Der „Fall“ Nasser Zeaiter ist ein bemerkenswertes Beispiel für politisches Versagen in unserer Stadt.
Ein Mensch kämpft um sein Leben, hängt sprichwörtlich an der Sauerstoffzufuhr, bangt um eine Spenderlunge. Er hat offensichtlich die Chance, eine solche zu erhalten.
Ich habe ihn besucht, mit ihm gesprochen, seine Leidensgeschichte hat er mir erzählt, mit allen Nebenschauplätzen der politischen Agitation seiner politischen Gegner in der Stadt.
Davon gibt es etliche in allen Parteien.
Niemand seiner politischen Gegner sah sich bisher genötigt, das Gespräch zu suchen oder gar Lebensmut zu vermitteln.
Bekämpfen und aus dem Amt entfernen ist wohl die Maxime des Handelns. Rücksichtnahme und Pietät sucht man vergeblich. Wissen CDU, SPD, FDP und Grüne noch um was es geht?
Belastbare Beweise der damaligen Vorwürfe gibt es nach wie vor nicht.
Autor: Harald Wendler
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Jegliche Empathie verloren
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Ausbildung oder Studium: Karrierewege im Gesundheitswesen
Schülerinnen und Schülern eine berufliche Orientierung geben und ihnen Möglichkeiten für Ausbildung und Studium in Mönchengladbach aufzeigen: Das sind die erklärten Ziele von MGconnect, der Stadt Mönchengladbach und der Bundesagentur für Arbeit.
Darum rufen sie erneut zum Business-Tag „Gesundheitswesen“ auf, der am Dienstag, 17. Mai 2022, von 11.30 bis 16.30 Uhr bei der AWO in Mönchengladbach-Rheydt stattfindet.
Beim Business-Tag „Gesundheitswesen“ lernen die Schülerinnen und Schüler praxisnah die Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen kennen. Vom medizinischen Fachpersonal bis hin zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Medizin und Pflege: In vier Workshops wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es in der Medizin viel mehr Berufe als den des Arztes, der Ärztin oder des Krankenpflegers gibt. Bei konkreten Übungen wie Blutdruck messen, Anlegen eines Wundverbands oder Herstellung einer Pflegecreme können die Teilnehmenden auch selbst aktiv werden. In diesem Jahr mit dabei sind die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Hochschule Niederrhein mit dem Fachbereich Gesundheitswesen, die Kliniken Maria Hilf und die PTA-Fachschule Niederrhein.
Jetzt anmelden
Sowohl Schülerinnen und Schüler, die den Business-Tag „Gesundheitswesen“ individuell besuchen möchten, als auch Lehrerinnen und Lehrer, die Gruppen oder Klassen anmelden wollen, können das online unter www.beruf-konkret.de. Dort gibt es alle Informationen im Überblick. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme an den Business-Tagen ist kostenfrei. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe können sich die Teilnahme als Praxistag im Rahmen des Landesprojektes „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“ anrechnen lassen.
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Giesenkirchen feiert Schützen-und Heimatfest
Endlich, nach Jahren des Verzichts darf wieder gefeiert werden in Giesenkirchen.
Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1421 e.V.feiert ihr Schützen- und Heimatfest, unter dem Motto: den Frieden schützen.
Am Sonntag dem 1. Mai hielten sie ihre öffentliche Parade am Konstantinplatz ab.1 – 0 -

Die Maikundgebung in Mönchengladbach
Gestern fanden sich fast 300 Teilnehmer auf dem Rheydter Marktplatz zur traditionellen Maikundgebung ein. Immerhin gab es diesmal wieder den traditionellen Demonstrationsmarsch vom DGB-Haus auf der Rheydter Straße zum Rheydter Marktplatz.
Oberbürgermeister Felix Heinrichs sprach ein hörenswertes Grußwort. Der Angriffskrieg Rußlands war dabei ein wichtiges Thema, aber nicht nur. Hören sie die Ansprachen aller Redner. Leider war die audiotechnische Einrichtung der Veranstaltung nicht geeignet, alle Ansprüche der Zuhörer zu erfüllen.
Besserung im nächsten Jahr wurde gelobt.Eine couragierte Pflegekraft aus einer Krefelder Klinik zeigte anhand ihrer eigenen Erfahrungen auf, wie der Pflegealltag dort aussieht. Unbedingt anhören.
Die Reden der Maikundgebung 2022 Eindrücke von der Maikundgebung in Rheydt.











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Soziales Engagement mit Füßen getreten – Aktualisierung
Zensur ist ein hartes Wort. In der heutigen westlichen Welt benutzt man es nicht gerne. Nicht in Deutschland. Wir doch nicht.
Mir ist es passiert. Ein Anruf: Nehmen sie diesen Artikel von ihrer MG-Heute Seite, man wirft uns Verletzung des Neutralitätsgebotes vor.
Ich bin fassungslos, im Grundgesetz steht : Zensur findet nicht statt.Nennen wir es „Informationskontrolle“. Auch nicht besser.
In der aktuellen Wahlkampfzeit ist es offensichtlich jemandem unerträglich, dass ein Foto mit dem Schülerplakat durch den Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Berlin, mit der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel (SPD) und Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) in der lokalen Presse dargestellt wird.
Das Signal an die mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen des Gymnasiums und der Realschule im Rahmen des internationalen Aktionstages – sie zeigten gegen den Missbrauch von Kindersoldaten symbolisch ihre mit roter Farbe bemalten Hände – ist nicht zu beschreiben, mir fehlen die Worte.Der Artikel mit dem Foto ist gelöscht, Nachteile für die Beteiligten möchte ich vermeiden.
Die „hochsensible“, auslösende Person ist der Redaktion bekannt.Nachtrag/Aktualisierung
Die o.g. Zensur (meine Meinung) konnte nun doch noch öffentlich gemacht werden. Der geneigte Leser mag selber bewerten, ob die Vorgehensweise des Herrn Klenner sinnvoll war. Er war der Ansicht, dass eine Veröffentlichung gegen das Gebot der Neutralität verstößt.0 – 0 -

Untersagung der Grundwasserförderung und Nutzung im Bereich Giesenkirchen
Nach der Bekanntgabe des Grundwasserproblems in Giesenkirchen im Bereich Konstantinstraße folgte nun die Allgemeinverfügung durch die Verwaltung.
Sie ist zwar noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht, jegliche Nutzung ist jedoch gemäß Schreiben der Verwaltung ab sofort untersagt.
Hier gibt es das Anschreiben mit allen Anlagen.0 – 0 -

mags: Narzissenblüte – Korschenbroicher Straße
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Das Entsetzen
Es war bekannt wer sprechen würde. Auch unser Mann in Berlin war informiert. Er brachte es nicht fertig Einfluss zu nehmen auf die Tagesordnung des Bundestages.
Jede Fraktion muß dieser zustimmen oder Änderungswünsche äußern. Das tat die CDU nicht.
Ja, eine Aussprache wäre angebracht gewesen, die Rede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor dem Deutschen Bundestag forderte eine solche geradezu heraus.
Die Reaktion etlicher CDU-Politiker auf den Fortgang der Tagesordnung grenzt an Naivität. Chance vertan.
Im übrigen: Bundeskanzler Scholz reagierte spät, er reagierte besonnen, zwei Stunden später, nach Abwägung der Dinge. Dr. Günter Krings darf entsetzt sein, über die Schlafmützigkeit seiner Fraktion.0 – 0 -

Mozarts „Zauberflöte“ kommt am 17. April zurück
Wer Kobie van Rensburgs Inszenierungen für das Theater Krefeld und Mönchengladbach kennt, der weiß, dass der Regisseur ein Faible für Videoarbeiten und Blue-Screen-Technik hat, die er im Laufe der Jahre immer mehr verfeinern konnte.
Unter anderem sahen die Zuschauer eine knallbunte Version von Rossinis „Barbier von Sevilla“ – bei der mittels Blue Screen virtuelle Bühnenräume im 60er-Jahre-Look entstanden und die Sänger per Kamera auf die Leinwand projiziert wurden. „Ich arbeite sehr gerne mit Videoprojektionen, weil die Oper ursprünglich aus dem Wunsch heraus entstanden ist, Text und Ton miteinander zu verschmelzen in einer Art wunderbarer Alchimie“, erläutert der Regisseur.

Ein Höhepunkt dieses Konzeptes ist Mozarts Oper „Die Zauberflöte“, die dem Theater in den vergangenen Spielzeiten schon viele ausverkaufte Vorstellungen beschert hat. Van Rensburg bedient sich dafür mit einem Augenzwinkern bei Science-Fiction-Klassikern wie „Star Wars“ und versetzt Mozarts mystische Abenteuergeschichte in die Welt der Jedi Ritter.
Die Möglichkeiten, die sich dem Regisseur durch den High-Tech-Einsatz bieten, sind vielfältig:
Der Zuschauer erlebt die Sänger in mehreren Perspektiven. Ortswechsel, wie sie im Libretto vorgesehen sind, können rasant vollzogen werden. Die Zuschauer sehen die Projektionen auf der Leinwand und gleichzeitig das „Making of“ – das Geschehen auf der Bühne. Und in welcher Inszenierung fliegt Prinz Tamino schon durch einen Asteroidensturm, singt die Königin der Nacht ihre berühmte Arie im Darth-Vader-Outfit oder wuseln knuddelige Ewoks über die Bühne?
Am 17. April 2022 (Ostersonntag) kehrt die beliebte Inszenierung ins Theater Mönchengladbach
zurück. Tickets für die sieben geplanten Aufführungen sind erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de.
Für blinde und sehbehinderte Menschen gibt es bei der Vorstellung am 11. Juni den besonderen Service einer live gesprochenen Audiodeskription.
Information und Anmeldung bei Silke Wirtz (Besucherservice Mönchengladbach): silke.wirtz@theater-kr-mg.de oder 0 21 66 − 6151-165.Termine: So. 17.04. (18 Uhr), Do. 28.04. (19.30 Uhr), So. 08.05. (19.30 Uhr), Di. 31.05. (19.30
Uhr), Mo. 06.06. (16 Uhr), Sa. 11.06. (19.30 Uhr), Fr. 24.06. (19.30 Uhr).0 – 0 -

2. Mahnwache für die Ukraine in Rheydt
Woran es tatsächlich gelegen hat, dass lediglich ca. 100 Teilnehmer zur 2. Mahnwache am Samstag gekommen sind, das vermag niemand wirklich sagen.
Diejenigen, die erschienen sind, drückten ihre persönliche Betroffenheit eindrucksvoll aus.
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„Concert for Peace“ – ein Solidaritätskonzert der Mönchengladbacher Musikszene
Zur besten Marktzeit trafen sich Mönchengladbacher Musiker auf dem Marktplatz in Rheydt zum Solidaritätskonzert zugunsten der Ukraineflüchtlinge.
Günter Vom Dorp hatte gerufen – er erhielt keine einzige Absage.
Mit Anti-Kriegs-Liedern und emotionsgeladenen Reden eingestimmt, auch OB Heinrichs ließ es sich natürlich nicht nehmen dabei zu sein, waren die zahlreichen Zuhörer gerne zu Spenden bereit.Das gesamte Konzert mit Reden hier zum nachhören:
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Weg mit dem § 219a StGB
Auch Gülistan Yüksel, SPD-Mitglied des Bundestages, aus Mönchengladbach, befürwortet die beschlossene Streichung des § 219a StGB.
„Wer sich über Schwangerschaftsabbrüche informieren möchte, landet oft auf unseriösen Seiten von Abtreibungsgegner:innen. Und wenn Ärzt:innen sachliche Informationen bereitstellen wollen, müssen sie eine strafrechtliche Verfolgung fürchten. Denn bislang verbietet der Paragraf 219a den Ärzt:innen, über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren. Doch damit ist bald Schluss! Hier wird mit dem heutigen Beschluss im Bundes-Kabinett ein Relikt aus der NS-Zeit endlich abgeschafft, der Paragraf 219a aus dem Strafgesetzbuch gestrichen.
Denn: Schwangere müssen sich über Schwangerschaftsabbrüche informieren können!“0 – 0 -
![Würdige Mahnwache der Mönchengladbacher zum Krieg in der Ukraine [mit Video]](https://mg-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/ukraine-mahnwache-2-2-1.jpg)
Würdige Mahnwache der Mönchengladbacher zum Krieg in der Ukraine [mit Video]
Mehr als 400 Bürger trafen sich am heutigen Samstag auf dem Rheydter Marktplatz um ihre Solidarität auszudrücken mit den Bürgern der Ukraine.
In den Reden der Partei- und Verbandsmitgliedern wurde deutlich, die gesamte Bevölkerung steht an der Seite der Ukraine und möchte helfen. Dazu gibt es inzwischen geeignete Möglichkeiten, z.B. das Rote Kreuz oder auch der Caritasverband und andere. Auch werden Unterkünfte für Menschen und Familien gesucht.
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CDU-Falschspiel
Nicht erst seit dem widerrechtlichen Investment in das Elektroauto „SVEN“ ist Skepsis an den Aüßerungen von Herrn Dr. Schlegelmilch (CDU) angebracht.
Nun setzt er an, die Menschen in Mönchengladbach zu spalten, er nutzt subtil das Thema Gesamtschule.
Wir alle kennen die Überzeugung der CDU: Wir brauchen keine Gesamtschulen.
In einer aktuellen Pressemeldung sprechen Dr. Schlegelmilch und seine Parteifreundin, Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber, Vorsitzende des Schulausschusses von „Sechszügigkeit gar nicht von den Eltern gewünscht“ und „es scheint, als würden“ und „zweifelhaften Verfahrensweise“.Die CDU erinnert sich wohl nicht daran, dass der erst vor wenigen Wochen ausgeschiedene Schuldezernent Dr. Fischer, ebenfalls CDU, genau dieses Verfahren in seiner gesamten Amtszeit praktiziert hat.
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