Skaterpark bis zum Fitness-Parcours sind geplant. Dazu kommen Wasserläufe und –fontänen und großzügige baumbestandene Grünflächen. Auch verkehrlich wird sich einiges verändern: Heinrich-Sturm-Straße und Güterstraße sind heute noch Durchgangsstraßen, werden aber zu Sackgassen mit Wendehammer umgebaut. Der Tunnel, der den Platz mit der Innenstadt verbindet, wird für den motorisierten Verkehr gesperrt. Weniger motorisierter Individualverkehr und mehr Freiraum für Fußgänger und Radfahrer stehen im Vordergrund des Umbaus.

    Die Bauarbeiten an den Freianlagen haben gestern durch das beauftragte Unternehmen Frauenrath begonnen. “Damit hat die nächste Baustelle unserer IHEK-Maßnahmen in der Sozialen Stadt Gladbach und Westend begonnen. Die Ergebnisse der langen Planungsphasen mit den vielen Beteiligungsschritten werden nun für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar,” zeigt sich Dr.-Ing. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter, erfreut über den Baubeginn. Die Arbeiten im Gesamtvolumen von rund 3,5 Millionen Euro werden bis Juli 2022 dauern. Während der Bauarbeiten ist zu jeder Zeit der Durchgang für Fußgänger und Radfahrer möglich. Auch die Radstation bleibt jederzeit erreichbar.

    Der Umbau der Verkehrsanlagen durch das Bauunternehmen Dohmen beginnt am 8. November und soll im März 2022 abgeschlossen werden. Hierfür sind rund 865.000 Euro veranschlagt.

    Im ersten Bauabschnitt (bis März 2022) werden die Heinrich-Sturm-Straße zwischen dem P&R Parkplatz und der Lürriper Straße gesperrt. Außerdem muss die Lürriper Straße zwischen Rahracker und der Zufahrt zum Gladbach-Center voll gesperrt werden. Der Hauptbahnhof bleibt für den Verkehr über die Güterstraße erreichbar. Bei Heimspielen von Borussia Mönchengladbach wird der Busshuttle über den Parkplatz Bahnhofsausgang Heinrich-Sturm-Straße abgewickelt. Der Durchgangsverkehr auf der Lürriper Straße wird über Breitenbachstraße, Korschenbroicher Straße und Erzbergerstraße umgeleitet.

    Die Baumaßnahmen im ersten und zweiten Bauabschnitt umfassen den vollständigen Abriss, Um- und Neubau von Straßen, Wegen und Plätzen, die Erneuerung, Erweiterung und Verbesserung der vorhandener Grünstrukturen, den Neubau der Entwässerungseinrichtungen, die vollständige Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, die Errichtung eines räumlich abgegrenzten Bereichs für Skater, die Errichtung von Becken mit Fontänen-Anlagen und Wasserläufen einschließlich der dazu notwendigen Wassertechnik sowie die Errichtung eines Fitness-Parcours für alle Altersgruppen. Die Baukosten werden zu 90 Prozent von Bund, Land und EU gefördert.

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  • Meisterkonzert mit Shootingstar der Klassikszene

    Meisterkonzert mit Shootingstar der Klassikszene

    Das elbphilharmonie-Magazin nannte ihn einen “echten Geheimtipp”, die internationale Musikwelt feiert ihn als Shootingstar der Klassikszene: Der portugiesische Klarinettist Horácio Ferreira erobert sich weltweit die Herzen von Publikum und Presse gleichermaßen. Im 2. Meisterkonzert am 25. November um 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle stellt die MGMG den mit vielen Preisen hochdekorierten Musiker erstmals in Mönchengladbach vor.

    Ferreira begann mit acht Jahren Klarinette zu spielen. Sein Studium absolvierte er bei António Saiote an der Escola Superior de Música e Artes do Espetáculo in Porto ab, anschließend studierte er in Madrid bei Enrique Pérez Piquer und Michel Arrignon an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia, bevor er in Paris Schüler von Nicolas Baldeyrou wurde.

    Am Klavier wird der Klarinettist von seinem Landsmann Bernardo Soares begleitet, der als einer der begehrtesten Kammermusikpartner gilt. Im Meisterkonzert spielt das Duo Luís Carvalhos “Variations on the Carnival of Venice”, Telmo Marques‘ “Sonata in Acrylic”, Carl Maria von Webers “Grand Duo Concertant op. 48”, Johannes Brahms‘ “Sonate op. 120/1” und Claude Debussys “Première Rhapsodie”, für deren Interpretation Ferreira beim prestigeträchtigen Debussy-Wettbewerb in Paris ausgezeichnet wurde.

    Zu einer Programmeinführung sind die Besucher um 19.15 Uhr eingeladen. Das Meisterkonzert wird vom Verein der Freunde und Förderer der Musik in Mönchengladbach e.V. unterstützt.

    Wegen der aktuellen Pandemie-Auflagen steht nur ein begrenztes Kartenkontingent im Vorverkauf zur Verfügung. Informationen zu Restkarten erteilt die MGMG unter Tel. 02161-255 2421.

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  • 748 mobile Impfungen am Samstag

    748 mobile Impfungen am Samstag

    Impfstellen im Minto und im Karstadtbau auch am 30. Oktober, wieder geöffnet

    Insgesamt 748 Impfungen melden die beiden mobilen Impfstellen der Stadt für den vergangenen Samstag (23. Oktober). 455 Personen sind ins Minto an der Hindenburgstraße gekommen, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, 293 Personen nutzten das Impfangebot im Karstadt-Gebäude am Rheydter Marktplatz. Das ist gegenüber der vergangenen Woche, als die mobilen Impfteams 833 Personen versorgen konnten, eine leichte Verringerung der Impfbereitschaft.

    Auch am kommenden Samstag (30. Oktober) sind die Impfstellen wieder geöffnet: im Minto an der Hindenburgstraße von 12 bis 18 Uhr, im Karstadtbau in Rheydt von 11 bis 17 Uhr. Eine Terminreservierung ist nicht notwendig. Wer vorbeikommt, sollte ein Ausweisdokument und wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen. Die Impfung ist für alle ab 12 Jahren möglich.

    Eine Terminreservierung ist nicht notwendig. Wer vorbeikommt, sollte ein Ausweisdokument und wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen. Die Impfung ist für alle ab 12 Jahren möglich.

    Auch zahlreiche Arztpraxen bieten die Impfung an. Eine Übersicht über die mehr als 50 Impfpraxen im Stadtgebiet gibt es auf der Webseite: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister 

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  • Computer – Werkstatt

    Computer – Werkstatt

    Den Computer aufräumen! Alles Unnötige runterwerfen und Speicherplatz für Neues schaffen. Und ganz nebenbei läuft der Computer auch wieder schneller!

    Die Computer-Werkstatt hilft den Teilnehmer*innen, ihren Computer/Laptop wieder “aufzuräumen und sinnvoll zu organisieren”.
    Sie lernen, die wichtigsten Wartungsarbeiten selbst durchzuführen, die für die Funktionalität und die Sicherheit ihres Computers wichtig sind. Dann klappt es auch wieder mit der Geschwindigkeit:

    Da die Wartungsarbeiten direkt im Kurs durchgeführt werden, ist es sinnvoll, Laptop, Datenstick oder externe Festplatte zur Datensicherung mitzubringen.

    November, 18:00 – 21:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 212A0232S

    Entgelt: 15 €;
    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Kinder reden mit bei Spielplatzgestaltung

    Kinder reden mit bei Spielplatzgestaltung

    Vom 12. bis 14. Oktober fanden Kinderbeteiligungen zur Neugestaltung der Spielparks im Hardter Wald, in Heiligenpesch und im Volksgarten statt.

    Trotz des teilweise schlechten Wetters kamen über 70 Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie und der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe) wurden die drei Spielparks von den Kindern und Jugendlichen ausführlich erkundet und Ideen gesammelt, wie die neuen Anlagen aussehen sollen. Darüber hinaus sind über die parallel geschaltete Online-Beteiligung zahlreiche Anregungen eingegangen.

    Nun werden die Vorschläge von mehr als 400 Teilnehmenden gesichtet, bewertet und eine Reihenfolge der am meisten gewünschten Anregungen erstellt.

    Aus diesen Ideen werden jeweils zwei Entwürfe erstellt, die im kommenden Jahr in einer zweiten Beteiligungsaktion abgestimmt werden. Die Aktion wird rechtzeitig bekannt gegeben.
    Nachdem der ausgewählte Entwurf dann der Bezirksvertretung vorgestellt wird, kann die Umsetzung der Planung erfolgen. Die Ergebnisse aller Beteiligungen sind auf der Webseite stadt.mg/deinspielplatz zu sehen.

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  • 833 mobile Impfungen am Samstag

    833 mobile Impfungen am Samstag

    Impfstellen im Minto und im Karstadtbau auch am 23. Oktober, wieder geöffnet

    Insgesamt 833 Impfungen melden die beiden mobilen Impfstellen der Stadt für den vergangenen Samstag (16. Oktober).
    504 Personen sind ins Minto an der Hindenburgstraße gekommen, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, 329 Personen nutzten das Impfangebot im Karstadt-Gebäude am Rheydter Marktplatz.

    Das ist gegenüber der vergangenen Woche, als die mobilen Impfteams 628 Personen versorgen konnten, noch einmal eine deutliche Steigerung. 

    Auch am kommenden Samstag (23. Oktober) sind die Impfstellen wieder geöffnet: im Minto an der Hindenburgstraße von 12 bis 18 Uhr, im Karstadtbau in Rheydt von 11 bis 17 Uhr.
    Eine Terminreservierung ist nicht notwendig. Wer vorbeikommt, sollte ein Ausweisdokument und wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen. Die Impfung ist für alle ab 12 Jahren möglich.

    Auch zahlreiche Arztpraxen bieten die Impfung an. Eine Übersicht über die mehr als 50 Impfpraxen im Stadtgebiet gibt es auf der Webseite: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister 

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  • Im Alter ins Heim – oder zu Hause wohnen bleiben

    Im Alter ins Heim – oder zu Hause wohnen bleiben

    Viele Menschen haben den Wunsch, möglichst lange selbstbestimmt zu Hause wohnen zu können. Die Digitalisierung kann entscheidend dazu beitragen, dies möglich zu machen.

    Allerdings sind die Weichen möglichst früh zu stellen. Die notwendigen Vorrichtungen lassen sich am leichtesten in ein Objekt einbauen, das gerade neu gebaut wird. Aber auch später ist das Dank neuer Technologien noch möglich, dann nur mit mehr Aufwand.

    Welche Systeme es gibt, was es kostet, wie es gefördert wird und wann man was tun sollte, sind Fragen, die in diesem Workshop, am Donnerstag, 28. Oktober, 18 bis 20.15 Uhr, in der Volkshochschule am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85 geklärt werden.
    Entgelt: 5 Euro
    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Eine Dampfmaschine in Bewegung erleben

    Eine Dampfmaschine in Bewegung erleben

    “Wat is´ne Dampfmaschin´?” –  die Antwort auf dieses Zitat aus dem Film “Die Feuerzangenbowle” bekommt man im TextilTechnikum in Mönchengladbach.

    Und nicht nur das: Die Dampfmaschine die im Jahr 1901 von einer Rheydter Firma erbaut wurde, kann man dort sogar in Betrieb erleben, sagt Museumsleiter Dr. Karlheinz Wiegmann: “Dampf gibt es dabei zwar nicht mehr, das wäre zu aufwendig geworden. Aber durch die Unterstützung vieler Beteiligter, der Sozial Holding, der Firma Hepp-Schwamborn und des Berufkollegs Rheydt-Mülfort für Technik wird sie nun mit Elektrizität in Bewegung gebracht.”

    Dabei war die Maschine sogar noch ziemlich lange unter Dampf: In einem Betrieb ins Heinsberg sorgte sie bis 1981 noch dafür, dass unter anderem Webstühle angetrieben wurden. “Wir fanden dann etwas vor, wovon ich nie gedacht hätte, dass wir es wieder so in die Sammlung aufnehmen können”, so Wiegmann weiter. “Auf mich wirkte es einfach wie ein großer Haufen Schrott.” Doch in mühevoller Arbeit wurde daraus, wie bei einem Puzzle, wieder die Dampfmaschine aufgebaut. In einem nächsten Schritt, sollte es nun darum gehen, einen Antrieb, eben ohne Dampf, für die Maschine zu entwickeln. Hier kamen die beiden Studenten Kevin Dippel und René Drosse vom Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Technik ins Spiel.

    Sie nahmen sich dessen in Form einer Projektarbeit an. “Es war schon etwas Besonderes und auch sicher nicht das, was sonst so in Projektarbeiten behandelt wird. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.” Aber auch eine Menge Arbeit. Damit auch die elektrischen Anschlüsse funktionieren und vor allem allen sicherheitsrelevanten Bedingungen entsprechen, gab es dabei noch eine Unterstützung: Die Mönchengladbacher Firma Hepp-Schwamborn hat dafür gesorgt, dass jetzt dem Antrieb der Maschine nichts mehr im Wege steht.

    Um dauerhaft in Betrieb zu sein, wäre es wohl mit der Dampfmaschine im TextilTechnikum etwas zu laut. Wer sie aber in Aktion erleben möchte, kann das unter anderem im Rahmen von Führungen. Und Wiegmann denkt schon weiter: “Ein nächster Schritt ist, dass die Dampfmaschine wiederum eine andere Maschine antreibt, wie zum Beispiel einen Webstuhl. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal, dass wir den ersten großen Schritt schon einmal geschafft haben. Dafür bin ich allen Unterstützern dankbar.”

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  • Hohe Auszeichnungen für Mönchengladbacher Feuerwehrleute

    Hohe Auszeichnungen für Mönchengladbacher Feuerwehrleute

    Hohe Auszeichnungen gab es jetzt für vier Mönchengladbacher Feuerwehrleute: Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold wurde dem ehemaligen Feuerwehrchef Jörg Lampe für besondere Verdienste im Zusammenwirken von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr verliehen.

    Dietmar Grabinger, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Feuerwehr, erhielt das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für sein Engagement als Vorsitzender des Arbeitskreises für den Vorbeugender Brandschutz der Feuerwehren in NRW.

    Besonders freuen sich die Mönchengladbach Floriansjünger über die Auszeichnungen, die der Deutsche Feuerwehrverband an zwei langjährige Einheitsführer der Freiwilligen Feuerwehr vergeben hat: Für ihre besonderen Verdienste wurden Brandinspektor Stephan Kluth (Einheit Stadtmitte) und Brandinspektor Sascha Heggen (Einheit Wickrath) mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet.

    Zu den ersten Gratulanten gehörten Feuerwehrdezernent Matthias Engel, Christoph Schöneborn, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, und Dirk Schattka, Leiter des Fachbereichs Feuerwehr und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes.

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  • 628 Mobile Impfungen am Samstag

    628 Mobile Impfungen am Samstag

    Impfstellen auch am kommenden Samstag, 16. Oktober, wieder geöffnet

    Insgesamt 628 Impfungen melden die beiden mobilen Impfstellen der Stadt für den vergangenen Samstag (9. Oktober).

    349 Personen sind ins Minto an der Hindenburgstraße gekommen, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, 279 Personen nutzten das Impfangebot im Karstadt-Gebäude am Rheydter Marktplatz.

    Auch am kommenden Samstag (16. Oktober) sind die Impfstellen wieder geöffnet: im minto an der Hindenburgstraße von 12 bis 18 Uhr, im Karstadtbau in Rheydt von 11 bis 17 Uhr.

    Eine Terminreservierung ist nicht notwendig. Wer vorbeikommt, sollte ein Ausweisdokument und wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen.

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  • Rück an, wenn nichts mehr geht!

    Rück an, wenn nichts mehr geht!

    Feuerwehr, Hilfsorganisationen und MGMG unterstützen Landeskampagne für den Katastrophenschutz

    “Die schreckliche Unwetterkatastrophe im Sommer hat gezeigt, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Katastrophenschützerinnen und –schützer ist. Die Helfer*innen werden aber auch bei zahlreichen weniger spektakulären Einsätzen gebraucht und leisten hier den hauptamtlichen Kräften wertvolle Unterstützung.”

    Dirk Schattka, Leiter der Feuerwehr und Vorsitzender des Arbeitskreises Zivil- und Katastrophenschutz der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in NRW, ist deshalb dankbar für die groß angelegte Unterstützung des Landes und der Stadt bei der Suche nach neuen Freiwilligen.
    Auch die Feuerwehr Mönchengladbach und die MGMG unterstützen die landesweite Plakataktion.

    Überall im Stadtgebiet lächeln in den nächsten Wochen wieder Helfer*innen in den Uniformen ihrer Katastrophenschutzorganisationen von Plakatwänden und Litfaßsäulen und machen neugierig auf die Arbeit im Team Katastrophenschutz.
    Wer Interesse am Ehrenamt bei der Feuerwehr hat, kann sich im Web unter www.feuerwehr-mg.de  informieren.

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  • Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Bürgerbeteiligung zur Bauleitplanung auf dem REME-Areal –
    Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober

    Der nächste Schritt des Bauleitplanverfahrens für das ehemalige militärisch und industriell genutzte REME-Areal-Los 2 (Bebauungsplan Nr. 800/O) wird eingeleitet.

    Damit werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohneinheiten mit ergänzenden Infrastruktureinrichtungen geschaffen.

    Die Öffentlichkeit wird an dieser Bauleitplanung beteiligt.
    Aus Pandemiegründen gibt es keine Präsenzveranstaltung, sondern eine Videokonferenz am Dienstag, 19. Oktober, um 18 Uhr.

    Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 15. Oktober
    per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) oder telefonisch (02161/25-8566, 02161/25-8611) für diese Bürgerinfoveranstaltung anmelden.

    Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Planunterlagen sowie zur Äußerung und Erörterung gibt es in der Zeit vom 12. Oktober bis zum 26. November im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, im Foyer des dritten Obergeschosses montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

    Auch dafür ist eine telefonische Voranmeldung unter 02161/25 85 66, 25 85 65 oder 25 85 62 unbedingt erforderlich.
    Die Planunterlagen können außerdem auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach unter www.moenchengladbach.de unter “Rathaus”, “Bauleitplanung: Aktuelle Möglichkeiten zur Beteiligung”, eingesehen werden.

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  • Verwaltung bringt städtische Gesamtstrategie in den Rat ein

    Verwaltung bringt städtische Gesamtstrategie in den Rat ein

    Offener Prozess zur gemeinsamen Gestaltung der Stadt nimmt Konturen an

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft? Seit dem Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam an einer städtischen Gesamtstrategie, die Auswirkungen von globalen Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen wie die Entwicklung der sozialen Strukturen, Bildung, und Umwelt adressieren soll.

    Die städtische Gesamtstrategie soll das Handeln der städtischen Akteure in den nächsten Jahren leiten. In der gestrigen Ratssitzung (6. Oktober) wurde die städtische Gesamtstrategie, die wichtige Handlungsfelder für die Zukunft akzentuiert, zur weiteren politischen Beratung in den Fachausschüssen eingebracht und in der Ratssitzung am 15. Dezember beschlossen werden. Nach den Herbstferien sind zudem Diskussionsformate mit verschiedenen städtischen Akteuren vorgesehen. Darüber hinaus haben Bürgerinnen und Bürger ab sofort die Möglichkeit, online auf https://stadt.mg/strategie konstruktive Anregungen und Kritik zu den Handlungsfeldern einzubringen.

    “Die Stadtgesellschaft und die Einwohnerinnen und Einwohner sollen bei diesem Gestaltungsprozess unter dem Slogan “Eine Stadt. Gemeinsam Mönchengladbach” aktiviert und einbezogen werden. Offenheit und Möglichkeiten zur Teilhabe sind wichtige Elemente in der Umsetzung der Strategie”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. “Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile, in dem sich die Menschen für ihr Lebensumfeld engagieren, hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen”, so Felix Heinrichs weiter.

    Die städtische Gesamtstrategie dient dabei als “Kompass”, an dem die Stadt und die städtischen Gesellschaften ihr Handeln ausrichten. Im engen Schulterschluss mit allen Dezernaten und Fachbereichen der Stadt wurden dazu themenspezifische Problemanalysen erstellt und die entsprechenden Handlungsfelder beschreiben. “Unsere Strategie, die vor dem Hintergrund einer Ist-Analyse strategische Handlungsfelder im nachhaltigen Dreieck von Ökologie, Ökonomie und sozialem Ausgleich aufzeigt, soll Perspektiven bieten und ist nicht in Stein gemeißelt. Sie soll vor allem auch flexibel auf Veränderungen reagieren”. Die Stärkung der sozialen Teilhabe im gesamten Stadtgebiet, Wohnen für alle, den Strukturwandel koordinieren, Bildungserfolge verbessern sowie Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz bei Stadtentwicklung und kommunalem Handeln priorisieren sind einige wichtige Handlungsfelder der Strategie. Weitere sind zukunftsfähige Mobilität, die Ausrichtung der Wirtschaft auf wertschöpfungsstarke Branchen und Wirtschaft 4.0, die Ausrichtung der Verwaltung auf die Zukunft und die Herstellung und Sicherung eines finanziellen Handlungsspielraums als wesentliches “Fundament” aller aus der Strategie resultierenden Ziele und Maßnahmen. Die städtische Gesamtstrategie knüpft dabei an die bisherige Stadtentwicklungsstrategie mg+ an.

    Ziel der städtischen Gesamtstrategie ist die Ableitung von konkreten Maßnahmen aus den jeweiligen Handlungsfeldern. Dabei sind bereits mehrere bereits laufende Maßnahmen in das Konzept eingeflossen wie etwa der Ausbau des offenen Ganztags und die Ausweitung von Familienzentren an Grundschulen, das Handlungskonzept Wohnen und das Mobilitätskonzept, die Einführung weiterer Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet sowie der fortschreitende Ausbau der Digitalisierung in der Verwaltung und die Entwicklung des Projektes Smart City.

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  • Fragestunde in der Bezirksvertretung Süd

    Fragestunde in der Bezirksvertretung Süd

    Fragen können bis zum 20. Oktober eingereicht werden

    Die Bezirksvertretung Süd hat beschlossen, in der nächsten öffentlichen Sitzung am 17. November wieder eine Anregungs- und Fragestunde durchzuführen, bei der Politik und Verwaltung Rede und Antwort stehen.
    Frageberechtigt sind alle im Stadtbezirk Süd wohnenden Einwohner*innen.

    Die Bürger*innen werden gebeten, ihre Fragen oder Anregungen bis zum 20. Oktober bei der Bezirksverwaltungsstelle schriftlich einzureichen (Stadtverwaltung, Bezirksverwaltungsstelle Süd, 41050 Mönchengladbach;
    E-Mail: Bezirksverwaltung-Sued@moenchengladbach.de).

    Zulässig sind alle Fragen und Anregungen, die in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Süd fallen.
    Die Fragen müssen kurzgefasst sein. Sie dürfen keine Feststellungen oder Wertungen enthalten.
    Zu jeder Anfrage besteht die Gelegenheit, das Thema selber kurz vorzutragen. Der Wortbeitrag ist dabei auf fünf Minuten beschränkt. Auf die Antworten von Politik und Verwaltung sind bis zu zwei Rückfragen möglich.
    Fragen, die in der Sitzung nicht sofort beantwortet werden können, werden schriftlich beantwortet.
    Alle Einwohner*innen des Stadtbezirks Süd sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

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  • Neue Corona-Schutzverordnung ab 1. Oktober 2021: Maskenpflicht im Freien fällt weg

    Neue Corona-Schutzverordnung ab 1. Oktober 2021: Maskenpflicht im Freien fällt weg

    Die Landesregierung hat die Corona-Schutzverordnung angepasst. Mit der Verordnung, die am 1. Oktober 2021 in Kraft tritt, fällt die Maskenpflicht im Freien vollständig weg.

    Weitere Erleichterungen gelten für die Gastronomie und Veranstaltungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, in bestimmten Situationen einen PCR-Test durch kurzfristige Schnelltests zu ersetzen, teilt das Gesundheitsministerium NRW mit. Die Corona-Schutzverordnung gilt vorerst bis zum 29. Oktober 2021.

    Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:

    Keine Maskenpflicht im Freien mehr

    Die neue Corona-Schutzverordnung sieht unter anderem den Wegfall der Maskenpflicht im Freien vor. Bislang galt, dass in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern sowie bei Sport-, Kultur und sonstigen Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2.500 Besucherinnen und Besuchern das Tragen einer Maske erforderlich war.

    Diese Pflicht fällt weg. Trotzdem wird weiterhin auch im Freien das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, typischerweise ist das insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen der Fall.

    PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden

    Überall dort, wo bislang nicht immunisierte Personen einen PCR-Test als Zugangsvoraussetzung (z.B. Diskotheken) oder als Bedingung für den Entfall der Maskenpflicht (z.B. Chorproben) benötigt haben, kann ab 1. Oktober auch alternativ ein Schnelltest verwendet werden, wenn dieser höchstens sechs Stunden alt ist.

    Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen

    Bei Großveranstaltungen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und ähnlichem) entfällt die absolute Obergrenze von 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauern vollständig. Bei Großveranstaltungen im Freien wird darüber hinaus die relative Obergrenze von 50 Prozent der regulären Zuschauerkapazität gelockert. Hier können nun alle Sitzplätze voll belegt werden, wenn die Veranstalterin bzw. der Veranstalter sicherstellen, dass außerhalb der Plätze Masken getragen werden.

    Keine besonderen Abstände/Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben

    In der Innengastronomie sind keine besonderen Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen mehr zwingend erforderlich. Vielmehr werden die Einhaltung des Abstands oder Trennwände lediglich empfohlen. Es bleibt aber bei der Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz- oder Stehplatzes., so das Ministerium.

    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung ist und alle anderen rechtlichen Regelungen zur Pandemiebekämpfung sind auf der Seite www.mags.nrw abrufbar.

    Wo kann man sich weiter informieren?

    – Für Gastronomen, Gewerbetreibende, Veranstalter oder Privatleute, die ein Fest, eine Veranstaltung oder ein Angebot planen, steht die Stabsstelle Corona des Ordnungsamtes per Mail unter hotline32@moenchengladbach.de zur Verfügung.

    – Das Bürgertelefon der Stadtverwaltung ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer (02161) 25 54321 erreichbar.

    – Die Corona-Hotline des Landes NRW ist unter der Rufnummer (0211) 9119 1001 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr erreichbar. E-Mail: corona@nrw.de

    – Auf der Webseite https://notfallmg.de hat die Stadtverwaltung Informationen zum Thema Covid19 zusammengefasst – Die Sonderseiten des Landesgesundheitsministeriums sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus zu finden.

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  • Die Industrieroute Rheinschiene per App erkunden

    Die Industrieroute Rheinschiene per App erkunden

    Schon vor Corona wurde länger daran gearbeitet, nun wurde sie im TextilTechnikum Mönchengladbach öffentlich präsentiert, die Industrieroute Rheinschiene. Sie verbindet die sorgsam ausgewählten Standorte im ganzen Rheinland, die die industrielle Geschichte und Bedeutung der Region dokumentieren.

    Tatsächlich ist das Rheinland eine der bedeutendsten Industrieregionen mitten in Europa, auch wenn es kaum damit in Verbindung gebracht wird. Die neue Industrieroute Rheinschiene macht nun Industrie entlang des Rheins erlebbar. Neben den großen Hafenanlagen in Duisburg und Krefeld, den berühmten Rheinbrücken und den weltweit bedeutsamen Standorten der chemischen Industrie wartet die Industrieroute Rheinschiene mit weiteren, zum Teil weniger bekannten industriehistorischen Highlights auf. So entstand in Ratingen die erste Fabrik auf dem Kontinent und der Ottomotor wurde nicht in Stuttgart oder Detroit, sondern in Köln erfunden. Insgesamt wurden rund 60 Standorte zwischen Emmerich und Bonn ausgewählt, an denen Industriegeschichte lebendig wird. In Mönchengladbach, einem der wichtigsten Zentren der Textilindustrie, ist das TextilTechnikum mit dabei.

    Die Industrieroute Rheinschiene lässt sich über die klassische Faltkarte, aber auch über eine neue App erschließen. Ein Infopoint dient der Bewerbung vor Ort, er ist zunächst im TextilTechnikum zu sehen. Außerdem wurde ein Webauftritt eingerichtet. Im Rahmen der Vorstellung der Route im TextilTechnikum wurden vor allem die weiteren Perspektiven beraten, weshalb auch Marketing- und Touristikexperten der beteiligten Standorte anwesend waren. Insbesondere soll sie in der künftigen Arbeit der Metropolregion Rheinland als Modellprojekt für den Kulturbereich eine wichtige Rolle spielen.

    Vorbereitet wurde die Industrieroute von den Vertretern der rheinischen Industriekultur aus Köln und Düsseldorf, vom Rheinischen Industriemuseum des Landschaftsverbandes Rheinland und vom TextilTechnikum Mönchengladbach. Die Finanzierung erfolgte bislang im Wesentlichen durch die großzügige Unterstützung von Land und LVR.

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  • Parken-in-mg.de – die neue Plattform zur Parkplatzsuche

    Parken-in-mg.de – die neue Plattform zur Parkplatzsuche

    Über die als Progressive Web-App (PWA) konzipierte Plattform parken-in-mg.de findet man einfach und komfortabel alle Parkhäuser in der Stadt im Überblick mit der aktuellen Anzahl freier Parkplätze, Infos zu Tarifen und Services.

    Besonders nutzerfreundlich ist die eingebaute Suchfunktion: Einfach das Ziel oder den Ort des Interesses eingeben und das passende Parkhaus in der Nähe finden. Der verlinkte Routenplaner hilft dabei, ohne Umwege zum Parkhaus zu gelangen, so dass man sich ganz entspannt auf den Besuch in der Stadt freuen kann. Über die Kartenansicht erhält man zudem auch Infos über weitere bewirtschaftete Plätze in Mönchengladbach.

    “Wir wollten das digitale Serviceangebot unserer touristischen Plattform DeinMG.de weiter ausbauen. Gemeinsam mit der ParkenMG GmbH konnten wir ein valides Parken-Tool für unsere Stadt schaffen, welches es so bisher nicht gab. Für Besucherinnen und Besucher wie auch für unsere Bürgerinnen und Bürger wird somit das Thema Parkplatzsuche komfortabel und einfach gestaltet. Der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik der Stadt Mönchengladbach stellt hierfür in Echtzeit Daten zur Belegung von Parkflächen zur Verfügung, so hat man jederzeit einen guten Überblick zu freien Kapazitäten”, sagt Alice Welters-Dahmen, Bereichsleiterin Marketing der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach.

    Doch neben dem Komfort ist auch der Umweltaspekt ein sehr zu schätzender Vorteil, freut sich Lars Randerath, Geschäftsführer der ParkenMG GmbH: “Der zumindest in Mönchengladbach meist unnötige Parksuchverkehr in den Innenstadtbereichen führt zu einer erheblichen CO2- und Lärmemission und wird so für unser Klima und die Aufenthaltsqualität in den Zentren ein problematisches Thema. Mit der neuen Plattform findet man zielstrebig und effektiv ohne großes Suchen und Herumfahren die geeignete Parkmöglichkeit.” Die neue Parken-Web-App versteht sich somit auch als Baustein der städtischen Mobilitätsstrategie und soll mit weiteren digitalen Entwicklungen im Rahmen des gesamtstädtischen Smart City-Prozesses kompatibel agieren.

    Ebenfalls beim Bundesverband Parken e.V. sorgt das Mönchengladbacher Projekt für positive Aufmerksamkeit. “Attraktive Innenstädte müssen gut erreichbar sein und Raum für die unterschiedlichsten Bedürfnisse vieler Menschen bieten. Parkhäuser stellen zuverlässig Parkraum zur Verfügung und schaffen dadurch Platz am Straßenrand für andere Mobilitätsformen und neue Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums. Als Bundesverband begrüßen wir somit die Bemühungen den motorisierten Individualverkehr so nachhaltig wie möglich zu steuern.”, so Michael Kesseler, Vorstandsvorsitzender des Verbands.

    Die Parken-Web-App erreicht man über jedes mobile Endgerät online ohne separaten Download direkt unter
    parken-in-mg.de und auf dem Freizeit- und Touristikportal DeinMG.de.

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  • Stolpersteinen zum Glanz verhelfen

    Stolpersteinen zum Glanz verhelfen

    Am 9. November jährt sich zum 83. Mal die Reichspogromnacht, in der unter anderem zahlreiche Synagogen in Flammen aufgingen und die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger begann.

    Zahlreiche Schulen hatten sich im vergangenen Jahr im Vorfeld des 9. November an einer von der Stadt initiierten Aktion beteiligt, die in den vergangenen Jahren vom Künstler Gunter Demnig im Stadtgebiet verlegten Stolpersteine aufzupolieren.

    In einem Schreiben an die Schulleitungen hatte Oberbürgermeister Felix Heinrichs jetzt zur Fortsetzung der Aktion aufgerufen.
    “Jeder Stein stellt ein kleines Mahnmal gegen das Vergessen dar und sichert den Opfern der Naziherrschaft einen Platz in der Mitte der Gesellschaft. Es wäre schön, wenn die Stolpersteine am 9. November gut sichtbar unser Gedächtnis unterstützen könnten”, so der Oberbürgermeister und Schirmherr der Aktion in seinem Schreiben an die Schulen.

    Insgesamt 16 Schulen haben sich bereits angemeldet.Es sind noch ca. 20 Stellen an Schülerinnen und Schüler zu vergeben Seit dem 27. Januar 2006 – dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust – wurden in Mönchengladbach bisher 317 Stolpersteine an 97 Stellen für Menschen verlegt, die von den Nazis verhaftet, deportiert und in den meisten Fällen ermordet wurden. Informationen über die Lage der Stolpersteine und die Schicksale, die sich hinter diesen Gedenksteinen verbergen, sind im Geoportal im Internet der Stadt unter www.moenchengladbach.de nachzulesen.

    Interessierte Schulen haben die Möglichkeit, auf der digitalen Stadtkarte grün markierte Steine auszuwählen und diese Auswahl unter der Mailadresse oberbürgermeister@moenchengladbach.de bis zum 5. Oktober mitzuteilen. Bis zum 9. November werden die bereits vergebenen Stolpersteine dann in einer Karte rot markiert.

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