Autor: Redaktion

  • Memoriam Garten Hehn eröffnet

    Memoriam Garten Hehn eröffnet

    Seit Sonntag, dem 26. Juni, ist der Memoriam Garten Hehn offiziell eröffnet.
    Es ist der erste Memoriam Garten auf einem Kirchlichen Friedhof in Mönchengladbach.

    SDC15847SDC15848Die fünf beteiligten Friedhofsgärtner der „Memoriam Garten Mönchengladbach GbR“ haben gute Arbeit geleistet und einen herrlichen Garten angelegt, in dem ab sofort sowohl Urnen- als auch Sargbestattungen möglich sind.

     
    Pfarrer Harald Josephs segnete nach einer eindrucksvollen Predigt die Grabstellen und die Besucher, die gleich nach dem Sonntagsgottesdienst zum Friedhof geleitet wurden, hörten und staunten.
    Choräle seitens des Blasorchesters Günhoven untermalten die Worte der wenigen Redner.
    Nach dem Durchschneiden des Bandes, nahmen die Besucher den Memoriam Garten direkt an und stellten gezielte Fragen zur Bestattungsform und natürlich auch zu den Kosten.

    Flyer sind auf dem Friedhof vorrätig und klären über alles auf.
    Alle konnten sich anschließend noch bei Kaffee, Kuchen und kleinen Snacks stärken und es folgten anregende Gespräche zwischen den Besuchern und mit den Gärtnern Inderfurth, Müller, Neuenhofer, Ohlig und Schmitz. Auch die Kooperationspartner der Steinmetze wurden gerne befragt, es stehen Mustergrabsteine bereit.

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  • Spanische Schüler besuchten das Rathaus Abtei

    Spanische Schüler besuchten das Rathaus Abtei

    Am Montag, dem 7. März empfing Bürgermeister Ulrich Elsen Schülerinnen und Schüler aus Barcelona im Rathaus Abtei.
    Schüler des Rheindahlener Gymnasium begleiteten ihre Gäste, die in den nächsten Tagen auch die Europastadt Aachen, Düsseldorf mit Landtag und Bonn besuchen werden. Im Rahmen des Projektes „International Education“ kamen die spanischen Gäste als Gegenbesuch nach Mönchengladbach.

    Insgesamt 22 Schulen in Europa organisieren den Schüleraustausch im Rahmen dieses Projektes in Eigenregie.
    Gerade in diesen Tagen ist es wichtig „Flagge zu zeigen“, denn auch Schüler aus Tunesien werden Gäste in Mönchengladbach sein.

    Die Schüler des Rheindahlener Gymnasium, der Stufen 8 und 9 erfuhren mit ihren Gästen vom Bürgermeister einiges über die Stadt, über das Rathaus und seine Geschichte, über die Museen und Theater der Stadt, sowie über Schloß Rheydt. Alles wurde gleich ins Englische übersetzt, damit auch die Gäste interessantes über Gladbach erfahren, z.B. auch über den „Gladbacher Jung“ und Fußballtorwart Marc Andre ter Stegen, einem ehemaligen Schüler von Ulrich Elsen.
    Ein Spiel im Borussen-Park können die Gäste leider nicht besuchen , da sie schon am Samstag-Morgen unsere Stadt wieder verlassen.

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  • MOGLI machts möglich

    MOGLI machts möglich

    Beim Pressetermin in der Flüchtlingsunterkunft am Fleenerweg spürte man, dass die Kinder schon fast „in Deutschland angekommen sind“.
    Wie alle Kinder auf der Welt zeigten sie stolz was sie können, sie tobten herum und liefen lärmend über den Flur.
    Aber es sollte in der Unterkunft etwas vorgestellt werden, was vielleicht einmal Modellcharakter, auch für andere Kommunen, werden könnte.
    MOGLI „Mobil gemeinsam lernen international“.
    In den einzelnen Unterkünften, wie auch im Luisental, Am Römerbrunnen, Hardter Landstraße und im Bockersend, wurden dank der großen Hilfe des Rotary Club Mönchengladbach Räume hergerichtet, die als Spielzimmer dienen. Hier sind Spielsachen vorhanden, Malutensilien und kindgerechte Möbel.

    Zwei Erzieher/innen der Stadt Mönchengladbach (finanziell unterstützt vom Land) kümmern sich einen Tag in der Woche (im Wechsel jeweils in den verschiedenen Unterkünften) um die Kinder im KIGA-Alter. Diese kleinen Kinder werden ungern von den Eltern für einige Stunden in die Obhut anderer, zunächst fremder Personen, gegeben. Eine Kita, weit entfernt von den Unterkünften würde nicht aufgesucht und so entstand die Idee einer „rollenden Kita“.

    Die Erzieher/innen bringen weitere Spielmaterialien mit, sie spielen mit den Kindern und „ganz nebenbei“ lernen die Kinder, aber auch die Eltern, deutsche Begriffe und die deutsche Sprache. Was sich einfach anhört, war zu Beginn eine „Arbeit mit Händen und Füßen“, denn wer von uns kann schon arabisch, oder eine andere Sprache der untergebrachten Flüchtlinge.
    Dank der Unterstützung der Rotarier entstand auch der Kontakt zur Hochschule Niederrhein, zum Fachbereich Sozialwesen. Die unterstützen die Aktion mit einem auf Flüchtlingskinder abgestimmtes „psychomotorisches Betreuungsangebot“ wobei im Rahmen einer Bachelorarbeit die Theorie direkt mit der Praxis abgeglichen werden kann. Die Kinder lernen über motorisches Handeln, sich selbst, die anderen Kinder und die Beziehung zu Erwachsenen spielerisch kennen.
    Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass eine Integration am einfachsten über die Kinder besteht. Es ist ein Gewinn für alle Seiten – für die Stadt, für die Flüchtlinge und für die Hochschule – und wichtig ist, dass es eine Nachhaltigkeit beinhaltet.

    Zur Zeit leben in den Flüchtlingsunterkünften insgesamt 300 Kinder im Kindergartenalter – von denen knapp 50 über dieses Projekt erreicht werden (ein weiterer Ausbau ist jederzeit möglich). Weitere Kinder gehen auch in die naheliegenden Kitas und werden dort schnell integriert.
    Die Förderung des Landes läuft zunächst ein Jahr, doch der Antrag auf weitere Förderung ist schon gestellt.

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  • Eintrag im Gedankenbuch – 14.11.15  Wallfahrtskapelle Mönchengladbach-Hehn

    Eintrag im Gedankenbuch – 14.11.15
    Wallfahrtskapelle Mönchengladbach-Hehn

    Je Suis Paris
    Ob Blumen, Gedanken, Gebete – du siehst
    hier und heute die Menschen in Trauer
    ob Präsident, Kanzler, Beamter oder Bauer.
    Sie alle können nicht verstehen,
    wie Menschen heute miteinander umgehen.
    Tod und Leid sind heute zu spüren –
    Doch Hoffnung und Liebe sollte uns rühren
    Du Maria stehst allen Menschen bei
    seien Muslim, Juden oder Christen dabei .
    Hilf hier in Hehn und in der ganzen Welt
    dass die Menschen begreifen was wirklich zählt.
    „Liebe den Nächsten – wie dich selbst „
    So steht es in allen Büchern und Schriften
    Du sollst lieben und nicht ‚vergiften‘
    MARIA MIT DEM KINDE LIEB
    UNS ALLEN DEINEN SEGEN GIB.

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  • Fussballgolf in Hehn geplant

    Fussballgolf in Hehn geplant

    Bei der Augustsitzung der Bezirksvertretung West stand unter den TO-Punkten 7 und 8 die Vorbesprechung zur Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes in Hehn.
    Die Mitglieder der Bezirksvertretung hatten die Unterlagen zur Hand, einige wenige Bürger hörten aufmerksam die Erläuterungen der städtischen Mitarbeiterin. Es handelt sich um eine Trendsportart aus Schweden.

    In NRW gibt es bereits 20 Anlagen. In Hehn soll die 18-Loch-Anlage ca. 3,5 ha groß sein.
    Das Gelände, welches der EWMG gehört, wird zur Zeit noch landwirtschaftlich genutzt und liegt direkt am Fußweg zum Borussiapark am Rande der Parkplätze.

    Ein privater Investor, der Unterstützung seitens Borussia erhält, möchte ein Vereinsheim mit Aussengastronomie errichten, ausserdem einen Kinderspielplatz.
    Kritisch könnte es bei Heimspielen der Borussia werden, denn dann stehen die Parkplätze, die sonst für die Fußballgolfanlage vorgesehen sind, nicht zur Verfügung. Damit es zu den Wohngebieten am Ortsanfang von Hehn nicht zu laut wird, soll ein ca. 10 m breiter Grünstreifen zu den Gärten angelegt werden.
    Die Mitglieder der Bezirksvertretung waren offensichtlich von den Plänen angetan. Abzustimmen gab es noch nichts, denn die Unterlagen werden zunächst dem Planungsausschuß vorgelegt – danach gibt es ein normales Verfahren, an dem die Bürger beteiligt werden. Angedacht ist eine Vorabinfo der Bürger.

    Die Begründung des Vorhabens kann hier heruntergeladen werden.

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  • Brisantes Thema in der BV-West: Kaufland in Holt

    Brisantes Thema in der BV-West: Kaufland in Holt

    Bei der Sitzung der Bezirksvertretung West gestern Nachmittag im Verwaltungsgebäude Rheindahlen, mussten die Besucher auf TO-Punkt 9 lange warten.
    Dann wurde der Punkt aufgerufen und eine Zeichnung „an die Wand geworfen“ damit sich alle Politiker ein Bild machen konnten.
    Doch die Zeichnung war kaum zu erkennen – dennoch ging es um das Thema: „Städtebaulicher Vertrag“ zum Genehmigungsverfahren für die Errichtung eines Kaufhauses (Kaufland) im Bereich Aachener-Straße / Monschauerstraße / Bahnstraße.
    Ein externes Büro hat einen Verkehrsplan aufgestellt -in Abstimmung mit der Stadt – in dem der zu erwartende Verkehrsfluß dargestellt wird.
    Jedem Anwesenden wurde klar, dass es zu verzwickten Situationen im Bereich der Kreuzungen, insbesondere bei Monschauer / Bahnstraße kommen muß. Hier soll auch eine Bushaltestelle vorgesehen werden.
    Obwohl es eine zusätzliche Fahrspur zum Grundstück geben wird, und alle Kosten vom Investor zu tragen sind, bleiben erhebliche Zweifel an der Umsetzung der Planung.

    Auf der Bahnstraße sollen weiter ein Fahrradweg und ein 3m breiter Gehweg bleiben , aber im Bereich der Ein /Ausfahrten (Bahnstraße / Monschauerstraße) wird es kritisch, denn das Planungsbüro rechnet mit ca. 2400 Autos die täglich dort anfahren, plus 500 welche auf dem Hin/Rückweg als Pendler dort anfahren werden.
    Die Bezirksvertretung kann nur eine Empfehlung an den Bauausschuß geben (der letztlich zuständig ist) und diese wurde bei 1 Enthaltung und 2 Gegenstimmen auch gegeben.
    Dies ist der „erste Stein“ im gesamten Genehmigungsverfahren – und alle Beteiligten wissen, dass ein Verfahren anhängig ist, um den geplanten Bau an dieser Stelle zu verhindern.

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  • Bürgerbeteiligung beim Rahmenplan in Lürrip erwünscht

    Bürgerbeteiligung beim Rahmenplan in Lürrip erwünscht

    Vor einigen Tagen wurde der Rahmenplan für den Stadtteil Lürrip vorgestellt.

    Zunächst konnten sich die interessierten Bürger bei einem Rundgang durch das ehemalige REME-Gelände ein Bild von den bereits erfolgten Maßnahmen machen. Einige Gebäude wurden bereits durch die EWMG abgerissen, es gab Bodenuntersuchungen, die nur einige kleinere Belastungen zeigten und man sah deutlich, dass die Natur sich schon große Teile des Geländes zurück erobert hat.

    luerripEtwa 50 Bürgerinnen und Bürger hörten die Erläuterungen und sahen die noch stehenden Gebäude, insbesondere die alte „Panzerhalle“ bot einen Blick in längst vergangene Tage.
    Anschließend ging es ins Lürriper Pfarrheim hinter der Kirche. Hier erläuterten die Stadtplaner anhand von ausgehängten Plänen die Flächen, die in Stadteigentum sind.

    Dies ist das ehemalige REME-Gelände und das Gelände einer Cellulosefabrik.

    Nur diese Flächen, die schon sehr lange still liegen (bis auf wenige Ausnahmen) können derzeit überplant werden.

    Die Karnevalisten sind auch betroffen, stehen doch die Karnevalswagen in einer alten Halle, in der Panzerhalle ist zur Zeit ein Busunternehmen untergebracht, am Fleener Weg die „Gladbacher Tafel“.
    Alle jetzigen Nutzer müssen umziehen, sobald konkretes Planungsrecht besteht. Die EWMG sucht zur Zeit geeignete Flächen.
    luerripDies ist mit der Vorstellung des „Rahmenplanes“ noch nicht gegeben – dies wollten oder konnten einige Bürger nicht verstehen, denn ab sofort besteht jede Möglichkeit der Mitarbeit. Sofort konnten Anregungen per Karten gegeben werden, Informationen und Bedenken aufgeschrieben und unterhalb der Pläne angebracht werden. Es gab etliche Wortmeldungen mit Rückfragen – und hier und da mußte der anwesende Bezirksvorsteher Hermann Krichel-Mäurer die Gemüter beruhigen.

     

    Interessant sind im Prinzip 2 Varianten. Einmal gibt es zum Bahngelände hin eine 50 m, alternativ 90 m breite Renaturierungsfläche durch die der Gladbach (aus dem vorhanden Kanal geholt) frei fließen kann, andererseits Wohngebäude und Gewerbe mit unterschiedlich großen Flächen.
    Als Lärmschutz soll ein Hügel mit aufgesetzter Lärmschutzwand dienen. Die Gewerbeflächen sollen hauptsächlich Kleingewerbe aufnehmen, die Panzerhalle soll als Riegel gegen die lärmbelasteten Firmen ringsum stehenbleiben und neu genutzt werden. Die Renaturierung übernimmt die NEW kostenneutral für die Stadt. Alle Pläne wurden bereits der Bezirksverwaltung und dem Bauausschuss vorgestellt. Die Bürger haben noch ca. 2 Wochen Zeit weitere Anregungen der Stadtverwaltung mitzuteilen (per Brief, Mail usw . auch an das Büro des Bez.Vorstehers). Pläne sind auf den Seiten der Stadtverwaltung einzusehen.
    Zum Zeitrahmen wurde noch kurz mitgeteilt, dass Ende September die Bezirksvertretung eine Empfehlung zu einer der Varianten abgeben soll, dann geht es noch 2015 in den Bauausschuss. Dann ist eine klare politische Entscheidung notwendig, nachder die Stadtplaner weiter arbeiten können. Bis der endgültige Bebauungsplan steht, können bis zu 2 Jahre vergehen. Die weiteren Abrissarbeiten und Renaturierungsmaßnahmen sollen aber bereits 2016/2017 erfolgen.
    Einige Bürger hätten gerne auch weitere Straßenzüge und Plätze in Lürrip überplant, doch dies ist wegen der unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse schwierig. Angesprochen wurden auch weitere Wohnumfeldverbesserungen, Ansiedlung von Cafe’s, Wochenmarkt und weitere Maßnahmen. Dies hat nur am Rande mit der Vorstellung des Rahmenplanes zu tun – soll aber im Zuge der weiteren Arbeiten eingeplant werden.
    Fazit: Bürgerbeteiligung wird immer wichtiger, aber auch hier zeigte sich, dass viele Bürger erst „wach werden“ wenn die Planungen schon weit gediehen sind.

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  • Renaturierung des Bungtbaches fertig gestellt

    Renaturierung des Bungtbaches fertig gestellt

    15-05-27-bungtbach-14696Im Vorfeld des Umweltausschusses, trafen sich die Mitglieder am Volksbad um anschließend mittels Shuttelbuss zur Kreuzung Stiegerfeldstraße/Hardterbroicher Allee zu fahren.
    Hier kann der Bungtbach seinen natürlichen Verlauf wieder aufnehmen und durch einen großen Retationsraum fließen, der Regenwasser von rund 40.000 Kubikmetern aufnehmen kann. In diesem Bereich, dem 3. Bauabschnitt, sind die Wiesen und Feuchtgebiete noch im „Aufbau“. Im Kreuzungsbereich wurde unterirdisch ein Regenklärbecken gebaut, dessen geklärtes Wasser in den Bungtbach geleitet werden wird.
    Im Herbst werden hier noch einige neue Bäume gepflanzt.
    Im gesamten Verlauf des Bungtbaches wurden ökologisch wertvolle Feuchtwaldbereiche geschaffen, rund zwei Kilometer lang am Rande und durch den Bungtwald mit rund 14.ooo heimischen Bäumen, Sträuchern und Stauden, darunter Eschen, Erlen, Hainbuchen die dem heimischen Auenwald sein ursprüngliches Profil wieder geben.
    Es wurde eine EU-Richtlinie umgesetzt, die den Lebensraum der Tier- und Pflanzenarten schützen soll und gleichzeitig, so erläuterte Armin Marx vom Vorstand der NEW, bei Starkregen hervorragende Freiflächen zur Verfügung stellt.

    15-05-27-bungtbach-14695-2Seit 2010 wurde bereits im Bereich neben dem Volksbad bis zum Gladbach die „Natur wieder hergestellt“ , denn hier kann man sehr gut das schnelle Wachstum von Wald- und Wiesenflächen erkennen.
    Als letzte Maßnahme wird Ende 2015 noch ein unterirdisches Regenklärbecken im Bereich der Hardterbroicher Straße gebaut.
    Im den nächsten Jahren sollen weiter der Gladbach, der Papierbach und der Bottbach ebenfalls renaturiert werden – so wie es auch der Masterplan Niers vorsieht.
    NEW und die Stadt Mönchengladbach arbeiten hier sehr intensiv mit dem Niersverband zusammen.
    15-05-27-bungtbach-14697Die Mitglieder des Umweltausschusses waren sehr angetan von der „Wanderung entlang des Bungtbaches“ und lobten die Arbeit der NEW, die besonders im Bereich des Bungtwaldes als Naturschutzgebiet große ökologische Anstrengungen unternommen hat.

     

     

    Hinweis; bereits im Jahre 1962 schrieb mein damaliger Biologielehrer Josef Malkusch ein Buch über das Naturschutzgebiet „Volksgarten-Bungtwald“ und listete sämtliche dort vorgefundene Fauna und Flora auf.
    Ob heute noch jemand das Buch kennt – wohl eher nicht.
    (ein Exemplar habe ich noch in meinem Bücherschrank)

     

     

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  • „Tausche Exlibris-Sammlung gegen ein Tandem“

    „Tausche Exlibris-Sammlung gegen ein Tandem“

    Leiterin Brigitte Behrendt berichtete in der Stadtbibliothek über die weitere digitale Aufarbeitung der weltweit größten Exlibris-Sammlung. Dr. Gernot Blum, der vor etwa 2 Jahren seine Sammlung (ca. 170.000 Exemplare) an die Stadt gegeben hat, freut sich über die gute Zusammenarbeit mit Stadt, Stadtbibliothek und dem Landschaftsverband Rheinland und weis die Sammlung in guten Händen.
    Zur Zeit sind schon etwa 20.000 Exlibris digital erfasst, es können jetzt weitere 30.000, vornehmlich von deutschen Künstlern, wie Max Klinger, Karl-Schmidt-Rottluff, erfasst werden.
    98.000 Euro Förderbetrag des Landschaftsverbandes helfen mit , dass Frau Reiffenrath, die Leiterin des Projektes, starten kann.
    Die Datenbank enthält den Namen der Künstler, deren Nationalität, den Eigentümer des Exlibris, das Motiv, das Datum, den Literarischem Bezug und ein Foto.
    Die Datenbank ist zur Zeit nur intern zu nutzen, vielleicht gehen einige Teile demnächst online (zumindest die Daten).
    Immer wieder gibt es Ausstellungen zu einzelnen Themen, sowohl in der Zentralbibliothek, als auch in Rheydt.

    Und wer jetzt fragt: was sind eigentlich Exlibris ? dem kann geantwortet werden: Schauen sie einmal in ihren Bücherschrank – bei den sehr guten (meist älteren) Büchern – und schlagen sie den Einband auf. Falls dort eine (meistens) kleine Grafik zu sehen ist – dann sind auch Sie im Besitz eines Exlibris.

    Dr. Blum, langjähriger Vorsitzender der Deutschen Exlibris Gesellschaft (DEG), hat der Stadt einen „wahren Schatz“ vermacht. Mittlerweile sind Sammler in der ganzen Welt von China, über Russland bis Südamerika (dort gibt es recht seltene Exemplare) und alle kennen schon jetzt Mönchengladbach, die Heimat einer wohl aussterbenen Kunst (obwohl es auch wieder gegenläufige Tendenzen gibt – sogar grafische Arbeiten mittels Computer).
    Dr. Blum gestaltete schon als 15jähriger seine eigenen Exlibris, fing seine Sammlungen 1978 an und berichtete von vielen Gelegenheiten an neue Exemplare zu kommen. So bot einst ein Dänischer Sammler rund 20.000 Stücke an.

    Auf die Frage nach den Kosten kam nur die Antwort: ich hätte gerne ein Tandem.
    Solch preiswerte Angebote sind allerdings so selten, wie Schnee in Mönchengladbach. Interessierte können sich gerne in der Stadtbibliothek melden und vielleicht gibt es weitere Sammler, die jetzt wissen, wo ihre Sammlung gut aufgehoben ist.

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  • Jlöcksellij Nööjoar  Plattdeutsch-Abend in Hehn

    Jlöcksellij Nööjoar
    Plattdeutsch-Abend in Hehn

    SAMSUNGImmer am ersten Montag im neuen Jahr beginnt in Hehn der Reigen der Plattdeutsch-Abende in der Stadt.
    Der Verein TAU (www.mg-hehn.de) ist der Ausrichter und eingeladen sind die Jläbäcker Mundartautoren.

    Bei freiem Eintritt konnten die fast 70 Gäste im Hehner Pfarrheim fast zweieinhalb Stunden „platt lustere von jeddem wat“. Klaus Cörstges von TAU begrüßte die Gäste und die Autoren zunächst auf Hochdeutsch, bevor er mit dem bekannten Spruch von „jlöcksellij Nööjoar“ an die Autoren weitergab.
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  • Alle Jahre wieder …  übernimmt das Winterbrauchtum in der kalten Jahreszeit das Zepter

    Alle Jahre wieder …
    übernimmt das Winterbrauchtum in der kalten Jahreszeit das Zepter

    winterbrauchtum-0059-4Das heißt aber nicht, dass das Sommerbrauchtum deswegen „schläft“. Im Gegenteil. Allerorten finden im Herbst bis in den Januar hinein Generalversammlungen / Jahreshauptversammlungen statt, in denen die Vorstände gewählt werden.
    Oft gibt es die Königskrönungen, insbesondere im Januar, rund um den Sebastianustag. Vor wenigen Tagen stand die „Eröffnung des Winterprogramms“ auf der Tagesordnung, mit einem Vortrag über die „Gladbacher Tafel“.

    Dann trafen sich die Bruderratsmitglieder beim Christkindlmarkt, einige Tage später auf der Eisbahn zum Vergleichskampf u.a. mit den Karnevalisten.
    Zwischenzeitlich luden einige Bruderratsmitglieder die AFBJ (Aktion Freizeit Behinderter Jugendliche) zu Borussenspiel und Weckmannessen ein. (mehr …)

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  • Großzügige Spende für die Gladbacher Tafel – Winterprogramm der Bruderschaften

    Großzügige Spende für die Gladbacher Tafel – Winterprogramm der Bruderschaften

    2014_Bezirk_Tafel (2)Wenn die Schützensaison vorbei ist, geht es zwar ruhiger zu, dennoch bleiben die Bruderschaften im Bezirk nicht untätig.
    Viele Jahresversammlungen finden statt, es werden Könige und Prinzen gekrönt und im November veranstaltet der Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich der Historischen Bruderschaften die „Eröffnung des Winterprogramms“.
    Diesmal trafen sich Bruderrat und die Bruderschaftsabordnungen um 19:00 Uhr in Geistenbeck zum Wortgottesdienst. Vorbereitet hatte diesen Bruderratsmitglied Heinz Josef Esser, der den Gottesdienst auch leitete. Er fand die richtigen Worte zum Thema des anschließenden Treffens im Pfarrheim.
    Hier begrüßte Frank Joeris, stellvertretend für den verhinderten Bezirksbundesmeister Horst Thoren, die Gäste.
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  • Rittertreffen auf dem Schloß im Frankenland

    Rittertreffen auf dem Schloß im Frankenland

    erntedank efeu im herbst-Der Mönchengladbacher Klaus Cörstges, Heroldmeister der St.-Georgs-Ritter-Bruderschaft zu Kärnten, war zu Gast beim Festkapitel des Schwanenritterorden auf Schloß Banz im herbstlich bunten Frankenland.
    Gut war das Zimmer, mit Blick auf die bekannte Wallfahrtskirche „Vierzehnheiligen“, sehenswert der Kaisersaal als Kulisse des Festkapitels. Feierlich zogen die Ordensdamen und Ritter in den Saal, das Banner voran.
    Die Ordensregierung verkündete den Burgfrieden, zündete die Kerze an, der Priester sprach ein Dankgebet.
    Leider war kein Kandidat da, der einen Ritterschlag hätte empfangen können, allerdings hatten sich in den vergangenen Monaten edliche Änderungen in Ämterrollen ergeben und so wurden die Ritter jeweils nach vorne gebeten um Urkunden und Abzeichen entgegen zu nehmen. (mehr …)

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  • Golf – Sport – Hobby

    Golf – Sport – Hobby

    SAMSUNGLetzte Woche war es soweit.
    Immer wieder wurde ich angesprochen – „geh´ doch mal mit.“
    Also machte ich mich „auf den Weg“ , ausgerüstet mit einem Golfbag und unterstützt von guten Freunden probierte ich es einmal aus: Golf spielen.
    Wäre das etwas für mich ? Diese Frage wollte ich für mich testen. Ich durfte als Gast mitspielen, was nicht auf allen Plätzen möglich ist.
    Ich schaute mir die Mitspieler an, die Herren ab 45 bis weit über 65, die einzige Dame etwas älter. Wobei die Lady weitaus sportlicher und lustiger wirkte als manch einer der Jüngeren. Obwohl – alle hatten bei diesem Turnier (übrigens: für einen wohltätigen Zweck) ihren Spaß und das gefiel mir sehr gut.
    Auch wenn es strenge Regeln gibt, der Platzwart auf die Besonderheiten hinwies (nie ein Biotop betreten) und alles fein säuberlich notiert wurde, es hat Spaß gemacht. (mehr …)

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  • Rathauskonzert ist ausverkauft

    Rathauskonzert ist ausverkauft

    Sonntag, 21. September, im Rathaus Abtei mit Monika Hintsches

    Nach nur sechs Tagen ist das nächste Rathauskonzert am Sonntag 21. September, ab 17 Uhr im Rathaus Abtei bereits ausverkauft.
    Auf dem Programm stehen „Moderne Chansons mit kabarettistischem Charme“ mit Monika Hintsches und Janek Wiltholt.
    Für die beliebte und seit vielen Jahren als Bühnenkünstlerin, Gesangslehrerin, Chorleiterin erfolgreiche Sängerin ist es das erste Solokonzert nach schwerer Krankheit.

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  • Neues aus dem Kulturausschuss – im Monforts-Quartier wurde getagt

    Neues aus dem Kulturausschuss – im Monforts-Quartier wurde getagt

    SAMSUNGDie erste Sitzung des Kulturausschusses in dieser Legislaturperiode eröffnete der Vorsitzende Reinhold Schiffers mit einer Grundsatzrede und stellte fest, dass in Mönchengladbach schon viel erreicht wurde, aber noch einiges im Bereich Kulturarbeit bewegt werden muß.
    Wichtig sei die Identitätsstiftung für die Bürger in dieser Stadt. Dazu bedarf es auch innovativer Ideen, z.B. durch Einbinden von Sponsoren.
    Hier zeigte sich der Ort der Sitzung als ideal, denn man traf sich im „Monforts-Quartier“, welches gerade eingerichtet wird zum Textiltechnikum, mit einer Sammlung historischer und einmalig, noch funktionstüchtiger, Textilmaschinen.
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  • Rathauskonzert am 21. September mit Monika Hintsches

    Rathauskonzert am 21. September mit Monika Hintsches

    Für die Künstlerin Monika Hintsches ist es der
    erste Auftritt nach längerer Krankheit und sie freut sich riesig, ihr Publikum mit ihrer witzigen Art auf die Gesangstücke einzustimmen, die mal sehr leise sein können, aber auch poetisch daher kommen.
    Neben den Stücken, die wie die Künstlerin selber sagt, „moderne Chansons, mit kabarettistischen Charme“ sind, kommt im 8. Jahr dieser Veranstaltungsreihe auch eine Uraufführung zur Geltung: Auf die Melodie von „what a wonderfull world“ textete sie „nee, wat es dat hier schön“. Lassen Sie sich überraschen.
    Begleitet wird die Sängerin von einem jungen Talent am Klavier, Janek Wilholt.
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  • „Schreiben – Freunde – Familie.  Heinrich Lersch 1889 – 1936“   Ausstellung mit Symposium im Museum Schloß Rheydt

    „Schreiben – Freunde – Familie. Heinrich Lersch 1889 – 1936“
    Ausstellung mit Symposium im Museum Schloß Rheydt

    Am Samstag, dem 13. September findet von 14.00 bis 18.00 Uhr zur Ausstellung ein Symposium im Museum Schloß Rheydt statt.

    Anläßlich des 125. Geburtstages von Heinrich Lersch werden auch Werke seiner künstlerischen Zeitgenossen und Freunde vorgestellt.
    Diese Ausstellung paßt in den Rahmen der Reihe „1. Weltkrieg“ die seit einigen Monaten immer andere Aspekte dieser Zeit vorstellt.
    Der Beigeordnete Dr. Gert Fischer sprach im Grußwort schon das Gedicht: „Soldatenbrief“ von 1914 an, wo der berühmt gewordene Vers steht “ Deutschland muß leben, auch wenn wir sterben müssen!“.
    Der Arbeiterdichter wurde nun auch in den Krieg hineingezogen.
    Das Leben von Heinrich Lersch war – so würde man heute sagen: Chaotisch. Von Geburt (in Dahl-Landwehr) an kränklich, wechselte er seine Ansichten zu Politik und Gesellschaft des öfteren.
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