Autor: Gastbeitrag

  • Nachtrag zur Geldautomatensprengung in Mönchengladbach-Hardt vom 26.10.2022

    Nachtrag zur Geldautomatensprengung in Mönchengladbach-Hardt vom 26.10.2022

    Gestern (26.10.2022) haben unbekannte Täter in Mönchengladbach-Hardt auf der Vorster Straße 503-505 einen Geldautomaten der Stadtsparkassen-Filiale Hardt gesprengt.

    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen und kriminaltechnischen Untersuchungen am Tatort wurden fortgeführt. Nunmehr steht fest, dass die unbekannten Geldautomatensprenger bei der Tat Bargeld erbeutet haben. Zur Höhe der Beute macht die Kriminalpolizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben.

    Bei der Automatensprengung setzten die Täter nach dem Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung Sprengstoff ein.

    Der kriminalpolizeiliche Opferschutz war heute im Bereich des Tatortes unterwegs, um sich um betroffene Anwohner zu kümmern.

    Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Täterfahrzeug nicht um einen SUV handelt, sondern um eine hochmotorisierte Audi-Limousine.

    Nach Zeugenangaben flüchteten die Täter mit dem Auto in Richtung Hardter Landstraße und von dort weiter in Richtung BAB 52.

    Die Ermittlungen dauern an.
    Zeugen, die der Polizei noch nicht bekannt sind, werden gebeten, sich unter Telefon 02161 / 29-0 zu melden.
    Sofern Zeugen im Zusammenhang mit der Tat Fotos und/oder Videos gemacht haben, bittet die Polizei darum, diese den Ermittlern zu Verfügung zu stellen. (wr)

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  • Brand in Tiefgarage am Kapuzinerplatz: Ursache ermittelt

    Brand in Tiefgarage am Kapuzinerplatz: Ursache ermittelt

    Kriminalbeamte haben am Donnerstag, 27. Oktober, mit einem Brandsachverständigen die Tiefgarage unter dem Kapuzinerplatz in Augenschein genommen, in der es am Vortag gebrannt hatte.

    Sie ermittelten den Grund für das Feuer: Ein technischer Defekt an einem geparkten Auto hatte es ausgelöst.

    Das Feuer entstand am 26. Oktober um kurz nach 16 Uhr.
    Es griff auf fünf weitere Autos über, sodass insgesamt sechs Fahrzeuge in Brand gerieten. Bei allen sechs Fahrzeugen handelte es sich um Pkw mit Verbrennungsmotoren. An den Autos sowie an den Wänden der Tiefgarage entstanden Schäden.
    Verletzt wurde niemand.
    Nach Abschluss der Löscharbeiten hatte die Polizei die Tiefgarage am Abend versiegelt und niemanden mehr hinein gelassen.
    Nachdem nun die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen sind, können Fahrzeugbesitzer die Tiefgarage wieder betreten, um mit ihren Autos herauszufahren. (jn)

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  • Jugendliche rauben Zwölfjähriger Bargeld

    Jugendliche rauben Zwölfjähriger Bargeld

    Zwei unbekannte Jugendliche haben am Dienstag, 25. Oktober, am Sonnenhausplatz in Gladbach einem zwölfjährigen Mädchen Bargeld entwendet.

    Laut eigenen Angaben befand sich die Zwölfjährige in Begleitung einer gleichaltrigen Freundin, als sie gegen 16 Uhr von den unbekannten Jungen angesprochen wurde. Die beiden verlangten von der Zwölfjährigen, dass sie ihnen ihr Geld gebe. Sie verweigerte das, doch kurz danach fiel ihr ein Geldschein aus der Tasche. Sie versuchte ihn aufzuheben, aber einer der beiden Jungen trat ihr auf die Finger und nahm den Schein an sich. Damit entkamen die Täter.

    Der Polizei liegen folgende Beschreibungen der beiden Täter vor: Einer war circa 13 bis 14 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß. Der andere war ungefähr 14 bis 15 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Beide Täter waren laut Zeugenangaben athletisch gebaut und afrikanischen Phänotyps.

    Die Polizei erbittet sachdienliche Hinweise, die sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegennimmt. (jn)

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  • POL-MG: „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ – Aktionswochenende 2022

    POL-MG: „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ – Aktionswochenende 2022

    Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit beginnt.

    Einbrecher steigen zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit in die vier Wände anderer ein, aber im Herbst und Winter machen sie sich die früh einbrechende Dunkelheit besonders gern zu Nutze. Eines ist ihnen allen gemein: sie nutzen jede Gelegenheit und haben es eilig.

    Ein Einbruch kann den Alltag eines jeden entscheidend verändern. Deshalb „Sichern Sie Ihr Zuhause – damit es ihr Zuhause bleibt!“ Um zu wissen, wie das effektiv funktioniert, führt die Polizei NRW schon zum zehnten Mal das landesweite Aktionswochenende „Riegel vor!“ gegen Wohnungseinbruch durch. In 2022 findet dieses vom 28. bis 30. Oktober statt.

    Das Team der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Mönchengladbach steht deshalb am Sonntag, 30. Oktober, von 10 bis 14 Uhr zur Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins bei Ihnen Zuhause zur Verfügung. Wenn Sie also neugierig und offen für Empfehlungen sind, wie Sie Ihre eigenen vier Wände sicherer machen können, um sich in ihnen weiterhin geborgen zu fühlen, rufen Sie am Aktionssonntag unter 02161-2912513 an.

    Außerdem verteilen unsere Ansprechpartner auf diversen Parkplätzen im Stadtgebiet „Beratungsgutscheine“ für eine technische Beratung zum Einbruchschutz.

    Wo in den letzten sieben Tagen im Stadtgebiet Einbrüche stattgefunden haben, zeigt Ihnen unser Wohnungseinbruchsradar:https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruchsradar-5 (cr)

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  • 31-Jähriger nach Doppelraub festgenommen – U-Haft

    31-Jähriger nach Doppelraub festgenommen – U-Haft

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 19. Oktober, hat ein 31-jähriger Mann mit zwei weiteren Tatverdächtigen innerhalb kurzer Zeit zwei Raubdelikte im Bereich des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs begangen.

    Beamte der Bundespolizei stellten den 31-Jährigen und nahmen ihn vorläufig fest.

    Gegen 1 Uhr meldete ein 31-jähriger Mann der Polizei, dass er soeben an der Heinrich-Sturm-Straße ausgeraubt worden sei. Vor Ort trafen die Beamten auf den verletzten Geschädigten. Dieser gab an, dass er sich an der dortigen Unterführung aufgehalten habe, als er einen Mann angesprochen habe, um nach dem Weg zu fragen. Unvermittelt hätte die Person ihm dann das Handy entrissen und ein weiterer Mann habe ihm eine Flasche abgenommen und damit auf seinen Rücken eingeschlagen. Daraus habe sich eine kurze Rangelei um weitere Wertgegenstände ergeben, bevor die beiden Männer sich in Richtung Hindenburgstraße entfernt hätten. Das entwendete Handy habe eine Hülle gehabt, in der sich Geld und wichtige persönliche Dokumente befunden hätten.

    Noch während der sofort eingeleiteten Fahndung nach den Verdächtigen, kam es im Bereich Hindenburgstraße / Eickener Straße zu einem weiteren Raub. Unter Androhung von Gewalt forderte dort ein Mann von einem 27-Jährigen zunächst Geld.

    Als dieser dem nicht nachkam, kamen zwei weitere Verdächtige hinzu. Anschließend entrissen sie dem 27-Jährigen gewaltsam seinen Rollkoffer und entfernten sich in verschiedene Richtungen.

    Beamte der Bundespolizei stellten einen der Verdächtigen und nahmen ihn vorläufig fest. Der 31-Jährige ohne festen Wohnsitz führte den Rollkoffer mit sich. Außerdem stellte die Bundespolizei bei seiner Durchsuchung, dass bei dem vorherigen Raub entwendete Handy und die persönlichen Dokumente des Geschädigten sicher.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den anderen beiden Verdächtigen führte nicht zum Erfolg.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort, erhielt der 27-Jährige seinen Rollkoffer zurück. Ebenso übergaben Polizisten das Handy und die persönlichen Dokumente an den zuvor beraubten 31-Jährigen.

    Ein Alkoholvortest fiel bei dem 31-jährigen Festgenommenen positiv aus.

    Polizisten brachten ihn zur Wache und ein Arzt entnahm dort eine Blutprobe. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beantragte am Donnerstag, 20. Oktober, beim Amtsgericht Mönchengladbach einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Festgenommenen. Nach Vorführung beim Gericht ging der 31-Jährige in Untersuchungshaft. (jl)

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  • Betrugsbande gesprengt | 4 x Haftbefehl gegen mutmaßliche „Falsche Bankmitarbeiter“

    Betrugsbande gesprengt | 4 x Haftbefehl gegen mutmaßliche „Falsche Bankmitarbeiter“

    Nach besonders aufwändigen und umfangreichen Ermittlungen hat eine Ermittlungskommission der Kriminalpolizei Mönchengladbach am 18.10.2022 vier Männer im Alter zwischen 19 und 28 Jahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetruges festgenommen.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach erließ die zuständige Haftrichterin beim Amtsgericht Mönchengladbach gegen alle vier Beschuldigten Untersuchungshaftbefehl.

    Den Beschuldigten wird vorgeworfen, als Mitglieder einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrugsstraftaten zusammengeschlossen haben, gewerbsmäßig Betrugsdelikte begangen zu haben.

    Den Ermittlungen zufolge hat die Bande unter Führung des 28-jährigen mutmaßlichen Kopfes der Bande seit Ende September 2020 über 60 Delikte des Warenbetruges begangen.

    Dazu wurden im Internet hochwertige Küchengeräte zum Verkauf angeboten, jedoch nach Eingang des Geldes nicht an die Käufer versandt.

    Weiterhin sind die Beschuldigten verdächtig, über zehn Betrugsdelikte nach der Masche „Betrügerischer Anruf durch falschen Bankmitarbeiter“ begangen zu haben.

    Nachdem sie auf illegale Weise an Bankkundendaten gelangt waren, telefonierten sie mit den späteren Geschädigten und erlangten durch geschickte, betrügerische Gesprächsführung die Herausgabe von sensiblen Bankdaten.Dadurch erhielten die mutmaßlichen Täter Zugriff auf die Bankkonten.

    Die Geschädigten der Betrügereien kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und teilweise aus dem Ausland.

    Der durch die Betrugsbande verursachte Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.

    Bei den verübten Straftaten ging die Bande unter Koordination des bereits mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getretenen 28-jährigen Mönchengladbacher strukturiert und arbeitsteilig vor.

    Obwohl insbesondere die IT-Ermittlungen für die Ermittler des Betrugskommissariates kompliziert, zeitaufwändig und umfangreich waren, gelang es ihnen, Beweise zu sichern, die den dringenden Tatverdacht des bandenmäßigen, gewerbsmäßigen Betruges gegen die vier Mönchengladbacher begründeten.

    Neben den Betrugsdelikten wird einzelnen Bandenmitgliedern auch eine räuberische Erpressung zum Nachteil eines jungen Mannes vorgeworfen. Im April 2021 schlugen und demütigen sie ihn, weil er der Bande Geld schuldete und zwangen ihn zur Herausgabe seines Mobiltelefons. Sie filmten sogar die Tat, teilten das Video in einer Gruppe eines Messenger-Dienstes und machten sich darin über das Opfer lustig.

    Die vier Tatverdächtigen erwartet eine empfindliche Freiheitsstrafe, da ihnen eine Vielzahl von schweren Straftaten vorgeworfen wird. (wr)

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  • Junge Trickdiebinnen bestehlen 78-Jährige zu Hause

    Junge Trickdiebinnen bestehlen 78-Jährige zu Hause

    Zwei junge Trickdiebinnen haben am Freitag, 14. Oktober, gegen 13.15 Uhr aus der Wohnung einer 78-jährigen Frau in Odenkirchen-Mitte Schmuck entwendet.

    Die beiden unbekannten Tatverdächtigen sprachen die 78-Jährige vor der Haustür an und behaupteten, in der Nachbarschaft zu wohnen. Eine von ihnen habe starke Unterleibsschmerzen und bat darum, die Toilette benutzen zu dürfen. Die 78-Jährige ließ die beiden Trickdiebinnen daraufhin kurz in ihre Wohnung und stellte anschließend den Diebstahl fest.

    Eine der beiden soll 13 oder 14, die andere 15 oder 16 Jahre alt gewesen sein.

    Beide hätten südländisch ausgesehen.

    Die Polizei warnt: Lassen Sie keine Fremden in ihre Wohnung. Außerdem bittet sie Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Raub auf Taxifahrerin

    Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstagmorgen, 13. Oktober, um 2.38 Uhr an der Straße Gathersweg in Neuwerk einen Raub auf eine 71-jährige Taxifahrerin verübt und ihr Portemonnaie entwendet.

    Die Taxifahrerin hatte die beiden Männer gegen 2.20 Uhr als Fahrgäste am Alten Markt Ecke Waldhausener Straße in Gladbach aufgenommen. Sie nahmen im Fond des Taxis Platz und ließen sich zum Gathersweg bringen. Dort baten sie die 71-Jährige, in der Zufahrt des Kirmesplatzes anzuhalten. Gleichzeitig stiegen sie aus, öffneten Fahrer- und Beifahrertür des Fahrzeugs und bedrohten die Frau, indem sie ihr jeweils ein Messer entgegen hielten. Sie forderten sie auf, ihnen ihr Bargeld zu geben, andernfalls würden sie sie abstechen. Die Taxifahrerin holte daraufhin ihre Geldbörse hervor. Einer der Täter riss ihr das Portemonnaie aus der Hand. Damit flüchteten die beiden Männer über einen schmalen Fußweg in Richtung Dünner Straße.

    Die hinzugerufene Polizei leitete sofort eine Fahndung nach ihnen ein, jedoch ohne Erfolg.

    Laut der Taxifahrerin sahen die beiden Täter wie folgt aus: Der eine ist männlich, schlank, hat kurze dunkle Haare und trug eine dunkle Jacke. Der andere war ebenfalls männlich und schlank. Auch er trug eine dunkle Jacke mit etwas Hellem in der Mitte.

    Die Polizei ruft Zeugen dazu auf, sich unter der 02161-290 zu melden. Sie fragt:

    Wer hat in der Altstadt oder in Neuwerk zwei Männer gesehen, auf die diese Beschreibungen zutreffen? Wer hat die Tat oder die Flucht der Täter beobachtet oder kann sonst Angaben zu dem Raub machen? (jn)

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  • Begegnung der Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln im Borussia-Park: Die Polizei zieht Bilanz

    Begegnung der Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln im Borussia-Park: Die Polizei zieht Bilanz

    Am Sonntag, 9. Oktober, hat um 15.30 Uhr das Bundesligaspiel der Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln stattgefunden.

    Während die Heimmannschaft den Platz als Siegerin verließ, zieht die Polizei eine grundsätzlich positive Bilanz nach dem Einsatzgeschehen am Spieltag.
    Getrübt wird diese nur durch Sachbeschädigungen und vereinzelte weitere Straftaten.

    Zu Beginn verzögerte sich die Anreise der Heimfans u.a. aufgrund einer Notbremse, die in einem der Sonderzüge gezogen wurde. In zwei Sonderzügen von Köln nach Mönchengladbach kam es zu Sachbeschädigungen in den Wagons. In einem Regelzug, in dem ebenfalls eine Vielzahl von Anhängern der Gastmannschaft anreiste, kam es zu massiven Verunreinigungen und auch zu Sachbeschädigungen.

    Ansonsten verlief die Anreise der Besucherinnen und Besucher störungsfrei.
    Während des Spiels wurde im Gastblock vereinzelt Pyrotechnik gezündet.

    Nach Spielende verhielten sich die Anhänger beider Mannschaften friedlich. Der Shuttleverkehr zum Hauptbahnhof Rheydt verlief zügig und störungsfrei. Am Hauptbahnhof Rheydt kam es zu leichten Verzögerungen, da einer der Sonderzüge aufgrund der geschilderten Beschädigungen nicht mehr eingesetzt werden konnte.

    In enger Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei wurde die Abreise der Fans umorganisiert, so dass sie letztendlich nach einer etwas längeren Wartezeit die Heimreise antreten konnten.
    Die Polizei hat am Einsatztag insgesamt 18 Strafanzeigen gefertigt.

    Genauer wegen neun Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, einer Körperverletzung, zwei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, fünf Sachbeschädigungen und einem Missbrauch von Notrufen. Es kam zu keinerlei Festnahmen oder Ingewahrsamnahmen.

    Die Polizei Mönchengladbach bewältigte diesen Einsatz mit starken Kräften und großer Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten aus Nordrhein-Westfalen.

    Die Polizei Mönchengladbach dankt den Fans für ihr überwiegend friedliches Verhalten. (cw)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach der vermisst gemeldeten Lara Franziska P. Die 13-Jährige kehrte am Freitag, 16. September, nach einem Einkauf nicht zu ihrem derzeitigen Unterbringungsort in Mönchengladbach zurück.

    Sie ist 1,70 Meter groß, wiegt etwa 48 Kilogramm, hat schwarze, schulterlange Haare mit rotem Ansatz, Sommersprossen und braune Augen. Das Mädchen trug zuletzt eine schwarze Lederjacke, ein schwarzes langärmliges Oberteil, eine schwarze Jogginghose der Marke Adidas, schwarze Turnschuhe sowie eine große schwarze Handtasche.

    Ein aktuelles Foto von Lara Franziska P. kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/88805 .

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Lara Franziska P. machen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • 88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    Am Donnerstag, 29. September, haben zwei bis drei Männer eine 88-jährige Frau in einem Einfamilienhaus an der Bussardstraße überfallen und beraubt.

    Die Täter bedrohten und verletzten die Seniorin während sie die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchten. Die Kriminalpolizei ermittelt in Form einer Ermittlungskommission wegen schweren Raubes und sucht Zeugen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand bemerkte die 88-Jährige gegen 19.15 Uhr, dass sich vor ihrer Haustür mehrere Personen aufhalten. In der Annahme es könnte sich um einen Nachbarn handeln öffnete sie daraufhin die Tür. Dort standen ihr dann zwei bis drei vermummte dunkel gekleidete sportliche jüngere Männer gegenüber, die sie sofort bedrängten und zurück ins Haus stießen. Anschließend zwangen die Täter die 88-Jährige gewaltsam unter Vorhalt einer Schusswaffe sich im Wohnzimmer in einen Sessel zu setzen. Einer der Männer hinderte die Frau im weiteren Verlauf daran zu flüchten oder anderweitig Hilfe zu suchen. Ein oder zwei weitere Täter durchsuchten währenddessen die untere Etage des Hauses nach Wertgegenständen. Sie durchwühlten unter anderem Schränke und Schubladen. Bevor die Täter das Haus verließen entwendeten sie ein weißes schnurloses Festnetztelefon um die Frau daran zu hindern Hilfe zu rufen. Weitere Wertgegenstände nahmen sie nach bisherigen Erkenntnissen nicht mit.

    Bei dem Überfall erlitt die Seniorin Verletzungen im Kopfbereich. Nachdem die Täter das Haus vermutlich in Richtung Hirschweg verlassen hatten, lief die 88-Jährige zu einem Nachbarn, der sofort die Polizei und den Rettungsdienst verständigte. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen führte nicht zum Erfolg. Rettungskräfte brachten die 88-Jährige nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung und Beobachtung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie vorsorglich stationär aufgenommen. Die Ermittlungskommission bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. Darüber hinaus könnte das weiße schnurlose Festnetztelefons den Ermittlern weitere Erkenntnisse liefern. Möglicherweise wurde das Gerät von den Tätern kurz nach der Tat in der näheren Umgebung abgelegt, weil es für sie nur von geringem Wert sein dürfte. Zeugen die ein solches Telefon auffinden werden gebeten die Polizei zu benachrichtigen und das Gerät zum Schutz eventueller Spuren nicht zu berühren. (jl)

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  • Zwei Seniorinnen bestohlen und beraubt

    Zwei Seniorinnen bestohlen und beraubt

    Fall 1:
    Seniorin in ihrer Wohnung bestohlen

    Zwei mutmaßliche Diebinnen stehen im Verdacht, bereits am Donnerstagabend, 22. September, eine 91-jährige Frau in ihrer Wohnung in Mülfort um Schmuck und eine Bankkarte bestohlen zu haben.
    Die Seniorin, der das Fehlen der Gegenstände erst nach und nach auffiel, hat zwei Frauen im Verdacht, sie bei einem Besuch in ihrer Wohnung zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr bestohlen zu haben. Als sie die Tat am Montag, 26. September, bei der Polizei anzeigte, kristallisierte sich folgende Vorgehensweise heraus, vor der die Polizei nun warnt: Die beiden Frauen sprechen ältere Menschen an – hier in der Rheydter Innenstadt an einer Bushaltestelle – und verwickeln sie in ein Gespräch. Nachdem sie das Vertrauen gewonnen haben, fragen sie sie nach ihrer Adresse, um später einen freundschaftlichen Besuch abzustatten. Dieser erfolgt dann auch und bietet die Gelegenheit zum Diebstahl.
    Hier hatten die Frauen die 91-Jährige gegen 19 Uhr angesprochen und um etwa

    20.30 Uhr bei ihr geklingelt. Dabei hatten sie ein etwa 12-jähriges Kind. Eine der Frauen bat im Verlaufe des Gespräches in der Wohnung, die Toilette nutzen zu dürfen und war dann auch etwas länger nicht im Raum. Nachdem sie zurückgekommen war, verabschiedete sich der „Besuch“.
    Erst nach und nach fiel der Seniorin auf, dass ihr neben der verlustig geglaubten Bankkarte auch eine Kette und ein niedriger Bargeldbetrag in dreistelliger Höhe fehlten. Sie erinnerte sich an den Besuch und erstattete Anzeige bei der Polizei. Zu den Frauen gab sie an, dass beide lange dunkle Haare getragen hätten und um die 20-25 Jahre alt gewesen seien.

    Die Polizei bittet: Weisen Sie ältere Menschen auf diese Vorgehensweise hin.
    Melden Sie entsprechendes Verhalten Ihnen fremder Personen bei der Polizei.
    Lassen Sie Fremde nicht einfach in Ihre Wohnung. (cw)

    Fall 2:
    89-Jähriger Handtasche vom Rollator gerissen

    Ein unbekannter Täter hat am Montag, 26. September, gegen 16 Uhr einer 89-jährigen Frau auf der Quadtstraße in Wickrath-Mitte ihre Handtasche entrissen.

    Die Frau war zu Fuß unterwegs und hatte die Handtasche auf ihren Rollator gelegt. Der unbekannte Täter schnappte sich die Handtasche und lief mit ihr in Richtung der Straße Obertor.

    Ein Zeuge verfolgte den Mann, bis dieser ihm mit einem Gürtel drohte, ihm nicht weiter hinterherzurennen. Anschließend flüchtete der unbekannte Täter in Richtung Poststraße. Auf der Flucht ließ er das Portemonnaie aus der Handtasche fallen, zuvor hatte er das darin befindliche Bargeld herausgenommen.

    Der unbekannte Täter soll 1,80 Meter groß sein sowie einen dunklen Ziegenbart und sehr kurze Haare tragen. Er habe eine zerrissene dunkelgrün-graue Jogginghose, eine schwarze Jacke und schwarze Nike-Turnschuhe angehabt.

    Die eingesetzten Beamten fahndeten in der Nähe nach dem Täter. Die Polizei ermittelt wegen räuberischen Diebstahls. Weitere Zeugenhinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (km)

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  • Brennende Pkw: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Brennende Pkw: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

    Die Polizei ermittelt in zwei Fällen von Brandstiftung und einem Fall von versuchter Brandstiftung an hochpreisigen Fahrzeugen.

    In der Nacht zu Montag, 26. September, hat ein Zeuge um kurz nach Mitternacht die Polizei alarmiert, da er auf der Straße Sandkaule ein am Fahrbahnrand geparktes brennendes Auto entdeckt hatte.
    Ein Porsche 911 Carrera 4S stand bis auf den vorderen Bereich ab der Motorhaube in Flammen, ehe die eintreffende Feuerwehr den Brand löschen konnte.
    Etwa zur gleichen Zeit geriet auf der Straße Bökelberg ein Porsche Taycan in Brand. Das Feuer zerstörte das gesamte Fahrzeugheck.

    Außerdem fanden die eingesetzten Beamten auf derselben Straße an einem in einer Einfahrt stehenden Audi E-Tron Spuren einer versuchten Brandstiftung.

    Die Polizei stellte die beiden Porsche nach Beendung der Löscharbeiten zwecks Beweissicherung sicher. Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290. (km)

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  • 13-Jährige im Linienbus sexuell belästigt

    13-Jährige im Linienbus sexuell belästigt

    Am Samstagabend, 17. September, ist ein 13-jähriges Mädchen von einem deutlich älteren Mann in einem Linienbus sexuell belästigt worden.

    Nach eigener Aussage soll das Mädchen gegen 20 Uhr im wenig besetzten Linienbus gesessen haben, als der Mann an der Haltestelle Alter Markt einstieg. Er soll sich direkt neben das Mädchen gesetzt und ihr plötzlich seine Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Dann ließ er seine Hand weiter nach oben wandern.

    Das Mädchen habe den Mann aufgefordert dies zu unterlassen, was er allerdings nicht tat. An der Waldnieler Straße stieg die 13-Jährige aus dem Bus aus. Im Anschluss brachte sie die Tat mit einem Erziehungsberechtigten bei der Polizei zur Anzeige.

    Sie kann den Mann wie folgt beschreiben: Etwa 60 bis 65 Jahre alt, trug eine Glatze und einen grauen Bart, einen schwarzen Pullover sowie eine Mütze locker auf dem Kopf. Außerdem führte er eine grüne Plastiktüte mit sich und hatte ein eher ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Mann im Linienbus machen können, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Vermeintliche Handwerker erbeuten Schmuck und Geld

    Vermeintliche Handwerker erbeuten Schmuck und Geld

    Falsche Handwerker haben sich am Freitag, 16. September, an zwei Tatorten in den Stadtteilen Mülfort und Am Wasserturm Zutritt zu Wohnungen verschafft und Bargeld sowie Schmuck gestohlen.

    Gegen 14.40 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer 87-jährigen Frau an der Dohrer Straße und behauptete, er sei Wasserwerker im Auftrag der Stadt. Um etwas zu überprüfen müsse er in ihre Wohnung. Die 87-Jährige ließ den Fremden herein und folgte seinen Anweisungen, als er ihr auftrug, in einem anderen Raum das Wasser aufzudrehen. Erst als der vermeintliche Wasserwerker ihre Wohnung schon wieder verlassen hatte, stellte sie fest, dass er in einem unbeobachteten Moment eine dreistellige Summe Bargeld entwendet hatte.

    Sie beschrieb den Täter wie folgt: Circa 40 bis 45 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, dick und dunkel bekleidet.

    Ein ähnlicher Fall trug sich am selben Tag an der Franziskanerstraße zu: Dort schellte es um 12.15 Uhr bei einer 92-Jährigen. Sie vermisste nach dem Besuch eines angeblichen Heizungsreparateurs Schmuck.

    Den verdächtigen Mann beschrieb sie der Polizei so: circa 45 Jahre alt, dick und groß, südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare und mit dunkler Arbeitskleidung bekleidet.

    In beiden Fällen erbittet die Polizei Hinweise von Zeugen, die sie unter der 02161-290 annimmt. (jn)

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  • 12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    Die Polizei hat nach einem Raubdelikt auf der Spätkirmes in Rheydt zwei der Tat verdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren ergriffen.

    Sie sind verdächtig, zwei andere Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren am Freitag, 16.09.2022, gegen 17.30 Uhr auf der Rheydter Spätkirmes im Bereich der Gracht beraubt zu haben.

    Die Opfer zeigten die Tat bei der vor Ort eingerichteten Mobilen Wache an.

    Nach ihren Angaben seien sie im Bereich der Fahrgeschäfte „Krake“ und „Schlagerexpress“ von zwei jungen angesprochen und nach einem Euro gefragt worden. Unter Androhung von Schlägen, agrressivem Anfassen und Abtasten seien die Geschädigten zur Herausgabe von Geld, Zigaretten und Feuerzeug genötigt worden. Die jungen Räuber erbeuteten bei ihrer Tat eine geringe Menge Bargeld und tauchten in der Menschenmenge der Kirmes unter.

    Auf der Kirmes eingesetzte Einsatzkräfte der Polizei ergriffen im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung die zwei tatverdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren. Sie entsprachen der abgegebenen Täterbeschreibung.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von ihren Erziehungsberechtigen auf der Kriminalwache im Polizeipräsidium abgeholt. (wr)

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  • Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Ein 53-jähriger Mann ist am Donnerstag, 15. September 2022, gegen 20:45 Uhr an der Hindenburgstraße/Heinrich-Sturm-Straße von zwei bislang unbekannten Tätern beraubt worden.

    Nach seinen Angaben sei er dort mit einem Taxi angekommen und danach zu Fuß mit mehreren Kartons unterwegs gewesen.

    Die zwei unbekannten Männer hätten ihm beim Tragen geholfen. Als er ihnen für diese Gefälligkeit etwas Geld geben wollte, sei er unvermittelt zu Boden gestoßen worden und sei seiner Geldbörse samt Inhalt beraubt worden.

    Von den Tätern liegt nur eine dürftige Beschreibung vor: männlich, zwischen 20 und 25 Jahre alt, dunkle Bekleidung.
    Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Aufklärung dieser Tat machen können. Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161/29-0 (wr)

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  • Neue Aktualisierung zu: Mehrere Schwerverletzte nach Auseinandersetzung mit Schüssen – Drei vorläufige Festnahmen – Mordkommission ermittelt

    Neue Aktualisierung zu: Mehrere Schwerverletzte nach Auseinandersetzung mit Schüssen – Drei vorläufige Festnahmen – Mordkommission ermittelt

    Nachtrag 3: Die Ermittler werten aktuell die am Tatort gesicherten Spuren aus und führen die Vernehmung von bereits bekannten Zeugen fort. Darüber hinaus sucht die Mordkommission weitere Zeugen, die der Polizei noch nicht bekannt sind. Personen, die Angaben zur Aufklärung des Tatgeschehens machen können, sollen sich bei der Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-29-0 melden.
    Für die Mordkommission sind insbesondere folgende Fragen von Bedeutung:
       – Wer hat zur fraglichen Zeit im engeren oder weiteren Tatortbereich verdächtige Beobachtungen gemacht?
       – Wer hat Foto- und Videoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen, auch vor und nach der Tat,  gemacht?
       – Wer hat im Tatzusammenhang beobachtet, dass Tatmittel oder sonstige Sachen beseitigt oder weggeworfen wurden?

    Nachtrag 2: Am Dienstagabend, 6. September, kam es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Schüsse fielen. Es wurde bereits über den Unfall eines Fluchtfahrzeuges, drei Schwerverletzte, fünf vorläufige Festnahmen und den Bezug zum Rocker-Milieu berichtet.

    Ebenso wurde berichtet, dass noch am heutigen Mittwoch über etwaige Vorführungen zu entscheiden war.

    Im Zuge der intensiven Ermittlungen ließ sich ein dringender Tatverdacht gegen die vorläufig Festgenommenen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht hinreichend erhärten. Einer der Tatverdächtigen trat eine noch ausstehende Haftstrafe an und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die anderen vier Tatverdächtigen mussten aus den genannten Gründen wieder entlassen werden. Die Ermittlungen gegen alle fünf Tatverdächtigen dauern an. (cw)

    Nachtrag 1: Am Dienstagabend, 6. September, kam es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Schüsse fielen. Es wurde bereits über den Unfall eines Fluchtfahrzeuges, drei Schwerverletzte, drei vorläufige Festnahmen und den Bezug zum Rocker-Milieu berichtet.

    Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach ermitteln aufgrund des Verdachts des versuchten Tötungsdeliktes in Form einer Mordkommission. Sie können zum jetzigen Zeitpunkt die folgenden weiteren Informationen veröffentlichen: Alle Schwerverletzten, Männer im Alter zwischen

    22 und 33 Jahren, befinden sich derzeit außer Lebensgefahr.

    Bei dem Fahrzeug, das bei der Flucht unweit des Tatortes verunfallte, handelt es sich um einen Mercedes AMG. Dieses stellten die Polizisten vor Ort sicher.

    Im Laufe der Nacht nahm die Polizei insgesamt fünf tatverdächtige Männer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren vorläufig fest. Über etwaige Vorführungen vor dem Haftrichter wird die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach noch heute entscheiden.

    Am Dienstagabend ist es im Bereich des Überlandbahnhofes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, bei der auch Schüsse fielen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden drei männliche Personen schwer verletzt. Drei tatverdächtige Männer nahm die Polizei bereits vorläufig fest.

    Zeugen meldeten bei der Leistelle der Polizei Mönchengladbach um 20.19 Uhr Schussgeräusche im Bereich des Überlandbusbahnhofes. Bei Eintreffen der Polizei stellte diese dort eine stark blutende Person fest. Sie alarmierten Rettungskräfte, die den Schwerverletzten nach Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus brachten.

    Die Polizei ist mit starken Kräften im Einsatz und sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Polizei Mönchengladbach gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und ermittelt.

    Tatbeteiligte waren vor Eintreffen der Polizei bereits geflüchtet. Unweit des Tatortes verunfallte ein mutmaßliches Fluchtfahrzeug. Einen der Insassen nahm die Polizei vorläufig fest. Auch er wies Verletzungen auf und wurde einer entsprechenden ärztlichen Behandlung zugeführt.

    Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass bei der Auseinandersetzung nach jetzigem Kenntnisstand drei Personen schwer verletzt wurden. Sie werden jeweils in Krankenhäusern behandelt. Insgesamt drei Männer nahm die Polizei in Zusammenhang mit der Tat nach vorläufig fest.

    Die Hintergründe der Tat dürften nach derzeitigem Kenntnisstand im Rocker-Milieu liegen.

    Ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.

    Jegliche weitere Angaben können Staatsanwaltschaft und Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Es wird nachberichtet. (cw)

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