Autor: Harald Wendler

  • NRW-Stiftung: Stadt stärkt  Heimatpflege, Kultur und Naturschutz

    NRW-Stiftung: Stadt stärkt Heimatpflege, Kultur und Naturschutz

    Ob Verein, Stiftung oder Verband:
    Auch Mönchengladbacher Institutionen können sich jetzt bei der NRW-Stiftung um eine Förderung ihrer Projekte der Natur-, Kultur- und Heimatpflege bewerben.

    Seit vergangenem Monat ist die Vitusstadt neben rund 140 weiteren Städten, Kreisen und Gemeinden Mitglied des Fördervereins der Stiftung.
    Allein bis Oktober 2014 konnte die Stiftung seit ihrer Gründung 1986 bereits 245 Millionen Euro zur Unterstützung von Projekten im Naturschutz und in der Heimat- und Kulturpflege beisteuern.
    Zu den bisher von der Stiftung geförderten Projekten zählen unter anderem das Kleinbahnmuseum Selfkant, Schloss Dyck, Haus Hohenbusch und die Sanierung des Bahnhofes Metelen-Land.
    „Ich freue mich, dass unsere Idee, die auch im Rat eine breite Mehrheit gefunden hat, nun umgesetzt ist. Ich hoffe, dass zahlreiche Initiativen von den Förderangeboten der Stiftung Gebrauch machen und viele Projekte anmelden werden, die Tradition und Heimat in unserer Stadt noch intensiver erlebbar werden lassen“, betont der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion West, Heinz Theißen.
    Projektanträge können unter www.nrw-stiftung.de/foerderantrag eingereicht werden.

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  • Workshop Jazz und Popgesang mit Monika Hintsches

    Workshop Jazz und Popgesang mit Monika Hintsches

    Wer seine Stimme für Rock und Soul, Jazz, Blues oder Chansons trainieren möchte, ist beim  VHS-Workshop am kommenden Samstag, 12. November, von 10 bis 16 Uhr, in der Musikschule ab der Lüpertzender Straße 83 richtig.

    Neben Tipps und Tricks zur Stimmbildung üben die Teilnehmer mit viel Spaß einige Songs ein. Die Dozentin Monika Hintsches ist als Jazz- und Chansonsängerin über die Grenzen von Mönchengladbach bekannt.

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400 Gebühr: 45 Euro. (Kursnummer QD5216F)

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  • 1. – 66Jährige mit Messer bedroht und beraubt – Zeugen gesucht –  2. –  Zeugensuche nach Straßenraub

    1. – 66Jährige mit Messer bedroht und beraubt – Zeugen gesucht –
    2. – Zeugensuche nach Straßenraub

    1.  Am gestrigen Sonntag, gegen 22:50 Uhr, wurde eine 66jährige Wegbergerin nach einem Besuch im Stadttheater in Rheydt von zwei Männern bedroht und ihres Schmucks beraubt.

    Sie war vom Theater aus zur Endepohlstraße gegangen, um sich ein Taxi zu bestellen. Auf Höhe der Hausnummer 13 kamen die Männer auf sie zu. Einer der beiden bedrohte die Frau massiv und hielt ihr ein ca. 10cm langes Messer an den Hals, während der zweite Mann ihr den Schmuck abnahm. Anschließend flohen die beiden Männer zu Fuß in Richtung Endepohlpark / Vierhausstraße. Eine intensive Fahndung der Polizei verlief erfolglos.

    Die beiden Täter hatten der Geschädigten zufolge beide ein nordafrikanisches Erscheinungsbild.
    Ein Täter wird als ca. 20 Jahre alt und etwa 1.60 m groß beschrieben. Der zweite Täter war etwa 30 Jahre alt und ca. 1,85 Meter groß. Beide trugen dunkle Kapuzenpullover und Turnschuhe.

    Wer kann Angaben zum Sachverhalt und / oder den Tätern machen?

    Zeugen werden gebeten, sich unter 02161-290 bei der Polizei zu melden.

    2. In der Nacht zu Samstag, zwischen 01.30 Uhr und 01.45 Uhr, wurde ein 18jähriger Mönchengladbacher auf der Straße Karmannshof schwer verletzt und beraubt.

    Der Täter war ihm von der Waldhausener Straße aus gefolgt und sprach ihn an. Plötzlich schlug er den 18Jährigen zu Boden, trat mehrfach auf ihn ein und raubte ihm Handy, Bargeld und Brille. Der Geschädigte verlor kurz das Bewusstsein und verbleibt aufgrund von Kopfverletzungen im Krankenhaus.

    Der männliche Täter war etwa 40-50 Jahre alt, schlank, ca. 1.70 m groß und dunkel gekleidet. Er hatte ein südländisches Aussehen und eine Halbglatze. Er sprach Hochdeutsch mit Akzent und einer auffallend hohen Stimme.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können und / oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 02161-290 bei der Polizei zu melden.

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  • Stadt reißt alte Flüchtlingsunterkünfte ab

    Stadt reißt alte Flüchtlingsunterkünfte ab

    Bagger in Luisental am Werk: Hardter Landwehr und Bockersend folgen noch vor Weihnachten.

    Die Stadt hat mit dem Abriss der maroden Unterkunft für Flüchtlinge in Luisental begonnen.
    Seit heute machen die Bagger die Einrichtung, die seit Anfang der 1990er Jahre genutzt wurde, dem Erdboden gleich.

    In den nächsten Schritten werden auch die Unterkünfte an der Hardter Landwehr und Bockersend abgerissen. Der Rückbau der Einrichtungen soll noch vor Weihnachten abgeschlossen sein.

    Die Verwaltung hatte bereits im Spätsommer den Abbau mehrerer Hallen, die nach und nach frei gezogen wurden, vor dem Hintergrund der leicht entspannten Flüchtlingssituation angekündigt.

    Die Stadt setzt stattdessen auf vorzeigbare Erst- und Übergangseinrichtungen, die in den letzten Monaten neu errichtet oder im Bestand angemietet wurden, wie etwa seit August das ehemalige Studentenwohnheim in der Sternstraße. (pmg)

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  • SparkassenPark: Pilotprojekt ermöglicht Onlinebuchung des Parktickets

    SparkassenPark: Pilotprojekt ermöglicht Onlinebuchung des Parktickets

    Zugeparkte Wege und Einfahrten sind vielen Anwohnern rund um den SparkassenPark in Mönchengladbach ein Dorn im Auge.
    Eventgäste klagen über lange Staus vor und nach Veranstaltungen. Jetzt präsentiert evopark gemeinsam mit der PPG-Nordpark GmbH, der Aachener Parkhaus GmbH und der Scheidt & Bachmann GmbH ein Pilotprojekt, das die Situation entspannen soll:

    Für das „ARAG Big Air Freestyle Festival“ am 2. und 3. Dezember 2016 kann man erstmals online Parktickets buchen. Damit soll das Parken am SparkassenPark einfacher und attraktiver werden.
    Nach Angaben der PPG-Nordpark kommen Gäste zu 80% von außerhalb, sind nicht ortskundig und reisen mit dem Auto an. Der daraus resultierende Parksuchverkehr verursacht Staus und erhöht CO2 Werte.
    Das Parken vor Ort bietet Besuchern des Ski und Snowboard Freestyle Festivals viele Vorteile:
    Wer sein Parkticket unter www.ppg-event.de kauft, kann entspannt anreisen.

    Normale Tages-Parktickets sind für sechs Euro erhältlich.
    Für zehn Euro pro Tag kann man sich einen begehrten VIP-Stellplatz sichern. Dieser liegt weniger als eine
    Gehminute vom Haupteingang entfernt und hat eine eigene Zufahrt über die Straße Am Hockeypark.
    Der Autofahrer muss vor und nach der Veranstaltung nicht an Ein- und Ausfahrten Schlange stehen, sondern kann das Gelände zügig verlassen.

    „Das Online-Parkticket spart Zeit, weil die Kleingeldsuche und das Zahlen vor Ort wegfallen. Außerdem
    können wir die Abwicklung der Parkgäste beschleunigen, was den Rückstau minimiert“, erklärt
    Lothar Backes, Geschäftsführer der PPG-Nordpark GmbH.

    Und so funktioniert es: Einfach das Parkticket online buchen, auf dem Handy speichern oder
    ausdrucken und zum Event mitbringen. An der Auffahrt zum Parkgelände scannt der
    Parkwächter den abgebildeten QR-Code und lässt das Auto ein. Eine Anfahrtsskizze auf dem
    Ticket führt Ortsfremde sicher ans Ziel. „Es ist unsere erste Event-Parklösung. Weitere
    Angebote für Großveranstaltungen der Region sind bereits in Planung“, verrät Marik Hermann,
    Gründer von evopark.

    https://www.youtube.com/watch?v=RPalUjlabas

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  • Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt (WFMG) soll sich an DigiHub beteiligen

    Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt (WFMG) soll sich an DigiHub beteiligen

    Mit dem Ziel, klassische Industrien und Start-ups zusammen zu bringen, schrieb das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk den mit 12,5 Mio. Euro geförderten Wettbewerb DWNRW-Hubs aus.

    Die Auswahl zum regionalen Zentrum für die digitale Wirtschaft gewannen schlussendlich Partnervorhaben aus Aachen, Bonn, Düsseldorf/Rheinland, Köln, Münster und dem Ruhrgebiet. Mönchengladbach ist dabei Teil der erfolgreichen Bewerbung aus der Region Rheinland und soll nun verstärkt Startup-Projekte mit digitalem Fokus umsetzen.

    Jetzt hat der Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossen, dass sich die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH (WFMG) an der Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH (DigiHub) beteiligen soll. Neben der WFMG (12 Prozent) sind die Stadt Düsseldorf (51 Prozent) und der Rhein-Kreis Neuss (12 Prozent) als Gesellschafter der DigiHub vorgesehen. Die restlichen 25 Prozent sollen von der IHK Düsseldorf übernommen werden.

    Die DWNRW-Hubs sind eine zentrale Maßnahme der Strategie zur Digitalen Wirtschaft der Landesregierung. Die regionalen Plattformen sollen informieren und Anlaufpunkt für nationale und internationale Gründer sein.

    Sie sollen so zur Drehscheibe für Kooperationen von Startups, Mittelstand und Industrie für digitale Geschäftsmodelle und -prozesse werden. Im nächsten Schritt reichen die Standorte – in Abhängigkeit von zu erfüllenden Auflagen – den endgültigen Förderantrag ein. Die Hubs können dann jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro an Fördergeldern für drei Jahre erhalten – mit einer Verlängerungsmöglichkeit von zwei Jahren.
    Die Partner in den jeweiligen Regionen steuern einen Eigenanteil in gleicher Höhe bei.

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  • „Dschungelbuch – das Musical“ am 13.11.2016 in Mönchengladbach

    „Dschungelbuch – das Musical“ am 13.11.2016 in Mönchengladbach

    Das Dschungelbuch: Eine fantastische Geschichte, die aus vielen Kinderzimmern und den Köpfen ganzer Generationen nicht mehr wegzudenken ist. Spätestens mit Walt Disney’s erfolgreichen Verfilmung des Klassikers eroberten Mogli und seine tierischen Freunde die Herzen von Groß und Klein und verzaubern bis heute.

    Am kommenden Sonntag, den 13. November 2016 bringt das deutschlandweit erfolgreiche Theater Liberi sein neuestes Familien-Highlight „Dschungelbuch– das Musical“ um 15:00 Uhr erstmals in die Kaiser-Friedrich-Halle nach Mönchengladbach.

    Mogli, einst als Findelkind von einem Wolfsrudel im Dschungel entdeckt und aufgezogen, erlebt mit Balu, seinem treuen Bärenfreund und dem weisen Panther Baghira die aufregendsten und lustigsten Abenteuer! Aber es lauern auch die Gefahren der Wildnis: Die dreiste Affenbande um ihren König mischt den Urwald auf und die geheimnisvolle Schlange Kaa spinnt ihre Intrigen. Am meisten ist es jedoch der mächtige Tiger Shir Khan, der Mogli zu schaffen macht, so dass der tapfere kleine Dschungeljunge mit seinen Freunden allen Mut aufbringen muss, um sich zu behaupten. Doch letztlich erkennt auch Mogli, was seine Freunde schon länger ahnten: Er ist ein Menschenkind, das zwischen zwei Welten steht. Als ihm dann noch eines Tages ein Mädchen aus dem angrenzenden Dorf begegnet, steht Moglis Dschungelwelt endgültig Kopf!
    „Dschungelbuch – das Musical“ ist eine kindgerechte und anspruchsvolle Interpretation des Märchens frei nach Rudyard Kiplings Erzählung. Das innovative Bühnenbild, die gewohnt hitverdächtige Songs der Musiker Christoph Kloppenburg und Christian Becker, gepaart mit der kreativen Inszenierung von Helge Fedder, garantieren am Sonntag beste Musical-Unterhaltung für alle Mönchengladbacher Abenteurer und Dschungelfreunde ab vier Jahren und die, die das Kind in sich einmal zum Leben erwecken wollen!

    Knapp eine Million zufriedene und wiederkehrende Zuschauer der märchenhaften Musical-Produktionen von Theater Liberi sprechen für sich:
    Das Theatererlebnis für die ganze Familie sollte man sich nicht entgehen lassen! Tickets sind noch bis einschließlich Samstag zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 21,- / 19,- / 16,- Euro für Erwachsene und 19,- / 17,- / 14,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren je nach Kategorie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.
    Kurzentschlossene können auch noch am Sonntag an der Tageskasse ab 14 Uhr zum Kartenpreis von 23,- / 21,- / 18,- Euro für Erwachsene und 21,- / 19,- / 16,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren zugreifen!

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  • Obstbaumschnitt – gewusst, wie

    Obstbaumschnitt – gewusst, wie

    Um den fachgerechten Beschnitt von Obstbäumen geht es am Samstag, den 26. November 2016, um 10.00 Uhr beim Arbeitskreis „Praktisch-Ökologisch“ der Mönchengladbacher Grünen.
    Wie der Sprecher Hajo Siemes mitteilt, wird ein Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf der Obstwiese auf der Kamphausener Höhe in Odenkirchen in die Techniken des fachgerechten Obstbaumbeschnitts einweisen.
    Neben den Mitgliedern des Arbeitskreises sind weitere Interessenten herzlich eingeladen, an diesem kleinen Lehrgang in Sachen Baumpflege teilzunehmen.

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  • Professor Markus Lüpertz am 8. November in Mönchengladbach in der KFH

    Professor Markus Lüpertz am 8. November in Mönchengladbach in der KFH

    Er zählt nicht nur zu Deutschlands bekanntesten Bildhauern, Malern und Grafikern, sondern spielt auch Free Jazz, gibt eine selbst gegründete Kunst- und Literaturzeitschrift heraus, schreibt Lyrik sowie Prosatexte und treibt gerne Sport: Professor Markus Lüpertz.

     Grenzen in allen möglichen Bereichen zu überschreiten sind dabei für den Freigeist eine Selbstverständlichkeit. An der Düsseldorfer Kunstakademie, die er später 20 Jahre lang als Rektor leiten sollte, flog er einst als Student nach nur einem Semester hochkant heraus. Er hatte sich nach eigenen Angaben fast eine physische Auseinandersetzung mit einem Vertreter des Lehrkörpers geliefert.

     Im Anschluss verpflichtete sich der frisch Exmatrikulierte bei der französischen Fremdenlegion, aus der er aber schon nach wenigen Monaten desertierte. 1962 zog der kommende Universalkünstler nach West-Berlin. Der Umzug ersparte ihm den Wehrdienst. In Berlin startete der junge Künstler dann seine eigentliche malerische Laufbahn.

     Ein Freigeist ist der heute 75jährige Professor Markus Lüpertz immer geblieben. Gerade hat er eine gemeinsame Ausstellung mit dem Fotografen Andreas Mühe in der Kunsthalle Rostock eröffnet. Als „erstaunlich“ bezeichnete dies Kunsthallenchef Jörg-Uwe Neumann, da in dieser Konstellation auf den ersten Blick zwei Welten aufeinanderprallten. Doch die beiden so unterschiedlichen Künstler gestalteten die Räumlichkeiten selbst, sodass „ein ganz eigener Rhythmus entstanden sei, da die Kunstwerke miteinander kommunizierten“, so Jörg-Uwe Neumann weiter.

     Professor Markus Lüpertz kommt auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in die Stadt. Moderiert wird die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“ von der Fernsehmoderatorin Tina Mendelsohn, bekannt aus dem Magazin 3Sat-Kulturzeit.

     Schirmherr der Veranstaltung ist Ulrich Wölfer, Chief Development Officer bei Unibail-Rodamco Germany GmbH und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach. Ulrich Wölfer freut sich persönlich „sehr auf diesen spannenden und außergewöhnlichen Künstler, insbesondere weil unser Unternehmen sich auch im Bereich Kunst stark engagiert.“

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  • „Präventionskonzept Kopfsache“ – Aufklärung Jugendlicher über extremistischen Salafismus und islamistischen Terrorismus

    „Präventionskonzept Kopfsache“ – Aufklärung Jugendlicher über extremistischen Salafismus und islamistischen Terrorismus

    „Kopfsache“ ist der Titel eines Präventionskonzeptes, das von der Polizei Mönchengladbach initiiert wurde und gemeinsam mit dem Fachbereich Schule und Sport und weiteren Kooperationspartnern weiterentwickelt wurde.
    Im Frühjahr 2017 soll es zunächst an vier Mönchengladbacher Schulen erprobt werden.

    16-11-03-kopfsachePolizeipräsident Mathis Wiesselmann und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners unterzeichneten dazu am 3. November im Rathaus Abtei die entsprechende Vereinbarung in Anwesenheit von Detlev Boßbach, Kriminalrat und Leiter Kriminalinspektion Staatsschutz, Harald Weuthen, Leiter des Fachbereichs Schule und Sport und Claus Friedhoff, Schulamtsdirektor beim Schulamt für die Stadt Mönchengladbach.

    Ausgangslage:
    Die Themenfelder Radikalisierung und Salafismus haben in der jüngeren Vergangenheit dramatisch an Bedeutung gewonnen. Dies kann zum einen auf die unlängst stattgefundenen Terroranschläge auf europäischem und deutschem Boden, zum anderen aber auch auf die wachsende Bedrohung durch eine zunehmende Radikalisierung junger Muslime in Deutschland wie auch in anderen westeuropäischen Staaten zurückgeführt werden.
    Seit Jahren lässt sich ein Anwachsen der islamistisch-fundamentalistischen Szene in nahezu allen deutschen Städten beobachten. Hiervon ist auch Mönchengladbach nicht ausgenommen. Insbesondere junge Menschen sind für die einfachen Botschaften und klaren Regeln dieser Ideologie empfänglich. Bei ihnen setzt das Präventionskonzept an.

    Das Präventionskonzept Kopfsache:
    Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I an weiterführenden Schulen und Berufskollegs im Alter zwischen 15 und 19 Jahren.
    Während sich das Präventionsprogramm „Wegweiser“ des Landes Nordrhein-Westfalen speziell an sich bereits radikalisierende oder radikalisierte Jugendliche und ihr soziales Umfeld richtet, will Kopfsache Aufklärung bei Jugendlichen erreichen, die bisher nicht in die salafistische und islamistische Szene verstrickt sind.
    Kern des Projektes ist eine ca. zweistündige Veranstaltung, die an ausgewählten Schulen mit jeweils bis zu 150 Schülerinnen und Schülern durchgeführt wird und sachlich-informative mit emotionalen Elementen verknüpft.

    Moderiert von einem Angehörigen der Polizei wechseln sich eingespielte Video-, und Musikbeiträge mit Vortragselementen ab. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler einen Islamwissenschaftler und Lehrer für Islamischen Religionsunterricht, eine Mutter aus Mönchengladbach, deren Tochter in die Salafistenszene abgerutscht ist und einen Aussteiger aus der Salafistenszene kennen. ·
    Im Anschluss an das Bühnenprogramm besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen an die Vortragenden zu richten und an einer Vertiefung und einem Austausch in den Klassen teilzunehmen.

    Die am Kopfsache-Projekt teilnehmenden Schulen werden die Veranstaltung in geeigneter Form mit den Schülerinnen und Schülern vor und/oder nachbereiten. Dies kann zum Beispiel im Rahmen von Projekttagen passieren.

    Projektziele:
    Die Schülerinnen und Schüler sollen eine positive Grundhaltung zu den Zielen einer freiheitlich demokratischen Grundordnung verinnerlichen. Die Immunität gegen radikale Lebensanschauungen  soll – bei gleichzeftiger Vermeidung eines Generalverdachts gegen Muslime – verstärkt, die Werte der pluralistisch freiheitlichen Mehrheitsgesellschaft vermittelt werden.
    Hierdurch sollen Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen und Heranwachsenden der Zielgruppen erst gar nicht entstehen. Bereits mit islamistischem Gedankengut in Berührung gekommene Schülerinnen und Schüler sollen gegenüber Missionierungsversuchen gestärkt und so ein etwaiges Abgleiten in den islamistischen Terrorismus verhindert werden.

    Organisatorisches:
    Die Organisation des Projektes bedarf einer gesicherten und verlässlichen Plattform, welche die damit verbundenen Prozesse koordiniert. Im Rahmen einer gemeinsamen Lenkungsgruppe unter der Leitung der Stadt Mönchengladbach unterstützt die Polizei bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Projektes. Die vier geplanten Veranstaltungen werden zu zwei Dritteln von der Stadt Mönchengladbach und zu einem Drittel vom Polizeipräsidium Mönchengladbach finanziert. Veranstalter selbst bleibt die jeweilige am Projekt beteiligte Schule.

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  • Bürgerbegehren gegen verkaufsoffene Sonntage erfolgreich –  leider nicht in Mönchengladbach

    Bürgerbegehren gegen verkaufsoffene Sonntage erfolgreich –
    leider nicht in Mönchengladbach

    Mehr Demokratie e.V. Landesverband NRW:

    Die Münsteraner sind gegen mehr verkaufsoffene Sonntage in ihrer Stadt. In einem Bürgerentscheid am Sonntag votierten 52,8 Prozent der Abstimmenden gegen zusätzliche Sonntage mit geöffneten Geschäften. Ein Bürgerbegehren des Bündnisses „Freier Sonntag für Münstereraner“ war damit erfolgreich. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 22,4 Prozent.

    Der Stadtrat hatte im Mai mit den Stimmen von CDU, Grünen und FDP verkaufsoffene Sonntage am ersten und zweiten Adventssonntag sowie am Hansemahl- und Herbstsend-Sonntag beschlossen. Diese Regelung sollte bis 2019 gelten. Die Gewerkschaft Verdi hatte zusammen mit kirchlichen Gruppen ein Bürgerbegehren hiergegen initiiert.

    Der Sonntag sei ein besonderer Tag und gebe der Woche einen Rhythmus und eine Struktur, hatten die Bürgerbegehrensinitiatoren argumentiert. Dieser wahrnehmbare Wechsel von Arbeit und Ruhe, Anspannung und Ausspannen, Gefordert-Sein und Sich-Fallenlassen sei für den Einzelnen und für eine Gesellschaft lebensnotwendig.

    SPD und Linke befürchteten negative Auswirkungen für Arbeitnehmer. Der verkaufsoffene Sonntag habe für viele Einzelhandelsbeschäftigte gerade in kleinen Läden negative Folgen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhielten dort oft keine entsprechend höhere Vergütung. Diese erfolge lediglich auf freiwilliger Basis. Es bestehe oft kein finanzieller Ausgleich für die zu leistende Mehrarbeit am normalerweise freien Sonntag. Die Umwandlung des Sonntags zu einem gewöhnlichen Werktag bedeute für die Beschäftigten selten mehr Geld, sondern weit häufiger eine zusätzliche Belastung des familiären Miteinanders.

    Die CDU hatte argumentiert, dass Münster im Wettbewerb mit anderen Städten stehe. Ein Verbot verkaufsoffener Sonntage werde zum Nachteil des mittelständischen Handels in der Stadt vor allem die Online-Großvertriebe fördern. Die vom Rat beschlossene Lösung sei nach zehnjähriger Diskussion zustande gekommen. Man sei sich einig gewesen, dass es mit einem Verkaufssonntag vor Weihnachten nicht gegen die christlich geprägte Sonntagsruhe gehe, zumal die Geschäfte erst ab 13 Uhr öffneten. Stark katholisch geprägte Länder wie Italien oder Spanien kennten überhaupt keine Einschränkungen für Ladenöffnungszeiten. Die Kirche sei dort damit einverstanden.

    Der Bürgerentscheid in Münster war nach Angaben der Initiative „Mehr Demokratie“ die bundesweit erste Abstimmung über die Sonntagsöffnung von Geschäften. In Bottrop hatte es 2011 ein Bürgerbegehren gegen einen verkaufsoffenen Sonntag gegeben, das aber nicht zur Abstimmung gekommen war, weil die Stadt mit dessen Initiatoren einen Kompromiss ausgehandelt hatte.

    Mehr Informationen: Bürgerentscheid über verkaufsoffene Sonntage in Münster

    www.nrw.mehr-demokratie.de/muenster.html

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  • Annika Stammen erhält den Gerontologiepreis der Sozialholding

    Annika Stammen erhält den Gerontologiepreis der Sozialholding

    Erstmalig hat die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach den Gerontologiepreis verliehen.

    Für ihre herausragende Bachelorarbeit im Bereich Altersarbeit an der Hochschule Niederrhein erhielt Annika Stammen diesen Preis.

    Begrüßung durch Helmut WallrafenHelmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, er kreierte diesen Preis, begrüßte am Freitag  vor vollem Haus die Preisträgerin im Kreis ihrer Familie.

    Die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung, die jährlich verliehen werden soll,  erhielt sie für ihre Bachelorarbeit „Die soziale Seite der Demenz – Interventionskonzepte der Sozialen Arbeit“, die sie im Studiengang Soziale Arbeit geschrieben hat.

    Prof. Dr. Michael Borg-Laufs, Dekan des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein betonte die Bedeutung der wissenschaftlichen Arbeit besonders in diesem jungen Bereich.

     

    In seinem Festvortrag erläuterte Prof. Dr. Gerd Naegele, Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Gerontologie und Direktor des Instituts für Gerontologie an der Universität Dortmund, die Gerontologiewissenschaft und die Auswirkung der theoretischen Erarbeitung auf die Praxisanwendungen.
    Für Angelika Stammen zeichnete er hervorragende Zukunftschancen und ermunterte sie, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

    16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2003Norbert Post MdL, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Sozial-Holding, übernahm die schöne Aufgabe der Preisverleihung sichtbar gerne. Er freute sich gemeinsam mit der Preisträgerin über diese Auszeichnung.

     

     

    In ihrer kurzen Dankesrede erfuhren die Anwesenden Gäste den Werdegang von Annika Stammen bis zur arbeitsintensiven Bachelorarbeit. Sie bedankte sich bei allen Menschen, die sie auf ihrem Studienweg unterstützt und begleitet haben.

     

     

    16-11-04-sozialholding-preisverleihung-1988 16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2023 16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2029

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  • So zerstört man Existenzen und Vertrauen

    So zerstört man Existenzen und Vertrauen

    Es passiert zur Zeit in Mönchengladbach Giesenkirchen:
    Nach vielen Jahren, in denen die Stadt Mönchengladbach keinen Cent in die Pflege und Unterhaltung der Stadtstraßen Konstantinstraße und Bahner investiert hat, das allein ist schon ein Skandal, wird nun eine grundhafte Sanierung durchgeführt.

    Beschlossen hat dies der Planungs- und Bauausschuss der Stadt einstimmig, nachdem die Bezirksvertretung Ost eine Empfehlung dazu abgegeben hatte.

    Den politischen Gremien wurde eine Planung des Fachbereiches vorgelegt, diese schließt mit einer geplanten Bausumme von 2.000.000 Euro.
    Auf dieser Grundlage würden die Anlieger der Straße mit ca.740.000 Euro zur Kasse gebeten werden. So die Planung und der Beschluss an die Verwaltung zur Umsetzung.
    Heute, ein Jahr später, sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus.

    Die Kosten sollen nun etwa 4.200.000 Euro betragen, eine nicht nachvollziehbare Steigerung um ca. 110%.
    Die Anlieger sollen sich aktuell schon mit 1.800.000 Euro beteiligen, eine skandalöse und ruinöse Steigerung um sage und schreibe ca. 150 %.
    Für den Reiterhof Barthelmes bedeutet das Anlieger-Gebühren (nach KAG) in Höhe von über 90.000 Euro. Das ist nur eins von etlichen Beispielen.
    Informiert wurden die Anlieger nicht vor der Planung, nein, erst kurz vor Beginn der Bauarbeiten flatterte das erste Schreiben der Stadtverwaltung Mönchengladbach ins Haus.
    Auch in diesem Schreiben wurden keine Zahlen der Anliegerkosten mitgeteilt.
    Bei Bedarf könne sich der interessierte Bürger an zwei angegebene Mitarbeiter der Verwaltung wenden, so der unzumutbare Tenor.

    Ein Schock angesichts der Umgangsformen von Verwaltung mit den Bürgern in unserer Stadt.
    Diese Fakten alleine sind Grund genug, die Kompetenz einer Fachverwaltung zu hinterfragen.
    Erklärungen dazu gibt es seitens der Verantwortlichen unserer Stadt bisher nicht. Sie verweisen in diversen Schreiben, in denen sie nicht Bezug nehmen auf die unzumutbare und nicht angekündigte, auch nicht legitimierte Kostensteigerung, auf Urteile, sie verbergen sich hinter Gesetzen.

    Mancher der von Betroffenen angesprochene Politiker, sie sitzen in der Bezirksvertretung Ost und im Mönchengladbacher Stadtrat, wollen sich offensichtlich nicht mit diesem Thema, das sie selbst veranlasst haben, befassen. Sie ducken sich weg, wie man so schön am Niederrhein sagt.
    Betroffene Bürger aus Giesenkirchen wollen und werden das so nicht hinnehmen und sich zusammenschließend dagegen protestieren mit allen gegebenen Möglichkeiten.

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  • Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach: Jetzt noch bewerben!

    Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach: Jetzt noch bewerben!

    Noch bis Sonntag, 6. November, läuft die Bewerbungsphase.
    Viele Menschen setzen sich für den Zusammenhalt und das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt ein. Um dieses Engagement zu würdigen und auszuzeichnen, verleiht die Stadt Mönchengladbach den Integrationspreis und drückt damit ihre Wertschätzung für diese wichtige Arbeit aus.

    Bewerben können sich alle, die sich in Mönchengladbach für unsere bunte Stadtgesellschaft einsetzen und stark machen. Die Themen in den Bewerbungen können vielfältig sein, wie zum Beispiel: Sportprojekte interkultureller Gruppen, Begegnungen von MönchengladbacherInnen mit und ohne Migrationshintergrund, Patenschaftsprojekte, Kulturprojekte von Einzelpersonen oder Gruppen, soziale Projekte oder künstlerische Arbeiten. Die Preisträger werden durch eine unabhängige Fachjury ermittelt.
    Der Preis in Höhe von 750 Euro wird am 18. Januar 2017 bei einem Festakt vom Oberbürgermeister verliehen.

    Die Bewerbung besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen. Zusätzlich können der Bewerbung Zeitungsartikel und Fotos, aber auch Filmaufnahmen beigefügt werden. Bewerben können sich auch Projekte, die sich schon einmal beworben hatten.

    Alle Infos und den Bewerbungsbogen findet man unter www.willkommen-in-mg.de

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  • Familienforscher Alfred Blömer verstorben

    Familienforscher Alfred Blömer verstorben

    Der ehemalige Mönchengladbacher Gymnasiallehrer und rheinische Familienforscher Alfred Blömer ist am 31. Oktober, nur drei Tage vor Vollendung seines 98. Lebensjahres, verstorben. Er blieb bis ins hohe Alter seiner Leidenschaft für die Familienforschung (Genealogie) treu. Seine umfangreiche Sammlung mit Stammbäumen, Ahnentafeln und Nachfahrenlisten übergab er erst vor zwei Monaten dem Stadtarchiv Mönchengladbach.

    Alfred Blömer wurde am 3. November 1918 in Berlin geboren, verstand sich selbst aber immer als Rheinländer. Von 1954 bis 1980 war er Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte und Erdkunde am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium in Mönchengladbach. Aufgrund seines geschichtlichen Interesses beschäftigte er sich schon früh mit der Geschichte seiner eigenen Familie. Später weitete er diese Forschungen auch auf andere Familien und auf weitere Themen aus, die mit der Regionalgeschichte verbunden sind.

    Aktiv forschte er bis zum Jahre 2013. In dieser Zeit erstellte Blömer über 300 Arbeiten, die er bis zuletzt mit der Schreibmaschine abfasste. Viele dieser Arbeiten wurden in Zeitschriften für Familienkunde abgedruckt. Zudem zeichnete er sich durch eine rege Vortragstätigkeit zu familienkundlichen Themen aus. Seit 1966 war Alfred Blömer Mitglied der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde, Bezirksgruppe Mönchengladbach, die ihm später die Ehrenmitgliedschaft verlieh. Für seine Verdienste um die örtliche und regionale Geschichte wurden ihm die Ernst von Oidtman-Medaille und 1992 der Rheinlandtaler verliehen. Damals beendete Blömer seine Danksagung mit den Worten: „Denn die Besonderheiten des rheinischen Lebens haben ihren Ausgang in den Familien. Je besser dieser Bereich erforscht ist, desto besser dient dies der sozialgeschichtlichen Forschung.“

    Die Sammlung Alfred Blömer wurde inzwischen im Stadtarchiv Mönchengladbach geordnet und erschlossen und steht jedem Interessenten zur Einsicht zur Verfügung. Für diese beträchtliche Ergänzung der Archivbestände gebührt ihm herzlicher Dank.

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  • Cantiamo singt im St. Kamillus Kolumbarium

    Cantiamo singt im St. Kamillus Kolumbarium

    „Draw on, sweet Night“ – unter diesem Titel präsentiert der überregional bekannte Kammerchor Cantiamo aus Mönchengladbach a -cappella -Werke vom Barock bis zur Gegenwart zum Thema „Nacht“:

    Gemeinsam mit dem Borea Barockorchester aus Bonn (Leitung: Dr. Robert Wittbrodt) konzertiert Cantiamo am Sonntag, dem 13. November um 17.30 Uhr im Kolumbarium St. Kamillus an der Kamillianerstraße 40.

    Auf dem Programm stehen 4 – 8stimmige Chorwerke u. a. von Stanford, Tallis, Wilbye, Rheinberger, Reger und Gjeilo. Das Bonner Orchester, welches sich der Förderung musikalisch besonders begabter Schüler und Studenten verschrieben hat, bringt Werke von Borodin, Tschaikowsky und Albinoni zu Gehör.

    Passend zur jeweiligen Musik wird das Kolumbarium noch dazu in farbiges Licht getaucht. Nacht als audiovisueller Genuss!

    Die musikalische Gesamtleitung hat Katharina van Nahmen, die ihr Debut als neue Leiterin des Kammerchores Cantiamo e. V. in Mönchengladbach gibt.

    Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Kostendeckung wird gebeten.

    Der Kammerchor Cantiamo freut sich über neue Mitglieder mit Chorerfahrung. Die Proben finden freitags von 19.45 bis 21.45 Uhr im Pfarrheim St. Anna in Mönchengladbach-Windberg statt.

    Weitere Informationen und Kontaktdaten finden sie unter www.cantiamo-mg.de

     

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  • „Bonjour Kathrin – Hommage an Caterina Valente & Silvio Francesco“

    „Bonjour Kathrin – Hommage an Caterina Valente & Silvio Francesco“

    5. November 2016,TIG-Theater Mönchengladbach, Theater im Gründungshaus, 
Eickener Str. 88, 41061 Mönchengladbach, 20:00 Uhr
    „Bonjour Kathrin – eine musikalisch-humorvolle Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco“
    Claudia Schill, Klaus Renzel (Gesang, Gitarren, Ukulele, Konzertina und Moderationen)
    Ekky Meister – Piano, Gesang, Melodika
    Karten: 02161-1858280 http://theater-im-gruendungshaus.de/

     

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  • Polizei Mönchengladbach zu „HALLOWEEN“ :
    Eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden

    Trotz aller Hinweise und Erörterung im Vorfeld gab es zum Thema „Halloween“ eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden.
    Themenbezogen wurden ca. 30 Anlässe bekannt, bei denen überwiegend mit Eiern gegen Wohnhäuser, Autos und in einem Fall auch in Richtung von Personen geworfen wurden.
    Personen- oder Sachschäden traten aber nicht ein.
    In zwei Fällen gab es angenommene Bedrohungssachverhalte; anlässlich einer Mottoparty lief eine Person mit der Attrappe einer Kettensäge über den Alten Markt (der Verursacher wurde ermahnt), im zweiten Fall gab ein Passant Hinweis auf zwei Personen am Schmölderpark in MG-Rheydt, die mit einem vermeintlichen Schlagstock und einem Messer bewaffnet waren (konnten nicht mehr angetroffen werden).

    An einem Mehrfamilienhaus an der Gerkerather Mühle in MG-Rheindahlen beschmierten Unbekannte die Klingelanlage sowie die Haustür mit Lackfarbe, die nicht rückstandsfrei wieder entfernt werden konnte.

    Eine Strafanzeige wurde erstattet, Zeugenhinweise an die Polizei MG unter 02161-290 erbeten.

    Darüber hinaus wurden mehrere Fälle von Unfug in Form von Ketchupschmierereien an Türen, Klingeln, Briefkästen und PKW gemeldet.
    Vorfälle unter Beteiligung von so genannten Gruselclowns wurden nicht bekannt.
    An der Reyerhütter Straße in MG-Hardterbroich feuerten 6 Jugendliche Böller und sonstiges Feuerwerk ab, gegen sie wurde eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetzt vorgelegt.

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