Autor: Gastbeitrag

  • Versuchtes Tötungsdelikt: 18-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger in U-Haft

    Ein 18-Jähriger rettete sich am Freitag, 30. Dezember, gegen 3.10 Uhr zur Wache der Bundespolizei an der Hindenburgstraße, nachdem er offensichtlich Opfer eines schweren körperlichen Angriffs geworden war. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und konnte einen 26-jährigen Tatverdächtigen festnehmen.

    Nach eigener Aussage war der 18-Jährige in einer Lokalität an der Hindenburgstraße in einen Streit mit einem ihm flüchtig bekannten 26-Jährigen geraten. Im weiteren Verlauf fügte der Tatverdächtige dem Geschädigten außerhalb der Lokalität mehrere Stichverletzungen zu. Ein Rettungswagenteam versorgte den 18-Jährigen vor Ort und brachte ihn anschließend schwerverletzt ins Krankenhaus.

    Lebensgefahr bestand nicht.

    Wenig später konnte der Tatverdächtige am Alter Markt angetroffen werden. Die Beamten nahmen in vorläufig fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Am nächsten Tag führten ihn die Ermittler einem Haftrichter vor, der gemäß staatsanwaltlichen Antrags Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags für den 26-Jährigen anordnete. (cr)

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  • Betrug an 91-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrug an 91-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrüger haben am Mittwoch, 28. Dezember, eine 91-jährige Rheindahlenerin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck gebracht.

    Dafür gaben sie sich als falsche Polizeibeamte aus und erfanden einen angeblich von der Tochter der Seniorin verursachten Unfall.

    Gegen 15 Uhr erhielt die 91-Jährige einen anonymen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Es meldete sich eine männliche Stimme, die sich als Herr Bach von der Polizei ausgab. Der angebliche Polizist erklärte der Seniorin, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine 32-jährige Frau gestorben sei, die nun zwei Kinder hinterlasse. Ihre Tochter stünde deshalb nun vor Gericht und benötige dringend Geld, um nicht ins Gefängnis zu müssen. Der Mann nannte einen konkreten fünfstelligen Betrag und setzte die 91-Jährige zusätzlich unter Zeitdruck, da das Gericht um 16 Uhr schließen würde.

    Laut der Seniorin habe sie im Hintergrund eine weibliche Stimme gehört, die sie ihrer angeblichen Tochter zuschrieb. Sie legte auf und fuhr mit einem Taxi zu ihrer Hausbank, wo sie einen niedrigeren Geldbetrag abholte. Zurück in ihrer Wohnung erhielt sie wieder einen Anruf des angeblichen Polizisten. Dieser sagte ihr, dass das geholte Geld nicht ausreichen würde und sie mehr besorgen müsse.

    Die Seniorin fuhr erneut zu ihrer Bank und holte mehr Geld. Zuhause rief der Mann ein drittes Mal an und erklärte der 91-Jährigen, dass sie das Geld in einer Tasche verstauen solle. Ein Polizist in ziviler Kleidung, Herr Roth, würde dieses gleich abholen kommen.

    Die Frau begab sich auf die Straße und musste nur kurze Zeit warten, bis ein ihr unbekannter Mann auf sie zukam, der sich als Herr Roth vorstellte. Sie übergab die Tasche mit einem fünfstelligen Bargeldbetrag und diversen Schmuck an ihn. Am Abend rief ihre tatsächliche Tochter an und so flog der Betrug auf.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: schmale Statur, 30 Jahre alt, südeuropäisches Erscheinungsbild, schwarze kurze Haare und sportliche Kleidung.
    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Echte Polizisten würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben. Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!
    Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei oder einem vertrauten Angehörigen. Das von den Tätern skizzierte Kautionssystem existiert in Deutschland nicht. (cr)

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  • Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Ein 20-jähriger Mönchengladbacher ist in der Rheydter Innenstadt in der Nacht zu Sonntag, 18. Dezember, zunächst von einer unbekannten Person angesprochen und dann von einem Trio unter Anwendung von Gewalt beraubt worden.

    Der 20-Jährige meldete der Polizei, dass er gegen 3.30 Uhr zu Fuß an der Kreuzung Bahnhofstraße/Moses-Stern-Straße unterwegs war, als er von einem unbekannten jungen Mann angesprochen und provoziert wurde.

    Er ignorierte dies zunächst. Als der Unbekannte dann eine Glasflasche in die Hand nahm und ankündigte, dass der 20-Jährige „nun ein Problem“ habe, flüchtete dieser. Auf Höhe des Parkplatzes eines Bio-Supermarktes Ecke Odenkirchener Straße stießen zwei weitere junge Männer hinzu und gingen ihn an. Er strauchelte und gemeinsam mit seinem ursprünglichen Verfolger schlugen sie mehrfach auf ihn ein, während er am Boden lag. Die Person, die ihn angesprochen hatte, verlangte Geld und entriss ihm mit Gewalt das Portemonnaie. Anschließend flüchteten die Täter. In der Geldbörse hatte sich ein niedriger zweistelliger Betrag befunden.

    Der Haupttäter war 15-20 Jahre alt und mit einer blauen Jeans, weißen Sneakern, einem schwarzen T-Shirt oder Hemd sowie einer schwarzen Jacke bekleidet. Er hatte dunkle Haare und trug darüber hinaus einen auffälligen Gürtel mit großen Nieten.

    Die Bluetooth-Kopfhörer vermisste der junge Mann ebenso. Diese fanden die Polizisten jedoch, als sie den Tatort absuchten und gaben sie an den 20-Jährigen zurück.

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern machen können, sich unter 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Fluchtfahrzeug rammt nach Geldautomatensprengung Streifenwagen – Schussabgabe durch die Polizei – Täter flüchten über A61

    Fluchtfahrzeug rammt nach Geldautomatensprengung Streifenwagen – Schussabgabe durch die Polizei – Täter flüchten über A61

    In der Nacht zu Samstag, 17. Dezember, haben bislang unbekannte Täter Geldautomaten einer Bank in Hardt gesprengt. Auf der Flucht vom Tatort rammten sie mit ihrem Fahrzeug einen Streifenwagen und entkamen vermutlich über die A61 in Richtung Venlo. Bei dem Einsatz kam es zu Schussabgaben einer Polizistin auf das Fluchtfahrzeug.

    Mehrere Zeugen meldeten gegen 1.35 Uhr bei der Polizei Detonationen an der Vorster Straße und berichteten von Sprengungen in einer Bank. Davor befänden sich ein schwarzer Audi A6 sowie drei oder vier Täter. Mehrere Streifenwagenteams eilten umgehend zum Tatort. Noch an der Vorster Straße kam zweien von ihnen, einem Zivilwagen und einem dahinter mit eingeschaltetem Blaulicht fahrenden Streifenwagen, das Fluchtfahrzeug entgegen.
    Nach bisherigem Kenntnisstand wich dieses dem Zivilwagen zunächst über den Gehweg aus, fuhr dann zurück auf die Straße und rammte den dahinter fahrenden Streifenwagen. Eine Polizistin gab im weiteren Zuge der Vorkommnisse Schüsse auf das Fahrzeug ab.

    Dieses flüchtete in Richtung Autobahn. Die Polizistinnen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

    Weitere Polizeibeamte konnten auf der A61 in Fahrtrichtung Venlo die Verfolgung der im dunklen Audi A6 flüchtenden Täter aufnehmen. Die Fahrt ging über die A61 Richtung Venlo. Im Bereich der Anschlussstelle Süchteln verloren sie den Blickkontakt. Es ist noch nicht abschließend geklärt, ob der Audi dort weiter auf der Autobahn blieb oder abfuhr.

    Am Tatort stellten derweil Polizisten fest, dass die Schaufensterscheibe der Bank zersplittert war. Die dahinter stehenden Geldautomaten waren massiv beschädigt. Die Täter hatten sie offensichtlich gesprengt, die genaue Vorgehensweise ist derzeit, ebenso wie die Beute, noch Gegenstand der Ermittlungen. Das Gebäude, ein Reihenmehrfamilienhaus, wurde durch einen Statiker in Augenschein genommen und als begehbar erklärt.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte die Tätergruppe aus drei oder vier männlichen Personen bestanden haben. Während der Tat stand der dunkle Audi A6 vor dem Tatort, ein Fahrer blieb im Auto. Zwei bis drei Männer liefen nach zwei stattgefundenen Detonationen mit Taschen hinein, kehrten kurz danach zurück und stiegen in das Fluchtfahrzeug.

    Zu zweien der Täter liegt derzeit folgende Beschreibung vor: Männlich, schmale Statur, ca. 1,80m groß dunkel gekleidet, schwarzer Hoodie, Sturmhauben, Stirnleuchten.

    Der Audi müsste vorne rechts nicht unwesentliche Beschädigungen aufweisen.

    In Bezug auf den Schusswaffengebrauch und dessen Hintergründe hat die Polizei Aachen standardmäßig aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die namentlich noch nicht bekannt sind, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Staatsschutz ermittelt nach Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung: Zeugensuche

    Staatsschutz ermittelt nach Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung: Zeugensuche

    An einem Supermarkt an der Dahlener Straße haben bislang unbekannte Täter unter anderem Graffiti mit politischen Aussagen hinterlassen, die der linksautonomen Szene zuzuordnen sind. Sie warfen ferner eine Scheibe ein und zündeten Bengalos.

    Die Polizei sucht Zeugen.

    Es muss in der Nacht zu Sonntag, 11. Dezember, gegen 4.30 Uhr gewesen sein, als die Täter vermutlich über eine Feuerleiter des am Supermarkt angrenzenden Fitnessstudios auf das Dach des Supermarktes gelangten. Hier sprühten sie Parolen und Symbole, unter anderem ein „A“ im Kreis, an zahlreichen Oberlichtern. Eines war offensichtlich mit Steinen eingeworfen worden. Durch das dadurch entstandene Loch warfen die Täter mehrere Bengalos, wovon einer auch abbrannte.

    Der Staatsschutz ermittelt wegen Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Pflanze des Jahres

    Pflanze des Jahres

    Kleine Braunelle (Prunella vulgaris): Kleine Rasendiamanten

    Kennen Sie schon die „Blume des Jahres“?
    Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie ganz in Ihrer Nähe wächst. Die Kleine Braunelle finden Sie in Wiesen und Weiden, aber auch in Rasen hält sie sich gut. Dort wächst sie oft neben Gänseblümchen, Weißklee oder Gamander-Ehrenpreis. Wie ihre Begleiter wird sie nur um die 10 cm hoch. Dies hilft ihr dabei, auch gelegentliches Mähen gut wegzustecken.

    Ihre violetten Lippenblüten locken von Juni bis September vor allem Hummeln und andere Hautflügler an, aber auch Schmetterlinge. Die Stahlblaue Mauerbiene sammelt an ihr auch Pollen für den Nachwuchs.

    Die Kleine Braunelle verbreitet sich vor allem über Ausläufer und eignet sich bestens für einen Blumen-Kräuterrasen. Das sind blütenreiche Rasen, die nur 3 bis 6 mal im Jahr gemäht werden und einen guten Kompromiss zwischen ödem „Gebrauchsrasen“ und einer Blumenwiese bilden. Mähen Sie doch Ihren Rasen auch seltener! Vielleicht blüht die Kleine Braunelle dann auch bei Ihnen.

    Übrigens: Gefällt Ihnen die Kleine Braunelle so gut, dass Sie sie auch im Beet haben möchten, macht die eng verwandte Großblütige Braunelle dort noch mehr her.
    Die „Blume des Jahres“ wird von der Loki-Schmidt-Stiftung gekürt. Mit der Wahl der Kleinen Braunelle will sie auf den Schutz ihrer Lebensräume in Blumenrasen, Wiesen, Weiden und an Wegrändern hinweisen.

    Text: Markus, Schmidt, Stiftung für Mensch und Umwelt

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  • Stromaggregat von Baustellengelände in Lürrip gestohlen

    Stromaggregat von Baustellengelände in Lürrip gestohlen

    Diebe sind zwischen Freitag, 9. Dezember, und Montag, 12. Dezember, in einen Container an einer Baustelle an der Lürriper Straße eingebrochen. Sie entwendeten dabei ein Stromaggregat.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand entdeckte ein Mitarbeiter einer Baufirma am Montagmorgen, gegen 6.30 Uhr, eine beschädigte Stahltür an einem Container auf dem Gelände. Das darin befindliche Stromaggregat fehlte. Nach Angaben des Mitarbeiters stand das Gerät am Freitagnachmittag, gegen 16 Uhr, noch in dem unbeschädigten verschlossenen Container.

    Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Junges Trio bricht in LKW und Auto ein

    Junges Trio bricht in LKW und Auto ein

    Ein jugendliches Trio ist am Sonntagabend, 11. Dezember, in einen LKW und ein Auto eingebrochen.

    Außerdem beschädigte die Gruppe drei weitere Fahrzeuge. Die Polizei stellte einen 13- und einen 16-jährigen Tatverdächtigen an der Liebigstraße.

    Ein Zeuge meldete der Polizei einen Einbruch in einen Lastwagen an der Carl-Diem-Straße. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die linke Seitenscheibe des LKW eingeschlagen und die rechte gesplittert war. Auch die Frontscheibe war beschädigt und einige persönliche Gegenstände aus dem LKW lagen auf der Straße. Mehrere Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass sie drei verdächtige junge Personen beobachtet hätten, die vom Tatort geflüchtet seien.

    Im Verlauf der dann eingeleiteten Fahndung nach den Verdächtigen, meldete sich ein weiterer Zeuge bei der Polizei, der die Beamten auf einen weiteren PKW-Einbruch aufmerksam machte. An dem VW (Golf) an der Reyerstraße hatten Unbekannte die Scheibe der Fahrertür eingeschlagen und das Auto durchsucht.

    Durch einen weiteren Zeugen erhielt die Polizei den Hinweis auf drei beschädigte Autos an der Heinz-Spieker-Straße. Nach seinen Angaben hatten sich drei Jugendliche an verschiedenen Fahrzeugen zu schaffen gemacht. Die alarmierten Beamten stellten an insgesamt drei Fahrzeugen abgebrochene Seitenspiegel fest.

    Eine Streifenwagenbesatzung stellte kurz darauf zwei Verdächtige an der Liebigstraße. Auf den 16- und den 13-Jährigen passte die Zeugenbeschreibung. Die Beamten brachten sie zur Wache. Weil der 16-Jährige gegenüber der Polizei angab, dass er Alkohol und Drogen konsumiert habe und ein Alkoholvortest positiv ausfiel, entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Ein freiwilliger Alkoholvortest fiel bei dem 13-Jährigen ebenfalls positiv aus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten beide in die Obhut von Erziehungsberechtigten.

    Weitere Hinweise erhärteten außerdem den Verdacht gegen einen 17-Jährigen, der als dritte Person an den Einbrüchen und Sachbeschädigungen beteiligt gewesen sein soll.

    Die drei Tatverdächtigen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten.

    Die Ermittlungen dauern an. (jl)

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  • Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    An drei Tatorten im Stadtgebiet von Mönchengladbach haben Unbekannte am Wochenende Einbrüche in Wohnungen verübt.

    1. Am Samtsagnachmittag, 10. Dezember, drangen Einbrecher zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr in eine Wohnung an der Luisenstraße im Stadtteil Westend ein. Nach derzeitige Kenntnisstand der Polizei wurde hier nichts entwendet.
    2. An der Mühlenwallstraße in Rheindahlen gelangten Unbekannte am Freitag, 9. Dezember, zwischen 15.30 Uhr und 20.45 Uhr durch Aufhebeln einer Terrassentür in eine Wohnung. Sie durchsuchten sie nach Wertsachen und entkamen mit Bargeld.
    3. In der Zeit zischen Donnerstag, 8. Dezember, 15 Uhr, und Samstag, 10. Dezember, 19 Uhr hebelten Einbrecher die Tür zu einer Wohnung an der Gasstraße im Stadtteil Heyden auf. Der Umfang ihrer Beute ist noch unbekannt.

    In allen drei Fällen erbittet die Polizei Hinweise von Zeugen. Diese nimmt sie unter der 02161-290 entgegen. (jn)

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  • Dringender Appell gegen „Satt, sauber und Still“

    Dringender Appell gegen „Satt, sauber und Still“

    Leiharbeit in der Altenpflege? – So nicht!

    Beitrag von Helmut Wallrafen (Geschäftsführung der Sozialholding Mönchenglabach)

    Bereits 2020 gab es Bemühungen in verschiedenen Bundesländern Leiharbeit in der Pflege zu begrenzen. Während „Zeitarbeit“ meistens keinen guten Ruf hat und mit ihr schlechte Gehälter und befristete Stellen verbunden werden, ist dies bei der Leiharbeit in der Pflege anders. Sie bietet den Beschäftigten individuelle Arbeitsmöglichkeiten bei sogar leicht verbesserter Gehaltssituation im Vergleich zum „Stammpersonal“ der Pflegeunternehmen. Auch wenn es 2020 erst ca. 15.000 der 780.000 Beschäftigten in der Altenpflege waren, so war dies immerhin schon mehr als eine Verdopplung seit 2014.

    Im August 2022 führte die Berliner Krankenhausgesellschaft eine Fachveranstaltung mit Vertreterinnen aus Politik, Praxis und Wissenschaft durch und kam zu dem Ergebnis, welches die Altenpflegebasis bereits seit längerem bemängelt: Unzuverlässigkeit, schlechte Pflege und Unruhe in den Pflegeteams des Stammpersonals sind nur drei der zahlreichen Gründe, die ein sofortiges Handeln seitens Politik, Pflegekassen und Ministerialverwaltung notwendig machen.

    Wenn die Beschäftigten in der Altenpflege alle in Leiharbeitsfirmen wechseln würden, weil ihnen dort mindestens der gleiche Lohn bei weniger bis keiner Verantwortung, flexibler Urlaub, individuelle Arbeitszeiten incl. kein Dienst an Wochenenden, Dienstwagen und mehr geboten wird, wer arbeitet dann noch „rund um die Uhr“ 24 Stunden an 365 Tagen, so wie wir es alle kennen, die irgendwann einmal den Pflegeberuf erlernt haben?

    Nachdem wir uns vor mehr als 30 Jahren gegen das „Satt, Sauber und Still“ in der Altenpflege aufgelehnt haben, finanzielle, wissenschaftliche und pflegefachliche Strukturen geschaffen wurden, die bei geplanten Prozessen individuelle Ergebnisse bei den Patientinnen und Bewohnerinnen gebracht haben, bewegen wir uns mit dem Ausbau und der politischen Akzeptanz der Leiharbeit wieder mit Höchstgeschwindigkeit auf „Satt, sauber und Still“ zu.

    Begreifen das Politik und Pflegekassen nicht? Selbst die Gewerkschaften loben plötzlich die Arbeitnehmerinnenfreundlichkeit der Arbeitsstrukturen bei den Leiharbeitsfirmen. Wer interessiert sich noch für die individuellen Bedürfnisse der alten Menschen?

    Tariflohn, Betriebliches Gesundheitsmanagement, der Arbeitsschutz, das Bundesurlaubsgesetz sind doch nicht nur Verpflichtungen für Altenhilfeträger, ohne dass Leiharbeitsfirmen, die sich in dem Tätigkeitsfeld engagieren sie ebenfalls zu 100 % einhalten müssen. Die Einhaltung gesetzlicher Regelungen, die Einhaltung pflegefachlicher Anforderungen wie z. B. die Expertenstandards, die Steuerung der Pflege und Betreuung, welche, voraussetzt, dass man die zu Betreuenden auch kennt, dürfen doch nicht hinter der rein quantitativen Vorhaltung von Personal zurückbleiben.

    Welchen Anreiz haben Menschen in der Altenpflege noch in „ihren“ Unternehmen zu bleiben? Die bundesdeutsche „Ich-AG“ ist in der Altenpflege angekommen! Das, was uns jahrzehntelang motiviert hat: mit Kolleg*innen im Team qualifizierte Pflege zu leisten und dabei nicht aufzuhören, die Trägerstrukturen und Arbeitsstrukturen zu verbessern bzw. gesetzliche Verbesserungen zu fordern, droht von profitorientierten Leiharbeitsfirmen konterkariert zu werden.

    Hat sich die „Freie Marktwirtschaft“ bei den Trägerstrukturen schon längst als falscher Weg erwiesen, ohne dass Politik und Pflegekassen der „Sozialen Marktwirtschaft“ schon die Zukunft eingeräumt haben, droht das Gleiche in der Arbeitsmarktpolitik. Das Ganze bei nachgewiesener schlechterer Arbeitsqualität, die sich nach Untersuchungen je nach Anzahl der Leiharbeitenden halbieren soll.

    Die Eindämmung von Leiharbeit ist überfällig! Unterstützen Sie die Initiative „Leiharbeit in der Altenpflege? – So nicht! – und machen Sie sie gerne zu Ihrer Initiative in Ihrer Region und Ihrem Bundesland.
    Gemeinsam für eine Verbesserung der Personalsituation in den Altenpflegeunternehmen!

    v.i.S.d.P: Helmut Wallrafen

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  • Trio beraubt zwei Jugendliche im Volksgarten

    Trio beraubt zwei Jugendliche im Volksgarten

    Im Volksgarten haben am Mittwoch, 23. November, gegen 20.30 Uhr, drei Jugendliche zwei ihnen unbekannte Jugendliche beraubt.

    Die alarmierten Polizeibeamten konnten zwei (18 und 17 Jahre alt) der drei Tatverdächtigen im Nahbereich stellen und einen vorläufig festnehmen.

    Laut Aussage der beiden 16-Jährigen, saßen sie zum besagten Zeitpunkt auf einer Parkbank im Volksgarten, als sich ihnen die drei Unbekannten näherten.

    Der 18-Jährige soll sie nach einem Feuerzeug gefragt und anschließend versucht haben, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Dann soll plötzlich einer des Trios einen 16-Jährigen von hinten gepackt und umklammert haben. Dabei versuchte er ihm das Portemonnaie aus der Jackeninnentasche zu rauben, was ihm letztlich auch gelang. Der 16-Jährige schrie lautstark um Hilfe und der Angreifer drohte ihm. Außerdem schlug er ihn auf den Hinterkopf.

    Dem anderen 16-Jährigen drohte ein anderer des Trios ebenfalls, so dass dieser nach Aufforderung sein Portemonnaie herausgab. Dann entfernten sich die Drei in Richtung Peter-Krall-Straße.

    Im Zuge der Nahbereichsfahndung trafen die Beamten zwei der beschriebenen Jugendlichen an.
    Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am nächsten Tag entlassen.
    Der 17-Jährige wurde am gleichen Tag nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Eltern übergeben. Die Ermittlungen wegen schweren Raubes dauern an. (cr)

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  • Betrügerische E-Mail im Namen des Bundesministeriums für Finanzen

    Betrügerische E-Mail im Namen des Bundesministeriums für Finanzen

    Eine 41-Jährige aus Bettrath-Hoven ist am Montag, 21. November, um einen vierstelligen Geldbetrag gebracht worden.

    Voraus ging eine angebliche E-Mail vom Bundesministerium für Finanzen, in der eine Gutschrift versprochen wurde.

    Um diese Gutschrift zu bekommen soll der E-Mail-Empfänger einem mitgeschickten Link folgen und auf der sich öffnenden Webseite Kontoinformationen aktualisieren.
    Im Fall der 41-Jährigen sollte sie eine Push-TAN eingeben, was sie auch tat. Zwei Tage später stellte die Frau fest, dass mehrere ihr unbekannte Abbuchungen in verschiedener Höhe von ihrem Konto stattgefunden hatten. Insgesamt entstand der Frau so ein Schaden im vierstelligen Bereich.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden. Öffnen Sie daher nicht den Link in der E-Mail und geben Sie keinesfalls Ihre Kontoinformationen oder andere persönlichen Daten ein!
    Löschen Sie solche E-Mails einfach! (cr)

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  • Knallkörper auf Weihnachtsmarkt gezündet : Anzeige wegen Körperverletzung

    Knallkörper auf Weihnachtsmarkt gezündet : Anzeige wegen Körperverletzung

    Nach der Zündung eines Knallkörpers auf dem Weihnachtsmarkt Alter Markt haben am Samstag, 19.11.2022 drei Personen bei der Polizei Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet.

    Gegen 22:45 Uhr hatte nach Zeugenaussagen eine männliche Personen einen sogenannten „Polenböller“ gezündet.
    Durch das laute Knallgeräusch seien die in unmittelbarer Nähe aufhältigen drei 58-65 Jahre alten Personen leicht verletzt worden. Der Polizei gegenüber berichteten sie von Ohrensausen und Hörproblemen. Eine Anforderung des Rettungsdienstes war nicht erforderlich.

    Der Knall war auch von Beamten in der Polizeiwache Alter Markt vernommen worden.
    Im Rahmen einer sofort veranlassten polizeilichen Fahndung überprüfte die Polizei vier 17-jährige Jugendliche.

    Bei einem 17-Jährigen fanden die Polizisten bei der Durchsuchung einen Knallkörper und ein verbotenes Einhandmesser. Diese Gegenstände wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.
    (wr)

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  • Frauen rauben 61-Jährigem Armbanduhr

    Frauen rauben 61-Jährigem Armbanduhr

    Zwei noch unbekannte Frauen haben am Mittwoch, 9. November, um 11 Uhr an der Neersbroicher Straße in Neuwerk einen 61-jährigen Mann seiner Uhr beraubt.

    Der 61-Jährige war laut eigenen Angaben mit dem Fahrrad unterwegs während neben ihm her sein Hund lief. Plötzlich hätten sich ihm zwei Frauen in den Weg gestellt und ihn auf Englisch angesprochen. Der 61-Jährige versuchte abrupt zu bremsen, um nicht mit den Frauen zusammenzustoßen und stürzte dabei zu Boden.

    Die beiden Frauen fassten ihn an und zogen scheinbar ungeschickt an ihm herum.

    Plötzlich liefen sie weg und stiegen in ein in der Nähe stehendes Auto, mit dem sie wegfuhren. Der 61-Jährige bemerkte kurz darauf, dass seine hochwertige Armbanduhr nicht mehr an seinem Handgelenk war.

    Er beschreibt die beiden Täterinnen wie folgt: Eine ist circa 22 – 25 Jahre alt,

    1,65 Meter groß und hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Sie ist schlank, hat schwarze schulterlange Haare und trug einen schwarzen Mantel und eine dunkle Hose. Ihre Komplizin ist etwa 17 oder 18 Jahre alt, 1,60 Meter groß, hat eine kräftigere Gestalt und ebenfalls schwarze Haare, etwas länger als schulterlang.

    Auch sie war mit einem schwarzen Mantel und einer dunklen Hose bekleidet. Bei dem Auto, mit dem die Frauen flüchteten, handelte es sich um einen gold-metallic farbenen 3er BMW.

    Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegennimmt. (jn)

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  • Falscher Handwerker bestiehlt 83-Jährige

    Falscher Handwerker bestiehlt 83-Jährige

    Ein Unbekannter hat am Mittwoch, 2. November, aus der Wohnung einer 83-jährigen Frau unter anderem einen vierstelligen Bargeldbetrag gestohlen.

    Der Mann gab sich als Handwerker aus, um in das Haus und die Wohnung der Seniorin zu gelangen.

    Gegen 13.15 Uhr klingelte es an der Haustüre der 83-Jährigen. Über die Gegensprechanlage ließ sie sich Auskunft geben, wer da sei. Eine männliche Stimme antwortete ihr, dass er von einer Sanitärfirma käme und ihre Heizung reparieren wolle. Da die 83-Jährige noch am selben Tag mit dem Hausverwalter darüber gesprochen hatte, dass ihre Heizung nicht funktionieren würde, war sie in dem Glauben, es würde sich um einen von ihm bestellten Handwerker handeln.

    Sie gewährte dem Mann Einlass in ihre Wohnung. Dort soll der Mann sich im Wohn- und Badezimmer aufgehalten haben. Sie selbst war während der Zeit in der Küche, sodass der angebliche Handwerker überwiegend unbeaufsichtigt war. Irgendwann gab der Mann an, etwas aus dem Auto holen zu müssen, verließ die Wohnung und kam nicht wieder.

    Am Abend stellte die Seniorin fest, dass mehrere Taschen aus dem Schlafzimmer fehlten. Darin befanden sich Bargeld im vierstelligen Bereich, ein Sparbuch sowie Schlüssel. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Handwerker nicht um einen vom Hausverwalter beauftragten.

    Den angeblichen Handwerker kann sie wie folgt beschreiben: zwischen 50 und 60 Jahre alt, gedrungene Statur, kleiner als 1,70 Meter, kurze braune Haare. Er trug eine braune Lederjacke und eine braune Hose.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können und/ oder etwas Verdächtiges beobachtet haben, um Meldung unter der Telefonnummer 02161-290.

    Die Polizei rät in diesem Zusammenhang: Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Das gleiche gilt für vermeintliche Vertreter der Stadtwerke. (cr)

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  • Nachtrag 1 zu: Angebliche Paketzusteller fesseln und berauben 65-Jährige … ein Phantombild

    Nachtrag 1 zu: Angebliche Paketzusteller fesseln und berauben 65-Jährige … ein Phantombild

    Wie die Polizei Mönchengladbach bereits am 13. September meldete, ist eine 65-jährige Frau am 12. September in ihrer Wohnung im Stadtteil Giesenkirchen von angeblichen Paketzustellern gefesselt und beraubt worden.

    Mithilfe der 65-Jährigen ist nun ein Phantombild der beschriebenen Täterin entstanden, das die Polizei zur Fahndung veröffentlicht. Das Phantombild kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/90507

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zur Identität der abgebildeten Frau machen?

    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

    In Giesenkirchen haben angebliche Paketzusteller eine 65-jährige Frau am Montag, 12. September, in ihre Wohnung an der Straße Puttschen gedrängt, um sie zu berauben.

    Hierfür fesselten sie sie und zogen ihr eine Stofftasche über den Kopf. Die Kriminalpolizei ermittelt in Form einer Ermittlungskommission wegen schweren Raubes und sucht Zeugen.

    Nach bisherigem Kenntnisstand klingelten eine Frau und ein Mann gegen 10.40 Uhr an der Wohnung der 65-Jährigen. Sie öffnete und erwartete die Personen vor ihrer Wohnungstür. Dort angekommen sagte die unbekannte Frau, ein Paket in der Hand haltend, dass sie Zusteller seien und ein Paket für die Nachbarn hätten. Kurz danach drängten sie die 65-Jährige plötzlich mit Gewalt in ihre Wohnung zurück, fesselten sie in einem der Räume mit mitgebrachten Kabelbindern und zogen ihr eine Stofftasche über den Kopf. Während eine Person sie dort festhielt, durchsuchte die zweite Person die Wohnung.

    Nach einer gefühlten Stunde, so die 65-Jährige, verließ das Täter-Duo die Wohnung wieder und ließen die Frau gefesselt zurück. Durch Hilferufe konnte sie eine Nachbarin auf sich aufmerksam machen, die die Polizei verständigte.

    Die Polizisten traten die Wohnungstür ein, schlossen den Raum auf, in dem sich die 65-Jährige noch immer in hilfloser Lage befand, und befreiten sie von den Kabelbindern und dem Stoffbeutel. Sie riefen einen Rettungswagen.

    Die Wohnung der 65-Jährigen war augenscheinlich intensiv durchsucht worden. Nach bisherigem Ermittlungsstand stahlen sie Bargeld in zweistelliger Höhe.

    Die weibliche Täterin konnte wie folgt beschrieben werden: Ca. 1,65m bis 1,70m groß, blonde, glatte, schulterlange Haare, schmale Statur, gepflegtes Erscheinungsbild, sprach akzentfreies Deutsch.

    Die 65-Jährige wird durch die Polizei weiter betreut. Die Ermittlungskommission fragt: Wem sind solche Personen in dem Bereich zur Tatzeit aufgefallen? Bei wem wurden sie ggf. ebenfalls vorstellig? Wer kann sonstige Angaben zu der Identität der Tatverdächtigen machen? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • Schon wieder zeifacher Raub

    Schon wieder zeifacher Raub

    Fall -1:
    Unbekannte haben am Samstag, 29. Oktober, gegen 3 Uhr, einen 44-Jährigen an der Grünanlage zwischen Waldhausener Straße und Gasthausstraße geschlagen und beraubt.

    Laut seiner Aussage sollen ihn mehrere Personen plötzlich und unvermittelt angegriffen haben. Selbst als der Mann zu Boden ging, sollen die Täter nicht von ihm abgelassen haben. Die Angreifer rissen ihm die Armbanduhr vom Handgelenk und entwendeten sein Mobiltelefon aus seiner Hosentasche. Dann liefen sie in Richtung Neustraße davon. Eine von den eintreffenden Beamten sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis.

    Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Südeuropäisches Erscheinungsbild, zwischen 25 und 30 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und dunkle Haare. Einer soll einen blauen Jogginganzug und eine schwarze Bauchtasche getragen haben.

    Der 44-Jährige lehnte eine medizinische Versorgung seiner Verletzungen ab und zeigte sich den Beamten gegenüber verbal aggressiv. Zur Anzeigenaufnahme nahmen sie den Mann mit ins Polizeipräsidium. Aufgrund seines dortigen weiterhin aggressiven Störverhaltens verwiesen ihn die Beamten nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen des Präsidiums. Da sein aggressives Verhalten auch draußen vor Ort anhielt, nahmen ihn die Polizisten schließlich in Gewahrsam.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall an der Grünanlage beobachtet haben, oder Hinweise auf die Angreifer geben können, um Kontaktaufnahme unter 02161-290. (cr)

    Fall -2:
    Ein Unbekannter hat an der August-Pieper-Straße am Samstag, 29. Oktober, gegen 8.20 Uhr, einen 64-jährigen Mann beraubt.

    Der 64-Jährige sei nach eigener Aussage vor seiner Haustür von einem ihm Unbekannten nach einem Feuerzeug gefragt worden. Der Mann verneinte die Frage.

    Als er dann seine Eingangstür öffnete, soll der Täter ihn in den Eingang geschubst haben. Nach einem kurzen Gerangel entwendete der Unbekannte die Geldbörse des 64-Jährigen aus dessen Gesäßtasche und flüchtete damit in Richtung Waldhausener Straße. Eine von den eintreffenden Beamten sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: südeuropäisches Erscheinungsbild, etwa 25 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke Statur, schwarze kurze Haare.
    Er trug ein braunes Sweatshirt mit roten Ärmeln und eine dunkle Jeans.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Raubdelikte mehren sich

    Raubdelikte mehren sich

    Fall 1 – Am Donnerstag, 27. Oktober, hat sich um 15 Uhr an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Mühlenstraße ein räuberischer Diebstahl ereignet.

    Ein unbekannter Täter riss einem 31-jährigen Mann einen Zehn-Euro-Schein aus der Hand. Als der 31-Jährige versuchte, den Mann festzuhalten, bekam er einen Schlag im Gesicht ab.
    Es kam zu einem Gerangel, in dessen Folge der Tatverdächtige eine Platzwunde davon getragen hat. Außerdem kann er wie folgt beschrieben werden: circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, etwas kräftige Statur, südländischer Typ, kurze dunkle Haare mit leichten Locken.
    Der Mann flüchtete über die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung des Zentrums von Rheydt. Eine Nahbereichsfahndung der Polizei verlief negativ. Deshalb fragt sie: Wer kann Angaben zu dem Täter machen? Hinweise nimmt sie unter 02161-290 entgegen. (km)

    Fall 2 – Die Polizei sucht nach einem Raubdelikt am Stapper Weg in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 28.Oktober, Zeugen.

    Gegen 1.40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife einen Passanten am Fahrbahnrand, der auf sich aufmerksam machte. Der verletzte Mann gab an, dass ein Unbekannter ihn an der Kreuzung Berliner Straße/ Stapper Weg von hinten in den Schwitzkasten genommen habe. Er habe kurzzeitig das Bewusstsein verloren und sei von dem Mann auch geschlagen und getreten worden. Der Mann habe unter anderem persönliche Dokumente und seine Geldbörse mit Bargeld geraubt. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

    Fall 3– Ein unbekannter Mann hat am Donnerstag, 27. Oktober, einer 42-jährigen Frau an der Theodor-Heuss-Straße das Handy entrissen und ist anschließend geflüchtet.

    Nach Angaben der 42-Jährigen, hielt sie sich gegen 13.30 Uhr an der Bushaltestelle Fliethstraße auf, um mit dem Bus in Richtung Bismarckstraße zu fahren. Als sie ihr Handy in ihre Handtasche packen wollte, habe ihr ein Mann von hinten plötzlich das Gerät gewaltsam entrissen. Anschließend sei der Unbekannte in Richtung Bismarckstraße geflüchtet.
    Bei dem entwendeten Mobiltelefon handelt es sich um ein schwarzes Samsung Galaxy S22 mit einer Schutzhülle in einem gelben bzw. goldenen Farbton.
    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise auf den Verbleib des Handy geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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