Autor: Harald Wendler

  • Kultige DDR-Mopeds der Marke Simson Schwalbe – ein Erfolg auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Kultige DDR-Mopeds der Marke Simson Schwalbe – ein Erfolg auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Die historischen Fahrzeuge konnten am Samstag bestaunt werden.

    Dank des schönen Wetters kamen viele Begeisterte zum Markt und wurden nicht enttäuscht.
    Die Besitzer der Mopeds, sie kamen aus der Region um Mönchengladbach, gaben gerne und lange Auskunft über die alten Maschinen. Bei einem leckeren Kaffee konnte jeder viel Neues erfahren.
    Solche Highlights dürfen gerne eine Fortsetzung finden.

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  • Dr. Krings: Nichts Neues bei der Union

    Dr. Krings: Nichts Neues bei der Union

    Er ledert ab wo es möglich ist. So wie gestern im Deutschen Bundestag. Sein aktuelles Lieblingsthema ist und bleibt die Datenspeicherung aller Deutschen.

    Dabei geht es um den Schutz unserer Kinder vor sexuellem Mißbrauch.

    Unser amtierender Justizminister hat dazu einen Gesetzentwurf eingebracht, der die anlassbezogene Datenspeicherung, wie vom Europäischen Gericht gefordert, vorsieht.
    Dr. Krings, der Mann in Berlin aus Mönchengladbach, er möchte eine anlasslose Datenspeicherung aller Menschen ins Gesetz schreiben und weiß doch schon heute, dies wird kein Verfassungsgericht gutheißen. Wie bereits seit vielen Jahren unter CDU-Regierungen erlebt. Er möchte wieder einmal mit dem Kopf durch die Wand, mit seinem eigenen, bitteschön, aber nicht in meinem Namen und zu meinen Lasten.
    Seine unsägliche Argumentation ist zu hören unter: Rede Dr. Krings
    Der von Dr. Krings vorgetragene und begründete Antrag seiner Bundestagsfraktion ist hier nachzulesen.

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  • Mahnwache des Thomas Waselewski für einen höheren Regelsatz

    Mahnwache des Thomas Waselewski für einen höheren Regelsatz

    Seit Monaten wird das Wahlkreisbüro der Grünen Bundestagsabgeordneten Kathrin Henneberger unter der Adresse: 41236 Mönchengladbach, Hugo-Preuß-Straße 37 geführt und veröffentlicht.

    Zu erreichen ist sie jedoch nicht, nicht an dieser Adresse. Kein Schild weist auf ein Wahlkreisbüro einer Grünen Abgeordneten hin.
    Aktuell wird dort noch immer gewerkelt, eingerichtet, von Mitarbeitern und Helfern, diese informieren auf Nachfrage entsprechend.
    Thomas Wasilewski wachte also vor einem Wahlkreisbüro in Spe. Ob es wann benutzt werden wird, kann wohl niemand sagen.

    Wasilewski hielt mehrere Stunden aus, er kämpft für einen Regelsatz von mindestens 600 Euro.
    Unterstützung erhält er heute lediglich von zwei Gleichgesinnten.
    „In anderen Städten der Umgebung ist die Unterstützung bei solchen Mahnwachen um ein vielfaches größer“, sagt er im Gespräch. Entmutigen lässt er sich von diesen Unzulänglichkeiten in Mönchengladbach nicht.

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  • Platz der Republik offiziell eröffnet

    Platz der Republik offiziell eröffnet


    Dr. Gregor Bonin

    „… ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Platz ein lebenswerter und liebenswerter Platz in dieser Stadt sein wird… “

    Stadtdirektor und Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Nach kurzen Ansprachen von OB Felix Heinrichs, Dr. Gregor Bonin, Polizeipräsident Mathis Wiesselmann und dem Vertreter der Bundespolizei am Mönchengladbacher Hbf, wurde der neu gestaltete Platz der Öffentlichkeit übergeben.

    Das stilgebende Element ist wohl die imposante Skateranlage. Sie wurde auch unverzüglich von den Skatern in Beschlag genommen.
    Ihr kommt sicher eine große Bedeutung bei der sozialen Entwicklung des gesamten Areals zu.
    Zu hören waren neben vielen positiven Anmerkungen auch skeptische Bemerkungen. Sie bezogen sich auf die hohen Umbaukosten von 5 Millionen Euro, aber auch auf fehlendes Grün, fehlende ,Unterstellmöglichkeiten bei Schlechtwetter und Regen, sowie die Erwärmung des Platzes durch die Pflasterungen bei Hitze wie in diesem Jahr.

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  • …und was macht NRW konkret ?

    …und was macht NRW konkret ?

    Der wöchentlich erscheinende KringsBrief erreichte mich soeben per Mail.
    Seit Dr. Krings, unser CDU-Mann in Berlin Oppositionspolitiker wurde, taugen selbst diejenigen Politkollegen nichts mehr, mit denen er zu Regierungszeiten höchst zufrieden schien. Zumindest erweckte er diesen Eindruck. Aktuell haut er drauf, wo immer er eine Gelegenheit sieht.
    Wer die Haushaltsdebatte im Bundestag verfolgen konnte, sah, wann er für welchen Beigtrag applaudierte. Na ja, es gehört wohl zum Geschäft. Beispiel Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Dr. Krings ist also Gegner wenn es darum geht, alte Menschen in unseren Einichtungen den bestmöglichen Schutz gegen eine Infektion zu gewährleisten und auch die Beschäftigten vor schweren Erkrankungen zu schützen.

    Natürlich nimmt Dr. Krings den Wirtschaftsminister aufs Korn, nicht den in unserem Bundesland NRW, nein, den Robert Harbeck, über den schreibt er beispielsweise:

    „Jede Kilowattstunde zählt“ – unter diesem Motto gibt Robert Habeck Dusch-Empfehlungen. Nur für ihn und seine Partei zählt das nicht: 4.000.000 Kilowatt Leistung sollen mitten in der Krise vom Netz – während Verbraucher und Wirtschaft unter Höchstpreisen leiden.

    aus KringsBrief vom 9. September 2022

    Ich frage mich was dieses Polemisieren soll und wem es etwas bringt, das ist doch billiges Lamentieren.
    Schauen wir auf unser Bundesland NRW, so frage ich mich, was wurde bisher hier bei uns eigentlich getan um die aktuelle Energiekriese zu lindern?
    Erkennen kann ich leider nicht viel, es sei denn, der Aktionsplan „Krisenfestes Energiesystem für Nordrhein-Westfalen“, aus dem NRW Wirtschaftsministerium wird nicht nur im Internet veröffentlicht, sondern auch unverzüglich umgesetzt.

    Bisher kann ich nichts von alledem erkennen. Wer sieht das anders?

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  • Wenn Post von der mags kommt…

    Wenn Post von der mags kommt…

    …geht es möglicherweise um Gehwegpflege durch den Bürger.

    In der Satzung sind die Pflichten genau beschrieben:

    § 2 Abs. 1 Satz 1 der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung regelt die Übertragung der Reinigungsverpflichtung auf den Eigentümer:

    ,,Die Reinigung der im anliegenden Straßenverzeichnis besonders kenntlich gemachten Fahrbahnen und Gehwege wird in dem darin festgelegten Umfange den Eigentümern der an sie angrenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke auferlegt.‘‘

    Der Anhang der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung stellt das Straßenverzeichnis dar, welchem die genauen Reinigungsverpflichtungen der Eigentümer zu entnehmen sind. Die Reinigungsklassen der Straßen werden nach § 3 Abs. 1 der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung im Straßenverzeichnis festgelegt.

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  • Schottergarten vs. Platzpflaster in Mönchengladbach

    Schottergarten vs. Platzpflaster in Mönchengladbach

    Unter der Hitze der letzten Wochen haben wir alle gelitten, die Klimaveränderung ist deutlich spürbar.

    Die Wissenschaft weist uns mit Vorschlägen den Weg, unsere Umwelt und Städte mit Kühle lebbarer zu machen. Politik insgesamt schließt sich diesen Vorschlägen unisono an, und viele Kommunen steigern Anpflanzungen auf Grünflächen zur Erhöhung der „Aufenthaltsqualität“.

    Nicht so in Mönchengladbach. Wir scheinen die Klimaveränderung auszublenden und planen wie eh und je, dabei sind doch Schottergärten in NRW verboten!

    Die schwarz-grüne Landesregierung will das bereits bestehende Verbot der Schottergärten noch einmal nachschärfen. Das kündigte NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) in einem Interview an. Klima und Artenvielfalt entschieden sich auch in jedem einzelnen Vorgarten, betonte sie.

    Quelle: WDR

    Ganz anders geht die Verwaltung in Mönchengladbach vor, obwohl auch die Fach-Planer im Dezernat VI wissen: Gepflasterte Plätze bieten Pflanzen und Tieren keine Heimat, verhindern, dass Starkregen abfließen kann und sorgen durch Versiegelung für einen Anstieg der Umgebungstemperatur.

    So wird nach neuester politischer Festlegung der Kapuzinerplatz neu gepflastert:

    Foto: Stadt MG

    „Mit dem Gebäude der Markthalle hat die Fläche bereits einen baulichen Rahmen und damit eine stärkere Identität als eigenständiger Platz erhalten. Jetzt gilt es, das Potential des Kapuzinerplatzes zu heben und ihn in einen Ort zu verwandeln, an den es die Menschen hinzieht“, betont Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Quelle: Pressemeldung der Stadt

    Die Umgestaltung des Kapuzinerplatzes ist mit Gesamtkosten von 1,1 Millionen Euro veranschlagt, wovon die Stadt Mönchengladbach einen Eigenanteil von 20 Prozent trägt. Die restlichen Mittel werden aus dem Städtebauförderprogramm Soziale Stadt Gladbach und Westend finanziert.
    Zu bedenken ist ebenfalls: Die Markthalle ist bis heute nicht eröffnet, es finden sich offensichtlich nicht die Interessenten wie erwartet. Außerdem wurde ein großer Teil der Platzfläche während der Bauzeit der Markthalle genutzt für Baumaterial-Lagerung, Baumaschinen etc., das hat den Platz nicht attraktiver gemacht.
    Dank des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt Gladbach und Westend“ wird der „Genussplatz“ nun aufgewertet.

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  • Tatort Giesenkirchen: Muss das sein?

    Tatort Giesenkirchen: Muss das sein?

    Insgesamt 18 Markierungspflöcke sind aktuell hier in Giesenkirchen in einem Vorgarten, stellvertretend für x-beliebige Freiflächen in Mönchengladbach, gesetzt.
    Hundetrainer sagen dazu: ES SIND IMMER DIE MENSCHEN!

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  • „Corona ist doch vorbei“ – Personal ist trotzdem krank?

    „Corona ist doch vorbei“ – Personal ist trotzdem krank?

    Chaos auf den Flughäfen – Personalmangel.
    S-Bahnen fahren nicht – ganz plötzlicher Personalmangel.
    ÖPNV-Busse, auch in Mönchengladbach, fallen aus – hohe Krankenzahlen beim Personal.

    Dies sind nur einige aktuelle Meldungen, sie schrecken auf und machen nachdenklich.
    Die Flughafen-Verantwortlichen konnten nicht erkennen, dass eine Reisewelle auf den Flugverkehr zurollen würde. Ja ist denn Sommer-Saison?

    Die Bahn-Verantwortlichen bezeichnen sich “überrascht“ ob der Welle an Krankmeldungen.
    Die „Durchseuchung“ soll doch helfen?

    Die NEW in Mönchengladbach teilt die Situation sachlich mit, weitere Maßnahmen bleiben unbekannt.

    So betreiben unsere Führungskräfte in Bund, Land und Kommune Krisenmanagement, oder was sie dafür halten. Was sollen sie auch sonst tun.

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  • CSD Mönchengladbach – ein buntes Programm zum Abschluß

    CSD Mönchengladbach – ein buntes Programm zum Abschluß

    Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Vielen Teilnehmer den Abschluß einer Woche mit etlichen Höhepunkten.

    Mit Techno-Musik zogen etwa 200 Teilnehmer durch die Rheydter City, OB Felix Heinrichs war in seiner Rede des Lobes voll und die Mitwirkenden auf der Bühne gaben ihr Bestes.

    Eindrücke vom CSD Mönchengladbach 2022
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  • Unbekannte stehlen mehrere Bienenstöcke in Hardt

    Unbekannte stehlen mehrere Bienenstöcke in Hardt

    Diebe haben zwischen Sonntag, 3. Juli, und Mittwoch, 6. Juli, mehrere Bienenstöcke von einem Grundstück am Karrenweg in Hardt-Mitte gestohlen.

    Der Hobby-Imker kontrollierte nach eigenen Angaben seine 15 Bienenstöcke zuletzt am Sonntag. Als er am Mittwoch gegen 12 Uhr wieder auf dem Gelände unterwegs war, bemerkte er, dass diese weg waren. Zusätzlich zu den Bienenstöcken entwendeten die Täter außerdem drei Ablegekästen und circa fünf Honigzargen.

    Nach bisherigem Erkenntnisstand verschafften sich die Diebe an einem Maschendrahtzaun gewaltsam Zugang zu dem Gelände.

    Die Ermittler bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder sachdienliche Hinweise zum Verbleib der Bienenstöcke geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Lions Club spendet Netzschaukel

    Lions Club spendet Netzschaukel

    Im Rahmen des Sommerfestes im städtischen Jugendheim Pe12 konnten die Kinder und Jugendlichen am Mittwoch in einer kleinen Feierstunde eine Netzschaukel „in Besitz“ nehmen.

    Möglich war diese Anschaffung durch eine großzügige Spende des Lions Clubs Mönchengladbach von 2.500 € an den „Förderverein Pe12“ geworden.
    Hajo Siemes, als Vorsitzender des Fördervereins, bedankte sich beim Übergeber der Spende Rainer Wallnig ganz herzlich für das Engagement.

    Foto: P 12

    Die Netzschaukel war bereits eingebaut und konnte von den Kindern und Jugendlichen sofort genutzt werden. Die Sozialdezernentin der Stadt Frau Schall und der Jugendpfleger Herr Wimmers waren ebenfalls erfreut von dem neuen „Spielgerät“ und bedankten sich gleichfalls sehr herzlich beim Spender. Hiermit hat das Außengelände der Einrichtung eine weitere Attraktion für die Kinder und Jugendlichen erhalten, worüber insbesondere die Leiterin der Einrichtung, Frau Monika Dittrich sich sehr zufrieden und glücklich zeigte.
    Bei schönem Wetter und guter Atmosphäre konnte dann das Sommerfest mit vielen Kindern und Jugendlichen , den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sowie den Gästen gefeiert werden. 

    f.d.R. Hajo Siemes

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  • Seniorenbeirat: Wer darf mitmachen, wer soll nicht gewählt werden

    Seniorenbeirat: Wer darf mitmachen, wer soll nicht gewählt werden

    Äußerst zögerlich zeigte Grünen-Sprecher Dr. Wolkowski in der Ratssitzung am Mitwoch auf, dass bereits im vergangenen Jahr die Politik beschlossen hatte, einen Seniorenrat in Mönchengladbach für die Mönchengladbacher Senioren einzurichten.

    Die Widerstände in der Vitusstadt, sowohl in der Politik als auch in der Verwaltung, waren immens.
    Immer neue Möglichkeiten zur Verzögerung wurden gesucht, gefunden und genutzt.
    Dennoch, die Beharrlichkeit des Arbeitskreises zur Einrichtung eines Seniorenbeirates hat sich ausgezahlt.
    Die Initiativgruppe Seniorenrat fordert auch für Mönchengladbach eine verwaltungs- und parteiunabhängige Vertretung aller Bürger*Innen ab 60 Jahre in allen sie betreffenden Belangen.
    Die derzeitige Arbeitsgruppe vertritt die Auffassung, dass der Seniorenrat von älteren Mönchengladbachern*Innen frei gewählt werden sowie politisch und religiös neutral sein muss.

    Dies ist aktuell der Knackpunkt in der Diskussion. In der Ratssitzung am 16. Juni wurde beschlossen:

    1. Der künftige Senior*innnenrat bildet sich in der Urwahl im Delegiertenwahlsystem.
      Die Verwaltung erarbeitet eine entsprechende Satzung und gibt der „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ die Möglichkeit zur Stellungnahme.
    2. Die Entsendung der Delegierten erfolgt aus in der Senior*innenarbeit tätigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppen. Außerdem können Einzelpersonen mit je 10 Unterstützungsunterschriften zur Wahl zugelassen werden. Die „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ erarbeitet eine Liste der Organisationen, Einrichtungen und Gruppen sowie die Voraussetzungen für die einzelnen Delegierten. Diese wird mit der Verwaltung abgestimmt. Bei Bedarf wird diese Liste fortgeschrieben.

    Das bedeutet: Einzel-Personen ausserhalb einer Organisation wird in diesen Seniorenrat gewählt werden können, wenn sie 10 Unterschriften von Bürgern aus der Stadt über 60 Jahre beibringen. Dies ist in der aktuellen Satzung genauestens neu geregelt worden.

    Nicht unerwähnt bleiben kann an dieser Stelle die Haltung der CDU:
    Sprecher Fred Hendricks argumentierte: „Senioren sind durchaus in der Lage, sich in anderen Gremien dieser Stadt, dazu zählen nicht nur Parteien sondern auch Vereine usw., sich einzubringen.
    Dies ist anders als in dem bereits beschlossenen Jugendparlament. Jugendliche hatten ob ihrer Jugend nicht die Gelegenheit sich zu vernetzen.
    Wir halten die Einrichtung des Senioenrates für überflüssig“.

    Eindeutig war alleine das Votum von DIE LINKE.
    Sprecher Torben Schultz: “ Die Ampelkoalition legt uns eine falsche Variante vor. Das ist nicht das, was wir wollen. Es gibt keinerlei klare Aussage wie das Gremium aussehen soll. Wie groß soll es sein? Wir stimmen über ein ungeklärtes Wahlsystem ab. Es gibt zwangsläufig weitere Verzögerungen bei der Konstituirung des Seniorenrates“.

    Schultz glaubt weiter, dass die großen Wohlfahrtsverbände den schon heute vorhandenen Einfluss in der Kommunalpoltik vergrößern werden. Bereits heute sitzen deren sachkundigen Mitglieder in den politischen Ausschüssen und werden dort gehört. Eine Doppelberatung und ein Doppeleinfluss findet dann statt.

    Die Vorlage der Ampel wurde mit der Stimmenmehrheit der Koalition angenommen.
    Im städtischen Rats-TV kann die Diskussion zum Thema angeschaut werden, ab der Zeit 1:32:15.

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  • 38-jährige Frau wurde Opfer einer Vergewaltigung

    38-jährige Frau wurde Opfer einer Vergewaltigung

    Am Sonntag, 12. Juni, gegen 3 Uhr ist eine 38-Jährige an der Steinmetzstraße/ Bellstieg Opfer einer Sexualstraftat geworden.

    Die Frau saß auf einer Parkbank, als sie ein ihr unbekannter Mann angesprochen haben soll, der mit seinem Fahrrad unterwegs war. Ungebeten setzte er sich neben die 38-Jährige und soll verbal sowie körperlich zudringlich geworden sein. Die Frau forderte den Mann auf dies zu unterlassen, stand von der Bank auf und entfernte sich. Der Unbekannte soll ihr gefolgt sein und sie unter Einsatz von körperlicher Gewalt zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Als sein Handy klingelte, soll er von ihr abgelassen und sich mit seinem Fahrrad in unbekannte Richtung entfernt haben.

    Die Frau kann den Mann wie folgt beschreiben: Etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, eher kräftig, grüne Augen, dunkelblonde Haare, langer Bart bis zur Brust. Er trug eine beige Cargohose, ein schwarzes T-Shirt sowie eine schwarze Lederjacke. Er soll gegenüber der Frau geäußert haben, albanischer Herkunft zu sein.

    Die Polizei Mönchengladbach fragt: Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet und kann Hinweise zu dem Mann geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • „Verarmtes Leben – prekäres Leben. Was müssen wir dagegen tun?“ – mit aktualisiertem Video der Veranstaltung

    „Verarmtes Leben – prekäres Leben. Was müssen wir dagegen tun?“ – mit aktualisiertem Video der Veranstaltung

    Selten gab es eine aktuellere Vortrags- und Diskussionsrunde in der Citykirche in Mönchengladbach.

    Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit hatte dazu zwei hochrangige Professoren eingeladen.

    Sie, der Ökonom Professor Heinz-Josef Bontrup von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen sowie Professor Nico Dragano, der Sozialmediziner lehrt an der Uni Düsseldorf, redeten Klartext.

    Moderiert wurde die Veranstaltung launig und ernsthaft von Herbert Baumann vom Arbeitslosen-Zentrum.

    Bontrup schlug einen weiten, nachvollziehbaren Bogen der geschichtlichen Abläufe und nahm kein Blatt vor den Mund wenn es darum ging, warum es zu millionenfachen prekären Verhältnissen in Deutschland gekommen ist. Er sprach die Schwäche der Gewerkschaften an, deren Unvermögen, die Interessen der Arbeitnehmerschaft kraftvoll zu vertreten. Die Schuldigen sieht Bontrup in der Politik, keine Partei hat in seinen Augen den Willen oder Mut zur Änderung. Alles richte sich am Kapital aus, so sein Resümee.
    „Die Menschen müssen auf die Straße gehen“, ist seine einleuchtende Empfehlung an die Teilnehmer.

    Professor Nico Dragano

    Welche Auswirkung prekäre Verhältnisse auf die Gesundheit haben, das zeigte Professor Nico Dragano nicht nur anhand wissenschaftlicher Untersuchungen auf. Tatsächlich sinkt die Lebenserwartung um Jahre für von Armut Betroffene.

    Die gesamte. aktualisierte Veranstaltung ist zu sehen auf Youtube unter:
    Verarmtes Leben – prekäres Leben | Was müssen wir dagegen tun? – YouTube

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  • Jegliche Empathie verloren

    Jegliche Empathie verloren

    Der „Fall“ Nasser Zeaiter ist ein bemerkenswertes Beispiel für politisches Versagen in unserer Stadt.
    Ein Mensch kämpft um sein Leben, hängt sprichwörtlich an der Sauerstoffzufuhr, bangt um eine Spenderlunge. Er hat offensichtlich die Chance, eine solche zu erhalten.
    Ich habe ihn besucht, mit ihm gesprochen, seine Leidensgeschichte hat er mir erzählt, mit allen Nebenschauplätzen der politischen Agitation seiner politischen Gegner in der Stadt.
    Davon gibt es etliche in allen Parteien.
    Niemand seiner politischen Gegner sah sich bisher genötigt, das Gespräch zu suchen oder gar Lebensmut zu vermitteln.
    Bekämpfen und aus dem Amt entfernen ist wohl die Maxime des Handelns. Rücksichtnahme und Pietät sucht man vergeblich. Wissen CDU, SPD, FDP und Grüne noch um was es geht?
    Belastbare Beweise der damaligen Vorwürfe gibt es nach wie vor nicht.

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  • CDU-Kandidaten sind die Gewinner der Direktmandate in Mönchengladbach

    CDU-Kandidaten sind die Gewinner der Direktmandate in Mönchengladbach

    Es war ein erwartbares Ergebnis, nicht jedoch in dieser Klarheit.

    Vanessa Odermatt und Jochen Klenner ziehen per Direktmandat in den Düsseldorfer Landtag ein.

    Wahlbeteiligung unter 50 Prozent

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  • Ausbildung oder Studium: Karrierewege im Gesundheitswesen

    Ausbildung oder Studium: Karrierewege im Gesundheitswesen

    Schülerinnen und Schülern eine berufliche Orientierung geben und ihnen Möglichkeiten für Ausbildung und Studium in Mönchengladbach aufzeigen: Das sind die erklärten Ziele von MGconnect, der Stadt Mönchengladbach und der Bundesagentur für Arbeit.

    Darum rufen sie erneut zum Business-Tag „Gesundheitswesen“ auf, der am Dienstag, 17. Mai 2022, von 11.30 bis 16.30 Uhr bei der AWO in Mönchengladbach-Rheydt stattfindet.

    Beim Business-Tag „Gesundheitswesen“ lernen die Schülerinnen und Schüler praxisnah die Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen kennen. Vom medizinischen Fachpersonal bis hin zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Medizin und Pflege: In vier Workshops wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es in der Medizin viel mehr Berufe als den des Arztes, der Ärztin oder des Krankenpflegers gibt. Bei konkreten Übungen wie Blutdruck messen, Anlegen eines Wundverbands oder Herstellung einer Pflegecreme können die Teilnehmenden auch selbst aktiv werden. In diesem Jahr mit dabei sind die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Hochschule Niederrhein mit dem Fachbereich Gesundheitswesen, die Kliniken Maria Hilf und die PTA-Fachschule Niederrhein.

    Jetzt anmelden

    Sowohl Schülerinnen und Schüler, die den Business-Tag „Gesundheitswesen“ individuell besuchen möchten, als auch Lehrerinnen und Lehrer, die Gruppen oder Klassen anmelden wollen, können das online unter www.beruf-konkret.de. Dort gibt es alle Informationen im Überblick. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme an den Business-Tagen ist kostenfrei. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe können sich die Teilnahme als Praxistag im Rahmen des Landesprojektes „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“ anrechnen lassen.

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