Schlagwort: CDU

  • Körfges: „CDU fordert Personalabbau bei der Polizei in Mönchengladbach.“

    Körfges: „CDU fordert Personalabbau bei der Polizei in Mönchengladbach.“

    Die CDU will in Mönchengladbach Polizeibeamte einsparen, glaubt Koerfges. Künftig sollen bis zu 87 Beamte weniger in unserer Stadt für Sicherheit sorgen, rechnet er vor.

    In der Anhörung im Landtag zum CDU-Antrag „Polizeipräsenz im ländlichen Raum“ sei deutlich geworden, was tatsächlich hinter dieser Forderung steht: Die CDU will Polizeikräfte umverteilen. Diejenigen, die künftig auf dem Land Dienst schieben, werden zu Lasten der Sicherheit aus den Großstädten abgezogen. Für Mönchengladbach bedeutet das, dass die Stadt zwischen 22 und 87 Stellen, je nach Flächenansatz (5% oder 20%) verlieren wird.

    Dazu sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges: „Die CDU hat ihr wahres Gesicht gezeigt – sie betreibt mit völlig sachfremden Forderungen Klientelpolitik für ihre konservative Wählerschaft auf dem Land. Damit treibt sie ein gefährliches Spiel mit der inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen.

    Wir müssen die Sicherheit im ganzen Land gleichermaßen gewährleisten. Wir dürfen nicht die ländlichen Regionen gegen die Städte ausspielen. Deshalb hat die rot-grüne Landesregierung seit 2010 die Zahl der Neueinstellungen in der Polizei kontinuierlich erhöht. Wir werden auch in Zukunft die hohen jährlichen Einstellungszahlen (2000) bei der Polizei verstetigen. Dies führt zu einer Verbesserung der Personalausstattung der Polizei in allen Bereichen – auf dem Land und in unserer Stadt“.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sommerloch: Wahlkamfgetöse die Erste: Frank Boss kennt sich aus

    Sommerloch: Wahlkamfgetöse die Erste:
    Frank Boss kennt sich aus

    Er hatte es bei der Aufstellungsveranstaltung der Kandidaten der CDU Mönchengladbach in der vergangenen Woche angekündigt und startet ab sofort in seinen persönlichen Landtagswahlkampf.

    Der bisherige Geschäftsführer der CDU Fraktion beim Landschaftsverband Rheinland, der Vorsitzende des Sportausschusses und Mitglied des Stadtrates, er ist der CDU Kandidat für Mönchengladbach Süd und kandidiert für den nächsten NRW Landtag.

    Frank Boss nimmt die Wiederinbetriebnahme der JVA an der Scharnhorststraße zum Anlass, der Rot/Grünen Landesregierung eklatantes Missmanagement zu bescheinigen.

    Boss persönlich hat zwar keine Ahnung worum es im Kern geht, ihm sind offenbar die Häftlinge insgesamt unwichtig. Dies dokumentiert er mit der Nichterwähnung dieser Menschen.

    Boss fordert vielmehr, die Landesregierung solle den Familien der Landesbediensteten, die nun eventuell in Mönchengladbach ihren Dienst verrichten sollen, eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen sollen ergo nach Boss’cher Lesart ihre Heimat verlassen, die vorhandenen Kinder sollen umgeschult, Freundschaften aufgegeben werden. Bisherige Arbeitsplätz der Partner scheinen Boss nicht zu interessieren. Das bisherige Soziale Umfeld würde komplett abgetrennt werden.

    Wie weit denkt dieser CDU Kandidat? Er denkt an seine Karriere, Frank Boss dokumentiert es mit dieser heutigen ersten Wahlkampf-Pressemitteilung. Diese ist hier zu lesen.

    Er liefert uns allen eine meinungsbildende Infomation.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Herzstück der Stadt“ – CDU präsentiert ihren Mitgliedern Planungen zur City-Ost

    „Herzstück der Stadt“ – CDU präsentiert ihren Mitgliedern Planungen zur City-Ost

    In den Printmedien konnte jeder bereits diese Planungen studieren. Der Örtlichen CDU-Führung um Dieter Breymann war es jedoch ein Anliegen, den Mitgliedern diese Planungen aus erster Hand näher zu bringen.
    Erfolg hat viele Väter, für Annette Bonin ist das nicht negativ, in diesem Fall, es werden für das große Vorhaben eben viele Väter (und Mütter) gebraucht.
    Sie regte eine breite Diskussion im Anschluss an die Vorstellung der Pläne durch die anwesenden Verwaltung an. Im Nachgang sollen die Ergebnisse in konkrete Anträge einfließen, die dann in den politischen Prozess eingebracht werden.
    Dr. Bonin zeigt in seiner Einführung, er stellte sich den Mitgliedern bei dieser Gelegenheit als neuer Dezernent vor, wie groß sein Engagement in diesem Amt für die Stadt und im besonderen für die Umsetzung der Master-Planungen sein wird.
    Bonin war vom ersten Tag der Masterplanung dabei: „voller Freude und Zuneigung“, wie er sagte.
    Er hat für sich erkannt: die Mönchengladbacher Entwicklung ist es, die ihn interessiert, sie mitgestalten, das will er.
    Das Gefühl zu kriegen wir können etwas bewegen, bezeichnet Bonin als Grundvoraussetzung für alles, was den Mitgliedern präsentiert wird.
    „Es passiert nur etwas in der Stadt, wenn wir gemeinsam zwischen Verwaltung, Politik, Investoren und sonstigen Gestaltern in der Stadt an einem Strang ziehen, sonst kriegen wir nichts auf die Reihe“.
    Für Bonin ist die Zeit bis zur nächsten Kommunalwahl wichtig etwas zu bewegen. Er betonte die Wichtigkeit der Stadtgesellschaften hierbei, so die EWMG, die WFMG oder auch die MGMG als Vermarkter der Marke Mönchengladbach.
    An dieser Stelle ist es für Bonin unwichtig ob die GWSG und die Kreisbau AG zu einer Gesellschaft verschmolzen werden oder nicht.
    Um das Ziel „Mönchengladbach, eine wachsende Stadt“ zu erreichen, müssen alle
    städtischen Töchter mitarbeiten. Dies ist der positive „Rettungsschirm“, unter den sich alle stellen können, so der Bau-Dezernent.
    Den geplanten See in der neuen City-Ost bezeichnet der Baudezernent als Bekenntnis: „Mut, auch einmal etwas größer zu denken“.
    Er beteuert glaubhaft, dass es in Düsseldorf kein Neubaugebiet mit einem See gibt.
    Um die Folgekosten müsse man sich kümmern, sie seien jedoch günstiger als eine Rasenfläche, die dauernd geschnitten werden müsse, glaubt Bonin ohne es genau beziffern zu können.
    Mit seinem Statement pro See-Plan-Version zeigte er nicht nur den Anwesenden CDU-Mitgliedern seine Präferenz für diesen Vorschlag.

    Seitens der Verwaltung wurden dann drei Planungsvarianten vorgestellt, anschließend gab es ausreichend Zeit für Fragen.
    Frank Boss plädierte fragend für eine kürzere Gesamtbebauungszeit der City-Ost.
    Die vorgetragenen 20-30 Jahre Bauzeit sähe er lieber bei 15-20 Jahren prognostiziert.
    Er möchte diese tolle Entwicklung der Stadt in einem für ihn angenehmeren Alter erleben.
    Dr. Bonin beantwortete dies mit der Hoffnung, Ziel sollte sein, den ersten Investor bereits in 3-4 Jahren dort zu etablieren.
    Ratsherr Dieter Breymann wies noch darauf hin, dass selbstverständlich die wünschenswerten positiven Details aus den anderen Vorschlägen übernommen werden können. Als Beispiel gilt der Radschnellweg entlang der Bahnlinie.
    Insgesamt fand diese Präsentation große Zustimmung bei den Zuhörern, in guter Athmosphäre endete dieser CDU-Abend mit spürbarer Aufbruchstimmung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dr. Schlegelmilch – CDU: Etatrede zum Haushalt 2016

    Dr. Schlegelmilch – CDU: Etatrede zum Haushalt 2016

    Eigentlich …sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
    eigentlich sind die politischen Rahmenbedingungen, die unser aller Leben beeinflussen, in diesen Monaten schwierig.

    Militärische Spannungen an den Grenzen Europas, die Bedrohung durch den Terrorismus, die ein wenig in Vergessenheit geratene aber immer noch vorhandene europäische Finanzkrise und nicht zuletzt die Herausforderungen, vor die uns das Flüchtlingsdrama stellt und die ihm folgenden Verwerfungen am schmutzigen Rand des politischen Spektrums – all das bereitet Sorgen. Das ist eine Zusammenballung von Problemen, wie wir Westeuropäer sie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr erlebt haben.

    Alle diese Dinge betreffen natürlich auch unsere Stadt – einige direkt, andere indirekt. In diesem unruhiger werdenden Umfeld handelt die Stadtverwaltung unter unserem Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners mit Augenmaß. Die ihr gestellten Aufgaben bewältigt sie trotz knapper Ressourcen erfolgreich. Das gilt nicht nur für die Dinge, die heute im Mittelpunkt stehen – den städtischen Haushalt – sondern auch für alle anderen Handlungsfelder. Dafür gebührt Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Hawi, dafür gebührt Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren von der Verwaltung, der Dank der Bürgerschaft. Ich statte ihn gerne ab!

    Ja, wir leben in unruhigen Zeiten! Aber es gilt auch das, was an zentraler Stelle im Wahlprogramm 2014 der CDU Mönchengladbach gestanden hat: Mönchengladbach ist eine Stadt der Chancen! Dass diese Aussage nicht nur eine fromme Hoffnung ist, sondern, dass sie viel mit der Realität zu tun hat, kann jeder sehen, der mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, der mit den Menschen spricht, die hier leben.
    Worin liegen diese Chancen? Die Antwort wird manchmal mit dem Schlagwort „demographische Entwicklung“ verkürzt. Und das ist auch verständlich, denn dort, wo uns die Auguren vor wenigen Jahren noch das Bild einer sterbenden Stadt Schwarz in Schwarz gepinselt haben, dort können wir heute sagen, dass Mönchengladbach wächst – nicht rasant, aber in einem ansonsten eher stagnierenden Land doch erfreulich. Dieses Wachstum ist zunächst einmal nicht das Verdienst der politisch Handelnden, sondern es ist das Resultat unserer Lage in unmittelbarer Nachbarschaft der nach wie vor wirtschaftlich starken Zentren am Rhein. Was wir uns aber – nicht zuletzt als CDU – auf die Fahnen schreiben dürfen, ist, dass wir diese Chancen rechtzeitig erkannt und die Weichen entsprechend gestellt haben: Die Umgestaltung und Qualifizierung der Rheydter Innenstadt, die Wiederbelebung des Einkaufszentrums Mönchengladbach durch das Minto, der Masterplan, der nicht nur Plan geblieben ist, sondern der zu konkreten städtebaulichen Entwicklungen führt, das Wachstum der Hochschule, das Aufblühen des bürgerschaftlichen Engagements – das ist nur eine Auswahl, aber es sind die wesentlichen Beispiele, die zeigen, dass die Menschen in Mönchengladbach willens und in der Lage sind, ihre Chancen zu ergreifen.
    All das hat – ich wiederhole es gerne – zu einer Aufbruchstimmung in unserer Stadt geführt. Und hier nun, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Rat, sind wir gefordert: wir müssen diese überaus positiven Ansätze – egal, ob sie auf Initiativen der Bürgerschaft, egal, ob sie auf äußeren Faktoren, egal, ob sie auf Entscheidungen des Rates zurückgehen – wir müssen diese Entwicklung zum Fundament unseres Handelns machen, müssen sie verstärken und dürfen sie nicht durch Kleinmut und unnötiges Zögern bremsen.
    Der Haushalt, dessen Annahme Ihnen CDU und SPD heute empfehlen, tut genau das. Die Schwerpunktsetzungen, die wir vorgenommen haben, finden Sie bereits im Kommunalwahlprogramm 2014 der CDU und in der Kooperationsvereinbarung, die wir nach der Wahl geschlossen haben: Da sind keine Prestigeprojekte, sondern Sie sehen uns vom unbedingten Willen getragen, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Sauberkeit in unserer Stadt voranzubringen. Mit diesem Programm sind wir nicht nur zur letzten Kommunalwahl angetreten, sondern wir erkennen darin auch die Dinge, die den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt besonders wichtig sind. Alle, die ein solches Programm mittragen, können sich nicht nur sicher sein, dass sie das umsetzen, was die Bürgerinnen und Bürger wollen, sie können sich auch darin sicher sein, dass jeder Euro, der an dieser Stelle investiert wird, unserer Stadt Rendite bringen wird: Ganz am Ende wird diese Rendite auch eine wirtschaftliche sein, zunächst aber besteht sie darin, dass sie unsere Stadt im Wettbewerb mit anderen Kommunen voranbringt. Denn nur, wenn wir als eine Stadt wahrgenommen werden, in der man sicher über die Straße gehen kann, die aufgeräumt ist, die ihr Geld nicht für irgendetwas heraus haut, sondern für Dinge investiert, die morgen auch noch einen Wert haben, nur dann werden die Menschen hier wohnen, von denen alles andere abhängt: die Unternehmen, in denen sie arbeiten, die Wohnungen und Häuser, in denen sie leben, und am Ende auch der städtische Haushalt, der ihre Steuern benötigt. Nur eine Stadt, die sich nicht selber kaputtspart, nur eine Stadt mit Lebensqualität kann diesen Weg gehen. Wir haben diesen Weg identifiziert, wir sind erste Schritte gegangen, aber jetzt müssen wir mutig und zügig weitergehen.
    Ich bin kürzlich erst dazu gefragt worden, wie wir die Investitionen der Bürgerschaft in ihre Stadt lenken wollen. Ich habe geantwortet: 2020 wollen und werden unsere Bürger in der saubersten Großstadt in NRW wohnen, sie werden 2020 mehr Baukräne sehen als heute und mit Stolz werden sie ihren Verwandten und Gästen zeigen können, auf welchen Plätzen Mönchengladbach bei Städterankings abschneidet, meine Damen und Herren.
    Dass wir auf diesem Weg unsere Schritte klug setzen müssen, ist durch die Eckdaten des Haushalts einer Stadt im Haushaltssanierungsplan erzwungen. Wir bleiben der Sparsamkeit, der Kosten- und Ausgabenkritik verpflichtet, vor allem dort, wo es diejenigen, die täglich in ihre Stadt investieren, nicht trifft, die Bürger nämlich. Denn nur so können wir überhaupt in den nächsten Jahren Bewegungsfreiheit und Gestaltungsfreiräume erreichen: aufgabenkritische Betrachtung von Verwaltungs- und Politikabläufen, kostengünstigere Unterbringung der Stadtverwaltung – also mit mehr Standardisierung und Zentralisierung – und taktische Synchronisierung der Konzernbeteiligungen auf eine Kernstrategie sind deshalb für uns weder Lippenbekenntnis noch Schreckgespenst.
    Manches, was die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt zu Recht als Zumutung empfinden, ist ein Preis, den uns das Land abpresst, damit wir Gelder bekommen, die uns helfen können, den Haushalt auszugleichen – im Fachjargon auch Haushaltssanierungsplan genannt. Meine Damen und Herren, anders ausgedrückt: Auch Land und Kommunalaufsicht müssen erkennen, dass der Beitritt Mönchengladbachs zum Haushaltssanierungsplan nicht das Gelübte der Bürgerschaft auf ewige Armut gewesen sein kann.
    Ich denke, dass der von uns vorgeschlagene Haushalt zeigt – dass auch die Konsolidierung des Haushaltes auf der Agenda von CDU und SPD stehen bleibt. Wir gehen hier aber differenzierter vor, als manche das in der Vergangenheit getan haben. Rasenmäher an! Leistung runter! So durfte das nicht weitergehen. Für das, was sie in den städtischen Haushalt einzahlen, müssen die Menschen einen seriösen Gegenwert bekommen. Die CDU definiert diesen Gegenwert als eine lebenswerte, saubere und sichere Stadt. Dieses Ziel werden wir mit der von uns angestoßenen Qualitätsoffensive erreichen.
    Wir sind uns allerdings auch sehr bewusst, dass wir unsere Ziele nicht – und ich sage das jetzt zum dritten Mal – nicht ohne bürgerschaftliches Engagement schaffen können. Wir müssen und wollen die Initiativen konstruktiv begleiten, die jenseits von Rat und Verwaltung Ideen entwickeln und oft genug auch Ressourcen investieren, um unsere Stadt weiter zu bringen. Die Vereine, die bürgerschaftlichen Zusammenschlüsse in den Honschaften, diejenigen, die sich für ihr Quartier engagieren, die Macher des Masterplans 3.0, die Mönchengladbacher Kreativszene, die lokale Wirtschaft und viele viele andere – sie müssen unsere Partner bleiben. Entsprechend stellen wir an verschiedenen Stellen im Haushalt auch Geld bereit, um Ansätze zu fördern, die aus der Bürgerschaft kommen. Und dieses Geld wird einen doppelten Nutzen haben: Zum einen werden gute Projekte ermöglicht, zum anderen – und das ist fast noch wichtiger – motiviert es Menschen, sich für ihre Stadt zu engagieren. Und genau das gehört zu einer qualitätsvollen, lebenswerten – wachsenden – Stadt. Nur eine Stadt, in der ein solcher Geist herrscht, ist auch attraktiv für Neubürger, die gerne Verantwortung tragen. Von der Art dieser Menschen – von dieser Qualität Menschen – brauchen wir mehr. Und unsere besten Botschafter sind diejenigen, die eben diese Verantwortung schon heute tragen. Lassen Sie uns immer wieder die Hand ergreifen, die sie uns reichen.
    Der Weg, den wir mit diesem Haushalt gehen, ist im Kommunalwahlprogramm der Mönchengladbacher CDU vorgezeichnet. Und ich bin froh und dankbar, dass wir mit der SPD einen Partner haben, der diesen Weg verlässlich mitgeht. Dafür möchte ich dem Koalitionspartner und auch ausdrücklich Dir, Felix (Heinrichs), danken, weil durch unsere Koalitionsqualität eben bisher mehr möglich wurde als nach der üblichen anspruchslosen Koalitionsformel „Eins plus Eins macht gerade einmal zwei“!
    Es hat mir auch gut gefallen, dass die Initiativen von CDU und SPD in den Beratungen der Fachausschüsse oft genug die Zustimmung der Fraktionen gefunden haben, die am Ende diesen Haushalt vielleicht doch nicht mittragen werden. Die FDP hat sich oft positiv geäußert, die Pipa immer öfter, und erstaunlicherweise gab es hin und wieder sogar Zuspruch von der Linken. Einzig die Grünen stehen mit heruntergezogenen Mundwinkeln dauernd in der Schmollecke – fest im Gestern und blind für die Möglichkeiten von morgen, die unsere Stadt hat. Aber wahrscheinlich sind das ja gar nicht die Grünen in ihrer Gänze in Mönchengladbach, sondern nur vereinzelte Intendanten und Treuhänder der eigenen Befindlichkeiten und ewig gestrigen Vorurteile. Ihnen allen, liebe Kolleginnen und Kollegen, rufe ich zu: „Nutzen Sie zusammen mit CDU und SPD gemeinsam die Chance, unsere Stadt voranzubringen. Gehen Sie gemeinsam mit uns den Weg, den Ihnen dieser Haushalt vorzeichnet – mit einer klugen und präzisen Schwerpunktsetzung in Richtung der Dinge, die den Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind und die uns im Wettbewerb der Kommunen gut tun werden.“
    Bei Shakespeare finden Sie die Erkenntnis, dass es auch im Leben der Menschen Gezeiten gibt – Ebbe und Flut. Und es folgt der Rat, dass wenn die Flut aufsteigt, wir gut beraten sind, uns ihr Momentum nutzbar zu machen. Gerade jetzt gibt es eine solche positive Strömung in unserer Stadt. Sie kann uns nach oben tragen. Jeder, der diese Chance nicht ergreift, schadet Mönchengladbach.
    Ich danke Ihnen!

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    Nun können wir Bürger langsam erkennen wofür wir höhere Grundsteuern ab 2016 bezahlen müssen.
    Nachdem MG-heute am 7. Dezember darauf hingewiesen hat, dass es keine nachlesbare Begründung über die bereits beschlossenen Gelder für einige nebulöse, weil nicht nachprüfbare Haushaltstitel auf Wunsch der GroKo gibt, holt diese das nun eiligst nach.
    In einer heute veröffentlichten Presseinformation spricht die CDU/SPD-Mehrheit davon, “ die Ansiedlungs- und Standortpolitik entlang den Leitlinien des Wachstums in den kommenden Jahren fortzuentwickeln und mit einem konzernübergreifenden Kommunikationskonzept Mönchengladbach auch überregional als wachsende, moderne, dynamische und selbstbewusste Großstadt zu positionieren“
    Auf die Mittelbereitstellung in Höhe von 1,5 Millionen Euro jährlich bis 2019 für die Offensive „Wachsende Stadt“ hatten sich CDU und SPD bereits im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen verständigt.

    „Unser erstes Ziel muss es derzeit sein, den Aufschwung der Stadt und ihre ungeheure Dynamik abzusichern“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.
    „Das Wachstum, das wir derzeit erleben, ist noch lange kein Selbstläufer, insbesondere können wir nicht davon ausgehen, dass die günstige konjunkturelle Entwicklung stabil bleibt. Deshalb investieren wir jetzt in die Rahmenbedingungen: in das Stadtbild, in die Sauberkeit und in eine für Neubürger und Investoren spürbare Serviceoffensive der städtischen Verwaltung.
    Die neue Organisationsstruktur ,Wachsende Stadt’ wird interdisziplinär die Leitlinien für das weitere qualitative Wachstum der Stadt erarbeiten und deren Zieleinhaltung konzernübergreifend sicherstellen.“
    Der Schwerpunkt der neuen Organisationsstruktur soll nach gemeinsamer Beschlusslage von CDU und SPD insbesondere in der operativen Arbeit liegen.
    „Mit akademischen Ausarbeitungen, die dann in Schubladen schlummern, ist weder der Stadt, ihrem Aufschwung noch Politik oder Verwaltung in der jetzigen Situation gedient. Aufgabe der neuen Organisationsstruktur wird es daher sein, gezielt Maßnahmen wie unter anderem Wohnungsbau-Pilotprojekte im Innen- wie im Außenbereich oder Quartiers-Projekte für das Wachstum zu initiieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik auf die Schiene zu setzen“, so Schlegelmilch und Heinrichs.
    Trotz all` dieser “freiwilligen Wohltaten“ einer höchstverschuldeten Kommune läßt es die Düsseldorfer Bezirksregierung zu, dass mit durch Steuererhöhung erzielte Mehreinnahmen nicht Schuldentilgung betrieben wird, sondern zusätzlich Geld in die neue Stadtgesellschaft AöR- “Sauberkeit“ fließen wird.
    Nun ist plötlich genau das möglich, was jahrelang als unmöglich dargestellt wurde.
    Bisheriges Credo der Bez. Regierung und unserer Verwaltung: freiwillige Leitungen können nicht genehmigt werden.
    Mein Eindruck: Beliebigkeit bei vorhandener Stimmenmehrheit.
    Unser Geld wird also nicht investiert sondern es wird konsumiert, d.h. verbraucht.
    Ein etwaiger Nutzen kann nicht dargestellt werden.

    Hier der aktuelle Antrag der Groko als PDF

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Asylkritische Graffiti am Volksgarten:  CDU warnt vor Stimmungsmache

    Asylkritische Graffiti am Volksgarten: CDU warnt vor Stimmungsmache

    Breymann: „Wer gegen Hilfe für Notleidende ist, steht außerhalb unserer Kultur“.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag beschmierten Unbekannte die neuen Flüchtlingsunterkünfte auf der Krall’schen Wiese mit asylkritischen Graffiti, auf denen eine geballte Faust und der Slogan „Nein zum Asylheim“ zu sehen sind.

    Dazu Dieter Breymann, stellvertretender Bezirksvorsteher und Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Volksgarten: „Am Freitagabend sprachen wir als Politiker der Großen Kooperation auf einer Informationsveranstaltung mit mehr als 200 Bürgern des Volksgartens. Die große Mehrheit zeigte an diesem Abend Verständnis für die Flüchtlingssituation und die Hilfe der Stadt. Feiger und abstoßender Anti-Asyl-Hetze werden wir in unserer Stadt daher auch weiterhin keinen Fußbreit Raum geben und entschieden entgegentreten. Wer gegen die Hilfe für Notleidende scharfmacht, muss wissen, dass er außerhalb unserer Stadtgemeinschaft, aber auch außerhalb unserer Kultur und Religion steht.“

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    Ratsherr Martin Heinen: „Grundlinien der Politik bestimmen die Mandatsträger.“ 

    Verwundert reagieren die CDU-Ratsherren Martin Heinen und Christoph Dohmen sowie die bau- und planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, auf die jüngste Berichterstattung zum Thema Busverkehr auf der Hindenburgstraße. „Richtigerweise sieht das Kommunalrecht vor, dass die Grundlinien der Politik in unserer Stadt nur von den gewählten Mandatsträgern bestimmt werden, die durch die Bürger einen entsprechenden Auftrag auf Zeit erhalten haben. Das gilt selbstverständlich auch für die Bewertung von Empfehlungen zum Thema Busse auf der Hindenburgstraße. Derartige Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer“, stellt Martin Heinen klar.
    „Eine finale Entscheidung wird überhaupt erst nach Fertigstellung des Gesamtbuslinienkonzeptes, das gerade erarbeitet wird, möglich sein“, ergänzt Annette Bonin. „Bei der Verkehrspolitik hängt alles mit allem zusammen. Es ergibt keinen Sinn, den Status quo beim Busverkehr auf der Hindenburgstraße einfach auf eine andere Straße zu verlagern. Hier müssen kreativere Lösungen gefunden und erarbeitet werden.“
    Christoph Dohmen betont: „Bei unseren ergebnisoffenen Beratungen gilt auch weiterhin das Prinzip, dass die tatsächlichen Bedürfnisse der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer gleichermaßen zu berücksichtigen sind. Ideologie hilft bei Verkehrsdiskussionen niemandem. Die Fakten zählen. Dabei wird dann auch in Ruhe und sorgfältig zu ermitteln sein, wie belastbar und aussagekräftig die Prüfungsergebnisse im Einzelnen sind.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gut gemeint – schlecht gemacht – mieser Stil im Hauptausschuss

    Vorweg: Es ist notwendig und richtig, die Strukturen einer Verwaltung den Erfordernissen anzupassen, zu modernisieren.
    Große Entwicklungen innerhalb einer Verwaltung, besonders bei Veränderungen mit großer Tragweite und Mitarbeiterrelevanz, werden in Wirtschaftsunternehmen durch entsprechende Projektgruppen akribisch untersucht, vorbereitet und den zuständigen Gremien final zur Entscheidung vorgelegt.

    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015
    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015

    Seit 2012 steht dieses Projekt nun schon im Raum, viel Zeit ist vergangen, ohne dass irgendjemand aus der Mönchengladbacher Verwaltung oder aus dem politischen Raum etwas darüber berichtet hätte.
    Jetzt soll es über Nacht, nach lediglich insgesamt 2 Stunden öffentlicher Diskussion „über die Bühne gezogen“ werden.
    Das Ziel:
    Ausgliederung der städtischen IT-Abteilung und des Rechenzentrums und eine Mitgliedschaft der Stadt Mönchengladbach im kommunalen Zweckverband ITK-Rheinland in Neuss.

     

    Ergebnis des Gutachters, der Fa. B&L, Frankfurt, sie wurde mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt:
    Es wird – unter Abwägung der Alternativen – die Bildung eines gemeinsamen Zweckverbandes mit der ITK Rheinland spätestens zum 01.01.2017 empfohlen.
    Also ein pures Outsourcing-Projekt.

    Nun könnte man meinen, der Gutachter hätte den Mitgliedern im Hauptausschuss als zuständiges politisches Gremium alle noch offenen Fragen beantworten können.

    Weit gefehlt, da er dies nicht konnte, der Gutachter benannte viele noch zu klärende Punkte und offene Fragen, beantragten die Mitglieder von Bündnis90/Grüne und DIE LINKE sowie die FDP die Entscheidung um eine Woche zu verschieben.

    Die Parteien hatten die Unterlagen des Gutachters zu spät erhalten, konnten das Ganze nicht ordentlich prüfen und beraten und sahen sich zu einer Entscheidung nicht in der Lage.

    Dem Vorsitzenden des Personalausschusses der Stadt erging es ebenso. Auch er beantragte mehr Zeit um zu einer fundierten Meinungsbildung zu kommen.

    Üblicherweise wird in politischen Gremien solchem Begehren der Fraktionen entsprochen.
    Nicht so im Hauptausschuss der Stadt Mönchengladbach.

    Die Fraktionsvorsitzenden der GroKo, Dr. Hans Peter Schlegelmilch, CDU, und Felix Heinrichs, SPD, verweigerten sich einer besseren Beratung aller Beteiligten und setzten sich mit ihrer dominanten Stimmenmehrheit durch.

    Sie verhinderten damit seriöse Beratungen, nahmen den betroffenen Mitarbeitern der Stadtverwaltung in diesem Stadium des Projektes eine berechtigte Interessenbekundung und sich selbst die theoretische Umkehr.

    Eine Umkehr ist deshalb schier unmöglich, da nach dieser gefällten Entscheidung zur Verhandlung mit dem ITK unverzüglich weitere kostenintensive Aufträge zu vergeben sind um die angestrebten Termine in 2016/2017 einhalten zu können.

    Am Rande zu erwähnen ist: Die Steuerung des Interessenverbandes ITK nach erfolgter Ausgliederung von Mönchengladbacher Personal nach Neuss erfolgt durch eine Geschäftsführung, kontrolliert von einem Aufsichtsrat, dieser wird durch einen Beirat unterstützt.
    Die Stadt Mönchengladbach wird in diese Gremien proportional (politische) Personen entsenden (z.B. den Oberbürgermeister), damit städtische Interessen gewahrt werden.

    Fazit:
    Die Risiken aus dem Projekt sind aktuell niemanden in der Stadtverwaltung und unseren Politikern bekannt.
    Ein Blindflug Ohnegleichen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Entfernt sich unsere Gesellschaft von ihrem gemeinsamen Fundament? – CDU warnt

    Entfernt sich unsere Gesellschaft von ihrem gemeinsamen Fundament? – CDU warnt

    Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Rat, Dieter Breymann, reagiert betroffen angesichts der steigenden Zahl der Kirchenaustritte in Mönchengladbach.
    Nach aktuellen Medienberichten ist die Quote in der Stadt seit Veröffentlichung der letzten Erhebung um 38 Prozent gestiegen – und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt von rund 24 Prozent im Bistum Aachen.

    „Diese Zahlen müssen uns alle beunruhigen“, sagt Breymann. „Sie belegen erneut, dass sich unsere Gesellschaft mehr und mehr von ihrem gemeinsamen Fundament entfernt. Ich habe Verständnis für Kritik an der Kirche, ebenfalls natürlich Respekt für die höchstpersönliche Gewissensentscheidung eines jeden Austritts. Die Kirche kann nicht perfekt sein, sie ist eine Kirche der Menschen. Der Glaube hat allerdings für unser Leben eine existenzielle Bedeutung. Und wer, wenn nicht die Kirche, kann dieses Wissen vermitteln und an spätere Generationen weitergeben?“

    Eine Gemeinschaft ohne die Hoffnung, die Kraft und auch die Demut des Glaubens liefe Gefahr, in einer Kultur des Egoismus und der sozialen Kälte zu münden. „Es ist der Glaube, der uns stets ermahnt, im Tun und Denken Verantwortung für den Anderen zu übernehmen. Sei es in unseren Familien, im Beruf und nicht zuletzt auch in der Politik. Er fordert von uns, nicht nur für uns selbst zu leben, sondern zu dienen. Ich hoffe, dass diese Botschaft nicht in Vergessenheit gerät.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NAFTA – Blaupause für TTIP und Co?

    NAFTA – Blaupause für TTIP und Co?

    Was uns mit CETA, TTIP und TiSA blühen kann

    Am Freitag möchte die Mönchengladbacher CDU einen Beitrag leisten zum Verständnis des umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP.

    Ein ansehenswertes Video der ARD verdeutlicht ebenfalls die auf uns zukommenden Risiken.
    Schauen Sie selbst.
    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Wohlstand-f%C3%BCr-alle-/Das-Erste/Video?documentId=28374536&bcastId=799280

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU zur Messerattacke beim TiN: keine Hassparolen in Internetforen

    CDU zur Messerattacke beim TiN: keine Hassparolen in Internetforen

    Angesichts der Messerattacke eines mutmaßlichen Flüchtlings beim TiN im Nordpark warnt der sozialpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Ralf Kremer, vor dem Schüren von Vorurteilen und hetzerischen Kommentaren insbesondere in Internetforen.

    „Wer die mutmaßliche Tat eines Einzeltäters nun als Aufhänger für pauschalisierende Hassparolen nimmt, schürt Rassismus und gibt Wasser auf die Mühlen all derer, die ein offenes und tolerantes Deutschland bekämpfen“, mahnt der CDU-Politiker.

    „Der absolute Großteil der Flüchtlinge, die teils mit alptraumhaften Erfahrungen in unser Land kommen, hat unsere uneingeschränkte Solidarität und Hilfe verdient.“
    Der CDU-Ratsherr stellt aber auch klar: „Jeder in unserem Land hat sich selbstverständlich an Recht und Gesetz zu halten. Es liegt jetzt an den Ermittlungsbehörden, die Hintergründe der Einzeltat so schnell wie möglich aufzuklären und die notwendigen Konsequenzen einzuleiten.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU und SPD diskutierten mit freier Szene Kultur-Förderrichtlinien

    CDU und SPD diskutierten mit freier Szene Kultur-Förderrichtlinien

    11080929_823282087707430_5250993520436798525_nUm 100 000 Euro stocken CDU und SPD in diesem Jahr die Mittel für die freie Kulturszene auf. Mit mehr als 20 Vertretern von 13 Vereinen diskutierten die Kulturpolitiker jetzt im Theater im Gründungshaus (TIG) die vom städtischen Kulturbüro erarbeiteten Förderrichtlinien. Kommende Woche sollen sie im Kulturausschuss verabschiedet werden.
    „Ich freue mich sehr, dass so viele Vertreter der freien Szene unserer Einladung gefolgt sind. Wir erhielten umfassendes Feedback. Das werden wir berücksichtigen“, verspricht der kulturpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Breymann. (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dr. Hans Peter Schlegelmilch nun auch Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEW AG

    Dr. Hans Peter Schlegelmilch nun auch Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEW AG

    Vorstand1Der Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Mönchengladbach, löst Lothar Beine von der SPD ab. Beine übte das Amt seit Juni 2010 aus.
    Dr. Schlegelmilch: „Im Namen des Aufsichtsrates danke ich Lothar Beine für seine langjährige engagierte Arbeit. Ich freue mich auf das neue Amt und die intensive Zusammenarbeit mit der NEW.“
    Stellvertreter von Dr. Hans Peter Schlegelmilch sind Dr. Heinz-Willi Mölders (RWE) sowie Michael Jans, der Betriebsratsvorsitzende der NEW-Gruppe.
    (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU-Antrag: Sondersitzung des Rates
    Abberufung des Technischen Beigeordneten Andreas Wurff

    Andreas WurffAm Montag, 16. März, findet um 17 Uhr im Rathaus Rheydt eine Sondersitzung des Rates statt.

    Einziger Tagesordnungspunkt ist die Abberufung des Technischen Beigeordneten.
    Die CDU-Ratsfraktion hatte einen entsprechenden Antrag auf Sondersitzung gestellt.
    Da nach § 71 Absatz 7 Satz 3 GO NRW zwischen dem Eingang des Antrages auf Abberufung (27.01.2015) und der Sitzung des Rates eine Frist von mindestens sechs Wochen liegen muss, hat Oberbürgermeister Reiners die Sitzung auf den 16. März terminiert.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU: Schnelles Internet für die ganze Stadt

    Dr. KringsDie Mönchengladbacher CDU reagierte umgehend auf das SPD-Papier MG_URBAN.
    „Gut, dass die SPD das Thema aufgreift, nachdem die SPD-geführte Ampelkooperation das Thema jahrelang ignoriert hat“, so der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende Dr. Günter Krings.
    „Im neuen Kooperationsvertrag im Sommer 2014 haben aber CDU und SPD genau das bereits vereinbart, was die Sozialdemokraten jetzt noch einmal auf ihrer Pressekonferenz am Donnerstag bekräftigt haben: Stadtweites schnelles Internet. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir nun gemeinsam eine bessere Internetversorgung im Stadtgebiet voranbringen können“, so Krings weiter.
    (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD/CDU-Koalition in Mönchengladbach will Autofahrer stärker zur Kasse bitten

    Prüfvorschläge zum Haushaltssanierungsplan werden vorgelegt
    Finanzen, Geld, HaushaltDer Stadtsäckel ist leer, Geld muss her.
    Dazu ist es den Koalitionären der CDU/SPD auch recht, die Autofahrer sollen bezahlen.
    Deshalb wollen sie die Verwaltung beauftragen, die nachstehenden Prüfungen durchzuführen.
    Der dazu notwendige Antrag der Fraktionen wird den politischen Gremien, beginnend heute Nachmittag, zur Abstimmung vorgelegt.

    1. Einrichtung weiterer Rotlichtüberwachungsanlagen an unfallauffälligen Standorten (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einigkeit – ein Unterschied in den Mönchengladbacher Parteien

    Einigkeit – ein Unterschied in den Mönchengladbacher Parteien

    Die Mitgliederversammlung der CDU mit einem Wahlmarathon

    14-10-18-cdu-mitgliedervers-0042

     

    Bereits in den zurückliegenden Wahlkämpfen war es überdeutlich:
    Einigkeit macht stark. So auch gestern bei der Mitgliederversammlung in der Kaiser-Friedrich-Halle.
    178 wahlberechtigte Mitglieder waren gekommen, die verkörperten allerdings eine Einigkeit innerhalb der CDU-Mönchengladbach, von der andere Parteien träumen können.
    Bei einem geschätzten Altersdurchschnitt von etwa 60 Jahren bei den anwesenden Mitgliedern wurde die Parteispitze doch erheblich verjüngt.
    So wundert es nicht wirklich, dass Dr. Günter Krings mit 176 von 178 möglichen Ja-Stimmen zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt wurde. (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Linken fragen erneut: Müssen die Tagesmütter eine de facto Kürzung hinnehmen?

    Unterschiedliche Wertschätzung von Entlohnung in der Mönchengladbacher Politik
    Die LinkeBereits dreimal lehnten CDU, SPD und FDP einen Antrag der Linken für eine zukunftssichere Finanzierung der Tagesmütter ab.

    Die Linksfraktion hatte bereits im Jugendhilfeausschuss, im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen und im Hauptausschuss die Verwaltungsvorlage insoweit abändern wollen, dass die Preissteigerung sowohl bei der Neufestlegung der Vergütung berücksichtigt werde, als auch zukünftig als jährliche Anpassung festgeschrieben wird.
    „Interessanter Weise beantragt die GroKo für die Fraktionszuwendungen genau diese automatische Anpassung an den Preisindex, die sie aber den Tagesmüttern verwehren will“, meint der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Wir werden im Rat unseren Antrag erneut einbringen und hoffen auf Einsicht und Zustimmung im vierten Anlauf.“
    (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!