Autor: Harald Wendler

  • Mönchengladbachs freie Kulturszene sprüht vor Aktivität

    Mönchengladbachs freie Kulturszene sprüht vor Aktivität

    Kulturausschuss und Kulturverwaltung beschließen Förderung von 33 Projekten.
    Um mit dem vorhandenen Förderbudget (112.500 Euro ) alle eingereichten Anträge fördern zu können, erstellte das Kulturbüro einen Vorschlag, der je nach Leistungsfähigkeit der Projekte niedrigere Fördersummen vorsieht. Dessen Umsetzung hat der Kulturausschuss jetzt in seiner Sitzung am 26. Januar beschlossen.

    Mit einer Gesamtsumme von 109.800 Euro fördern Kulturverwaltung und Kulturausschuss – vorbehaltlich der Freigabe des Haushaltes durch die Bezirksregierung 2017 – folgende Projekte:

    Altstadtinitiative e.V. (Kunstroute Altstadt, ganz),
    Das Blaue Haus (Kreativer Mittwoch, teilweise),
    Das Blaue Haus (Dunkelblau, teilweise),
    Das Blaue Haus (Querbeat, teilweise),
    KjG Mönchengladbach Hardt (Hardt Beat Festival, teilweise),
    Kulturbeutel e.V. (Kilifee & Open Session, ganz),
    Lukas Funken (Kulturfreiheit Bandcontest & Festival, ganz),
    Kulturkram e.V. (Neuanschaffungen, ganz),
    Laura Heyer (Schrei auf, experimentelles Theater, ganz),
    Maria-Lenssen-Berufskolleg (Modenschau, teilweise),
    Niederrheinisch-Türkischer Freundschaftsverein (Interkulturelles Kinderfestival, teilweise),
    Poetry Slam & Lesebühne MG (Poeterey/Lesershow, ganz),
    Robert Hurasky (Jazz-Visions-Night, teilweise),
    Sebastian Mertens (Neueröffnung, ganz),
    Theaterraum (Musiktheater für Kinder der „einen Welt“, teilweise),
    Sina Ebert (Kulturcafé, teilweise)
    Akku e.V. (C/o LinieKunst, ganz),
    ART Ensemble NRW (Werkstattkonzerte & Gladbacher Nachtmusik, teilweise),
    Das Blaue Haus (Konzertreihe Blue Stage, teilweise),
    Das Blaue Haus (Eintagsfliege Konzerte, teilweise),
    Die Fabulanten (Kurt, das Leben eines Rucksackdeutschen, teilweise),
    Julian Flemming (Econore Festival & Experimental Reihe, ganz),
    Jan Pirco Ulbrich (Worldmusic Carnival, teilweise),
    MMIII Kunstverein (Ausstellungsprogramm 2017,  teilweise),
    Offenes Atelier (WandelBar, teilweise),
    PublicJazz (Konzertreihe FineArtJazz MG, teilweise),
    Vesko Gösel, Philipp Königs (Änderungen aller Art, teilweise),
    Waldhaus e.V. (Jahresförderung spartenübergreifend, ganz),
    Walter Riettiens (Five O’Clock Acoustic, teilweise).

    Die Antragsteller erhalten in den nächsten Tagen Post mit den genauen Förderbescheiden.
    Da die Fördermittel damit bis auf einen kleinen Restbetrag verteilt sind und bereits mehrere neue Anträge im Kulturbüro vorliegen, ist für dieses Jahr keine weitere Ausschreibung mehr vorgesehen.

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  • Politiker im Fachausschuss loben neue Rathauspläne –Neubau soll durch Stadttochter realisiert werden

    Politiker im Fachausschuss loben neue Rathauspläne –
    Neubau soll durch Stadttochter realisiert werden

    Die Verwaltung ist in ihren Überlegungen für einen neuen zentralen Verwaltungsstandort in  Rheydt auf dem richtigen Weg. Diesen Eindruck vermittelten alle anwesenden Politiker im gestrigen Bauausschuss.
    Einstimmig votierte der Planungs- und Bauausschuss in seiner Sitzung dafür, die ersten Grundgedanken, die bisher über das Stadtgebiet verteilten 26 Standorte aufzugeben und an einem Standort zu einem neuen modernen Rathaus der Zukunft durch Umbau im Bestand zu konzentrieren, wobei der dezentrale Bürgerservice in den Bezirksverwaltungsstellen unverändert bleiben soll.
    Die Pläne lösten im Fachausschuss große Zustimmung aus. „Hier geht es um die grundsätzliche Frage, wie sich die Verwaltung zukünftig aufstellt und in Zeiten eines erkennbaren Fachkräftemangels attraktive Arbeitsplätze anbietet, um damit auch für den Nachwuchs interessant zu sein“, so Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Umwelt und Mobilität.

    Mit diesen Überlegungen erzielt die Verwaltung gleich mehrere Vorteile, unter anderem einem drohenden Sanierungsstau von 70 Millionen Euro an den veralterten und zum Teil maroden Gebäuden zu entgehen und gleichzeitig ein Rathaus für die Zukunft zu schaffen.
    Damit ändern sich auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundlegend.
    Zugleich soll durch die Pläne die Innenstadt Rheydt gestärkt werden. Während in Rheydt die Verwaltung konzentriert werden soll, könnte Mönchengladbach, so der Prüfauftrag an die Verwaltung, das Rathaus Abtei zum politischen Zentrum mit Unterbringung für einen modernen Ratssaal werden.

    Statt der bisher 500 könnten zukünftig etwa 1.400 Mitarbeiter im Rathaus Rheydt konzentriert werden. Das neue Rathaus soll sich auf drei Grundstücken im Bereich zwischen Limitenstraße und Harmoniestraße erstrecken, auf dem sich heute das Rathaus Rheydt mit dem benachbarten Karstadt-Gebäude, das erst vor kurzem von der Stadt erworben wurde, und die angrenzende Stadtsparkasse befindet, die signalisiert hat, ihre Immobilie mit in die Planung zu geben.

    Darüber hinaus gibt es Optionen, möglicherweise auch die städtischen Gesellschaften in den Komplex mit aufzunehmen. In den nächsten Schritten sind konkrete Wirtschaftlichkeitsberechnungen und die Einleitung eines Wettbewerbsverfahrens vorgesehen.

    Als Baubeginn wird das Jahr 2020 angestrebt. Der Rat wird in seiner nächsten Sitzung abschließend über die Beratungsvorlage der Verwaltung entscheiden, ob die Verwaltung die ersten Überlegungen weiter konkretisieren soll. (pmg)

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  • „Volksverein Mönchengladbach“  feiert den einjährigen Stromsparcheck

    „Volksverein Mönchengladbach“ feiert den einjährigen Stromsparcheck

    Zwei Kunden kommen täglich in den Genuss einer Beratung durch die beiden Außendienst-Mitarbeiter des Volksvereins.
    Die Aufgabe dieser Mitarbeiter besteht darin, einkommensschwachen Haushalten beim Sparen von Energie Unterstützung zu leisten. Dafür nehmen sie sich Zeit und schauen in den Wohnungen nach Geräten, nach Leuchtkörpern, hinterfragen Gewohnheiten bei der Gerätenutzung oder stöbern in alten Jahresabrechnungen von Versorgungsunternehmen. Zusammengenommen ergibt sich regelmäßig ein Verbrauchsbild bei Strom, Gas, Wasser, daraus läßt sich dann ein konkretes Angebot zur Einsparung machen, bei dem der Kunde und alle Haushaltsmitglieder eingebunden sind.
    Dieses Erfolgs-Konzept wurde durch den Caritasverband (Frankfurt) entwickelt und durch den Volksverein seit Januar 2015 angeboten.
    Insgesamt werden vier Vollzeitstellen beim Volksverein durch das Jobcenter finanziert, mit 18.000 Euro unterstützt die Stadt das Projekt bis 2019 zusätzlich.

    Die Mitarbeiter sind geschult als Service-Berater für Energie- und Wasserwirtschaft bevor sie in die Haushalte gehen, das ist für diese Mitarbeiter gleichzeitig das Sprungbrett in eine berufliche Zukunft.

    Die Erfolgsstory wird weitergehen, alle Menschen mit Beratungsbedarf sollten sich beim Volksverein melden und klären, ob eine Beratung möglich wird.

    Telefon: 02166 9402367
    E-Mail: stromsparcheck@volksverein.de

    Auswertungsbericht Stromsparcheck                                        Flyer Stromsparcheck

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  • GWSG + Kreisbau + EWMG = Sozialer Wohnungsbau?

    GWSG + Kreisbau + EWMG = Sozialer Wohnungsbau?

    Es wäre wünschenswert, im  Antrag der GroKo jedoch fehlt jeglicher Hinweis auf eine derartige Zielsetzung der Zusammenführung der Gesellschaften.
    Schaut man auf die Tätigkeiten der Gesellschaften Kreisbau und GWSG in den letzten Jahren, so findet man keinerlei Wohnungen, die für und im Sinne des sozialen Wohnungsbaues erbaut wurden. Sanierungen und gehobenen Neubau teurer Wohnungen gab es in kleinem Maße.
    Dabei fehlt massenhaft Wohnraum zu bezahlbaren Preisen.
    Das wurde in den vergangenen Jahren verschlafen.
    Hoffnung auf Besserung bleibt.

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  • Was bringt das neue Pflegestärkungsgesetz?

    Was bringt das neue Pflegestärkungsgesetz?

    Themennachmittag im Altenheim Eicken

    Seit dem 1. Januar greift das neue Pflegestärkungsgesetz – mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen:

    Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. Die Kriterien der Bewertungen sind neu. Die Leistungen wurden verbessert, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mehr zu entlasten. Die Flexibilität der Versorgungsmöglichkeiten und Kombination im ambulanten Bereich (z.B. Pflegedienst, Betreuung in einer Tagespflege) ist gestiegen.

    Auch Entgelte in der Heimversorgung wurden neu geregelt. Hier zum Beispiel der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) der besagt, dass jeder Bewohner in einer Pflegeinrichtung – ganz gleich welchen Pflegegrad er hat – den gleichen Betrag für die Pflege zahlen muss.

    Welche Neuerungen bringt das neue Gesetz?
    Wie kann ich Verbesserungen nutzen?
    Wie werden und können Leistungen in ambulanten und teilstationären Bereichen kombiniert und finanziert werden?
    Wie setzen sich die Kosten bei Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung zusammen und wer bezahlt was?

    Diese und weitere Fragen beantworten Experten des Beratungszentrums der Sozial-Holding beim Themennachmittag am Freitag, den 3. Februar um 15:30 Uhr im Städtischen Altenheim Eicken an der Thüringer Straße 30.
    Der Eintritt ist frei. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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  • Projekt „Frauen stärken Frauen“ mit dem Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet

    Projekt „Frauen stärken Frauen“ mit dem Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet

    Zum 4. Mal würdigt die Stadt Mönchengladbach mit dem Preis Personen und Initiativen, die sich um Integration in der Stadt verdient gemacht haben.
    Die Jury musste in diesem Jahr den Träger des mit 750 Euro dotierten Preises aus elf Bewerbungen wählen. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners würdigte bei der Preisverleihung im Jugendclubhaus Westend die Gewinner und alle Nominierten.

    „Frauen stärken Frauen“ ist ein Angebot der Polizei für Frauen mit Migrationshintergrund.
    Es besteht seit 2012 und wird von engagierten Polizistinnen stetig weitergeführt, die sich zum Ziel gesetzt haben, Frauen aus aller Welt stark zu machen, um ihnen ein gewaltfreies Leben zu ermöglichen.
    Die Förderung von selbstbewusstem Auftreten und Verhalten, das Vermitteln von Techniken zur Abwehr körperlicher Angriffe, Hinweise zum frühzeitigen Erkennen von Gefahrensituationen, die Hilfestellung zur Lösung von Konflikten über Kommunikation sowie das Vermitteln von Beratungs- und Hilfsangeboten zur Integrationsförderung sind ein wertvoller Einsatz für unsere Stadt. Die Integrationsarbeit wird hierdurch nachhaltig gestärkt.

    Die weiteren Nominierten waren:
    IRFAN Bildungs- und Kulturverein e.V.:

    Der Verein bemüht sich um die Unterstützung und Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten. Ein Netzwerk von mehr als 120 Ehrenamtlichen fördert und unterstützt Flüchtlinge, Asylbewerber und sozial benachteiligte Menschen. Es werden Angebote zum Kennenlernen im Rahmen von interkulturellen Begegnungen und Projekten organisiert. Darüber hinaus bietet der Verein eine Vielzahl verschiedener Qualifikationskurse für Erwachsene und Kinder, Kinderbetreuungen und Hausaufgabenhilfe an. Auch eine Kleiderkammer und ein Spendenlager werden betrieben.

    Van Ri Nguyen: Van Ri Nguyen kam 1982 als Bootsflüchtling aus Vietnam nach Deutschland. Seither engagiert er sich hingebungsvoll in zahlreichen Gebieten der Integrationsarbeit und für Hilfsorganisationen. Für seine Verdienste im sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich wurde er unter anderem mit der Verdienstmedaille der Bunderepublik Deutschland ausgezeichnet.

    Efe Efehosa: 2013 flüchtete Efe Efehosa aus Ghana nach Deutschland und hat sich schon sehr früh entschieden, etwas zu tun, um an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Es ist ihm besonders wichtig zu verdeutlichen, dass nicht sein Status als Flüchtling darüber entscheidet, wer er ist und ob er Mitglied unserer Gesellschaft ist. Dabei hat er stets die Begegnung zwischen Deutschen und Geflüchteten gefördert. Inzwischen hat er eine Ausbildung zum Integrationsbegleiter abgeschlossen, um sich noch intensiver ehrenamtlich einzusetzen.

    Isoliertechnik Hartmann: Die Isoliertechnik F. Hartmann GmbH engagiert sich für die Integration von minderjährigen unbegleiteten Jugendlichen in Schule und Unternehmen. Im März 2016 wurden zwei junge Männer – trotz zahlreicher bürokratischer Hürden in den Betrieb integriert. Seit September 2016 sind die Jungen nun in einer Ausbildung und Praktikum in dem Betrieb..

    Café Welcome: Das Café Welcome des SKM Rheydt e.V. ist seit Februar 2015 ein zentraler Ort für Vielfalt, Austausch und Begegnung. Es wird von rund 15 Ehrenamtlichen betrieben und ist ein offenes Angebot für interkulturelle Begegnung, Beratung und Hilfestellungen.

    Ökumenische Jugendarbeit Eicken: Die Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.V. (ÖJE) bietet mit ihrer mobilen und offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Stadtteil Eicken inzwischen seit 25 Jahren in Form von verschiedensten Projekten eine große Auswahlmöglichkeit an Integrationschancen für Kinder und deren Familien an. Dazu gehören u.a. Sportangebote, Ferienangebote, Hausaufgabenbetreuung, ein Patenprojekt an einer Grundschule sowie ein zentral gelegener offener Treff.

    Gesundheits-Center JuDjuSu Jitsu Karate e.V.: Der Verein engagiert sich sehr im Bereich Integration durch Sport und wendet sich gezielt auch an die Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte in Mönchengladbach. Durch vielfältige Angebote, wie eine Schul-AG „Sicher-stark-selbstbewusst“, das Trommelprojekt „Drums alive“ oder gemeinsame sportliche Aktivitäten von Kindern und Senioren werden das soziale Miteinander, Respekt, Toleranz und Geduld gefördert.

    Das Team des Familienzentrums Zauberland: Im Familienzentrum Zauberland treffen täglich die verschiedensten Sprachen, Kulturen, Religionen und Familienmodelle aufeinander. Es erfordert eine ständige Weiterentwicklung der Einrichtung und des Teams, um allen Menschen gerecht zu werden. Dies ist nur durch großes persönliches Engagement aller Mitarbeiterinnen möglich, die auch eine 70-stündige Zusatzausbildung absolvieren und regelmäßig nachgeschult werden.

    Kerstin Jansen: Kerstin Jansen engagiert sich als Ehrenamtliche außerordentlich für Menschen in unserer Stadt, die Hilfe und Unterstützung benötigen. So koordiniert sie seit Jahren Deutschkurse und veranstaltet Nachbarschaftsfeste und andere interkulturelle Begegnungen. Sie zeigt sich als sensible Begleiterin für Flüchtlinge in verschiedenen Lebenslagen und wird als einfühlsame, aktive Ansprechpartnerin und Vertrauensperson für Flüchtlinge sowie Ehrenamtler geschätzt.

    Radio Mussidal Haalipular: Der2012 gegründete Verein RMH e.V. setzt sich dafür ein, Migranten aktiv am Leben und dem Arbeitsmarkt in Mönchengladbach teilhaben zu lassen. Ihre Bemühungen gehen von Begleitung zu Ämtern über Beratung zur Bewältigung des Alltags und Übersetzungen bis hin zu kulturellen Veranstaltungen. So veranstaltete der Verein im Juli 2016 ein zweitägiges interkulturelles Festival, um Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammen zu bringen.

    Zur Jury für den Integrationspreis 2016 gehörten:
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners,
    Yilmaz Karaca (Integrationsratsvorsitzender),
    Marion Blinten (Integrationsbeauftragte),
    Sarah Fermen (Leitung des Sprachförderprojektes Projekts MINZE),
    Annette Frontzeck (Ehrenamtlerin),
    Ina Menzer (ehemalige Boxweltmeisterin),
    Markus Offermann (SKM Rheydt e.V.),
    Dörte Schall (Beigeordnete für Recht, Soziales, Jugend, Gesundheit und Verbraucherschutz),
    Noyan Scheeren (Fachberaterin für Integration und Migration),
    Rukiye Sönmez-Öztürk (Leiterin der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration),
    Mathis Wiesselmann (Polizeipräsident).

    Die jährliche Verleihung des Integrationspreises ist eine Maßnahme aus dem Integrationskonzept der Stadt Mönchengladbach, die die Menschen hinter den vielfältigen Integrationsangeboten in Mönchengladbach in den Vordergrund stellt und die Chance auf Verständigung und Austausch bietet.

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  • Kümmerer-Team startet Initiative gegen Wildpinkeln

    Kümmerer-Team startet Initiative gegen Wildpinkeln

    Das Kümmerer-Team „zorg“ um Bezirksvorsteher Herbert Pauls setzt sich gemeinsam mit der Initiative Altstadt und dem Club der Wirte für den temporären Einsatz von mobilen Urinalen in der Innenstadt ein.
    In der Altstadt (unter anderem im Umfeld der Citykirche) sowie am Bismarckplatz soll die bereits in anderen Städten erfolgreich umgesetzte Idee an mehreren Standorten in einem Probelauf getestet werden. Bei entsprechend positiver Resonanz spricht sich das Aktions-Bündnis bereits jetzt für den generellen Einsatz am Wochenende und bei Großveranstaltungen aus.
    Hierzu erklärt Herbert Pauls: „Wildpinkeln ist nicht nur eine Belästigung und ein Ärgernis. Es ist ebenso ein Angriff gegen die öffentliche Ordnung. Die Erfahrung anderer Städte zeigt, dass neben einer spürbar harten Sanktionspolitik auch das Angebot von mobilen Urinalen dabei hilft, dieses Übel in den Griff zu bekommen. Gemeinsam mit allen Beteiligten, der Verwaltung und dem Stadtbetrieb mags werden wir jetzt rasch geeignete Einsatz-Standorte auswählen und die Wirkung der Maßnahme an Wochenenden und an Karneval prüfen. Ich bin überzeugt, dass sie auch in unserer Innenstadt zu mehr Sauberkeit und Anstand beitragen wird.“

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  • „70 Jahre VdK – zusammen in Freud und Leid“… Die Ortsverbände des VdK in Mönchengladbach haben Grund zum Feiern

    „70 Jahre VdK – zusammen in Freud und Leid“…
    Die Ortsverbände des VdK in Mönchengladbach haben Grund zum Feiern

    … lautet das Motto der gemeinsamen Jubiläumsveranstaltung unserer Ortsverbände am Samstag, 18.02.2017 in der Burggrafenhalle Odenkirchen.

    Peter Jeromin, stellv. Landesvorsitzender, und Hans Segschneider, Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes Mönchengladbach und „VdK-Urgestein“ werden gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Manfred Stegner sowie dem gastgebenden Vorsitzenden des Ortsverbandes Odenkirchen, Peter Langenberg die Veranstaltung eröffnen und werden eindrucksvoll von einer bis heute währenden einzigartigen Erfolgsgeschichte erzählen.

    Offiziell 1948 als „Verband der Kriegsversehrten und Hinterbliebenen“ gegründet, schlossen sich bereits in Deutschland ab Herbst 1945 erste Kriegsopfer zum Verbund der Körperbehinderten zusammen, um sich in der damaligen Not beizustehen und für ihre Rechte zu kämpfen. Auch in Mönchengladbach griff diese Form der Selbsthilfegruppen rasch um sich und ab 1947 existierten in allen Stadtteilen Ortsverbände mit einem klaren Ziel: „Die Kriegsopfer strebten eine durch die Gesellschaft mit ihren politischen Kräften getragene und akzeptierte Vereinigung an, die in der Lage war, die sozialpolitischen Aspekte zu entwickeln, das Renten- und Entschädigungsrecht zu gestalten und durchzusetzen“, erklärt hierzu Hans Segschneider.

    Diese Gründungsgeschichte ist Erbe und Verpflichtung, denn sie trägt bis heute die Solidargemeinschaft dieses Verbands, in dem heute jeder Mitglied werden kann.

    Mit bundesweit 1,75 Millionen Mitglieder ist der VdK die stärkste Interessenvertretung der Rentner, Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten. In NRW finden über 315.000, davon über 4.400 Mitglieder in Mönchengladbach, Beratung und Rechtsvertretung bei allen sozialrechtlichen Fragen wie z. B. Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung oder Opfer- und Schwerbehindertenrecht.

    Ehrenamtliche Sozialberater der Ortsverbände unterstützen jeden Ratsuchenden unabhängig von einer Mitgliedschaft bei Anträgen zur Schwerbehinderung, geben außerdem wertvolle Tipps und Informationen des Verbandes gerne weiter.

    „Die Erfolgsgeschichte des VdK begann mit großem Leid, doch auch in schweren Zeiten trägt damals wie heute die Menschen der Humor durch das Leben, verschafft die Freude eine kleine Auszeit von belastenden Alltagsproblemen“, meint der Kreisvorsitzende Manfred Stegner, der  das weitere humorvolle Programm dieser kleinen, aber feinen „VdK-Haussitzung für Mitglieder, Freunde und Förderer des VdK organisiert hat.

    „Wer den VdK, seine Geschichte und seine Mitglieder kennen lernen möchte, die Kölner Musikgruppe Joker Colonia mit erleben will, sowie Freude an Parodien, Sketchen und Büttenreden hat, der kann in verschiedenen Ortsteilen bei unseren Ehrenamtlern Karten erhalten“, erklärt der Kreisvorsitzende und ergänzt: „Übrigens erwarten wir auch hohen Besuch der 5. Jahreszeit…“ Na, wer könnte das wohl sein?

     Karten zum Preis von 10,00 Euro  können wie folgt bezogen werden (Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit „B“ erhalten bei Vorlage für ihre Begleitperson kostenlos eine zweite Karte):

    In Odenkirchen:
    Vom 09.01.17 – 21.01.17 bei der Stadtapotheke Jansen, der Burgapotheke Pilz und der Speisegaststätte Dürselen.

    In Rheydt: bei Marion Maas-Fiebiger
    donnerstags 9-11 Uhr nach telefonischer Absprache unter 02166 – 940397

    In Giesenkirchen: bei Dieter Bongard
    nach telefonischer Absprache unter 0157 – 71 71 39 83 oder auf schriftliche Anfrage an: vdk-bongard@freenet.de

    In Neuwerk: bei Dagmar Pardon-Neuenhaus
    montags von 10-12 Uhr nach telefonischer Absprache unter 02161/47 93 94 oder auf schriftliche Anfrage an: ov-neuwerk-luerrip@vdk.de

    In Lürrip: bei Cornelia Rüther
    am Donnerstag, 09.02.2017 um 14.30 Uhr  in der Begegnungsstätte der AWO, Neusser Str. 401

    In Stadtmitte-Ost bei Cornelia Rüther jeweils freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr  in der Seniorentagesstätte Margarethenstraße 20

    In Rheindahlen: bei Peter Tillemans
    nach telefonischer Absprache unter 0163 – 15 83 0 84

    In Wickrath: bei Klaus Neuhaus
    nach telefonischer Absprache unter 02166 – 958125 oder auf schriftliche Anfrage an: wickrath@vdk-moenchengladbach.de

    In Stadtmitte-West: bei Hildegard Scholten nach telefonischer Absprache unter 02161 – 52141

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  • Kaufland-Markt in Holt darf gebaut werden

    Kaufland-Markt in Holt darf gebaut werden

    ln der Sitzung vom 26.01.2017 wurde vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf die Antwort gegeben, ob die Firma Kaufland in Mönchengladbach- Holt, auf der Fläche zwischen Aachener Straße, Monschauer Straße und Bahnstraße ein 5000 m2 großes Einkaufszentrum errichten darf.

    Zum Sachverhalt: Die Stadt Mönchengladbach hatte die Anträge der Firma Kaufland und der Firma Jessen, zunächst auf Erteilung einer Bauvoranfrage und dann auf Erteilung einer Baugenehmigung, positiv beschieden. Gegen diese Genehmigungen formierte sich eine Anzahl klagebereiter Bürger, letztlich klagten nur noch zwei übriggebliebene Anwohner aus dem Bereich Aachener Straße vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt Mönchengladbach.
    Innerhalb der Verhandlung vor Gericht wurden zunächst die Argumente der Parteien ausgetauscht, u.a. wurden Fragen des Lärmschutzes und eines möglichen Anspruchs auf Gebietserhaltung diskutiert.
    Nach der Verhandlung verkündete das Gericht das Urteil:
    Die von der Stadt Mönchengladbach erteilten Genehmigungen sind rechtskräftig, eine Berufung wurde nicht zugelassen, das Projekt kann errichtet werden.

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  • Überwinde den inneren Schweinehund – ab 1. Februar mit Sport

    Überwinde den inneren Schweinehund – ab 1. Februar mit Sport

    Mit Spiel und Spaß die Ausdauer trainieren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

    Tischtennis ist eine der beliebtesten Freizeitsportarten und kann schnell auch von Anfängern ohne Vorerfahrungen gespielt werden.
    Dabei stehen Spiel und Spaß im Vordergrund. Dass man mit Tischtennis aber auch etwas für seine Gesundheit tun kann ist nicht so bekannt.

    Beim Tischtennis-Gesundheitssportkurs der DJK SF 08 Rheydt steht bereits zum 23. Mal die Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Mittelpunkt. Dieses Kursprogramm wurde sogar mit dem „Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit“ des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ausgezeichnet und vom Landessportbund NRW in die Kampagne „Überwinde den Inneren Schweinehund“ aufgenommen.

    Jeweils mittwochs von 19.30 – 21.00 Uhr finden die Kursstunden unter Leitung des lizenzierten Gesundheitssporttrainers Norbert Weyers in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. In Rheydt statt.
    Der erste Kurstermin ist der 01. Februar 2017, bei dem Interessenten zunächst einmal unverbindlich „schnuppern“ können.
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Kosten betragen 49.- €

    Nähere Infos sowie Ansprechpartner findet man unter www.djk-rheydt.de oder unter 02163 952449

     

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  • Verkehrsunfallflucht- Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfallflucht- Polizei sucht Zeugen

    Am vergangenen Wochenende hat sich in der Nacht zu Sonntag um 3 Uhr auf der Pötterstraße ein Unfall mit Flucht ereignet.
    Der Fahrer eines Mercedes SLK befuhr die Pötterstraße in Richtung Friedhofstraße.
    Ein Zeuge beobachtete, wie das Fahrzeug zunächst mit seiner rechten Front gegen das Heck eines am rechten Straßenrand geparkten Autos prallte. Unmittelbar darauf zog der Mercedes nach links rüber und kollidierte dabei mit einem am linken Fahrbahnrand abgestellten LKW.
    Der Unfallverursacher entfernte sich danach von der Unfallstelle.

    Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen silbernen Pkw Mercedes SLK, Baujahr 2004- 20011 handelt. Das Fahrzeug muss durch die beiden Zusammenstöße im gesamten Frontbereich stark beschädigten sein.
    Die Polizei fragt, ob jemand Angaben zu einem solchen Fahrzeug mit entsprechenden Beschädigungen oder zu einem Nutzer eines solchen Pkw machen kann.
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161/ 290.

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  • CDU und SPD: Qualität vor Quantität bei städtischen Spiel- und Freizeitflächen

    CDU und SPD: Qualität vor Quantität bei städtischen Spiel- und Freizeitflächen

    Offensichtlich aufgeschreckt durch die offene Kritik aus den Parteien, aus der Bürgerschaft und in den Medien, fordern CDU und SPD in Mönchengladbach in einem Antrag nun ein neues Konzept für die Spiel- und Freizeitflächen in Mönchengladbach.
    „Mit Blick auf die Stadtentwicklungsstrategie, mg+ Wachsende Stadt’ reicht es nicht aus, die zurzeit gut genutzten Spielflächen mit neuem Mobiliar aufzuwerten, sauber zu halten und ihren Betrieb zu gewährleisten. Notwendig ist vielmehr ein verbessertes Freizeitangebot für die ganze Familie in der Gesamtstadt, das die gewandelten Spiel- und Bewegungsbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gleichermaßen in den Innenstädten sowie in den ländlich geprägten Ortsteilen berücksichtigt“, erklärt Petra Heinen-Dauber, Sprecherin der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss.
    Damit wird das Konzept des Planungsdezernenten Dr. Bonin endgültig zur „Eierlegenden Wollmilchsau erhoben“. Damit verabschieden sich unsere Sozialpolitiker von jeglichem Anspruch auf eigene Gestaltung in dieser Stadt zugunsten von Kindern.
    Kein Wort ist darüber zu lesen, die Anzahl von 90 zu schließenden Spielplätzen nicht umzusetzen. Nichts darüber, die von den gleichen Politikern geplante und als HSP-Maßnahme im Haushaltssanierungsplan dargestellte Sparmaßnahme zu stoppen.

    Schon im vergangenen Jahr erklärte die SPD bei der Vorstellung des Konzeptes MG+, dass es Kriterien zu beachten gäbe:
    Moderne Stadtentwicklung für eine „Wachsende Stadt“ bedeutet auch:
    Fortsetzung der finanziellen Konsolidierung. Ein neuer Schuldenberg für kommende Generationen behindert Wachstum.
    ‐ Moderne Schulgebäude und dem Elternwillen ausgerichtete Bildungsangebote
    ‐ Optimale Kinderbetreuung für Alle
    ‐ Mitnehmen der Menschen, die sich an den Rand gedrängt fühlen – es sind auch Bürger unserer Stadt
    ‐ Moderne kulturelle Einrichtungen
    ‐ Gute Jugend‐ und Sportangebote
    ‐ Mobilität für die Zukunft
    ‐ Stärkung des sozialen Zusammenhalts
    ‐ Schaffung einer lebendigen Stadt.
    Kinderspielplätze waren da schon kein Thema mehr, bewußt?

    In dieser Rede der SPD hieß es ebenfalls:
    Erfolg von mg+ hängt wesentlich ab von:
    ‐ Breiten Akzeptanz in der Bürgerschaft
    ‐ Zuarbeit durch alle städtische Disziplinen
    ‐ Zuarbeit aus allen Fachausschüssen
    ‐ Idee mit Leben füllen

    Natürlich gab es schon im vergangenen Jahr Skeptiker des Konzeptes MG+:
    – Jedes zweite Kind lebt in Mönchengladbach in einem HartzIV – Haushalt,
    – Wir sind eine der Kommunen in NRW mit der höchsten Arbeitslosenrate bei einem großzügig vorhandenen Angebot an Geringverdiener-   beschäftigungen.
    Dieser leise Widerspruch scheint vergessen.

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  • Karo Fruhner ist neue Leiterin des Popchores „Just Sing!“

    Karo Fruhner ist neue Leiterin des Popchores „Just Sing!“

    Der Popchor „Just sing!“ der Musikschule Mönchengladbach hat in diesem Jahr nicht nur neue Mitglieder gewonnen, sondern auch eine neue Chorleiterin: Karo Fruhner (29) hat schon mit Udo Lindenberg und seinem Panik Orchester performt und als Support für Joy Denalane und Purple Schulz gespielt. Studioerfahrungen konnte sie mit Künstlern wie Curse sammeln. In 2012 schaffte sie es in die 2. Staffel von The Voice of Germany und ins Team von Coach Rea Garvey. Nun leitet sie mit viel Herz und Seele den Chor „Just sing it!“

    Am Klavier begleitend, arrangiert sie mit den Jugendlichen aktuelle Popsongs und Klassiker der Popmusik. Ob nach Noten oder rein nach Gehör, mit kleinen Improvisationen und Soli oder ganz schlicht im klassischen Satzgesang, proben die Teilnehmer immer dienstags zwischen 17.30 und 19.00 in Raum 15 der städtischen Musikschule.

    Der Chor hat noch Platz für neue Mitglieder ab etwa 13 Jahren. Mehr Infos unter Telefon 02161/256433

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  • Gülistan Yüksel: „Ignoranz gegenüber den Verbrechen ist eine Verharmlosung“

    Gülistan Yüksel: „Ignoranz gegenüber den Verbrechen ist eine Verharmlosung“

    Am heutigen Freitag gedenkt der Bundestag in einer Sonderveranstaltung den Opfern der nationalsozialistischen Verbrechen.
    Der 27. Januar 2017 ist gleichzeitig der 72. Jahrestag der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz. Durch den Vormarsch der Roten Armee hatte das Leiden der Inhaftierten 1945 ein Ende.
    Im Vordergrund des Gedenkens stehen in diesem Jahr die Opfer der „Euthanasie“, diese wurden aufgrund einer sogenannten Behinderung oder einer psychischen Erkrankung systematisch ermordet.

    „Ignoranz gegenüber den Verbrechen ist eine Verharmlosung dieses dunklen Zeitabschnittes in der deutschen Geschichte. Gleichgültigkeit bedeutet auch eine Relativierung dieser barbarischen Übergriffe, deswegen ist es so wichtig, dass wir uns erinnern und den Opfern gedenken“, betont Yüksel. „Wir müssen uns die Folgen vor Augen halten und uns bewusst werden, dass jeder in unserer Gesellschaft Verantwortung für Menschlichkeit und Demokratie trägt. Wir müssen aus der Vergangenheit lernen und dies auch unseren Kindern mitgeben, damit solch ein mörderisches Regime, wie das der Nationalsozialisten, nie wieder an die Macht eines Staates kommen kann“, mahnt Yüksel.

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  • Herz- und Nierentest für MönchengladbachStrategie „mg+ Wachsende Stadt“ hat die Stärkung der Innenstadt im Fokus

    Herz- und Nierentest für Mönchengladbach
    Strategie „mg+ Wachsende Stadt“ hat die Stärkung der Innenstadt im Fokus

    Rheydt hat es vorgemacht, als vor sechs Jahren der Stadtumbauprozess für die Innenstadt in Gang gesetzt wurde, der mit einem breiten Beteiligungsverfahren für die Öffentlichkeit einherging und die Stadt in die Lage versetzte, dank Fördermittel von EU, Bund und Land 27 Millionen Euro zu investieren.
    Die Umgestaltung des Hugo Junkers-Parks und der neue Marktplatz sowie die Interkulturelle Familienbibliothek sind nur einige Beispiele aus dem umfangreichen Maßnahmenpaket, das in Teilbereichen unter dem Label „Soziale Stadt II“ derzeit fortgesetzt wird. In gleicher Weise will die Stadt jetzt auch in Mönchengladbach vorgehen und Fördermittel für den Stadtumbau von Alt-Mönchengladbach generieren.
    Um entsprechende Maßnahmen zu identifizieren soll zunächst für das Untersuchungsgebiet, das rund 240 Hektar umfasst, ein Integriertes Handlungskonzept erstellt werden, bei dem es nicht nur um städtebauliche Aspekte, sondern vielmehr auch um sozioökonomische und soziale Maßnahmen geht. Dieses wird vom Fördergeber zur Unterstützung späterer Maßnahmen vorausgesetzt. „Wir haben die große Chance, die Mönchengladbacher Innenstadt und ihre Quartiere nachhaltig zu stärken und hoffen auf eine rege Bürgerbeteiligung“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    Wesentlicher Teil der Fördermaßnahmen sind nämlich die Bürger, die in einem aufwendigen Beteiligungsprozess mit Informationsveranstaltungen, Online-Beteiligung, Workshops und Stadt-Checks mitwirken, um Ideen, Anregungen und Kritik zur Verbesserung der Stadtquartiere einbringen sollen.

    Auftakt ist am Donnerstag, 2. Februar, um 18.30 Uhr in der Aula des Math.-Nat.-Gymnasiums an der Rheydter Straße.

    „In welche Richtung sich die Projekte entwickeln und um welche Projekte es genau geht, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Dies wird das Beteiligungsverfahren zeigen“, so Projektleiter Kajetan Lis vom Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, der bereits das Projekt Soziale Stadt Rheydt erfolgreich durchführte.

    Ende des Jahres soll der Antrag auf Städtebauförderung gestellt werden, den Bescheid erhofft sich die Stadt in der zweiten Jahreshälfte 2018. Die Umsetzung der ersten Maßnahmen ist für 2019 vorgesehen.
    Mit dem Konzept wurde das Büro steg NRW, Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW mbH, aus Dortmund beauftragt, das auch den Entwicklungsprozess Soziale Stadt Rheydt begleitet hat und in Mönchengladbach mit dem Büro urbanista aus Hamburg zusammenarbeiten wird. Inhalte des Integrierten Handlungskonzeptes sind unter anderem eine Stärken-/Schwächen-Analyse zum Untersuchungsraum, Akteursgespräche, Werkstattgespräche, Bürgerdialoge, die Herausarbeitung räumlicher und inhaltlicher Handlungsschwerpunkte und die Entwicklung von Zielen, Maßnahmen und Umsetzungsempfehlungen.

    Bis es soweit ist, muss daher das Untersuchungsgebiet eingehend sondiert werden. „Das Integrierte Handlungskonzept wird die Stadtentwicklung in den nächsten zehn Jahren prägen. Bereits in drei bis vier Jahren werden wir ein verändertes Stadtbild vorfinden“, betont Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt. „Die Mönchengladbacher Innenstadt einschließlich Altstadt und angrenzender Wohnquartiere soll sowohl in städtebaulicher als auch sozioökonomischer Hinsicht in den Bereichen Städtebau, Wohnen, Verkehr und Freiraum sowie der sozialen Integration und Bildung im Sinne der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt qualifiziert und zukünftig als attraktiver Lebens-, Freizeit- und Erholungsraum wahrgenommen werden“, führt er weiter aus.

    Das Untersuchungsgebiet liegt zwischen Breitenbachstraße, Gneisenaustraße, Hermann-Piecq-Allee und  Sternstraße im Norden bis Hügelstraße, Viktoriastraße und Lürriper Straße im Süden. In dem Gebiet liegen unter anderem der Europaplatz mit dem Hauptbahnhof und dem Entreebereich zur City-Ost, der Abteiberg mit Geropark und Hans-Jonas-Park, der Alte Markt, das Gebiet Maria Hilf sowie das Westend und der Vitus-Park.

    „Hier passiert jetzt schon jede Menge, wie etwa der Wettbewerb für das neue Wohngebiet in der Regentenstraße, der Rahmenplan Abteiberg, der in einer der nächsten Ratssitzungen vorgestellt wird, die City Ost, für die Gebote vorliegen und die aktuell ausgewertet werden oder das Gelände Maria Hilf, für dessen Entwicklung eine Planungswerkstatt eingerichtet wird. Hinzu kommt noch der Abriss von Haus Westland mit Neubebauung und Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes“, zeichnet Dr. Gregor Bonin die aktuellen Entwicklungen auf. „Auch die zu sanierende Stadtbibliothek, der Adenauerplatz mit angrenzendem Croonsquartier, der Hans Jonas-Park und der Geropark spielen hier eine wichtige Rolle. So könnte das Thema Wasser in der Stadt mehr Bedeutung erfahren“, ergänzt er.

    Mit dem Ziel, die Innenstadt als Einzelhandelsstandort sowie für Wohnen und Arbeiten zu stärken und gleichzeitig die Lebens- und Aufenthaltsqualität zu erhöhen, sieht er die Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes, das neue Zusammenhänge zwischen den Maßnahmen darstellt, als unbedingtes Muss.

    „Wir haben damit eine riesige Chance, die Stadt zukunftsfähig zu machen“, so Dr. Bonin.
    (pmg)

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  • FDP zu Spielplatzschließungen: Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren

    FDP zu Spielplatzschließungen: Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren

    „Der Spielplatz an der Scheulenstraße muss erhalten bleiben. Die Spielfläche wird von den Schülerinnen und Schülern der Erich-Kästner Grundschule regelmäßig und mit großer Freude genutzt. Diesen Standort zu schließen halten wir für falsch“ erklärt Karsten Brall, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.

    Die FDP hat daher bereits einen entsprechenden Änderungsantrag für den Jugendhilfeausschuss vorgelegt. Weiterhin erwartet die FDP, dass die Schließung des Spielplatzes am Holter Jungendzentrum nach den Beratungen in der Bezirksvertretung West von der Verwaltung wieder vom Tisch genommen wird.

    „Wir unterstützen die Verwaltung jedoch grundsätzlich in ihrem dargestellten Ansatz, desolate und schlecht frequentierte Spielflächen im Stadtgebiet abzubauen und dafür gut genutzte Spielplätze aufzuwerten und zu Erlebnisspielplätzen umzugestalten – die übrigen vorgeschlagenen Schließungen können wir mittragen“, so Brall weiter.

    Auf Grund der nun finanziell sehr gut ausgestatteten mags will die FDP jedoch die HSP-Maßnahme in Bezug auf darüber hinausgehende Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren.

    „Die Rahmenbedingungen dieser Maßnahme haben sich seit 2012 entscheidend verändert. Entgegen den damaligen Prognosen wächst die Einwohnerzahl und mit dem Ratsbeschluss zur wachsenden Stadt wollen wir das ja noch verstärken. Da werden weitere Spielplatzschließungen schlecht darstellbar sein“, so Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.

    Die FDP will deshalb eine andere Schwerpunktbildung zugunsten der Spielplätze im Budget der mags.

    „Der Bürger hat eine dicke Steuererhöhung für die Ausstattung der mags schlucken müssen und Spielplatzinstandhaltung ist eine derer Aufgaben.  Hier sind mags und GroKo in der Pflicht “, so Finger.

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  • Einladung zur Gedenkstunde am „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

    Einladung zur Gedenkstunde am „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

    Freitag, 27. Januar 2017
    in der Christuskirche am Kapuzinerplatz in Mönchengladbach

    Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr, Ende gegen 19:45 Uhr
    Thema: „ Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“

    Das Programm:
    – Musikalischer Rahmen: Jürgen Löscher (Klarinette)
    – Begrüßung : Pfarrer Werner Beuschel,
    – Musik
    – „Erinnern gegen Vergessen“ Propst Dr. Peter Blättler,
    – Musik
    – „Mahnung für Demokratie“ Superintendent Dietrich Denker,
    – Musik

    Das Thema ist der letzte Satz aus dem Theaterstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, das Bertold Brecht nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten im Jahr 1941 im finnischen Exil als Gleichnis zur Hitlerdiktatur geschrieben hat.

    Epilog
    „Ihr aber lernet, wie man sieht statt stiert
    Und handelt, statt zu reden noch und noch.
    So was hätt einmal fast die Welt regiert!
    Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
    Daß keiner uns zu früh da triumphiert –
    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“

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  • Rheydt wird Standort für neues Rathaus – Baubeginn 2020 oder früher – Standort des neuen Ratssaales ist offen

    Rheydt wird Standort für neues Rathaus – Baubeginn 2020 oder früher – Standort des neuen Ratssaales ist offen

    OB Hans Wilhelm Reiners und Baudezernent Dr. Gregor Bonin stellten den Medien erste Überlegungen vor:

    Die Rheydter Innenstadt soll zukünftig im Zusammenhang mit der Strategie „mg+ Wachsende Stadt“ als Verwaltungsstandort ausgebaut und gestärkt werden. Aus einer von der Verwaltung erarbeiteten Beratungsvorlage, die am 31. Januar in der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses vom Technischen Beigeordneten Dr. Gregor Bonin vorgestellt wird, gehen erste Überlegungen zur baulich-räumlichen Konzentration von bisher im Stadtgebiet verteilten Verwaltungsstandorten in Rheydt hervor. Grundlage der Überlegungen ist eine Maßnahme des Haushaltssanierungsplans (HSP), die auf eine wirtschaftlichere Unterbringung der Verwaltung insgesamt abzielt.

    „Erste baulich-räumliche Überlegungen ergeben positive Ergebnisse, die durchaus in die richtige Richtung zeigen. Dabei könnten zahlreiche Verwaltungseinheiten am Standort Rathaus Rheydt zusammengezogen werden, was wiederum die Rheydter Innenstadt deutlich stärken würde“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heute bei der Vorstellung der Beratungsvorlage zum strategischen Raumkonzept. Mehr Raum, eine bessere Funktionalität, eine attraktivere Fassadengestaltung und eine Aufwertung des Stadtraums sind die weiteren Vorteile des vom Technischen Dezernat und dem Beigeordneten Dr. Gregor Bonin entwickelten ersten Überlegungen. „Es ist vor allem eine Frage, wie sich die Kommune als größter Arbeitgeber der Stadt sich aufstellt, und was sie für die Mitarbeiter und Bürger gleichermaßen zur Schaffung einer attraktiven Atmosphäre anbietet“, betont Dr. Gregor Bonin. „Dieser Standort ist ein guter und richtiger, stärkt er doch den Standort und ist mit Blick auf die vorliegende Datengrundlage eine wirtschaftliche Lösung“, ergänzt er.

    Derzeit ist die Stadtverwaltung in Gebäuden an insgesamt 26 Standorten untergebracht, die auf dem Prüfstand stehen, weil sich hier über Jahre und Jahrzehnte hinweg ein Sanierungsstau (u.a. Brandschutz) von nahezu 66 Millionen Euro gebildet hat.
    Nicht dazu zählen das historische Rathaus Abtei, das Vitus-Center, in das im vergangenen Jahr unter anderem der Bürgerservice eingezogen ist, und das Gebäude an der Wilhelm-Strauß-Straße. Allein für das in die Jahre gekommene Verwaltungsgebäude Oberstadt an der Aachener Straße wurden Sanierungskosten in Höhe von 20 Millionen Euro ermittelt. Und zählt man die Standorte der Bezirksverwaltungsstellen noch hinzu, wächst der Sanierungsstau auf 72,4 Millionen Euro. Von den 26 Standorten sind 13 Gebäude im Besitz der Stadt, die andere Hälfte ist angemietet.
    Etwa 1.750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an allen Standorten, die eine Netto-Grundfläche von 77.500 Quadratmetern aufweisen, beschäftigt.

    Karreé zwischen Limitenstraße und Harmoniestraße:
    Die baulich-räumlichen Überlegungen für die Konzentration von Verwaltungseinheiten an einem Standort in Rheydt konzentrieren sich auf das Karreé im Bereich zwischen Limitenstraße im Osten, Rheydter Markt und Marktstraße im Norden, Stresemannstraße im Süden und Harmoniestraße im Westen. Im Karreé liegt neben den städtischen Grundstücken, auf denen sich das alte und zum Teil denkmalgeschützte Rathaus und das von der Stadt erworbene Karstadt-Gebäude befinden, auch das Grundstück der Stadtsparkasse mit ihrer Geschäftsstelle.

    Der Entwurf: Bauen im Bestand
    Der Entwurf sieht einen Abriss der nicht unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeflügel entlang der Limitenstraße und der Gasse Am Neumarkt zwischen Rathaus und Karstadt-Gebäude vor. Stattdessen ist hier jeweils ein Neubau vorgesehen, ebenso ein neues Multifunktionsgebäude im Innenhof des Rathauses. Die offene Gasse Am Neumarkt soll die Funktion einer Magistrale mit neuem zentralen Haupteingang übernehmen. Daran schließt sich das Karstadt-Gebäude an, dessen zurückliegendes 2. Obergeschoss zur Außenkante vorgezogen werden soll. Außerdem sind zusätzliche Raumkapazitäten im jetzigen Innenhof des Karstadt-Gebäudes vorgesehen.

    Auf dem dritten Grundstück befindet sich die Stadtsparkasse, die Überlegungen anstellt, Büroräume an dieser Stelle aufzugeben und die Geschäftsstelle räumlich zu verkleinern. Die Stadtsparkasse hat bereits signalisiert, ihr Grundstück mit in die Planung zu geben.

    Insgesamt 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aktuell im Rheydter Rathaus beschäftigt, das in Funktionalität und Wirtschaftlichkeit problematische Raumsituationen mit breiten Fluren und Foyers sowie verwinkelten und unübersichtlichen Raumzuschnitten aufweist. Der Standort hat nach den ersten baulich-räumlichen Überlegungen allerdings ein Potenzial für bis zu 1.500 Beschäftigte. Damit weist das Rathaus neuen Zuschnitts bei einem angenommenen Bedarf von 1.125 Arbeitsplätzen sogar einen Überhang auf. Der Berechnung zugrunde liegt auch das Modell einer modernen Verwaltung, in der mit Blick auf Urlaub, Krankheit und Vakanzen nach dem Schlüssel „100 Mitarbeiter auf 75 Arbeitsplätze“ nicht mehr jeder Mitarbeiter auch einen festen Platz erhält.

    Stimmt der Rat in seiner nächsten Sitzung den Überlegungen zu und beauftragt die Verwaltung, diese fortzusetzen und zu konkretisieren, steht im nächsten Schritt eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung an. Die vorliegenden baulich-räumlichen Überlegungen wären zudem Grundlage für ein dann zu startendes Wettbewerbsverfahren. Während in diesem Jahr die Planungen vertieft werden, erfolgt in 2018 ein Wettbewerbsverfahren. 2019 ginge es dann in die konkrete Planung und Ausschreibung, Baustart wäre 2020, und etwa vier bis fünf Jahre wäre das neue Rathaus fertig.
    Ob auch der Ratssaal weiterhin seinen Platz in Rheydt oder am Standort Abtei finden wird, ist auch noch offen. Die Möglichkeit, das Mönchengladbacher Rathaus zum Zentrum der Politik zu machen und den Ratssaal in Form eines gläsernen Kubus in den Rathausinnenhof zu setzen, wäre gegeben und gleichfalls zu prüfen.
    (pmg)

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