Schlagwort: Kommunalwahl

  • DIE LINKE meint: Ein „weiter so“ darf es auch nicht mit Felix Heinrichs als Verwaltungschef geben!

    DIE LINKE meint: Ein „weiter so“ darf es auch nicht mit Felix Heinrichs als Verwaltungschef geben!

    DIE LINKE. Mönchengladbach ist irritiert von der Aussage Felix Heinrichs, dem OB-Kandidaten der SPD.

    „Mit der Partei DIE LINKE. könne man gut reden, aber kein Bündnis eingehen“.
    Dies ist zunächst eine klare Absage an einer rechnerisch-möglichen Kooperation von Rot-Grün-Rot. Wir fragen uns wohin der neue Mut und ein Wahlprogramm, dass förmlich nach Aufbruch schreit, führen soll? In eine neoliberal-gekennzeichneten Neuauflebung einer Ampel oder in ein „weiter so“ á la Groko?
    Mut und Aufbruch sind Ausdruck einer am Menschen näheren Politik; sind Ausdruck einer sozialeren Politik gerade in diesen schwierigen, unsicheren und prekären Zeiten vieler Menschen in dieser Stadt.
    Mut und Aufbruch bedürfen einer sozialeren Weichenstellung in der Politik Mönchengladbachs und dies ist nur mit einer linken Mehrheit zu machen.
    Wir sind gesprächsbereit für ein linkes Sozialbündnis in der Stadt, um die Lebensumstände aller Bürgerinnen zu verbessern, dies geht aber nur mit der Abkehr von einer reinen Marketingstrategie MG+ für Besserverdienende und gesellschaftlich Bessergestellte. Einen Verwaltungschef der mit MG+ die Schere zwischen Arm und Reich in der Stadt weiter öffnet oder eine unsoziale neoliberale Politik betreibt, ist in keinerlei Hinsicht unterstützenswert – egal ob er sich als Christdemokratin oder Sozialdemokrat*in bezeichnet.

    Dazu erklärt Jutta Zabci (Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE. Mönchengladbach): „Die von Felix Heinrichs gepriesene Veränderung geht nur durch eine radikale Abkehr der in den letzten Jahren geführten Politik für kleine Lobby-Zielgruppen und die wenigen begünstigten und einkommensstarken Menschen. Wer Wasser predigt sollte kein Wein trinken – wir fordern von Heinrichs eine klare Absage einer Fortführung der Groko oder einer anderen neoliberal-geprägten Konstellation, die gegen alles steht, was er im Wahlkampf versprochen hat. Nur ein solches Versprechen gibt Hoffnung auf eine andere, sozialere Politik für die Vielen – nicht den Wenigen.“
    DIE LINKE. steht klar und entschlossen gegen die bisherige CDU Politik der letzten sechs Jahre und wird diese auch nicht über eine SPD-Hintertüre mittragen. Nur eine Abkehr dieser Politik und eine klare Absage gegenüber Groko und Ampel von Felix Heinrichs kann zu einer Wahlempfehlung für ihn für das Amt des Verwaltungschefs unsererseits führen.

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  • Felix Heinrichs und Frank Boss ziehen in die Stichwahl ein SPD-Oberbürgermeisterkandidat holt die meisten Stimmen

    Felix Heinrichs und Frank Boss ziehen in die Stichwahl ein
    SPD-Oberbürgermeisterkandidat holt die meisten Stimmen

    Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Felix Heinrichs und der Kandidat der CDU, Frank Boss, haben bei der Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen geholt und ziehen damit in die Stichwahl ein.

    Heinrichs holte laut vorläufigem Endergebnis 37,48 Prozent der Stimmen, Boss kam auf 29,62 Prozent.

    Da keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, wird die Stichwahl am Sonntag, 27. September darüber entscheiden, wer die Amtsnachfolge von Hans Wilhelm Reiners antreten wird.

    Die weiteren Ergebnisse:
    Boris Wolkowski holte 17,48 Prozent der Stimmen,
    die AfD-Kandidatin Corinna Bülow 5,38 Prozent.
    FDP-Kandidat Stefan Dahlmanns kam auf einen Stimmenanteil von 3,60 Prozent,
    Sebastian Merkens (DIE LINKE) auf 3,44 Prozent.
    Auf den weiteren Plätzen folgt Chana Clarissa Lischewski (Die PARTEI) mit 2,19 Prozent,
    Franz-Josef Schiller mit 0,62 Prozent und
    NPD-Kandidatin Sandra van den Broek mit 0,21 Prozent.

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  • Sitzzahl im Stadtrat wird auf 76 Sitze aufgestockt

    Sitzzahl im Stadtrat wird auf 76 Sitze aufgestockt

    Nach Berechnung der Überhangmandate in der vergangenen Nacht ist es bei der Sitzverteilung im neuen Rat zu einer Änderung gekommen.

    Demnach hat der Rat zukünftig 76 Sitze, einen mehr als im vorläufigen Endergebnis verkündet.
    Die Grünen holten mit 21,24 Prozent einen Sitz mehr und sind dann mit 16 Sitzen im Rat vertreten.

    Die Sitzverteilung im Überblick:
    Die CDU, die mit 33,98 (2014: 41,45 Prozent) weiterhin stärkste Kraft ist, erhält im neuen Rat 26 Sitze.
    Die SPD kommt mit 25,17 Prozent (2014: 29,43 Prozent) auf 20 Sitze.
    Die Grünen holen mit 21,24 Prozent (2014: 10,67 Prozent) 16 Sitze,
    die AfD kommt auf 5,94 Prozent (2014: 1,45 Prozent) und fünf Sitze.
    Die FDP ist mit 5,53 Prozent (2014: 4,49 Prozent) und vier Sitzen vertreten. DIE LINKE wird mit 4,06 Prozent (2014: 4,45 Prozent) und drei Sitzen vertreten sein.
    Auch die PARTEI zieht mit 2,72 Prozent (2014: 1,25 Prozent) und zwei Sitzen in den Rat ein.

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  • Sechs Prozent ungültige Wählerstimmen in einem Bezirk: Wahlhelfer kritisiert Abläufe bei der Wahl

    Sechs Prozent ungültige Wählerstimmen in einem Bezirk: Wahlhelfer kritisiert Abläufe bei der Wahl

    Möglicherweise nicht unwichtig erscheint die uns zugestellte Kritik eines aktiven Wahlhelfers (Name der Red. bekannt) in einem Wahlbüro der Stadt.

    Noch nie sind mir so viele ungültige Stimmen insbesondere bei der Wahl zu den Bezirksvertretungen und zur Wahl des OB untergekommen. Wenn ich mir die Ergebnisse im Internet ansehe, wird meine Beobachtung bestätigt – wäre also kein Phänomen meines Stimmbezirkes.

    Ich persönlich habe bestimmt 10 Stimmzettel in der Hand gehabt, wo nur der 1. Stimmzettel (blau) gekennzeichnet und die rosa und weißen Stimmzettel nicht gekennzeichnet waren.

    Ursache dafür war nach meiner Meinung eindeutig, dass die drei Stimmzettel aneinander geheftet waren. (Ich kann mich auch an keine Wahl erinnern, wo es diese Art von Wahlzettel gegeben hat…)

    Eine weitere Beobachtung war, das dies in den allermeistern Fällen Stimmen einer Partei waren, die auf den rosa und weißen Stimmzettel fehlen…. (nicht weit hergeholt ist, dass vermutlich die eher älteren Wähler nicht wussten dass sie DREI Wahlzettel bekommen haben.)

    Ich bin kein Jurist, aber mein Bauchgefühl oder Rechtsempfinden sagt mir, da ist die Wahl nicht korrekt abgelaufen.
    Das ist eine andere Qualität, als wenn sich ein Wahlhelfer um eine Stimme verzählt….

    Ein weiteren Aspekt möchte ich kritisieren: Im Vorfeld hätte man den Wahlhelfen vorher deutlicher sagen und dies auch in der Presse publizieren sollen, das die Wahlbenachrichtigungen zurückgegeben werden (sollen) – für die eventuelle Stichwahl des OB.

    Alleine in dem Stimmbezirk, wo ich tätig war, wurden über 100 Benachrichtigungen nicht zurückgegeben…..

    Auch hier: wäre es nicht korrekt, zur Stichwahl nochmal Wahlbenachrichtigungen rauszuschicken?

    Der Wahlhelfer hat festgestellt, dass die Wahlergebnissen nach Stimmbezirken gut zu selektieren sind – dann sieht man das Problem noch deutlicher:
    Erste Seite (blauer Wahlzettel – Rat)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Ratswahl_NRW_61_Uebersicht_stbz.html
    selektiert nach gültigen Stimmen: immerhin 93,36% als schlechtestes Ergebnis.

    Zweite Seite (roter Wahlzettel – BV- Wahl)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Bezirksvertretungswahl_NRW_62_Uebersicht_stbz.htm
    selektiert nach gültigen Stimmen:
    Im Wahlbezirk 32005 gibt es nur 86,15 gültige Stimmen – also fast 14 % ungültige

    Dritte Seite (weißer Wahlzettel – OB Wahl)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Buergermeisterwahl_NRW_59_Uebersicht_stbz.html
    selektiert nach gültigen Stimmen:
    Im Wahlbezirk 32005 gibt es nur 84,62% gültige Stimmen – also mehr als 15% ungültige…..

    Info: Nach der gestrigen Kommunalwahl tagt morgen, Dienstag, 15. September, unter der Leitung von Kreiswahlleiter Hans Wilhelm Reiners der Wahlausschuss. Hier geht es um die förmliche Feststellung des Wahlergebnisses für die OB-Wahl.

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  • Die Wählerstimmen sind ausgezählt

    Die Wählerstimmen sind ausgezählt

    Punkt sechs Uhr war es, als der Wahlleiter im „Wahlzentrum“ Berufskolleg Platz der Republik, mit Kreiswahlleiter OB Hans Wilhelm Reiners und Hardy Drews, Leiter des Fachbereichs Bürgerservice, die Auszählung freigab.

    Die Pressevertreter hatten den Briefwahlbezirk 11198, Eicken Süd/ Kaiser-Friedrich-Halle, ausgesucht um über die Auszählung zu berichten.

    In diesen ersten Minuten gab es naturgemäß keine Überraschungen.
    Eifrig wurden die über 700 Wahlumschläge gezählt, sortiert nach gültig/ungültig und schließlich gewertet. Auch in Corona-Zeiten wurde durch die Anwesenheit der Presse die Öffentlichkeit hergestellt.

    Zum Ergebnis der Wahl wird MG-heute am Montag berichten, erst dann wird das amtliche Endergebnis vorliegen.
    Zum jetzigen Zeitpunkt kann jedoch festgestellt werden: Es wird eine Stichwahl erfolgen zwischen den Kandidaten Frank Boss und Felix Heinrichs.

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  • Wahlkampf der anderen Art

    Wahlkampf der anderen Art

    Während die Grünen in Mönchengladbach ihren Bundesvorsitzenden begrüßten, verschenkte die ÖDP auf dem Marktplatz in Rheydt Bücher und Spiele an Kinder.
    So kam die junge Christina Irena Kirchhofen von der erst kurz vor der Kommunalwahl gegründeten ÖDP schnell in intensive Gespräche mit Angehörigen.
    Gegen 19:00 Uhr waren alle Bücher verschenkt, strahlende Kinderaugen waren ein toller Lohn für diesen beispilhaften Einsatz.

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  • Robert Habeck in Mönchengladbach betont: „Bund und Länder müssen Aufnahme von Flüchtlingen in bereiten Kommunen zulassen“.

    Robert Habeck in Mönchengladbach betont:
    „Bund und Länder müssen Aufnahme von Flüchtlingen in bereiten Kommunen zulassen“.

    Auf seiner Rundreise durch NRW stoppte Robert Habeck, seit dem 27. Januar 2018 ist er gemeinsam mit  Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Grünen, gestern in Mönchengladbach auf dem Sonnenhausplatz.

    Über einhundert Anhänger waren gekommen, von ihm persönlich zu hören, was er über die aktuellen politischen Themen denkt.
    Sie wurden nicht enttäuscht.
    Schule und Schulpolitik waren Anliegen, es müsse wesentlich mehr investiert werden als bisher.
    Die Situation an den Mönchengladbacher Schulen und die Verwendung der Finanzmittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ durch die Groko in unserer Stadt waren ihm wohl präsent.
    Er prangerte die Haltung der Groko in Berlin an ob ihrer Ablehnung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Natürlich war ebenfalls die Verkehrspolitik Gesprächsthema mitsamt der Forderung nach einer Verkehrswende.
    Nein, er geißelte nicht die Nutzung von Autos mit Verbrennungsmotoren, zielte jedoch ab auf Nutzung anderer Antriebssysteme, die auch heute schon einsatzbereit sind.
    Fotovoltaik-Anlagen auf wesentlich mehr Dächern und andere alternative Energieträger auch in Mönchengladbach wünscht sich Habeck in naher Zukunft.
    „Das alles kann ab 2021 Wirklichkeit werden“, warb er schon jetzt für die Bundestagswahl im nächsten Jahr.
    Habeck unterstützte selbstverständlich seine Partei insgesamt im Kommunalwahlkampf und im Besonderen den OB-Kandidaten Boris Wolkowski.

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  • Ministerpräsident Armin Laschet zu Besuch in Mönchengladbach – Impressionen per Video

    Ministerpräsident Armin Laschet zu Besuch in Mönchengladbach – Impressionen per Video

    Der Mittwoch-Markt in Rheydt lieferte den gewünschten Hintergrund für die Medienschau der CDU.

    Bei strahlendem Sonnenschein nahm sich Laschet 1/2 Stunde Zeit, seinem Landtagsabgeordneten unter die Arme zu greifen.
    Ob sein Eingreifen den gewünschten Erfolg gebracht hat, das wird das Wahlergebnis am Sonntagabend zeigen.

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  • Robert Habeck kommt nach Mönchengladbach

    Robert Habeck kommt nach Mönchengladbach

    Kurz vor der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl bekommt Mönchengladbach prominenten Besuch: Robert Habeck, Co-Bundesvorsitzender der Grünen, will seine Mönchengladbacher Parteifreunde im Rahmen einer „Townhall“-Veranstaltung am Freitag, 11. September ab 15.30 Uhr auf dem Sonnenhausplatz vor dem „Minto“ unterstützen.

    Gemeinsam mit Lena Zingsheim, grüne Spitzenkandidatin für Mönchengladbach, und OB-Kandidat Dr. Boris Wolkowski, will Habeck mit interessierten Menschen ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung, moderiert von Marcel Klotz, ist als offenes Frageforum geplant.

    „Angesichts der zuletzt hohen Temperaturen in Deutschland haben wir Grünen ein ökologisches Bewässerungskonzept für Mönchengladbach gefordert“, sagt Boris Wolkowski. Auf Bundesebene treten die Grünen um Habeck für einen mehrstufigen Hitzeaktionsplan für Deutschland ein, wie ihn Frankreich bereits umgesetzt hat. Mit ihrem 800-Millionen-Förderprogramm „Grüne Freiräume und Wasser für coole Städte“ wollen die Bundesgrünen die Einrichtung von Grünflächen, Grün an Gebäuden und Frischluftschneisen in den überhitzen Städten fördern, für Schatten sorgen und öffentliche Brunnen finanzieren. „Das läuft Hand in Hand mit unseren Forderungen vor Ort“ fasst Boris Wolkowski zusammen. „Unsere Stadt hat großes Potenzial, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten“, sagt Lena Zingsheim. „Wir freuen uns auf vielfältige Fragen der Mönchen­gladbacher Bürgerschaft an unseren Bundesvorsitzenden und an uns.“

    Die Veranstaltung wird gegen 17.15 Uhr mit einer Buchsignierung und einem Foto von Robert Habeck vor dem Hans-Jonas-Denkmal enden. Hintergrund: Hans Jonas` 1979 erschienenes Standardwerk der Umweltethik „Das Prinzip Verantwortung“ wurde jetzt neu aufgelegt – mit einem Nachwort des promovierten Philosophen und Schriftstellers Robert Habeck. Der gebürtige Gladbacher Jonas argumentiert in seinem Werk für eine radikale Ethik der ökologischen Verantwortung.

    Interessierte an der Veranstaltung sollten ihren Mund-Nasen-Schutz tragen und die für die Corona-Epidemie gültigen Abstandsregelungen beachten. Corona-bedingt müssen möglicherweise kurzfristig weitere Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Zur Person Robert Habeck: 50 Jahre alt, Doktor der Philosophie und Schriftsteller, verheiratet, vier Kinder, wohnhaft in Flensburg, Vegetarier.

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  • Fünf OB-Kandidaten der Stadt Mönchengladbach im Dialog mit dem Mittelstand – mit O-Ton + Video

    Fünf OB-Kandidaten der Stadt Mönchengladbach im Dialog mit dem Mittelstand – mit O-Ton + Video

    Damit die Wähler sich ein Bild der OB-Kandidaten machen können, waren am Donnerstag, den 20. August 2020, fünf von ihnen eingeladen.

    In lockerer Diskussionsrunde sollten Sie mehr über die Ambitionen und Ideen der OB-Kandidaten erfahren.
    Was möchte jeder Kandidat umsetzen, welche Themen liegen ihm am Herzen und wie werden diese realisiert. 

    Besonders interessierten die wirtschaftspolitischen Inhalte und Themen wie:

    • Die regionale Mittelstandspolitik der einzelnen Kandidaten
    • Das zukünftige Flächen- und Planungsrecht in Mönchengladbach
    • Die Entwicklung der kommunalen Infrastruktur
    • Die Zukunft der Mönchengladbacher Verkehrspolitik (Radwegenetz, ÖPNV und ggf. weitere Umwelt-Maßnahmen)
    • Die Innenstadt-Entwicklung in Mönchengladbach
    • Zukünftige Fördermaßnahmen (auch aufgrund der Corona-Krise) für den Mittelstand
    • Die Förderung von Neugründungen und StartUps
    • Und vieles mehr…


    Es gab zudem die Gelegenheit, ganz persönlichen Fragen an die OB-Kandidaten zu stellen.

    Stefan A. Wagemanns, Leiter der Wirtschaftsregion, Leiter der Kreisverbände Düsseldorf und Mönchengladbach organisierte und moderierte diese Live-Veranstaltung in der Citykirche am Alten Markt in Mönchengladbach.

    Hören Sie mal rein…

    Hier als reines Audio

    Oder auch als unperfektes Video…

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  • Wahlscheinbüros öffnen am Donnerstag, 20. August

    Wahlscheinbüros öffnen am Donnerstag, 20. August

    Am vergangenen Wochenende ist der Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Kommunalwahlen und die Integrationsratswahl am 13. September gestartet.

    Bis Ende der Woche (22. August) sollten alle Wahlberechtigten die Benachrichtigung im Briefkasten haben.

    Das Wählerverzeichnis muss wegen Zuzügen oder Fortzügen noch bis zum 16. Tag vor der Wahl, also dem 28. August, weiter aktualisiert werden.
    Wer wahlberechtigt ist, aber bis zum 22. August keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich mit der Wahlbehörde unter der Telefonnummer (02161) 2553111 oder der Mailadresse wahlen@moenchengladbach.de in Verbindung setzen.

    Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt und im Vitus-Center Für die Beantragung von Briefwahlunterlagen werden ab dem 20. August die Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt (Eingang G, Raum 2028) und im Vitus-Center (Eingang E, Passage 1. OG) geöffnet. Dort kann auch direkt vor Ort gewählt werden. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Die Wahlscheinbüros sind geöffnet:

    montags bis mittwochs von 08.00 bis 15.30 Uhr donnerstags von 08.00 bis 18.00 Uhr freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr und zusätzlich Freitag, den 28.08.2020 von 08.00 bis 18.00 Uhr Samstag, den 29.08.2020 von 10.00 bis 18.00 Uhr Freitag, den 04.09.2020 von 08.00 bis 18.00 Uhr Samstag, den 05.09.2020 von 10.00 bis 18.00 Uhr Freitag, den 11.09.2020 von 08.00 bis 18.00 Uhr

    Die Briefwahlunterlagen können bereits Online auf moenchengladbach.de schriftlich an die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Bürgerservice, Wahlen, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach) per E-Mail an briefwahl@moenchengladbach.de oder per Fax an 02161-25 53195 beantragt werden.

    Im Hinblick auf eine mögliche Stichwahl für das Amt der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters am 27. September, bittet die Wahlbehörde, bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen anzugeben, für welchen Termin die Briefwahlunterlagen benötigt werden.

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  • FDP Mönchengladbach verabschiedet am 13. August ihr Kommunalwahlprogramm und nominiert ihren*ihre Bundestagskandidat*in

    FDP Mönchengladbach verabschiedet am 13. August ihr Kommunalwahlprogramm und nominiert ihren*ihre Bundestagskandidat*in

    Am Donnerstag, den 13. August 2020, findet um 19:00 Uhr im Ernst-Christoffel-Haus (Wilhelm-Strauß-Straße 38, 41236 Mönchengladbach) eine Kreiswahlversammlung und ein außerordentlicher Kreisparteitag der FDP statt.

    Auf der Kreiswahlversammlung wird der*die Kandidat*in zur Bundestagswahl 2021 nominiert!

    Bisher bekannter Bewerber ist der stellvertretende Kreisvorsitzende Peter König.

    Aufgrund der Corona Krise wurde das Kommunalwahlprogramm 2020 der Mönchengladbacher FDP noch nicht endbeschlossen.
    Dadurch können die Auswirkungen der Corona Krise auf die Stadt kurz vor der Kommunalwahl noch in das Programm eingearbeitet werden.
    Es liegen bereits Änderungsanträge vor.

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  • Einladung zum öffentlichen Dialog„Verkehrswende Mönchengladbach“

    Einladung zum öffentlichen Dialog
    „Verkehrswende Mönchengladbach“

    Der ÖDP Stadtverband Mönchengladbach befasst sich mit dem Thema „Verkehrswende Mönchengladbach“.


    Zu dieser Veranstaltung lädt der Stadtverband interessierte Bürgerinnen und Bürger zum offenen Dialog ein.
    Ziel ist eine ökologisch, nachhaltige Umstellung der Mobilität zu gestalten, die zugleich auch städtebauliche Lebensqualität der Innenstadt in Mönchengladbach schafft.
    „Öffentlicher Nahverkehr, individualer Kfz-Verkehr und lebenswerte Innenstädte schließen sich nicht gegenseitig aus!“, so Franz-Josef Schiller, Vorsitzender der ÖDP Mönchengladbach.

    Donnerstag, 25. Juni 2020 ab 17:00 Uhr
    Ratskeller, Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach
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  • SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-SperrklauselKlagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-Sperrklausel
    Klagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    Mit dem heutigen Beschluss des Landtags für eine neue Kommunalwahl-Sperrklausel ist die Landesverfassung nun verfassungswidrig. Das zumindest glaubt die Initiative „Mehr Demokratie“, die den Beschluss von SPD, CDU und Grünen scharf kritisiert.
    Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer der Initiative meint:„Die Gleichheit aller Stimmen ist ein wichtiger Wahlrechtsgrundsatz, der auch im Grundgesetz verankert ist. Mit einer Sperrklausel hat ein relevanter Anteil von Stimmen aber keine Wirkung mehr. Das ist grundgesetzwidrig“.

    Hans-Willi Körfges (stellvertretender Vorsitzender der NRW-SPD-Fraktion) ist da ganz anderer Ansicht:
    „Das parlamentarische Vorhaben wurde ausführlich und gründlich beraten, unter anderem in einer umfangreichen Anhörung von Sachverständigen. Sowohl der Haupt-, als auch der Kommunalpolitische Ausschuss im Landtag haben dem Gesetzentwurf mit sehr großer Mehrheit zugestimmt. Wir haben die Argumente ernst genommen und kritisch hinterfragt. Und wir haben viel Rückenwind und Bestätigung mitbekommen: Vertreterinnen und Vertreter des Verfassungsrechts, der Politikwissenschaft, die drei Kommunalen Spitzenverbände, drei Kommunalpolitische Vereinigungen sowie zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker haben uns in unserem Vorhaben bestärkt. Die Ergebnisse des Gesetzgebungsverfahrens zeigen sehr deutlich, dass die Festschreibung einer kommunalen Sperrklausel in der Landesverfassung sachlich richtig und notwendig ist. Sie ist vor allem auch verfassungsgemäß. In vielen Kommunen, vor allem in Groß- und Mittelstädten, ist die Funktionsfähigkeit mittlerweile erheblich gestört. Gerade durch die Besonderheiten des kommunalpolitischen Systems in NRW haben wir die Wiedereinführung der Sperrklausel erwogen.“

    Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute das Kommunalvertretungsstärkungsgesetz mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet. Damit wird die 1999 abgeschaffte Sperrklausel bei Kommunalwahlen wieder eingeführt und in der NRW-Verfassung verankert.
    Das heißt: Nur wer mindestens 2,5 Prozent der abgegebenen Stimmen erhält, darf in den Rat einziehen.

    Dagegen will nach aktuellem Stand die Piratenpartei gerichtlich vorgehen und vor dem Verfassungsgericht klagen.

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  • Wahlausschuss beschließt die Richtigkeit der Wahlergebnisse für die Kommunalwahlen der Stadt Mönchengladbach vom 25. Mai 2014

    Rathaus RheydtFür Wahlleiter Bernd Kuckels gibt es keinen Grund, die Stimmzettel im Wickrather Wahlbezirk nochmals überprüfen zu lassen. Das aktuelle Wahlrecht gibt ihm ausdrücklich keine Handhabe zur Prüfung.
    Das dies unbeabsichtigte Konsequenzen haben kann, das werden die nächsten Tage zeigen.
    Was ist geschehen?
    Im Wahlbezirk Wickrath Ortskern hat der CDU-Kandidat mit lediglich 2 Stimmen Vorsprung sein Ratsmandat gewonnen.
    Es gab in diesem Wahlbezirk 60 ungültige Stimmen. Das entspricht in etwa auch anderen Bezirken. Auf den ersten Blick gibt es keine Auffälligkeiten.
    Und dennoch, diese beiden Stimmen Vorsprung und dieses damit gewonnene Ratsmandat zieht ein weiteres Mandat für die CDU nach sich.
    Damit entscheiden 2 Stimmen über 2 Ratsmandate mehr im Stadtrat und zwar für die CDU. Auch das ist rechtens. (mehr …)

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  • Letzte Aktion von Bündnis90/Grüne vor der Kommunalwahl

    Letzte Aktion von Bündnis90/Grüne vor der Kommunalwahl

    14-05-22-endspurt-wahlkampf-0025Zum Abschluss des Wahlmarathons wollen die Grünen am Samstag, 24. Mai, nochmal richtig in die Pedale treten und mit ihren KandidaTinnen und Aktiven durch die Stadtteile des Bezirks MG-Ost „rundradeln“ und dabei an verschiedenen „Haltepunkten“ mit den BürgerInnen ins Gespräch kommen.
    Gestartet wird um 10 Uhr am Konstantinplatz in Giesenkirchen.
    Der genaue Ablauf: 10 Uhr Treffen Konstantinplatz in Giesenkirchen, von dort weiter zu den nachstehenden „Haltepunkten“:
    (mehr …)

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  • Das war die letzte Stadtratssitzung vor der KommunalwahlOB Norbert Bude verabschiedete einige langjährige Ratsmitglieder

    Das war die letzte Stadtratssitzung vor der Kommunalwahl
    OB Norbert Bude verabschiedete einige langjährige Ratsmitglieder

    14-05-21-rat-verabschiedungen-0015Mit Slideshow

    „Es wird Zeit“, „bald ist es vorbei“, dies sind Redewendungen aus der heutigen Ratssitzung von Politikern, denen der Kommunal-Wahlkampf an den Nerven zu zerren scheint.
    Auch die auswüchsige Plakatierung in der Stadt geht vielen Ratsmitgliedern mittlerweile zu weit.
    Dabei ging die heutige Ratssitzung zu Beginn sehr einträchtig los.
    OB Bude nahm sich die Freiheit, vor Eintritt in die Tagesordnung einige ausgesuchte Ratsmitglieder zu verabschieden. Sie treten nicht mehr zur Wahl an und sind deshalb im neuen Rat nicht mehr dabei.
    (mehr …)

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  • Piratenpartei Mönchengladbach präsentiert ihre Wahlplakate Verlosung startet heute

    Piratenpartei Mönchengladbach präsentiert ihre Wahlplakate
    Verlosung startet heute

    Piraten bei der Anfertigung eines Selfi-FotosErstmals werben die Piraten mit Bildern ihrer Kandidaten um Stimmen zur Kommunalwahl. Ihre Wahlplakte dazu präsentierten sie am 7. Mai.
    Der Landtagsabgeordnete Nico Kern, Mitbegründer der Piratenpartei in Mönchengladbach, und der örtliche Spitzenkandidat Reiner Gutowski stellten die Plakate und ein Gewinnspiel, das am 10. Mai um 00:00 Uhr startet, zur Kommunalwahl vor.
    Typisch für die Piraten, das Gewinnspiel funktioniert mit einem Smartphone und über das Internet.
    Auf den Plakaten sind Codes angebracht, die mit einem Handy ausgelesen werden können und auf das Wahlprogramm verweisen. (mehr …)

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