Autor: PMG

  • 200 Interviewer:innen für den Zensus 2022 gesucht

    200 Interviewer:innen für den Zensus 2022 gesucht

    2022 findet in Deutschland wieder ein Zensus (Volkszählung) statt. Mit dieser Erhebung ermitteln die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit Unterstützung von kommunalen Erhebungsstellen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten.

    Wie zuletzt im Jahr 2011 werden ab Mitte Mai 2022 in Mönchengladbach rund 200 Interviewer:innen rund 19.000 nach einer Stichprobenziehung ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner befragen.

    Der Zensus soll verlässliche Bevölkerungszahlen für die Kommunen liefern. Er ermittelt auch weitere Daten, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Staatsbürgerschaft sowie Daten zur Wohn-  und Wohnraumsituation. Diese Informationen dienen als Grundlage für Planungen und Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

    Wichtige Eckdaten des Zensus 2022 werden durch persönliche Befragungen erhoben. Dies setzt den Einsatz engagierter und zuverlässiger Interviewerinnen und Interviewer voraus. Ab dem Zensusstichtag, dem 15. Mai 2022, sollen in Mönchengladbach rund 200 Erhebungsbeauftragte diese Aufgabe wahrnehmen. Sie führen innerhalb vorgegebener Fristen kurze persönliche Interviews mit jeweils rund 100 Personen, bei denen sie sich vorher schriftlich ankündigen.

    Sollte die Pandemie mit hohen Infektionszahlen auch im Frühjahr und Sommer anhalten, können die Interviews ganz oder teilweise telefonisch geführt werden. Die Entscheidung darüber treffen Bund und Land.

    Die Tätigkeit der Interviewer:innen beginnt Mitte Mai und erstreckt sich über etwa drei Monate. In einer Schulung werden sie im Frühjahr intensiv auf ihre Aufgaben vorbereitet. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit erhalten sie eine steuerfreie Aufwandsentschädigung in Höhe von etwa 800 Euro für 100 Interviews.

    Wer volljährig ist und Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit hat, kann sich ab sofort bis zum 31. März online unter www.stadt.mg/zensus, per Mail an zensus2022@moenchengladbach.de, oder per Post an Stadt Mönchengladbach, Erhebungsstelle Zensus 2022, Postfach 10 10 57, 41010 Mönchengladbach.

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  • Bezirksvertretung Nord tagt

    Bezirksvertretung Nord tagt

    Am kommenden Mittwoch, 19. Januar, kommen die Mitglieder der Bezirksvertretung Nord um 17 Uhr zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung im Haus Erholung, Kaisersaal, zusammen.

    Neben der Kindergartenbedarfsplanung, einem Sachstandsbericht zur Blauen Route, einer Richtlinie zur Außengastronomie und einem Bericht über die Aufwertung des Spielplatzes im Hardter Wald ist ein Schwerpunkt der Sitzung die Zukunft der Hindenburgstraße.

    Die Fachbereich Stadtentwicklung und Planung wird im Sinne eines gesamtstädtischen Planungsprozesses die in den vergangenen Jahren erarbeiteten Zielvorstellungen und Planungen für die Innenstadt sowie darauf aufbauend konkrete Maßnahmen bzw. Bilder zur Umgestaltung und Neuaufstellung der Hindenburgstraße aufzeigen.  Eine Übersicht über alle Tagesordnungspunkte gibt es im Ratsinformationssystem auf der Homepage der Stadt unter www.moenchengladbach.de.

    Die Hygiene- und Infektionsschutzregeln gelten weiterhin. Daher ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauer*innen zugelassen. Laut aktueller Coronaschutzverordnung gilt die 3G-Regelung. Zutritt zur Sitzung erhalten nur geimpfte, genesene oder getestete Personen (negativer Bürgertest oder PCR- Test, nicht älter als 24 Stunden). Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung unter Telefon 02161 / 25 53 202 oder per Mail an bezirksverwaltung-nord@moenchengladbach.de  mit Angabe der Daten zur Kontaktverfolgung unbedingt erforderlich. Der Zugang ist für Zuschauer nur mit einer schriftlichen Anmeldebestätigung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln und eine Maskenpflicht.

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  • FFP2-Maskenpflicht in allen Verwaltungsgebäuden der Stadt Mönchengladbach

    FFP2-Maskenpflicht in allen Verwaltungsgebäuden der Stadt Mönchengladbach

    In Anbetracht der aktuellen Infektionslage hat die Stadt Mönchengladbach entschieden, dass ab Montag, dem 17. Januar, in allen Verwaltungsgebäuden das Tragen einer FFP2-Maske (oder einer vergleichbaren filtrierenden Halbmaske wie KN95) für Besucherinnen und Besucher sowie die Dienstkräfte zur Pflicht wird.

    FFP2 Masken bieten einen besseren Schutz vor Infektionen als zum Beispiel OP-Masken oder Textilmasken.

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  • Stadt MG setzt neue Quarantäneregeln  um

    Stadt MG setzt neue Quarantäneregeln um

    Schon in der vergangenen Woche haben sich Bund und Länder auf neue Regeln für die Quarantäne von mit Corona infizierten Personen und ihre engen Kontakten verständigt. Heute wurde auch die Test- und Quarantäneverordnung des Landes NRW aktualisiert.

    In Mönchengladbach werden die geänderten Quarantänefristen bereits seit dem Wochenende umgesetzt. „So konnten bereits rund 400 Personen früher aus der Quarantäne entlassen werden. Die geänderten Fristen gelten auch für alle Bürgerinnen und Bürger, deren Quarantäne bereits läuft“, erläutert Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Wie sehen die neuen Regeln aus?

    Generell gilt: Infizierte Personen oder Kontaktpersonen müssen zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber bereits nach sieben Tagen mit einem PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest freitesten, wenn keine Symptome einer Erkrankung vorliegen.

    Wer Kontakt zu einem Infizierten hatte und geboostert ist, muss künftig nicht mehr in Quarantäne. Dasselbe gilt für doppelt Geimpfte oder Genesene, deren letzte Impfung oder deren Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt.

    Wer als Kontaktperson, auch zu einem Omikron-Fall, derzeit in Quarantäne ist, nicht positiv getestet wurde und zudem geboostert ist oder dessen letzte Impfung oder Corona-Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt, darf die Quarantäne sofort beenden. Betroffene können ihr negatives Schnelltestergebnis über die Mail-Adresse freitestungen@moenchengladbach.de an das Gesundheitsamt senden. Sie sollten dabei Geburtsdatum, Vor- und Nachnamen angeben und mitteilen, seit wann sie vollkommen beschwerdefrei sind. Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe können sich ebenfalls nach sieben Tagen freitesten, wenn sie infiziert und zwei Tage ohne Symptome waren. Allerdings ist hier eine PCR-Test Pflicht gegeben. Dieses PCR Testergebnis können Betroffene an fb53-covid@moenchengladbach.de senden.

    Quarantäne-Regelung für Kitas und Schulen Erleichterungen gibt es nach dem Bund-Länder-Beschluss für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kitas, wenn ein hohes Schutzniveau in den Einrichtungen (etwa regelmäßige Testungen, Einhaltung der Maskenpflicht etc.) gegeben ist. Die Stadt Mönchengladbach erleichtert diesen Betroffenen die Rückkehr in den Präsenzbetrieb nach Ablauf von 6 Tagen ohne Vorabvorlage eines Testes, weil unmittelbar bei Rückkehr in der Einrichtung getestet wird.

    Beispiel: Ist ein Kita-Pool am Montag positiv bestätigt, so dürfen alle Kinder aus dem positiven Pool/der Gruppe ohne individuelle Testung am darauffolgenden Montag erneut die Kita besuchen. Um das hohe Ansteckungsrisiko nach einer Omikron–Infektion in den Kitas zu minimieren erfolgt so für alle Kita-Kinder bei Rückkehr in die Gruppe, nach der sechstägigen Quarantänezeit, die nächste PCR-Reihen-Lolli-Testung.

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  • Bezirksvertretung Ost tagt am 18. Januar

    Bezirksvertretung Ost tagt am 18. Januar

    Die Mitglieder der Bezirksvertretung Süd treffen sich am Dienstag, 18. Januar, um 17 Uhr im Ratssaal des Rathaus Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung.

    Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Bericht über die Aufwertung des Spielplatzes Volksgarten im Rahmen des Investitionspaktes Soziale Integration im Quartier. Alle Tagesordnungspunkte sind über das Ratsinformationssystem der Stadt zu finden.

    Die Hygiene- und Infektionsschutzregeln gelten weiterhin. Daher ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauer*innen zugelassen. Laut aktueller Coronaschutzverordnung gilt die 3G-Regelungen. Zutritt zur Sitzung erhalten nur geimpfte, genesene oder getestete Personen (negativer Bürgertest oder PCR- Test, nicht älter als 24 Stunden). Wer als Zuschauer*in an der öffentlichen Sitzung teilnehmen möchte, muss sich unter Telefon 02161 / 25 7102 oder per Mail an Bezirksverwaltung-Ost@moenchengladbach.de anmelden. Der Zugang ist nur mit einer Anmeldebestätigung möglich.

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  • Rheydter Rathaus vor 125 Jahren eingeweiht

    Rheydter Rathaus vor 125 Jahren eingeweiht

    Am 10. Januar 1897 wurde der Bau mit dem markanten Turm für den Betrieb frei gegeben: Schmuckstück war der damalige Ratssaal und der 56 Meter hohe Turm

    Postkarte vom Rathaus Rheydt im Bau 1896 ©Stadtarchiv MG

    Es galt zu seiner Zeit als eines der schönsten und imposantesten Bauwerke in Rheydt, das dem angrenzenden Marktplatz ein eigenes, ganz besonderes Bild verlieh: Vor 125 Jahren, am 10. Januar 1897, wurde das Rathaus Rheydt durch Bürgermeister Dr. Wilhelm Strauß unter Beteiligung der gesamten Bevölkerung und auswärtiger Prominenz eingeweiht. Für die damalige rund 31.600 Einwohner zählende Kleinstadt Rheydt wurde das schmucke Bauwerk mit seinem weithin sichtbaren 56 Meter hohen Turm zum Wahrzeichen des aufstrebenden Bürgertums. Der Marktplatz und seine angrenzenden Gebäude sollten mit dem Rathaus, in dem 1900 auch das Königliche Bezirkskommando nach der Verlegung von Erkelenz nach Mönchengladbach untergebracht wurde, ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Veranschlagt wurden 200.000 Mark für die Errichtung und 50.000 Mark für die Innenausstattung. Finanziert werden sollte dies über eine Anleihe und den Reservefonds der Sparkasse.

    Ratssaal im Jahr 1897 ©Stadtarchiv MG

    Den Bauauftrag für das von der Stadtverordnetenversammlung am 14. November 1893 beschlossene neue Rathaus am Marktplatz westlich neben dem Amtsgericht erhielten das Kölner Architektenbüro Robert Neuhaus und Karl Schauppmeyer am 21. September 1894. Robert Neuhaus, der sich später in Rheydt selbstständig machte, übernahm dabei die Bauausführung für die Umsetzung des Entwurfs. Bürgermeister Wilhelm Strauß war gerade mal sieben Monate im Amt, als er von den Stadtverordneten den Auftrag zum Bau des Rathauses erhielt. Bereits am 12. November erfolgte der erste Spatenstich und elf Tage später die Grundsteinlegung. Der Bau schritt zügig voran, so dass am 5. Oktober 1895 das Richtfest gefeiert werden konnte.  Am 10. Januar 1897 wurde das Rathaus schließlich feierlich eröffnet. Die äußere Form des neuen Rathauses zeigt im Baustil einen Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. Prunkstuck im Inneren war der mit Eichenholz und kunstvollem Schnitzwerk vertäfelte Ratssaal mit einem riesigen Kronleuchter in der Mitte für die 30 Stadtverordneten.

    Ebenfalls in dieser Zeit wurde der Marktplatz durch einen Hohenzollernbrunnen umgestaltet und die evangelische Hauptkirche neu erbaut, deren Fertigstellung am 2. Dezember 1902 Wilhelm Strauß, dem durch königlichen Erlass im Eröffnungsjahr des neuen Rathauses der Titel eines Oberbürgermeisters verliehen wurde, allerdings nicht mehr erleben sollte. Am 12. Februar 1901 starb er in einem italienischen Kurort, den er wegen einer schweren Erkrankung aufsuchte.  

    Fotografie des Rathaus Rheydt im Bau 1896 ©Stadtarchiv MG

    Das damalige neue Rathaus reichte allerdings bald schon nicht mehr für die sich schnell vergrößernde Stadt, so dass 1904 an der heutigen Gasse Am Neumarkt zwischen Marktplatz und Stresemannstraße (früher Rathausstraße) der Westflügel angebaut wurde, und 1905 wurde der östliche Flügel an der heutigen Limitenstraße, der direkt an das Rathaus anschloss und in dem sich bis zu diesem Zeitpunkt das Amtsgericht befand, der Verwaltung übertragen. Und 1913 bis 1915 errichtete die Stadtsparkasse mit einem steinverzierten Eingang einen durch einen Rundbogen mit dem Rathaus verbundenen Neubau, der architektonisch einen Kontrapunkt bildete. Das Sparkassenportal prägte später den Verwaltungseingang zum Treppenturm am Karstadt-Gebäude und hat seinen heutigen Standort im Park des Stadttheaters. 

    Heute, 125 Jahre nach Einweihung des Rheydter Rathauses, setzt sich die bewegte Entwicklung des Gebäudekomplexes mit dem geplanten neuen Rathaus fort. Aus wirtschaftlichen Gründen soll durch Um-, Neubau und Sanierung an gleicher Stelle das Rathaus der Zukunft mg+ errichtet, dezentral über das Stadtgebiet verteilte marode Verwaltungsstandorte aufgegeben und an diesem Standort unter anderem mit den Zielen zusammengeführt werden, die Rheydter Innenstadt zu stärken und die Verwaltung zu modernisieren. Der denkmalgeschützte Teil des historischen Rathauses bleibt dabei erhalten und erinnert auch zukünftige Generationen weiterhin an die Anfänge von 1897. „Auch heute machen Stadtverwaltung und Stadtrat deutlich, dass sie den Standort mitten in Rheydt für ein großes, zeitgemäßes Rathaus ideal finden. Gemeinsam arbeiten wir daran, das Erbe aus 125 Jahren Stadtgeschichte in eine neue Generation zu übertragen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

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  • Arbeit adé – Rente juchhe?! – Der Mensch 50+ – Identität im Wandel

    Arbeit adé – Rente juchhe?! – Der Mensch 50+ – Identität im Wandel

    Die Teilnehmer*innen erhalten Impulse, um ihren (Un-)Ruhestand zu planen. Gefühlt sind Sie keinen Tag älter als 49? Trotzdem schieben sich unmerklich und unaufhörlich Gedanken rund um den Ruhestand in Ihr Bewusstsein.

    In diesem 2-Tages-Seminar sollen Sie einen Blick nach vorne werfen und eine positive Vision der eigenen „reifen“ Identität entwickeln. Einen großen Raum wird dabei der Austausch von Erfahrungen und Best Practices einnehmen. Mit den Ideen aus dem Zürcher Ressourcenmodell werden die Teilnehmer*innen den Weg zur Realisierung vorbereiten.

    Das Seminar findet am Wochenende 22./23.. Januar von 9 bis 16 Uhr in der VHS-Zweigstelle an der Friedrich-Ebert-Str. 61 statt.

    VHS-Kurs-Nr.: 212B6010F | Entgelt: 99,00 €

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Rat tagt in Sondersitzung zum Bürgerbegehren gegen Schulschließungen

    Rat tagt in Sondersitzung zum Bürgerbegehren gegen Schulschließungen

    In einer von Oberbürgermeister Felix Heinrichs für kommenden Dienstag, 11. Januar, einberufenen Sondersitzung hat der Rat darüber zu entschieden, ob es zu einer Fristverlängerung für das Sammeln von Unterschriften beim Bürgerbegehren gegen die Schließung der Hauptschulen Neuwerk und Kirchhecke kommt.

    Die Sondersitzung geht auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück.
    Erst in seiner Dezember-Sitzung hatte der Rat mehrheitlich eine von den Initiatoren des Bürgerbegehrens beantragte Fristverlängerung um sechs Wochen abgelehnt, weil Bund und Land die pandemische Lage von nationaler Tragweite Ende vergangenen Jahres haben auslaufen lassen.

    Nun soll am Dienstag entschieden werden, ob eine Verlängerung um zwei Wochen vor dem Hintergrund der Pandemie der Initiative eingeräumt werden soll.

    Die Sondersitzung findet um 17 Uhr in der Krahnendonkhalle, Gathersweg 55, statt.
    Da die Hygiene- und Infektionsschutzregeln auch für die Sondersitzung gelten, ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen. Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung per Telefon unter 02161 / 25-25 50; 02161/ 25- 25 52 oder per Mail an Ratsbuero@moenchengladbach.de erforderlich.
    Der Zugang zur Krahnendonkhalle ist für Zuschauer nur mit einer Anmeldebestätigung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln.

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  • Noch 600 freie Termine für Sonntagsimpfungen am Bethesda-Krankenhaus

    Noch 600 freie Termine für Sonntagsimpfungen am Bethesda-Krankenhaus

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat per Erlass geregelt, dass auch in den städtischen Impfstellen Boosterimpfungen ab 12 Jahren nach ärztlicher Aufklärung möglich sind.

    „Die Nachfrage nach einer Auffrischungsimpfung für diese Altersgruppe ist bei Jugendlichen und Eltern groß. Deshalb können sich auch Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ab sofort in den kommunalen Impfstellen boostern lassen“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Die Auffrischungsimpfung ist drei Monate nach der Zweitimpfung möglich. Bei einer Booster-Impfung von 12- bis 17-Jährigen erfolgt in jedem Fall ein ärztliches Aufklärungsgespräch. Außerdem muss die schriftliche Einwilligung der Sorgeberechtigten zum Termin mitgebracht werden.

    Freie Termine für Sonntagsimpfungen Am Bethesda-Krankenhaus Die von Dr. Anh Nguyen organisierte städtische Impfstelle Am Bethesda-Krankenhaus (Ludwig-Weber-Straße 15) bietet an den kommenden Sonntagen 9. und 16. Januar wieder Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen an. Noch sind für die beiden Sonntage rund 600 Termine frei. Auffrischungsimpfungen sind hier auch für über 30-Jährige mit dem Impfstoff von BionTech möglich. Die Termine können direkt über dieses Link gebucht werden: https://book.timify.com/services?accountId=619a813f8f8c091170215a95

    Dieses und alle weiteren Impfangebote in Mönchengladbach sind auf der Webseite www.notfallmg.de aufgelistet.

    Wer Fragen zur Buchung hat oder telefonisch einen Termin in den städtischen Impfstellen reservieren möchte, kann sich an die Impfhotline der Stadt unter (02161) 25 50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr) wenden.

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  • OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an

    OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an

    Am Mittwoch, 26. Januar, bietet Oberbürgermeister Felix Heinrichs von 16 bis 18 Uhr seine nächste monatliche Telefonsprechstunde unter dem Motto „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ an.

    In den Sprechstunden haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen und Anregungen direkt an den Oberbürgermeister zu wenden.

    Gesprächswünsche sind zur Vorbereitung der Sprechstunde mit Benennung des konkreten Themas in einem im Internet unter www.stadt.mg/Tel-Sprechstunde hinterlegten Formular oder telefonisch unter 25 4 25 57 bis zum 9. Januar an die Abteilung Bürgerdialog zu richten.

    Im Vorfeld der Telefonsprechstunde erfolgt eine Rückmeldung, ob das Thema aufgenommen werden kann. Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird in der Bürgersprechstunde telefonisch Kontakt zum Gesprächspartner aufnehmen.

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  • Kein Probealarm am Neujahrstag

    Kein Probealarm am Neujahrstag

    Die Feuerwehr führt jeden ersten Samstag im Monat um 11 Uhr einen Sirenen-Probealarm durch.

    An 72 Standorten gehören die Sirenentests schon zur Routine. Weil der erste Samstag im Januar auf den Neujahrstag fällt, findet am 1. Januar kein Probealarm statt.

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  • Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Für alle unter 21 Jahren: Erster Arbeitskreis Jugendparlament

    Soll es in Mönchengladbach ein Jugendparlament geben? Wie könnte das funktionieren? Der Stadtrat hat die Verwaltung im Dezember damit beauftragt zu prüfen, wie ein solches Gremium eingerichtet werden kann. Die städtische Initiative „youthbeyond“ zur Stärkung der Jugendpartizipation in Mönchengladbach organisiert nun ein erstes Treffen von jungen Menschen, die Ideen haben und mitentscheiden möchten. Alle unter 21-Jährigen, die in Mönchengladbach leben, sind eingeladen, am Montag, den 17. Januar ab 17 Uhr beim ersten Arbeitskreis zum Thema Jugendparlament mitzureden.

    Ziel der ersten Veranstaltung ist es, ein Meinungsbild zu erhalten und Mitstreiter:innen zu finden, die Ideen zur Umsetzung und Organisation eines Jugendparlaments entwickeln. Dabei geht es um Fragen wie die Zusammensetzung des Gremiums, die Dauer der Wahlperiode, die Beteiligung an Ausschüssen des Rates, die Entscheidungsbefugnisse der Mitglieder,  den Finanzbedarf, due interne Organisation und die Anknüpfung an die Verwaltung.

    Ein wichtiger Teil des Arbeitskreises sind die bereits bestehenden Interessensvertretungen junger Menschen –  unter anderem der Stadtjugendring und die Bezirksschüler:innenvertretung.

    Der Zeitplan sieht vor, mit der Arbeit im Arbeitskreis und einem Workshop mit politischen Vertreter:innen innerhalb eines halben Jahres ein Ergebnis an den Stadtrat zurückliefern zu können.

    Junge Menschen unter 21, die bei der Vorbereitung eines Jugendparlaments mithelfen möchten, können sich auf dem Instagramkanal des Projektes anmelden: https://linktr.ee/youthbeyond

    Auf diesem Weg und telefonisch (+49 162 2941584) ist youthbeyond für alle Fragen rund um das Thema Partizipation von Jugendlichen zu erreichen.

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  • Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 31. Dezember geschlossen

    Wegen der vom Rat beschlossenen Pflichtferien für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen von Freitag, 24. Dezember, bis Freitag, 31. Dezember, geschlossen.
    Sie sind erst am Montag, den 3. Januar wieder regulär geöffnet.

    Ausnahmen von der Regelung

    Der Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst. Auch die Museen und die Kindergärten sind von den Betriebsferien der Stadtverwaltung nicht betroffen. Gleiches gilt für die Geschäftsbereiche der mags – Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, die zwischen den Feiertagen zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    Selbstverständlich werden auch alle Bereiche, die zur Bekämpfung der Coronapandemie benötigt werden, über die Feiertage und zwischen Weihnachten und Neujahr im Dienst sein.

    Eingerichtete Notdienste

    In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung ist der Allgemeine Soziale Dienst des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie vom 27. bis 30. Dezember von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 9559 erreichbar.

    Zu den übrigen Zeiten ist eine Erreichbarkeit über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr gewährleistet. In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Feuerwehr unter der Telefonnummer 02166 / 99890 wenden.

    Corona-Bürgertelefon

    Das Bürgertelefon ist 24. Dezember von 8 bis 12 Uhr, vom 27. bis 30. Dezember von 8 bis 16 Uhr  und am 31. Dezember von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161/25 54321 erreichbar.

    Öffnungszeiten der Bibliotheken

    Vom 28. bis 30. Dezember ist die Pop-Up Bibltothek und die Stadtteilbibliothek in Rheydt ganz normal von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Außenstellen sind geschlossen. 24/7h steht die Stadtbibliothek digital und mit der Außen-Rückgabe der Pop-Up Bibliothek auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel zur Verfügung.

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  • Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Stadt beauftragt Kleeblatt Apotheke im Kaufland Aachener Straße mit Impfangebot

    Die Stadt Mönchengladbach weitet in Kooperation mit der Kleeblatt Apotheke im Kaufland an der Aachener Straße 387, 41069 Mönchengladbach, ihr Impfangebot weiter aus.
    Inhaberin Susan Dibsi und ihr Team, das aus impfenden Ärzten, Apothekern, Pharmazeutisch-Technischen Assistenten und weiteren medizinischen und pharmazeutischen Fachkräften besteht, bietet die Coronaschutzimpfung jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr allen Personen ab 16 Jahren an.

    Termine können telefonisch unter (02161) 5488040 oder vor Ort vereinbart werden. Die Impfung ist aber auch ohne Terminvereinbarung möglich.

    Wer sich in der Kleeblatt-Apotheke im Kaufland impfen lässt, kann sich seinen digitalen Impfnachweis direkt vor Ort ausstellen lassen.

    Auch die weiteren städtischen Impfstellen Am Nordpark 260, im SparkassenPark und am Bethesdakrankenhaus bieten Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen nach drei Monaten an und haben freie Termine. Detaillierte Informationen zu den Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten sind unter www.notfallmg.de zu finden.

    Unterstützung bei der Terminbuchung bietet die Stadtverwaltung an ihrer Impfhotline (02161) 25-50555 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis12 Uhr) an.

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  • Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    In der Coronaschutzverordnung hat das Land NRW geregelt, dass öffentlich veranstaltete Feuerwerke zum Jahreswechsel 2021/2022 untersagt sind. Zusätzlich wird die Stadt Mönchengladbach die Verwendung von Pyrotechnik zu Feuerwerkszwecken auf den Plätzen und Straßen untersagen, auf denen mit der Bildung größerer Menschenansammlungen zu rechnen ist.

    Bereits im letzten Jahr wurden in Absprache mit den Bezirksverwaltungen der vier Stadtbezirke und den Sicherheitsbehörden diese Bereiche festgelegt. Die Beschilderung der Bereiche wird in Kürze vorgenommen.

    Jede Verwendung von Pyrotechnik für Feuerwerkszwecke wird auf den folgenden Plätzen und Straßen an Silvester und Neujahr untersagt:

    Mönchengladbach-Innenstadt

    Abteiberg, Abteistraße, Alter Markt, Am Minto, An der Stadtmauer, Anna-Schiller-Stiege, Edmund-Erlemann-Platz, Fliescherberg, Gasthausstraße (zwischen Waldhausener Straße und Anna-Schiller-Stiege), Hans-Jonas-Park, Hindenburgstraße (zwischen Alter Markt und Sonnenhausplatz), Johann-Peter-Boelling-Platz, Kapuzinerplatz, Kapuzinerstraße, Kirchplatz, Krichelstraße, Ludwigstraße, Marktstiege, Münsterplatz, Münsterstraße, Neustraße, Porttalstieg, Probst-Kauff-Stiege, Rathausplatz, Rathausstraße, Sandradstraße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße), Sonnenhausplatz, Spatzenberg, Turmstiege, Waldhausener Straße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße)

    Rheydt-Innenstadt

    Am Neumarkt, Bahnhofstraße (zwischen Odenkirchener Straße und Moses-Stern-Straße), Brucknerallee (zwischen Marktplatz und Mühlenstraße), Friedrich-Ebert-Straße (zwischen Marienplatz und Mühlenstraße), Harmonieplatz, Harmoniestraße, Hauptstraße (zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Limitenstraße), Langensgasse, Marienplatz, Markt, Marktplatz Rheydt, Marktstraße, Odenkirchener Straße (zwischen Marienplatz und Moses-Stern-Straße), Paulstraße, Stresemannstraße

    Rheindahlen

    Am Mühlentor, Beecker Straße (zwischen St.-Helena-Platz und Hilderather Straße), Helenastraße, Kleine Driesch, Mühlentorplatz, Mühlenwallstraße, Peter-Beier-Platz, St.-Helena-Platz, Vollmüllerstraße

    Odenkirchen

    Burgfreiheit (zwischen Hoemenstraße und Burgmühle), Martin-Luther-Platz, Pastorsgasse, Pater-Bonnier-Park, Von-Werth-Straße, Wilhelm-Niessen-Straße, Wingertsplatz, Zur Burgmühle (zwischen Burgfreiheit und Niers)

    Wickrath

    Beckrather Straße (von Hausnummer 1 bis 19), Kirchstraße (zwischen Klosterstraße und Beckrather Straße), Klosterstraße (von Beckrather Straße bis Hausnummer 15), Schaumburggasse, Wickrather Markt

    Grundsätzlich weist das Ordnungsamt darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlicher Gebäude und Anlagen grundsätzlich verboten ist.

    Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:

    Allgemeinverfügung Feuerwerksverbot 2021
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239289

    Feuerwerksverbot – Rheindahlen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239294

    Feuerwerksverbot – Odenkirchen 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239293

    Feuerwerksverbot – Wickrath 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239292

    Feuerwerksverbot – Rheydt Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239291

    Feuerwerksverbot – MG Innenstadt 2021/2022
    https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=239290

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  • Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    Hilfsorganisationen leisten beim Impfen wertvolle Unterstützung

    OB Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall dankten den ehrenamtlichen Kräften für ihren unermüdlichen Einsatz.

    In der städtischen Impfstelle Am Nordpark 260 und bei mobilen Impfaktionen im Stadtgebiet leisten die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe ebenso wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und das Technische Hilfswerk, schon seit rund einem Jahr wertvolle Unterstützung. Auch bei der Reaktivierung des Impfzentrums im Nordpark und der Planung und Umsetzung der Kinderimpftage sind die Hilfsorganisationen wieder ein wichtiger Partner für die Stadt Mönchengladbach.

    Ihre ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte übernehmen den Sanitätsdienst und die Überwachung der geimpften Erwachsenen und Kinder, unterstützen bei Bedarf werktags und am Wochenende im Anmelde- und Betreuungsbereich und helfen an vielen Stellen, um den reibungslosen Ablauf beim Impfen sicherzustellen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Beigeordnete Dörte Schall nutzten gestern den Start der Kinderimpftage, um sich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die unermüdlich hinter den Kulissen mitwirken, zu bedanken. „Sie alle sind eine starke Bank, auf die wir uns verlassen können. „Sie leisten seit Monaten wertvolle Unterstützung und sind für uns wichtige Partner“, so Felix Heinrichs. „Sie kommen immer, wenn man sie braucht. Auf sie ist Verlass“, freut sich Dörte Schall. „Wir erleben hier schon eine einzigartige Zusammenarbeit, die vorbildlich ist. Alle Ehrenamtlichen sind mit viel Engagement im Einsatz“, betont Rene Hartmann vom DRK, Kreisbeauftragter für den Katstrophenschutz und zuständig für alle Hilfsdienste.

    Die Aufgaben der Hilfsorganisationen in der Impfstelle und bei mobilen Aktionen:

    Bei den Impfungen im Nordpark und bei mobilen Impfaktionen an anderen Orten in der Stadt kümmern sich die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe im Bedarfsfall mit Rettungsassistenten und Notfallsanitätern um die medizinische Notfallversorgung.

    Die Notfallsanitäter:innen übernehmen eigenverantwortlich oder mit den Ärztinnen und Ärzten federführend die Behandlung nach einer Impfreaktion und überwachen die Patienten, bis sie zumeist nach ambulanter Behandlung schon wieder entlassen werden können. Hierzu halten sie Equipment aus der Notfallmedizin bereit, um Kinder und Erwachsene jederzeit optimal versorgen zu können.

    Zudem unterstützen die Notfallsanitäter:innen im Falle einer großen Nachfrage auch beim Impfen, damit es nicht zu Verzögerungen kommt und die Menschen planmäßig geimpft werden können.

    Darüber hinaus verstärken vier Helfer:innen der Organisationen zusammen mit Einsatzkräften der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in der Impfstelle am Nordpark den Anmelde- und Betreuungsbereich, um den reibungslosen Ablauf gemeinsam mit der Koordinierenden COVID-Impfeinheit (KoCI), den kommunalen Angestellten und den Impfärzten werktags und am Wochenende sicherzustellen. Neben festangestellten Mitarbeiter:innen kommen dabei auch Ehrenamtliche aus dem Katastrophenschutz zum Einsatz.

    Die Hilfsorganisationen sind bereits von Anfang an stark in das Impfgeschehen in Mönchengladbach eingebunden. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach haben sie schon Anfang des Jahres bei mobilen Impfaktionen in Altenheimen unterstützt. Von Februar bis Oktober stellten sie täglich halb- oder ganztags die Abschnittsleitung im Impfzentrum sicher, besetzten einen Rettungswagen und waren mit insgesamt bis zu fünfzehn Helfer:innen täglich vor Ort. Auch Helfer:innen des Technischen Hilfswerks wirkten während der gesamten Zeit im Impfzentrum mit, halfen kürzlich bei großem Andrang, die Wartenden im Eingangsbereich mit Getränken zu versorgen und leisteten technische Unterstützung mit der Bereitstellung von Überdachungen. Seit gut einem Jahr organisiert das Rote Kreuz – zunächst in enger Zusammenarbeit gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und jetzt mit dem Team der KoCi des Gesundheitsamtes – stellvertretend den Einsatz der Katastrophenschutzorganisationen.

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  • „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt“

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs verabschiedete Beigeordneten Dr. Gert Fischer in den Ruhestand

    Nach 16 Jahren als Beigeordneter für das Dezernat Bildung, Kultur und Sport scheidet Dr. Gert Fischer Ende Januar 2022 offiziell aus dem Dienst der Stadtverwaltung aus.

    In der heutigen Ratssitzung verabschiedete sich der studierte Historiker, der vor seiner Amtszeit in Mönchengladbach Erster Beigeordneter in Siegburg war, in den verdienten Ruhestand.
    „Für meine persönlichen Abschiede finde ich in diesen Tagen viele kleine Rahmen. Und für den offiziellen erscheint mir der große Rahmen vor dem Rat der Stadt nicht nur als angemessen, sondern auch als eine Ehre“, betonte Dr. Gert Fischer.

    Er trat im März 2007 seinen Dienst bei der Stadtverwaltung an und wurde vom Rat im September 2014 für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.  Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der ihm vor Beginn der Ratssitzung den Dank der ganzen Stadt aussprach, ließ in seiner kurzen Ansprache noch einmal wichtige Stationen seines beruflichen Lebens Revue passieren und lenkte den Fokus auf einige Arbeitsschwerpunkte.

    „Er hat an vielen Veränderungen in der Stadt entscheidend mitgewirkt. Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an Schulen, die Erweiterung des offenen Ganztags an Grundschulen, die Digitalisierung von Schulen oder auch sportliche Großereignisse und ein beispielloses Modernisierungsprogramm von Sportstätten fallen in seine Verantwortung. Als einer der wenigen „echten“ Kulturdezernenten, wie er stets betonte, hat er sich für die städtischen Museen, das Theater, die Stadtbibliothek, das Archiv und vor allem die Förderung der Freien Kulturszene eingesetzt. Dr. Fischer war stets bereit, auch abseits seines eigentlichen Zuständigkeitsbereiches mit anzupacken, wie zum Beispiel bei der Organisation der Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Menschen ab dem Jahr 2015″, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der sich auch persönlich bei dem gelernten Historiker für den engagierten und loyalen Einsatz für die Stadt bedankt und ihm und seiner Frau alles Gute für die Zukunft wünschte.

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  • Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    Ehemaliger Bürgermeister Hans Segschneider ist heute 100 Jahre alt geworden

    MG-Heute gratuliert ganz herzlich |

    Hans Segschneider war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach, seit 1960 bis 1994 Mitglied des Rates und zuvor seit 1956 als sachkundiger Bürger in Ausschüssen tätig, von 1984 bis 1985 Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion und seit langem deren Ehrenfraktionsvorsitzender: Heute (14. Dezember) ist Hans Segschneider 100 Jahre alt geworden.

    Zu seinem Geburtstag gratulierte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs persönlich und überbrachte die besten Glückwünsche. „Hans Segschneider gehört unbestritten zu den großen Köpfen unserer Stadt. Und das liegt vor allem an seinem großen Herzen für die Anliegen der Menschen in Mönchengladbach. Ich bin beeindruckt von seiner Lebensleistung und seiner Lebensfreude. Herzlichen Glückwunsch im Namen der gesamten Stadtgesellschaft!“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Alle Ämter, die er zeit seines Lebens ausfüllte, würden Seiten füllen. Nur so viel: Er war von 1964 bis 1983 Präsident des Stadtsportbundes, 16 Jahre Vorsitzender der Schwimmsportvereinigung Rheydt, 25 Jahre Vorsitzender des Sozialverband VdK Mönchengladbach, acht Jahre im Vorstand des VdK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und vier Jahre Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mönchengladbach.

    Vor sieben Jahren hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, seitdem wurden ihm vielfach Ehrenpräsidentschaften zugetragen, wie etwa beim Stadtsportbund und bei der FDP. Für Hans Segschneider, der, wie er von sich selber sagt, „etwas unbeweglich geworden ist, aber immerhin noch fit im Kopf“, war rückblickend die Zeit als Bürgermeister an der Seite des vor kurzem verstorbenen Ehren-Oberbürgermeisters Heinz Feldhege das Schönste, was er erleben durfte:“ Ich habe unendlich viel gelernt und tolle Begegnungen gehabt“, erinnert er sich augenzwinkernd mit einem Schmunzeln, unter anderem an Prinz Charles und Prinz Philip bei ihren Besuchen im Rathaus Abtei. Sein feinsinniger Humor ist ihm genauso geblieben wie seine tiefe Überzeugung, „dass im Zeitalter der Digitalisierung das Zwischenmenschliche nicht verloren gehen darf. Man muss zuhören und miteinander reden“, betont er und verrät seine Lebensformel: „Ich war ein ganzes Leben immer für andere Menschen da“.

    Davon zeugen auch die zahlreichen Ehrungen, die seine Verdienste würdigen: Bundesverdienstkreuz 1. und 2. Klasse, der Verdienstorden des Landes, die Goldene Ehrennadel und der große Wappenteller der Stadt Rheydt sowie das Schöffensiegel in Gold der Stadt Mönchengladbach. Jungen Menschen gibt er als Rat mit auf den Weg, ein Leben lang aktiv zu bleiben, sich einzubringen und ehrenamtlich zu betätigen. „Nur davon lebt eine Stadt“, weiß er aus eigener Lebenserfahrung. 

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