Autor: PMG

  • OB vor Ort startet am Mittwoch, 10. Mai, auf dem Rheydter Wochenmarkt

    OB vor Ort startet am Mittwoch, 10. Mai, auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Am Donnerstag, 11. Mai, geht es auf dem Markt in Wickrath weiter.

    OB vor Ort heißt es ab dem 10. Mai wieder auf den Wochenmärkten in der Stadt.
    Denn am Mittwoch, 10. Mai (10-12 Uhr) startet Oberbürgermeister Felix Heinrichs sein Dialogformat auf dem Rheydter Markt. Am Donnerstag, 11. Mai (10:30-12:30 Uhr) stellt sich Heinrichs dann auf dem Wickrather Markt den Fragen der Bürger:innen.

    In Rheydt ist auch Bezirksvorsteher Ulrich Elsen dabei, um mit den Rheydter:innen zu diskutieren.
    Als mobiler Treffpunkt für die Gespräche dient wieder das mit Wetterschutz und Sitzmobiliar ausgestattete Lastenfahrrad von Norbert Krause. Hier können Interessierte auch <n einer kleinen Umfrage zu teilnehmen.

    Drei weitere Termine für OB vor Ort stehen schon fest:
    Am 30. Juni (13-15 Uhr) in Rheindahlen, am 6. Juli
    (10-12 Uhr) in Giesenkirchen und
    am 7. Juli (10-12 Uhr) in Odenkirchen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Seniorenrat bildet vier Arbeitsgruppen: Bevölkerung zur Beteiligung aufgerufen

    Seniorenrat bildet vier Arbeitsgruppen: Bevölkerung zur Beteiligung aufgerufen

    Zu ihrer zweiten Sitzung trafen sich die Mitglieder des neu gebildeten Seniorenrates der Stadt Mönchengladbach am vergangenen Dienstag (25. April) im Rathaus Rheydt.

    Gleich zu Beginn musste sich der Seniorenrat mit personellen Änderungen beschäftigen, denn drei stimmberechtige Mitglieder hatten vor der Sitzung ihren Rücktritt erklärt: Ulrike Frings, Margret Munterkamp und Gisela Lüpertz sind aus dem Seniorenrat ausgeschieden.

    Nach Paragraph 5 der Satzung für den Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach rücken die bei der Wahl und der Verteilung der Sitze unberücksichtigt gebliebenen Delegierten mit der nächst höchsten Stimmenanzahl nach. Dies sind Monika Bernhard, Norbert Bude und Marianne Godoj-Wendler.

    In einem einstimmig beschlossenen Mitgliederantrag bekräftige der Seniorenrat die Bitte, zu Sitzungen der Bezirksvertretungen eingeladen zu werden, die sich mit seniorenrelevanten Themen beschäftigen. Außerdem stellte Manfred Stranz von der Landesseniorenvertretung NRW die Arbeit und das Unterstützungsangebot des Vereins vor, der 175 Seniorenräte in Nordrhein-Westfalen vertritt.

    Nachdem Arthur Drewniok vom Fachbereich Altenhilfe der Stadtverwaltung einen Überblick über bereits bestehende Angebote für Senior:innen in Mönchengladbach gab, stellte der Seniorenrat die Themenschwerpunkte vor, mit denen sich das Gremium beschäftigen möchte.

    Der Seniorenrat hat dazu vier Arbeitskreise gebildet:

    • Kommunikation (Ansprechpartner: Dr. Herbert Loock)

    • Digitale Welt (Ansprechpartnerin: Birgit Weber)

    • Wohnen und Bauen (Ansprechpartner: Gerd Lippold)

    • Mobilität (Ansprechpartner: Roland Heerstrass)

    Bürgerinnen und Bürger, die in den Arbeitskreisen mitwirken möchten, sind vom Seniorenrat dazu herzlich eingeladen.
    Wer Interesse hat, kann sich an die Geschäftsstelle des Seniorenrats beim Fachbereich Altenhilfe wenden. Ansprechpartnerin ist Daniela Schürgers, Fliethstraße 86–88, 41061 Mönchengladbach, Telefon 02161 25-6724, oder E-Mail: seniorenrat@moenchengladbach.de.

    Anmerkung der Redaktion:
    Es ist wünschenwert, dass der Seniorenrat eigenständig aus den Sitzungen berichtet
    5 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Größer und moderner – aber im Herzen doch dieselbe“

    „Größer und moderner – aber im Herzen doch dieselbe“

    Die Bauarbeiten an der Zentralbibliothek sind abgeschlossen.

    Eine umfassende Modernisierung des denkmalgeschützten Bestands, Erweiterungen des Gebäudes über und unter der Erde und massive Umnutzungen von Gebäudeteilen wie die Verwandlung einer alten Garage in den neuen „Makerspace“.
    Die Baumaßnahme, die seit Juli 2020 in der Zentralbibliothek Mönchengladbach lief, hätte anspruchsvoller nicht sein können. Jetzt ist das Großprojekt abgeschlossen. Am Freitag, 21. April, hat das städtische Gebäudemanagement (gmmg) der Stadtbibliothek ihr „Zuhause“ wieder übergeben. Eröffnet wird die Zentralbibliothek am 2. Juni.

    Im neuen Makerspace gibt es ein begehbares Stahlnetz. Sie probierten es aus (v.l.): Bibliotheksleiterin Brigitte Behrendt, Beigeordnete für Kultur Christiane Schüßler, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin, Projektleiter Holger Janke. © Stadt MG

    Wie ein Geschenk fühle sich diese Übergabe an, beschrieb Kulturdezernentin Christiane Schüßler ihre Gefühlslage und dankte auch ihrem Vorgänger, zu dessen Amtszeit das Projekt begonnen worden war. Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin hingegen hat das Projekt von Anfang bis zum Ende mitentwickelt und begleitet. „Aus der Notwendigkeit, den Brandschutz zu verbessern, haben wir hier ein Projekt entwickelt, bei dem die Bibliothek größer und moderner wird – aber im Herzen doch dieselbe bleibt. Das geht nur mit viel Mut, großem Einsatz und überzeugenden Ansätzen, bei dem die bauliche Vision und das innovative Konzept der Bibliothek Hand in Hand gehen. Eine Wahnsinnsleistung aller Beteiligten!“, so Bonin.

    Trotz der Widrigkeiten der Corona-Pandemie und der Hochwasserkatastrophe an der Ahr 2021 konnte das Projekt innerhalb des freigegebenen Budgets von 21,5 Millionen Euro Gesamtkosten fertiggestellt werden. Die Kosten werden zu 90 Prozent aus dem Städtebauförderung Soziale Stadt Gladbach und Westend bezuschusst. Dass das Geld gut investiert ist, davon zeugte ein Gebäuderundgang anlässlich der Wiedereröffnung.

    Projektleiter Holger Janke (Mitte) stellt beim Rundgang den überbauten ehemaligen Innenhof vor. Das Tageslicht wird hier in Szene gesetzt – durch große Fensterbänder, Lichtreflektoren an den Decken und spezielle Stäbe, in denen Prismen das Sonnenlicht in seine regenbogenfarbigen Bestandteile brechen. © Stadt MG

    Doppelte Publikumsfläche und reichlich Tageslicht

    Die Führung übernahm Projektleiter Holger Janke vom gmmg, der das Projekt seit Mitte 2017 begleitet hat. Dabei wurde schon von außen deutlich, wie bei dem Projekt der Balanceakt aus Denkmalerhalt, Modernisierung und Erweiterung geglückt ist. Für die Fassade des Eingangsbereichs etwa wurden 150 Quadratmeter blaue Fliesen denkmalgerecht nachgebrannt. Am Archivturm hat das gmmg die Blechverkleidung zurückbauen lassen und die Fassade wieder der originalen Optik aus den 60er Jahren nachempfunden. Und auch der längliche, sich parallel zur Blücherstraße erstreckende Gebäuderiegel präsentiert sich dank vieler Fenster wie gewohnt in lichter Optik, allerdings mit deutlich besser Dämmwerten als zuvor.

    Die „Straßenansicht“ auf das denkmalgeschützte Gebäude wurde also bei der Modernisierung erhalten – und das obwohl zwischen Straße und Bestandsgebäude ein gänzlich neuer Gebäudeteil herangewachsen ist. Der über 300 Quadratmeter große Neubau, in dem viele variable Möbel von Sofa bis Coworking-Tisch zum Lesen, Lernen und Arbeiten einladen, liegt unter der Erde, hat ein begrüntes Dach und wird von einem großzügigen Lichthof mit Tageslicht versorgt. Eine filigrane Stahlbrücke überspannt den unterirdischen Außenbereich und schafft so einen direkten Zugang zum Haupteingang. Nach Keller fühlt sich der Neubau nicht an. Dank großer Fenster und einer reflektierenden Verkleidung der Lichthof-Außenwand wird der Bereich mit Tageslicht durchflutet. Auch Lichtreflexionselemente an den Decken, wie sie in vielen Bereichen der Bibliothek verbaut wurden, tragen zu diesem Effekt bei und transportieren das Tageslicht weit in den Raum hinein.

    Die Flächen im Untergeschoss bilden eine thematische Einheit mit weiteren gut 300 Quadratmetern im Bestandgebäude, die zuvor als Lagerkeller genutzt wurden. Direkt daneben wurde eine angrenzende Garage in den knallroten Makerspace verwandelt, eine Art kreative Ideenwerkstatt samt 3D-Drucker, in der Nutzer an eigenen Projekten tüfteln können. Dazu dienen Arbeitstische ebenso wie ein begehbares Stahlnetz, auf dem man es sich mit XXL-Kissen gemütlich machen kann. Weitere Publikumsflächen konnten im Obergeschoss gewonnen werden. Aus vielen einzelnen Büroräumen wurde hier ein durchgängiger, 500 Quadratmeter großer Bereich – der „Salon“ mit Belletristik, Musik, Tanz, Theater, bequemen Sitzgruppen, aber auch einem ePiano und einem Filmtheater. Bequeme Sitzgruppen und niedrige Regale prägen nun den Anblick. Der Raum wird aus zwei Richtungen mit Tageslicht versorgt und ermöglicht attraktive Ausblicke.

    Ein weiterer Lichtblick erschließt sich Besuchenden gleich beim Betreten des Haupteingangs, wo das Foyer um 150 Quadratmeter zur „Plaza“ erweitert wurde. Möglich macht das eine Überbauung des ehemaligen Innenhofs über zwei Geschosshöhen. Das Licht wird auch hier in Szene gesetzt – durch große Fensterbänder, Lichtreflektoren an den Decken und spezielle Stäbe, in denen Prismen das Sonnenlicht in seine regenbogenfarbigen Bestandteile brechen. Die Einbeziehung des ehemaligen Innenhofes war auch deshalb sehr wichtig, da erst von hier aus sichtbar wird, wie sich die Bibliothek in ihre einzelnen Teilbereiche erschließt.

    Alles in allem haben sich durch die unterschiedlichen Um- und Anbauten die Publikumsflächen auf knapp 2.905 Quadratmeter verdoppelt. Dazu gehören auch Veranstaltungsflächen wie etwa der Wandelsaal mit eingebauter Bühne samt Veranstaltungstechnik, ein Gladbachkabinett mit Literatur zu Mönchengladbach und der Region sowie mit Ausstellungsvitrinen für historischen Sammlungen und Exlibris. In Richtung des Gartens, im dem Urban Gardening Einzug halten soll, erstreckt sich zudem eine ca. 80 qm große Leseterrasse.

    Kilometerweise Kabel und eine Öffnung ins Quartier

    Ein vergrößertes Gebäude mit neuer Aufteilung und angepassten Raumzuschnitten – das ist der sichtbare Teil dessen, was in der Zentralbibliothek seit dem Baubeginn im Juli 2020 erreicht wurde. Doch die Maßnahme umfasste weit mehr, wie Projektleiter Janke zu berichten weiß: „In Teilen des Gebäudes mussten wir Schadstoffe entfernen, vor allem aber haben wir den kompletten Brandschutz und die Gebäudeenergetik verbessert. Auch die Elektrik und die Dateninfrastruktur sind auf einem komplett neuen Level, sodass die Bibliothek jetzt fit für das digitale Zeitalter ist.“ Um das zu schaffen, hat das gmmg mehr als 38 Kilometer Strom- und rund 34 km Datenkabel im Gebäude verlegt, 1.600 LED-Leuchten eingesetzt, über 100 Lautsprecher und gut 300 Rauchmelder verbaut.

    Auch wenn das Bücherausleihen heute dank eBooks von der heimischen Couch aus funktioniert, kommt Bibliotheken auch und gerade in einer immer digitaleren Welt eine zentrale Rolle in der Stadtgesellschaft zu, wie Bibliotheksleiterin Brigitte Behrendt unterstreicht: „Die Zentralbibliothek ist viel mehr als nur ein Ort zum Bücher ausleihen. Wir sind Lernort, Treffpunkt und Vernetzungsort. Wir bieten den Menschen Räume mit hoher Aufenthaltsqualität und zukunftsfähiger technischer Ausstattung sowie der Möglichkeit vielfältige Erfahrungen und Entdeckungen zu machen. Hier kann man Dinge erleben – in der realen wie in der digitalen Welt, alleine und zusammen. Wir sind ein Ort, der inspiriert und Identität schafft! Mit der runderneuerten Zentralbibliothek haben wir jetzt die Rahmenbedingungen, diesem modernen Selbstverständnis einer Bibliothek gerecht zu werden.“

    Dass sich die Zentralbibliothek ins Quartier hin öffnen soll war deshalb eine Leitidee der baulichen Planung ebenso wie der inhaltlichen Neuausrichtung der Bibliothek, die in den Veranstaltungsflächen im Gebäude, im Café oder auch im Makerspace Niederschlag gefunden hat. Aufgegriffen wird dieser Gedanke bei der geplanten Umgestaltung des Adenauerplatzes. Die Kaiserstraße soll auf der Höhe des Bibliotheksgrundstückes für den Verkehr gesperrt bleiben, sodass man, von der neuen Stahlbrücke kommend, ohne Hindernisse in den Park gelangt. Hier wird man sich dann zum Beispiel auf Bänken inmitten von Staudenbeeten niederlassen können, um ein paar Seiten zu lesen, miteinander zu sprechen oder einfach das Grün zu genießen. Baubeginn am Adenauerplatz soll frühestens Ende 2023 sein.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SommerMusik Schloss Rheydt – Open-Air mit Flair 2023

    SommerMusik Schloss Rheydt – Open-Air mit Flair 2023

    Vom 18. bis 27. August wird das Schloss wieder zur Bühne für magische Musikmomente.

    Die SommerMusik Schloss Rheydt, das „Open-Air mit Flair“ Festival, kommt auch 2023 wieder mit internationalen Stars und beliebten Local Heroes nach Mönchengladbach.
    Über 100.000 Menschen waren bisher bei diesem einzigartigen Festival zu Gast. Anastacia, BAP, Johannes Oerding sind nur einige Namen, die das Line-Up der letzten Jahre schmückten.
    Und die Liste wird alljährlich länger.

    Seit 2007 erweist sich das Rheydter Schloss in Mönchengladbach als perfekte Location für die Open-Air-Konzerte der SommerMusik. Unter freiem Himmel und in der beeindruckenden Atmosphäre von Schlosses Rheydt kommen alle Kulturliebhaber voll auf ihre Kosten.
    Dieses Musikerlebnis sollte man sich also nicht entgehen lassen. Kein Sommer ohne SommerMusik! Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Schirmherr der SommerMusik, und Festival-Organisator Günter vom Dorp freuen sich, dass das Festival in diesem Jahr mit den Hockey-Europameisterschaften in Mönchengladbach zusammenfällt. „Sportlich und kulturell können wir uns dann unseren Gästen von der besten Seite zeigen“, ist Felix Heinrichs überzeugt.

    Freitag, 18. August 2023, 20.30 Uhr

    SUMMERTIME – Klassik Open Air mit den Niederrheinischen Sinfonikern Die SommerMusik präsentiert zum Auftakt das traditionelle Klassik Open Air mit den Niederrheinischen Sinfonikern, Preisträger des Opus Klassik 2022 und mit Solisten des Theaters Krefeld-Mönchengladbach. Das Konzert steht diesmal unter dem Motto „Summertime“. Am Dirigentenpult steht erstmalig Sebastian Engel, Kapellmeister der Niederrheinischen Sinfoniker. als Solisten wirken vier Sängerinnen und Sänger des aktuellen Opernstudios mit: Indre Pelakauskaite (Sopran), Kejti Karaj (Mezzosopran), Jakob Kleinschrot (Tenor) und Miha Brkinjač (Bariton)

    Es ist für das Orchester und die Solisten des Theaters seit mehr als 15 Jahren eine ganz besondere Freude zum Beginn einer neuen Theaterspielzeit im Rheydter Schloss aufzutreten.

    Samstag, 19. August 2023, 20.30 Uhr

    THE BASEBALLS – Hot Summer 2023

    Mit ihrem neuen Album „Hot Shots“ kommen Sam, Digger und Basti nach Mönchengladbach und rocken das Schloss. The Baseballs griffen erstmals 2009 mit ihrem Debut-Album „Strike“ aktuelle Hits aus den Charts und tauchten damit in die Rockabilly Welt der 50er Jahre ein. Seitdem ist das Fieber ungebrochen. Sie haben mit ihrer Show und nicht zuletzt mit ihrem einzigartigen Satzgesang einen Nerv getroffen.

    Ihr Debüt „Strike!“ heimste sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz achtmal Platin ein, und stand in mehreren europäischen Ländern auf Platz 1. Es folgten fünf weitere Erfolgs-Alben, ausverkaufte Tourneen rund um den Globus und prestigeträchtige Preise und Auszeichnungen wie der EMMA Award, der European Border Breakers Award und gleich zweimal der ECHO.

    Sonntag, 20. August 2023, 20.00 Uhr

    GÖTZ ALSMANN – L.I.E.B.E.

    Götz Alsmann singt Lieder der Liebe. Tut er das nicht immer? Eigentlich ja. Aber nach seinen musikalischen Ausflügen nach Paris, New York und Rom, jeweils dokumentiert durch preisgekrönte Alben und über 700 Konzerte in den letzten neun Jahren, widmet sich der König des Jazzschlagers wieder den Werken der großen Komponisten und Texter des deutschen Sprachraums. Deren Spezialität waren schon immer Liebeslieder – romantisch und zart, verträumt und verrucht – aber auch draufgängerisch und wild.

    Die Band, die Götz Alsmann bei den Konzerten zur Seite steht, besteht aus Musikern, die zum größten Teil seit Jahrzehnten zum Ensemble gehören. Bei buchstäblich Tausenden von Konzerten haben sie an Alsmanns immerwährendem Einsatz für den Jazzschlager teilgenommen. Ihr Platz in der Musikgeschichte ist ihnen sicher.

    Mittwoch 23. August 2023, 20.30 Uhr

    QUERBEAT – RADIKAL POSITIV 2.0 (Das Konzert ist ausverkauft) Querbeat ist alles das, was Corona nicht ist. Nähe, Freundschaft und das bedingungslose Gemeinschaftsgefühl trägt das kreative 13-People-Kollektiv auf Tour in die Cities. Und so ist schnell klar: Der Tourtitel steht. Radikal Posiiv, wie das gleichnamige Album, das im letzten Sommer erschienen ist und auf Platz 2 der deutschen Albumcharts landete. Radikal, weil unumstößlicher Optimismus. Positiv, weil nichts stärker ist als das Gute. Ab jetzt wird Liebe wieder aufgerüstet. Kann sein, dass man die Band in den letzten Sommern beim Lollapalooza, Summerjam, MS Dockville, Parookaville oder Szene Open Air verpasst hat. Kann auch sein, dass die Jahre 2020 und 2021 die Band auf Pinkpop, Novarock oder Deichbrand verpasst haben. Jetzt kommt QUERBEAT endlich auch nach Mönchengladbach – und das Konzert im Schloss Rheydt ist bereits seit Wochen ausverkauft.

    Donnerstag, 24. August 2023, 20.30 Uhr

    KINGS OF FLOYD – Eclipse Tour

    Mit ihrer perfekten Illusion eines echten Pink Floyd Konzertes begeistert die international besetzte Band Kings of Floyd auch eingefleischte Pink Floyd Enthusiasten. Absolut authentisch und mit perfektem Sound präsentiert die Band um den bekannten Sänger Mark Gillespie den Fans eine musikalische Reise durch die Hits der erfolgreichsten Phase von Pink Floyd: von „Meddle“ (1971) über „Dark Side of The Moon“ (1973), „Wish You Were Here“, „Animals“ bis zu „The Wall“ (1979) und neueren Werken.

    „Nicht nur für unsere Fans, auch für die Band sind Konzerte unter freiem Himmel einfach spektakulär. Schloss Rheydt ist dann noch einmal eine Steigerung und eine ganz besondere Herausforderung für das Stagedesign mit Lasereffekten und Videoscreens“ erzählt Maurus Fischer, Gitarrist von Kings of Floyd, der die Formation 2011 gegründet hat.

    Die komplette Band ist hochkarätig besetzt. Sänger Mark Gillespie war mit Jethro Tull on tour, Bassist Hans Maahn ist seit Jahren fester Bestandteil in der Tommy Engel Band und war mit Gianna Nannini unterwegs, Drummer Berni Bovens stand mit Zucchero auf der Bühne und Keyboarder Jürgen Magdziak gehört zum Bochumer Starlight Ensemble.

    Freitag, 25. August 2023, 20.30 Uhr

    SÖHNE MANNHEIMS

    Die legendären Söhne präsentieren ihr neues Album – live in Mönchengladbach. Seit über 27 Jahren sind die Söhne Mannheims eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Musikszene. Das multikulturelle Kollektiv schreibt jede Note mit Herzblut – die Konzerte sind musikalische Happenings voller Spielfreude und Intensität.

    2023 kommt das lang erwartete siebte Studioalbum – und am 25. August 2023 präsentieren sie die neuen Songs zusammen mit ihren großen Hits wie „Und wenn ein Lied“, „Das hat die Welt noch nicht gesehn“ oder „Geh davon aus“ bei einer Best of-Show bei der SommerMusik in Mönchengladbach.

    Die Band ist eine Plattform für Sänger und Musiker von Weltklasse-Format: DominicSanz, Giuseppe „Gastone“ Porrello, Karim Amun, Michael Klimas und Rapper Metaphysics. Keyboarder Florian Sitzmann, Schlagzeuger Ralf Gustke, Bassist Edward Maclean und Gitarrist Michael „Kosho“ Koschorreck sind eine musikalische Klasse für sich. Die Söhne stehen für Vielfalt und gegen Rassismus, glauben an die gute Sache und setzen sich für sie ein.

    Samstag, 26. August 2023, 20.30 Uhr

    FUN & FRIENDS – MUSIC WAS MY FIRST LOVE Zum 16. Mal treffen sich FUN & Friends, das Chorensemble STIMMLICH und das Jugendsinfonieorchester zu einem Trip durch die Klassiker der Rockgeschichte. Mehr als 80 Musiker*innen präsentieren die stärksten Songs aller Zeiten im Orchestersound. Wunderkerzen und Gänsehautmomente, die man nicht vergisst. 2020 feierte FUN außerdem das 40-jährige Bandjubiläum. Braucht es noch mehr Gründe diese Kultnacht hautnah mit zu erleben? Ein Abend mit großen Emotionen, Nostalgie und jede Menge FUN. Die musikalische Leitung hat Stefan Vörding, Leiter der Musikschule Mönchengladbach.

    Sonntag, 27. August 2023, 20.00 Uhr

    Souliges Finale mit Stefanie Heinzmann

    Stefanie Heinzmann tourt unter dem Titel: XV – Celebrating 15 years of love & live. Denn trotz ihres jungen Alters feiert die erfolgreiche Schweizer Pop-und Soulsängerin im nächsten Jahr bereits das 15-jährige Jubiläum ihrer Solokarriere. Und dies wird sie gemeinsam mit ihrer Band auf den Bühnen in Deutschland und der Schweiz ganz besonders zelebrieren. „Wir freuen uns riesig, dass Stefanie Heinzmann zu uns ins Rheydter Schloss kommt. Die Besucherinnen und Besucher der SommerMusik dürfen sich auf eine starke Soulparty mit einer wunderbaren Künstlerin freuen“ verspricht Günter vom Dorp, Organisator der Festivals.

    Ganze sechs Alben hat Heinzmann veröffentlicht und dafür zahlreiche Preise abgeräumt – u.a. den Echo, Comet, MTV Music Award, die 1LIVE Krone sowie mehrfach den Swiss Music Award. Zuletzt 2020 als „Best Female Act“.

    Weitere Infos und Tickets

    Alle Infos zu den Konzerten, Tickets, Vorverkaufsstellen, Anfahrtswegen, Parkmöglichkeiten und mehr gibt es auf der Internetseite www.voilakonzerte.de.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Steuererhöhungen drohen – Tarifabschluss kostet die Bürger der Stadt insgesamt 23,6 Millionen Euro

    Steuererhöhungen drohen – Tarifabschluss kostet die Bürger der Stadt insgesamt 23,6 Millionen Euro

    Noch nicht im Haushalt veranschlagter Mehraufwand beträgt in 2023 und 2024 insgesamt 17,2 Millionen Euro Inflationsausgleich, Sockelbetrag, Tariferhöhung – die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst besteht aus verschiedenen Elementen und zieht für die Stadt Mönchengladbach zusätzliche Kosten in Höhe von mehr als 17,2 Millionen Euro für das laufende und nächste Jahr nach sich.

    Insgesamt schlägt der Tarifabschluss mit 23,67 Millionen Euro zu Buche.

    In diesem Jahr kommt dabei mit Inflationsausgleich ein Mehraufwand von 3,62 Millionen Euro auf die Stadt zu.
    Der Inflationsausgleich in diesem Jahr liegt bei 6,87 Millionen Euro.
    Im Haushalt kalkulatorisch eingepreist waren 3,25 Millionen Euro.
    In 2024 fallen mit Inflationsausgleich (1,18 Millionen Euro) und Tariferhöhung ( 15,72 Millionen Euro) unter Berücksichtigung der 2 Prozent mittelfristigen Finanzplanung von 3,32 Millionen Euro  weitere 13,58 Millionen Euro an.

    Stadtkämmerer Michael Heck zur Tarifeinigung und die Auswirkungen auf den Haushalt: „Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust: – für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst freue ich mich über den erheblichen Lohnzuwachs, der wirtschaftliche Probleme der Inflation mildert und auch die Leistungen der Beschäftigten hier in der Stadtverwaltung Mönchengladbach anerkennt. Als Kämmerer stehe ich jedoch vor der großen Herausforderung, diese zusätzlichen Mittel in Millionenhöhe aufbringen zu müssen. Der Tarifabschluss wird die Haushaltsplanung 2024 wesentlich beeinflussen. Ob gegebenenfalls Beitrags- oder sogar Steuererhöhungen zur Finanzierung notwendig werden, hängt auch von den Entwicklungen weiterer Rahmenbedingungen ab“.

    2 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Vollbremsung: Fahrgast (74) in Bus gestürzt – Polizei sucht Zeugen nach Fahrerflucht

    Vollbremsung: Fahrgast (74) in Bus gestürzt – Polizei sucht Zeugen nach Fahrerflucht

    An der Kreuzung Stapper Weg/ Geistenbecker Ring in Odenkirchen-West ist es am Dienstag, 25. April, gegen 14.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 74-jähriger Mann in einem Linienbus verletzt wurde.

    Ein 31-jähriger Busfahrer befuhr den Stapper Weg in Fahrtrichtung Odenkirchen.

    An der Kreuzung Geistenbecker Ring nahm ihm ein grauer Skoda Octavia die Vorfahrt.
    Der Busfahrer musste eine Vollbremsung machen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Hierbei kam ein 74-jähriger Fahrgast zu Fall und erlitt Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/ oder Hinweise zu dem flüchtigen Fahrenden des grauen Skoda Octavia geben können.

    Er war aus Richtung Odenkirchen gekommen und nach links in den Geistenbecker Ring abgebogen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Maibaumverkauf im Hardter Wald

    Maibaumverkauf im Hardter Wald

    Am Sontag, 30. April, findet wieder der offizielle Maibaumverkauf statt.

    In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können auf dem Forstbetriebshof am Birkmannsweg 103 im Hardter Wald Maibäume gekauft werden.
    „Bei den zum Verkauf angebotenen Birken handelt es sich um wilden Begleitwuchs, der unseren Kulturen oder Jungwüchsen entnommen werden muss“, sagt mags-Förster Werner Stops. „Die Entfernung der sich wild ansiedelnden Birken ist notwendig, da sie andernfalls unsere jungen Forstpflanzen zu stark schädigen würden.“
    Der Preis für Birken bis 2 Meter Länge beträgt jeweils 8 Euro.
    Bei größeren Exemplaren liegt der Preis bei 4 Euro pro Laufmeter.
    Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

    Wer unerlaubt junge Birken fällt, macht sich strafbar: „Das ungenehmigte Schlagen von jungen Birken zum 1. Mai ist verboten. In diesen Fällen wird Anzeige wegen Diebstahls erstattet“, warnt mags-Förster Werner Stops.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mehrere Wohnungseinbrüche am Osterwochenende – Zeugensuche

    Mehrere Wohnungseinbrüche am Osterwochenende – Zeugensuche

    Am Osterwochenende, 8. und 9. April, sind Unbekannte in Wohnungen im Stadtgebiet eingebrochen und haben Wertgegenstände entwendet.

    Am Samstag, 8. April, sind Unbekannte gewaltsam in zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus an der Johannesstraße in Hardterbroich-Pesch eingebrochen. Bei einer weiteren Wohnung in dem Haus scheiterte der Einbruchsversuch.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand hebelten die Täter zwischen 14 Uhr und 15.30 Uhr die Eingangstüren von zwei Wohnungen auf und durchsuchten anschließend die Räume. Ob die Täter dabei etwas gestohlen haben, ist bisher noch nicht klar.

    Einer Zeugin fiel in dem betreffenden Zeitraum ein unbekannter Mann in dem Haus auf. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist circa 30 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß. Er hat eine schlanke Figur und ein westeuropäisches Erscheinungsbild. An dem Tag trug er eine Mütze und dazu schwarze Sportjacke, Jogginghose und Turnschuhe.

    Unbekannte sind am Sonntag, 9. April, zwischen 8.15 Uhr und 12 Uhr in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kaldenkirchener Straße in Rheydt eingedrungen. Anschließend durchsuchten sie die Wohnung und nahmen Schmuck und Bargeld mit.

    Am Sonntag haben sich Einbrecher außerdem auf bisher unbekannte Weise zwischen 13 Uhr und 15 Uhr Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Gartenstraße in Gladbach verschafft. Dort entwendeten sie unter anderem elektronische Küchengeräte und Zubehör.

    Die Polizei bittet in allen Fällen Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

    Generell empfiehlt die Polizei eine Wertgegenstandsliste zu führen, auf der alle Wertgegenstände notiert werden. So kommen Betroffene eines Einbruchs oder Diebstahls schneller an Ihr Hab und Gut. Gerade im Ernstfall erweist sich eine gute Kennzeichnung von Wertgegenständen als besonders wichtig – für die Polizei und insbesondere die Schadensregulierung mit der Hausratversicherung. Ergänzend empfiehlt es sich, die Wertgegenstände zu fotografieren. Unter folgendem Link finden Sie eine kostenlose Vorlage für eine Wertgegenstandsliste:

    https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hakenkreuz-Schmierereien an Schulgebäude in Waldhausen

    Hakenkreuz-Schmierereien an Schulgebäude in Waldhausen

    Unbekannte haben zwischen Freitag, 7. April, 17 Uhr, und Sonntag, 9. April, 19.30 Uhr an mehreren Außenwänden und auf dem Schulhof der Theo-Hespers-Schule verfassungswidrige Botschaften hinterlassen.

    Der oder die Täter verwendeten Sprühfarbe sowie wasserresistente Kreide und malten damit unter anderem mehrere Hakenkreuze an die Fassade der Schule. Ein Hausmeister bemerkte die Schmierereien und informierte am Dienstag die Polizei.

    Da sich die Farben nicht einfach abwaschen lassen, musste zur Reinigung eine Spezialfirma hinzugezogen werden.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Polizei bittet Zeugen aus dem umgebenden Wohngebiet der Schule, sich bei der Polizei zu melden. Sie fragt: Wer hat im betreffenden Zeitraum verdächtige Personen auf dem Außengelände der Schule gesehen? Hinweise bitte an: 02161-290.

    (jn)

    0 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hans-Jonas-Park: Raub mit Schreckschusspistole – Polizei stellt 15-Jährigen Tatverdächtigen – weitere Täter flüchtig

    Hans-Jonas-Park: Raub mit Schreckschusspistole – Polizei stellt 15-Jährigen Tatverdächtigen – weitere Täter flüchtig

    Im Hans-Jonas-Park in Gladbach haben am Freitag, 7. April, um 17.34 Uhr drei vermutlich jugendliche Täter einen 42-jährigen Mann beraubt.

    Dabei gab einer der Täter Schüsse mit einer Schreckschusspistole in Richtung des Opfers ab. Des Weiteren verletzten sie ihn durch Schläge und Tritte. Die Polizei stellte den Haupttatverdächtigen im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen. Er leistete im Anschluss erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.

    Zeugen riefen die Polizei am frühen Abend zum Hans-Jonas-Park. Sie hatten erst Schussgeräusche gehört und dann gesehen, wie vier Jugendliche oder junge Heranwachsende den 42-Jährigen verfolgten. Laut Zeugenangaben hielten die drei männlichen Täter den 42-Jährigen fest, schlugen und traten ihn und liefen dann in Richtung Geroweiher davon.

    Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und nahm vor Ort Kontakt zum Geschädigten und zu den Zeugen auf. Der 42-Jährige gab an, dass er erst am Nachmittag flüchtig Bekanntschaft mit einer Gruppe Jugendlicher geschlossen hätte, zu der auch die Täter gehörten. Man habe im Hans-Jonas-Park zusammen Bier getrunken. Plötzlich hätte ihn einer der jungen Männer mit einer Schusswaffe bedroht und sein Geld verlangt. Dabei hätte er mit der Waffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole gehandelt zu haben scheint, mehrere Schüsse abgegeben.

    Er nahm dem 42-Jährigen alles an Bargeld, was der bei sich hatte, aus der Hosentasche – laut seinen eigenen Angaben eine vierstellige Summe.

    Im Rahmen ihrer Fahndung stellte die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter. Bei ihm handelt es sich um einen 15-Jährigen. Ein Streifenteam nahm ihn vorläufig fest und mit zur Wache. Der 15-Jährige wehrte sich vehement gegen die Beamten.

    Sowohl am Einsatzort, als auch während der Fahrt im Streifenwagen sowie im Polizeigewahrsam leistete er erheblichen Widerstand und zog sich hierbei selber leichte Verletzungen zu. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entließ die Polizei ihn am Folgetag aus dem Polizeigewahrsam, da keine Gründe vorlagen, ihn in Haft zu nehmen. Sie übergab ihn an seine Mutter.

    Die Identität der anderen drei Tatverdächtigen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Hier bittet die Polizei um Hinweise weiterer Zeugen. Sie sollen männlich, circa 16 bis 25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der 02161-290 entgegen. (jn)

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rat beschließt verkaufsoffene Sonntage 2023

    Rat beschließt verkaufsoffene Sonntage 2023

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat auf Empfehlung der zuständigen Bezirksvertretungen sowie des Hauptausschusses den Anträgen für die diesjährigen verkaufsoffenen Sonntage in den Stadtteilen zugestimmt.

    Es wurden verkaufsoffene Sonntage an vier Terminen genehmigt:

    • 11. Juni, ‚Kappesfest‘ in Rheindahlen: Traditionell leitet sich der Name des Festes von der früheren Tradition des Weißkohlanbaus (Kappes) ab. Ein musikalisches Rahmenprogramm, ein Biergarten und Postkutschenfahrten begleiten den Markt, der eine gute Mischung aus traditionellem Handwerk, heutigem Marktgeschehen und Präsentationen von Handel und Vereinen umfasst.

    • 25. Juni, Turmfest in Rheydt: Das Turmfest findet seit den 70er Jahren im Juni in Rheydt statt. Diese Tradition soll in diesem Jahr zum 44. Mal fortgeführt werden und Besuchende aus der Region anziehen. Das Turmfest erinnert an die Feier für den neuen „Helm“, den das Rathaus Rheydt nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg im Jahr 1977 erhielt.

    • 3. September, Herbstmarkt in Giesenkirchen: Der Herbstmarkt findet zum 20. Mal rund um den Konstantinplatz statt und bietet ein buntes Programm für die ganze Familie. Über 100 verschiedene Aussteller beteiligen sich an der Veranstaltung, die ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm abrundet.

    • 17. Dezember, ‚Advent in Rheydt‘: Den Weihnachtsmarkt gibt es in Rheydt seit 1984. Am 3. Advent wird er durch ein umfangreiches musikalisches und weihnachtliches Bühnenprogramm ergänzt.

    Gesetzlich ist festgelegt, dass jährlich höchstens an acht, nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Sonn- oder Feiertagen Verkaufsstellen im öffentlichen Interesse von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein dürfen. Ein öffentliches Interesse liegt beispielsweise dann vor, wenn die Verkaufsöffnung im Zusammenhang mit örtlichen Festen, Märkten, Messen oder ähnlichen Veranstaltungen erfolgt oder, wenn sie der Stärkung eines vielfältigen stationären Einzelhandelsangebotes dient. Die für eine Ladenöffnung sprechenden Gründe werden immer mit dem Sonn- und Feiertagsschutz abgewägt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt legt Human Resources Report vor

    Stadt legt Human Resources Report vor

    Personalbericht 2022 liefert Fakten rund um den Personalbestand der Stadt MG

    Mit der städtischen Gesamtstrategie soll unter anderem auch die Verwaltung auf die Zukunft ausgerichtet werden. Wesentlicher Baustein ist hier die Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung. „Die Kolleginnen und Kollegen sind der entscheidende Erfolgsfaktor für die Stadt im Wandel. Die Arbeitgebermarke wird gestärkt, eine moderne Arbeits- und Organisationskultur etabliert, ein stärkerer Einsatz für Diversität und Gleichstellung als auch die Digitalisierung der Verwaltung vorangetrieben“, so Oliver Flohr, Fachbereichsleiter Personalmanagement im aktuellen Personalbericht. Der sogenannte „Human Resources Report“ (HR-Report) ersetzt den Personalbericht und liefert Zahlen, Daten und Fakten rund um den Personalbestand der Stadtverwaltung Mönchengladbach.

    Entwicklung des Personalbestands: In den vergangenen sechs Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg des Personalbestandes festzustellen. Dieser ist auf Stellenbedarfe im Zusammenhang mit der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen aus der Ukraine, auf Bedarfe im Bereich Feuerwehr sowie auf Bedarfe im Zusammenhang mit der Kindergartenbedarfsplanung und dem Schutz des Kindeswohls zurückzuführen. Darüber hinaus machten unter anderem rechtliche und überörtliche Vorgaben mit Aufgabenübertragungen auf die Verwaltung sowie Fallzahlensteigerungen entsprechende Stellenzuwächse erforderlich. Mit Stand Mitte 2022 beschäftigte die Kernverwaltung 3.588 Menschen. Davon ist knapp ein Viertel (854) verbeamtet. Aktuell sieht der Stellenplan für 2023 die Neueinrichtung von 175 Stellen vor, dem stehen 26 Stelleneinsparungen gegenüber. Insgesamt umfasst der Personal- und Versorgungsaufwand über 20 Prozent des ordentlichen Aufwandes der Stadtverwaltung Mönchengladbach und ist damit der zweitgrößte Etat nach dem „Sozialbereich“. Die Stellen schlagen insgesamt mit einem Volumen von rund 10,76 Millionen Euro zu Buche.

    Altersstruktur: Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 46 Jahren und ist somit in den vergangenen fünf Jahren leicht gesunken. Fast zwölf Prozent der Beschäftigten sind jünger als 30 Jahre. Zugleich scheiden jedoch in den kommenden fünf Jahren mehr als 330 Dienstkräfte innerhalb der Kernverwaltung altersbedingt aus. Hinzu kommen nicht altersbedingte Austritte, wie Berufsunfähigkeit oder Kündigung. Deren Anzahl unterliegt starken Schwankungen und ist somit nicht planbar. Die Stadt Mönchengladbach hat die demografisch bedingte Entwicklung erkannt und setzt sich mit diesem Thema intensiv auseinander. Aspekte wie zum Beispiel Fluktuation, Wissenstransfer, altersgerechter Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement aber auch steigende Pensionslasten gewinnen zukünftig erheblich an Bedeutung. Ziel ist es, hier keine Lücken entstehen zu lassen und frühzeitig neues, geeignetes Personal an sich zu binden sowie vorhandenes Personal aufgabenentsprechend zu qualifizieren.

    Teilzeit: Teilzeitarbeit ist für viele Frauen, zunehmend aber auch für Männer, die Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Die Förderung von Teilzeitarbeit ist daher eine zentrale Personalentwicklungsmaßnahme innerhalb der Stadtverwaltung Mönchengladbach. Fast ein Drittel der Beschäftigten arbeitet inzwischen in Teilzeit, davon knapp 5 Prozent der männlichen Beschäftigten. Rund 67 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Vollzeit.

    Gleichstellung von Männern und Frauen: Rund 61 Prozent der Beschäftigten in der Kernverwaltung sind Frauen. Der seit 2016 zu verzeichnende Anstieg der Frauenquote setzt sich zwar fort, hat sich jedoch insgesamt abgeschwächt. Die Geschlechterverteilung unterscheidet sich je nach Dezernat stark. So ist beispielsweise der Anteil der weiblichen Beschäftigten in Dezernat V (Recht, Soziales, Jugend, Gesundheit, Verbraucherschutz) deutlich höher. Umgekehrt ist in Dezernat III (Allgemeine Verwaltung, Bürgerservice, Ordnung, Feuerwehr) der Anteil der männlichen Beschäftigten höher.

     Die im Landesgleichstellungsgesetz verankerte Chancengleichheit ist seit vielen Jahren ein zentrales Thema innerhalb der Stadtverwaltung Mönchengladbach, die einen Gewinn für die öffentliche Verwaltung als Ganzes bringt. Gemessen an der Gesamtquote sind Frauen in den gehobenen und höheren Laufbahngruppen weiterhin unterrepräsentiert. Rund zwei Drittel der Führungskräfte sind männlich.

    Inklusion: Der Anteil schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen liegt bei knapp neun Prozent. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Schwerbehinderten gestiegen. Die Altersstruktur innerhalb der Stadtverwaltung wird voraussichtlich einen weiteren Anstieg der Zahl schwerbehinderter Mitarbeiter*innen zur Folge haben. Ausbildung: Die Anzahl der Nachwuchskräfte lag 2022 bei 186 und befindet sich ungefähr auf Vorjahresniveau. Hinzu kommen zahlreiche Referendariate, Volontariate, Verwaltungspraktika und Praxissemester während eines Studiums sowie Schülerpraktika.

    3 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Integration Thema auf dem Wochenmarkt

    Kolping-Infomobil am Mittwoch (29.3.) von 8 bis 14 Uhr auf dem Markt Rheydt

    Wie sensibilisieren wir für die Belange von Geflüchteten? Wie tragen wir zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei? Und vor allem – wie erreichen wir möglichst viele Menschen mit unseren Ideen? Diese Fragen geht die Kolping Roadshow zum Thema Integration an und fährt mit einem Infomobil durch Deutschland.

    Am Mittwoch, 29. März, ist das Infomobil im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2023 in Mönchengladbach zu Gast. Es wird auf dem Rheydter Markt stehen und kann von 8 bis 14 Uhr besucht werden.

    Das Infomobil hält für jede Altersgruppe Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einem interkulturellen Team aus mindestens zwei Fachkräften begleitet, welche für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung stehen.

    Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fastenbrechen im Haus Erholung

    Fastenbrechen im Haus Erholung

    OB Felix Heinrichs und Integrationsrat begrüßten rund 60 Gäste am Abteiberg

    Rund 60 Gäste konnten Mönchengladbachs OB Felix Heinrichs und Hanife Yilderim, Vorsitzende des Integrationsrates, am Freitag (24. März) zum ersten gemeinsamen Iftar-Essen im Haus Erholung begrüßen. An dem traditionellen Fastenbrechen nach Sonnenuntergang nahmen neben den Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings und Gülistan Yüksel, Vertreter*innen verschiedener Glaubensgemeinschaften, Lokalpolitik und Stadtgesellschaft teil.

    Alljährlich begehen Menschen muslimischen Glaubens auf der ganzen Welt den Fastenmonat Ramadan, welcher in diesem Jahr am 23. März begann und am 21. April endet. Diesen Anlass wollten Stadtverwaltung und Integrationsrat nutzen, um den Interreligiösen Dialog, die Begegnung und das Miteinander in unserer Stadt zu stärken und zu fördern.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs: „In Mönchengladbach leben Menschen mit ganz unterschiedlichen Religionen. Als Stadt und Gesellschaft tun wir gut daran, einander mit Respekt zu begegnen und mehr übereinander und vor allem voneinander zu lernen. Für mich ist es ein wichtiges Zeichen, hohe Feiertage der Weltreligionen auch vor Ort zu begehen. Es freut mich besonders, dass auch Vertreter*innen anderer Religionsgemeinschaften dabei waren.“

    Der Vorsitzenden des Integrationsrates, Hanife Yildirim, ist es besonders wichtig, die Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar zu machen und Vorurteile abzubauen. Hanife Yildirim: „Es ist daher umso schöner, dass wir heute hier sind, unabhängig unserer Konfession und gemeinsam das Fasten brechen. Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Ramadan.“

    Neben dem gemeinsamen Essen und der Möglichkeit zum Austausch der Kulturen und Religionen standen im Haus Erholung auch der geschichtliche Hintergrund des Fastenmonats im Mittelpunkt.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns ist die erste Vorsitzende des Seniorenrates der Stadt Mönchengladbach.

    Einstimmig wurde Brouns, die bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2012 bei der Stadtverwaltung gearbeitet hat, bei der konstituierenden Sitzung von den stimmberechtigten Mitgliedern der Seniorenvertretung gewählt. Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt, zuletzt als Gleichstellungsbeauftragte, hat sich Brouns in den vergangenen Jahren vor allem ehrenamtlich im Sport engagiert.

    Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte der Seniorenrat ebenso einstimmig Hartmut Wellsow, den früheren DGB-Kreisvorsitzenden und Gründungsmitglied des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit.

    Felix Heinrichs, Brigitte Brouns und Hartmut Wellsow (erste Reihe von links) mit beratenden Mitgliedern des Seniorenrates.

    Der Seniorenrat besteht aus gewählten stimmberechtigten Mitgliedern und beratenden Mitgliedern, die vom Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung entsandt werden.

    Stimmberechtigte Mitglieder sind Brigitte Brouns, Ulrike Frings, Roland Heerstrass, Gerd Lippold, Dr. Herbert Loock, Gisela Lüpertz, Margret Munterkamp, Birgit Weber und Hartmut Wellsow. 

    Beratende Mitglieder sind Margret Hecker, Hermann-Josef Held, Ursula Lamers, Birgitta Maaßen, Ellen Pleli, Christiane Ruf, Esther Salmingkeit-Winkens, Heinz-Werner Welsink, Renate Merkens, Anita Hoffmann, Michael Schmitz, Heinz-Herbert Paulus und Rainer Missy.

    Geschäftsführerin und Schriftführerin des Seniorenrates ist Daniela Schürgers vom Fachbereich Altenhilfe.

    5 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Galeria-Karstadt-Kaufhof an der Hindenburgstraße vor dem endgültigen „AUS“?

    Galeria-Karstadt-Kaufhof an der Hindenburgstraße vor dem endgültigen „AUS“?

    Stadt arbeitet an Folgeplänen zur Galeria Karstadt Kaufhof-Immobilie

    Hausverwalter RME zeigt Interesse an gemeinsamer Weiterentwicklung des Standortes in exponierter Citylage.

    Enttäuscht über die Ankündigung, dass auch das Galeria Karstadt Kaufhof-Warenhaus in der Hindenburgstraße als eines der angekündigten Warenhäuser geschlossen werden soll, zeigt sich Oberbürgermeister Felix Heinrichs nach der Mitteilung des Konzerns: „In unseren Gesprächen mit der Essener Konzernzentrale haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder deutlich auf unser großes Interesse hingewiesen, den Traditions-Standort zu erhalten. Die jetzt getroffene Entscheidung ist bitter für alle Beschäftigten, aber auch für das Stadtzentrum, das damit einen Frequenzbringer verliert.“  
    Damit zählt die Mönchengladbacher Filiale zu den insgesamt 52 Häusern, die nicht weitergeführt werden sollen. Die Schließung der Filiale ist für Ende Januar 2024 geplant.

    Da sich diese negative Entscheidung seit längerem anbahnte, hat die Stadt bereits mit dem Verwalter der Immobilie, der Retail Management Expertis (RME) besprochen, dass für eine möglichst rasche und für die Innenstadt gute Nachnutzung gesorgt und entsprechende Ideen entwickelt werden sollen.

    Erfreulicherweise hat der Verwalter das Angebot von Oberbürgermeister Felix Heinrichs mit großem Interesse entgegengenommen, die Immobilie weiter zu entwickeln.

    „Das ist bei allen Schwierigkeiten eine positive Nachricht“, so der Oberbürgermeister.
    Gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG) und dem städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Planung wurden mit dem Verwalter seit längerem erste konkrete Folgepläne zu Nachvermietung und Umnutzung der Immobilie, die sich an exponierter Stelle in der Hindenburgstraße befindet, angestellt.
    Kurzfristig ist ein Prozess zwischen Eigentümer und Stadt in Abstimmung, um ggfs. wie bei P&C eine Nachnutzungsstudie zu skizzieren. „Uns ist es besonders wichtig, die Innenstädte und Stadtteilzentren attraktiv zu halten. Mit unserer Zentrenstrategie und zahlreichen Projekten investieren wir in die Infrastruktur der Innenstadt, wie etwa in der Seestadt, am neu gestalteten Geroweiher und im Hans-Jonas-Park sowie mit der neuen modernen Zentralbibliothek. Mit attraktiven Gestaltungen werten wir öffentliche Räume auf, vor diesem Hintergrund liegt uns eine rasche und die Innenstadt belebende Folgenutzung für die Immobilie sehr am Herzen“, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführender Vorsitzender der Geschäftsführung der städtischen Entwicklungsgesellschaft (EWMG) sieht die Nachnutzung der Immobilie im Gesamtzusammenhang mit weiteren Einzelhandelsimmobilien im Stadtzentrum: „Großkaufhäuser haben es heute wegen des veränderten Kaufverhaltens hin zum Onlinehandel schwer und stehen auf dem Prüfstand. Dies führt zu deutlichen Veränderungen im Einzelhandel und damit zu Entwicklungen in den Innenstädten, auf die reagiert werden muss. Vor diesem Hintergrund müssen frühzeitig Überlegungen angestellt werden, wie solche Immobilien im Falle einer möglichen Schließung nachgenutzt werden können“, betont Schückhaus.

    „Um den Standort mache ich mir aber gar keine Sorgen, da er in der 1A-Lage bestens positioniert ist“, so Schückhaus weiter. So hat sich die Stadt schon frühzeitig mit weiteren Einzelhandelsgroßimmobilien beschäftigt und Kontakt zu den Eigentümern in Mönchengladbach und Rheydt aufgenommen. Eine konkrete Nutzungsstudie zum Gebäude von P&C ist bereits ausgeschrieben worden. Die darauf eingegangenen Angebote werden aktuell geprüft, so dass die Studie in Kürze in Auftrag gegeben werden soll.

    2 8

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • VHS: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge – Finanzplanung für Frauen

    VHS: Ein Ehemann ist keine Altersvorsorge – Finanzplanung für Frauen

    Immer mehr Deutsche über 65 Jahren gelten als arm oder armutsgefährdet.

    Frauen sind besonders betroffen, weil ihre Erwerbsbiografien durch Minijobs, Teilzeitarbeit und Babypausen häufiger unterbrochen sind als die von Männern. 
    Umso wichtiger ist es, dass Frauen selbst die Initiative ergreifen und sich eigenständig um ihre private Altersvorsorge kümmern! 
    Aber wie macht man das eigentlich – insbesondere jetzt in Zeiten von 0,01 % Mini-Zinsen?

    Dozent Holger Jünke zeigt den Teilnehmerinnen, beim Online-Workshop am 22. März und 23. März, jeweils von 18 bis 21 Uhr, wie sie eine eigene Finanzplanung entwickeln können und mit welchen Finanzprodukten sie schon mit kleinen Sparbeträgen flexibel Altersvorsorge betreiben können.
    Zudem wird gezeigt, wie sie die staatlichen Förderungen der Riester- oder Rürup-Rente nutzen können und wie sie von der betrieblichen Altersvorsorge profitieren können.

    Entgelt: 49,00 €

    ​​​​​​​Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach trifft sich am Dienstag, 14. März um 17 Uhr zu seiner ersten Sitzung im Rathaus Abtei (Ratssaal, Rathausplatz 1, 41061 MG).

    Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung stehen unter anderem die Wahl einer/eines Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden, die Auswahl der Ausschüsse, in denen der Seniorenrat sachkundige Einwohner entsenden will, und die Verabschiedung einer Geschäftsordnung.

    Die vollständige Tagesordnung ist unter www.stadt.mg/gremien-info abrufbar.

    4 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!