Autor: Harald Wendler

  • Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am Samstag, 24. November, findet in der Zeit von 9 bis 13 Uhr der Tag der offenen Tür des Hugo-Junkers-Gymnasiums in Rheydt statt.

    An diesem Tag freut sich die Schulgemeinde auf den Besuch vieler Grundschuleltern und -kinder und lädt sie ein, im nächsten Schuljahr Teil der HUGO-Familie zu werden. Eltern und Kinder erhalten in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, die Schule im Unterricht und bei anderen Aktivitäten kennenzulernen.

    So sind die Fachräume samt fachbezogener Präsentationen zu besichtigen, wird über die vielfältigen weiteren Aktivitäten informiert – und können, geführt von den fröhlichen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 7,  Kulturveranstaltungen in der Aula oder dem Musiksaal besucht werden.

    Die Klassen der Stufen 5 und 6 werden auch in diesem Jahr wieder in den Fächern MINT und KULT Stunden zeigen, so dass hautnah der Unterricht an einer ‚Schule ohne Rassismus’ erlebt werden kann.

    Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner. Und da ‚Kultur‘ nicht nur das Theater umfasst, hat die Schule mit Radio Exlex einen erfahrenen Medienpartner, der junge Menschen an den Journalismus heranführt und die immer wichtigere Medienkompetenz auf hohem Niveau vermittelt.

    Selbstverständlich ist bei Bedarf die Betreuung der noch nicht schulpflichtigen Geschwisterkinder gewährleistet. Und mit dem auch im Schulleben praktizierten ‚Gesunden Frühstück‘, einem Kuchenbuffet und anderen Leckereien in ‚Hugos Bistro‘ wird umfassend für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

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  • 90-Jährige verhält sich vorbildlich und weist möglichen Trickdieb ab

    90-Jährige verhält sich vorbildlich und weist möglichen Trickdieb ab

    Nicht überrumpeln ließ sich am Montagabend eine 90-jährige Frau aus Geneicken, bei der gegen 18:35 Uhr ein ihr unbekannter Mann klingelte, und vorgab in ihr Haus zu müssen, um ihr Telefon zu überprüfen. Grund hierfür wäre eine ausgefallene Telefonverbindung in der Nachbarschaft.
    Die 90-Jährige verhielt sich aus polizeilicher Sicht geradezu vorbildlich!

    Zunächst öffnete sie die Haustüre nur einen Spalt weit. Dann ließ sie sich von dem Unbekannten seinen Dienstausweis zeigen, weil ihr das Vorgetragene merkwürdig vorkam. Schließlich ließ sie sich von ihrem Bauchgefühl leiten und verwehrte dem Unbekannten entschlossen den Zutritt zu ihrem Haus. Sie gab ihm gegenüber an, dass er trotzdem nicht ins Haus käme, da ihr Telefon funktionieren würde.
    Der Hinweis, dass er dann mit seinem Chef wiederkommen würde, ließ die Seniorin unbeeindruckt, sodass der Mann unverrichteter Dinge ihr Grundstück verließ.

    Auch der Umstand, dass die 90-Jährige anschließend sofort die Polizei informierte, war goldrichtig.
    Eine Fahndung nach dem Mann verlief im Bereich Bonnenbroich und Geneicken leider erfolglos.

    Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 30-35 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Augenscheinlich Deutscher mit kurzen blonden Haaren. Bekleidet war der Mann mit einem dunklen Blouson.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Eine „jecke Spende“ für ein wenig weniger allein sein

    Eine „jecke Spende“ für ein wenig weniger allein sein

    An einem 11.11. um 11:00 Uhr erwartet das Rheinland eigentlich das Hoppeditz Erwachen, aber an diesem Sonntag erschien beim Verein Wohlfahrt eine gar nicht karnevalistische Delegation.
    Der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, der Kreissprecher Sebastian Merkens und der Fraktionsgeschäftsführer Erik Jansen waren spontan gekommen um eine 1000,- Euro Spende zu übergeben, die allerdings eine „jecke“ Vorgeschichte hat.

    Das Treffen fand im Bruno-Lelieveld-Haus statt, besser bekannt als Obdachlosentreff Erzberger Straße. Es bietet sechs Tage die Woche den Wohnungslosen eine Anlaufstelle.
    Herr Dalz, der Geschäftsführer des Verein Wohlfahrt, berichtete über die Arbeit und die Probleme. Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt würde im Prinzip nur einen beheizten Raum und eine hauptamtliche Kraft zur Betreuung plus einen Hausmeister ermöglichen.
    Weiter gibt es eine(n) „BuFDI“ (Bundesfreiwilligendienst) und zwei Ein-Euro-Jobber. Aus Eigenmitteln (Spenden) wird dann noch eine halbe Stelle finanziert. Doch die Einrichtung bietet mit warmen Essen, Duschen, vier Betten um tagsüber den fehlenden Schlaf auf der Straße nachzuholen und der Möglichkeit zum Wäsche waschen deutlich mehr. Dafür wird jede kleinere oder größere Spende dringend benötigt. Nur so kann der Tagestreff ein Raum der Menschlichkeit sein.

    In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der täglichen Besucher von etwa 45 auf inzwischen teils über 100 Personen mehr als verdoppelt. Dabei sind nicht alle Besucher obdachlos, das Bruno Lelieveld-Haus versteht sich als „Ein Platz für Alle“. Und so haben etliche Besucher zwar eine „Bleibe“. Diese sind dann aber oft von den Vermietern derart verkommen lassen worden, dass schon die Bezeichnung „Dach über‘m Kopf“ eine Übertreibung ist.

    Der Verein Wohlfahrt bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe ein abgestuftes Konzept. Der Tagestreff mit dem Motto „ein wenig weniger allein sein“ ist dabei das niederschwellige Angebot.
    Als stationäre Einrichtung gibt es dann das Anna Schiller-Haus, dessen Spruch „Ich will wieder meinen Platz in der Mitte finden“ alles sagt. Es geht um Wiedereingliederung wenn Menschen aufgrund verschiedenster Schicksale aus der Gesellschaft herausgefallen sind. Abgerundet wird das Angebot mit einer ambulanten Betreuung von derzeit 26 Wohnungen, denn nach dem Problem eine Wohnung zu finden geht es darum diese auch zu halten.

    „Die geschilderten Probleme sind so vielfältig“, sagt Schultz abschließend, „da hat Politik noch ganz viel nachzuarbeiten. Leider haben Obdachlose kaum eine Lobby und so wird sich an vielen Stellen wohl nicht so schnell etwas ändern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Verein Wohlfahrt. Vielleicht verzichten ja ein paar Bürger zu Karneval auf das letzte Bier oder zu Weihnachten auf ein Schoko-Nikolaus und spenden das Gesparte für die Arbeit des Bruno-Lelieveld-Haus.“

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  • Ein diebisches Pärchen war heute Vormittag in Neuwerk unterwegs

    Ein diebisches Pärchen war heute Vormittag in Neuwerk unterwegs

    Das erste mal fiel es gegen 11:10 Uhr auf, als es plötzlich im Haus eines Seniors auf der Senefelder Straße stand. Das Pärchen hatte das Haus durch die unverschlossene Hintertüre betreten.
    Der Hausherr ließ sich aber reaktionsschnell auf keine Gespräche ein und warf die beiden kurzerhand hinaus.

    Bereits wenig später, gegen 11:25 Uhr, trat das Pärchen erneut auf.

    Es klingelte zunächst, so wurde beobachtet, an einigen Häusern, passte dann eine 87-Jährige vor ihrem Haus auf der Wüllenweberstraße ab und verwickelte sie in ein Gespräch. Hierbei gaben sie sich als alte Bekannte eines der Kinder aus und wurden daraufhin ins Haus gelassen.
    Im Haus lenkten sie die Seniorin ab und stahlen, bevor sie wieder verschwanden, Bargeld aus einem Schrank.

    Beschreibung des Pärchens:

    Er ist etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Die dunklen Haare sind an den Seiten kurz rasiert und oben füllig, ein sogenannter “Undercut”. Auffällig sind die tätowierten Handgelenke.

    Sie ist Mitte 20 und 1,60 Meter groß. Sie hat schulterlange dunkle Haare und trug neben einer Bluse einen schwarzen Rock bzw. eine helle Hose, hier differieren die Angaben.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Pärchen bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Hund beißt Kind – Polizei sucht Zeugen

    Hund beißt Kind – Polizei sucht Zeugen

    Am vergangenen Freitag (09.11.2018) ist ein fast zweijähriges Kind auf einem Kinderspielplatz an der Aachener Straße, im Bereich Engelsholt,  von einem Hund gebissen und verletzt worden.
    Das Mädchen spielte gegen 10.00 Uhr im Sandkasten, als der freilaufende Hund zu ihm lief, es anbellte und biss.
    Der Hundehalter kam hinzu, holte den Hund weg und entfernte sich, ohne sich weiter zu kümmern.

    Das Mädchen wurde im Gesicht und am Bein verletzt und muss stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
    Bei dem Hund soll es sich laut Zeugenangaben um einen Husky-Schäferhund- Mischling in grau-schwarz gehandelt haben. Der Hundehalter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt, schlank und etwa 185 cm groß gewesen sein. Er soll mit einer schwarzen Kapuzenjacke sowie einer Jogginghose bekleidet gewesen sein und gebrochen deutsch gesprochen haben.

    Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu dem Tier bzw. dem Hundehalter machen können. Hinweise dazu nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161 290 entgegen.

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  • „Wir müssen Frauen ermutigen, Politik nicht allein den Männern zu überlassen und sich einzumischen!“

    „Wir müssen Frauen ermutigen, Politik nicht allein den Männern zu überlassen und sich einzumischen!“

    Heute vor hundert Jahren beschloss der Rat der Volksbeauftragten unter Leitung des Sozialdemokraten Friedrich Ebert, dass Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Dazu erklärt Anja Butschkau, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die Einführung des Frauenwahlrechts war ein Meilenstein der deutschen Geschichte, der erst dank des starken Einsatzes von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten möglich wurde. Dieses Ereignis muss Selbstverpflichtung für uns sein, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Politik vollends herzustellen.

    Leider sind Frauen in Parlamenten noch immer unterrepräsentiert. In den letzten Jahren ging ihr Anteil sogar zurück, genauso wie die Wahlbeteiligung junger Frauen. Rechtspopulistische Kreise versuchen immer mehr ein Rollenbild zu etablieren, in dem Frauen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

    Das dürfen wir nicht zulassen! Interessen von Frauen werden am besten durch Frauen vertreten. Wir müssen Frauen ermutigen, Politik nicht allein den Männern zu überlassen und sich einzumischen! Es darf nicht noch weitere 100 Jahre dauern, bis sich unsere vielfältige Gesellschaft auch in der politischen Repräsentanz von Frauen widerspiegelt.“

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  • Sportberichte der männlichen Faustballmannschaften U18 und U16 zum Saisonauftakt 18/19

    Sportberichte der männlichen Faustballmannschaften U18 und U16 zum Saisonauftakt 18/19

    Sasionauftakt der männlichen U18 des TuS Wickraths im Faustball

    Bereits zum Saisonauftakt brillierte die männliche U18 des TuS Wickraths im Faustball. Behaupten musste sich die Mannschaft gegen den TV Wahlscheid, den Ohligser TV und den TuS Oberbruch.

    Das erste Spiel gegen den TV Wahlscheid ging deutlich mit 2:0 Sätzen an den TuS Wickrath.
    Insbesondere hier, konnte eine sehr konzentrierte sowie fokussierte Mannschaft auf dem Feld beobachtet werden.
    Auch das Folgespiel gegen den TuS Oberbruch gewann der TuS Wickrath mit 2:0 Sätzen klar.

    Dieses Spiel profiliert sich durch spielerisch schöne Ballwechsel und ein souveränes Auftreten der Mannschaft. Der Ohligser TV hat im Spiel gegen den TuS Wickrath kaum Chancen gehabt. Auch hier obsiegte der TuS deutlich mit 2:0 Sätzen.
    Ermöglicht wurden die Siege durch die intensive Trainingsleistung und die kämpferische Motivation der Mannschaft.

    Abschließend ist der TuS Wickrath vorläufig Tabellenführer; gleichwohl wird es für die anderen Mannschaften schwierig werden, die spielerische Leistung des TuS Wickraths zu überbieten.

    Faustballmannschaft U 16;
    Foto: TUS Wickrath

    Sasionauftakt der männlichen U16 des TuS Wickraths im Faustball

    Die männliche U16 des TuS Wickraths nimmt nach dem Saisonauftakt vorläufig den zweiten Platz in der Tabelle ein. Die Mannschaft überzeugte durch ein sicheres Auftreten und einer guten spielerischen Qualität.

    Das erste Spiel gegen den TuS Oberbruch ging mit 2:0 Sätzen für den TuS Wickrath aus. Im Spiel darauf unterlag die männliche U16 des TuS Wickraths mit 1:2 Säten gegen den TV Leichlingen. Das Spiel wurde knapp entschieden; beide Mannschaften überzeugten durch spielerische Sicherheit.

    Der Ohligser TV hat im Spiel gegen den TuS Wickrath sichtbar Schwierigkeiten gehabt. Auch hier obsiegte der TuS deutlich mit 2:0 Sätzen. Der überzeugende Erfolg am Wochenende führt insbesondere auf die positiven Trainingsleistungen der letzten Wochen zurück.

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  • SPD-Vorstand übergibt Erlös des Sommerfestes: 308,79 Euro für den „Förderverein für Kultur und Bildung in Giesenkirchen“

    SPD-Vorstand übergibt Erlös des Sommerfestes: 308,79 Euro für den „Förderverein für Kultur und Bildung in Giesenkirchen“

    Die stolze Summe von exakt 308,79 Euro konnte jetzt der Vorsitzende der SPD Giesenkirchen, Ratsherr Oliver Büschgens, für einen guten Zweck zur Verfügung stellen.
    „Traditionell unterstützt die SPD Giesenkirchen mit dem Erlös der Sommerfest-Tombola eine soziale Einrichtung oder einen Verein im Stadtteil Giesenkirchen“, so Oliver Büschgens. „In diesem Jahr möchten wir dem neuen „Förderverein für Kultur und Bildung in Giesenkirchen“ dabei helfen, schnell mit der Arbeit, nämlich die Jugendarbeit in Giesenkirchen zu fördern, beginnen zu können.

    Der Förderverein hat sich in diesem Jahr gegründet, um im Wesentlichen das Giesenkirchener Jugendzentrum „K5“ an der Kleinenbroicher Straße bei seinen vielfältigen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche im Stadtteil Giesenkirchen zu unterstützen. Oliver Büschgens freut sich aber, dass der Förderverein auch darüber hinaus tätig werden wird: „Ich freue mich, dass die Fördervereinsmitglieder um den Vorsitzenden Thomas Patalas aber auch das Ziel verfolgen, auch andere Projekte und Ideen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Giesenkirchen, Meerkamp und Schelsen zu fördern und selbst Ideen entwickeln möchten.“

    In den vergangenen Jahren hat die SPD Giesenkirchen unter anderem den Förderverein der Grundschule Giesenkirchen, den Orgelförderverein „St. Gereon“ Giesenkirchen oder das Team “young action on tour” unterstützt.

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  • Hoppeditz Erwachen 2018

    Hoppeditz Erwachen 2018

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  • Tonalität in der SPD-Führung

    Tonalität in der SPD-Führung

    Jetzt ist die SPD Mönchengladbach dort angekommen, wo sie wohl nicht hinwollte.
    Sie versuchte, gemeinsam mit Partner CDU, ohne viel Aufsehen zu erregen, ein heißes Bauvorhaben umzusetzen. Das sollte still über die Bühne gehen. Öffentlichkeit war wohl nicht genehm. So handelte denn auch die Verwaltung, ließ einen WFMG-Mitarbeiter in der Bezirksvertretung Nord den geplanten Verkauf der Immobilie/Liegenschaft Haus Erholung inklusive dem alten Haus Zoar vorstellen und unterschlug wichtige Informationen für die Bezirkspolitiker. Schon bei  dieser ersten Information am 12. September 2018 „regte sich der Widerstand“ gegen den geplanten Coup öffentlich im Rathaus Abtei. Anders als die SPD aktuell versucht darzustellen, widersprachen die Sprecher der Opposition vehement und lieferten sich mit dem Sprecher der SPD heftige Rededuelle. Selbst dieser versuchte einzulenken mit „über einen Verkauf oder Verpachtung muß man sicher noch einmal nachdenken“. Das ist belegbar.
    Es ist bezeichnend für die Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber seinen eigenen SPD-Wählern, dies nun nicht erinnern zu können. Transparenz ist ihre Sache wohl nicht.

    Nun soll es also ein sogenannter Faktencheck richten. Durch eine Stadt-Tochter. Durch deren abhängige Mitarbeiter.
    Die Führungsstruktur von WFMG und EWMG gibt Aufschluss darüber.

    Wir sollten weiter kritisch bleiben bei solch wohlgesetzten aber teilweise unsinnigen Argumenten. Vor allem aber sollten wir stutzig werden ob solcher Fehlinformationen und Behauptungen wie auf der SPD-Internetpräsenz zu lesen ist:

    „ Jetzt, da das Projekt konkret wird, werden kritische Stimmen laut.“

    So wird versucht, die Gegner des Verkaufs, Befürworter für einen Verbleib in städtischem Eigentum bei gleichzeitiger Verpachtung zur Erstellung eines Hotels, zu diskreditieren. Der neue SPD-Stil?
    Es darf gefragt werden: wieso funktioniert eine Verpachtung von Liegenschaften in anderen Städten?
    Sind Politik und Stadtverwaltung nicht dazu in der Lage?

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  • DIE LINKE: Zweifaches JA zum Bürgerbegehren #NotForSale

    DIE LINKE: Zweifaches JA zum Bürgerbegehren #NotForSale

    Die Mitgliederversammlung der Linken sich hat am Donnerstag (8.11.) auf Wunsch der Fraktion mit dem Bürgerbegehren „Kein Verkauf von Haus Erholung! – #Notforsale!“ befasst.

    Bereits vor einem Monat tagte die Versammlung parallel zur Ratssitzung und traf eine Richtungsentscheidung, dass das städtische Eigentum nicht verscherbelt werden solle. „Jetzt wo das Bürgerbegehren eingereicht ist, war es mir wichtig noch ein konkretes Votum der Mitglieder einzuholen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz. „Ich wollte aber mehr als ein Bekenntnis auf dem Papier, deswegen habe ich deutlich gemacht, was unterstützen bedeutet: Sobald die Unterschriftenlisten ausliegen, heißt es drei Monate lang nicht nur an Infoständen zu sammeln, sondern jede*r muss darüber hinaus aktiv werden. Jede Schlange an der Kasse sollte genutzt werden und keine Busfahrt ohne Klemmbrett und Kugelschreiber.“

    Die Mitglieder ließen sich von der anstehenden Arbeit nicht abschrecken.

    „Ein bisschen wie Wahlkampf, nur ohne Plakate und dafür überparteilich“, lautete ein Kommentar. Und so wurden folgende zwei Punkte einstimmig beschlossen:

    – DIE LINKE Mönchengladbach unterstützt das Bürgerbegehren, damit die jede*r mitentscheiden kann. Also sogar die Befürworter*innen des Verkaufs sollten die Abstimmung als Chance begreifen.

    – DIE LINKE Mönchengladbach wirbt für ein JA zum Bürgerbegehren, damit das Haus Erholung im städtischem Besitz bleibt.

    Neben dem Grundsätzlichen „Erhalt des Tafelsilbers“ geht es den Linken darum, Veranstaltungsräume verschiedener Größen zu einem erschwinglichen Preis zu erhalten. „Auch das gehört wie der Sportplatz und das Theater zur Infrastruktur, die eine Stadt bieten sollte“, meint Schultz, „die Vertragsbedingungen beim Verkauf mögen zwar den Erhalt sichern, aber das Heft des Handelnden wird aus der Hand gegeben. Letztlich ist auch klar: Es geht um Rendite, die Preise werden steigen.“

    Weiter halten die Linken die Stadtentwicklung mit einem vier oder fünf Sterne Hotel für falsch.
    „Wenn wir so gerne von Kultur-Hügel sprechen, dann kann die Übernachtungsmöglichkeit nicht nur für die oberen Zehntausend erschwinglich sein. Viel mehr ist die Frage, ob es überhaupt ein Hotel sein muss, dass neben dem Haus Erholung entsteht“, fragt Schultz, „die ganzen Planungen zurück auf Null zu setzen und die Bürgerschaft einzubeziehen, wird sicher ganz neue Ideen bringen.“

    Angesprochen wurde auch das Huma, das nicht erst mittelfristig in Mitleidenschaft gezogen werden würde wenn womöglich die Sporthalle abgerissen wird. Schon jetzt sind Probleme durch den Betreiberwechsel des Parkhauses aufgetaucht.

    Am Ende des Abends konnten sich die Mitglieder eine Anspielung auf die jüngst bekannt gewordenen Gäste im Haus Erholung nicht verkneifen und so kam zu dem #NotForSale-Schild auch ein „Kein Platz für Rassismus“ Poster mit aufs Bild.
    [PM DIE LINKE]

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  • Zwei Unbekannte überfallen 78-Jährigen in seiner Wohnung

    Zwei Unbekannte überfallen 78-Jährigen in seiner Wohnung

    Ein 78-jähriger Senior vom Kreuelskamp wurde am Freitagabend gegen 20:30 Uhr das Opfer von zwei bislang unbekannten Räubern.
    Als es zur Tatzeit an seiner Wohnungstüre klingelte, öffnete der Mann und sah sich zwei gänzlich schwarz gekleideten und maskierten Männern gegenüber.
    Diese drängten den Mann sofort in seine Wohnung, wobei er stürzte und sich leicht verletzte. Einer hielt ihm anschließend kurz den Mund zu. Danach durchsuchten die beiden Männer wortlos die Wohnung.

    Nach kurzer Zeit verließen sie wieder die Wohnung, da sie anscheinend nichts für sie als Beute in Betracht kommendes gefunden hatten, und flüchteten in unbekannte Richtung.

    Der 78-Jährige, der sich bei dem Sturz verletzt hatte, wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.
    Eine Fahndung nach den Räubern blieb erfolglos.

    Eine detailliertere Beschreibung der Räuber kann zurzeit nicht abgegeben werden. Sie waren ganz in Schwarz gekleidet, trugen Gesichtsmasken und Handschuhe.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
    (jl)

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  • Hoppedizerwachen am 11.11.2018 auf dem Sonnenhausplatz

    Hoppedizerwachen am 11.11.2018 auf dem Sonnenhausplatz

    Am Sonntag geht es los, nicht auf dem Kapuzinerplatz sondern auf dem gesamten Sonnenhausplatz.

    Mit dem neuen Motto für die Session: „Gladbach blüht auf!“ Ein Witz? Fake news ?
    Nik Ebert schreibt dazu:”Sicher eine freche Behauptung, die aber längst kein Witz mehr ist, denn sie beruht durchaus auf hoffnungsvollen Beobachtungen. Es tut sich was. Hier und da.
    In manchem Ohr klingt der Spruch eher wie ein frommer Wunsch. Denn Vieles ist in dieser, von Natur aus entschleunigten Kommune, bestenfalls im Knospenstadium – nicht alles gelingt. Der Weg zu voller Blüte ist mühsam. Und der politische Stolpergang gibt jede Menge Anlass zu ironischer Betrachtung! Aber Stolpern ist menschlich. Hauptsache Fortschritt… Konstruktive Ironie ist immer auch Denkanstoß für die, die da regieren.
    Ein freundlicher Schubser in Richtung Nachdenklichkeit – und ist damit ureigenste närrische Aufgabe!”

    Die Akteure beim Hoppedizerwachen sind:
    Oberbürgermeister: Hans Wilhelm Reiners; MKV-Chef: Gert Kartheuser
    Prinzenpaar: Prinz Guido II und Prinzessin Niersia Verena
    Kinderprinzenpaar: Prinz Yannik II. und Prinzessin Annika I.
    Sitzungspräsident ist  Thomas Schmitz
    Mottolied: Junge Damen der KG Schwarz-Gold Rheydt
    Hoppediz: Lukas

    Das Mottolied 2018/19
    Gladbach hat hier was zu bieten
    In der Stadt, erblüht das ganze Grün
    In der Stadt, wird alles sehr schön blüh´n
    In der Stadt, wird es wieder verblüh´n
    Doch im Winter blüht der Karneval erst auf
    Gladbach hat hier was zu bieten
    Feiern gerne alle Leut
    Das erleben wir heut
    Keiner lässt sich hier verbiegen
    Gladbach blüht für alle Zeit
    Gladbach hat hier was zu bieten
    Feiern gerne alle Leut
    Das erleben wir heut
    Keiner lässt sich hier verbiegen
    Gladbach blüht für alle Zeit
    Karneval, ist einfach wunderbar
    Karneval, erst recht mit Prinzenpaar
    Karneval, die fünfte Jahreszeit
    Und alle sind jetzt gern hierfür bereit
    Gladbach hat hier was zu bieten……..
    Gladbach hat hier was zu bieten……..
    Wenn ihr wollt, kommt alle aus euch raus
    Wenn ihr wollt, gehen wir erst spät nach Haus
    Wenn ihr wollt, mit Halt Pohl und auch All Rheydt
    Zum feiern sind wir gerne jetzt bereit
    Gladbach hat hier was zu bieten
    Feiern gerne alle Leut
    Das erleben wir heut
    Keiner lässt sich hier verbiegen
    Gladbach blüht für alle Zeit
    Gladbach hat hier was zu bieten
    Feiern gerne alle Leut
    Das erleben wir heut
    Keiner lässt sich hier verbiegen
    Gladbach blüht für alle Zeit
    Gladbach blüht für alle Zeit
    Gladbach blüht für alle Zeit

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  • Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht “Nie wieder schweigen”

    Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht
    “Nie wieder schweigen”

    Am Mahnmal für die Gladbacher Synagoge an der Blücherstraße erinnerte Oberbürgermeister Reiners an die schrecklichen Geschehnisse des 9. Novembers 1938.

    Etwa 300 Teilnehmer waren am frühen Nachmittag zur Gedenkstätte gekommen, die meisten nahmen auch an der anschließenden Gedenkfeier in der Synagoge teil.

    Die Synagoge stand am 9. November 1938 in Flammen, die Feuerwehrmänner löschten nicht. Sie lachten gemeinsam mit anwesenden Polizisten. Niemand half.

    So wurde es überliefert von einem zwölfjährigen Schüler, von Paul-Gerhard.

    “Nie wieder dürfen Menschenrechte verletzt werden”, mahnte Reiners.

    Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Leah Floh

    “Die schmerzhaften Wunden öffnen sich, sie schließen sich und öffnen sich wieder”, begann die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Leah Floh ihr Ansprache, die einer Anklage gleichkam. Sie habe lange überlegt, ob sie im Namen der 6 Millionen getöteten Juden sprechen dürfe. Sie kam zu dem Schluß, ja, sie habe ein Recht dazu. Sie sei eine Nachfolgerin dieser 6 Millionen Juden.
    Lea Floh fragt, wo sind die christlichen Werte, die aus den jüdischen Werten entstanden sind? Nach 80 Jahren wieder Antisemitismus, der nie weg war?
    Gibt es Israel-Freunde in Deutschland fragt sie und antwortet selbst mit:” Ja, aber zu wenige”. Sie spricht auch vom Konflikt des jüdischen Staates mit den Palästinensern im nahen Osten. Sie erwartet mehr Verständnis für das Verhalten Israels.
    Sie ist überzeugt, dass jede nachfolgende Generation in Deutschland kollektiv und einzeln die Verantwortung zu übernehmen hat für die Greueltaten an den Juden im Nationalsozialismus bis zum Ende des zweiten Weltkrieges.

    Am Samstag, 10. November laden alle auch zu einem ökumenischen Mahn- und Gedenkgottesdienst um 17 Uhr in der Citykirche ein.

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  • Polizei sucht blau/grauen VW Jetta nach Unfallflucht

    Polizei sucht blau/grauen VW Jetta nach Unfallflucht

    Am vergangenen Dienstagabend hörte ein Anwohner der Laurentiusstraße kurz nach 21:00 Uhr auf der Straße einen lauten Knall.

    In der Annahme, es handele sich um einen Verkehrsunfall, alarmierte er sofort die Polizei und begab sich dann auf die Straße.

    Dort fand er aber außer einem Splitterfeld, tiefen Fahrspuren im Feld, diversen abgerissenen Fahrzeugteilen und zweier umgefahrener Verkehrsschilder kein Unfallfahrzeug vor.

    Als die Polizei am Unfallort eintraf, ging der Anwohner wieder mit zur Unfallstelle. Dort stellte er fest, dass eine abgerissene Stoßstange des Unfallwagens, die dort zuvor lag und an der kein Kennzeichen angebracht war, nun weg war. Offensichtlich war der Unfallverursacher zwischenzeitlich zurückgekehrt und hatte die Stoßstange, um nicht identifiziert zu werden, mitgenommen.

    Den Unfallfluchtfahndern gelang es dennoch, anhand der noch vorhandenen abgerissenen Fahrzeugteile, den Fahrzeugtyp des Unfallwagens zu bestimmen.

    Demnach handelt es sich um einen VW Jetta 1, Baujahr 10/1979 bis 02/1984. Der VW ist blau/grau lackiert und dürfte nun einen nicht unerheblichen Frontschaden haben.

    Sachdienliche Hinweise zu dem gesuchten Fahrzeug bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.(

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  • DGB: Nur 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach bilden aus!

    DGB: Nur 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach bilden aus!

    Viele Betriebe in Mönchengladbach beklagen, dass sie derzeit keine qualifizierten Fachkräfte finden. Deshalb ist der DGB in Mönchengladbach erstaunt, dass im jetzt abgeschlossen Ausbildungsjahr 2017/2018 (Stichtag 30.09.18) auf 100 BewerberInnen nur 67 Ausbildungsplätze* kommen. Noch schlechter sähe das Verhältnis aus, wenn nicht so viele Jugendliche studieren würden oder weiter zur Schule gingen.

    Das Bundesverfassungsgericht spricht in einem Urteil aus dem Jahr 1980 von einem auswahlfähigen Angebot an Ausbildungsplätzen von 112,5 Ausbildungsplätzen auf 100 BewerberInnen. Dieses Urteil ist seinem Sinn nach als Verpflichtung für die Wirtschaft gemeint.

    Insgesamt bilden nur rund 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach aus. Für den DGB ist dies eine Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der Ausbildungsbetriebe. Viele Betriebe scheuen die Mühen, die eine Ausbildung junger Menschen mit sich bringt und stellen lieber bereits fertig geschultes Personal ein. ,,Unternehmen, die über den Fachkräftemangel jammern, müssen jetzt selber ausbilden oder Ausbildungsverbünde mit anderen Betrieben eingehen‘‘, so Emrah Bektas, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach.

    *Im Ausbildungsjahr 2017/2018 kamen in Mönchengladbach in Summe 2372 BerwerberInnen auf 1596 Ausbildungsplätze.

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  • Brandts Kapelle und BIS – Zentrum Bundesregierung beteiligt sich an Sanierung, Voraussetzung ist…

    Brandts Kapelle und BIS – Zentrum
    Bundesregierung beteiligt sich an Sanierung, Voraussetzung ist…

    Der Bund unterstützt die Sanierung der Brandts Kapelle und des BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit e.V..

    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat am heutigen Donnerstag die Förderung beider Projekte über das Denkmalschutz-Sonderprogramm beschlossen. Darüber informiert Gülistan Yüksel, SPD-Bundestagsabgeordnete: „Die Freigabe der Gelder freut mich sehr, weil im Vergabeprozess um jeden einzelnen Euro gekämpft wird. Dass sich der Einsatz der SPD-Bundestagsfraktion für Mönchengladbach gleich bei zwei Objekten bezahlt gemacht hat, ist ein toller Erfolg.“

    Konkret beteiligt sich der Bund mit 155.000 Euro an den Sanierungsarbeiten der Brandts Kapelle an der Rudolfstraße. Die Gesamtkosten für die Arbeiten belaufen sich auf 336.000 Euro. Die Sanierung des kulturträchtigen Gebäudes an der Bismarckstraße kostet insgesamt fast 2 Millionen Euro. Hier beteiligt sich der Bund mit 270.000 Euro. Grundvoraussetzung einer Unterstützung über das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes ist eine Förderbeteiligung auch anderer Träger, beispielsweise dem Land oder der Kommune.

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  • Bürgerinitiative zum „Haus Erholung“ kann bald starten

    Bürgerinitiative zum „Haus Erholung“ kann bald starten

    Die drei Vertretungsberechtigten der Initiative, die den Verkauf von Haus Erholung verhindern will, haben sich mit OB und Verwaltungschef Hans-Wilhelm Reiners (CDU) am Montag zu einem Austausch getroffen. Robert Bückmann, Laura Steeger und Jost Fünfstück als Vertretungsberechtigte der Bürgerinitiative „Kein Verkauf von Haus Erholung! – #Not for sale“ waren – unterstützt vom ehemaliger Stadtdirektor und Kämmerer Bernd Kuckels – ins Rathaus Abtei gekommen, um die Bedingungen für einen geregelten Ablauf des Bürgerbegehrens zu erörtern.

    Nach dem Gespräch, an dem auch Dr. Axel Stibi, Leiter des Fachbereichs Recht bei der Stadt, teilnahm, zeigten sich zumindest die Vertretungsberechtigten der Initiative zufrieden. „Das Verfahren soll ordentlich über die Bühne gehen. Da waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig“, sagte Laura Steeger. „Zudem stimmt es zuversichtlich, dass die Verwaltung bemüht ist, uns schnellstmöglich eine Kosteneinschätzung nennen zu können, damit wir bald mit dem Sammeln der Unterschriften beginnen können.“ Die Initiative könnte danach Ende dieses Monats loslegen.
    Auf einem Arbeitstreffen beschlossen die Unterstützer der Initiative, die Vernetzung zu intensivieren, um möglichst rasch die benötigten Unterschriftenanzahl zu erreichen. Etliche Einzelhändler haben sich bereits mit ihren Geschäftsräumen als Sammelstellen für Unterchriftenlisten zur Verfügung gestellt, warten ungeduldig auf das Startsignal. Auch in Giesenkirchen gibt es bereits einen solchen Einzelhändler. Nach Fertigstellen der Internetpräsenz sollen diese Sammelstellen dort veröffentlicht werden.

    Hintergrund: Die Frage, die die Bürger mit „Ja“ beantworten müssen, soll das Haus          Erholung nicht verkauft werden, lautet: „Soll das Grundstück des ,Haus Erholung’,         Gemarkung Mönchengladbach, Flur 85, Flurstück 246, weiterhin Eigentum der Stadt   Mönchengladbach bleiben und der Ratsbeschluss vom 11.10.2018, mit dem die Verkaufs­absicht beschlossen wurde, aufgehoben werden?“ Die Initiative will rund 10.000 Unterschriften sammeln, die wohl notwendig sind, um das Begehren zu starten.

    Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gibt es auf der Facebook-Seite www.facebook.com/HausErholungMG und auf der Website des Begehrens www.keinverkaufvonhauserholung.de.

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