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  • Nicole Finger – FDP: Etatrede zum Haushalt 2016

    Nicole Finger – FDP: Etatrede zum Haushalt 2016

    Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren!
    Im letzten Jahr war es für mich die erste Haushaltsrede, die ich vor diesem Haus halten durfte – ich hatte mich dabei sehr um Sachlichkeit bemüht und war umso erstaunter, dass ich mich samstags drauf in der Kommentierung der
    Presse als eine von zwei Julias wiederfand, die um den Romeo der Christdemokraten buhlte.

    Dem Gebot der Sachlichkeit will ich auch bei meiner heutigen Rede gerne wieder gerecht werden, doch sei es mir nach der Erfahrung des Vorjahres erlaubt, mir meinen Romeo diesmal selbst auszuwählen:
    Bernd Kuckels!

    Meine Damen und Herren, Bernd Kuckels und mich verbindet seit Jahren eine Freundschaft, die weit über eine sogenannte Parteifreundschaft hinausgeht.
    Doch keine Sorge: Haben Sie unser Verhältnis auch meist als liebevoll wahrgenommen, so war es doch nie leidenschaftlich und wird auch nicht tragisch enden. Es lebt vielmehr von einem annähernd gleichen Wertesystem
    und einem recht ähnlichen Humor. Und von etwas, was uns beiden die Zusammenarbeit immer wieder versüßt:
    einer politischen und intellektuellen Auseinandersetzung auf Augenhöhe.
    Doch egal wie gut Bernd Kuckels und ich auch miteinander können, jedes Mal wenn ich in den vergangenen Jahren versucht habe, eins meiner politischen Anliegen auf dem sogenannten kleinen Dienstweg mit einer Haushaltsposition
    zu versehen, gab mir der Kämmerer die gleiche Antwort:
    „Hol Dir erst mal einen Ratsbeschluss“.
    Und zwar selbst dann, wenn es für mein Anliegen schon eine erkennbare Mehrheit gab – sei es der Neubau für die Montessori-Grundschule, die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume in unseren Gymnasien oder die
    Erhöhung des Budgets für die Träger der Ogatas – letzteres war sogar einstimmig – ohne öffentliche Diskussion und formale Mehrheit nahm Bernd Kuckels keine Wünsche der Politik entgegen.

    Umso erstaunter war ich, als ich im Haushaltsentwurf 2016 satte 8 Millionen Euro Ausgaben für die AÖR fand, über die bis dahin niemand öffentlich diskutiert oder gar abgestimmt hatte.
    Vielmehr war der Tenor der GroKo bei den ersten Anträgen Richtung AÖR stets gewesen, dass mit dem gleichen Geld durch das Heben von Synergieeffekten in der neuen Struktur eine deutliche Mehrleistung erreicht werden könnte. Diese Hoffnungen teilte auch die FDP-Fraktion.

    Aber ob dem tatsächlich so ist, meine Damen und Herren, werden wir nach dem heutigen Haushaltsbeschluss wohl nie erfahren, denn mit am Ende 103 Millionen mehr Budget wäre es natürlich auch der Stadtverwaltung möglich
    gewesen, ein Mehr an Sauberkeit zu leisten. Eine Vergleichbarkeit der Struktureffizienz von Verwaltung und AÖR wird die Groko somit heute beerdigen.
    Doch zurück zum Haushaltsentwurf und den darin veranschlagten 8-Millionen AÖR. Sie können sich wohl vorstellen, meine Damen und Herren, dass die FDP-Fraktion den Kämmerer nicht nur einmal gefragt hat, was ihn dazu verleitet hat, diese signifikanten Mehrausgaben einfach so in den Haushaltsentwurf zu schreiben.
    Bernd Kuckels hat lange an der Antwort festgehalten, dass dies eben der erkennbare Wille der politischen Mehrheit
    gewesen sei, was uns mit den Erfahrungen der Vergangenheit aber natürlich wenig überzeugte.

    Erst als die Groko dann in ihrem Haushaltsantrag weitere 2 Millionen Euro für die AÖR einforderte, wurde deutlich, dass die 8 Millionen schon das Ergebnis längerer Verhandlungen waren, da die Groko eigentlich einen noch höheren
    Ansatz angestrebt hatte. Und dass der Haushalt am Ende nicht nur der des Kämmerers, sondern auch der des Oberbürgermeisters ist.
    Wie die weiteren 2 Millionen für die AÖR letztlich finanziert werden, ist auch ganz spannend. Aber eigentlich ganz einfach zu beantworten: Durch eine von der Groko beantragte Erhöhung der von der Verwaltung vorgeschlagenen
    Steuererhöhung. Zwar wollte die Groko mit ihrem Haushaltsantrag zunächst den Eindruck erwecken, es gäbe eine einfache Reduzierung der Grundsteuererhöhung zu Lasten der Gewerbesteuer. Aber wer genau
    hinschaut, sieht schnell, dass mit den vorgeschlagenen Hebesätzen einfach noch mal deutlich mehr Geld beim Bürger eingesammelt wird.
    „Alles eine Investition in die Stadt!“ begründet Hans-Peter Schlegelmilch immer wieder die hohe Mittelbereitstellung für die AÖR, und dass dieser Invest „unternehmerisches Handeln“ sei.

    Lieber Hans-Peter Schlegelmilch, wir als Unternehmer wissen doch am besten, dass der Unternehmer in der Regel sein
    eigenes Geld investiert. Oder mit guten Argumenten und harten Fakten einen Investor für sich gewinnen muss. Bei der Steuererhöhung für die AÖR hingegen herrscht für den Bürger nichts anderes als ein Kaufzwang.
    Solch simpler Instrumente kann sich der Unternehmer in Deutschland aber Gott sei Dank nicht bedienen. Und deshalb hat das Handeln der Groko mit unternehmerischem Handeln auch herzlich wenig zu tun.
    Da wundert es nicht, dass auch die Unterneidenten Heinz Schmidt zu einer „maßvollen finanziellen Ausgestaltung“ der AÖR aufrufen und folgendes Statement abgeben:
    „Wir unterstützen Maßnahmen zur Sauberkeit der Stadt, aber wir sprechen hier von ureigenen städtischen Aufgaben, für die nun die höchste Grundsteuererhöhung in der Geschichte der Vitusstadt beschlossen werden soll“.

    Die IHK bezweifelt, dass sich die Stadt die Erhöhung der Standards angesichts der Risiken im Haushalt leisten kann, und befürchtet, dass die Steuermehreinnahmen langfristig im allgemeinen Haushalt versickern.
    Und was für die IHK ein bedrohliches Szenario ist, ist vermutlich für die Bezirksregierung der einzige Grund, warum sie einer solch überzogenen Finanzausstattung der AÖR zustimmen könnte:

    Denn die heute beschlossenen Steuererhöhungen wird Politik nicht zurück drehen können – die Ausgaben für die AÖR schon.
    Brauchen wir denn überhaupt eine Steuererhöhung, wenn wir das Thema AÖR einfach mal rausrechnen? Diese Frage hat sich die FDP-Fraktion dann im Laufe der Haushaltsberatungen mehr als einmal gestellt.
    Und wäre ich der Meinung, in der Opposition trügen wir nur Verantwortung für das nächste FDP-Wahlergebnis, aber nicht für unsere Stadt, wäre eine schlichte Ablehnung jeglicher Steuererhöhungen vermutlich eine richtig gute
    PR-Strategie gewesen.
    Aber nach wie vor tue ich mich persönlich einfach schwer mit Ignoranz von Fakten und einer damit einhergehenden schlichten Fundamentalopposition und so verhält es sich auch mit der FDP-Fraktion in ihrer Gesamtheit.
    Wir sehen deutlich, dass unsere Verwaltung einen weiteren Personalabbau wie er in den Maßnahmen 006 und 007 vorgesehen ist, nicht mehr verkraftet.
    Das ist überdeutlich, wenn man sich einzelne Maßnahmen anschaut, die im Haushalt lange finanziert sind, aber aufgrund von Personalproblemen einfach nicht abgearbeitet werden können. Die Sanierung der naturwissenschaftlichen
    Räume des Math. Nat. Gymnasiums, mit dem Haushalt 2014 finanziert, wird von Verwaltung auf Nachfrage erst für 2018 avisiert – um nur ein Beispiel zu nennen.
    Und auch ohne dass Verwaltung dem Rat die Liste aller bestehenden Ermächtigungsübertragungen vorgelegt hätte, so wie die FDP-Fraktion es in einer Debatte über Beschlusskontrolle des Rates vor einigen Monaten erbeten
    hat, wissen wir doch, dass sich in der Verwaltung Berge von Ermächtigungsübertragungen stapeln. Denn ein Blick in die Jahresrechnung 2014 zeigt:

    65,3 Millionen investiver Mittel hat die Verwaltung in 2014 nicht ausgeben können, sondern nach 2015 übertragen. Und das ist kein plötzlicher Effekt in 2014 gewesen, diese Summe ist im Laufe der vergangenen Jahre
    kontinuierlich angewachsen.
    Jetzt sehenden Auges in einen weiteren Personalabbau einzutreten, wäre deshalb grob fahrlässig.
    Kompensation für die zu streichenden Maßnahmen der Personalreduzierung hatte die FDP sich im Sozialetat erhofft und dies auch in der letzten Haushaltsberatung deutlich gemacht.

    Und unserer Forderung, einmal den Sozialetat aufgabenkritisch gerade hinsichtlich der dort gesetzten Standards zu betrachten, um hier zu sparen, statt Steuern erhöhen zu müssen, ist Verwaltung nachgekommen. Gleich zu Anfang des Jahres wurde eine Organisationsuntersuchung zu dieser Thematik beauftragt, deren Finanzierung die GPA übernommen hat. Doch leider sieht dieser Prozess erst im Oktober 2016 Beschlussvorschläge an den Rat vor und
    damit kann ein Sparpotential frühestens in 2017 gehoben werden.
    Meine Damen und Herren, damit hat auch die FDP keinen Deckungsvorschlag mehr, um die notwendige Streichung der Personalreduzierungen aufzufangen.
    Und deshalb wäre die FDP-Fraktion auch willens gewesen, die entsprechende Deckung durch eine Steuererhöhung zu erzeugen und den Haushalt 2016 – allerdings dann ohne die unverhältnismäßige Finanzausstattung der AÖR –
    mitzutragen. Dann wäre auch nicht einmal die Hälfte der Grundsteuererhöhung nötig gewesen, die Verwaltung zu Beginn der Beratungen vorgeschlagen hat – von der jetzt angeführten Gewerbesteuererhöhung der Groko ganz zu schweigen.
    Dem Haushalt, wie er hier nun gleich zur Abstimmung gestellt wird, kann die FDP-Fraktion beim besten Willen nicht mehr zustimmen.
    Dennoch gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung unser Dank für die geleistete Mehrarbeit, die der Haushalt Ihnen ein weiteres Mal kurz vor Weihnachten abverlangt hat.

    Ich wünsche Ihnen ebenso wie allen Ratskollegen erholsame Feiertage, einen guten Start und danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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  • FDP: Parteitag erteilt Arbeitsauftrag zu Verbesserungen an den Grundschulen

    FDP: Parteitag erteilt Arbeitsauftrag zu Verbesserungen an den Grundschulen

    Alexander Graf Lambsdorff sprach zu aktuellen Diskussionen in Europa
    15-03-07-fdp-parteitag-2-2„Griechenland, Ukraine, TTIP – Europa in Unruhe“ zu diesen Themen sprach Alexander Graf Lambsdorff MdEP, Vizepräsident des Europäischen Parlamentes ausführlich auf dem Kreisparteitag der Freien Demokraten am Samstag im Haus Loers in Venn vor etwa 50 Mitgliedern und Freunden.
    In seinen Augen hat Griechenland die beiden Möglichkeiten zur Behebung der Finanzkrise: Nach den Vorgaben der EU zu handeln, oder aus dem Verbund des Euro auszutreten.
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  • Die Linken fragen erneut: Müssen die Tagesmütter eine de facto Kürzung hinnehmen?

    Unterschiedliche Wertschätzung von Entlohnung in der Mönchengladbacher Politik
    Die LinkeBereits dreimal lehnten CDU, SPD und FDP einen Antrag der Linken für eine zukunftssichere Finanzierung der Tagesmütter ab.

    Die Linksfraktion hatte bereits im Jugendhilfeausschuss, im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen und im Hauptausschuss die Verwaltungsvorlage insoweit abändern wollen, dass die Preissteigerung sowohl bei der Neufestlegung der Vergütung berücksichtigt werde, als auch zukünftig als jährliche Anpassung festgeschrieben wird.
    „Interessanter Weise beantragt die GroKo für die Fraktionszuwendungen genau diese automatische Anpassung an den Preisindex, die sie aber den Tagesmüttern verwehren will“, meint der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Wir werden im Rat unseren Antrag erneut einbringen und hoffen auf Einsicht und Zustimmung im vierten Anlauf.“
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  • Besorgte FDP: Stadt muss Haus Erholung sanieren – undichtes Dach gibt Anlass genug

    Archivalien-ErholungDie FDP ist über den Zustand des Hauses Erholung besorgt. Das Gebäude weist seit langer Zeit Schäden im Gemäuer und an der Fassade auf, die bislang nur im Rahmen der Gefahrenabwehr notdürftig repariert werden. „Wir sehen hier seit langem dringenden Sanierungsbedarf“, sagt Nicole Finger, FDP-Fraktionsvorsitzende. „Durch das undichte Dach läuft immer wieder Wasser in die historische Fassade, die so fortlaufend geschädigt wird.“
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  • Otto Fricke ist Gast des Sommerfestes der FDP am 17. August 2014

    Otto Fricke ist Gast des Sommerfestes der FDP am 17. August 2014

    Nicole Finger - FDP53e32901c3555_Kuepper-9647Zum Ende der Sommerferien lädt die FDP zu ihrem traditionellen Sommerfest auf den schönen Grillplatz des Wilhelm-Kliewer-Heimes im Hardter Wald ein.
    Die Aktiven des FDP-Ortsverbandes MG-West erwarten alle Besucher ab 12.30 Uhr mit Würstchen und Fleisch vom Schwenkgrill, Salaten und Getränken.
    Auch für reichlich Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
    Als besonderen Gast haben die Liberalen Otto Fricke eingeladen. (mehr …)

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  • FDP erwartet von CDU und SPD schnelle Entscheidungen zur Verkehrsplanung

    Mönchengladbacher Arcaden „Minto“ sollen Verkehrsplanung dominieren?
    Geht die Mobilitätsplanung für die Bürger nun „baden“?

    Nicole FingerErnüchtert reagiert die FDP auf das Koalitionspapier von CDU und SPD im Rat der Stadt.
    Die Liberalen vermissen an vielen Stellen die klaren Aussagen.
    „Besonders deutlich wird das im Bereich der Verkehrsplanung“, sagt Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion. „Dazu steht im Vertrag ganz vage etwas zum Verfahren, inhaltlich aber überhaupt nichts. Wenn aber das Minto eine Chance haben soll, Einkaufspotenzial aus dem Umland zu ziehen, braucht die Stadt kurzfristig Entscheidungen, die den Verkehrsfluss verbessern.“ (mehr …)

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  • Mit der FDP zum Langstreckenrennen des Rheydter Club für Motorsport auf dem Nürburgring

    Mit der FDP zum Langstreckenrennen des Rheydter Club für Motorsport auf dem Nürburgring

    postkarte_VLN_PK_Seite_1Zum zweiten Mal bietet die FDP Mönchengladbach im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „FDP – Frank und Frei“ eine außergewöhnliche Tagesreise zum Nürburgring an.
    Am Samstag, 2. August 2014, findet dort das „Grenzlandrennen“ innerhalb der Langstrecken-Meisterschaft des VLN statt.
    Am Start werden zwischen 160 und 180 Fahrzeuge sein.
    Ausrichter ist der Rheydter Club für Motorsport e.V. (RCM), der die FDP-Fahrt großzügig bei der Durchführung unterstützt.
    Von der Tribüne aus gibt es nicht nur beste Sicht auf die entscheidende Rennphase: auch der Zugang zum Fahrerlager, Informationen zum Rennen vom Rennleiter persönlich und die Sicht auf den Start von der Dachterrasse des Start- und Zielgebäudes aus gehören zum ungewöhnlichen Programm. (mehr …)

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  • FDP kann sich auf Dauer wechselnde Mehrheiten vorstellen

    FDP kann sich auf Dauer wechselnde Mehrheiten vorstellen

    Nicole FingerNach Annahme der Mandate durch die drei gewählten FDP-Ratsmitglieder hat sich die neue liberale Ratsfraktion konstituiert.
    Zur Vorsitzenden wurde Nicole Finger gewählt. Stellvertreter ist Burkhard Küpper. Der Fraktion gehört außerdem Natascha Stephan an.

    In der ersten Sitzung der Fraktion wurde das für die Liberalen enttäuschende Wahlergebnis diskutiert.
    Nicole Finger stellt zusammenfassend fest: „Die FDP akzeptiert das Ergebnis der Kommunalwahlen. Einen Auftrag für ein festes Mehrheitsbündnis hat der Wähler uns damit nicht auf den Weg gegeben.“
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  • Wahlgeschenk à la FDP oder: Geben wir in Mönchengladbach unser Geld sinnvoll aus?

    Wahlgeschenk à la FDP oder: Geben wir in Mönchengladbach unser Geld sinnvoll aus?

    Ist doppelter Finanz-Einsatz von Steuergeld für das gleiche Ziel gerechtfertigt?

    14-05-21-rat-verabschiedungen-0009Auf Antrag der FDP hat der Rat in seiner gestrigen Sitzung die Stadtverwaltung aufgefordert, „unverzüglich ein Gutachten mit dem Ziel einzuholen, den Verkehr auf den Hauptverkehrsstraßen flüssiger, effektiver und damit umweltverträglicher zu gestalten. Dieses Gutachten soll die Grundsätze der Steuerung für den motorisierten Individualverkehr (MIV) und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) überprüfen und hierzu Optimierungen vorschlagen.“
    Dieses Gutachten soll zeitnah erstellt werden, obwohl allen Politikern im Rat klar ist, dass seit geraumer Zeit genau diese geforderten Verbesserungen im Auftrag der Verwaltung von externen Unternehmen durchgeführt werden. (mehr …)

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  • Inklusion ist mehr  VdK Kreisverband Mönchengladbach blamiert sich auf seiner “Wahlkampfveranstaltung“ bis auf die Knochen –  mehr Politiker im Saal als Mitglieder des Sozialverbandes

    Inklusion ist mehr
    VdK Kreisverband Mönchengladbach blamiert sich auf seiner “Wahlkampfveranstaltung“ bis auf die Knochen –
    mehr Politiker im Saal als Mitglieder des Sozialverbandes

    14-04-29-vdk-huma-0039Im Anschluss an diese Veranstaltung zum beworbenen Thema „Inklusion ist mehr“ am 29.4.2014 befragt, antwortete einer der teilnehmenden Kandidaten/Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters auf die Frage: Warum haben sie an dieser Veranstaltung überhaupt teilgenommen?
    „Weil niemand den Mut hatte Nein zu sagen.“
    Es scheint bezeichnend, ein örtlicher Vorstand (ehrenamtlich) eines Verbandes möchte ganz offensichtlich mitmischen im Reigen der Kommunalpolitik in Mönchengladbach.
    Dazu scheint ihm nichts zu teuer. Er nimmt Geld in die Hand und veranstaltet eine bisher dreiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema Inklusion.
    Es wurden mehrseitige DIN A4 Zeitungen gedruckt und an die ca. 3.600 Mitglieder versandt.
    Diese zahlen einen stolzen Mitgliedsbeitrag von 5 Euro/Monat und finanzieren wohl auch damit diese Profilierungs-Kampagnen.
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  • DIE LINKE fordert: Und jetzt ein echtes Sozialticket!

    Die LinkeDurch die FDP im Landtag ist eine Diskussion über die mögliche Abschaffung des sogenannten Sozialtickets in NRW entfacht worden.
    DIE LINKE in Mönchengladbach hatte schon den Beschluss zur Teilnahme an dem Landesprojekt im Rat der Stadt abgelehnt und vor einem scheitern gewarnt. „Doch weil die Sache von Anfang an falsch angegangen wurde, ist es jetzt doch kein Grund die Idee einzustampfen“, meint Torben Schultz vom Kreisvorstand, „Im Gegenteil ist das Land jetzt gefordert endlich ein richtiges Sozialticket zu verabschieden, dann wird auch der Erfolg kommen.“ (mehr …)

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  • Nicole Finger: „Wir müssen den Hebammen jetzt helfen“

    Gesundheitsminister Herrmann Gröhe ist gefordert, das Koalitionsversprechen zu halten und über die sofortige Neuregelung der Haftpflichtbeträge schnellstens eine Lösung zu finden.

    Nicole Finger - FDPAnlässlich der Demonstration zur aktuellen Situation der Hebammen auf dem Alten Markt am 22. März um11:00 Uhr macht Nicole Finger, FDP-Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl deutlich, dass sie die aktuellen Versicherungsauflagen für Hebammen für untragbar hält. „Mit den vorhandenen Regelungen hat der Berufsstand keine Zukunft, weil immer weniger Hebammen und Geburtshelfer die  hohen Versicherungskosten tragen können“, ist sie sicher.

    Finger weist darauf hin, dass es voraussichtlich ab Juni 2015 wegen des Ausstiegs eines Versicherungsanbieters den Hebammen kaum noch möglich sein wird, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

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  • Zinspolitik der Sparkasse Mönchengladbach: Die einen nennen es seriös, DIE LINKE nennt es Abzocke

    Politik hält die Zinsen von 11,25% für gerechtfertigt. Politiker wollen sich nicht für eine Senkung einsetzen.
    Geldautomat der Firma NixdorfIn einem Antrag im Rat der Stadt hatte DIE LINKE gefordert, dass die Verwaltungsratsmitglieder bei der Sparkasse gebeten werden darauf hinzuwirken, dass die Zinsen für einen Dispokredit bei den Privatgirokonten der Stadtsparkasse Mönchengladbach ab dem kommenden Geschäftsjahr nicht höher als 5% über den Leitzins liegt, den die Sparkasse selbst bezahlen muss.

    Der Leitzins bei der Europäischen Zentral Bank liegt derzeit bei 0,25%. Die Sparkasse verlangt 11,25%, wenn das Konto überzogen wird. Also 11% mehr, als die Sparkasse selbst bezahlen muss. (mehr …)

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  • FDP diskutiert den Sinn und Unsinn der Klimapolitik

    Nicole Finger - FDPIn ihrer Veranstaltungsreihe „Frank & Frei“ beschäftigen sich die Mönchengladbacher Liberalen am 27. März 2014 um 19.30 Uhr mit der Klimapolitik. Als Gastredner hat die FDP den bekannten Diplom-Meteorologen und Soziologen Dr. Wolfgang Thüne in die Kantine der NEW an der Odenkirchener Straße eingeladen.
    Er spricht unter der Überschrift „Sinn und Unsinn der Klimapolitik“.
    Interessierte sind zu dieser kostenlosen Abendveranstaltung herzlich eingeladen.
    Anmeldung unter 02166-48730 oder per Mail an info@fdp-mg.de

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  • FDP ist sauer über scheinheiligen Antrag der Grünen im gestrigen Sozialausschuss

    Bereits beschlossene Schließung der Flüchtlingsheime wird von den Grünen aus Wahlkampftaktischen Gründen nochmals beantragt.

    FDPDie FDP-Ratsfraktion zeigt großes Unverständnis gegenüber dem Vorstoß der Grünen im Sozialausschuss der Stadt, mit dem die unverzügliche Schließung der Flüchtlingsheime Bockersend und Luisental gefordert wurde.
    Als Anna Bögner für die Grünen den Antrag einbrachte, erntete sie nicht nur von der FDP heftige Kritik. Jörg Buer (FDP): „Der Antrag lässt doch Wahlkampf vermuten. Die Schließung der angegebenen Flüchtlingsheime ist längst Beschlusslage und soll so schnell wie möglich umgesetzt werden. Allein die hohe Anzahl von Flüchtlingen erlaubt momentan keine Schließung der Anlagen, auch wenn dort z.T. sicherlich begründete Missstände herrschen.“ (mehr …)

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  • FDP möchte eine Touristeninformation in der Nähe der Arcaden

    FDP möchte eine Touristeninformation in der Nähe der Arcaden

    Touristen-Information-Mönchengladbach; Die FDP Mönchengladbach hat auf ihrem Parteitag einen vom FDP-Ortsverband Mönchengladbach-Nord vorgelegten und vom Ortsvorsitzenden Marcus Ehrnecker vorgestellten Antrag beschlossen, in dem sie sich für eine Touristeninformation an der Hindenburgstraße in der Nähe der Arcaden ausspricht.

    Der Beschluss hat folgenden Wortlaut:
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  • FDP plädiert einstimmig für einen Mindestabstand von 1500 Metern – Bei neuen Windkraftanlagen

    FDPDie FDP Mönchengladbach hat auf ihrem Parteitag einen vom FDP-Ortsverband Mönchengladbach-West vorgelegten und vom letztjährigen Bundestagskandidaten Hans Joachim Stockschläger vorgestellten Antrag beschlossen, in dem sie sich für einen Mindestabstand von Windkraftwerken von mindestens 1500 Metern zur Wohnbebauung ausspricht.
    Der Beschluss erfolgte einstimmig und hat folgenden Wortlaut: (mehr …)

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