Autor: PMG

  • Neues Zuhause für den Jugendbus gesucht

    Neues Zuhause für den Jugendbus gesucht

    Der Bus der mobilen Jugendarbeit ist stadtweit bekannt. Die Mitarbeitenden sind mit dem schicken schwarzen Bus regelmäßig an verschiedenen Plätzen in Mönchengladbach unterwegs und sorgen bei Kinderfesten und –aktionen für einen echten Hingucker.

    Seit 2010 ist der mit Spenden des Lionsclubs umgebaute Linienbus ein wichtiger Bestandteil der mobilen Jugendarbeit. Jugendliche haben hier die Möglichkeit, Freunde zu treffen, zu kochen, sich sportlich zu betätigen oder einfach die Seele baumeln zu lassen. Das Angebot wird stetig erweitert. So gibt es seit kurzen ein Jugend Café, das mit Sitzsäcken und Liegestühlen von den Jugendlichen eingerichtet werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt der mobilen Jugendarbeit ist die Erlebnispädagogik. Diese unterstützt Jugendliche, Abenteuer zu erleben, sich auszuprobieren und weitere Kompetenzen zu erlangen.

    Weil der bisherige Unterstellplatz für den Bus nicht mehr zur Verfügung steht, sucht der mobile Jugendtreff dringend eine neue Bleibe. Der Stellplatz sollte zentral in Mönchengladbach gelegen sein, um seine täglichen Einsatzorte mit wenig Zeitaufwand zu erreichen. Eine überdachte Unterstellmöglichkeit mit Strom- (notwendig für den Kühlschrank und zum Laden der Batterie) und Wasseranschluss wäre ideal. Der Bus ist 3 Meter hoch,12 Meter lang und 2,50 Meter breit.

    Wer einen Stellplatz für den Bus zu vergeben hat, oder jemanden kennt, der helfen kann, kann sich an das Team der mobilen Jugendarbeit wenden.

    Zusätzlich sucht das Team der mobilen Jugendarbeit Unterstützung durch Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Kulturpädagog*innen in Vollzeit.

    Ansprechpartnerinnen sind Mike Tölke, Telefon 0152 22810402, und Anna Papadopoulou, Telefon 0152 03189028. Das Team ist auch per Mail an Mobile.Jugendarbeit@moenchengladbach.de und über Instagram (mobilejugendarbeit_mg) erreichbar.

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  • Neue Corona-Schutzverordnung in Kraft getreten

    Neue Corona-Schutzverordnung in Kraft getreten

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Corona-Schutzverordnung an die Vorgaben des bundesweit geltenden Infektionsschutzgesetzes angepasst. Damit werden seit Sonntag (3. April), die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in NRW erheblich reduziert.

    Sowohl die bisherigen 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen. Bestehen bleiben Masken- und Testpflichten in besonders sensiblen Bereichen wie etwa Arztpraxen oder Krankenhäusern, so das Ministerium.

    Die Stadtverwaltung Mönchengladbach hat bereits entschieden, dass sie die Maskenpflicht in allen Verwaltungsgebäuden vorerst bis zum 20. April aufrechterhält.

    Bestehen bleiben Maskenpflichten auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen (Arztpraxen, Krankenhäuser, Pflegeheime etc.), um ältere und vorerkrankte Menschen besonders zu schützen. Auch in staatlichen Einrichtungen zur gemeinsamen Unterbringung vieler Menschen (Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose, Justizeinrichtungen) bleibt die Maskenpflicht in Innenräumen bestehen. Bestehen bleibt die Maskenpflicht auch im Öffentlichen Personennahverkehr.

    Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen zudem nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Hier gilt also eine Testpflicht für Besucherinnen und Besucher und Beschäftigte sowie bei Neuaufnahmen. Gleiches gilt – dort allerdings nur für nicht immunisierte Personen – auch in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften und Strafvollzugsanstalten etc.

    Es wird dringend geraten, zum eigenen Schutz und vor allem auch zum Schutz besonders gefährdeter Mitmenschen die Maske in vollen Innenräumen zumindest so lange weiterhin zu tragen, bis die Infektionszahlen deutlich zurückgegangen sind. Einen Appell richtet das Ministerium an Unternehmen und Veranstalter:innen: “Prüfen Sie gerade in den nächsten Wochen, welche Hygienekonzepte Sie zusätzlich umsetzen, um Ihren Gästen, Kundinnen und Kunden möglichst viel Sicherheit zu geben.” 

    Als Orientierung sind der neuen Corona-Schutzverordnung zwei Übersichten mit Empfehlungen für Bürgerinnen und Bürger bzw. Unternehmen und Veranstaltungen beigefügt.

    Die Verordnung und die Empfehlungen für Privatpersonen sowie für Unternehmen und Veranstaltungen sind auf der Webseite des Ministeriums unter https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw abrufbar.

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  • Stadt hält FFP2-Maskenpflicht in Verwaltungsgebäuden aufrecht

    Stadt hält FFP2-Maskenpflicht in Verwaltungsgebäuden aufrecht

    Wegen der immer noch hohen Inzidenzen und der angespannten Infektionslage in Mönchengladbach hält die Stadt Mönchengladbach die seit Mitte Januar geltende FFP2-Maskenpflicht in allen Verwaltungsgebäuden aufrecht.

    Aufgrund der aktuellen Gefährdungsbeurteilung macht die Verwaltung dafür ab Montag, dem 4. April, von ihrem Hausrecht Gebrauch.
    Die Regelung gilt für alle Besucher:innen und Dienstkräfte vorerst bis zum 20. April.

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  • 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Woof

    125 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Woof

    Einheitsführer Johannes Gebel überreicht OB Felix Heinrichs die Festschrift zum Jubiläum / Tag der offenen Tür am 26. Mai

    Am 1. April 2022 wird die Einheit Woof der Freiwilligen Feuerwehr 125 Jahre alt. Pünktlich zum Jubiläum ist eine informative und reich bebilderte Festschrift der Woofer Wehr fertig geworden.
    Einheitsführer Johannes Gebel hat jetzt OB Felix Heinrichs, Feuerwehrdezernent Matthias Engel und Feuerwehrchef Dirk Schattka die ersten druckfrischen Exemplare überreicht.
    Beim Tag der offenen Tür am 26. Mai in Woof wird die Festschrift der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Gegründet wurde die Freiwillige Feuerwehr Woof 1897 kurz nach einem Großbrand in unmittelbarer Nachbarschaft: In Bau wurden drei Wohngebäude und eine Scheune durch das Feuer vollständig zerstört. Auch viele Tiere fielen dem Brand zum Opfer. Um für solche Katastrophen besser gewappnet zu sein, schlossen sich 32 Männer in der Feuerwehr zusammen. Erster Brandmeister wurde Josef Fegers bestimmt, der die Wehr bis 1932 führte. Natürlich war die Ausstattung der Feuerwehrleute anfangs sehr bescheiden: Sie bestand lediglich aus vier Ledereimern und einer kleinen Handdruckspritze. Und auch in Sachen Bekleidung konnte der Drillich erst Jahre später gegen eine blaue Uniform eingetauscht werden. Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft sorgte dafür, dass noch vor dem Ersten Weltkrieg die Woofer Feuerwehr mit einer Saug – und Druckpumpe ausgestattet wurde. Auch die Stadtverwaltung half weiter. So erhielt die Wehr zwei fahrbare Wasserbehälter. Im Jahr 1904 wurde der erste Geräteschuppen für die Feuerwehr in Woof gebaut. Ein sechs Meter hoher Steigerturm wurde damals gleich mit errichtet, was ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Ausbildungs – und Übungsmöglichkeiten war.

    “Heutzutage ist es längst nicht mehr damit getan, ein Feuer nur mit Wasser zu löschen. Immer vielfältiger sind die Aufgaben der Feuerwehren. Wo früher einmal die Grundausbildung eines Feuerwehrmannes gereicht hat, wird heute verstärkt auf Aus- und Fortbildung gesetzt”, weiß Johannes Gebel der die Einheit Woof seit 2019 leitet. Gleich nach der Amtsübernahme musste er seine Wehr auf Einsätze während der Corona-Pandemie vorbereiten. “Auch in diesen schweren Zeiten ist die Einheit Woof immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde. Dies wird auch in Zukunft so sein”, betont Feuerwehrchef Dirk Schattka. Grundstein und Garant hierfür sind die jungen Menschen, die in den vergangenen Jahren der FF Woof beigetreten sind.

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  • Toter Säugling aufgefunden worden – Die Polizei bittet um Hinweise – mit 1. Nachtragsmeldung

    Toter Säugling aufgefunden worden – Die Polizei bittet um Hinweise – mit 1. Nachtragsmeldung

    Kommission startet Plakataktion

    Wie bereits berichtet, wurde am Montag, 28. März, gegen 16.25 Uhr, ein totes neugeborenes Mädchen gefunden. Es lag in einer Tüte/Tasche in einem Mülleimer an einer Parkbank an der Ecke Ackerstraße / Carl-Diem-Straße.
    Das kleine Mädchen kam lebend zur Welt.

    Das Plakat zur Zeugensuche (cw)

    Am Montagnachmittag, 28. März, erhielt die Polizei um 16:26 den Anruf einer Zeugin. Sie hatte zufällig in einem öffentlichen Müllbehälter an der Ackerstraße / Ecke Carl-Diem-Straße einen leblosen Säugling aufgefunden. Die Polizei ermittelt, um das Schicksal und die Herkunft des Kindes zu klären.

    Die alarmierten Polizistinnen und Polizisten fuhren sofort zu dem gemeldeten Ort und fanden die Angabe bestätigt. Die Geburt des Säuglings, der verborgen in dem Mülleimer lag, dürfte erst einige Stunden oder wenige Tage her sein.

    Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Mönchengladbach ermitteln gemeinsam. Die Schwere der Tat hinsichtlich des Handelns oder auch Unterlassens der Kindsmutter wird von ihnen ohne Vorannahmen oder Vorverurteilungen im Gesamtkontext bewertet.

    Zur Erhellung der Umstände können in erster Linie die Kindsmutter selbst oder deren Umfeld beitragen. Das Umfeld muss erfahrungsgemäß nicht zwingend Kenntnis von der Schwangerschaft gehabt haben. Frauen, die diese verdrängen oder leugnen, fallen jedoch oftmals dadurch auf, dass sie ihr Äußeres und / oder ihr Verhalten verändern sowie scheinbar plausible Erklärungen zum Beispiel für eine Gewichtszunahme liefern.

    Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei bitten die Kindsmutter, sich zu melden. Über die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Tat hinaus, verfügt die Polizei auch über ein Netzwerk mit Hilfsangeboten. Weiterhin bitten sie Personen, die solche Verhaltensweisen beobachtet haben und einen Hinweis auf die mögliche Kindsmutter bzw. -eltern geben können, sich zu melden. Ebenso Zeugen, denen im weiteren Bereich des Auffindeortes etwas aufgefallen ist, was mit der Tat in Zusammenhang stehen könnte. Telefon: 02161-290.

    Weitere Angaben können Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst nicht machen, sie werden aber zeitnah nachberichten. (cw)

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  • Aktuell rund 2.500 ukrainische Geflüchtete in Mönchengladbach

    Aktuell rund 2.500 ukrainische Geflüchtete in Mönchengladbach

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hat heute gemeinsam mit den Beigeordneten Dörte Schall, Christiane Schüßler und Matthias Engel über die Lage der Menschen informiert, die seit dem 24. Februar vor dem Krieg in der Ukraine geflohen und in Mönchengladbach angekommen sind.

    Nach aktuellem Stand halten sich rund 2.500 Personen aus der Ukraine im Stadtgebiet auf, davon sind rund 620 in städtischen Unterkünften untergebracht. Rund 900 leben in Privatunterkünften, rund 1.000 in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes. Außerdem betreut der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie 45 unbegleitete Minderjährige aus der Ukraine.

    “Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen stellt nicht nur die Stadtverwaltung, sondern die gesamte Zivilgesellschaft vor große Herausforderungen. Wir als Stadt werden weiterhin alles tun, um Geflüchteten Menschen die Hilfe und den Schutz zu geben, den sie benötigen. Dies gilt nicht nur für die Personen, die jetzt aus der Ukraine zu uns kommen”, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs. “Die Solidarität mit den Geflüchteten ist immens und in der gesamten Stadt spürbar. Dafür danke ich allen Beschäftigten der Verwaltung und der städtischen Gesellschaften, die sich engagieren, ganz besonders aber auch den Hilfsorganisationen, Unternehmen, Gemeinden, Vereinen, Initiativen und zahlreichen Privatpersonen, die sich für die Menschen aus der Ukraine einsetzen”, so Heinrichs weiter. “Mönchengladbach hält in dieser besonderen Situation zusammen. Dies gilt auch für die ukrainisch- und russischstämmigen Einwohner*innen unserer Stadt, die sich durch Putins Krieg nicht spalten lassen”, ergänzt der Oberbürgermeister.

    Stadt schafft weitere Unterkünfte für Geflüchtete

    Da die rund 650 Plätze für ukrainische Geflüchtete in den städtischen Unterkünften voll belegt sind, stehen derzeit in der Krahnendonkhalle 200 Notplätze zur Verfügung. Weitere Unterkünfte sollen geschaffen werden. Zum Beispiel in der ehemaligen Förderschule Winkelner Straße und auf dem Gelände der SMS Group. Außerdem ist die Verwaltung im Gespräch mit Anbietern von Wohnungen und anderen Immobilien, in denen Geflüchtete dauerhaft untergebracht werden können.

    Registrierung und Hilfeleistungen

    Bei der Registrierung von Geflüchteten nach §24 Aufenthaltsgesetz und der Bearbeitung von Hilfeanträgen arbeiten die Fachbereiche Bürgerservice sowie Soziales und Wohnen eng zusammen. Antragsannahme, Registrierung und Leistungsbescheide gibt es im Verwaltungsgebäude Aachener Straße auf einem Flur. Auch wenn die Ämter in den kommenden Wochen Extraschichten an Samstagen einlegen, wird es noch längere Zeit dauern, bis alle Personen registriert und alle Hilfeleistungsanträge aufgenommen sind.

    Um die Bereiche zu stärken, die für die Betreuung der Geflüchteten zuständig sind, wurden kurzfristig 20 zusätzliche Stellen freigegeben.

    Eltern-Kind-Gruppen und soziale Betreuung

    Um den Geflüchteten, von denen rund 60 Prozent Kinder und Jugendliche sind, neben Unterkunft und Verpflegung auch weitere Angebote machen zu können, arbeiten der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes, Sozialarbeiter*innen verschiedener Ämter, Erzieher*innen des Jugendamtes und Hilfsorganisationen wie DRK und ASB Hand in Hand.

    Außerdem hat die Stadt in den Unterkünften an der Eickener Straße und an der Waldhausener Straße so genannte Mogli-Gruppen für Mütter mit Kindern bis sechs Jahren eingerichtet. Eltern-Kind-Gruppen für Geflüchtete gibt es unter anderem auch in den Kitas Steinshütte, Josef-Drauschke-Straße, Gathersweg, Am Hommelsbach und in der Krahnendonkhalle.

    Für Kinder ab sieben Jahren und Jugendliche machen das Jugendamt und freie Träger mobile Angebote.

    Angebote für Schulkinder

    Sobald Geflüchteten ein Aufenthaltstitel nach § 24 Aufenthaltsgesetz erteilt wurde, werden die Kindern im entsprechenden Alter schulpflichtig. Darüber hinaus arbeiten Land und Schulträger daran, bereits vor Eintreten der Schulpflicht im Rahmen von sogenannten “Brückenprojekten” möglichst kurzfristig Bildungsangebote zu unterbreiten.

    Aktuell haben bereits 87 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine eine Schulplatzzusage bekommen. 63 weitere Kinder wurden durch das Kommunale Integrationszentrum (KI) beraten. Sie sind für die Willkommensklassen vorgesehen, die eingerichtet werden sollen. Zusätzlich wird es ab Mai auch ein Angebot für 12 junge Erwachsene an einem Berufskolleg geben.

    Beratung für Geflüchtete in Privatunterkünften

    Für die Beratung von ukrainischen Familien, die privat untergebracht sind, steht das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) im Menge-Haus am Berliner Platz 12 zur Verfügung. Termine können telefonisch unter (02161) 25-53827 und per Mail an KIM@moenchengladbach.de angefragt werden.

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  • Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach am 26.März entfällt

    Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach am 26.März entfällt

    Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die für morgen, Samstag, den 26. März 2022 um 19.30 Uhr geplante Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach leider entfallen. Ein Ersatztermin ist nicht vorgesehen. Tickets können an der Theaterkasse zurückgegeben oder für eine andere Vorstellung getauscht werden: 02166/6151-100.

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  • Bezirksregierung fordert Aufhebung des Ratsbeschlusses zu den Hauptschulen Kirschhecke und Neuwerk

    Bezirksregierung fordert Aufhebung des Ratsbeschlusses zu den Hauptschulen Kirschhecke und Neuwerk

    Die Bezirksregierung hat die Stadt in einer Verfügung aufgefordert, die Hauptschulen Kirschhecke und Neuwerk vor dem Hintergrund der jeweiligen Anmeldezahlen auslaufend aufzulösen.

    Aus Sicht der Bezirksregierung kommt angesichts der sechs von der Stadt in eigener Trägerschaft geführten Hauptschulen für beide Hauptschulen eine Ausnahme laut Schulgesetz nicht in Betracht.

    “Vielmehr sind beide Hauptschulen aufzulösen, da sie die Mindestgröße dauerhaft nicht erreichen”, heißt es in dem Schreiben. “Für die Auflösung der Hauptschule Neuwerk spricht zusätzlich, dass sie auch nicht die Mindestgröße für eine Ausnahmeregelung erreicht”, so die Bezirksregierung.

    Die Bezirksregierung hat daher in einem Schreiben an Oberbürgermeister Felix Heinrichs die Stadt als Schulträger aufgefordert, den Ratsbeschluss vom 16. Februar, mit welchem der Rat dem Bürgerbegehren entsprochen hat, aufzuheben und zu beschließen, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen.  
    Mit dieser Aufforderung muss sich der Rat nun in seiner Sitzung am 6. April befassen.

    Obwohl der Rat dem Bürgerbegehren bereits gefolgt ist, muss dieser Beschluss getroffen werden, weil die Schulen nicht schulrechtskonform weiterbetrieben werden können.
    “Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung dürfte der Ratsbeschluss rechtmäßig gewesen sein. Er kann aber durch die nunmehr vorliegenden Schüleranmeldezahlen nicht mehr umgesetzt werden, ohne gegen Landesrecht zu verstoßen”, betont die Bezirksregierung in der Verfügung. Insofern würde sich das Bürgerbegehren unzulässigerweise gegen geltendes Schulrecht wenden.
    Der Schulträger ist daher aufgefordert, “diesbezüglich einen rechtmäßigen Zustand wiederherzustellen”.

    Für den Fall, dass der Oberbürgermeister und der Rat der Aufforderung nicht folgen sollten, hat die Bezirksregierung kommunalaufsichtliche Maßnahmen angekündigt.
    Alle Eltern, die ihre Kinder an den beiden Hauptschulen angemeldet haben, erhalten nach der Ratssitzung einen ablehnenden Bescheid mit Angaben, welche Schulen noch aufnahmefähig sind.

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  • Neue Impulse für die Nutzung der Tagebaue nach dem Kohleausstieg: Rheinisches Revier soll eigene Tourismusstrategie erhalten

    Neue Impulse für die Nutzung der Tagebaue nach dem Kohleausstieg: Rheinisches Revier soll eigene Tourismusstrategie erhalten

    Der Tourismus soll für neue Arbeitsplätze im Rheinischen Revier sorgen. Die Landkreise in der Region und die Stadt Mönchengladbach wollen daher die Chancen des Strukturwandels für Tourismus und Naherholung künftig verstärkt nutzen.

    So steht es in einer gemeinsamen Absichtserklärung, die von den Verwaltungsspitzen heute (22. März) bei der Abschlussveranstaltung des Förderprojekts “Innovationsnetzwerk Tourismus Rheinisches Revier” in Kerpen unterzeichnet wurde.

    “Die Absichtserklärung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem langen Weg zu einer möglichen Tourismusregion Rheinland. Darauf aufbauend können wir jetzt die Eckpfeiler für die strategische Entwicklung setzen, um die Region auch weiterhin zu einem attraktiven Lebens- und Arbeitsraum zu machen und gleichzeitig Besucher anzuziehen. Wichtig ist es uns, ein abgestimmtes Tourismuskonzept für den Gesamtraum zu entwickeln”, sagte Frank Rock, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung mit seinen Kollegen aus den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, dem Rhein-Kreis Neuss, der StädteRegion Aachen und der Stadt Mönchengladbach. In den kommenden Jahren sollen nun in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen, der Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie der Freizeitwirtschaft und dem Gastgewerbe erste sichtbare touristische Akzente gesetzt werden. Gemeinsame Leuchtturm­projekte und attraktive Naherholungsangebote sollen schon während der Füllphase der Tagebauseen dazu beitragen, das Wir-Gefühl und die regionale Identifikation der im Revier lebenden Menschen zu stärken. Zugleich ist geplant, sich mit dem Aufbau einer touristischen Koordinierungs- und Vernetzungsstelle zu befassen.

    Die Schlüsselrolle bei der freizeitwirtschaftlichen Entwicklung könnte weiterhin das Innovations­netzwerk Tourismus spielen. In den vergangenen drei Jahren hat das vom Rhein-Erft Tourismus e. V. koordinierte Förderprojekt die Teilregionen miteinander vernetzt und die Grundzüge einer möglichen gemeinsamen Tourismus-Vision 2050 erarbeitet: Das Revier soll demnach zu einer zukunfts­weisenden, klimafreundlichen und barrierefreien Urlaubsdestination werden. Die Absichtserklärung bildet jetzt die Grundlage für eine mögliche Fortsetzung des Projekts. Viele Tourismus-Experten sind sich einig, dass der Charakter der Region nicht nur von dem sich verändernden Landschaftsbild und der zukünftigen Seenlandschaft geprägt wird. Auch die Bergbau- und Industriegeschichte spielt eine wichtige Rolle und soll daher an mehreren Orten für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar werden. Das Wo und Wie könnte unter dem Titel “Strategiekonzept Tourismusentwicklung im Rheinischen Revier” im Rahmen des Innovationsnetzwerks erarbeitet werden. Ein entsprechender Förderantrag ist gestellt. Die Region hofft auf schnelle Bewilligung. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das touristische Vorhaben im Rheinischen Revier ausdrücklich. “Wir freuen uns, dass mit dem Rheinischen Revier ein weiteres attraktives Reiseziel im Land im Sinne der Landestourismusstrategie NRW entstehen kann. Mit der zukünftigen Seenlandschaft und dem reichen Industrieerbe hat die Region großes Potenzial, das es zu entwickeln gilt”, sagte Frank Butenhoff, Leiter des Referats für Tourismus, Hotellerie, Gastronomie beim NRW-Wirtschafts­ministerium, im Rahmen der Abschlussveranstaltung. Besonders groß ist in der Region das Interesse daran, die Natur und Landschaft im Wandel zu inszenieren und neue Angebote in den Tagebaufolgelandschaften zu entwickeln. Laut einer 2021 durchgeführten Online-Umfrage, an der rund 200 Fachleute und 400 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen, sehen fast zwei Drittel der Befragten in der Entstehung der Rheinischen Seenlandschaft zwischen Niederrhein und Eifel die größten Potenziale im Revier. Hintergrund Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) geförderten Projekts “Innovationsnetzwerk Tourismus im Rheinischen Revier” (2019–2022) haben sich erstmals Partner aus dem gesamten Rheinischen Revier zusammengeschlossen, um die touristische Entwicklung der Strukturwandelregion voranzubringen. Das Projekt wird unter Koordination des Rhein-Erft Tourismus e. V. gemeinsam mit Partnern aus den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Kreis Neuss, der StädteRegion Aachen und der Stadt Mönchengladbach sowie dem Grünmetropole e. V., dem indeland Tourismus e. V., der Neuland Hambach GmbH, dem Zweckverband Landfolge Garzweiler und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier durchgeführt.

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  • Städtische Impfstelle zieht in die Red Box um

    Städtische Impfstelle zieht in die Red Box um

    Letzter Impftag am alten Standort ist Dienstag, 22. März.
    Die Städtische Impfstelle, die bisher in einer ehemaligen Unterkunft für Geflüchtete (Am Nordpark 260) untergebracht war, zieht am kommenden Mittwoch (23. März) an einen neuen Standort ganz in der Nähe.

    Am Mittwoch bleibt die städtische Impfstelle wegen des Umzugs geschlossen.
    Ab Donnerstag wird am neuen Standort in der Red Box (Am Nordpark 299) geimpft.

    Der Gebäudekomplex Am Nordpark 260 soll nun vollständig wieder für die Unterbringung geflüchteter Personen genutzt werden. Platz ist dort für insgesamt 300 Menschen.
    150 Plätze waren bereits in der vergangenen Woche reaktiviert worden.

    “Wir bedanken uns herzlich bei Michael Hilgers, dem Betreiber der Red Box, dafür, dass er dem städtischen Impfteam ganz kurzfristig geeignete Räume zur Verfügung stellt”, betont Sozial- und Gesundheitsdezernentin Dörte Schall.

    So sind die Öffnungszeiten der städtischen Impfstelle:

    Im März ist die Impfstelle montags bis mittwochs von 08:30 bis 16:00 Uhr, donnerstags und freitags von 13:00 bis 20:30 Uhr geöffnet.
    Am 23. März und am 1. April bleibt die Impfstelle geschlossen.
    Ab 2. April ist die Impfstelle mittwochs und freitags von 11:30 bis 19:00 Uhr geöffnet.
    Lediglich am Karfreitag (15. April) bleibt die Impfstelle geschlossen.

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  • Gladbacher Musikszene übergibt Spende in Höhe von 5.600 Euro an Flüchtlingsrat

    Gladbacher Musikszene übergibt Spende in Höhe von 5.600 Euro an Flüchtlingsrat

    Die Musikszene in Mönchengladbach hat am Samstag (12. März) mit ihrem Open-Air “Concert for Peace” vor dem Rheydter Rathaus ein Zeichen für Solidarität mit Geflüchteten aus der Ukraine gesetzt.

    Fast 20 Musiker:innen bewegten die mehr als 500 Besucher mit “Imagine” von John Lennon, dem Anti-Kriegslied “Sag mir, wo die Blumen sind” und weiteren Titeln.

    Die aufgestellten Spendenboxen waren nach einer Stunde mit insgesamt 5.600 Euro gut gefüllt. Der Erlös ist nach dem Wunsch des Veranstalters für die Flüchtlingshilfe hier in der Stadt bestimmt.

    Das Konzert war eine Initiative von Günter vom Dorp, der sich bei Oberbürgermeister Felix Heinrichs die Unterstützung der Stadt und bei Dr. Christoph Hartleb, dem Vorsitzenden des Rheydter Citymanagements, weitere Hilfe gesichert hatte.

    Ein besonderer Dank der Musiker geht an Dirk Schmidt-Enzmann, Geschäftsführer von Mediaspectrum in Willich. Er stellte die komplette Beschallungsanlage für das Konzert inklusive seiner Techniker kostenlos zur Verfügung.

    Am Mittwochnachmittag traf sich Initiator Günter vom Dorp stellvertretend für alle mitwirkenden Musiker:innen mit OB Felix Heinrichs, Dr. Christoph Hartleb, und Melanie Schobel von Mediaspectrum zur Spendenübergabe im Rathaus Abtei. Das gespendete Geld geht in voller Höhe an den Flüchtlingsrat MG, der sich gezielt um einzelne Schicksale und Familien mit Kindern kümmert, die hier bei uns Zuflucht suchen und Sicherheit vor dem Krieg in der Heimat gefunden haben. Für den Flüchtlingsrat nahm Ute Helene-Becker den Scheck entgegen.

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  • Ampel baut kommunalen Ordnungsdienst weiter aus

    Ampel baut kommunalen Ordnungsdienst weiter aus

    Die uniformierten Mitarbeiter*innen des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) versehen seit 2007 Dienst für die Stadtgesellschaft mit dem Ziel, die Lebens- und Aufenthaltsqualität aller Menschen zu verbessern. SPD, Grüne und FDP setzen nun ein zentrales Versprechen ihres Kooperationsvertrages in die Tat um: Der KOS wächst auf über 28 Stellen.

    Kaum einer kennt das große Aufgabenspektrum der Bediensteten: Neben dem Einschreiten bei Lärmbelästigungen und anderem störenden Verhalten, ist es u.a. auch Aufgabe des KOS, Jugendschutz zu kontrollieren, Schulzuführungen durchzuführen, illegale Beschäftigung zu bekämpfen und an rund 35 Angsträumen im Stadtgebiet regelmäßig Präsenz zu zeigen.

    Dienst für die Bürger*innen versehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KOS montags bis samstags in der Zeit von 09:00 bis 24:00 Uhr.

    “Wir reden nicht nur über den KOS, wir handeln auch. Mit dem Stellenzuwachs ist der KOS bald endlich in der Lage, die ihm vor 15 Jahren übertragenen Aufgaben zu bewältigen. Wichtig sind vor allem die Präsenz im Stadtgebiet und die Erreichbarkeit für die Anliegen der Bürger*innen.”, erklärt Tonda Löffler, Ratsherr und Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz (AFOK).

    Die Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Angela Gunkel, stellt klar: “Den Menschen in unsere Stadt ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Ordnungsbehörde präsent und erreichbar ist. Die Arbeit des KOS trägt dabei maßgeblich zum Sicherheitsgefühl der Menschen bei und ist ein Baustein unseres ganzheitlichen Ansatzes von sozialpräventiven Maßnahmen.”

    Schon im letzten Jahr hat die Ampel sechs neue Stellen für den KOS eingerichtet. Nun folgen 5,5 weitere.

    “Der Ausbau des KOS ist notwendig, sowohl für die Bürger*innen als auch für die Beschäftigten, um der hohen Arbeitsbelastung entgegenzuwirken. Neben den weiteren Einstellungen wird auch ein weiteres Dienstfahrzeug angeschafft und das Personal zeitnah mit Funkgeräten und Bodycams ausgestattet.”, betont Moritz Mittendorf, stellvertretender Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss.

    Auch neue Räumlichkeiten sind langfristig für den KOS vorgesehen. “Ziel ist eine Zentralisierung aller Außendienstes des Ordnungsamtes – also des KOS, den Verkehrskontrolleuren und des zentralen Ermittlungsdienstes -, um eine einheitliche Erreichbarkeit zu erzielen und Synergieeffekte zu nutzen. Die Planungen der Verwaltung hierzu laufen.”, berichtet Löffler.

    Neue Mitarbeiter*innen werden regelmäßig in einer Dauer von ca. einem halben Jahr vom KOS selber für den Außendienst qualifiziert. Voraussetzung ist ein Zugang zum Verwaltungsdienst. Seit neustem bietet die Stadt auch eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten für öffentliche Ordnung an.

    Den Beschluss, die zusätzlichen Stellen für den KOS im kommenden Haushalt zu berücksichtigen, hat die Ampel heute im AFOK auf den Weg gebracht.

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  • Finanzministerium sagt Hilfe in Altschuldenproblematik zu

    Finanzministerium sagt Hilfe in Altschuldenproblematik zu

    Der Bund erhöht den Druck in der Lösung der Altschuldenproblematik auf die Länder und stellt sich auf die Seite der finanzschwachen Kommunen. Dies versprachen heute Vertreter*innen von Bundesregierung und Bundestag dem Aktionsbündnis “Für die Würde unserer Städte”, das nach Berlin reiste, um seine Forderungen nach einer drängenden Lösung in dieser Sache zum Ausdruck zu bringen.

    Für die Stadt Mönchengladbach, seit Jahren Mitglied im Aktionsbündnis, in Berlin war Stadtkämmerer Michael Heck.

    “Sie rennen bei uns sehr offene Türen ein”, sagte Wolfgang Schmidt, Chef des Kanzleramts, mit Blick auf eine Altschuldenlösung für finanzschwache Kommunen. Carsten Schneider, Staatsminister beim Bundeskanzler, erklärte, Ziel sei es, “dauerhaft die eigene Finanzkraft der Kommunen” zu stärken. Werner Gatzer, Staatssekretär des Finanzministeriums, sagte den betroffenen Städten und Kreisen zu, dass eine Altschuldenlösung des Bundes ein Thema mit hohem Stellenwert im Finanzministerium sei und dass der Bund bereit sei, seinen Beitrag zu leisten: “Sie haben uns auf Ihrer Seite.”

     40 Vertreter*innen von “Für die Würde unserer Städte” waren im Bundeskanzleramt, im Finanzministerium und im Bundestag zu Gast. In allen Gesprächen verdeutlichten sie, wie dringend die ungerechte Finanzverteilung behoben werden muss und dass dies trotz der aktuellen Krisen nicht warten könne. Die Kommunen sind die Möglichmacher im Staat. Die besonderen Herausforderungen der vergangenen Jahre – die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine und 2015/16, die Bewältigung der Corona-Pandemie – wurden alle auf kommunaler Ebene gelöst. Die Städte und Kreise gingen dabei immer in Vorleistung und das, obwohl sie stark unter den Folgen der ungerechten Finanzverteilung leiden.

    Stadtkämmerer Michael Heck, ©Stadt MG

    “Es ist höchste Zeit für eine Lösung in der Altschuldenproblematik, die längst überfällig ist, um endlich wieder mehr Handlungsspielraum für die Zukunftsfähigkeit auch unserer Stadt zu erhalten”, so Stadtkämmerer Michael Heck. “Wir brauchen angesichts der drängenden Aufgaben zwingend eine spürbare Schuldenentlastung, die uns und vor allem nachfolgende Generationen wieder in die Lage versetzt, die Fördergelder für wichtige Projekte zu beantragen. Darüber hinaus geht die Stadt bei den Kosten aus der Corona-Pandemie und der Ukraine-Krise in Vorleistung. Hier erwarten wir ebenso eine spürbare Unterstützung von Land und Bund”, betont Heck. “Die Zukunft unserer Stadt hängt vor allem von den finanziellen Möglichkeiten ab. Klimawandel, Mobilitätswende und Strukturwandel sind wesentliche Handlungsfelder unserer Gesamtstrategie, die nur dann gelingen können, wenn Bund und Länder uns entsprechend unterstützen”, führt Stadtkämmerer Michael Heck weiter aus. Mönchengladbach trägt aktuell eine Schuldenlast von 850 Millionen Euro.

     Das Aktionsbündnis fasste die Lage der betroffenen Kommunen so zusammen: “Es ist nicht eine Minute vor zwölf. Zwölf Uhr ist durch. Wir haben keine Zeit zu warten. Wenn die EZB die Zinsen anhebt, werden wir als Kommunen nicht mehr handlungsfähig sein.” Die volkswirtschaftlichen Verwerfungen in Folge des Ukraine-Kriegs werden die kommunalen Haushalte ebenfalls erheblich beeinträchtigen, beispielsweise durch Steuerausfälle. Inflation und Kostensteigerungen, insbesondere bei den Investitionen, werden durch die Kriegsfolgen verstärkt und belasten die Kommunen noch weiter.

     Diese akuten Gefahren sind umso bedauerlicher, als die finanzschwachen Kommunen auf einem guten Weg waren. So auch die Stadt Mönchengladbach, die seit 2018 nach vielen Jahren im Nothaushalt dank erheblicher Sparanstrengungen wieder ausgeglichene Haushalte vorlegt und Schulden abbauen konnte.

     “Für die Würde unserer Städte” überreichte den Vertreterinnen und Vertretern aus Bundesregierung und Bundestag ein Positionspapier mit drei Kernforderungen:

    Abbau der Altschulden aus Liquiditätskrediten und der Wohnungsbau-Altschulden ostdeutscher Kommunen Fairer Ausgleich der Kosten, die auf kommunaler Ebene entstehen, weil Bund und Länder die Städte und Kreise zu zahlreichen Aufgaben verpflichten Neue Förderpolitik für kommunale Investitionen, die dazu führt, dass nicht nur wohlhabende Kommunen eine Förderung wahrnehmen, sondern insbesondere die finanzschwachen Kommunen dadurch vorankommen – zum Beispiel bei den Zukunftsthemen Klimaschutz, Digitalisierung und Bildung 

    Weitere Informationen

    Die Städte und Kreise Im Aktionsbündnis “Für die Würde unserer Städte” haben sich 66 Kommunen aus acht Bundesländern zusammengeschlossen. In den Städten und Kreisen leben mehr als 8,5 Millionen Menschen – und damit mehr als zehn Prozent aller Deutschen. Die Kommunen waren besonders vom Strukturwandel betroffen, deshalb haben sie geringe Einnahmen aus Steuern und hohe Ausgaben, insbesondere im Sozialbereich. Infolgedessen sind die Kommunen besonders benachteiligt durch die beschriebene Finanzverteilung und waren in besonderem Maße gezwungen, Schulden zu machen, um die ihnen auferlegten Aufgaben erfüllen zu können.

    Mitglieder im Bündnis sind: Die Oberbürgermeister*innen, Bürgermeister*innen, Landräte und Kämmerer*innen aus Bochum, Bottrop, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Cuxhaven, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Frankenthal, Frankfurt an der Oder, Geestland, Gelsenkirchen, Gera, Ginsheim-Gustavsburg, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Kaiserslautern, Koblenz, Krefeld, Lahnstein, Landkreis Vorpommern-Greifswald, Leverkusen, Löhne, Ludwigshafen, Lünen, Mainz, Mayen, Moers, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Mülheim an der Ruhr, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Oberhausen, Obertshausen, Offenbach, Pasewalk, Pirmasens, Recklinghausen, Kreis Recklinghausen, Remscheid, Saarbrücken, Salzgitter, Schwerin, Schwerte, Solingen, Strasburg, Trier, Kreis Unna, Voerde, Völklingen, Waldbröl, Werne, Wesel, Kreis Wesel, Wismar, Witten, Worms,  Wuppertal und Zweibrücken.

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  • Bundespräsident Steinmeier startet seine Reise „Ortszeit Deutschland“- Oberbürgermeister Felix Heinrichs diskutierte beim Auftakt mit

    Bundespräsident Steinmeier startet seine Reise „Ortszeit Deutschland“-
    Oberbürgermeister Felix Heinrichs diskutierte beim Auftakt mit

    Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rund 60 Vertreter*innen aus verschiedenen Städten Deutschlands in das Schloss Bellevue geladen. Unter ihnen war auch der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Steinmeier betonte in seiner Rede und in der anschließenden Diskussion die große Rolle des Ehrenamtes und der Kommunalpolitik in der aktuellen Krisenlage: “Unsere Demokratie ist stark, weil sie auch – und ganz besonders – getragen wird von Ihnen, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, den Kommunalpolitikerinnen und -politikern und von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern! Deshalb ist es mir so wichtig, dass Sie heute hier sind, jetzt zu Beginn meiner zweiten Amtszeit.”

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs gemeinsam im Gespräch mit seinem Krefelder Amtskollegen Frank Meyer und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. © Stadt MG

    In der Debatte kamen die kommunalpolitisch Verantwortlichen zu Wort. Oberbürgermeister Heinrichs ging auf die Unterstützung des Ehrenamtes ein: “Die Menschen wollen helfen und sie wollen sich auch wieder begegnen. Weil wir aber über Jahre in den Städten immer mehr sparen mussten, sind viele Orte weggefallen. Jetzt können wir beispielsweise nur eine alte Schule zur Verfügung stellen, damit Ehrenamtliche Spenden sammeln. Und das tun sie mit großer Professionalität.” Im Empfang nach dem offiziellen Teil nahm sich Bundespräsident Steinmeier Zeit zum persönlichen Gespräch. Heinrichs: “Unser Bundespräsident ist ein sehr nahbarer Politiker, der sich Zeit nimmt und den Dingen auf den Grund geht. Es war eine wundervolle Erfahrung, einmal selbst im Schloss Bellevue zu sein und ihm die Eindrücke aus der täglichen Praxis vor Ort zu schildern.”

    Für den Bundespräsidenten beginnt nun seine Reise durch das Land, die unter der Überschrift “Ortszeit Deutschland” steht. Der erste Halt ist die Stadt Altenburg in Thüringen: “Ich habe mir vorgenommen, an jedem dieser Orte mehrere Tage zu verbringen und meine Amtsgeschäfte von dort aus zu führen, von einem Hotel oder einem Gasthof aus. Ja, ich werde auch manche Schreibtischarbeit erledigen und politische Gespräche führen. Aber das Wichtigste ist mir, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Ich möchte mir Zeit nehmen für Begegnungen, in der Kneipe und in einem Theater, in einem Unternehmen und mit Schülern, beim Pfarrer und mit Flüchtlingshelfern.”

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  • OB Felix Heinrichs ins Schloss Bellevue eingeladen [als Livestream zu sehen]

    OB Felix Heinrichs ins Schloss Bellevue eingeladen [als Livestream zu sehen]

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier startet seine Reise „Ortszeit Deutschland“ mit Diskussion zum Thema „Zusammenhalt in Deutschland“.

    Zum Thema “Zusammenhalt in Krisenzeiten” in Zeiten der Pandemie und des Ukraine-Krieges hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kommunalpolitiker*innen, unter anderem auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs, zu einem Erfahrungs- und Gesprächsaustausch für kommenden Freitag, 18. März, ins Schloss Bellevue eingeladen.

    Mit seinen Gästen wird Steinmeier über die Versorgung ukrainischer Flüchtlinge vor Ort, über deutsch-ukrainische Brückenschläge in den Kommunen, über Perspektiven nach der Pandemie und gelungene Beispiele für ein gutes Miteinander diskutieren.
    Die Diskussionsrunde in Berlin ist Auftakt einer Reise des Bundespräsidenten unter dem Titel “Ortszeit Deutschland” durch zahlreiche Regionen, bei der er verstärkt den direkten Austausch mit den Menschen im Land zu sucht.

    “Ich freue mich sehr über diese persönliche Einladung und auf das Gespräch über die in allen Kommunen spürbaren Herausforderungen aktueller Krisen mit dem Bundespräsidenten”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
    Die Saalveranstaltung am kommenden Freitag, die mit einer Rede von Frank-Walter Steinmeier beginnt,  wird ab 10 Uhr als Livestream auf www.bundespräsident.de übertragen.

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  • Impfzentrum am Nordpark: Ab Freitag, 11. März, keine Terminbuchungen mehr nötig

    Impfzentrum am Nordpark: Ab Freitag, 11. März, keine Terminbuchungen mehr nötig

    Weil ausreichend Impfstoff für alle Altersgruppen zur Verfügung steht und der Andrang in der städtischen Impfstelle Am Nordpark 260 deutlich nachgelassen hat, stellt die Stadtverwaltung ihr Terminbuchungssystem für Impfungen am kommenden Freitag (11. März) ab.

    Dann sind keine Terminreservierungen mehr notwendig und möglich. Schon gebuchte Termine behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Terminumbuchungen sind über die Bestätigungsmail allerdings ab Freitag nicht mehr möglich.

    Wann können sich Bürgerinnen und Bürger in der städtischen Impfstelle Am Nordpark 260 impfen lassen?

    Alle Personen ab 12 Jahren können sich montags, dienstags und mittwochs von 8:30 bis 16:00 Uhr sowie donnerstags und freitags von 13:00 bis 20:30 Uhr impfen lassen.
    Kinder von 5 bis 11 Jahren werden donnerstags und freitags von 13:00 bis 20:30 Uhr geimpft.
    An den anderen Tagen finden keine Impfungen mit dem Kinderimpfstoff statt.

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  • Kultur und Kunst in der Schriefersmühle – Konzert mit der Band „Hier geht was“

    Kultur und Kunst in der Schriefersmühle – Konzert mit der Band „Hier geht was“

    Rund 10 Jahre nach Beginn von Sanierung und Umbau der Schriefersmühle an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz sind jetzt alle Bauarbeiten abgeschlossen. Der Förderverein Schriefersmühle, der das 1747 erbaute Denkmal mit viel Engagement und finanzieller Unterstützung von Stadt Mönchengladbach, NRW-Stiftung, LVR Rheinland, Stadtsparkasse Mönchengladbach, der NEW AG und privater Spenden vor dem Verfall gerettet hat, freut sich, die Mühle als kulturellen Treffpunkt für die Öffentlichkeit öffnen zu können.

    Schriefersmühle im Winter

    Das Programm “Kultur und Kunst in der Schriefersmühle 2022” startet am Samstag, 2. April, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) mit einem Konzert der Mönchengladbacher Akustik-Blues-Pop-Band “Hier geht was”. Die Band begeistert das Publikum mit deutschen Texten und Liedern über “Jott und die Welt”, die mal poetisch, mal schräg und humorvoll, mal leise, mal laut, aber immer intensiv und gefühlsecht daherkommen.

    Deutsche Texte, niederrheinische Seele und bluesiger Herzschlag: Aus diesen Elementen zaubert die Band mit Sänger und Songwriter Stephan Schwiers, Manfred “Manna” Meurer (Gitarre), Arnold Küsters (Bluesharp, Percussion) und Dirk Rütten (Percussion, Gitarre) einen Kosmos schräger Vögel, verliebter Jungs, schlauer und weniger kluger Damen, liebenswerter Typen und waschechter Arschkrampen. Sie alle begegnen sich in einem Roadmovie, das irgendwo zwischen Gerkerath, Mennrathhött, Kevelaer, dem Wiener Hauptfriedhof und einem thailändischen Billighotel spielt.

    Der Eintritt kostet 10 Euro. Kartenreservierungen nimmt der Förderverein unter der E-Mail-Adresse f.woerndle@gmx.de oder Telefon 02161/584367 entgegen.

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  • Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2022/2023

    Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2022/2023

    Rund 2.215 (Vorjahr 2.283) Kinder wechseln in diesem Jahr von den Grundschulen an die weiterführenden Schulen.

    An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach waren bereits im Februar 784 Kinder angenommen worden.
    Vom 19. Februar bis 23. Februar konnten Eltern ihre Kinder an einer Hauptschule, einer Realschule oder einem Gymnasium anmelden.
    Dabei ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler, für die noch keine Anmeldung erfolgt ist, deutlich niedriger als in den vergangenen Jahren.
    Die Schulverwaltung wartet hier nach dem regulären Anmeldeverfahren auf die Anmeldungen von nur noch rund 20 Schülerinnen und Schülern. Im letzten Jahr waren es nach dem regulären Anmeldeverfahren rund 100 Anmeldungen, die noch ausstanden.

    Nach dem Anmeldeverfahren sind nun die Koordinierungen der Schulen nach Schulform erfolgt.

    Hier die Anmeldeergebnisse im Einzelnen:

    Hauptschulen:

    An den sechs Mönchengladbacher Hauptschulen wurden bisher 147 (Vorjahr 185) Kinder angemeldet:   

    Heinrich-Lersch: 25 (Vorjahr: 34)
    Neuwerk: 9 (Vorjahr: 29)
    Anna-Schiller-Schule, Rheindahlen: 29 (Vorjahr 30)
    Comenius-Schule: 29 (Vorjahr 47)
    Dohr: 34 (Vorjahr: 30)
    Kirschhecke: 21 (Vorjahr: 15)    

    Realschulen

    An den vier Realschulen haben sich insgesamt 323Schülerinnen und Schüler angemeldet (Vorjahr 370):   

    Geschwister Scholl Realschule: 63 Anmeldungen (Vorjahr 67)
    Realschule Volksgarten: 112 Anmeldungen (Vorjahr 108)
    Realschule an der Niers: 86 Anmeldungen (Vorjahr 118)
    Realschule Wickrath: 62 Anmeldungen (Vorjahr 77)  

    Gymnasien

    An den neun Mönchengladbacher Gymnasien haben sich 907 Kinder (Vorjahr 869) angemeldet:   

    Am Geroweiher: 93 Anmeldungen (Vorjahr 110)
    Nath. Gymnasium: 92 Anmeldungen (Vorjahr 87)
    Rheindahlen: 102 Anmeldungen (Vorjahr 86)
    Hum. Gymnasium: 77 Anmeldungen (Vorjahr 79)
    An der Gartenstraße: 127 Anmeldungen (Vorjahr 113)
    Franz-Meyers: 89 Anmeldungen (Vorjahr 90)
    Hugo-Junkers:80 Anmeldungen (Vorjahr 63)
    Odenkirchen:110 Anmeldungen (Vorjahr 101)
    Bischöfliche Marienschule: 137 Anmeldungen (Vorjahr 140)  

    Schulorganisatorische Maßnahmen stehen für Realschulen und Gymnasien keine an. Allerdings stehen in Bezug auf zwei Gymnasien noch Genehmigungen für eine Überlast der Bezirksregierung Düsseldorf aus.

    Christiane Schüßler

    Ebenso wird nun das weitere Verfahren für die Hauptschulen mit der Bezirksregierung Düsseldorf abgestimmt, sagt die Beigeordnete Christiane Schüßler: “Betrachtet man die Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen insgesamt und die geringe Zahl der Schülerinnen und Schüler, deren Eltern ihr Kind noch nicht an einer weiterführenden Schule angemeldet haben, ist dies ein gutes Signal, dass bei den Anmeldungen in weiten Teilen dem Elternwillen entsprochen werden konnte. Die verhältnismäßig geringe Anzahl der Anmeldungen an den Hauptschulen gibt ein Bild wieder, das sich bereits in den letzten fünf Jahren angekündigt hat. Hier wird es, wie es das Schulgesetz vorgibt, eine Veränderung geben müssen. Wie genau diese aussehen wird, werden die Gespräche mit der Bezirksregierung zeigen. Dies wird schnellstmöglich, aber auch mit der gebotenen Ruhe geklärt werden, um auch hier den Eltern und damit den Schülerinnen und Schülern zeitnah eine verlässliche Antwort geben zu können.”

    Eine Information zur Aufnahme oder Ablehnung der Anmeldungen erfolgt nach Klärung aller Verfahren voraussichtlich Ende März.

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