Autor: Harald Wendler

  • Ein weiteres Leuchtturmprojekt soll in Rheydt-West entstehen

    Ein weiteres Leuchtturmprojekt soll in Rheydt-West entstehen

    Nach Fertigstellung der neuen Sportanlage gegenüber dem Friedhof soll auf der Fläche des bisherigen Sportplatzes an der Preyerstraße eine Siedlung für ökologisches Bauen realisiert werden. Das Gelände bietet sich an für die Erprobung neuer städtebaulicher und ökologischer Konzepte.

    Annette Bonin, planungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Im Vorfeld des geplanten Bebauungsplanverfahrens sollen Konzepte für eine nachhaltige und klimaneutrale Entwicklung des neuen Wohngebietes erarbeitet werden. Anhand dieser Konzepte ist zu prüfen, ob Fördermittel sowohl für die Planung als auch für den Einsatz neuer Technologien oder Bauweisen beantragt werden können. Dabei sind auch Mittel aus dem Braunkohle-Strukturwandel in den Fokus zu nehmen.“

    In Rheydt-West soll eine innerstädtische Wohnbaufläche mit hoher Qualität entwickelt werden. Durch die Verlegung und Erneuerung der Bezirkssportanlage Rheydt-West besteht hier die Möglichkeit, in sehr guter Erschließungslage ein Leuchtturmprojekt für die Stadtentwicklung und Stadtökologie der Zukunft zu planen.

    Sowohl Einsatz nachhaltiger Technologien und gemeinsamer regenerativer Energieversorgung, Ansätze des Bauens mit Cradle-to-Cradle-Prinzip, Anbau vieler Pflanzen und Bäume zur Verbesserung des Kleinklimas als auch Einsatz von Dachbegrünungselementen sollen im Bebauungsplanverfahren aufgegriffen werden.

    Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Der Quartiersgedanke sollte durch die Vorgabe verschiedener Wohnformen und Wohnangebote, auch um Servicefunktionen ergänzt, im Sinne eines „Dorfes in der Stadt“ entwickelt werden. Für diesen Aspekt ist auch eine intensive Beteiligung der Anwohner im Umfeld wichtig.
    Das Mobilitätskonzept für das Baugebiet sollte möglichst verkehrsarm sein und Angebote z. B. in Quartiersgaragen enthalten sowie E-Mobilität / Photovoltaik-Anlagen berücksichtigen.“

    Die Politiker von CDU und SPD sind sich einig: Durch den Einsatz neuartiger Baustoffe, die zur Verminderung der sommerlichen Erwärmung führen, oder den konsequenten gemeinsamen Versorgungsansatz könnte das Baugebiet als Vorbild und zur Überprüfung neuer Ansätze zur Förderung geeignet sein. Dafür sind bereits im Vorfeld Aussagen für die spätere Vermarktung sowie zur rechtlichen und technischen Umsetzung auszuarbeiten. Nun sollen hierzu frühzeitig Konzepte zur Beantragung von Fördermittel entwickelt werden.
    Darüber hinaus sind im angestrebten ökologischen Konzept grundsätzlich neueste Standards zur Dachbegrünung, zu begrünten privaten Freiflächen und Baumpflanzungen einzuhalten.

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  • „CDU und FDP im Landtag zeigen Pflegepersonal im Justizvollzug die kalte Schulter“

    „CDU und FDP im Landtag zeigen Pflegepersonal im Justizvollzug die kalte Schulter“

    Die Koalitionsabgeordneten von CDU und FDP haben den Antrag der SPD-Fraktion abgelehnt, mit dem die Landesregierung aufgefordert werden sollte, dass das angestellte Pflegepersonal im Justizvollzug genauso wie die beamteten Pflegekräfte eine Zulage bekommen sollen.

    Dazu erklärt Sonja Bongers, rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Beide Gruppe leisten die gleiche Arbeit und müssen deshalb gleichgestellt werden. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss selbstverständlich sein. Es ist niemand zu erklären, warum auf einer Station die beamteten Kräfte eine Zulage erhalten und die Angestellten nicht. Es geht hier um Anerkennung der schweren und wichtigen Arbeit. Diese Menschen sind es wert, dass man sie finanziell genauso mit der Zulage ausstattet, wie die Beamten.

    Die Koalitionsabgeordneten sehen dies offenbar anders und lehnten unseren Antrag ab.

    Das zeigt, wie weit die Koalition von den Menschen entfernt agiert und gar nicht mehr mitbekommt, wo den Menschen der Schuh drückt. Wir reden mit den Menschen und nehmen sie ernst. So haben uns Pflegekräfte dazu eine Unterschriftenliste übergeben und haben uns dabei sehr nachdrücklich ihre schwere Arbeit beschrieben und wie wenig sie sich wertgeschätzt fühlen, dass sie jetzt nicht einmal mit ihren Beamtenkolleginnen und Kollegen bei der Zulage gleichgestellt werden sollen. Wir fordern Justizminister Peter Biesenbach auf, diese Politik der sozialen Kälte in seinem Haus zu stoppen. Wir befürchten aber, dass dieser angeschlagene Minister dazu nicht mehr die Kraft aufbringt.“

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  • GroKo-Ost lehnt bessere Bildungsmöglichkeiten ab

    GroKo-Ost lehnt bessere Bildungsmöglichkeiten ab

    Alle reden von guter Bildung, die CDU-SPD-Politiker der Bezirksvertretung im Mönchengladbacher Osten lehnen jedoch vorhandene Möglichkeiten rigoros ab, ohne Begründung.
    Einzig CDU-Sprecher Henry Ferl meinte. auf vergangene NRW-Regierungen verweisend, dass die Grünen solche Entwicklungen zu verantworten hätten. Die vorhandene Gestaltungsmöglichkeit war für ihn wohl nicht erkennbar.

    Wieder einmal zeigte sich bei der Behandlung von Klassengrößen an den Grundschulen der Stadt, es werden die größtzulässigen Klassen eingerichtet. Teilweise werden in die Klassen 29 Grundschulkinder geschickt. So auch in Giesenkirchen.

    Dabei könnten in Mönchengladbach fünf weitere Klassen eingerichtet werden, sie werden begründungslos nicht genutzt werden, so der Stand am 6. Februar in der Bezirksvertretung Ost.

    Schuldezernent Dr. Fischer und sein Fachbereichsleiter Harald Weuthen waren nicht anwesend.
    Ein entsprechender Antrag von Bündnis90/Grüne wurde abgelehnt.
    Eine Chance für die Grundschulkinder leichtfertig vertan.

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  • Stadt wird ihr ZOB-Grundstück an Investor verkaufen

    Stadt wird ihr ZOB-Grundstück an Investor verkaufen

    Meinung |

    Es war gut und richtig, die Sondersitzung des Stadtrates zu fordern.

    Was klar wurde für den geneigten Zuschauer auf der Tribühne und vor dem Rats-TV: Tatsächlich werden und wurden nicht alle verfügbaren Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Erst in der heutigen Sitzung stimmten sowohl Planungsdezernent Dr. Bonin (CDU) als auch Aufsichtsratsvorsitzender der NEW-mobil und aktiv und SPD-Politiker Felix Heinrichs einer Veröffentlichung zu.

    Mit polemischer Argumentation, im Rats-TV überprüfbar, versuchten Heinrichs, Bonin und Co. mit Unschuldsmienen auf die vollkommene Rechtmäßigkeit ihrer Handlungen hinzuweisen. Sie wissen zwar zugegebener Maßen selbst nicht, ob ihre Ideen funktionieren werden.
    Sie nehmen gleichzeitig für sich in Anspruch, nicht zwanzig Jahre vorausschauend planen zu können. Sind das die richtigen Menschen für die Zukunftsplanung unserer Stadt, fragt sich mancher der Anwesenden.

    Die grundstückverkaufende Gesellschaft EWMG möchte also neuesten Informationen zufolge in der morgigen außerplanmäßigen Sitzung ihres Ausichtsrates keinen Verkauf tätigen, sondern nur ein „Signal“ an den Investor senden (beschließen).

    Die bisherigen Anregungen und Einwände der Mönchengladbacher Bürger werden demnach nicht im geringsten gewürdigt.
    Dieselben Bürger sollen oder können zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vortragen, was ihnen nicht gefällt oder was sie anregen möchten.
    Dann jedoch ist der „Drops gelutscht“, wie man so schön in Mönchengladbach sagt. Das Ganze nennt unsere GroKo einschließlich Verwaltung ein Höchstmaß an Bürgerbeteiligung. Ich nenne es versuchte Volksverdummung.

    Wie geht es nun weiter? In der nächsten Sitzung des Bauausschusses soll das Projekt detailliert vorgestellt werden. Es bleibt zu hoffen, dass die bisher ungeklärte Finanzierung thematisiert und geklärt werden kann.
    Leider fehlte urlaubsbedingt der Stadtkämmerer in der heutigen Sitzung und niemand fühlte sich berufen, etwas konkretes zur Finanzierung zu sagen. Ein weiterer Hinweis auf Unausgegohrenheit.
    Final soll der Stadtrat in einer späteren Sitzungen den Bebauungsplan für das dann bereits verkaufte Grundstück genehmigen. Jeder weiß, dass bei der aktuellen Stimmenmehrheit eine Zustimmung als sicher gelten kann.

    Nur bei einer Ablehnung durch den Stadtrat würde der Vertrag mit dem Investor ausser Kraft gesetzt.

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  • Sturmtief „Sabine“: Borussia vs FC Köln abgesagt – Theatervorstellungen abgesagt

    Aufgrund des angekündigten Orkantiefs „Sabine“ werden die für heute in Mönchengladbach geplante Premiere ELLING und die in Krefeld angesetzte Oper RIGOLETTO abgesagt.

    ELLING: Bereits erworbene Tickets können für andere Vorstellungen eingetauscht werden.

    RIGOLETTO: Die Theaterleitung prüft zurzeit, ob es einen Ersatztermin geben wird; die nächste und letzte Vorstellung am 28. Februar ist fast ausverkauft.

    Weitere Informationen erteilen die Theaterkassen zu den regulären Öffnungszeiten unter 02166/6151-100 oder 02151/805-125.

    SPIEL BORUSSIA GEGEN KÖLN WEGEN STURMTIEFS ABGESAGT

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  • Sozial-Holding sagt Themenabend im Altenheim Kamillus ab

    Sozial-Holding sagt Themenabend im Altenheim Kamillus ab

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach hat den für Montag, 10. Februar, 18:30 Uhr geplanten Themenabend „Fit und mobil im Alter“ im Städtischen Altenheim Kamillus wegen des Sturmtiefs „Sabine“ abgesagt.

    Der Veranstalter bittet um Verständnis. Er möchte die Besucherinnen und Besucher des Vortrags wegen der für den Abend unklaren Wetter- und Straßensituation keinem unnötigen Risiko aussetzen.  

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  • Sport – Fussball-Bundesliga – No go Area für einen Tag

    Sport – Fussball-Bundesliga – No go Area für einen Tag

    Selbstverständlich sind diese Zeilen eine Zuspitzung.

    Der Begriff No-go-Area entstammt der Militärterminologie.
    Kriegsähnliche Zustände werden, vertraut man auf die bisher zutreffenden Prognosen unserer Polizei, am Sonntag in Mönchengladbach anzutreffen sein.

    Borussia Mönchengladbach erwartet am Sonntag den Liga-Konkurenten 1. FC Köln.
    Für viele Fussballfans bedeutet dieses Spiel ein Highlight der Fussball-Saison.
    Es wird jedoch nicht gefeiert wie ein solches Event.

    Für andere Fans bedeutet dieses Aufeinandertreffen zweier Sportmannschaften leider einen Gruppenkampf, aus dem Verletzte und Verletzungen hervorgehen.
    Diese zu minimieren, das versuchen etliche Hundertschaften der Polizei.
    Hubschrauber werden eingesetzt zur Luftüberwachung, Wasserwerfer stehen bereit, um möglichst gefährliches Aufeinandertreffen der rivalisierenden Krawallmacher zu vermeiden.
    Möglichst auch auf den Zu- und Abreisewegen.
    Für diesen Tag gilt für die Mönchengladbacher Polizei Urlaubssperre.
    Jeder Polizist ist im Dienst und einsatzbereit.
    Bier darf nicht mehr aus Gläsern getrunken werden, starke Kontrollen an den Zuwegen und Eingängen zum Stadion im Nordpark sind angekündigt. Alkohol darf selbstverständlich bis zum Umfallen konsumiert werden, nur nicht aus Glasbehältnissen. Tolle Idee, obwohl Alkohol bekanntlich zur Enthemmung beiträgt.

    Die Kosten für diese „Veranstaltung“ tragen nicht die Fussballfans.
    Die Gewinne aus den Einnahmen erhalten nicht die Zahlenden.
    Bezahlen muss alles die Steuer-Gemeinschaft, auch wenn sie es nicht bestellt hat.
    Der Begriff No go Area scheint zutreffend. Ein Aushängeschild für unsere Stadt.

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  • Marienplatz – Rheydt : Polizei analysiert eingehend die Kriminalitätsbelastung

    Marienplatz – Rheydt : Polizei analysiert eingehend die Kriminalitätsbelastung

    – Ausgehend von Anregungen aus dem politischen Raum wird derzeit die Frage einer Videobeobachtung im Bereich des Marienplatzes in Mönchengladbach-Rheydt kontrovers diskutiert. An diesem Ort begangene Straftaten, hier insbesondere Raub- und Gewaltdelikte aus den zurückliegenden Wochen, beunruhigen nachvollziehbar das Sicherheitsgefühl von Bürgerinnen und Bürgern. Dies nimmt die Polizei Mönchengladbach sehr ernst. Auf die aktuelle Entwicklung hat die Polizei Mönchengladbach bereits mit verstärkter Polizeipräsenz reagiert. Außerdem werden Einsatzkonzeptionen angepasst.

    Eine im Herbst 2019 erfolgte Analyse der Kriminalitätsbelastung des Bereiches Marienplatz hatte ergeben, dass dieser Raum nicht besonders auffällig, also kein Kriminalitätsbrennpunkt war. Somit war aus rechtlichen Gründen auch keine Videobeobachtung zulässig. Die Kriminalitätsentwicklung wird  aufgrund der aktuellen Entwicklungen erneut genau analysiert.

    Die neue Analyse wird zeigen, ob sich der Marienplatz zwischenzeitlich zum Kriminalitätsbrennpunkt im Sinne des Polizeigesetzes entwickelt hat. Darüber hinaus wird zur Zeit eingehend geprüft, ob eine Videobeobachtung aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen zulässig, erforderlich und aus polizeilicher Sicht zweckmäßig ist. Dabei ist auch zu betrachten, ob die Videobeobachtung zu einer Verdrängung von Straftaten in nicht beobachte Bereiche führen würde. Dann wäre sie nicht hilfreich und rechtlich auch nicht zulässig. Polizeipräsident

    Wiesselmann: „Wir wollen als Polizei Mönchengladbachbach nicht, dass Kriminalität durch Videobeobachtung nur verdrängt wird und sich Probleme räumlich verlagern. Wir brauchen eine umfassendere Sichtweise.“

    Bei der nächsten Sitzung des Polizeibeirates steht das Thema Videobeobachtung des Marienplatzes bereits auf der Tagesordnung. Zu dieser im März terminierten Sitzung werden die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen und erörtert werden.
    (wr)

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  • BUND fordert „Stop“ der bisherigen ZOB-Planung

    BUND fordert „Stop“ der bisherigen ZOB-Planung

    In einem „Offenen Brief“ an Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners und die Ratsfraktionen fordert die BUND-Kreisgruppe Mönchengladbach die Planung und den Grundstücksverkauf sofort zu stoppen.

    Schildbürgerstreich in Mönchengladbach:
    Stadt zäumt das Pferd von hinten auf.


    Der Bahnhofsvorplatz, Eingangstor zur Stadt für Besucher, zentraler Knotenpunkt für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll neu gestaltet werden und dann auch zukünftigen Erfordernissen gerecht werden.

    Dann müssten die Planungsschritte wohl so aussehen:

    1. Konzeption und Planung für den ÖPNV-Knotenpunkt im Hinblick auf die wahrscheinliche Entwicklung
    in den nächsten 10 – 20 Jahren.

    2. Konzept für die Gestaltung eines attraktiven Vorplatzes, der Platz bietet zum Verweilen und Warten im
    kühlen Schatten, also mit Bäume gestaltet. Der aber auch noch Platz bietet für Taxis, Leihfahrräder,
    Fahrradständer, Infotafeln und mehr.

    3. Konzeptionen der Öffentlichkeit vorstellen, diskutieren, ggf. modifizieren und schließlich beschließen.

    4. Sehen, was übrig bleibt für eine Bebauung. Dafür Vorgaben machen, Wettbewerb ausschreiben, prämieren,
    beschließen. Bebauungsplan erstellen, der Öffentlichkeit vorstellen, diskutieren, ggf. modifizieren
    und schließlich beschließen.

    5. Investor finden, der das Konzept umsetzt.

    Diese Vorgehensweise ist nicht nur sachlich zwingend geboten, sondern respektiert auch angemessen den Bürgerwillen.
    Bei der Bebauung Europaplatz läuft es genau umgekehrt. Schlimmer noch: was auf dem Bahnhofvor “plätzchen“ noch möglich sein soll und kann, wie der Busknotenpunkt in Zukunft aussehen soll – weitgehend
    unbekannt. Weder auf der homepage der Stadt, noch der EWMG, weder in Ratssitzungen noch auf Bürgeranhörungen erfährt man dazu Näheres.

    Schon 2016 wurde die Konzeption für eine Bebauung des Europaplatzes
    ausgeschrieben, 2017 der Sieger gekürt. 2018 war ein Investor gefunden. Ein beachtliches Tempo.

    Dann wird bekannt, dass die städtische Grundstücksentwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft (EWMG) durch den Verkauf der städtischen Grundstücke Fakten schaffen will. Am 11. März soll der Stadtrat über den
    Grundstücksverkauf entscheiden und damit die unausgegorene Planungskonzeption absegnen, noch bevor zu diesem Zeitpunkt über den Bebauungsplan und die zahlreichen Bürgereinwände entschieden worden ist.

    Das alles ist derart skurril, dass man unweigerlich auf die Idee kommen muss: da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Wir haben so etwas in den letzten 30 Jahren noch nicht erlebt in Mönchengladbach – und das will etwas heißen!

    Der BUND fordert/erwartet von der Politik ein Stopp für die bisherige Planung und den Verkauf der städtischen Grundstücke und stattdessen eine Neuausrichtung an den Erfordernissen für einen zukunftsorientierten effektiven ÖPNV, der damit auch den berechtigten Erwartungen der Bürgerschaft gerecht wird.

    S. Rütten
    Vorsitzende

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  • GroKo: Bürgerbeteiligung, nein danke!

    GroKo: Bürgerbeteiligung, nein danke!

    Seit Jahren wirbt die GroKo für das 19-Häuser-Projekt am Europaplatz. Ein Investor will dort das Areal abreißen und neu bebauen. Das häßliche Haus Westland soll verschwinden. Die dazugehörenden Grundstücke werden an diesen Investor verkauft. Soweit, so gut.

    Der Investor beansprucht jedoch zusätzlich einen Grundstücksanteil des heutigen Busbahnhofes, das der Stadt gehört.
    Felix Heinrichs, SPD, spricht von lediglich 10% der Busbahnhofsfläche (ZOB), die verkauft werden soll.

    “ Viele Menschen müssen sich neu orientieren. Aber wer Veränderungen will, darf nicht stehen bleiben“.
    (O-Ton Felix Heinrichs, OB-Kandidat der SPD.)

    Warum eigentlich muss ich mich verändern wollen? Die Situation in der Stadt soll sich verändern. Sie soll besser werden. Dazu gehört nicht zwingend, dass die Stadt die wenigen noch verbliebenen Superimmobilien verschleudert, damit ein Investor Kasse machen kann.
    Wie der dann neue Busbahnhof später aussehen soll, wie der ÖPNV in der Stadt organisiert werden wird, alles dies sagen Heinrichs und auch die CDU nicht. Können sie es möglicherweise noch garnicht? Oder halten sie es unter Verschluss, warum wohl?

    Dieses ganze Theater wird verstärkt durch die Vorgehensweise der Stadt.
    Sie will Grundstücke verkaufen, ohne die Einwände der Bürger endgültig in die Entscheidungen einzubeziehen. Das ist wieder einmal eine Vorgehensweise nach Gutsherrenart. Wie beim Skandal der Sven-Beteiligung der NEW vor Monaten. Auch dort wurde zu Unrecht gehandelt.
    Frei nach dem Motto: Wir machen das jetzt, was stört uns der Bürger.
    Deshalb ist es gut und richtig: Am kommenden Montag wird es auf Antrag der Bündnis/Grünen eine Sondersitzung des Stadtrates geben.
    Die Parteien sollten alle Karten auf den Tisch legen, Dr. Bonin und die übrige Verwaltungsspitze ebenfalls. Die Verantwortung obliegt ihnen allein.
    Dort wird es hoffentlich eine Klärung im Sinne der Mönchengladbacher Bürger geben.

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  • CDU / MdL Frank Boss: Videoüberwachung am Marienplatz – Eine Absage

    CDU / MdL Frank Boss: Videoüberwachung am Marienplatz –
    Eine Absage

    Diese Schlagzeilen im RP-Interview kann ein OB-Kandidat wie Frank Boss aus Giesenkirchen ohne sein Dazutun nicht auslassen.

    Es ist Wahlkampf, jedes auch noch so kleine Thema, die Sicherheit betreffend, wird von seinem Wahlkampfteam aufbereitet und durch ihn veröffentlicht.
    Boss nennt seit Jahren das Thema Ordnung und Sicherheit, wenn er gefragt wird, wo seine politischen Interessen liegen. Er will sich seit Jahren dafür einsetzen, dass die Bürger in Mönchengladbach sicherer als bisher in ihrer Heimat leben können.
    Als Vorsitzender des Polizeibeirates, darauf weist er immerzu hin, nimmt er größtmöglichen Einfluss auf die Entwicklung der Mönchengladbacher Polizei.
    Als Mitglied des Landtages in Düsseldorf konnte er allerdings bis dato keine Besserung der Situation vorweisen.

    Videoüberwachung?

    Da kommt die aktuelle Situation in Rheydt ganz gelegen, Boss fordert vehement eine Videoüberwachung für den Marienplatz. Er will wohl nicht akzeptieren, dass die Gesetzeslage eine solche Maßnahme von vielen Faktoren abhängig ist. Seine Äußerungen im Interview lassen den Schluss zu, Boss weiß nicht, welche Bedingungen zu erfüllen sind.
    Anders sein Parteifreund und aktueller Oberbürgermeister der Stadt. Hans Wilhelm Reiners fordert besonnen, man solle nachdenken. Gut so, Schnellschüsse bringen keine Sicherheit.
    Als sinnvoll scheint die Verstärkung der Polizeipräsenz auf der Straße. Polizeichef Wiesselmann ist nun gefordert.

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  • FDP: Reiner Gutowski ab 1. Februar neuer Fraktions- und Parteigeschäftsführer

    FDP: Reiner Gutowski ab 1. Februar neuer Fraktions- und Parteigeschäftsführer

    Sylvia Laufenberg, bisherige Geschäftsführerin verläßt Mönchengladbach und übergibt an Rainer Gutowski.
    Dies gaben heute die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger und Kreisvorsitzender Jörg Buer bekannt.

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  • Mackie Messer stellt sich vor

    Mackie Messer stellt sich vor

    Einblicke in Brechts Klassiker „Die Dreigroschenoper“

    „Und der Haifisch, der hat Zähne…“ – Macheath, genannt Mackie Messer,
    skrupelloser Chef eines Londoner Gangsterunternehmens, und Jonathan Peachum, Besitzer der Firma Bettlers Freund, für den Not und Armut der anderen ein florierendes Geschäft ist, stehen sich in Brechts
    Dreigroschenoper als Konkurrenten gegenüber.

    Als Peachum erfährt, dass seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss geheiratet hat, tobt er und will ihn an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verlässt der frischgebackene Ehemann die Stadt jedoch nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge, die ihn prompt ans Messer liefern. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar…

    Foto: Theater MG/KR

    Auch die von Kurt Weill komponierte Musik, in die er Stilelemente von Blues, Jazz, Tango und Jahrmarktsmusik aufnahm, trug zum phänomenalen Erfolg dieser legendären Kapitalismuskritik bei.
    Gleichzeitig Provokation und Spektakel mit eingängigen Songs wie Die Moritat von Mackie Messer, Die Seeräuber-Jenny oder dem Kanonen-Song, wurde „Die Dreigroschenoper“ von 1928 zum erfolgreichsten deutschen Bühnenwerk des 20. Jahrhunderts.
    Für das Theater Krefeld und Mönchengladbach wurde Brechts Klassiker von Helen Malkowsky inszeniert, die am Gemeinschaftstheater bislang u.a. bei den Opern „Hamlet“ und „Katja Kabanowa“ Regie geführt hatte.
    Nach einer erfolgreichen Vorstellungsreihe in Krefeld feiert „Die Dreigroschenoper“ am Freitag, den 21. Februar um 19.30 Uhr Premiere in Mönchengladbach.
    Bei einer Soiree am Sonntag, den 16. Februar um 17 Uhr in der Theaterbar erfahren Interessierte Wissenswertes über das Stück und bekommen erste Kostproben. Regisseurin Helen Malkowsky, der musikalische Leiter Willi Haselbek, Dramaturg Thomas Blockhaus und die Schauspieler Jannike Schubert (Spelunken-Jenny) und Michael Ophelders (Mackie Messer) geben spannende Einblicke.
    Karten für die „Die Dreigroschenoper“ sind erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-krmg.de.

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  • Theaterluft schnuppern mit dem FSJ-Kultur

    Theaterluft schnuppern mit dem FSJ-Kultur

    Für die nächste Spielzeit vergibt das Gemeinschaftstheater FSJ-Stellen in der Schauspieldramaturgie, Pressearbeit, Theaterpädagogik und Fotografie.

    Seit einigen Jahren haben junge Menschen die Möglichkeit, ihr Freiwilliges
    Soziales Jahr am Theater Krefeld und Mönchengladbach zu absolvieren. In der kommenden Spielzeit 2020/21 ist in der Schauspieldramaturgie, Pressearbeit, Theaterpädagogik und Fotografie jeweils ein Platz frei.
    Wer ausgiebig Theaterluft schnuppern, den Alltag an einem Mehr-Sparten-Haus kennenlernen und in die vielfältigen Aufgaben eines großen Kulturbetriebs eingebunden werden möchte, kann sich unter www.fsjkultur-nrw.de bewerben oder sich direkt an die Ansprechpartner am Theater Krefeld und Mönchengladbach wenden:

    Pressearbeit: sabine.mund@theater-kr-mg.de
    Schauspieldramaturgie: martin.voehringer@theater-kr-mg.de
    Theaterpädagogik: maren.gambusch@theater-kr-mg.de
    Fotografie: matthias.stutte@theater-kr-mg.de

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  • MKV veranstaltet zusammen mit dem Amt für Altenhilfe der Stadt Mönchengladbach zwei Seniorensitzungen

    MKV veranstaltet zusammen mit dem Amt für Altenhilfe der Stadt Mönchengladbach zwei Seniorensitzungen

    Karten zum Preis von 7.-€ gibt es an folgenden Vorverkaufsstellen:

    – Fachbereich Altenhilfe, Fliethstr. 86-88,
    – Kiosk Treff Ensan, Eickener Str. 156a, MG-Eicken ,
    – die Bezirksverwaltungsstellen und
    – die Brunnen-Apotheke in Rheydt Mitte.

    Ab einer Bestellung von vier Karten gibt es die Möglichkeit der Platzreservierung über das Amt für Altenhilfe.

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  • Brüssel: Sie feiern und sie trauern

    Brüssel: Sie feiern und sie trauern

    Unvergesslich, diesen historischen Tag im Europaparlament wird wohl kein Teilnehmer an der Sitzung des 29. Januar 2020 in seinem Leben je vergessen.

    Die Stimmung im Parlament war so unterschiedlich, wie die Meinung der Nationen vielfältig. Ganz überwiegend jedoch die Hoffnung, das „UK“, das Vereinigte Königreich möge einen Weg der Rückkehr in die EU finden.

    Nehmt Abschied, Brüder…

    Stundenlang wurden in dieser Sitzung noch einmal mit Inbrunst die Argumente ausgetauscht, wissend, dass es nichts mehr zu ändern gab.
    Nicht nur die scheidenden Mitglieder werden ihren Platz in Brüssel / Strassburg verlieren. Auch viel Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.
    Dies führte zu spontanen Demonstationen im EU-Viertel von Brüssel.

    Nach 47 Jahren Zugehörigkeit ein geschichtsträchtiger Tag.

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  • Warum hält unsere Landesregierung uns zustehende Gelder zurück?

    Warum hält unsere Landesregierung uns zustehende Gelder zurück?

    „Das Land steht mit über 700 Millionen Euro bei den Kommunen in der Kreide für die Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen.“

    Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat jetzt den vorläufigen Haushaltsabschluss für das Jahr 2019 veröffentlicht.
    Demnach schließt das Jahr 2019 mit einem Haushaltsüberschuss in Höhe von 1,2 Milliarden Euro ab.
    Davon ergeben sich knapp 300 Millionen alleine aus Minderausgaben im Kapitel 07 090 „Landesmaßnahmen und Zuweisungen und Zuschüsse für Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge“.

    „Seit über einem Jahr setzt man die Schlussfolgerungen des Gutachtens nicht um, das die tatsächlichen Kosten der Kommunen im Bereich der Geflüchtetenversorgung ermittelt hat. Das Land häuft spätestens seit Vorliegen des Gutachtens monatlich Schulden bei den Kommunen an.

    Ursprünglich hatte die Landesregierung den Kommunen zugesagt, dass man die Kostenpauschalen für zugewiesene Geflüchtete nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz zum 1. Januar 2018 auf die tatsächlichen Kosten anpasst. Wir haben jetzt den 1. Januar 2020 hinter uns.

    Aber damit nicht genug. Auch bei den Geduldeten lässt die Landesregierung die Kommunen im Regen stehen. Drei Monate nach dem ablehnenden Asylbescheid bleiben die Kommunen alleine auf den Kosten für diese Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht zurückgeführt werden können, sitzen.

    Und schließlich bekommt die Landesregierung vom Bund für 2020 151 Millionen Euro für die Integration von Geflüchteten. Entgegen dem eigenen Versprechen sieht der Haushalt der schwarz-gelben Landesregierung für 2020 aber gar keine Weiterleitung dieser Mittel vor.

    All das wäre eigentlich schon schlimm genug, und die Tatsache, dass Armin Laschet und Co. die Kommunen auf 70 % ihrer Kosten hängen lässt, schon jede Kritik wert. Aber jetzt schließt der Haushalt 2019 mit einem Überschuss ab, der auch durch geringere Ausgaben des Landes gerade in diesem Bereich zustande kommt. Das ist an Perfidie kaum zu überbieten. Denn anstatt diese Minderausgaben zu nutzen, um den Kommunen unter die Arme zu greifen, legt sich die Landesregierung ein schönes Polster an, auf Kosten der Kommunen.“

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  • Das Mönchengladbacher Kupfercent-Aktionsbündnis meldet erfolgreichen Zwischenstand

    Das Mönchengladbacher Kupfercent-Aktionsbündnis meldet erfolgreichen Zwischenstand

    Die Welt-Gesundheit-Organisation (WHO) erklärt die Ausrottung von zwei der drei Kinderlähmung-Virustypen. Die Gefahr besteht aber weiter, weil Polioviren wieder importiert werden können. Aktuelle Vorkommnisse unterstreichen diese Gefahr.

    Das Kupfercent-Aktionsbündnis startet die Kampagne zur Aufklärung über Impfung und Infektionsprävention.
    Im Kampf gegen die heimtückische Krankheit Kinderlähmung brachte das Jahr 2019 historische Momente. Im August 2019 wurde Afrika mit Nigeria als letztes Land für Poliofrei erklärt.
    Im Oktober 2019 wurde der zweite von drei Poliovirus-Wildtypen – der Typ 3 -von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) offiziell für ausgerottet erklärt .
    Der Poliovirus-Wildtyp 1 wurde bereits 1999 ausgerottet.
    18 Millionen Menschen können heute laufen, die sonst gelähmt wären, so die niedergelassenen Ärztinnen Dr. Renate Harnacke und Dr. Helma Siebers-Nguyen.
    Die Gefahr besteht aber weiter, weil Polioviren wieder importiert werden können.
    Denn es gibt noch einen Poliovirus-Typ 2, der in Pakistan und Afghanistan
    vorkommt. Die Aufrechterhaltung eines globalen Impfschutzes bis zur
    vollständigen Ausrottung ist erforderlich. Dafür sollen jährlich bis zu 450 Millionen Kinder weiter geimpft werden. Dies ist besonders anspruchsvoll, so die Präsidenten der Rotary Clubs in Mönchengladbach Prof. Huan Nguyen, Dr. Andreas Meyer und Peter Schlipköter. Finanzielle Mittel werden weiterhin benötigt.

    Bei diesen historischen letzten Bemühungen stehen Deutsche Rotarier an der Vorderfront. Das Mönchengladbacher Kupfercent-Aktionsbündnis leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Die Rotary Stiftung verlieh ein Zertifikat für dieses Engagement, so Dr. Johannes Grossmann und Dr. Patrick Weidle.
    Ein Schwerpunkt des Projektes ist das Sammeln von Kupfercent-Münzen durch Schüler(Innen) der Grund- und weiterführenden Schulen in Mönchengladbach.

    Zahlreiche Betriebe und Privatpersonen haben Spenden geleistet und die stolze Summe von 10.000 Euro erreicht. Zum jetzigen Zeitpunkt können damit mindestens 100.000 Impfdosen finanziert werden, so Franz Meurers von der Volksbank und Stefan Rauschen von der Wach und Schließgesellschaft. Sammel bzw. Abgabenstellen für Kupfercent-Münzen wurden eingerichtet.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufklärung über die soziale und medizinische Bedeutung von Impfung und Infektionsprävention, so Ralph Köllges und Ilka von der Stein. Dieser Aspekt ist durch die aktuellen Vorkommnisse mit der neuen Lungenkrankheit besonders bedeutsam.
    Aus diesem Grunde fanden sich die Ärzte des Aktionsbündnisses zusammen, um dies Kampagne einzuläuten.


    Nächste Infoveranstaltung mit Möglichkeit zu Abgabe von Kupfercent-Münzen ist Samstag der 08.02.2020 von 11.00 bis 13.00 im Minto.

    Mehr Informationen unter www.info-endpolio-mg.de

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