Autor: Redaktion

  • Kooperation mit Hochschule Niederrhein: Upcycling von mags-Arbeitskleidung

    Kooperation mit Hochschule Niederrhein: Upcycling von mags-Arbeitskleidung

    Durch Upcycling Müll vermeiden: Dieses Ziel hat beim jüngsten Kooperationsprojekt zwischen mags und der Hochschule Niederrhein im Mittelpunkt gestanden. Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik haben aus abgetragener mags-Arbeitskleidung Prototypen von Taschen in unterschiedlichen Styles entwickelt.

    Herausgekommen sind drei Modelle: eine stylische Laptoptasche für 13-Zoll-Geräte, eine trendige Crossbody-Bag und eine coole Waistbag. Die Ergebnisse sind sowohl echte, wertige Handarbeit als auch ein Bekenntnis zur Heimatstadt und zur Umwelt. Denn die mags-Arbeitskleidung besteht zu 65 Prozent aus Fair-Trade-Bio-Baumwolle und zu 35 Prozent aus recyceltem Polyester. In Zukunft könnten die Taschen beispielsweise im Umweltbildungsprogramm der mags-Tochter GEM zum Tragen kommen.
    Das „magscycling“-Projekt fand im Rahmen einer jährlichen Hochschulveranstaltung statt, in denen Teams von Studierenden auf das Berufsleben vorbereitet werden sollen. Hierzu setzen die Studierenden Aufgabenstellungen von internen und externen Auftraggebern um. Begleitet werden die Teams jeweils von Professorinnen und Professoren der Hochschule, in diesem Fall war das Marion Ellwanger-Mohr, Professorin für Gestaltungslehre, Textilentwurf und Kollektionsentwicklung. „Stoff, Schulterträger, Reißverschlüsse: Wir konnten alle Elemente der Arbeitskleidung verarbeiten, lediglich das Innenpolster der Laptoptasche kauften wir zu“, sagt Friederike Spenner, Studentin im fünften Semester und Teil des Teams, das die Aufgabenstellung von mags umgesetzt hat.

    Die-Crossbody-Bag für Kleinkinder ist mit liebevollen Details ausgestattet. Die Knöpfe und Zacken sowie die graue Verlängerung am Gurt sollen die Form eines Dinosauriers darstellen.
    Fotos: mags

    Die mags-Taschen könnten dabei helfen, Kinder und Jugendliche für das Thema Upcycling und Umweltbewusstsein zu sensibilisieren oder dazu anregen, selbst kreativ zu werden. Denn neben den Taschen entwickelte das Team ein zugehöriges Lehrkonzept mit Unterrichtsmaterialien, das in Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen umgesetzt werden könnte: Mithilfe eines Memory-Spiels kann jüngeren Kindern der Vorgang des Upcyclings visuell nähergebracht werden. Ergänzt wird das Lehrkonzept der Studierenden durch ein “Do-It-Yourself”-Näh-Set für Upcycling-Ideen.
    An den Taschen befinden sich QR-Codes, die einmal eingescannt zu weiteren vom studentischen Team aufbereiteten Informationen über Upcycling führen. Das Team definiert Upcycling “als eine Art von Recycling, in der bereits genutztes Material wiederverwendet wird. Das aussortierte Material wird in ein neues, höherwertiges Produkt umgewandelt. Somit reduziert Upcycling die Verwendung von Rohstoffen wie auch Wolle, Holz, Kohle oder Metall.”

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  • Sozialticket vom Bonus beim NEW- Fahrradverleih ausgeschlossen

    Sozialticket vom Bonus beim NEW- Fahrradverleih ausgeschlossen

    Anfang November hat die NEW das Sponsoring in Mönchengladbach für das Fahrradverleih-System Nextbike übernommen und in dem Zuge einen neuen Bonus eingeführt. Für die NEW-Abonnenten im ÖPNV-Bereich ist die Nutzung eines Leihrades in Mönchengladbach je Mietvorgang für eine halbe Stunde kostenlos.

    Der Beigeordneter Dr. Gregor Bonin lobte diesbezüglich die multimodale Verknüpfung zwischen ÖPNV und Verleihsystem.
    DIE LINKE fand jedoch schnell heraus, dass dieser Bonus nicht für das Sozialticket, Ticket1000, Ticket2000 oder YoungTicketPLUS gilt.
    „Das ausgerechnet Beziehende von Transferleistungen ausgeschlossen sind, ist schon unverständlich“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Die Antwort der Stadt offenbart nun aber auch noch, wie egal das den Stadtoberen ist. Wir hätten erwartet, dass die Verantwortlichen sofort nachbessern.“

    Die Linksfraktion hatte sich direkt Anfang November an die NEW gewandt, die jedoch öffentlich keine
    Antwort geben wollte.
    Nextbike hingegen stellte klar, dass für diese Bonus-Konditionen alleine die NEW zuständig ist. Also blieb den Linken nur, sich über die Stadt die Antworten zu beschaffen.
    Diese ließ sich gut zwei Monate Zeit um dann die fünf Fragen in drei knappen Sätzen zu beantworten. Daraus geht
    hervor, dass die Stadt über das Problem nicht Bescheid wusste, sich dazu auch jetzt keine Gedanken machen möchte und in die ‚Geschäftspolitik der NEW‘ nicht eingreifen wird.

    „Das Sozialticket kann über Wertmarken monatlich bezogen werden, dass es dann formal nicht als Abo gilt und der Bonus technisch nicht möglich ist, kann vielleicht nachvollzogen werden. Sollte es an solchen technischen oder organisatorischen Gründen liegen, so müssen die Verantwortlichen das öffentlich erklären“, fordert Schultz, „Das Ticket ist aber auch per Chipkarte und Lastschrift erhältlich. Hier ist die Stadt und ihre Tochtergesellschaft gefordert, die Ärmsten der Gesellschaft den anderen Kund*innen gleich zu stellen und den Bonus beim Radverleih zu ermöglichen. Die Mobilitätswende kann nur gelingen, wenn sie Sozial Gerecht ist und nicht Teile ausschließt.“

    Auf Nachfrage der MG-Heute Redaktion erklärt die NEW:

    Wie Sie bereits richtig festgestellt haben, geht es hier um eine Sponsoring-Maßnahme der NEW. Inhalt des Angebotes sind 30-Freiminuten für den Fahrradverleih der Firma NextBike. Dies gilt für NEW-Abonnenten (Ticket 1000, Ticket1000 9 Uhr, Ticket 2000, Ticket 2000 9 Uhr, YoungTicketPLUS sowie SchokoTicket und BärenTicket). Nicht zu den Abonnements gehören das SozialTicket und andere Tickets aus dem “Freien Verkauf”. „Freier Verkauf“ bedeutet, dass der Kunde individuell ein Ticket in einer unserer Verkaufsstellen flexibel erwirbt.

    Die NEW stellt dieses Angebot zur Verfügung, da sie Stammkunden für ihre Kundentreue belohnen möchte. Das Abo-Segment soll wieder attraktiver werden, um zusätzliche Kunden anzuwerben. Aus diesem Grund ist das Angebot vorrangig Verträgen mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten vorbehalten.

    Nach einer weiteren Nachfrage zu den Bedingungen für eine Stammkundschaft erhalten wir nachstehende Antwort:

    Aktuell wird das SozialTicket nicht als Abonnement angeboten. Daher lässt sich das Ticket noch nicht in das Sponsoring aufnehmen.
    Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) denkt aber derzeit darüber nach, künftig das SozialTicket auch als Abo-Variante ins Angebot aufzunehmen.

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  • Grüne: Wegen Klimanotstand darf keine weitere Industrie ins JHQ!

    Grüne: Wegen Klimanotstand darf keine weitere Industrie ins JHQ!

    Berichten, wonach im ehemaligen Militärgelände JHQ ein Gewerbegebiet entstehen soll, treten Mönchengladbachs Grüne entschieden entgegen: „Der Bedarf nach gewerblichen Bauflächen innerhalb des Stadtgebietes ist aus unserer Sicht in ausreichendem Umfang abgedeckt, sodass das ehemalige JHQ-Gelände – wie vom Rat der Stadt beschlossen – renaturiert werden sollte“, sagt Martin Wirtz, Sprecher des Grünen-Kreisverbandes Mönchengladbach und grüner Landtagskandidat aus Rheindahlen.

    Dies hatte auch die für die Regionalplanung zuständige Bezirksregierung Düsseldorf im März 2014 deutlich zum Ausdruck gebracht. „Die Regionalplanungsbehörde hatte seinerzeit die Darstellung eines Gewerbe- und Industrie Bereiches im Regionalplan für das Areal des JHQ ausgeschlossen, daran hat sich für uns Grüne nach wie vor nichts geändert“, stellt Martin Wirtz klar.

    Hintergrund: Das ehemalige JHQ im Stadtteil Rheindahlen wurde Ende 2013 von den Britischen Streitkräften an den Bund zurückgegeben wurde. Seitdem steht das 470 Hektar große Areal leer. Im Mai 2018 starteten die Stadt und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIma) mit ihren Bemühungen, die aufgegebenen Gebäude der Briten auf einem Teilareal von 75 Hektar abzureißen. Gleichzeitig wurde ein Planungsprozess gestartet mit dem Ziel, bis 2023 eine neue Wegeführung durch den westlichen Bereich des JHQ mit Anschluss an den Naturpark Maas-Schwalm-Nette im Nordwesten und an die Verbindung zum Tagebaurand im Süden zu schaffen.

    „Die Planungen über eine Industrieansiedlung im JHQ sehen wir insofern kritisch, als wir gerade auch vor dem Hintergrund des Klimanotstands, den die Stadt ja jüngst erst ausgerufen hat, dringend mehr renaturierte Flächen benötigen“, sagt Wirtz. Er verweist in diesem Zusammenhang auf eine Stellungnahme des BUND Mönchengladbach vom April letzten Jahres, der den Umgang der Stadt mit ihren Kompensationsflächen als „mangelhaft und enttäuschend“ bewertet hatte. „Wir benötigen doch gerade jetzt viel mehr Waldflächen, um die Klimaziele zu erreichen und letztlich auch das Klima in der Stadt zu verbessern. Zudem muss uns als Kommune dringend daran gelegen sein, weitere Flächen für den Artenschutz auszuweisen“, so Wirtz.

    Durch weitere Industrieansiedlungen dürften aus Sicht der Grünen nicht zusätzliche Flächen versiegelt werden. „Dies widerspricht auch dem Koalitionsvertrag der Ampelpartner, in dem gefordert wird, mehr versiegelte Flächen zu entsiegeln“, betont Anita Parker, Co-Sprecherin des Grünen-KV Mönchengladbach. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hatte dieser Tage erst deutlich zum Ausdruck gebracht, es müsse alles unternommen werden, damit der Bund die Klimaziele nicht verfehle. Dabei seien die Kommunen genauso gefordert wie Land und Bund, meint Anita Parker. Sie stellt klar, dass die Grünen nicht grundsätzlich gegen die Ausweisung von Gewerbegebieten seien, aber eben nicht auf Kosten der für die Umwelt notwendigen Flächen in solch sensiblen Bereichen wie dem JHQ.

    „Wir können nicht so planen und wirtschaften wie bisher. Unser politisches Handeln muss daran gemessen werden, ob die Maßnahmen den Klimazielen gerecht werden. Ein Weiter so wie bisher ist hinsichtlich der zu erreichenden Klimaziele ein Rückschritt für Mensch und Natur. Deshalb kann einer Industrieansiedlung im JHQ nicht zugestimmt werden,“ sagt Bürgermeister Hajo Siemes auch mit Blick auf das umstrittene Abbaugebiet Garzweiler direkt vor den Toren Mönchengladbachs. Es müsse alles getan werden, um den notwendigen Beitrag zu einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad zu leisten. Auch in Mönchengladbach.

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  • Ulla Schmitz neue Co-Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion

    Ulla Schmitz neue Co-Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion

    Auf ihrer jüngsten Fraktionssitzung haben die Grünen im Rat der Stadt eine neue Sprecherin gewählt: Ulla Schmitz ersetzt ab sofort Lena Zingsheim als Teil der grünen Doppelspitze neben Dr. Boris Wolkowski.

    Zingsheim hatte den Fraktionsvorsitz zur Verfügung gestellt, weil sie sich ganz auf den diesjährigen Landtagswahlkampf in NRW konzentrieren will; ihr Ratsmandat will sie zunächst behalten.

    Ulla Schmitz gehört seit 2016 der Fraktion an, derzeit ist die Ratsfrau aus Rheydt ordentliches Mitglied im Schul- und Bildungsausschuss sowie im Kultur- und Sportausschuss. Die Pädagogin i.R. gehörte zuvor lange Jahre dem Vorstand des Grünen-Kreisverbandes an.

    „Ich setze mich auch weiterhin dafür ein, dass die Stadt, in der ich lebe, klima- und umweltfreundlich denkt und arbeitet, dass sie eine Verkehrspolitik betreibt, in der nicht das Auto im Mittelpunkt steht, und dass sie sich vor allem für die Menschen einsetzt, die zu den Schwächeren in unserer Gesellschaft gezählt werden“, sagt die neue Fraktionssprecherin, die die engagierte Arbeit ihrer Vorgängerin Lena Zingsheim fortsetzen will.  

    Zum neuen Mitglied des erweiterten Fraktionsvorstands wurde Ratsfrau Melissa Laws gewählt. Die Politikstudentin und umweltpolitische Sprecherin der grünen Fraktion nimmt ab sofort den Platz der frisch gewählten Fraktionssprecherin Ulla Schmitz ein. Mit Ratsherrn Bernd Meisterling-Riecks wird der vierköpfige Fraktionsvorstand der Grünen komplettiert.

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  • Projekttage Maschinenbau und Verfahrenstechnik 2022

    Projekttage Maschinenbau und Verfahrenstechnik 2022

    Wie wird man Ingenieurin oder Ingenieur? Und ist ein duales Studium das Richtige? Bei den digitalen Projekttagen des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik am 21. und 22. Januar werden diese Fragen beantwortet. Für Studieninteressierte und Studierende bietet die Onlinemesse ein breites Programm mit einem zusätzlichen Beratungsangebot: Lehrende und Mitarbeitende informieren über die Studiengänge, deren unterschiedlichen Studienschwerpunkte sowie die verschiedenen Studienformate. Auch die Studierenden, die in Fachvorträgen und eigens gedrehten Filmen ihre praxisnahen Projektarbeiten vorstellen, stehen an virtuellen Infoständen Rede und Antwort.

    Eine Anlage zur Strom- und Wasserversorgung ländlicher Regionen in Afrika oder Photovoltaikanlagen an denkmalgeschützten Gebäuden: Viele der Projekte befassen sich mit Themen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In anderen wiederum werden in Kooperation mit Unternehmen technische Fragestellungen aus der Industrie bearbeitet. „Das Besondere an unserem Studienprogramm sind die Praxisnähe und die Projektorientierung“, sagt Fachbereichsmanagerin Angelika Grahl.

    An der Hochschule Niederrhein werden seit über 60 Jahren Ingenieurinnen und Ingenieure ausgebildet. Durch die Kooperation mit Unternehmen in der Region wird ein starker Praxisbezug hergestellt. Bereits 1982 wurde die „Kooperative Ingenieurausbildung“ (KIA) als „Krefelder Modell“ entwickelt und zu einem etablierten dualen Studienmodell. Die Kooperative Ingenieurausbildung verbindet ein wissenschaftliches Studium (Bachelor of Engineering) mit einer betrieblichen Ausbildung in den ersten beiden Studienjahren und führt zu einem Doppelabschluss (Bachelorgrad und Gesellenbrief).

    Link zum Programm: https://www.hs-niederrhein.de/maschinenbau-verfahrenstechnik/projekttage/

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  • „Wetterdaten – Vulkanausbruch bei Tonga auch in Mönchengladbach messbar“

    „Wetterdaten – Vulkanausbruch bei Tonga auch in Mönchengladbach messbar“

    Der Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga Hunga Ha’apai im Pazifik-Staat Tonga am vergangenen Samstag hat eine Druckwelle ausgelöst, die auch in Mönchengladbach messbar war.

    Trotz einer Entfernung von 16.500 Kilometern Luftlinie war der Anstieg des Luftdrucks in den Wetterdaten der NEW gegen 20.40 Uhr deutlich zu erkennen.

    Etwa zwölf Stunden, nachdem der Unterseevulkan ausgebrochen war.
    „Es ist etwas sehr Seltenes, dass wir ein Naturereignis, welches in einer solchen Entfernung aufgetreten ist, hier bei uns in Mönchengladbach in den Daten deutlich sehen können“, sagt Detlef Schumacher, Geschäftsführer der NEW NiederrheinWasser GmbH.

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  • Das Theater hat eine neue Homepage

    Das Theater hat eine neue Homepage

    Übersicht. Vielfalt. Orientierung. Mit dem neuen Jahr ist auch die neue Website des Theater Krefeld und Mönchengladbach online.

    Für die Entwicklung des neuen Internetauftritts hat das Theater sich eine junge, inhabergeführte Krefelder Kreativagentur ins Boot geholt, die bereits die letzten beiden Spielzeithefte mit einem frischen Blick und vielen guten Ideen gestaltet hatte. Mit der neuen Homepage wird diese erfolgreiche Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt.

    Ein besonderer Blickfang ist u.a. die Startseite. Hier werden die Besucherinnen und Besucher direkt mit einem ausdrucksstarken Foto aus einer Inszenierung empfangen. So sind sie gleich mittendrin in der wunderbaren Theaterwelt.
    Ob Stammkunde oder Theaterneuling – auf der neuen Seite soll sich jeder intuitiv informieren und orientieren können: Vom Stöbern durch den aktuellen Spielplan bis hin zum Finden des passenden Theaterabos. Dass der Weg zum Ticketkauf so einfach wie möglich ist, stand bei der Entwicklung an oberster Stelle.

    Die gesamte Seite zeigt sich im neu entwickelten Erscheinungsbild, dass das Theaterpublikum schon aus dem aktuellen Spielzeitheft kennt. Orientierung bietet auch hier konsequent die Farbwelt: Jeder Sparte – von Musiktheater bis Extras – ist eine eindeutige Farbe zugeordnet. So ist es ganz leicht, passende Termine und Inszenierungen zu finden.

    Mit dem Start der neuen Homepage beginnt auch der Vorverkauf für alle Vorstellungen der zweiten Hälfte der Spielzeit 2021/22. Außerdem bereitet das Theater Krefeld und Mönchengladbach für Ende Januar 2022 die Aufnahme seines Abonnementbetriebs vor, der Corona-bedingt fast zwei Jahre zwangspausierte. Auch Neu-Abonnentinnen- und Abonnenten sind willkommen: Wer jetzt noch ein Abonnement abschließt, erhält als Geschenk eine Flasche edlen Sekt dazu.
    Wer sich über ein passendes Abo informieren möchte, kann sich entweder an die kostenlose AboHotline 0800/0801808 wenden oder sich auf der Website unter https://theater-krmg.de/kartenkauf/abonnements/ informieren.
    Im Angebot sind aktuell unter anderem das neue Genießer-Abo, das Theaterbesuche mit Kulinarischem kombiniert, oder das günstige Sonntags-Abo mit vier Vorstellungen in drei Sparten.

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  • Neue Hebammenkreißsäle für Nordrhein-Westfalen

    Neue Hebammenkreißsäle für Nordrhein-Westfalen

    20 Kliniken aus ganz Nordrhein-Westfalen sind einem Förderaufruf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefolgt und richten bis Ende 2022 einen Hebammenkreißsaal ein. Dafür steht eine Förderung von bis zu 25.000 Euro je Empfänger bereit.

    Hebammen können in Deutschland physiologische Geburten eigenständig betreuen. Ein Konzept für diese Betreuung im Krankenhaus ist der Hebammenkreißsaal. Dieser ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Hebammen und erhöht die Arbeitszufriedenheit von Hebammen.

    Das Förderprogramm des Landes ermöglicht geburtshilflichen Abteilungen der Krankenhäuser im Bundesland, den Hebammenkreißsaal als ergänzendes Angebot in vorhandenen Räumlichkeiten anzubieten. Wesentliche Bestandteile des Konzepts sind die von Hebammen und Ärzteschaft gemeinsam erarbeiteten Kriterienkataloge zur Aufnahme und Weiterleitung sowie die kontinuierliche, selbstständige Betreuung während der Geburt durch erfahrene Hebammen. Die finanzielle Forderung ermöglicht den Kliniken, ihr Fachpersonal zu schulen.

    „Ich freue mich, dass das Krankenhaus Neuwerk einer der Förderempfänger ist. Damit profitiert auch meine Heimatstadt Mönchengladbach von diesem Förderprogramm und kann so das Angebot im Gesundheitswesen um einen weiteren wichtigen Aspekt, nämlich die Stärkung der Geburtshilfe, erweitern.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

    In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 136 Kliniken mit geburtshilflichen Abteilungen, davon 9 bereits mit Hebammenkreißsälen. Durch die Einrichtung von 20 weiteren Kreißsälen wird demnächst in mehr als jeder fünften geburtshilflichen Abteilung ein hebammengeleiteter Kreißsaal eingerichtet sein. Nordrhein-Westfalen ist damit bundesweiter Vorreiter des Konzepts, denn ansonsten bieten laut Deutschem Hebammenverband nur 17 weitere Kliniken einen Hebammenkreißsaal an.

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  • Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 40. Mal am Freitag, 21. Januar 2022 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Heinz-Josef van Ool spricht eigene Texte zum Thema

    „Nahe ist dir das Wort …“ (Dtn 30,14);

    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von

    Johann Sebastian Bach und Marcel Dupré

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Wegesperrung am Nierssee

    Wegesperrung am Nierssee

    Der Fahrrad- und Wanderweg zwischen Niers und Nierssee auf Höhe der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk wird ab dem 17.01.2022 aufgrund von Bauarbeiten an den elektrischen Anlagen des Nierssees gesperrt.

    Der Niersverband erneuert in diesem Jahr die Elektrotechnik am Hochwasserrückhaltebecken Nierssee. Als erste Maßnahme werden neue Kabelleerrohre und Leitungen für die Stromversorgung, die Datenerfassung und die Steuerung der Wehre am Ein- und Auslauf des Hochwasserrückhaltebeckens verlegt.

    Für die gefahrlose Ausführung dieser Arbeiten muss der Weg zwischen Niers und Nierssee ab dem 17.01.2022 gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.

    Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, auf das Wegenetz auf der östlichen Seite des Nierssees auszuweichen.

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  • Andreas Terhaag: Schulen sollen so lange wie möglich offen bleiben

    Andreas Terhaag: Schulen sollen so lange wie möglich offen bleiben

    Die Schulen und Kitas in NRW sollen so lange wie möglich offen bleiben. „Kinder und Jugendliche leiden ganz besonders unter den Einschränkungen der Pandemie, daher ist es unverändert unser Ziel, Schulen und Kitas als Orte des Lernens und des Soziallebens offen zu halten. Mit einer Ausweitung von Tests erhöhen wir die Sicherheit von Schulen und Kitas angesichts der leichter übertragbaren Omikron-Variante“, erklärt Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

    An keinem anderen Ort in NRW wird so kontinuierlich getestet wie in den Schulen. Das NRW-Schulministerium hat dafür gesorgt, dass auch in diesem Jahr eine ausreichende Anzahl von Antigenschnelltests an den Schulen verfügbar sind, die auf der Positivliste des Paul-Ehrlich-Instituts stehen. Sie können demnach die Omikron-Variante verlässlich nachweisen. Seit Wiederbeginn des Unterrichts nach den Ferien werden alle am Schulleben Beteiligten getestet – unabhängig vom Immunisierungsstatus. Zudem wird an weiterführenden Schulen dreimal statt bisher zweimal pro Woche getestet. Das sogenannte Lollitest-Verfahren an Grund- und Förderschulen wurde durch die direkte Entnahme einer zweiten sogenannten Rückstellprobe weiterentwickelt, um Quarantänezeiten zu reduzieren, während auf einzelne Testergebnisse gewartet wird. „Regelmäßiges Testen ist ein wichtiger Faktor, der die Sicherheit in der Schule erhöht. Zudem sorgen Hygieneregeln, Lüften und Maske für weiteren Schutz“, sagt Terhaag. 

    Andreas Terhaag dankt allen Lehrkräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Laboren. „Durch das enorme Engagement ist der Präsenzunterricht weiter möglich. Jeder Tag, an dem Präsenzunterricht stattfinden kann, erhöht die Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlicher.“  „Zudem appelliere ich an die Eigenverantwortung der Eltern: Wenn Ihr Kind Erkältungssymptome hat, sollte es zuhause bleiben. Auch ermutige ich Eltern, sich über Impf- und Boosterangebote für Kinder und Jugendliche zu informieren und beraten zu lassen“, sagt Terhaag. 

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  • Neue Aufgaben für Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel

    Neue Aufgaben für Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel

    Die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel hat neue Ämter und Aufgaben in der 20. Legislaturperiode. So wurde sie vom Tourismusausschuss zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

    Erstmals ist Yüksel zudem ordentliches Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat.

    Nicht neu, aber umso erfreuter ist Yüksel über die Wahl in den erweiterten SPD-Fraktionsvorstand – mit dem zweitbesten Ergebnis aller Kandidierenden.
    „Ich freue mich, im Fraktionsvorstand weiterhin mitzuarbeiten und so den im Koalitionsvertrag versprochenen Fortschritt für die Menschen mitzugestalten“, sagt Yüksel.

    Auch mit Blick auf ihre neuen politischen Themenbereiche im Innenausschuss glaubt Yüksel, dass viel fortschrittliche Politik möglich sein wird: „Hier beschäftigen wir uns mit Katastrophenschutz und innerer Sicherheit ebenso wie mit Fragen zu Asyl und Integration. Ich freue mich besonders, dass unsere neue Innenministerin Nancy Faeser schon bis Ostern einen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus vorlegen will. Der Kampf gegen rechts muss ein Schwerpunkt sein, um die innere Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten“, so Yüksel abschließend.

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  • Ab 13. Januar: Geboosterte Personen benötigen in NEW-Bädern keinen zusätzlichen negativen Test

    Ab 13. Januar: Geboosterte Personen benötigen in NEW-Bädern keinen zusätzlichen negativen Test

    Ab Donnerstag, 13. Januar 2022, ist der Zutritt zu den NEW-Bädern für Besucherinnen und Besucher mit Corona- Auffrischungsimpfung ohne negativen Test möglich. Dies gilt auch für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung in den vergangenen drei Monaten von einer Infektion genesen sind.

    Für Gäste ohne Auffrischungsimpfung gilt weiterhin 2G-Plus. Das negative Ergebnis eines Antigen-Schnelltests darf dabei maximal 24 Stunden zurückliegen. Das eines PCR-Tests 48 Stunden. Eine Testung vor Ort unter Aufsicht ist nicht möglich.
    Noch nicht schulpflichtige Kinder benötigen keinen Test für einen Schwimmbad-Besuch. Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 15 Jahren sind immunisierten Personen gleichgestellt und gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet. Schüler ab 16 Jahren gelten ab Sonntag, 16. Januars 2022, aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen zwar als getestet, sind aber nicht mehr den immunisierten Personen gleichgestellt und müssen zukünftig zusätzlich geimpft oder genesen sein.

    Besucherinnen und Besucher können Tickets online unter https://shop.new-baeder.de erwerben oder vor Ort an den Bäderkassen.

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  • Bürgerbegehren: Stadtrat einstimmig für Fristverlängerung von zwölf Tagen

    Bürgerbegehren: Stadtrat einstimmig für Fristverlängerung von zwölf Tagen

    Die pandemische Lage fordert ihren Tribut. Zwar ist keine epidemische Lage durch die Parlamente beschlossen, jedoch gibt es seit kurzer Zeit weitere Kontaktbeschränkungen. Gleichzeitig sammeln Bürgerinnen und Bürger Unterschriften für das Bürgerbegehren und das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen beginnt.

    Die CDU hatte eine Sondersitzung des Stadtrates gefordert und durchgesetzt. Erst dadurch war eine neuerliche Abstimmung zugunsten der Initiative möglich geworden.

    Der Rat hat in der heutigen Sondersitzung erneut über den Antrag auf Fristverlängerung des Bürgerbegehrens entschieden. Die Frist für das Bürgerbegehren endet regulär am 28. Januar 2022. Das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Gesamtschulen beginnt tags darauf am 29. Januar und für die weiteren Schulformen am 19. Februar.

    Die letzte Ratssitzung vor dem Beginn des Anmeldeverfahrens an den Hauptschulen findet am 16. Februar statt. Deshalb schlug die Stadtverwaltung eine Fristverlängerung von 12 Tagen ab dem 28. Januar bis zum 09. Februar vor, die einstimmig beschlossen wurde. So soll der Verwaltung die notwendige Zeit zur Prüfung der Unterschriften bis zur Ratssitzung am 16. Februar eingeräumt werden. 

    „Der Elternwille für mehr Gesamtschulplätze, der Wunsch nach Klarheit im Anmeldeverfahren und die demokratische Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger sind hohe Güter. Wir tragen Verantwortung für die betroffenen Eltern, Schulen und Initiatoren des Bürgerbegehrens. Deshalb wollen wir mit unserer Lösung alle Interessen in Einklang bringen. Durch den Vorschlag erhalten die Initiatoren des Bürgerbegehrens mehr Zeit und die Eltern gleichzeitig Klarheit bis zum Anmeldeverfahren“, erläuterte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Roth.

    Im vergangenen Dezember hatte der Rat bereits über einen Antrag auf Fristverlängerung abgestimmt. Der damalige Antrag auf sechs Wochen wäre mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen des regulären Anmeldeverfahrens nicht vereinbar gewesen und wies Unklarheiten bezüglich der rechtlichen Grundlage auf. Diese fordert bei einer Pandemie die Geltung einer epidemischen Lage landesweiter Tragweite, um die Frist zu verlängern. Im Gegensatz zur heutigen Situation lagen damals keine verschärften pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen parallel vor, die dem Rat eine Ermessensentscheidung eröffnen.

    „Die Rechtslage ist weiterhin unklar. Die Verordnung spricht von einer epidemischen Lage. Diese wurde jedoch nicht durch Bund oder Land beschlossen. Gleichzeitig hat uns die Pandemie samt ihren Auswirkungen weiterhin fest im Griff. Die jüngsten Kontaktbeschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen erschweren das Sammeln von Unterschriften. Bei einer Verlängerung sind aber keine rechtlichen Nachteile erwartbar. Deshalb entscheiden wir im Zweifel für die Bürgerinnen und Bürger“, so der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Achim Wyen.

    Entscheidend für die Ratsmehrheit waren praktische Erwägungen. Zum einen sind wohl lediglich die Initiatoren des Bürgerbegehrens klagebefugt. Diese würden gegen eine gewährte Fristverlängerung jedoch kaum vorgehen. Gleichzeitig war durch den Oberbürgermeister keine Beanstandung des Beschlusses erfolgt, was dem Rat die Möglichkeit eröffnete, im Sinne der Initiatoren die Fristverlängerung zu gewähren.

    Mit dem aktuellen Ratsbeschluss wird die Frist zur Abgabe der Unterschriften um 12 Tage verlängert und endet nunmehr am 9. Februar.
    Nach Prüfung der Unterschriften durch die Verwaltung entscheidet der Rat in seiner Sitzung am 16. Februar abschließend über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens im Hinblick auf das notwendige Unterschriftenquorum.
    Dies beträgt in Mönchengladbach 4 Prozent der Bürger, woraus folgt, dass mindestens 8.285 gültige Unterschriften eingereicht werden müssen.
    Stimmt der Rat dem Bürgerbegehren dann zu, ist damit der bisherige Beschluss zur Schließung der Hauptschulen Kirschhecke und Neuwerk zugunsten von mehr Gesamtschulplätzen hinfällig.
    Schließt sich der Rat dem Bürgerbegehren hingegen nicht an, muss innerhalb von drei Monaten ein Bürgerentscheid stattfinden.

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  • Unterstützung des Bürgerbegehrens „Keine Schulschließungen! – #Mönchengladbach für Schulvielfalt statt Ausdünnung“

    Unterstützung des Bürgerbegehrens
    „Keine Schulschließungen! – #Mönchengladbach für Schulvielfalt statt Ausdünnung“

    Auch die Schulpflegschaft der Realschule Volksgarten hat die Eltern der Schüler und Schülerinnen aufgerufen, die Bürgerinitiative durch ihre Unterschrift zu unterstützen.

    Das Formular steht zum Download bereit:

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  • Radwandern durch den Hardter Wald

    Radwandern durch den Hardter Wald

    Eine Radwanderung des Naturparks Schwalm-Nette am Sonntag, 23. Januar, führt die Teilnehmer durch den Hardter Wald zur Grotte nach Hehn.

    Naturschutzbeauftragte Gisela Messing begleitet die Gruppe von 10 bis 16 Uhr.
    Die Route führt über den Kultur- und Landschaftspfad entlang des Vorster Sees durch den Park der Herzklinik mit seinen historischen Gebäuden.

    Treffpunkt ist am Parkplatz des Bahnhofsplatzes vor dem alten Bahnhofsgebäude in Mönchengladbach-Wickrath.
    Eine Einkehr auf der rund 40 Kilometer langen Strecke ist möglich. Dennoch sollten die Radfahrer Getränke und Verpflegung mitbringen.

    Die Veranstaltung findet statt unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaschutzverordnung. Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.

    www.npsn.de

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  • NEW Energie senkt die Preise in der Grund- und Ersatzversorgung

    NEW Energie senkt die Preise in der Grund- und Ersatzversorgung

    Aufgrund der sich aktuell etwas entspannenden Energiemarktlage kann die NEW Energie die Preise in der Grund- und Ersatzversorgung zum 07.01.2022 wieder senken.

    „Wir geben die Reduzierung der momentanen Beschaffungspreise direkt an die Kunden weiter. Dadurch möchten wir die betroffenen Kunden unmittelbar entlasten und warten dabei nicht auf die gesetzliche 6-Wochen-Frist, die eigentlich für eine Preisanpassung in der Grund- und Ersatzversorgung vorgeschrieben ist“, sagt Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW Energie und Wasser GmbH.

    Die Verbrauchspreise für Neukunden sinken um etwa 40 Prozent, das heißt auf circa 58 Cent/kWh beim Strom und 16,91 Cent/kWh beim Erdgas. Die Grundpreise bleiben bei 10 Euro im Monat.
    Die NEW bietet zusätzlich allen Kunden deutlich günstigere Laufzeitverträge an. „Unsere angebotenen Laufzeitverträge liegen preislich unter dem, was momentan auf den Vergleichsportalen zu finden ist“, sagt Ralf Poll.

    Für die in der Grund- und Ersatzversorgung verbleibenden Kunden kann die NEW die aktuell hohen Preise nicht vermeiden, da für diese keine längerfristige Beschaffung aufgebaut werden kann. Kunden in der Grund- und Ersatzversorgung können jedoch innerhalb von 14 Tagen wieder wechseln.

    Aufgrund der Lieferstopps und Händlerinsolvenzen einiger Anbieter sind die Service-Kanäle der NEW Energie aktuell stark überlastet. Die NEW empfiehlt daher die Nutzung der Online-Selfservices und bittet um Geduld bei der Bearbeitung von E-Mails. Auch längere Wartezeiten in der Telefonhotline, sind aktuell nicht zu vermeiden.

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  • So war das Jahr 2021 für die mags-Mülldetektive

    So war das Jahr 2021 für die mags-Mülldetektive

    Im vergangenen Jahr haben die Mülldetektive rund 3200 Einsätze absolviert. Und die waren effektiv: Das zwölfköpfige Team hat mit über 1200 Buß- und Verwarnungsgeldverfahren einen neuen Rekord aufgestellt. Zum Vergleich: 2020 waren es 850. Hier ein paar der zahlreichen Fälle.

    Müll an Containerstandorten und Straßen

    Die mags-Mülldetektive erweiterten ihr Engagement an den Containerstandorten 2021 erneut. Zusätzlich zu ihren Observationen untersuchten sie regelmäßig die Ablagerungen rund um die Papier- und Glascontainer. Das erfreuliche Ergebnis: Die mags-Mitarbeiter konnten so zahlreiche Müllsünder überführen.

    Im April konnten die Mülldetektive beobachten, wie ein Mann zwei KFZ-Säurebatterien in leere Papiercontainer einwarf. Im Juni ist ein Müllsünder mit seinem Renovierungsabfall an einem Tag gleich zu zwei Containerstandorten gefahren, um dort Kartons mit Bauschutt zu entsorgen. Beide Ablagerungen konnten die Mülldetektive auf einen Verursacher zurückzuführen: Das verriet ihnen das Muster der eingeworfenen Fliesen.

    Auch beim Thema „Wilder Müll am Wegesrand“ sowie an entlegenen Stellen in der Stadt spürten die Mülldetektive immer wieder Mülltäter auf. Im Mai fanden sie am Backeshof neun Müllsäcke mit Haushaltsabfällen, Plastikverpackungen und Kleidung. Gleich darauf im Junip entdeckten sie an einem Stichweg zwischen der Straße Fahres und Krefelder Straße sechs blaue Müllsäcke mit Haushaltsmüll. Im August waren es sieben schwarze Müllsäcke im Straßenbegleitgrün an der Rheydter Straße.

    Den traurigen Rekord erzielte der Fund von 35 Müllsäcke mit vermischtem Haushaltsmüll im Oktober an der Blumenbergerstraße. Dort hatten die Verursacher den Müllberg um eine Litfaßsäule herum gruppiert.

    Müll im Landschaftsschutzgebiet

    Mitten im Wald, im Hoppbruch, wurde im November eine große Menge Renovierungsabfälle illegal entsorgt: Laminat, Dämmstoffe, Farbeimer, Teppichboden.
    Die mags-Mülldetektive machten das Ladenlokal ausfindig, in dem gerade renoviert worden war. Der Ladenbesitzer konnte nachweisen, dass er die Entsorgung der Abfälle für 150 Euro beauftragt hatte. Die Spur führte zu einem Mann aus dem Kölner Raum, der die Abfallentsorgung in einer privaten Kleinanzeige im Internet angeboten hatte. Mit Unterstützung der Internetplattform konnte der Täter identifiziert werden. Ihn erwartet ein Bußgeld im vierstelligen Bereich.

    Unser Wunsch auch für das neue Jahr

    Die mags bittet weiterhin darum, Rolltonnen nur zu den Leerungszeiten auf Gehwegen abzustellen. Denn nach wie vor führt das dauerhafte Abstellen von Rolltonnen auf Gehwegen statt auf den Grundstücken der Rolltonnennutzer dazu, dass die Mülldetektive zu zahlreichen Einsätzen ausrücken müssen. In 2021 waren es so mehr als 300 Kontrollen.

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