Autor: Redaktion

  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.
    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 50. Mal am Freitag, 16. Dezember 2022 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Andrea Richter spricht Texte zum Thema

    „MENSCHWERDUNG“

    von Hilde Domin, Lothar Zenetti u. a.

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    Reinhold Richter spielt Teile aus dem Orgelzyklus

    „La Nativité du Seigneur“ von Olivier Messiaen (30. Todestag)

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • NAJU legt eine Benjeshecke auf dem Rheydter Friedhof an

    NAJU legt eine Benjeshecke auf dem Rheydter Friedhof an

    Es ist ein kalter und feuchter Samstagmorgen im November, als Gruppenleiterin Liselotte Uhlig mit ihren Schützlingen und weiteren Helfern der NABU-Familiengruppe zum Treffpunkt auf dem Rheydter Friedhof kommt.

    Etwa 100 Meter vom Eingang an der Watelerstraße entfernt wartet mags-Friedhofsleiter Sebastian Kieselbach-Peters bereits auf die Gruppen. Neben ihm türmen sich zwei riesengroße Berge mit Gehölzschnitt auf. Diese gilt es, in eine Totholzecke, eine sogenannte Benjeshecke, zu verwandeln.
    Bei einer Benjeshecke handelt es sich genau genommen nicht um eine Hecke, sondern um einen Totholz-Streifen. Dieser ist nach dem Landschaftsgärtner Hermann Benjes benannt, der in den 1980er-Jahren auf die Idee zur Verwertung des Grünschnitts kam. Die Benjeshecke bietet Igeln, Vögeln und Insekten Unterschlupf.

    Damit das Material auch als Hecke zum Halten kommt, muss es an den Außenseiten ordentlich miteinander verflochten und innen gut aufeinandergeschichtet sein. Dazu hat das Rheydter mags-Friedhofsteam bereits im Vorfeld 20 Stützhölzer mit einer Länge von mehr als zwei Metern in einer Zehnerreihe hintereinander im Boden eingegraben.

    Foto: mags

    Nach einer kurzen Begrüßung ist die Aufgabenverteilung schnell geklärt: Die älteren Gruppenmitglieder kümmern sich um Aufschichtung der Benjeshecke und die Mütter mit den kleinen Kindern schichten Blätter zu drei Igelhaufen zusammen. Diese rahmen die Benjeshecke ein und bieten zusätzlichen Unterschlupf im Winter.
    „Ich freue mich so sehr, dass wir nach unserer Wildblumen-Aktion im Frühjahr auf dem Rheydter Friedhof nun auch im Herbst eine tolle Sache mit mags umsetzen konnten“, sagt Liselotte Uhlig. Für die Leiterin der NAJU-Jugendgruppe sowie zertifizierte Waldpädagogin und Natur- und Landschaftsführerin für den Naturpark Schwalm-Nette ist es die letzte Aktion mit ihrer Gruppe „Waldfreunde“.
    Nach mehr als 20 Jahren Jugendarbeit für den NABU Mönchengladbach hört Liselotte Uhlig nun auf. „Einen schöneren Abschluss hätte ich mir nicht wünschen können“, betont die 67-Jährige.

    Nach drei Stunden ist die Benjeshecke fertig – Jacken, Schuhe und Handschuhe schmutzig. Doch alle sind stolz auf das Ergebnis. „Es hat mir großen Spaß gemacht, mit den Jugendlichen, den kleinen Kindern und den Eltern diesen Totholzstreifen für den Friedhof an der Preyerstraße zu bauen. Sowohl diese Aktion mit dem NAJU als auch die im Frühjahr hat gezeigt, dass wir auf Augenhöhe und im tollen Austausch etwas Schönes für die Natur auf die Beine stellen konnten. Das macht mich stolz und dafür möchte ich auch Liselotte Uhlig danken“, betont Sebastian Kieselbach-Peters.

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  • Grüne Jugend Mönchengladbach ist sauer: „RWE ist menschenverachtend“

    Grüne Jugend Mönchengladbach ist sauer: „RWE ist menschenverachtend“

    Die aktuellen Geschehnisse in Lützerath lassen auch die Mönchengladbacher Grüne Jugend nicht still.

    Am Montag ist die Hundertschaft der Polizei unter dem Vorwand der Einsatzvorbereitung durch das Dorf marschiert. Zusätzlich hat RWE seit Dienstag das Stromnetz nach Lützerath abgeklemmt.
    Die Jugendgruppe sieht dies als unnötige Provokation und Machtdemonstration. Sie äußern sich über die Maßnahmen durch den Innenminister Herbert Reul und dem Großkonzern RWE.

    „RWE ist und handelt menschenverachtend und Herbert Reul agiert unnötig aggressiv. Der Energiekonzern und die Polizei NRW versuchen die Menschen mit radikalen Maßnahmen aus dem Dorf zu vertreiben und erhöht bewusst die Eskalationsstufe. Mit einem derartigen Polizeiaufgebot die Menschen in Lützerath versuchen einzuschüchtern wird zu keiner friedlichen Lösung“, sagt Fabian Sneider, Sprecher der Grünen Jugend Mönchengladbach.

    Die Menschen in Lützerath zeigen sich hier kooperationsbereit und laden die Polizei NRW öffentlich ein bei den kommenden Dorfspaziergängen teilzunehmen.

    „Die aktive Zerstörung der Stromversorgung ist ein Skandal. In dieser Jahreszeit die Menschen im kalten stehen zu lassen macht erneut deutlich, dass Großkonzerne wie RWE enteignet werden müssen“ führt Sneider fort. „Profite stehen nicht über Menschenrechte und dafür muss der Energiekonzern zur Verantwortung gezogen werden. Wir fordern ein klares Handeln gegen RWEs Machenschaften von der Bundes- und Landesregierung“, ergänzt Niklas Langmaack, Mitglied der Jugendorganisation.

    Die Mahnwache in Lützerath ist bis Ende Dezember offiziell genehmigt und die dort lebenden Menschen sind Ökostromkunden, welche Verträge von Naturstrom besitzen. Ein offizielles Statement von RWE gibt es bisher noch nicht. Ihre Grundversorgung versuchen die Bewohner aktuell mit Generatoren und Solarpanels abzusichern. Der Sprecher der Grünen Jugend Mönchengladbach lässt auch keine Kritik an seiner Mutterpartei aus: „Viele Klimaaktivisten sind wütend auf die Grüne Partei und diese Wut kann ich nachvollziehen. Durch das klimaschädliche Handeln verliert die Partei ihr Gesicht.  Denn Fakt ist, dass durch die zusätzlichen Kohleblöcke im Kraftwerk Neurath und die Kohle unter dem Dorf die Gesamtmenge des ausgestoßenen CO2 in den nächsten Jahren dramatisch steigen wird und das kein positiver Beitrag zum Klimaschutz ist. Das dürfen wir nicht zu lassen.“

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  • Zum letzten Mal „Beethoven!“

    Zum letzten Mal „Beethoven!“

    Dass Ludwig van Beethoven unsterblich ist, beweist Ballettdirektor Robert North
    in seiner Choreografie „Beethoven!“. Er lässt den Komponisten, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert
    wurde, durch einen originellen Kunstgriff ideenreich und fantasievoll auferstehen: ein Tänzer, ein Pianist
    und ein Schauspieler verkörpern den weltberühmten Musiker.
    Der schöpferische Künstler, der geistreiche Mensch mit großen Gedanken zum Zeitgeschehen und
    bedrückenden Lebenserfahrungen, der verletzliche, an der Utopie einer besseren Welt festhaltende
    Idealist – all diese Aspekte beleuchtet Robert North anhand prägnanter Lebenssituationen, eingebunden
    in das aufregende Kapitel europäischer Zeitgeschichte von der Französischen Revolution bis zum
    Wiener Kongress, das sich exemplarisch in der Person Napoleon Bonapartes widerspiegelt.
    Das Ballett „Beethoven!“ wird nur noch am 16. und 23. Dezember aufgeführt. Vorstellungsbeginn ist
    jeweils um 19.30 Uhr.
    Karten sind an der Theaterkasse unter der Nummer 02166/6151-100 oder
    im Internet www.theaterkr-mg.de erhältlich.
    Freitag, 16. Dezember 2022, 19.30 Uhr; Theater Mönchengladbach, Große Bühne
    Freitag, 23. Dezember 2022, 19.30 Uhr; Theater Mönchengladbach, Große Bühne

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  • Hochschule veröffentlicht Serious-Gaming-App „Quest of Gelduba“

    Hochschule veröffentlicht Serious-Gaming-App „Quest of Gelduba“

    Laut einer Umfrage des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom) spielen mehr als die Hälfte aller Menschen in Deutschland regelmäßig digitale Spiele. Sei es an einer Spielkonsole, am PC oder aber auf dem Handy.

    Für alle Spielebegeisterten gibt es eine gute Nachricht: Mit der Gaming-App „Quest of Gelduba“ bringt die Hochschule Niederrhein heute ihr erstes eigenes Serious Game auf den Markt. Das Besondere an einem Serious Game: Die Spielerinnen und Spieler werden nicht nur unterhalten, sie lernen dabei auch noch etwas zum Thema Ideenentwicklung und Startup bzw. Gründung.
    Ab sofort kann das Spiel im Google-Play- oder im Apple App-Store heruntergeladen werden.

    „Die Idee zum Serious Game „Quest of Gelduba“ ist während des Lockdowns zu Beginn der Corona Pandemie entstanden, um die Studierenden und Mitarbeitenden spielerisch und digital zu erreichen und für die Themen kreative Ideenentwicklung und Existenzgründung niederschwellig zu sensibilisieren. Wir sind unglaublich stolz, diesen innovativen Weg zu gehen, als einzige Hochschule oder Universität in Deutschland“, sagt Projektmanagerin Stephanie Bienefeld aus dem HNX-Team der Hochschule Niederrhein.
    In „Quest of Gelduba“ – der Spielname ist inspiriert vom römischen Garnisonsplatz Gelduba am Niedergermanischen Limes – schlüpfen die Spielerinnen und Spieler in die Rolle eines Magier-Lehrlings. Dieser muss einen Weg finden, um Familie und Freunde vor dem Fluch der Lethargika zu retten. Dafür braucht die Heldin bzw. der Held Unterstützung – und Mana. Kann dabei vielleicht ein Wesen aus einer fremden Parallelwelt helfen?
    Auf der Fantasy-Abenteuerreise fordern die Spieler:innen viele unterschiedliche Mini-Games heraus. Diese müssen gemeistert werden, um benötigte Gegenstände freizuschalten und das Wissen zu erweitern. Gleichzeitig lernen die Spieler:innen dabei vieles, was wichtig ist, wenn es um gute Ideen für Lösungen von irdischen Problemen geht. Denn dieses Spiel bietet mehr als nur Unterhaltung: man erfährt viele Dinge über Ideenfindung, Ideenentwicklung und zum Thema Gründung eines Startups.
    Das Spiel wurde über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren vom Dortmunder Spieleentwickler Fabula Games entwickelt.
    Mehr Informationen hier: www.quest-of-gelduba.de

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  • NABU Mönchengladbach feierte Geburtstag

    NABU Mönchengladbach feierte Geburtstag

    Es war der 25. November 1937 als ein Aufruf in der Rheinischen Landeszeitung erschien, der zur Gründungsversammlung eines Vogelschutzvereines einlud. Zwei Tage später, am Samstag den 27. November 1937 wurde im Dortmunder Hof auf der Bismarckstraße der „Reichsbund für Vogelschutz M.-Gladbach und Rheydt e. V.“ gegründet. Gründungsmitglieder waren unter anderem Fritz M. Mumbacher und Clemens Maas, letzterer übernahm den Vorsitz des neugegründeten Naturschutzvereins. Die Gründung fand zu einer Zeit statt, als kaum einer an Natur- und Umweltschutz dachte.

    Bereits ein Jahr später erhielten die Mönchengladbacher Naturschützer hohen Besuch, die Gründerin des Bundesverbandes des Reichsbundes für Vogelschutz (gegründet 1899), Lina Hähnle mit Mann, stattete der kleinen Mönchengladbacher Naturschutzgruppe einen Besuch ab und würdigte dessen Arbeit. Bereits 1948 konnte Clemens Maas ein Buch mit dem Titel „Die Vogelwelt unserer Heimat“ veröffentlichen. So war erstmals der Bestand der heimischen Vogelwelt dokumentiert. Viele weitere Publikationen sollten in der langen Geschichte folgen und weiter die örtliche Natur beschreiben.

    Mehrere Namensänderungen erfolgten im Laufe der Jahre, zuerst in Bund für Vogelschutz, dann in Deutscher Bund für Vogelschutz und letztendlich (1991) in den heutigen Naturschutzbund (NABU). Im Jahr 1991 erfolgte zudem die Vereinigung mit der NABU Gruppe Wickrath. Viele Jahre unterhielt zuerst die NABU Gruppe Wickrath und nach der Vereinigung der NABU Stadtverband Mönchengladbach das Vogelkundliche Museum im Schloss Wickrath. Dieses kleine aber feine Museum war ein Besuchermagnet für viele Besucher des Schlossparks. Leider musste es 2012 geschlossen werden, da Gelder für eine dringend notwendige Restaurierung fehlten.

    Seit 1987 gibt der NABU sein Mitgliedermagazin „Steinbrecher“ heraus, welches jetzt ebenfalls Geburtstag feiert. Im Laufe der Jahre ist der NABU enorm gewachsen, mittlerweile hat er über 1.250 Mitglieder in seinen Reihen. Viele Projekte betreut der NABU, so zum Beispiel die Naturschutzgebiete Gerkerather Wald und die Bistheide, die Pflege von Kopfbäumen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet. Der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien (AKAR) hat die heimischen Gewässer kartiert und erfasst die Amphibien- und Reptilienbestände; zudem betreut er die Amphibienschutzzäune in Wanlo und am Hardter Wald.

    Erfreulich ist die Bereitschaft jüngerer Menschen, sich im Naturschutz zu engagieren, sei es in Form von Stellungnahmen oder in der Praxis unserer Biotoppflegearbeiten. Unsere Jugendleiterinnen bieten jungen Familien monatlich eine Eltern-Kind-Gruppe an mit der Zielsetzung, auch kleinen Kindern die Natur spielerisch näher zu bringen.

    Der NABU Mönchengladbach ist 85 Jahre alt und kein bisschen müde. Viele Projekte wie die Aktion „Boden gut machen“ gilt es weiterzuführen. Der Fledermausschutz muss ebenso der Bevölkerung bewusst werden wie auch andere Umweltprobleme. Hier ist der oft erwähnte Klimawandel mit seinen Dürreperioden an erster Stelle zu nennen. Besonders wasserbewohnende Tiere wie Amphibien, Wasserinsekten, Fische und weitere leiden unter den mangelnden Niederschlägen. Vielfach kann, wegen der vorzeitigen Gewässeraustrocknung, die Reproduktion der Tiere nicht abgeschlossen werden, es kommt zum Bestandseinbruch.

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  • Wertstoffhof Luisental wird wiedereröffnet

    Wertstoffhof Luisental wird wiedereröffnet

    Ab Donnerstag, 1. Dezember, kann der Wertstoffhof Luisental wieder wie gewohnt angefahren werden.

    Die notwendigen Betonarbeiten auf dem Gelände sind zwei Wochen früher als erwartet fertiggestellt worden. Ursprünglich waren diese Arbeiten bis Mitte Dezember kalkuliert.
    Doch die günstigen Witterungsverhältnisse ermöglichen nun eine frühere Wiedereröffnung der Annahmestelle.

    Öffnungszeiten & Adressen der Wertstoffhöfe

     Wertstoffhof Heidgesberg
    Heidgesberg 10, 41068 MG
    Wertstoffhof Luisental
    Luisental, 41199 MG
    Mo.geschlossengeschlossen
    Di.8 ­bis­ 14.30 Uhr8 bis 18 Uhr
    Mi.8 bis 18 Uhr8 bis 14.30 Uhr
    Do.8 bis 14.30 Uhr8 bis 18 Uhr
    Fr.8 bis 18 Uhr8 bis 14.30 Uhr
    Sa.8 bis 14.30 Uhr8 bis 14.30 Uhr
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  • Baumfällarbeiten im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens

    Baumfällarbeiten im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens

    In den kommenden Wochen werden im Auftrag des Niersverbands Bäume in Geneicken, Mönchengladbach, entlang des Wanderweges, der die „Nesselrodestraße“ mit der Straße „Schrödter Feld“ verbindet, gefällt.

    Da ein Teil der Bäume in diesem Bereich nicht mehr standsicher ist, wird so einem Sicherheitsrisiko durch herunterfallende Äste bzw. umstürzende Bäume vorgebeugt.
    Im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens, welches vom Niersverband betrieben wird, entlang des genannten Wanderweges, befinden sich aktuell über 30 Pappeln und wenige Bäume anderer Arten, die nicht mehr standsicher sind.
    Da sich der Zustand dieser Bäume in den letzten Jahren durch Trockenheit und Sturmereignisse enorm verschlechtert hat, ist nun aus Sicherheitsgründen eine Fällung notwendig.

    Mit dieser Maßnahme kommt der Niersverband seiner Verkehrssicherungspflicht nach.
    Während der Fällarbeiten bittet der Niersverband alle Bürgerinnen und Bürger um Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen.

    Ob es aufgrund der Fällungen anschließend Ersatzpflanzungen von Bäumen geben wird, teilte der Niersverband bisher auf Nachfrage nicht mit.

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  • Zuschauer bestimmen den Eintrittspreis selbst

    Zuschauer bestimmen den Eintrittspreis selbst

    „Bestimmen Sie selbst den Preis für Ihren Theaterbesuch!“ lautet der neue Slogan bei ausgewählten Vorstellungen des Theaters Krefeld und Mönchengladbach.
    Wie hoch das Theater bei den Zuschauerinnen und Zuschauern im Kurs steht, bestimmen sie nämlich selbst.
    Das Format mit dem Titel „Pay what you want“ wird am Theater Mönchengladbach zum ersten Mal bei einer Vorstellung des Schauspiels „der herzerlfresser“ am Sonntag, 11. Dezember 2022 um 18 Uhr angeboten.

    Und so geht’s: Einfach ein Ticket an der Abendkasse abholen und im Anschluss an die Vorstellung den selbstgewählten Betrag zahlen. Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn gibt es bei einer Einführung Informationen zum Stück und zum neuen Format „Pay what you want“.

    „der herzerlfresser“ / mit „Pay what you want“
    Schauspiel von Ferdinand Schmalz
    Sonntag, 11. Dezember 2022, 18 Uhr | Einführung ab 17.30 Uhr
    Theater Mönchenglabdach, Große Bühne

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  • Wie unser Verhalten als Verbraucher gesteuert wird

    Wie unser Verhalten als Verbraucher gesteuert wird

    In dieser VHS-Onlineveranstaltung informiert Lucia Reisch am Dienstag, 06. Dezember, von 19:30 bis 21:00 Uhr rund um die Themen Konsumgesellschaft und Verbraucherverhalten. Insbesondere im digitalen Bereich ergeben sich für Unternehmen, Politik und Medien personalisierte Manipulationsmöglichkeiten von Verbrauchern. Die Fragen, inwiefern Konsumenten sich dieser Beeinflussung von Kaufentscheidungen bewusst sind, wie sie sich dagegen wappnen können und wie Internetseiten fair und ethisch gestaltet werden können, stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

    Dozentin Lucia Reisch ist Professorin of Behavioural Economics and Policy an der University of Cambridge und nahm in den vergangenen Jahren eine leitende Rolle in verschiedenen große EU[1]Forschungsprojekten zu Verbraucherverhalten und Verbraucherpolitik ein. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Verhaltensökonomik, nachhaltiges Konsumentenverhalten und der Zusammenhang von Digitalisierung und Verbraucherverhalten.

    Der Link für den kostenlosen Livestream per Zoom wird allen angemeldeten Teilnehmern kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.

    Die wichtigsten Infos in Kürze:

    06.12.2022, 19:30 – 21:00 Uhr

    Kurs-Nr.: 222C4411

    Leitung: Lucia Reisch Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400.

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  • Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Das traditionelle Weihnachtskonzert mit Mädchen- und Knabenchor der Rheydter Singschule findet in diesem Jahr nach zwei Online-Konzerten wieder live und in Farbe statt.

    Am Samstag vor dem 4. Advent, 17. Dezember 2022, erklingen ab 19.30 Uhr in der Rheydter Hauptkirche die Kantaten 1 und 3 aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sowie Teile aus Antonio Vivaldis Gloria und Chorwerke von John Rutter.
    Ebenso wird herzlich zum Mitsingen von Advents- und Weihnachtsliedern eingeladen.
    Die Chöre der Singschule werden begleitet vom Orchester der Hauptkirchenkonzerte.
    Als Solisten sind Annabelle Heinen (Sopran), Jessica Meffert (Alt) und Sebastian Neuwahl (Bass) zu hören. Die Partie des Evangelisten wird aus dem Knabenchor von Noah Zachowski übernommen.
    Die Leitung hat Kantor Pascal Salzmann.

    Eintritt: 18,- ; 15,- ; 12,- Euro | Kartenvorverkauf unter 02166/670080, Restkarten an der Abendkasse

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  • Protest-Demo in Häftlingskleidung vor dem Justizministerium

    Protest-Demo in Häftlingskleidung vor dem Justizministerium

    Heute haben fiftyfifty-Verkäufer:innen vor dem NRW Justizministerium in Düsseldorf protestiert.

    Viele von ihnen saßen bereits wegen Schwarzfahrens hinter Gittern und berichteten auf der fiftyfifty – Kundgebung von ihren Erlebnissen vor, während und nach der Haft.
    Gemeinsam forderten sie die Streichung des Paragrafen 265a aus dem Strafgesetzbuch und die Freilassung von Gisa März.
    fiftyfifty-Verkäuferin Gisa März ist mittlerweile seit knapp vier Wochen in Haft, weil sie kein Geld für den ÖPNV hatte.
    Die Haft kostet den Staat bereits jetzt weit mehr als 5000 Euro.
    Alle bisherigen Versuche, Gisa das Gefängnis zu ersparen, sind bislang erfolglos geblieben. Eine öffentliche Reaktion des Justizministers Benjamin Limbach auf den von vielen Promis unterzeichneten offenen Brief steht immer noch aus.
    Viele Menschen nehmen an Gisas Schicksal teil und wünschen ihr Freiheit.
    Immer mehr Menschen unterzeichnen den offenen Brief.
    „In den Gefängnissen in NRW sitzen viele arme Menschen, die ohne Ticket gefahren sind.
    Diese Praxis muss dringend beendet werden“, fordert Oliver Ongaro vom Straßenmagazin fiftyfifty.

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  • FDP Mönchengladbach fordert schnelle Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

    FDP Mönchengladbach fordert schnelle Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

    Bis Ende des Jahres haben Bund, Länder und Kommunen Zeit, ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten.

    So regelt es das Onlinezugangsgesetz, OZG, das 2017 in Kraft trat. Unter der schwarz-gelben Landesregierung startete FDP-Digitalminister Prof. Andreas Pinkwart mit den Portalverbünden, die den Kommunen die Nutzung von zentralen Verwaltungsleistungen kostenfrei zur Verfügung stellt.  

    Andreas Terhaag

    Wie ist der derzeitige Stand? Die jetzige Landesregierung teilte die digitalen Kompetenzen auf mehrere Landesministerien. „Das Digitalministerium wurde von der neuen Landesregierung wieder abgewickelt“, bedauert Andreas Terhaag, FDP-Vorsitzender in Mönchengladbach. „Auf Anfrage unserer Düsseldorfer Kollegen teilte die Landesregierung mit, dass das Ministerium Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung für die Verwaltungsdigitalisierung verantwortlich ist und derzeit mit einer Bestandsaufnahme befasst sei.“ Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen benötigen nach der derzeitigen Lage nicht nur konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des OZG, sondern auch weitere technische oder finanzielle Unterstützung.

    Achim Wyen

    Achim Wyen, FDP-Fraktionsvorsitzender in Mönchengladbach, und selbst Digitalexperte, fordert: „Es muss mit den Kommunen eine schnellstmögliche Digitalisierung aller Leistungen aus dem OZG vorangetrieben werden und das möglichst noch in diesem Jahr. Ansonsten ist die Landesregierung gefordert, mit den Kommunen eine neue Umsetzungsfrist festzulegen.“ Andreas Terhaag fügt hinzu, dass im Landeshaushalt die ausreichende finanzielle Unterstützung der Kommunen vorzusehen ist. Auch seien die von Prof. Pinkwart bereits an den Start gebrachten Lösungen zu unterstützen. 

    Stefan Wimmers

    Stefan Wimmers, Anwalt mit Schwerpunkt IT-Recht und Lehrbeauftragter für Informatik, sieht in der Umsetzung des OZG eine große Chance für die Unternehmen. „Das OZG identifiziert insgesamt 575 Verwaltungsleistungen, die digitalisiert werden können. Im Umsetzungskatalog zum Gesetz sind u. a. 17 Situationen für Unternehmen gebündelt. Über 1.000 Verwaltungsleistungen für die Wirtschaft sind festgelegt und sollten schon in Anbetracht des Fachkräftemangels schnellstens umgesetzt werden.“ 

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  • Abstellen der Wasserleitungen auf den Friedhöfen

    Abstellen der Wasserleitungen auf den Friedhöfen

    Die günstige Witterungslage hat es bislang ermöglicht, die Wasserstellen auf den Friedhöfen auch nach Allerheiligen für die Friedhofsbesucher offen zu halten.
    Aufgrund der sinkenden Nachttemperaturen ist jedoch beabsichtigt, ab Montag, 28. November, die Wasserleitungen abzusperren, um Frostschäden zu vermeiden.
    Sofern die Temperaturen es zulassen, werden die Wasserleitungen wieder rechtzeitig vor Ostern geöffnet. In der Zwischenzeit werden die Friedhofsbesucher gebeten, notwendiges Gießwasser von Zuhause mitzubringen.

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  • Unser Energieversorger ist wohl überfordert?

    Unser Energieversorger ist wohl überfordert?

    Diesen Eindruck erhält der Kunde beim Lesen nachfolgender Meldung der NEW.

    Die Service-Kanäle der NEW sind aufgrund zahlreicher Rückfragen zu den Entlastungspaketen der Bundesregierung derzeit stark belastet.
    Dies betrifft nicht nur die NEW, sondern sämtliche Versorgungsunternehmen in Deutschland. Um ihre Kundinnen und Kunden mit aktuellen Informationen zu versorgen und Fragen zu beantworten, hat die NEW ihren Kundenservice personell erheblich verstärkt. Dennoch kommt es zu längeren Wartezeiten bei Kontaktanfragen über Telefon oder das E-Mail-Formular.

    „Wir wissen, dass die aktuelle Lage viele Verbraucherinnen und Verbraucher beschäftigt. Unser Kundenservice tut sein Möglichstes, um alle Anfragen zeitnah zu beantworten“, erklärt Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH. „Aber das Aufkommen ist aktuell so hoch, dass wir um Geduld bitten müssen.“

    Die NEW sorgt in jedem Fall dafür, dass die Entlastungen schnellstmöglich in voller Höhe bei den Kundinnen und Kunden ankommen. „Darauf können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher verlassen“, unterstreicht Ralf Poll.

    Neben den telefonischen Kontaktmöglichkeiten hat die NEW auf ihrer Webseite unter www.new-energie.de/energiesicherung einen eigenen Bereich eingerichtet, in dem Kundinnen und Kunden umfassende Informationen zur Dezemberhilfe und den Entlastungspaketen erhalten. Für die Anpassung ihrer Stammdaten steht weiterhin schnell und bequem das Online-KundenCenter zur Verfügung.

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  • Yüksel: „Gewalt an Frauen als Problem benennen und bekämpfen“

    Yüksel: „Gewalt an Frauen als Problem benennen und bekämpfen“

    Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel die Solidarität mit den demonstrierenden Menschen im Iran.

    Dort gehen seit Wochen Frauen und Männer auf die Straße, um für Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen. „Das brutale Vorgehen des iranischen Regimes gegen Demonstrierende verurteilen wir aufs Schärfste und stehen solidarisch an der Seite derjenigen, die mit ihrem unfassbaren Mut für eine freie Gesellschaft kämpfen“, sagt Yüksel.
    Für die SPD-Bundestagsfraktion hat der Kampf gegen Gewalt an Frauen laut Yüksel höchste Priorität. Denn auch in Deutschland gehört Gewalt gegen Frauen zur bitteren Realität. So wird hierzulande jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt.
    „Das ist unerträglich und muss sich ändern. Wir setzen uns deshalb für eine Strategie gegen Gewalt ein. Dabei wollen wir besonders die Gewaltprävention und Rechte der Betroffenen in den Fokus nehmen. Als wichtigstes völkerrechtliches Instrument im Kampf gegen Gewalt an Frauen werden wir die Istanbul-Konvention mit einer staatlichen Koordinierungsstelle nun endlich vollständig umsetzen“, so Yüksel.

    Zudem soll auch das Strafrecht konkretisiert werden. „Gewalt gegen Frauen ist menschenverachtend. Daher werden wir geschlechtsspezifische Tatmotive ausdrücklich in die Liste menschenverachtender Tatmotive aufnehmen. Ist eine Straftat durch das Geschlecht des Opfers motiviert, soll dies zu einer Verschärfung der Strafe führen“, informiert Yüksel.
    Gewaltbetroffene Frauen brauchen verlässlichen Schutz. Deshalb muss auch die Unterstützung der Betroffenen ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Yüksel: „Wir werden deshalb einen bundeseinheitlichen Rechtsrahmen für eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherstellen und das Hilfesystem bedarfsgerecht ausbauen. Künftig ist eine Bundesbeteiligung an der Regelfinanzierung vorgesehen. Ein überfälliger und wichtiger Schritt für die Sicherheit von Frauen und ihren Kindern“.

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  • NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    Frauenministerin plant fast zwei Millionen Euro weniger für den Schutz von Frauen“

    Die schwarz-grünen Regierungsfraktionen bringen heute den Antrag „Frauen vor Gewalt schützen – Schutzplätze weiter ausbauen!“ in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein. Leider passen die Forderungen darin nicht zu den Taten der Landesregierung. Denn die plant für den Haushalt 2023 eine Kürzung der finanziellen Mittel für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen in Höhe von 1,85 Millionen Euro. Begründet wird diese Kürzung mit einem angeblich geringeren Finanzierungsbedarf. Hierzu erklären Christin-Marie Stamm, Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen der SPD-Fraktion im Landtag NRW und Dr. Joachim Stamp, Sprecher für Gleichstellung und Frauen der FDP-Landtagsfraktion:

    „Die vorgelegten Kürzungen im Haushalt sind eine Untat und widersprechen den großspurigen Ankündigungen von Schwarz-Grün im  Koalitionsvertrag. Und sie widersprechen den wohlfeilen Antragsworten, die CDU und Grüne heute in den Landtag einbringen wollen. Gerade in dieser Woche, in der wir am Orange Day auf die Situation gewaltbetroffener Mädchen und Frauen aufmerksam machen, muss der schwarz-grüne Antrag auf alle Schutzbedürftigen und -suchenden wie blanker Hohn wirken.

    Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt muss auskömmlich finanziert bleiben. Vor dem Hintergrund der zahlreichen aktuellen Krisen und der vielfältigen Bedrohungslagen ist eine Mittelkürzung nicht zu rechtfertigen. Im Gegenteil: Gerade jetzt müssen wir der Frauenhilfe zur Seite stehen und ihnen jegliche Unterstützung bei der Bewältigung ihrer wichtigen Arbeit zukommen lassen. Dass nun ausgerechnet eine grüne Frauenministern jetzt fast zwei Millionen weniger für den Schutz von Frauen ausgeben will, ist vor diesem Hintergrund schlicht nicht nachzuvollziehen. Zudem hat die Landesregierung die Einführung der Förderung einer weiteren Fachkraft in jedem Frauenhaus angekündigt. Auch das kostet Geld. Wie Frauenministerin Josefine Paul das bei reduzierten Mitteln finanzieren will, bleibt schleierhaft.“

    „Ebenso bleibt unklar, wie der schnellstmögliche und bedarfsgerechte Ausbau von Schutzplätzen in Frauenhäusern, den die Landesregierung propagiert, gelingen soll. Auch Programme zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nordrhein-Westfalen können nicht sichergestellt werden. Um diese Widersprüche aufzuzeigen, bringen die Landtagsfraktionen von SPD und FDP gemeinsam einen Entschließungsantrag ein und fordern die sofortige Rücknahme der Kürzungen im Haushaltsplan. Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Hilfesystems. Sie sind die letzte Zuflucht für Frauen, Mütter und ihre Kinder, die Opfer von Gewalt werden. Geringere Finanzierungsbedarfe sind hier nicht zu erkennen. Erst recht nicht, wenn die Schutzplätze in den Frauenhäusern ausgebaut werden sollen – was absolut richtig ist. In ihren Stellungnahmen zu den Haushaltsplänen attestiert die Frauenhilfeinfrastruktur der Landesregierung jedoch, dass sie ihren Verpflichtungen nach wie vor nicht nachkommt.“

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  • Bahnausbau: Mönchengladbacher Grünen laden Bundesvorsitzenden von PRO BAHN ein.

    Bahnausbau: Mönchengladbacher Grünen laden Bundesvorsitzenden von PRO BAHN ein.

    Sie laden zu ihrer nächsten Veranstaltungsreihe zu einer offenen Diskussionsrunde mit dem Bundesvorsitzenden Detlef Neuß von PRO BAHN ein.

    Bei der Veranstaltung wird es, neben der geplanten Diskussion wieder eine offene Fragenrunde geben. Das Thema der Veranstaltung ist der Ausbau von Bahnstrecken und die Frage, wie man die Bahn in Deutschland für alle attraktiver gestalten kann. Es sollen Möglichkeiten und Chancen sowohl für die Stadt Mönchengladbach als auch auf Bundesebene diskutiert und eine notwendige Verkehrswende mit einem strukturierten ÖPNV-Ausbau erklärt werden.

    Teilnehmen dürfen alle Interessierte. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 24.11.2022 ab 18:00 Uhr online über Zoom statt.
    Den Einladungslink findet man auf der Homepage der Grünen oder auf ihren Instagram und Facebook Seiten. Andernfalls kann auch die Meeting-ID: 983 5470 5390 und der dazugehörige Kenncode: 286473 über Zoom eingegeben werden.

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