Autor: Harald Wendler

  • „Wir impfen nicht gegen Corona“

    „Wir impfen nicht gegen Corona“

    antwortete die Stimme am anderen Ende bei einem Anruf bei einer Hausärztin. Als ich dies hörte, wollte ich es zuerst nicht glauben. Also galt es, das gehörte zu überprüfen.

    Gesagt, getan, unser Anruf bestätigte alles.
    Das Telefonat beginnt:

    „Ich möchte einen Termin vereinbaren für die dritte Corona-Impfung.“

    „Wir sind aus den Corona-Impfungen raus, aus unterschiedlichen Gründen. Heißt, Sie müßten schauen, entweder warten, das muss ja nicht auf den Tag sein, bis die Impfzentren wieder aufmachen, oder haben Sie einen Facharzt wo Sie regelmäßig hingehen. Hier wird halt nicht geimpft, deshalb sind wir schon am Ende.“

    „Machen Sie auch keine Grippeschutz-Impfung?“ lautet unsere nächste Frage.

    „Doch, das hat ja damit nichts zu tun. Ist ja ein ganz anderes Thema. Ich könnte Ihnen das jetzt aufbröseln warum das Eine etwas anderes ist, das hat mit Impfdosen zu tun, das hat damit zu tun, dass alles zur richtigen Zeit verimpft werden muss usw., so. Lange Rede kurzer Sinn, also: Corona Impfung nein, Grippe Impfung ja.“

    „Dann sind Sie wahrscheinlich Leugner?“ fragt der Anrufer.

    „Nein, nein, was ist das denn für ein Unsinn. Nein garnicht. Aber es dauert zu lange das zu erklären, muss man auch nicht, das sind Internas und wenn ich das jedem erklären würde, käme ich nicht mehr zum Arbeiten. Alles klar?“

    Ende des Telefonates.
    Mein persönliches Fazit: Ja, Ärzte in Deutschland verweigern in großer Anzahl aus diversen Gründen eine Corona-Impfung. Das ist ihr gutes Recht. Verständnis ohne anständige Erklärung habe ich nicht für diese Einstellung.

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  • Projektion aufs Rheydter Rathaus weist auf Strukturwandel hin

    Projektion aufs Rheydter Rathaus weist auf Strukturwandel hin

    Das Rathaus Rheydt wird zur Leinwand: Vom 25. bis 30. Oktober wird der Strukturwandel im Revier von 18:30 Uhr bis 22:30 Uhr mit einer Lichtinstallation aufs Rheydter Rathaus sichtbar.

    Eine Woche lang wird so der Tagebau am Rande der Stadt mitten ins Zentrum gerückt – und damit auch die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung.
    Die UN-Agenda ist mit ihren Zielen Grundlage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die ein verbindliches Kriterium für alle „Zukunftsprojekte“ im Rheinischen Revier ist. Damit der Wandel gestaltet werden kann, haben Bund und Länder für das Rheinische Revier Fördermittel in Höhe von 14,8 Mrd. Euro eingeplant.

    Als Tagebaurandkommune hat auch Mönchengladbach die Möglichkeit Ideen einzureichen und von Fördermitteln zu profitieren. Der Prozess hat bereits begonnen, die ersten Fördermittel fließen bereits. Bei den Zielen geht es aber nicht nur um Umweltschutz: „Der Kohleausstieg fordert uns alle. Wir müssen den Strukturwandel als Chance begreifen, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte sollten in einem ausgewogenen Gleichgewicht zueinander stehen“, so Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Der Zeitpunkt der Projektion ist nicht zufällig gewählt, denn in den kommenden Wochen finden gleich mehrere Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit in Mönchengladbach statt, auf die die Stabsstelle Strukturwandel im Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt aufmerksam machen will.

    „Die Vielzahl der Veranstaltungen, Aktionen und Projekte soll ein im Wortsinn leuchtendes Beispiel für alle Mönchengladbacher*innen sein, selbst aktiv zu werden und ihre Ideen auch über Projekte für den Strukturwandel einzubringen“, so Bonin weiter.  Auch wenn nicht alle 17 Ziele für Mönchengladbach die gleiche Relevanz haben, gibt es auch hier ein großes Betätigungsfeld. Das Beispiel der gerade stark steigenden Preise, insbesondere für fossile Energieträger wie Öl und Gas, zeigt ganz deutlich, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zusammenhängen – und dass es nicht nur um eine vielleicht abstrakt wirkende Rettung des Planeten geht, sondern auch um einen unmittelbaren Nutzen für die Stadt und Bürgerschaft.  

    Mehr Infos zum Thema gibt es unter stadt.mg/strukturwandel, rheinisches-revier.de und 17ziele.de.

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  • Ampel: Ergebnispapier der Sondierungen

    Ampel: Ergebnispapier der Sondierungen

    Anhand dieses Papieres sollen nun die Parteimitglieder entscheiden, ob es zu Koalitionsverhandlungen kommen soll.

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  • OB Felix Heinrichs und die Klimakatastrophe

    OB Felix Heinrichs und die Klimakatastrophe

    Die ganze Welt ist sich einig. Die Menschheit ist aufgerufen, solche Maßnahmen zu ergreifen, die das Klima schützen.
    Dazu gehört unter anderem die Vermeidung von Energie wo immer es möglich ist.
    Alle politischen Parteien rufen nicht nur zu diesen Einsparungen auf, sie haben es in ihren Wahlprogrammen festgeschrieben und damit um Wählerstimmen geworben.

    Felix Heinrichs als SPD-Politiker schließt sich in seinen öffentlichen Reden nicht davon aus.
    Unser Oberbürgermeister weiß: wegen ihres hohen Energieverbrauchs gelten Heizstrahler als klimaschädlich.
    In vielen Kommunen, darunter Stuttgart, Hannover und Berlin, sind die wärmenden Strahler daher verboten. 
    Mönchengladbach geht den Weg gegen Klimaschutz und für die Gastronomiebetriebe. Heinrichs genehmigt am Alten Markt in Mönchengladbach die Errichtung von Aussengastronomie für die kalte Jahreszeit mittels Riesenschirmen, hohen Windschutzwänden aus Glas und als quasi Bonbon eben die umweltschädlichen Heizstrahler, die elektrisch betrieben werden.

    Laut der Berliner Senatsverwaltung stößt ein Heizstrahler in der Stunde zwischen zwei bis 3,5 Kilogramm CO₂ aus.
    Wie das Umweltbundesamt in einem Hintergrundpapier zu Heizstrahlern schreibt, sind beide Modelle (Gas und Elektro) etwa gleich CO₂-intensiv. Dies liegt an der energieaufwendigen Stromerzeugung in Deutschland.


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  • Keine Chance in der CDU-Mönchengladbach

    Keine Chance in der CDU-Mönchengladbach

    Frank Boss verzichtet auf eine Kandidatur bei der nächsten Landtagswahl im Mai 2022.

    Frank Eibenberger verzichtet auf eine Kandidatur um internen Frieden zu wahren, nicht aus Überzeugung.

    Roderich Busch soll antreten, das Mandat im Süden der Stadt zu gewinnen. Da stören weitere Interessenten.

    Damit diese ihren Hut nicht in den Ring werfen, wollen nun Kreisvorsitzender Jochen Klenner und Fraktionsvorsitzender Dr. Schlegelmilch mit ihnen reden/verhandeln. Nein, in der Mönchengladbacher CDU sind demokratische Verfahren nicht erwünscht. Das riecht wieder einmal nach der oft praktizierten Hinterzimmerpolitik. Mitgliederentscheide sind unerwünscht.

    Hoffentlich täusche ich mich.

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  • Schulentwicklungsplanung: „Der beste Weg ist derzeit nicht bezahlbar“.

    Schulentwicklungsplanung: „Der beste Weg ist derzeit nicht bezahlbar“.

    Mit diesem Argument wischte Herr Dr. Schlegelmilch, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, in der Ratssitzung von Mittwoch den notwendigen Neubau einer weiteren Geamtschule beiseite.

    Die politischen/ideologischen Fronten zum Thema Gesamtschule sind in Mönchengladbach seit vielen Jahren klar:
    Verhinderung von ausreichenden Gesamtschulplätzen (jährlich werden mehr als zweihundert Schüler abgewiesen und können nicht an einer Gesamtschule unterrichtet werden) durch die CDU einerseits.
    Andererseits der Wille der SPD/Grüne/FDP- Koalition den Elternwillen nach bestmöglicher Bildung für ihre Kinder zu ermöglichen durch Schaffung von mehr Gesamtschulplätzen.

    Bis dato erwies sich die Vorgehensweise der CDU insgesamt als erfolgreich, der zusätzliche Bau einer 7. Gesamtschule wurde verhindert.
    Nun, bei neuer politischer Mehrheit, entschied die Ampelkoalition: die Katholische Hauptschule Neuwerk und die GHS Kirschhecke werden aufgelöst, deren Schulplätze werden der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk und der Gesamtschule Rheydt-Mülfort zugeschlagen.
    So kann weiteren Kindern ein Gesamtschulplatz geboten werden, leider noch immer nicht allen Kindern.
    Die Reden können im Ratsinformationssystem angeschaut werden.

    Vor Sitzungsbeginn demonstrierten viele Schüler, Eltern und auch Lehrer gegen die Umsetzung der Pläne.
    Alles lief sehr friedlich ab, OB Felix Heinrichs konnte seine Argumente vortragen.

    Die Anträge der Verwaltung auf Schließung der beiden Schulen wurde in geheimer Abstimmung (beantragt von der CDU ) mit jeweils 53 Ja-Stimmen zu 28 Nein-Stimmen angenommen.

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  • Bäder in Mönchengladbach, Viersen und Grevenbroich kehren zum Normalbetrieb zurück

    Bäder in Mönchengladbach, Viersen und Grevenbroich kehren zum Normalbetrieb zurück

    Ab dem kommenden Montag, 11. Oktober, lockert die NEW die Zutrittsregeln für die Bäder. Die neue Corona-Schutzverordnung für den Betrieb von Sport- und Kultureinrichtungen macht dies möglich.

    Es ändert sich folgendes in den NEW-Bädern in Mönchengladbach, Viersen und Grevenbroich:
    Die Zeitfenster werden aufgehoben und eine Terminbuchung ist nicht mehr notwendig. Besucherinnen und Besucher können Tickets online unter https://shop.new-baeder.de erwerben oder vor Ort an den Bäderkassen.

    Sollten die Kapazitätsgrenzen erreicht werden, haben die Gäste Vorrang beim Eintritt, die ihre Karten online erworben haben.

    Die NEW rät daher zum Erwerb per Onlineshop. Am Eingang müssen die Besucherinnen und Besucher eines der 3Gs vorweisen (Geimpft, Genesen, Getestet).

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  • Haus Erholung: CDU fordert ein neues Betriebs-Konzept –Eigene Ideen? Fehlanzeige

    Haus Erholung: CDU fordert ein neues Betriebs-Konzept –
    Eigene Ideen? Fehlanzeige

    Sie, die CDU, haben die Zeit bisher nutzlos verstreichen lassen. Wie lange ist der Verkauf des Hauses Erholung vom Tisch? Ca. zwei Jahre!

    Nun möchte die CDU Änderungen am Betriebskonzept und bringt einen entsprechenden Antrag in den Rat ein.
    Dr. Schlegelmilch erklärt jedoch nicht, was er möchte, will er lediglich mal wieder in die Öffentlichkeit?
    Aus der Bürgerschaft jedenfalls kommen keine Mißtöne über die Nutzung auf.

    Auch die u.a. Begründung des Antrages gibt keinen Aufschluss über das Ansinnen des Fraktionsvorsitzenden.

    Begründung
    Die Initiative gegen den möglichen Verkauf der Gesellschaft Erholung hatte den wesentlichen Anspruch, das Haus zu einem offenen Bürgertreff umzugestalten und hat damit die Diskussion über das Betriebskonzept angestoßen. Ist es weiterhin die „gute Stube“ oder wird es ein Haus mit niederschwelligen Angeboten wie z. B dem Biergarten oder einem öffentlichen Restaurant? Welche Räume können noch zusätzlich hergerichtet werden, welches Publikum soll angesprochen werden? Um diese Ideen umzusetzen sind Investitionen erforderlich. Wer übernimmt diese und wie sind die Verantwortlichkeiten geregelt?

    Im Zusammenhang mit dem IHEK Alt Mönchengladbach und Westend wird derzeit der Jonaspark attraktiver gestaltet, so dass das Haus Erholung auch dadurch immer mehr an zentraler Bedeutung am Abteiberg gewinnt.

    Um das Haus entsprechend seiner Bedeutung zu bespielen (was auch für die Wirtschaftlichkeit entscheidend ist), müssen nun neue innovative Konzepte entwickelt und umgesetzt werden.“

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  • 37. Internationaler Militärwettkampf zu Gast in Mönchengladbach

    37. Internationaler Militärwettkampf zu Gast in Mönchengladbach

    Ausrichter war das Landeskommando Nordrhein-Westfalen in enger Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Kreisgruppe Niederrhein.

    Große Unterstützung erhielt der Verband durch die Stadtverwaltung und die Tochterunternehmen der Stadt.

    In diesem Umfeld fand einer der ältesten und bedeutendsten militärischen Vielseitigkeitswettkämpfe in Europa statt. Knapp 200 Teilnehmer aus sechs Nationen treten zum internationale Mönchengladbacher Militärwettkampf (IMM) an.
    Mehr als 900 Besucher machten sich bei trockenem Wetter auf den Weg zum Schloß Rheydt.

    Teilnehmende sind Soldatinnen und Soldaten sowie Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr, ausländische Soldatinnen und Soldaten, Mannschaften von Feuerwehren, Rettungsdiensten, Technischem Hilfswerk, Zoll, Polizei, Bundespolizei, Justiz und zivile Mannschaften. Dabei soll die Teamfähigkeit in den jeweiligen Bereichen und Abteilungen gefördert und gesteigert werden.
    Die internationale Veranstaltung dient der Völkerverständigung und der Förderung von Dialog und Kontakt zwischen den Mannschaften.

    Zu den Disziplinen zählen das Erklimmen eines Kletterturms…,

    …das Überwinden einer hohen Holzwand…,

    einen besonderen Schwierigkeitsgrad stellte das Schlauchboot fahren dar…

    Natürlich wurde den Besuchern noch viel mehr geboten…

    Musik, gutes Essen (Erbsensuppe), Würstchen etc.

    … zum Schluss, es war am späten Abend, gab es selbsverständlich auch Sieger des wirklich anstrengenden Wettkampfes.

    1. Platz
    „Polizei NRW – PP Münster /
     17. Bereitschaftspolizeihundertschaft“ (r.)

    2. Platz
    Reservistenkameradschaft Marbach, Team1 (m.)

    3. Platz
    Reservistenkameradschaft Marbach, Team 2

    Die Pokale/ Siegesteller überreichten General Meyerhoff und Bürgermeisterin Gauselmann.

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  • Der neueste Rettungshubschrauber landete an Schloss Rheydt zum „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“

    Der neueste Rettungshubschrauber landete an Schloss Rheydt zum „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“

    Nicht nur die Technik des neuen Helikopters SAR (Search and Rescue) hatte es den vielen Besuchern am gestrigen Samstag angetan, als sie sich aufmachten, den imposanten Hubschrauber zu bestaunen.

    Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag stehen die Kräfte des Such- und Rettungsdienstes der Bundeswehr (SARSearch and Rescue) bereit.
    Seit 60 Jahren zeigen die Hubschrauberbesatzungen Einsatz, indem sie Rettungseinsätze für Menschen in Not fliegen. Für diese anspruchsvolle und risikoreiche Aufgabe bekommen sie jetzt einen neuen Hubschrauber.
    Der leichte Unterstützungshubschrauber (LUH), auf Basis des Airbus H145, wird die Bell UH-1D schrittweise ersetzen. Produziert wird der neue Hubschrauber bei Airbus Deutschland in Donauwörth.

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  • Das Ende einer Ära

    Das Ende einer Ära

    Für 16 Jahre Dienst für Deutschland sei Bundeskanzlerin Angela Merkel von Herzen Danke gesagt.
    Für ihr weiteres Leben gute Wünsche.

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  • Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl aus Mönchengladbach-
    Vorläufiges Endergebnis

    Dr. Günter Krings (CDU) direkt in den Bundestag gewählt

    Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr haben heute rund 2.400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Erst- und Zweitstimmen zur Bundestagswahl in 179 Urnenwahl- und 60 Briefwahlbezirken ausgezählt. Um 23:17 Uhr ging auch das letzte Ergebnis im Wahlamt ein und Kreiswahlleiter OB Felix Heinrichs konnte das vorläufige Endergebnis für den Wahlkreis 109 bekanntgeben.

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    Erststimmen:

    Günter Krings, CDU: 45.554, 35,61 % – Dr. Günter Krings (CDU) direkt in den Bundestag gewählt
    Gülistan Yüksel, SPD: 37.544, 29,35 %
    Peter König, FDP: 10.957, 8,56 %
    Peter Müller, AfD: 9.915: 7,75 %
    Kathrin Henneberger, GRÜNE: 17.302, 13,52 %
    Maximilian Bergmann, Die PARTEI: 3.105, 2,43 %
    Sonstige: 3.562, 2,78 Prozent %

    Zweitstimmen

    CDU36.55528,47 %-7,29 %
    SPD34.86927,16 %3,81 %
    FDP15.45812,04 %-1,68 %
    AfD9.6417,51 %-1,95 %
    GRÜNE18.16614,15 %7,91 %
    DIE LINKE4.9273,84 %-3,52 %
    Die PARTEI1.5621,22 %
    Tierschutzpartei2.0131,57 %
    PIRATEN4670,36 %
    FREIE WÄHLER8500,66 %
    NPD1900,15 %
    ÖDP1110,09 %
    V-Partei³1220,10 %
    Gesundheitsforschung1660,13 %
    MLPD240,02 %
    Die Humanisten1090,08 %
    DKP870,07 %
    SGP210,02 %
    dieBasis1.3431,05 %
    Bündnis C330,03 %
    du.740,06 %
    LIEBE2110,16 %
    LKR220,02 %
    PdF490,04 %
    LfK1190,09 %
    Team Todenhöfer9070,71 %
    Volt3100,24 %

    Insgesamt 185.185 Wahlberechtigte waren aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme abzugeben.
    Davon Gebrauch machten 129.644 Wähler*innen.
    Die Wahlbeteiligung lag bei 70,1 Prozent (2017: 69,3 Prozent).
    Ein Rekordergebnis gab es bei den Briefwähler*innen: Genau 58.372 Wahlberechtigte hatten bis Freitag, 18 Uhr, die Briefwahl beantragt. Das waren 31,6 Prozent aller Wahlberechtigten.

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  • Ängste schüren – Politik für Mönchengladbach?

    Ängste schüren – Politik für Mönchengladbach?

    Regelmäßig beteuern Politiker aller Parteien, sie machen Politik für die Bürger, für Mönchengladbach.
    Ich glaube diesen Äußerungen nicht mehr.
    Die Fakten sprechen eine andere Sprache, so auch im Beispiel unserer CDU-Abgeordneten Jochen Klenner und Dr. Günter Krings im RP-Artikel vom 30. August.
    Da werden durch verschiedene, von vielen Bürgern getragene Initiativen die Ausbaupläne der Regierung kritisiert, die Autobahnen A61 und A52 weiter auszubauen. Krings und Klenner haben keine besseren Argumente vorzutragen als die, es gehe um viele Arbeitsplätze, die könnten gefährdet sein, sollten die Pläne nicht realisiert werden.
    Sie verschweigen gerne, viele Jahre wurde absolut nichts zugunsten des Bahnverkehrs unternommen, jedoch viele Straßen-Kilometer gebaut. Nun Ängste bei arbeitenden Menschen zu schüren um ihre CDU-Wirtschafts-Interessen durchzusetzen ist ein Argument für mich, diese Partei nicht zu wählen.
    Sie handeln gegen den Wunsch und Willen vieler Mönchengladbacher Bürger.

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  • „Es geht um die Zukunft Deutschlands und Europas in den nächsten Jahren.“

    „Es geht um die Zukunft Deutschlands und Europas in den nächsten Jahren.“

    Eine gemeinsame Veranstaltung von Pulse of Europe Mönchengladbach und der Philippus-Akademie des evangelischen Kirchenkreises Gladbach-Neuss.

    Am Sonntag, den 05. September 2021, können Sie Vertreterinnen und Vertreter von Parteien zur Bundestagswahl in der Hauptkirche am Rheydter Markt befragen!

    Dauer: 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

    Teilnehmer:
    Herr Dr. Günter Krings MdB (CDU),
    Frau Gülistan Yüksel MdB (SPD),
    Herr Peter König (FDP),
    Frau Kathrin Henneberger bzw. Frau Laura Steeger (Bündnis90/Die Grünen),
    Herr Sebastian Merkens (Die Linke)
    Frau Paula Mühl (Volt)

    Diese werden zunächst jeweils fünf Minuten zum Thema sprechen:
    „Die europäische Dimension der Bundestagswahl“

    Danach stehen sie zur Diskussion mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern bereit.
    Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich. 150 Plätze stehen max. zur Verfügung.


    Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften:
    Zutritt haben nur Getestete, Genesene oder Geimpfte – am Eingang wird dies kontrolliert.
    Es werden Kontaktzettel zwecks Rückverfolgung verteilt; diese müssen am Platz ausgefüllt werden.
    Sitzen auf Abstand und max. 2 Personen nebeneinander.
    FFP 2 Maske/ OP Maske muss die ganze Zeit getragen werden.

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  • Zwei Motorradfahrer bei Unfall jeweils schwer verletzt

    Zwei Motorradfahrer bei Unfall jeweils schwer verletzt

    Am Samstagnachmittag, 14. August, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen im Einsatz schwer verletzt. Auf dem Weg dorthin erlitt ein alarmierter Motorradpolizist ebenfalls schwere Verletzungen durch einen Unfall.

    Der 26-jährige Motorradfahrer kollidierte gegen 16 Uhr im Kreuzungsbereich Marienburger Straße / Lindenstraße mit einem Rettungswagen, der sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn mitsamt einer Patientin an Bord auf einer Einsatzfahrt befunden hatte. Der 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung vor Ort zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

    Unmittelbar nachdem sich dieser Unfall ereignet hatte, wurde die Einsatzleitstelle der Polizei verständigt. Diese wiederum alarmierte neben mehreren Streifenwagen auch einen Motorradpolizisten.

    Der 52-jährige Kradfahrer fuhr mit Martinshorn und Blaulicht in den Kreuzungsbereich Kaldenkirchener Straße / Schürenweg ein.

    Unabhängigen Zeugen zufolge befand er sich in der Mitte der Kreuzung und war gerade wieder losgefahren, als ein Auto an einem wartenden Pkw vorbei- und in die Kreuzung einfuhr. Es kam zur Kollision. Auch er wurde nach Erstversorgung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

    Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme wurden die Kreuzungen jeweils gesperrt. Die Aufnahme des zweiten Unfalls übernahmen Polizisten aus Viersen. Weitere valide Angaben zu den Hergängen und / oder Gesundheitszuständen können zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.
    Die Unfallermittlungen laufen. (cw)

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  • OB Felix Heinrichs: „Entwässerungslösung ist auf dem besten Weg – auch Hauseigentümer in der Pflicht“

    OB Felix Heinrichs: „Entwässerungslösung ist auf dem besten Weg – auch Hauseigentümer in der Pflicht“

    Meinung von Harald Wendler.

    Selbstverständlich darf auch unser Oberbürgermeister die Bürger der Stadt darauf hinweisen, dass jeder Einzelne Verantwortung trägt für die Sicherheit seines Eigentums.
    So geschehen in einem Schreiben an eine vom Regenhochwasser betroffene Familie in der Stadt. Diese hatte ihn gefragt, weshalb es erneut zu Überschwemmungen in diesem Gebiet gekommen ist und welche Maßnahmen die Stadt zum Schutz der Anwohner ergreift.

    Felix Heinrichs schreibt in einer Antwort:

    „Auch wenn der Stadt aufgrund dieser Ausgangssituation technische und finanzielle Grenzen bei der Bewältigung von außergewöhnlichen Starkregenereignissen gesetzt sind, hat sie bereits seit Jahren Schritte zur Umsetzung beschlossener Planungen zur Optimierung der Entwässerungssituation unternommen“.

    Dazu zählen der Bau des Pumpwerks Stockholtweg am Auslauf des Rheydter Bachs am Rande des Bresgesparks und die hydraulische Sanierung des Regenwasserkanals Färberstraße / Friedensstraße zwischen dem Auslauf des Rheydter Bachs bis zur Gracht. Zwingende Voraussetzung für die Durchführung dieser Maßnahmen durch die NEW AG ist der Abschluss der Gewässerumgestaltungsmaßnahme „Bresgespark“, die der Niersverband derzeit umsetzt. Dieses 4,65 Millionen Euro teure Projekt ist Teil des „Masterplans Niersgebiet“, der unter anderem zum Ziel hat, die Regenwassereinleitungen des Stadtgebiets durch Umgestaltung der Niers gewässerverträglich aufzunehmen. Dies gilt vor allem unmittelbar für die Einmündung des Rheydter Baches.

    „Mit dieser Maßnahme wird letztlich ein Rückhalteraum für Hochwasserereignisse durch die Anbindung an eine Ersatzaue gewonnen, dies hilft auch bei der Aufnahme anfallender Regenmengen aus dem Einzugsgebiet des Rheydter Baches“ .

    Nach Fertigstellung der aufwändigen Gewässerumgestaltungsmaßnahme „Bresgespark“, können der Bau des Pumpwerks Stockholtweg und die hydraulische Sanierung des Regenwasserkanals Färberstraße/Friedensstraße voraussichtlich nach 2024 ausgeführt werden. Den genannten Planungen liegen intensive ingenieurwissenschaftliche Untersuchungen der NEW AG zugrunde, die sich mit der Optimierung der komplexen Entwässerungssituation.

    „Dank der Maßnahmenkooperation von NEW, Niersverband und Stadt ist eine optimierte Entwässerungslösung auf dem besten Wege“

    In diesem Zusammenhang weist Heinrichs auch auf die Verantwortung der Hauseigentümer hin.

    „Öffentliche Kanäle können jedoch entsprechend den geltenden, allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht so ausgestaltet werden, dass sie jeglichem Starkregen gewachsen wären. Technische Lösungen stoßen bei katastrophalen Unwetterereignissen grundsätzlich an Grenzen. Deshalb sollten Schäden an persönlichem Eigentum, die durch entsprechende Starkregen verursacht werden können, durch eine geeignete Elementarversicherung in Ergänzung zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden. Hinzu kommt, dass auch eine bauliche Ertüchtigung am Haus oder auf dem eigenen Grundstück Möglichkeiten bieten können, Schäden durch Unwetterereignisse zu vermindern oder zu vermeiden“, schreibt unser OB.

    Wieder einmal stellt Heinrichs die vielen guten Taten der Stadt und der NEW in den Vordergrund, Empathie für das gerade erst erlebte der Bürger bringt er nicht zu Papier.
    Dabei haben es die Verantwortlichen der Stadt sehr wohl in der Hand, durch entsprechende Maßnahmen die Überflutung der flussnahen Grundstücke und der darauf gebauten Häuser zu minimieren.
    Das Totschlagargument „man kann nicht alles verhindern“ zeigt den Unwillen der hiesigen Politik, es kostet Mühe und Mut, die Bebauung der Flussnahen Grundstücke zu verhindern. Tatsächlich werden auch aktuell entlang der Niers weitere Grundstücke als Bauland vermarktet. Das nicht durch die Gremien zu genehmigen, wäre ein richtiger Schritt zum Schutz vor weiteren Überschwemmungen. Auch Heinrichs sollte sich seines Amtseides erinnern.

    Die Prognosen der Fachwelt, dass sowohl Hitzewellen als auch Starkregenereignisse weiter zunehmen werden, sollte Anlass genug sein, schnellstens mit dem Umdenken zu beginnen.

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  • War es das? – Zum SVEN-Rechtsgutachten

    War es das? – Zum SVEN-Rechtsgutachten

    Es ist still geworden um diesen Polit-Skandal, der mit einem Millionen-Schaden zu Lasten der Mönchengladbacher Bürger weggeredet werden soll. Der Eindruck des „Unter den Tisch Kehrens“ ist offensichtlich.

    Fast alle im Rat vertretenen Parteien wie CDU, SPD, Grüne und FDP haben das Thema wohl schon abgehakt, obwohl noch vor Monaten der Gang zu Gericht lauthals von der Opposition thematisiert wurde. Das wurde für sie wohl durch ihren Beitritt in die Ampel-Koalition geheilt, Recht hin, Unrecht her.

    Aktuell hat ein Rechtsgutachten über die „materiell-rechtliche Zulässigkeit der Beteiligung an der share2drive GmbH durch die NEW AG und zur Frage von Haftungsansprüchen dem Rat der Stadt Mönchengladbach“ Auskunft gegeben.

    Mehr nicht. Jedoch soll in der daraus folgenden Erklärung für die Medien wohl der Eindruck erweckt werden, alles sei in Ordnung.

    Nichts ist daran gut, die Fakten des Unrechts, und es war tatsächlich nicht rechtens den Stadtrat in unzulässiger Weise zu umgehen, wurde explizit nicht einmal erwähnt.
    Welches Signal vom Rechtsverständnis unserer gewählten politischen Vertreter in Aufsichtsgremien wird hierdurch dokumentiert: „Wir dürfen/können auch Rechtsverstöße begehen, Datenschutzgründe als Argumente werden uns mittels kostenträchtiger Rechtsgutachten aus dem Dilemma herausholen“.

    Wir befinden uns wenige Wochen vor der Wahl zum Bundestag, die Vertrauensbasis zu den oben genannten Parteien ist zerstört. Heilung ist aufgrund fehlender Zivilcourage bei den beteiligten Personen zur Aufklärung und Übernahme von Verantwortung nicht zu erwarten.
    Wen würde es wundern, sollten die Wähler mit Stimmen-Entzug reagieren.
    Unrecht ohne Klärung und/oder Endschuldigung bleibt: Es wird immer Triggerpunkte geben.

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  • Meisterkonzerte der Stadt Mönchengladbach 2021/22

    Meisterkonzerte der Stadt Mönchengladbach 2021/22

    Nachdem die vergangene Konzertsaison wesentlich von den Einschränkungen und Anordnungen der Behörden geprägt war und fast alle städtischen Konzerte aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten, dürfen sich die Besucher der Meisterkonzerte in der Kaiser-Friedrich-Halle in der Saison 2021/22 auf hochkarätige Live-Klassik freuen.

    Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH

    „Wir sind sehr dankbar, dass die Sponsoren – die Gladbacher Bank, der Verein der Freunde und Förderer der Musik in Mönchengladbach sowie die Josef und Hilde Wilberz-Stiftung – uns in dieser schwierigen Zeit weiterhin unterstützen. Dadurch ist es uns möglich, das hohe Niveau der Konzerte auch künftig halten zu können“, erklärt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH, die für die Organisation und Durchführung der Städtischen Konzerte zuständig ist.

    Die Meisterkonzerte starten am 30. September 2021 mit einem Virtuosen-Feuerwerk. Drei Brüder, drei Instrumente: Percussion, Violoncello, Klavier. Alexej, Wassily und Nicolai Gerassimez präsentieren mit ihrem Programm „Family Clash“ ein spannendes Klangerlebnis fern des klassischen Kanons und beweisen, dass familiäre Vertrautheit für ein ganz besonderes, intuitives und leidenschaftliches Zusammenspiel sorgen kann. Mit Lust am virtuosen Glanz und mit Liebe zum lyrischen Detail spielen sie Werke von Johann Sebastian Bach bis Steve Reich sowie Eigenkompositionen. Das Konzert wird von der Gladbacher Bank unterstützt.

    Mit dem portugiesischen Klarinettisten Horácio Ferreira gastiert im zweiten Meisterkonzert am 25. November 2021 ein „echter Geheimtipp“ in der Kaiser-Friedrich-Halle. Der 1988 geborene Interpret gilt weltweit als einer der besten Klarinettisten der jungen Generation. Am Klavier wird er begleitet von seinem Landsmann Bernardo Soares. Das Konzert wird vom Verein der Freunde und Förderer der Musik in Mönchengladbach e.V. unterstützt.

    Barocke Kammermusik der Extraklasse bietet das dritte Meisterkonzert am 20. Januar 2022 mit der weltberühmten Gambistin Hille Perl, die im Trio mit der „Primadonna der Blockflöte“ Michala Petri und dem international renommierten Cembalisten Mahan Esfahani nicht nur Freunden hochkarätiger Alter Musik eine Sternstunde bescheren wird. Hier spielen drei Musiker, die genau wissen und vor allem spüren, was ein ausgewogener Dialog ist und wie man untereinander und mit dem Zuhörer eine spritzige Konversation führen kann.

    „Leidenschaftliche Bezwinger der Saiten“ wurden die vier Musiker des Quatuor Arod von der Fachpresse tituliert. Das Ensemble, benannt nach einem feurigen Pferd aus Tolkiens Roman „Der Herr der Ringe“, hat sich 2016 mit seinem leidenschaftlichen Spiel den ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD erspielt und war seitdem in den großen Konzerthäusern der Welt zu Gast. Im vierten Meisterkonzert am 17. März 2022 werden die vier jungen Franzosen auch in Mönchengladbach zeigen, wie unkonventionell und mitreißend, virtuos und lebendig Kammermusik sein kann. Auch dieses Konzert wird vom Verein der Freunde und Förderer der Musik in Mönchengladbach e.V. unterstützt.

    Der traditionelle Klavierabend präsentiert im fünften Meisterkonzert am 05. Mai 2022 mit dem russischen Nachwuchspianisten Ivan Bessonov einen Shootingstar der jungen Weltelite. Der 2002 in St. Petersburg geborene Interpret hat als Preisträger renommierter Wettbewerbe wie des Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in St. Petersburg, der Grand Piano Competition in Moskau und des Internationalen Anton Rubinstein Klavierwettbewerbs für Furore gesorgt und wird seitdem in internationalen Konzerthäusern und bei großen Festivals gefeiert. Das Konzert wird von der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung unterstützt.

    Zu einer Vokalreise um die Welt lädt das Calmus Ensemble im sechsten Meisterkonzert am 02. Juni 2022 ein. Von Island geht es über Asien, Afrika und Australien bis nach Brasilien – mit Folk Songs aus sechs Kontinenten und in spannenden neuen Bearbeitungen, die Weltklasse-Arrangeure dem Ensemble passgenau auf den Leib geschneidert haben: klassisch und jazzig, traditionell und hochvirtuos, melancholisch und humorvoll … Das vielfach ausgezeichnete Ensemble aus Leipzig hat sich mit blitzsauberer Tongebung, Homogenität und variablen Klangfarben einen führenden Platz in der internationalen Vokalszene ersungen.

    Die vorgesehene Planung geht mit vorsichtigem Optimismus davon aus, dass im Herbst wieder Konzerte unter „normalen“ Bedingungen stattfinden können. Jeweils aktuelle Informationen erteilt die MGMG unter Tel. 02161-25 52421 sowie unter mgmg.de.

    Abonnements für die Meisterkonzerte in der Kaiser-Friedrich-Halle, die neben dem erheblichen Preisvorteil auch einige organisatorische Annehmlichkeiten bieten, können bei der MGMG unter Tel. 02161-25 524 21 gezeichnet werden. Abonnements kosten in Preisgruppe A 85,50 Euro (ermäßigt 42,75 Euro), Preisgruppe B 67,50 Euro (ermäßigt 33,75 Euro) und Preisgruppe C 54 Euro (ermäßigt 27 Euro).

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