Autor: Harald Wendler

  • OB Heinrichs unterstützt die Bürger gegen „Querdenker-Demo“ – mit O-Ton des Oberbürgermeisters

    OB Heinrichs unterstützt die Bürger gegen „Querdenker-Demo“ – mit O-Ton des Oberbürgermeisters

    Am heutigen Sonntag war wieder die übliche Demo der Sonntagsspaziergänger angesagt, erstmals formierte sich jedoch auch sichtbar Widerstand durch „Mönchengladbach stellt sich quer“.

    Nicht nehmen ließ es sich Felix Heinrichs, die gekommenen ca. 300 Demonstranten mit einer Ansprache zu unterstützen.
    Zwei Stunden harrten die Menschen auf dem Rheydter Marktplatz aus und zeigten den Querdenkern (ca. 500), was sie von ihnen halten. Bemerkenswert ist, Mitglieder der CDU aus Mönchengladbach wurden nicht gesichtet, ansonsten waren alle in Mönchengladbach bekannten Parteien auf dem Marktplatz.
    Unter erheblichem Polizeiaufgebot verliefen beide Demonstrationen durchweg friedlich, allerdings verweigerten auch diesmal etliche Teilnehmer der Querdenker-Demo das Tragen der vorgeschriebenen Masken.

    Hier die Rede des Oberbürgermeisters:

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  • Lindenstraße erhält Fußgängerüberwege – CDU-Nord scheitert mit ihrem Verhinderungsversuch kläglich

    Lindenstraße erhält Fußgängerüberwege –
    CDU-Nord scheitert mit ihrem Verhinderungsversuch kläglich

    Der Ausschuss für Umwelt und Mobilität hat in seiner am Donnerstag Sitzung zwei Querungshilfen auf der Lindenstraße beschlossen.

    Ein Fußgängerüberweg wird westlich der Annastraße über die Lindenstraße ausgeführt. Vier Stellplätze entfallen an dieser Stelle für den Kfz-Verkehr.
    Eine weitere Querung ist an der Bezirkssportanlage, Höhe Hausnummer 183, vorgesehen. Durch die vorgezogenen Seitenräume wird die verfügbare Fahrbahnbreite auf 5,50 Meter eingeengt.
    Für Fußgänger ergibt sich eine kürzere Querungslänge und bessere Sicht auf den Fahrzeugverkehr.
    Sechs Stellplätze entfallen. Derzeit sind auf der gesamten Lindenstraße zwischen Anton-Heinen-Straße und Klagenfurter Straße keine Fußgängerüberwege vorhanden, sodass die Umsetzung eine deutliche Verbesserung für die Nahmobilität darstellt.

    Die CDU-Nord hatte noch am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord mit Argumenten der unschönen Art versucht, zugunsten einer örtlichen Apotheke diese Parkplätze zu erhalten. Die Belange alter und/oder behinderter Menschen waren ihr gleichgültig. Sie vertrat lediglich die Eigeninteressen eines Geschäftes, dessen Umsatz war ihr wichtiger.

    Die Planung entspricht damit dem im Dezember 2017 gefassten Beschluss des Masterplans Nahmobilität mit seinen Maßnahmen zur Steigerung des Fuß- und Radverkehrsanteils und ist eine Maßnahme aus dem Lärmaktionsplan, der eine „Vermeidung von Schallemissionen“ durch die Förderung des Fußverkehrs vorsieht.

    „Neben einer Lärmminderung tragen diese Querungshilfen zur Verkehrssicherheit bei. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Masterplan Stadtbezirke wurde in diesem Bereich vielfach der Wunsch nach Fußgängerüberwegen geäußert. Jetzt folgt die Umsetzung“, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.
    Die Kosten für die Umsetzung belaufen sich auf rund 94.500 Euro. Die Fußgängerüberwege sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

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  • Aus der BV-Ost: Für den Fahrrad-Schutzstreifen Hovener Straße entfallen etwa 37% der Parkplätze

    Aus der BV-Ost:
    Für den Fahrrad-Schutzstreifen Hovener Straße entfallen etwa 37% der Parkplätze

    Wirklich zufrieden schien niemand der anwesenden Politiker und Politikerinnen zu sein.
    Die Stadtverwaltung legte der Bezirksvertretung Ost die Radverkehrsplanung der Abteilung Kommunale Vekehrsplanung vor.
    Diese hatte erarbeitet, dass die Hovener Straße in Neuwerk wie gefordert einen Schutzstreifen für Radfahrer erhält.
    Drei Alternativvarianten waren vorher verworfen worden, darunter eine Einbahnstraßen-Lösung.
    So soll es bei der Zweispurigkeit bleiben, auch um den Busverkehr nicht ändern zu müssen.
    Die betroffenen Anwohner sollen im Nachgang duch eine Veröffentlichung einer Pressemeldung informiert werden, das teilte der städtische Mitarbeiter der Bezirksvertretung auf Nachfrage mit.

    Großes Ärgernis erzeugte die Tatsache, die Politiker und Politikerinnen der Bezirksvertretung haben kein Mitwirkungsrecht, ihnen wird alles „nur zur Kenntnis“ gegeben. Entschieden wird der Plan im Ausschuss für Umwelt und Mobilität.
    Der tagt am 20. Januar im Rathaus Rheydt.

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  • Was wir von der CDU-NRW erwarten können

    Was wir von der CDU-NRW erwarten können

    Die Spitzen der CDU Nordrhein-Westfalen, aus dem Europaparlament, dem Bundestag sowie dem Landtag haben sich heute zu einer gemeinsamen Klausurtagung zur Vorbereitung der Landtagswahl getroffen.

    Um 14:00 Uhr war die Presse eingeladen zu einem Statement des CDU-Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Hendrik Wüst, mit dem designierten CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz.

    Das Ergebnis hören Sie hier:


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  • Prosit Neujahr

    Prosit Neujahr

    Auf ein gutes Neues Jahr 2022!
    Ein Prosit allen Leserinnen und Lesern wünscht MG-Heute.

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  • Hoffnung

    Hoffnung

    Aktuelle Zahlen und Statistiken malen ein düsteres Bild.
    Nur durch Akzeptanz und Umsetzung von einschränkenden Regeln ist eine Umkehr dieses Bildes möglich.
    Und doch schaue ich hoffnungsfroh in das nächste Jahr 2022.
    Christian Drosten zeichnete gestern im Interview eine Möglichkeit und seine Einschätzung auf die es ermöglicht, den nächsten Winter Ende 2022 wieder freier zu erleben. Dieser Hoffnung sollten wir eine Chance geben, handeln wir entsprechend, für uns alle.

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  • Findet OB Heinrichs den Mut zur Korrektur?

    Findet OB Heinrichs den Mut zur Korrektur?

    Meinung |

    „Wir haben Angst vor einer neuen Variante, wir ziehen uns zurück“.

    Dieser kurze Satz aus der Weihnachts-Ansprache des Sozialdemokraten und Bundespräsidenten allein sollte reichen, ein Umdenken zu ermöglichen. Umdenken bei der Frage, soll es eine Fristverlängerung bei der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative geben.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erkennt die natürlichen Reaktionen der Bürger bei Gefahr. Verwaltung sollte dieser Erkenntnis folgen können.

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  • Frohe Weihnacht…

    Frohe Weihnacht…

    … wünscht das MG-HEUTE-Team seinen Leserinnen und Lesern.
    Bleiben Sie alle gesund.

    Weihnachtsgeschichte – Lukas 2, 1-20

    Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
    Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
    Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
    Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

    Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

    Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
    Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
    Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen.

    Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

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  • Zum 4. Advent

    Zum 4. Advent

    MG–Heute wünscht allen einen gesegneten 4. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • Rat beschließt die städtische Gesamtstrategie

    Rat beschließt die städtische Gesamtstrategie

    Eine Stadt. Gemeinsam Mönchengladbach: Bürgerbeteiligung ist wesentlicher Baustein

    Der Rat hat in seiner heutigen Sitzung ( 15. Dezember) der vom Verwaltungsvorstand vor dem Hintergrund des Strukturwandels entwickelten städtischen Gesamtstrategie „Eine Stadt. Gemeinsam Mönchengladbach“ zugestimmt und auf den Weg gebracht. Die Gesamtstrategie, die an die Masterplan-Entwicklung „MG 3.0“ und die daraus entwickelte Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt anschließt, soll zukünftig als „Kompass“ dienen, an dem die Verwaltung und städtischen Gesellschaften ihr Handeln ausrichten werden.

    Die Stärkung der sozialen Teilhabe im gesamten Stadtgebiet, Wohnen für alle, den Strukturwandel koordinieren, Bildungserfolge verbessern sowie Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz bei Stadtentwicklung und kommunalem Handeln priorisieren sind einige wichtige Handlungsfelder der Strategie. Weitere sind zukunftsfähige Mobilität, die Ausrichtung der Wirtschaft auf wertschöpfungsstarke Branchen und Wirtschaft 4.0, die Ausrichtung der Verwaltung auf die Zukunft und die Herstellung und Sicherung eines finanziellen Handlungsspielraums als wesentliches „Fundament“ aller aus der Strategie resultierenden Ziele und Maßnahmen. In einem weiteren Schritt sollen nun aus den einzelnen Handlungsfeldern konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, wobei bereits mehrere aktuelle Maßnahmen in das Konzept eingeflossen sind. So etwa der Ausbau des offenen Ganztags und die Ausweitung von Familienzentren an Grundschulen, das Handlungskonzept Wohnen und das Mobilitätskonzept, die Einführung weiterer Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet sowie der fortschreitende Ausbau der Digitalisierung in der Verwaltung und die Entwicklung des Projektes Smart City. „Unsere Strategie, die vor dem Hintergrund einer Ist-Analyse strategische Handlungsfelder im nachhaltigen Dreieck von Ökologie, Ökonomie und sozialem Ausgleich aufzeigt, soll Perspektiven bieten und ist nicht in Stein gemeißelt. Sie soll vor allem auch flexibel auf Veränderungen reagieren“, betonte Oberbürgermeister Felix Heinrichs in der Ratssitzung.

    Auch die Stadtgesellschaft sowie Bürgerinnen und Bürger sollen bei diesem Gestaltungsprozess aktiv mit einbezogen werden. So hat es unter anderem in der vergangenen Woche auf dem städtischen YouTube-Kanal und Instagram einen Livestream gegeben, der auf große Resonanz in der Öffentlichkeit stieß. „Offenheit und Möglichkeiten zur Teilhabe sind wichtige Elemente in der Umsetzung der Strategie“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mönchengladbach ist eine Stadt der Vielfalt. Jeder der 44 Stadtteile, in dem sich die Menschen für ihr Lebensumfeld engagieren, hat seinen eigenen Charakter mit lebenswerten Quartieren und lokalen Besonderheiten. Dieses Engagement prägt die größte Stadt am linken Niederrhein, in der wir 270.771 Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen ein Zuhause geben und in der wir das Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen“, so Felix Heinrichs weiter. Alles zur Gesamtstrategie auf der städtischen Website unter stadt.mg/strategie.

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  • KeinMut.GegenBürgerwillen.Unsozial

    KeinMut.GegenBürgerwillen.Unsozial

    Dieser Tagesordnungspunkt 14 der heutigen Ratssitzung macht mich mehr als nur betroffen. Solche Rechtsauslegung wie durch die Verwaltung verkündet spottet allen Bekundungen der Bürgerbeteiligung am politischen Prozess.
    Es geht lediglich um ein Bürgerbegehren: Eine Initiative von Eltern beantragt und bittet um eine Fristverlängerung von 6 Wochen, um die benötigte Anzahl von Unterschriften zu beschaffen. Grund ist die Erschwernis durch die Corona-Pandemie.
    Die Ampelkoalition stimmte der Bitte nicht zu, nachdem hitzige Debatten keine positive Einigung brachten.
    Begründung: Es gibt keine Epidemische Lage oder eine Erschwernis, die eine Verlängerung rechtfertigt.

    Empfehlenswert ist ein Anhören der Argumente im Rats-TV: https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/rat-fraktionen/rats-tv/

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  • Aus dem Hauptausschuss: CDU-Mitglied  erweckt falschen Eindruck zum Thema Impfbus in Rheindahlen

    Aus dem Hauptausschuss: CDU-Mitglied erweckt falschen Eindruck zum Thema Impfbus in Rheindahlen

    Einem langjährigen Schulpolitiker sollte klar sein, sein Handeln gibt Beispiel. Beispiel auch für Schulkinder.
    Hier ist von einem negativen zu berichten.

    Im gestrigen Hauptausschuss stellte Markus Spinnen (CDU) die Frage nach der Genehmigungsfähigkeit eines Impfbusses in Rheindahlen.
    Er führte an, es sei ihnen „zu Ohren gebommen“, dass seitens der Stadtverwaltung bereits an anderer Stelle das Aufstellen eines Impfbusses nicht genehmigt/ nicht gewollt wurde.

    Spinnen fragte:“ Ist es richtig, dass Verwaltung das Aufstellen eines Impfbusses im Stadtgebiet abgelehnt hat? Wenn ja, warum hat Verwaltung dies abgelehnt“?
    Spinnen wollte auch wissen: „Unter welchen Voraussetzungen würde die Verwaltung das Aufstellen eines Impfbusses genehmigen und wie ist das Verfahren dazu“?

    Dezernentin Schall war auf diese Anfrage bereits gut vorbereitet, hatte Spinnen seine Fragen doch vorab schon im Fachausschuss gestellt und über die Medien verbreitet.

    Sozialdezernentin Dörthe Schall (SPD), teilte dem Hauptausschuss mit, es gibt keinen abgelehnten Antrag für einen Impfbus, die Verwaltung prüft im Gegenteil solche Anträge sehr wohlwollend und unterstützt auch den von Spinnen genannten Antrag. Mit dem Antragsteller stehe das Gesundheitsamt selbstverständlich in Verbindung und nach positiver Prüfung gibt es keinen Grund für eine Absage des Antrages.


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  • CDU-Mönchengladbach betreibt „Haus Erholung Bashing“ und möchte Autos aus der Stadt verbannen.

    CDU-Mönchengladbach betreibt „Haus Erholung Bashing“ und möchte Autos aus der Stadt verbannen.

    Meinung|

    Wer schon einmal eine Veranstaltung im Haus Erholung besucht hat, war möglicherweise erfreut über einen Parkplatz direkt neben der Immobilie. Ca. 25 Plätze für PKW´s stehen dort zur Verfügung, weitere Parkmöglichkeiten in einiger Entfernung in den Parkhäusern.

    Der CDU sind diese ein Dorn im Auge, sie sollen verschwinden meinen sie. Damit sie dies erreichen können, scheuen sie sich nicht, das Haus Erholung schlecht zu reden.

    Frau Bonin schreibt in einer eigens verbreiteten Mitteilung: „Obwohl die Zahl der Veranstaltungen im Haus Erholung wegen Corona und maroder, unnutzbarer Räumlichkeiten stagniert, soll der Parkplatz unbedingt erhalten bleiben. Der Hinweis, dass die zurzeit geschlossene Tiefgarage unter dem Johann-Peter-Bölling Platz demnächst saniert und wieder geöffnet wird und somit ausreichend Parkmöglichkeiten bietet, wurde als unrealistisch abgetan.“, sagt CDU-Ratsfrau Annette Bonin, Sprecherin im Planungs- und Bauausschuss.

    Ihr Parteifreund schreibt hingegen zum Thema wildes Parken: „Der Antrag um den Bereich des Gehwegs auf der Bismarckstraße enthält sicher viel Richtiges. Verkehrsgefährdende Situationen auf Gehwegen wie unerlaubtes Parken gilt es zu verhindern. Warum man aber ausschließlich nur vor einer Konditorei tätig werden will und nicht – wie auf der gegenüberliegenden Seite der Bismarckstraße – den gesamten Gehweg mit Pollern ausstattet, erschließt sich der CDU-Bezirksfraktion Nord nicht. Hier sind SPD, Grüne und FDP dabei, gezielt ein beliebtes Unternehmen in ein schlechtes Licht zu rücken. Das wirft kein gutes Licht auf den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach, besonders in einer Zeit, in der es Händler in Innenstadtlagen sehr schwer haben. Daher werden wir diesem Antrag nur mit entsprechenden Änderungen zustimmen. Unverzichtbare Ergänzungen sind für uns eine komplette Bepollerung des Bürgersteigs, sowie höhenverstellbare Poller im Bereich der ursprünglichen Ladezone vor dem Geschäftslokal.“, sagt der Fraktionssprecher der CDU Nord, Christoph Dohmen.

    Ein weiteres Bashing-Beispiel fällt ebenfalls auf:
    „Der Sonnenhausplatz im Herzen unserer Stadt war von den Stadtplanern um Gregor Bonin als ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität angedacht worden. Er entwickelt sich derzeit leider genau in die andere Richtung, nämlich zu einem Brennpunkt jugendlicher Übergriffe auf Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger“, so der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Nord, Michael Weigand. „Natürlich sollen auch Jugendliche den Platz nutzen, aber eben nicht nur Jugendliche. Und wenn Gewalt sich immer häufiger ihren Weg bahnt, dann läuft etwas grundlegend verkehrt“, so Weigand.
    Dabei kennt Weigand die Aufgaben der Polizei sehr genau. Diese spricht er nicht an.

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  • Nicht bei uns?

    Nicht bei uns?

    Es muss wohl sein, landesweit werden Veranstaltungen abgesagt, werden Weihnachtsmärkte nicht eröffnet oder wieder geschlossen und abgebaut. Selbst in Rheydt wird es keinen solchen geben, allerdings aus anderen Gründen.
    Mönchengladbach ist virtuos in der verbalen Formulierung von erhofften Erfolgsgeschichten, großem Bürgerzusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und endet jeweils in großarigem Eigenlob. Schaut her, wir können es. Wir können sogar „Hoppediz Erwachen“.
    Die Mönchengladbacher Kliniken pfeifen aus dem letzten Loch, für Notfälle werden freie Betten gesucht, die Besatzungen von Krankentransporten telefonieren minutenlang bevor sie wissen wohin mit einem Patienten.

    Marketing ist wichtig für eine Stadt wie Mönchengladbach, Weihnachtsmärkte in Zeiten einer Pandemie gegen jede Vernunft zu managen ohne zu erklären wer die Kontrolle mit welchen Maßnahmen gewährleisten soll, ist unverantwortlich.
    Verantwortlicher Gesellschaftervertreter der MGMG ist Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

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  • Nachlese

    Nachlese

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  • So verlief die Demontage der Kirchturmspitze der Evangelischen Hauptkirche in Rheydt – Video

    So verlief die Demontage der Kirchturmspitze der Evangelischen Hauptkirche in Rheydt – Video

    So verlief die Demontage

    Es war eine langwierige Aktion am Freitag in Rheydt, diese wohl beispiellose Demontage einer solchen Kirchturmspitze wird niemand vergessen, der sie mitverfolgt hat.

    Gegen 10:00 Uhr begannen die Arbeiten, schnell stellte sich heraus: das Gerüst muß verstärkt werden.
    Der Zeitplan war damit wohl Geschichte. Die Gerüstbauer arbeiteten auf Hochtouren. Um ca. 16:00 Uhr konnte das nun perfekte Gerüst abheben, nachdem Höhenkletterer wichtige Befestigungsseile eingearbeitet hatten und alle Verantwortlichen ihr OK gaben. Es schwebte über die Kirchturmspitze, wurde herabgelassen und: es psste nicht ganz genau.
    Auch dieses Problem wurde gelöst und so schwebte die Spitze gegen 21:30 Uhr zu Boden.
    Beendet war diese anspruchsvolle Arbeit gegen 22:15 Uhr unter den Augen vieler mitfiebernden Rheydter Bürger. Bürgermeister Elsen war selbstverständlich vor Ort.

    Am Samstag nach den Arbeiten präsentierte sich die Evangelische Hauptkirche auch ohne Spitze in beeindruckender Weise.

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  • Bei der SPD im OV Giesenkirchen hat sich etwas getan.

    Bei der SPD im OV Giesenkirchen hat sich etwas getan.

    Wegen der pandemischen Lage konnte die seit ca. 1,5 Jahren fällige Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins nicht stattfinden. Am 26.10.2021 um 19:00 Uhr war es nun endlich soweit. Die Mitglieder waren in den Reiterhof Barthelmes zur Zusammenkunft eingeladen.

    Bei dieser Versammlung wurde auch ein neuer Ortsvereinsvorstand ein halbes Jahr zu spät  gewählt. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden vom Landtagsabgeordnete und ebenfalls Mitglied des OV Hans-Willi Körfges in gut ausgewogenen Worten und dem Dank des Ortsvereins nach mehr als 10 jähriger Tätigkeit verabschiedet.

    Bei den Wahlen ergaben sich nachfolgende Ergebnisse:

    Zum 1.Vorsitzenden wurde Peter Müschen, langjähriges Vorstandsmitglied im OV, gewählt.

    Zu Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurden Nina Böhmer, Angelika Staudt-Taube und Tim Theuerzeit gewählt.

    Als Schatzmeister wurde Rainer Missy im Amt bestätigt.

    Zur Bildungsbeauftragten wurde Jutta Kamp gewählt.

    Als Beisitzer wählten die Mitglieder: Andrea Hoeveler, Oliver Büschgens, Volker Küppers, Evelyn Alcarmen-Müschen, Timo Klingen, Niklas Taube, Helmut Rudolph und Norbert Büning.

    Die Mitgliederversammlung verlief in einer guten, ruhigen Atmosphäre und endete im Willen bei der Landtagswahl die guten Abschlüsse von Kommunal- und Bundestagswahl zu wiederholen.

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  • Hauptkirche Rheydt

    Hauptkirche Rheydt

    Am kommenden Freitag soll die Spitze abgenommen werden, so das Wetter mitspielt…

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