Autor: Gastbeitrag

  • Junge Trickdiebinnen bestehlen 78-Jährige zu Hause

    Junge Trickdiebinnen bestehlen 78-Jährige zu Hause

    Zwei junge Trickdiebinnen haben am Freitag, 14. Oktober, gegen 13.15 Uhr aus der Wohnung einer 78-jährigen Frau in Odenkirchen-Mitte Schmuck entwendet.

    Die beiden unbekannten Tatverdächtigen sprachen die 78-Jährige vor der Haustür an und behaupteten, in der Nachbarschaft zu wohnen. Eine von ihnen habe starke Unterleibsschmerzen und bat darum, die Toilette benutzen zu dürfen. Die 78-Jährige ließ die beiden Trickdiebinnen daraufhin kurz in ihre Wohnung und stellte anschließend den Diebstahl fest.

    Eine der beiden soll 13 oder 14, die andere 15 oder 16 Jahre alt gewesen sein.

    Beide hätten südländisch ausgesehen.

    Die Polizei warnt: Lassen Sie keine Fremden in ihre Wohnung. Außerdem bittet sie Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Raub auf Taxifahrerin

    Raub auf Taxifahrerin

    Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstagmorgen, 13. Oktober, um 2.38 Uhr an der Straße Gathersweg in Neuwerk einen Raub auf eine 71-jährige Taxifahrerin verübt und ihr Portemonnaie entwendet.

    Die Taxifahrerin hatte die beiden Männer gegen 2.20 Uhr als Fahrgäste am Alten Markt Ecke Waldhausener Straße in Gladbach aufgenommen. Sie nahmen im Fond des Taxis Platz und ließen sich zum Gathersweg bringen. Dort baten sie die 71-Jährige, in der Zufahrt des Kirmesplatzes anzuhalten. Gleichzeitig stiegen sie aus, öffneten Fahrer- und Beifahrertür des Fahrzeugs und bedrohten die Frau, indem sie ihr jeweils ein Messer entgegen hielten. Sie forderten sie auf, ihnen ihr Bargeld zu geben, andernfalls würden sie sie abstechen. Die Taxifahrerin holte daraufhin ihre Geldbörse hervor. Einer der Täter riss ihr das Portemonnaie aus der Hand. Damit flüchteten die beiden Männer über einen schmalen Fußweg in Richtung Dünner Straße.

    Die hinzugerufene Polizei leitete sofort eine Fahndung nach ihnen ein, jedoch ohne Erfolg.

    Laut der Taxifahrerin sahen die beiden Täter wie folgt aus: Der eine ist männlich, schlank, hat kurze dunkle Haare und trug eine dunkle Jacke. Der andere war ebenfalls männlich und schlank. Auch er trug eine dunkle Jacke mit etwas Hellem in der Mitte.

    Die Polizei ruft Zeugen dazu auf, sich unter der 02161-290 zu melden. Sie fragt:

    Wer hat in der Altstadt oder in Neuwerk zwei Männer gesehen, auf die diese Beschreibungen zutreffen? Wer hat die Tat oder die Flucht der Täter beobachtet oder kann sonst Angaben zu dem Raub machen? (jn)

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  • Begegnung der Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln im Borussia-Park: Die Polizei zieht Bilanz

    Begegnung der Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln im Borussia-Park: Die Polizei zieht Bilanz

    Am Sonntag, 9. Oktober, hat um 15.30 Uhr das Bundesligaspiel der Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln stattgefunden.

    Während die Heimmannschaft den Platz als Siegerin verließ, zieht die Polizei eine grundsätzlich positive Bilanz nach dem Einsatzgeschehen am Spieltag.
    Getrübt wird diese nur durch Sachbeschädigungen und vereinzelte weitere Straftaten.

    Zu Beginn verzögerte sich die Anreise der Heimfans u.a. aufgrund einer Notbremse, die in einem der Sonderzüge gezogen wurde. In zwei Sonderzügen von Köln nach Mönchengladbach kam es zu Sachbeschädigungen in den Wagons. In einem Regelzug, in dem ebenfalls eine Vielzahl von Anhängern der Gastmannschaft anreiste, kam es zu massiven Verunreinigungen und auch zu Sachbeschädigungen.

    Ansonsten verlief die Anreise der Besucherinnen und Besucher störungsfrei.
    Während des Spiels wurde im Gastblock vereinzelt Pyrotechnik gezündet.

    Nach Spielende verhielten sich die Anhänger beider Mannschaften friedlich. Der Shuttleverkehr zum Hauptbahnhof Rheydt verlief zügig und störungsfrei. Am Hauptbahnhof Rheydt kam es zu leichten Verzögerungen, da einer der Sonderzüge aufgrund der geschilderten Beschädigungen nicht mehr eingesetzt werden konnte.

    In enger Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei wurde die Abreise der Fans umorganisiert, so dass sie letztendlich nach einer etwas längeren Wartezeit die Heimreise antreten konnten.
    Die Polizei hat am Einsatztag insgesamt 18 Strafanzeigen gefertigt.

    Genauer wegen neun Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, einer Körperverletzung, zwei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, fünf Sachbeschädigungen und einem Missbrauch von Notrufen. Es kam zu keinerlei Festnahmen oder Ingewahrsamnahmen.

    Die Polizei Mönchengladbach bewältigte diesen Einsatz mit starken Kräften und großer Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten aus Nordrhein-Westfalen.

    Die Polizei Mönchengladbach dankt den Fans für ihr überwiegend friedliches Verhalten. (cw)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach der vermisst gemeldeten Lara Franziska P. Die 13-Jährige kehrte am Freitag, 16. September, nach einem Einkauf nicht zu ihrem derzeitigen Unterbringungsort in Mönchengladbach zurück.

    Sie ist 1,70 Meter groß, wiegt etwa 48 Kilogramm, hat schwarze, schulterlange Haare mit rotem Ansatz, Sommersprossen und braune Augen. Das Mädchen trug zuletzt eine schwarze Lederjacke, ein schwarzes langärmliges Oberteil, eine schwarze Jogginghose der Marke Adidas, schwarze Turnschuhe sowie eine große schwarze Handtasche.

    Ein aktuelles Foto von Lara Franziska P. kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/88805 .

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Lara Franziska P. machen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • 88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    Am Donnerstag, 29. September, haben zwei bis drei Männer eine 88-jährige Frau in einem Einfamilienhaus an der Bussardstraße überfallen und beraubt.

    Die Täter bedrohten und verletzten die Seniorin während sie die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchten. Die Kriminalpolizei ermittelt in Form einer Ermittlungskommission wegen schweren Raubes und sucht Zeugen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand bemerkte die 88-Jährige gegen 19.15 Uhr, dass sich vor ihrer Haustür mehrere Personen aufhalten. In der Annahme es könnte sich um einen Nachbarn handeln öffnete sie daraufhin die Tür. Dort standen ihr dann zwei bis drei vermummte dunkel gekleidete sportliche jüngere Männer gegenüber, die sie sofort bedrängten und zurück ins Haus stießen. Anschließend zwangen die Täter die 88-Jährige gewaltsam unter Vorhalt einer Schusswaffe sich im Wohnzimmer in einen Sessel zu setzen. Einer der Männer hinderte die Frau im weiteren Verlauf daran zu flüchten oder anderweitig Hilfe zu suchen. Ein oder zwei weitere Täter durchsuchten währenddessen die untere Etage des Hauses nach Wertgegenständen. Sie durchwühlten unter anderem Schränke und Schubladen. Bevor die Täter das Haus verließen entwendeten sie ein weißes schnurloses Festnetztelefon um die Frau daran zu hindern Hilfe zu rufen. Weitere Wertgegenstände nahmen sie nach bisherigen Erkenntnissen nicht mit.

    Bei dem Überfall erlitt die Seniorin Verletzungen im Kopfbereich. Nachdem die Täter das Haus vermutlich in Richtung Hirschweg verlassen hatten, lief die 88-Jährige zu einem Nachbarn, der sofort die Polizei und den Rettungsdienst verständigte. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen führte nicht zum Erfolg. Rettungskräfte brachten die 88-Jährige nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung und Beobachtung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie vorsorglich stationär aufgenommen. Die Ermittlungskommission bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. Darüber hinaus könnte das weiße schnurlose Festnetztelefons den Ermittlern weitere Erkenntnisse liefern. Möglicherweise wurde das Gerät von den Tätern kurz nach der Tat in der näheren Umgebung abgelegt, weil es für sie nur von geringem Wert sein dürfte. Zeugen die ein solches Telefon auffinden werden gebeten die Polizei zu benachrichtigen und das Gerät zum Schutz eventueller Spuren nicht zu berühren. (jl)

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  • Zwei Seniorinnen bestohlen und beraubt

    Zwei Seniorinnen bestohlen und beraubt

    Fall 1:
    Seniorin in ihrer Wohnung bestohlen

    Zwei mutmaßliche Diebinnen stehen im Verdacht, bereits am Donnerstagabend, 22. September, eine 91-jährige Frau in ihrer Wohnung in Mülfort um Schmuck und eine Bankkarte bestohlen zu haben.
    Die Seniorin, der das Fehlen der Gegenstände erst nach und nach auffiel, hat zwei Frauen im Verdacht, sie bei einem Besuch in ihrer Wohnung zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr bestohlen zu haben. Als sie die Tat am Montag, 26. September, bei der Polizei anzeigte, kristallisierte sich folgende Vorgehensweise heraus, vor der die Polizei nun warnt: Die beiden Frauen sprechen ältere Menschen an – hier in der Rheydter Innenstadt an einer Bushaltestelle – und verwickeln sie in ein Gespräch. Nachdem sie das Vertrauen gewonnen haben, fragen sie sie nach ihrer Adresse, um später einen freundschaftlichen Besuch abzustatten. Dieser erfolgt dann auch und bietet die Gelegenheit zum Diebstahl.
    Hier hatten die Frauen die 91-Jährige gegen 19 Uhr angesprochen und um etwa

    20.30 Uhr bei ihr geklingelt. Dabei hatten sie ein etwa 12-jähriges Kind. Eine der Frauen bat im Verlaufe des Gespräches in der Wohnung, die Toilette nutzen zu dürfen und war dann auch etwas länger nicht im Raum. Nachdem sie zurückgekommen war, verabschiedete sich der „Besuch“.
    Erst nach und nach fiel der Seniorin auf, dass ihr neben der verlustig geglaubten Bankkarte auch eine Kette und ein niedriger Bargeldbetrag in dreistelliger Höhe fehlten. Sie erinnerte sich an den Besuch und erstattete Anzeige bei der Polizei. Zu den Frauen gab sie an, dass beide lange dunkle Haare getragen hätten und um die 20-25 Jahre alt gewesen seien.

    Die Polizei bittet: Weisen Sie ältere Menschen auf diese Vorgehensweise hin.
    Melden Sie entsprechendes Verhalten Ihnen fremder Personen bei der Polizei.
    Lassen Sie Fremde nicht einfach in Ihre Wohnung. (cw)

    Fall 2:
    89-Jähriger Handtasche vom Rollator gerissen

    Ein unbekannter Täter hat am Montag, 26. September, gegen 16 Uhr einer 89-jährigen Frau auf der Quadtstraße in Wickrath-Mitte ihre Handtasche entrissen.

    Die Frau war zu Fuß unterwegs und hatte die Handtasche auf ihren Rollator gelegt. Der unbekannte Täter schnappte sich die Handtasche und lief mit ihr in Richtung der Straße Obertor.

    Ein Zeuge verfolgte den Mann, bis dieser ihm mit einem Gürtel drohte, ihm nicht weiter hinterherzurennen. Anschließend flüchtete der unbekannte Täter in Richtung Poststraße. Auf der Flucht ließ er das Portemonnaie aus der Handtasche fallen, zuvor hatte er das darin befindliche Bargeld herausgenommen.

    Der unbekannte Täter soll 1,80 Meter groß sein sowie einen dunklen Ziegenbart und sehr kurze Haare tragen. Er habe eine zerrissene dunkelgrün-graue Jogginghose, eine schwarze Jacke und schwarze Nike-Turnschuhe angehabt.

    Die eingesetzten Beamten fahndeten in der Nähe nach dem Täter. Die Polizei ermittelt wegen räuberischen Diebstahls. Weitere Zeugenhinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (km)

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  • Brennende Pkw: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Brennende Pkw: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Die Polizei ermittelt in zwei Fällen von Brandstiftung und einem Fall von versuchter Brandstiftung an hochpreisigen Fahrzeugen.

    In der Nacht zu Montag, 26. September, hat ein Zeuge um kurz nach Mitternacht die Polizei alarmiert, da er auf der Straße Sandkaule ein am Fahrbahnrand geparktes brennendes Auto entdeckt hatte.
    Ein Porsche 911 Carrera 4S stand bis auf den vorderen Bereich ab der Motorhaube in Flammen, ehe die eintreffende Feuerwehr den Brand löschen konnte.
    Etwa zur gleichen Zeit geriet auf der Straße Bökelberg ein Porsche Taycan in Brand. Das Feuer zerstörte das gesamte Fahrzeugheck.

    Außerdem fanden die eingesetzten Beamten auf derselben Straße an einem in einer Einfahrt stehenden Audi E-Tron Spuren einer versuchten Brandstiftung.

    Die Polizei stellte die beiden Porsche nach Beendung der Löscharbeiten zwecks Beweissicherung sicher. Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290. (km)

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  • 13-Jährige im Linienbus sexuell belästigt

    13-Jährige im Linienbus sexuell belästigt

    Am Samstagabend, 17. September, ist ein 13-jähriges Mädchen von einem deutlich älteren Mann in einem Linienbus sexuell belästigt worden.

    Nach eigener Aussage soll das Mädchen gegen 20 Uhr im wenig besetzten Linienbus gesessen haben, als der Mann an der Haltestelle Alter Markt einstieg. Er soll sich direkt neben das Mädchen gesetzt und ihr plötzlich seine Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Dann ließ er seine Hand weiter nach oben wandern.

    Das Mädchen habe den Mann aufgefordert dies zu unterlassen, was er allerdings nicht tat. An der Waldnieler Straße stieg die 13-Jährige aus dem Bus aus. Im Anschluss brachte sie die Tat mit einem Erziehungsberechtigten bei der Polizei zur Anzeige.

    Sie kann den Mann wie folgt beschreiben: Etwa 60 bis 65 Jahre alt, trug eine Glatze und einen grauen Bart, einen schwarzen Pullover sowie eine Mütze locker auf dem Kopf. Außerdem führte er eine grüne Plastiktüte mit sich und hatte ein eher ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Mann im Linienbus machen können, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Vermeintliche Handwerker erbeuten Schmuck und Geld

    Vermeintliche Handwerker erbeuten Schmuck und Geld

    Falsche Handwerker haben sich am Freitag, 16. September, an zwei Tatorten in den Stadtteilen Mülfort und Am Wasserturm Zutritt zu Wohnungen verschafft und Bargeld sowie Schmuck gestohlen.

    Gegen 14.40 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer 87-jährigen Frau an der Dohrer Straße und behauptete, er sei Wasserwerker im Auftrag der Stadt. Um etwas zu überprüfen müsse er in ihre Wohnung. Die 87-Jährige ließ den Fremden herein und folgte seinen Anweisungen, als er ihr auftrug, in einem anderen Raum das Wasser aufzudrehen. Erst als der vermeintliche Wasserwerker ihre Wohnung schon wieder verlassen hatte, stellte sie fest, dass er in einem unbeobachteten Moment eine dreistellige Summe Bargeld entwendet hatte.

    Sie beschrieb den Täter wie folgt: Circa 40 bis 45 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, dick und dunkel bekleidet.

    Ein ähnlicher Fall trug sich am selben Tag an der Franziskanerstraße zu: Dort schellte es um 12.15 Uhr bei einer 92-Jährigen. Sie vermisste nach dem Besuch eines angeblichen Heizungsreparateurs Schmuck.

    Den verdächtigen Mann beschrieb sie der Polizei so: circa 45 Jahre alt, dick und groß, südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare und mit dunkler Arbeitskleidung bekleidet.

    In beiden Fällen erbittet die Polizei Hinweise von Zeugen, die sie unter der 02161-290 annimmt. (jn)

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  • 12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    Die Polizei hat nach einem Raubdelikt auf der Spätkirmes in Rheydt zwei der Tat verdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren ergriffen.

    Sie sind verdächtig, zwei andere Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren am Freitag, 16.09.2022, gegen 17.30 Uhr auf der Rheydter Spätkirmes im Bereich der Gracht beraubt zu haben.

    Die Opfer zeigten die Tat bei der vor Ort eingerichteten Mobilen Wache an.

    Nach ihren Angaben seien sie im Bereich der Fahrgeschäfte „Krake“ und „Schlagerexpress“ von zwei jungen angesprochen und nach einem Euro gefragt worden. Unter Androhung von Schlägen, agrressivem Anfassen und Abtasten seien die Geschädigten zur Herausgabe von Geld, Zigaretten und Feuerzeug genötigt worden. Die jungen Räuber erbeuteten bei ihrer Tat eine geringe Menge Bargeld und tauchten in der Menschenmenge der Kirmes unter.

    Auf der Kirmes eingesetzte Einsatzkräfte der Polizei ergriffen im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung die zwei tatverdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren. Sie entsprachen der abgegebenen Täterbeschreibung.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von ihren Erziehungsberechtigen auf der Kriminalwache im Polizeipräsidium abgeholt. (wr)

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  • Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Ein 53-jähriger Mann ist am Donnerstag, 15. September 2022, gegen 20:45 Uhr an der Hindenburgstraße/Heinrich-Sturm-Straße von zwei bislang unbekannten Tätern beraubt worden.

    Nach seinen Angaben sei er dort mit einem Taxi angekommen und danach zu Fuß mit mehreren Kartons unterwegs gewesen.

    Die zwei unbekannten Männer hätten ihm beim Tragen geholfen. Als er ihnen für diese Gefälligkeit etwas Geld geben wollte, sei er unvermittelt zu Boden gestoßen worden und sei seiner Geldbörse samt Inhalt beraubt worden.

    Von den Tätern liegt nur eine dürftige Beschreibung vor: männlich, zwischen 20 und 25 Jahre alt, dunkle Bekleidung.
    Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Aufklärung dieser Tat machen können. Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161/29-0 (wr)

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  • Neue Aktualisierung zu: Mehrere Schwerverletzte nach Auseinandersetzung mit Schüssen – Drei vorläufige Festnahmen – Mordkommission ermittelt

    Neue Aktualisierung zu: Mehrere Schwerverletzte nach Auseinandersetzung mit Schüssen – Drei vorläufige Festnahmen – Mordkommission ermittelt

    Nachtrag 3: Die Ermittler werten aktuell die am Tatort gesicherten Spuren aus und führen die Vernehmung von bereits bekannten Zeugen fort. Darüber hinaus sucht die Mordkommission weitere Zeugen, die der Polizei noch nicht bekannt sind. Personen, die Angaben zur Aufklärung des Tatgeschehens machen können, sollen sich bei der Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-29-0 melden.
    Für die Mordkommission sind insbesondere folgende Fragen von Bedeutung:
       – Wer hat zur fraglichen Zeit im engeren oder weiteren Tatortbereich verdächtige Beobachtungen gemacht?
       – Wer hat Foto- und Videoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen, auch vor und nach der Tat,  gemacht?
       – Wer hat im Tatzusammenhang beobachtet, dass Tatmittel oder sonstige Sachen beseitigt oder weggeworfen wurden?

    Nachtrag 2: Am Dienstagabend, 6. September, kam es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Schüsse fielen. Es wurde bereits über den Unfall eines Fluchtfahrzeuges, drei Schwerverletzte, fünf vorläufige Festnahmen und den Bezug zum Rocker-Milieu berichtet.

    Ebenso wurde berichtet, dass noch am heutigen Mittwoch über etwaige Vorführungen zu entscheiden war.

    Im Zuge der intensiven Ermittlungen ließ sich ein dringender Tatverdacht gegen die vorläufig Festgenommenen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht hinreichend erhärten. Einer der Tatverdächtigen trat eine noch ausstehende Haftstrafe an und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die anderen vier Tatverdächtigen mussten aus den genannten Gründen wieder entlassen werden. Die Ermittlungen gegen alle fünf Tatverdächtigen dauern an. (cw)

    Nachtrag 1: Am Dienstagabend, 6. September, kam es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Schüsse fielen. Es wurde bereits über den Unfall eines Fluchtfahrzeuges, drei Schwerverletzte, drei vorläufige Festnahmen und den Bezug zum Rocker-Milieu berichtet.

    Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach ermitteln aufgrund des Verdachts des versuchten Tötungsdeliktes in Form einer Mordkommission. Sie können zum jetzigen Zeitpunkt die folgenden weiteren Informationen veröffentlichen: Alle Schwerverletzten, Männer im Alter zwischen

    22 und 33 Jahren, befinden sich derzeit außer Lebensgefahr.

    Bei dem Fahrzeug, das bei der Flucht unweit des Tatortes verunfallte, handelt es sich um einen Mercedes AMG. Dieses stellten die Polizisten vor Ort sicher.

    Im Laufe der Nacht nahm die Polizei insgesamt fünf tatverdächtige Männer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren vorläufig fest. Über etwaige Vorführungen vor dem Haftrichter wird die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach noch heute entscheiden.

    Am Dienstagabend ist es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, bei der auch Schüsse fielen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden drei männliche Personen schwer verletzt. Drei tatverdächtige Männer nahm die Polizei bereits vorläufig fest.

    Zeugen meldeten bei der Leistelle der Polizei Mönchengladbach um 20.19 Uhr Schussgeräusche im Bereich des Überlandbusbahnhofes. Bei Eintreffen der Polizei stellte diese dort eine stark blutende Person fest. Sie alarmierten Rettungskräfte, die den Schwerverletzten nach Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus brachten.

    Die Polizei ist mit starken Kräften im Einsatz und sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Polizei Mönchengladbach gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und ermittelt.

    Tatbeteiligte waren vor Eintreffen der Polizei bereits geflüchtet. Unweit des Tatortes verunfallte ein mutmaßliches Fluchtfahrzeug. Einen der Insassen nahm die Polizei vorläufig fest. Auch er wies Verletzungen auf und wurde einer entsprechenden ärztlichen Behandlung zugeführt.

    Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass bei der Auseinandersetzung nach jetzigem Kenntnisstand drei Personen schwer verletzt wurden. Sie werden jeweils in Krankenhäusern behandelt. Insgesamt drei Männer nahm die Polizei in Zusammenhang mit der Tat nach vorläufig fest.

    Die Hintergründe der Tat dürften nach derzeitigem Kenntnisstand im Rocker-Milieu liegen.

    Ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.

    Jegliche weitere Angaben können Staatsanwaltschaft und Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Es wird nachberichtet. (cw)

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  • Die Stadt der Zukunft ist klimaresilient

    Die Stadt der Zukunft ist klimaresilient

    Gastartikel von Kathrin Henneberger, grüne Bundestagsabgeordnete aus Mönchengladbach und Martin Wirtz, KV Sprecher der Grünen in Mönchengladbach

    Der Sommer scheint nicht aufhören zu wollen und bleibt vielen von uns vermutlich genau so in Erinnerung: Es ist heiß und trocken. Die Hitze spüren wir, wenn unsere Kinder draußen bei der Hitze nicht mehr spielen können, weil sie sich die Füße am Asphalt verbrennen und die wenigen schattigen Plätze schnell belegt sind. Die Trockenheit spüren unsere Landwirt*innen, wenn die Felder scheinbar immer weniger Ertrag erzielen und die Brunnen für das Grundwasser immer tiefer gegraben werden müssen.

    Die gefühlte Wahrheit spiegelt sich auch in den wissenschaftlichen Fakten wider. Der Sommer 2022 zählt laut Deutschem Wetterdienst zu den vier heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch der Niederschlag ist um knapp 40 Prozent niedriger als im Mittel 1961 bis 1990 und noch nie wurde ein Jahr mit mehr Sonnenlicht gemessen. So beunruhigend diese Werte auch sind, so können sie uns in eine gedankliche und rhetorische Falle locken. Rekorde werden in unserem Alltag nicht so schnell gebrochen, Rekorde sind etwas Besonderes. Was aber, wenn die Rekorde zum Gewöhnlichen werden? Der Blick in die Vergangenheit erzählt nur die halbe Geschichte. Komplett wird die Botschaft, wenn wir den Zeitstrahl in die andere Richtung vervollständigen: Es ist nicht nur heiß und trocken, es wird immer heißer und trockener. Der Sommer ist nicht nur der viert-heißeste, den wir bisher erlebten, er ist gleichzeitig auch einer der kältesten, die wir noch erleben werden.

    Resilienz schaffen und Klimaschutz verbinden

    Die gute Nachricht ist, dass wir wissen, was auf uns zukommt und was zu tun ist.
    Bis zu einem gewissen Grad sind wir anpassungsfähig und können uns und unsere Region vorbereiten. Stichwort: Klimaresilienz. Vor allem Städte heizen sich durch motorisierten Verkehr, Industrie, Versiegelung und das Fehlen von schützender Natur besonders auf. Daher ist es hier wichtig genau diesen Punkten entgegenzuwirken: Eine bessere Fahrradinfrastruktur schaffen, wie beispielsweise eine Protected Bike Lane auf der Hohenzollernstraße. Unsere Schatten spendenden und das Mikroklima kühlenden Bäume müssen wir schützen und Raum für neue schaffen – auch wenn dies bedeutet, weniger Fläche beispielsweise für Autos zu haben. Außerdem braucht es kostenfreie Trinkmöglichkeiten und ein effektives Wasser-Management, damit Regenwasser genutzt werden kann und wir vor Starkregenereignissen mit folgenden Überflutungen geschützt werden. Oft sind es genau die Maßnahmen, die uns auf ein Leben mit steigender Hitze und Extremwettereignissen vorbereiten, die das Klima gleichzeitig nachhaltig verbessern, Win-Win.

    Unsere Städte umzubauen wird aber natürlich zu wichtigen Diskussionen führen, die wir auch führen müssen. Wir brauchen Infrastruktur für ärztliche Versorgung, Verkehr, der Menschen jeden Alters die Möglichkeit gibt einkaufen zu können und am Leben teilzunehmen. Ein klimaresilientes Leben ist ein gutes Leben. Klimagerechtigkeit denkt immer auch Barrierefreiheit und Armut mit und lässt Raum für individuelle Lösungen für besondere Bedürfnisse einzelner Gruppen. Diese Bedürfnisse müssen mit den Menschen in der Region herausgearbeitet, Planungen frühzeitig bekannt gegeben, Debatten und Teilhabe ermöglicht werden.  

    Eine verantwortungslose Politik wäre es im Gegensatz die Debatte zu scheuen und uns aus Bequemlichkeit unvorbereitet in die nächsten Sommer zu begeben. Wenn also konsequent die notwendigen Maßnahmen blockiert werden, schadet das uns allen. Es schadet Mönchengladbach und seiner Bevölkerung und nimmt ihr die Möglichkeit, eine Stadt der Zukunft zu werden.

    Schutz unserer Lebensgrundlage

    Die Zukunft im Blick zu haben und vorausschauend zu handeln ist etwas, was wir alle in den großen Fragen unseres Lebens tun und etwas was wir in den letzten Jahren immer öfter auch gesamtgesellschaftlich leisten mussten. Eine offene Kommunikation, gesellschaftliche Zusammenarbeit, die Teilhabe-Möglichkeit für alle und ein Stück pragmatischer Idealismus werden uns dabei helfen. Klimaschutz ist nichts weniger als der Schutz unserer Lebensgrundlage. Lasst uns also gemeinsam an der Zukunft arbeiten, in der wir alle leben wollen und können.

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  • Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Innenstadt wird verlängert

    Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Innenstadt wird verlängert

    Die Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt ist mit der Unterschrift des Polizeipräsidenten Mathis Wiesselmann mit Wirkung zum 1. September um weitere zwölf Monate verlängert.

    Vor jeder Verlängerung wird die polizeilich relevante Lage in dem videobeobachteten Bereich analysiert und neu bewertet.

    Die Zahlen der Straftaten waren dort in den vergangenen beiden Jahren jeweils temporär rückläufig. Dies erschließt sich allerdings aus der Tatsache, dass die gastronomischen Betriebe immer wieder für längere Zeit geschlossen oder unter bestimmten Auflagen geöffnet und somit nicht so ausgelastet waren wie in den Jahren zuvor.

    Es liegen keine Fakten vor, die darauf schließen ließen, dass sich die Lage in der Altstadt mit der Wiedereinkehr des „normalen“ gastronomischen Betriebes und gesellschaftlichen Lebens dauerhaft anders darstellt als vor der Pandemie.

    Vor Ablauf der Verlängerung in einem Jahr wird die Situation routinemäßig erneut geprüft und bewertet werden. Der videobeobachtete Bereich bleibt identisch.

    Durch die Markthalle auf dem Kapuzinerplatz haben sich allerdings die baulichen Gegebenheiten geändert. Um dies auszugleichen und nach wie vor den gesamten Bereich beobachten zu können, wurde dort eine weitere Kamera installiert. (cw)

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  • Zeugenaufruf nach Kiosk-Raub

    Zeugenaufruf nach Kiosk-Raub

    Zwei Männer haben am Freitagabend, 26. August, einen Raub auf einen Kiosk an der Lüpertzender Straße in Gladbach verübt.

    Dabei haben sie Pfefferspray gegen zwei Kiosk-Mitarbeiter (43 und 49) eingesetzt und eine dreistellige Bargeldsumme erbeutet. Einen der beiden Täter, einen 20-jährigen Mann, hat die Polizei noch am Abend im Rahmen der Fahndung gestellt, der zweite, noch unbekannte Täter, konnte entkommen.

    Gegen 23 Uhr betraten die beiden Täter den Kiosk und griffen die beiden Mitarbeiter, die sich im Verkaufsraum befanden, sofort mit Pfeffersprays an. Dem 43-Jährigen fügten sie zudem durch Schläge und Tritte Verletzungen zu. Die Täter nahmen Geld aus der Kasse und flüchteten damit. Eine Anwohnerin, die auf die Tat aufmerksam geworden war, verständigte die Polizei, die sofort eine Fahndung nach den beiden flüchtigen Räubern einleitete. Hinzugerufene Rettungskräfte versorgten die Verletzungen der beiden Kiosk-Mitarbeiter.

    Dank des Hinweises eines Zeugen entdeckte ein Streifenteam an der Postgasse einen Mann, der sich in einer Baustelle versteckt hielt. Zu ihm passte eine der Täterbeschreibungen. In unmittelbarer Nähe fand die Polizei zudem die Beute aus dem Raubüberfall: Sie lag versteckt unter einem Auto. Daraufhin nahmen die Beamten den 20-Jährigen vorläufig fest und brachten ihn zur Wache.

    Nach seinem Komplizen fahndete die Polizei jedoch erfolglos. Zu ihm liegt diese Beschreibung vor: 20 bis 30 Jahre alt, große schlanke Statur, vollständig in schwarz gekleidet. Bei der Tatausübung hatten beide Täter ihre Gesichter maskiert. Einer hatte eine Sporttasche dabei; der andere trug blaue Handschuhe.

    Den 20-jährigen, vorläufig festgenommenen Täter entließ die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft am Folgetag, da keine Haftgründe gegen ihn bestanden. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Raubes.

    Die Ermittlungen zur Identität des zweiten Täters dauern an. Diesbezüglich erbittet die Polizei Hinweise durch Zeugen. Sie fragt: Wer hat etwas von der Tat mitbekommen oder kann Angaben zum Fluchtweg oder zur Identität der Täter machen?

    Hinweise bitte an: 02161-290. (jn)

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  • 14-Jähriger seines E-Rollers beraubt – Zeugensuche

    14-Jähriger seines E-Rollers beraubt – Zeugensuche

    Am Rohrplatz hat ein bislang unbekannter Täter aus einer Dreiergruppe heraus am Sonntag 28. August, zwischen 16 und 17 Uhr einen 14-Jährigen seines E-Rollers beraubt.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Der 14-Jährige meldete den Raub gegen 18 Uhr bei der Polizei und berichtete, dass er zu besagter Zeit im Bereich des Rohrplatzes mit dem E-Roller unterwegs war, als eine Gruppe aus drei Jugendlichen ihn ansprach. Er hätte aus einem schlechten Gefühl heraus direkt wegfahren wollen, einer der Jugendlichen habe ihn aber unvermittelt von seinem Roller runter gestoßen und sei damit weggefahren. Die anderen beiden liefen mit weg.

    Der 14-Jährige konnte die folgenden Angaben zur Beschreibung der Jugendlichen machen:

    Alle waren ca. 1,70m-1,80m groß, zwischen 15 und 16 Jahre alt und trugen jeweils eine schwarze Flexfit-Kappe. Der Haupttäter trug darüber hinaus eine schwarze Jeans, ein weißes T-Shirt der Marke Moncler und schwarz-weiße Schuhe (Jordans).

    Ein zweiter Jugendlicher war mit einer schwarzen Jogginghose, einem blauen Pullover, einer schwarzen Weste sowie weißen Schuhen bekleidet und hatte längere, lockige Haare.

    Der E-Scooter des Herstellers KSR ist schwarz und rot. Im unteren Bereich der Stange befindet sich ein Aufkleber.

    Die Polizei fragt: Wer hat die Tat gesehen und / oder kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen? Wem wurde eventuell ein solcher Roller zum Verkauf angeboten? Hinweise an 02161-290. (cw)

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  • Mordkommission ermittelt

    Mordkommission ermittelt

    Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach, nachdem am Mittwochabend, 24. August, einem 48-jährigen Mann am „Tellmann-Platz“ durch einen noch unbekannten Täter mehrere Stich- und Schnittverletzungen zugefügt worden sind.

    Akute Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

    Staatsanwaltschaft und Polizei suchen Zeugen.

    Ersten Erkenntnissen zufolge begab sich der 48-Jährige mit seinem Roller zum „Tellmann-Platz“. Dort kam es vermutlich zwischen 22 Uhr und 22.35 Uhr zu dem Kontakt mit dem noch Unbekannten, der dem 48-Jährigen aus bislang unbekannter Motivlage heraus die Stich- und Schnittverletzungen zufügte. Der 48-Jährige fuhr noch mit seinem Roller zurück an seine Wohnanschrift im Stadtteil Schmölderpark.

    Dort alarmierte man dann gegen 22.40 Uhr die Rettungskräfte, die ihn nach Erstbehandlung vor Ort in ein Krankenhaus brachten.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand befindet sich der genaue Tatort in der Nähe des dortigen Parkhauses. Der noch unbekannte Tatverdächtige gehört vermutlich dem Milieu des lokalen Drogenhandels an.

    Die Ermittler fragen: Wer hat die Tat oder einen Streit in dem Bereich beobachtet / mitbekommen?
    Wer kann Angaben zu dem Täter machen?
    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    Aufgrund des frühen Zeitpunktes der Ermittlungen können Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst keine weiteren Angaben machen. Es wird nachberichtet. (cw)

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  • Einbruch in Mehrfamilienhaus – Materialdiebstahl

    Einbruch in Mehrfamilienhaus – Materialdiebstahl

    Zwischen Samstag, 20. August, 9 Uhr, und Mittwoch, 24. August, 9 Uhr, haben sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Holter Heide verschafft.

    Die Diebe entwendeten einige Kupferrohre sowie Armaturen. Das Haus wird aktuell saniert.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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