Autor: Redaktion

  • Zonta: Second Hand zugunsten behinderter Menschen

    Zonta: Second Hand zugunsten behinderter Menschen

    Der diesjährige Verkauf von hochwertiger Secondhand-Kleidung durch den Zonta Club MG 1 zugunsten des Christkindlmarktes startet in diesem Jahr am Mittwoch, 03. November und endet am Donnerstag, 25. November.

    In dieser Zeit stehen die Türen des Menge-Hauses (Eingang Fliethstraße) jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr sowie jeden Donnerstag von 18 – 20 Uhr offen.

    Mit dem Erlös unterstützt Zonta 1 im Rahmen des Christkindlmarkts zahlreiche Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach. Zum Verkauf steht alles von sportlichen Pullovern, Hosen und Tüchern über Kostüme und Hosenanzüge bis hin zu eleganter Abendgarderobe. Handtaschen und Schuhe gehören ebenfalls zum Angebot. Auch Designerstücke finden sich nicht wenige im Fundus des Service-Clubs.

    Der Zonta-Club weist darauf hin, dass der Vorverkauf in diesem Jahr nur mit 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) besucht werden und nur eine beschränkte Personenzahl gleichzeitigen Zutritt erhalten kann.

    Zonta MG 1 ist ein Service-Club berufstätiger Frauen aus Mönchengladbach und Umgebung. Einen Stand mit einer Auswahl des Secondhand-Bestandes wird es auch auf dem Christkindlmarkt selber geben, der für Samstag, 27.11. auf dem Kapuzinerplatz / im Haus Zoar geplant ist.

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  • Sozial Benachteiligten droht ein kalter Winter

    Sozial Benachteiligten droht ein kalter Winter

    Viele Hartz-IV-Empfänger*innen, Geringverdienende und Rentner*innen sind nicht nur von sozialer Kälte betroffen, sondern fürchten sich angesichts steigender Energiepreise auch vor einem außergewöhnlich harten Winter.

    „Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Gas- und Stromsperren spätestens mit der Zustellung der Jahresrechnungen im November und Dezember rapide steigt“, äußert der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen, Horst Vöge, seine Sorge. „Schließlich werden die Mehrkosten, die sich durch das Zuhausebleiben während des Lockdowns zusätzlich erhöht haben, bislang nicht ausreichend vom Staat aufgefangen.“

    Wer Arbeitslosengeld II erhielt, musste das Geld für die Stromversorgung demnach schon in der Vergangenheit teilweise aus dem mehr als knapp bemessenen Regelsatz für den Lebensunterhalt querfinanzieren. „Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox waren das in NRW 2020 zwischen 102 und 155 Euro pro Jahr, die die Leistungsempfänger*innen dafür an anderer Stelle einsparen mussten“, kritisiert Horst Vöge. „Darüber hinaus gab es in unserem Bundesland über 122.000 Bedarfsgemeinschaften, die durchschnittlich 80 Euro im Monat für die Miete abzweigen mussten, da die Kosten der Unterkunft vom Jobcenter nicht als angemessen anerkannt wurden.“

    Um zu verhindern, dass die Menschen entweder ihre Wohnungen nicht mehr heizen oder sogar auf den Einkauf von Lebensmitteln und Kleidung verzichten, fordert der VdK-Landesvorsitzende demnach, dass Grundsicherungsleistungen endlich die tatsächlichen Ausgaben für das Wohnen und Heizen abdecken und jährlich angepasst werden. „Gleiches gilt für das Wohngeld, das aus unserer Sicht um eine Energie- und Klimakomponente ergänzt werden sollte“, so Horst Vöge mit Blick auf bundesweit rund 630.000 Haushalte, die nicht auf Transferleistungen angewiesen sind, deren Einkommen nach Abzug der Miete aber dennoch unterhalb des Existenzminimums liegt. „Ansonsten ist Energie zukünftig nur noch etwas für Reiche!“

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  • Alexei Nawalny erhält den Sacharow-Preis 2021 des Europäischen Parlaments

    Alexei Nawalny erhält den Sacharow-Preis 2021 des Europäischen Parlaments

    Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Heidi Hautala gab den Preisträger 2021 am Mittwochnachmittag im Straßburger Plenarsaal bekannt, nachdem die Konferenz der Präsidenten (Präsident und Fraktionsvorsitzende) zuvor die Entscheidung getroffen hatte.

    Der Präsident des Europäischen Parlaments David Sassoli erklärte: „Das Europäische Parlament hat Alexei Nawalny zum Träger des diesjährigen Sacharow-Preises gewählt. Er hat konsequent die Korruption des Regimes von Wladimir Putin angeprangert. Durch seine Accounts in den sozialen Medien und seine politischen Kampagnen hat Nawalny dazu beigetragen, Missstände aufzudecken und Millionen von Menschen in ganz Russland zu mobilisieren. Dafür wurde er vergiftet und ins Gefängnis geworfen.“

    „Mit der Verleihung des Sacharow-Preises an Alexei Nawalny würdigen wir seine große persönliche Tapferkeit und bekräftigen die uneingeschränkte Unterstützung des Europäischen Parlaments für seine sofortige Freilassung“, fügte er hinzu.

    Vizepräsidentin Hautala sagte: „In diesem Jahr wird der Sacharow-Preis für geistige Freiheit an einen Verfechter des Wandels verliehen. Alexei Nawalny hat großen Mut bewiesen, als er versuchte, dem russischen Volk die Wahlfreiheit zurückzugeben. Seit vielen Jahren kämpft er für die Menschenrechte und Grundfreiheiten in seinem Land. Dies hat ihn seine Freiheit und fast sein Leben gekostet. Im Namen des Europäischen Parlaments fordere ich seine sofortige und bedingungslose Freilassung“.

    „Heute ehrt das Parlament auch eine Gruppe afghanischer Frauen, die sich für Gleichberechtigung und Menschenrechte in ihrem Land eingesetzt haben und für den Sacharow-Preis nominiert waren. Wir haben uns entschieden, die Tapferkeit dieser Frauen zu ehren, da sie zu den ersten gehören, die unter der Verletzung ihrer grundlegenden Rechte und Freiheiten zu leiden hatten, nachdem die Taliban die Kontrolle über Afghanistan übernommen hatten“, fügte sie hinzu.

    Kampf gegen Korruption in Russland

    Alexei Nawalny ist ein russischer Oppositionspolitiker, Anti-Korruptions-Aktivist und wichtiger politischer Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er erlangte internationale Bekanntheit, weil er Demonstrationen gegen Präsident Putin und seine Regierung organisierte, für das Amt kandidierte und sich für Reformen zur Korruptionsbekämpfung einsetzte. Im August 2020 wurde Nawalny vergiftet und erholte sich monatelang in Berlin. Bei seiner Rückkehr nach Moskau im Januar 2021 wurde er verhaftet. Derzeit verbüßt er eine dreieinhalbjährige Haftstrafe, von der noch mehr als zwei Jahre übrig sind. Nawalny, der jetzt in einer Hochsicherheitskolonie inhaftiert ist, trat Ende März 2021 in einen langen Hungerstreik, um gegen seinen mangelnden Zugang zu medizinischer Versorgung zu protestieren. Im Juni 2021 verbot ein russisches Gericht die Regionalbüros von Alexei Nawalny und seine Antikorruptionsstiftung, die beide von den russischen Behörden als extremistisch und unerwünscht eingestuft werden.

    Die Verleihung des Sacharow-Preises findet am 15. Dezember in Straßburg statt. Mehr über die anderen Finalistinnen und Finalisten des Sacharow-Preises 2021 erfahren Sie hier.

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  • Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen: Sonntag, 24. Oktober 2021 um 17.00 Uhr

    Konzert für Kammermusik

    „Bach und seine norddeutschen Vorgänger“

    Werke von G. Becker, J. P. Krieger, D. Buxtehude, J. S. Bach u. a.

    mit dem Ensemble CordArte, Köln

    (Ensemble für Alte Musik)

    Seit 1998 begeistert das Kölner Ensemble CORDARTE sein Publikum mit expressiven Interpretationen Alter Musik auf authentischem Instrumentarium. 
    Daniel Deuter (Violine), Heike Johanna Lindner (Viola da Gamba), und Michael Borgstede (Cembalo/Orgel) bilden seit 2003 den künstlerischen Kern von CORDARTE. www.cordarte.de

    Der Eintritt ist frei – Die Kollekte am Ausgang ist für die Kirchenmmusik an St. Helena bestimmt.
    Weitere Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de 

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  • Norbert Bude für weitere vier Jahre „Präsident“ der AWO Mönchengladbach

    Norbert Bude für weitere vier Jahre „Präsident“ der AWO Mönchengladbach

    „Ich glaube, dass die modernen Räumlichkeiten, die hier geschaffen worden sind, ein Novum innerhalb der AWO-Verbände am Niederrhein darstellen. Herzlichen Glückwunsch an die AWO Mönchengladbach, wie schön es hier geworden ist. Auf dass sie alle gestärkt in eine neue Zukunft gehen“, sagte Kerstin Hartmann aus der Geschäftsführung des AWO Bezirksverbandes, in ihrem Grußwort bei der AWO Kreiskonferenz, im L64, am Donnerstag, den 7. Oktober.

    Das Gremium tagt alle vier Jahre und ist in diesem Jahr erstmalig in dem neuen Hauptquartier der Arbeiterwohlfahrt, dem L64 in Rheydt, zusammenkommen, um das AWO Präsidium neu zu wählen. Der Umzug in die neue Zentrale ist Teil der AWO-Immobilienstrategie, die das Präsidium, gemeinsam mit dem Vorstand, vor vier Jahren auf den Weg gebracht hatte.
    „Wobei ich an dieser Stelle klar machen möchte, dass die Immobilienstrategie viel mehr war und ist als nur eine Strategie für unsere Immobilien. Es war von Anfang an eine Strategie für die Zukunft unseres Kreisverbandes und unsere Gesellschaften.
    Eine strategische Neuausrichtung, um die AWO Mönchengladbach fit zu machen für gesellschaftliche Veränderungen und daraus resultierende gesellschaftspolitische Aufgaben“, betont Norbert Bude, Vorsitzender des AWO Präsidiums, in seinem Bericht an die Delegierten.
    Mit dem L64 habe man eine neue Zentrale mit einem modernen, digitalen und zukunftsweisenden Konzept geschaffen, ohne dass sich die AWO aus der Fläche zurückgezogen habe. Ganz im Gegenteil: mit der Realisierung weiterer
    AWO Kitas unterstütze man nicht nur die Stadt Mönchengladbach bei der Kita-Offensive, sondern sei auch weiterhin ein verlässlicher Partner für die Bürgerinnen den Quartieren, so Bude weiter. „Durch die Weiterentwicklung der Digitalisierung im Verband waren wir schon zu Beginn der Corona-Pandemie gut aufgestellt. Mobiles Arbeiten von zu Hause aus, Abstandsregelungen im Büro, Videokonferenzen konnten zügig umgesetzt werden. Damit konnten auch viele Bereiche und Dienstleistungen der AWO, teilweise eingeschränkt, aufrecht erhalten bleiben.“

    AWO Vorstand Uwe Bohlen ergänzend dazu in seinem Organisationsbericht: „Die Beratungs- und Unterstützungsangebote für unsere Kundinnen aufrecht zu erhalten, war ein Balance-Akt. Ich bin immer noch beeindruckt, dass wirklich alle Kolleginnen mitgezogen haben. Das große Engagement und die Flexibilität wirken bis heute nach. Auch bei unseren Netzwerkpartnerinnen. Doch natürlich konnten wir durch die Corona-bedingten Einschränkungen nicht alles weiterhin stattfinden lassen. Und das hat finanzielle Folgen. 300.000 Euro haben wir verloren, weil wir Bereiche zum Wohle der Kundinnen weiterbetrieben- und zum Wohle der Mitarbeiterinnen auf Kurzarbeit verzichtet haben. Die Stadt Mönchengladbach hat alle Finanzierungen aufrechterhalten und wir haben Hilfen aus Rettungsschirmen bekommen. Dadurch konnten wir das Corona-Jahr wirtschaftlich überstehen. Doch die Ergebnisse der letzten Jahre können nicht zufrieden stellen. Die öffentlichen Zuschüsse sind einfach zu wenig, um unsere wichtige soziale Arbeit wirtschaftlich auf gesunde Füße zu stellen. Doch wir nehmen die Herausforderung an. Wir sind ein guter Arbeitgeber und wir leisten einen wichtigen sozialen Beitrag. Deshalb ist die AWO natürlich dabei, wenn es um gesellschaftlichen Fortschritt und um die Zukunfts-Perspektiven für Menschen geht.“

    Zu den Gästen der Kreiskonferenz zählte auch der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach und AWO-Mitglied, Felix Heinrichs. In seinem Grußwort lobte er die AWO als „Best practice“-Beispiel in Sachen modernes und digitales Arbeiten. Das L64 sei wirklich an vielen Stellen eine Inspiration für die Entwicklung des neuen Mönchengladbacher Rathauses. „Doch Architektur ist immer nur eine Hülle. Viel wichtiger ist die gute Zusammenarbeit unter den Kolleginnen. Und ich spüre ganz deutlich, dass die bei der AWO sehr gut funktioniert. Die Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen sind herzlich und mit Engagement dabei. Ich habe letztes Jahr das AWO-Team „Essen auf Rädern“ auf einer Tour begleitet. Sie stellen das Essen nicht einfach vor die Türe. Sie sprechen mit den Menschen, haben ein Ohr und schauen auch mal nach links und rechts. Meine Dankbarkeit und Wertschätzung gilt den haupt und ehrenamtlichen Kräften der AWO, die nachhaltig für eine gerechtere Stadt Mönchengladbach arbeiten und für eine Stadt der Vielfalt stehen.“

    Die Delegierten der Ortsvereine der Kreiskonferenz der Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach haben den Vorsitzenden des AWO Präsidiums, Norbert Bude, für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Zudem sind Dieter Lenßen, Bernhard Stein und Susanne Teltscher als stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums wieder gewählt worden. Weitere Mitglieder des AWO-Präsidiums sind Ulrich Bunkowitz, Guido Mevissen und Wolfgang Werkes.

    „Ich bedanke mich bei den Delegierten für die Wiederwahl und das entgegengebrachte Vertrauen. Ich bedanke mich bei dem Vorstand Uwe Bohlen und dem Geschäftsführer Thomas Schulitz, stellvertretend für alle AWO Mitarbeiter*innen, für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Präsidium. Und ich bedanke mich bei Euch für Eure
    ehrenamtliche und engagierte Arbeit. Das ist eines meiner wichtigsten Ziele in den kommenden vier Jahren: die Stärkung des Ehrenamts durch eine gezielte Mitgliederkampagne. Wir wollen die AWO noch präsenter in der Gesellschaft darstellen und aufzeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements bei uns sein können. Wir sind ein Mitgliederverband und bieten soziale Dienstleistungen mit hoher Qualität und Wirkung für alle an“, so der Vorsitzende des AWO Präsidiums, Norbert Bude, in seinem Schlusswort.

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  • Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.

    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 37. Mal am Freitag, 22. Oktober 2021 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    GOTT?

    Andrea Richter liest Texte zur Gottesfrage von J. Röser, R. M. Rilke,

    K. Rahner u. a.

    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von J. S. Bach,

    O. Messiaen u. a.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Opernchor singt Volkslieder für Senioren

    Opernchor singt Volkslieder für Senioren

    Über eine gelungene musikalische Abwechslung konnten sich die Bewohner und Angestellten der Seniorenresidenz Bellini in Krefeld freuen: Sängerinnen und Sänger des Opernchores am Theater Krefeld und Mönchengladbach waren zu Gast und brachten unter der Leitung von Chordirektorin Maria Benyumova bekannte Volkslieder zu Gehör.

    „Der Nachmittag war wirklich etwas ganz Besonderes. Mucksmäuschenstille herrschte… Nur leises Mitsingen oder Summen war bei den Senioren zu vernehmen – wir lauschten andächtig und ergriffen den wunderbaren Stimmen der Chormitglieder“, beschreibt Ulrike Lux-Pauli vom Sozialen Dienst den Auftritt.

    Auch am Theater sind zwei Veranstaltungen mit deutschen Volksliedern geplant: Beim Theater Extra „Du, du liegst mir im Herzen“ am 2. November in Mönchengladbach und am 7. November in Krefeld singen die Damen und Herren des Opernchores bekannte Titel wie „Horch, was kommt von draußen rein“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Der Kuckuck und der Esel“, „In einem kühlen Grunde“, „Heißa Kathreinerle“ und das titelgebende „Du, du liegst mir im Herzen“, einem Volkslied aus Norddeutschland von 1820.
    Stilistisch passend wird der Chor diese Lieder a capella, also ohne Instrumentalbegleitung singen, Maria Benyumova leitet die beiden Gesangsformationen des Chores und führt gleichzeitig als charmante und fachkundige Moderatorin
    durch das kurzweilige Programm.

    Du, du liegst mir am Herzen
    Deutsche Volkslieder mit dem Opernchor und Maria Benyumova

    Dienstag, 2. November 2021, 19.30 Uhr
    Theater Mönchengladbach, Konzertsaal

    Sonntag, 7. November 2021, 11 Uhr
    Theater Krefeld, Große Bühne

    Tickets sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de oder an den Theaterkassen unter 02151/805-125, 02166/6151-100.

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  • Antiquität, Rarität oder Fälschung? Kunstsprechstunde der TH Köln – Expertinnen und Experten untersuchen kostenfrei Kunstschätze aus Privatbesitz

    Antiquität, Rarität oder Fälschung? Kunstsprechstunde der TH Köln –
    Expertinnen und Experten untersuchen kostenfrei Kunstschätze aus Privatbesitz

    Ob auf dem Dachboden wiederentdeckt, geerbt oder selbst erstanden: Viele Menschen haben persönliche Schätze wie Gemälde oder Skulpturen, Druckgrafiken oder alte Schatullen.

    Wer mehr über deren Material, Alter, Zustand und Möglichkeiten der Restaurierung erfahren möchte, kann jetzt einen von zehn Gutscheinen für die Kunstsprechstunde der TH Köln am 17. November 2021 auf der EXPONATEC COLOGNE gewinnen.
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft (CICS) der TH Köln bieten dort eine erste Untersuchung mit verschiedenen Analyseverfahren an.
    Einsendeschluss für die Verlosung ist der 31. Oktober 2021.

    Expertinnen und Experten des CICS aus den Bereichen Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft untersuchen während der Kunstsprechstunde Gemälde, Grafiken, Bücher und Fotografien, Skulpturen, Kleinmöbel sowie Schatullen, Kunststoffschmuck und Designobjekte. Zur besseren Handhabung sollten diese Objekte möglichst transportabel sein. Einzelne Hausbesuche sind gegebenenfalls möglich.

    Die Kunstsprechstunde findet am Mittwoch, 17. November 2021, im Rahmen der Fachmesse EXPONATEC COLOGNE auf dem Gelände der Koelnmesse in Deutz statt. Interessentinnen und Interessenten können sich ab sofort anmelden. Dazu sind eine Beschreibung des Objekts und ein Foto erforderlich.
    Das Anmeldeformular steht unter www.th-koeln.de/kunstsprechstunde zum Download zur Verfügung.
    Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten außerdem kostenfreie Eintrittskarten für die Messe.

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  • Kleine Operngala gastiert in Venlo

    Kleine Operngala gastiert in Venlo

    Gäste aus den Niederlanden hatte das Theater Krefeld und Mönchengladbach schon immer, aber die gern gesehenen Nachbarn könnten ruhig öfter und zahlreicher an den Niederrhein kommen.

    Umgekehrt möchte man dem Krefelder und Gladbacher Publikum die Theaterkultur an der Maas näherbringen. Was also tun? Eine neue Kooperation zwischen dem Gemeinschaftstheater und dem Theater De Maaspoort in Venlo soll die Partnerschaft jetzt vertiefen und für einen regen Austausch zwischen den beiden Kulturinstituten sorgen.

    Den Auftakt macht am 6. November 2021 „Die Kleine Operngala“, mit der das Theater Krefeld und Mönchengladbach erstmals in Venlo gastiert. Geplant seien gegenseitige Besuche, erläutert Marketingchef Philipp Peters. „Im November werden Niederländer das Museum Abteiberg besichtigen und sich anschließend bei uns ‚Carmen‘ anschauen“, beschreibt er das Konzept.

    Die Kooperation ist ein lang gehegter Wunsch der Theaterleitung, die schon vor zwei Jahren den Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen aus Venlo aufgenommen hatte.
    Bedingt durch die Corona-Pandemie werden die Vorhaben erst jetzt umgesetzt.

    Frank Baumann, Geschäftsführer des Theaters Krefeld und Mönchengladbach: „Das Programm in De Maaspoort ergänzt unser Programm hervorragend. Renommierte niederländische moderne Tanzkompanien wie das Scapino Ballet Rotterdam und das Nederlands Dans Theatre stehen im Jahresprogramm. Die internationalen Musikshows sind ziemlich spektakulär.
    Wir freuen uns daher, unseren Gästen eine Auswahl aus dem De Maaspoort-Programm vorstellen zu können.“

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  • „Offen über psychische Erkrankungen sprechen“

    „Offen über psychische Erkrankungen sprechen“

    In der Woche der Seelischen Gesundheit lud der Gemeindepsychiatrische Verbund Mönchengladbach zum Gespräch ein.

    Anlässlich der Woche der seelischen Gesundheit lud der Gemeindepsychiatrische Verbund Mönchengladbach am Samstag, 9. Oktober 2021, unter der Schirmherrschaft der Sozialdezernentin Dörte Schall, auf dem Sonnenhausplatz zum gemeinsamen Gespräch ein.
    Unter dem Motto „Gemeinsam am Tisch“ hatten Bürgerinnen von 10-16 Uhr die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch bei Snacks und Getränken. Abgerundet wurde das Programm durch musikalische Begleitung durch den DJ tocadisco sowie Bastel- und Malangebote für Kinder.

    Bei sommerlichem Herbstwetter besuchten zahlreiche Interessierte den Stand des GPV, um miteinander zu sprechen und sich über Hilfsangebote zu informieren. Für viele Menschen hat die Covid-19-Pandemie psychische Belastungen mit sich gebracht. Insbesondere bei Menschen, die bereits von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, haben Kontaktbeschränkungen, Isolation und Angst vor Infektion eine Überforderung bedeutet. Viele Bürgerinnen zeigten sich interessiert und freuten sich darüber, dass ein persönlicher Austausch wieder möglich war.

    Zahlreiche Besucherinnen trugen grüne Schleifen, die vom GPV verteilt wurden. Die grüne Schleife ist ein internationales Symbol für eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht. Die Initiative Grüne Schleife wurde vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ins Leben gerufen. Wer sie trägt, setzt ein Zeichen gegen Stigmatisierung und für Akzeptanz.

    Auch Dörte Schall, Sozialdezernentin und Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach, war als Schirmherrin mit Veranstaltern und Besucherinnen im Gespräch: „Ein solcher Aktionstag ist eine gute Gelegenheit, um auf das Thema Seelische Gesundheit aufmerksam zu machen. Es ist wichtig, über psychische Erkrankungen zu sprechen und sich bei Bedarf Hilfe zu suchen. Deshalb ist es zu begrüßen, dass wir in Mönchengladbach im Gemeindepsychiatrischen Verbund so viele Anbieter haben, die Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen anbieten.“

    Dr. Stephan Rinckens, Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik Mönchengladbach, zeigte sich erfreut über die positive Resonanz am Aktionstag Seelische Gesundheit: „Es ist schön, dass wir uns nach einer langen Zeit der pandemiebedingten Isolation wieder in der Öffentlichkeit begegnen und gemeinsam ins Gespräch kommen können. Gemeinschaft und soziale Begegnung gehören zum Zusammenleben in einer Stadt dazu und tragen zur seelischen Gesundheit bei. Ich freue mich über die gute Stimmung und das freundliche Miteinander.“

    Die Woche der Seelischen Gesundheit findet vom 08.- 18.10.2021 unter dem Motto „Gemeinsam über den Berg- Seelische Gesundheit in der Familie“ statt. Unter der Schirmherrschaft vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn finden bundesweit ꟷ sowohl digital als auch in Präsenz ꟷ zahlreiche Veranstaltungen statt, die über Präventions- und Therapieangebote aufklären. Weitere Informationen gibt es unter www.seelischegesundheit.net

    Der »Gemeindepsychiatrische Verbund Mönchengladbach« ist ein Zusammenschluss von 20 Organisationen zur Behandlung und Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen. Das Behandlungs- und Versorgungsangebot des GPV MG umfasst neben Hilfen in der akuten Erkrankungsphase und für Menschen, bei denen sich eine Behinderung in Folge der Erkrankung eingestellt hat, auch Hilfen zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Die Verbundpartner verfolgen das Ziel, gemeinsam und unter Beteiligung von Nutzer*innen die bedarfsgerechte Behandlung, Rehabilitation und Versorgung der oben genannten Zielgruppe in Mönchengladbach sicherzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.gpv-mg.de.

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  • Seniorenrat auf der Zielgeraden

    Seniorenrat auf der Zielgeraden

    Der Stadtrat hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Verwaltung die notwendigen Schritte darstellt, die notwendig sind, damit es auch in Mönchengladbach einen Seniorenrat geben kann.

    „Damit ist die nächste große Hürde auf dem Weg zur Einrichtung eines Seniorenrats vor Ort genommen“, sagt Anita Hoffmann. Die Grünenpolitikerin ist maßgeblich beteiligt an dieser Entscheidung: Sie zählt zu den Mitbegründern der parteiübergreifenden Initiative „Seniorenrat MG“, die sich die Einrichtung dieses politisch neutralen, beratenden Gremiums für die Ausschüsse und den Rat der Stadt Mönchengladbach auf die Fahnen geschrieben hatte.

    v.l. Anita Hoffmann und Anita Parker

    Die Initiative hatte zu Beginn dieses Jahres noch einen Bürgerantrag zur Einrichtung eines Seniorenrates in Mönchengladbach eingebracht. Der Bürgerantrag mündete in eine Vorlage, die der Stadtrat jetzt einmütig positiv beschied. „Das ist ein gutes Zeichen für die älteren Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, deren Interessen und Belange künftig noch besser eingebracht werden können in den politischen Prozess“, zeigt sich auch Anita Parker, Sprecherin des Grünen-Kreisverbandes Mönchengladbach sehr erfreut über den Entscheid.

    Hintergrund: Seniorenräte verfassen Beschlüsse und leiten sie zur Entscheidung an die entsprechenden Ausschüsse und Räte weiter. „Ein Seniorenrat ist auch für Mönchengladbach ein absoluter Gewinn, weil er nicht nur die Entscheidungsfindung im politischen Prozess entlastet, sondern auch die gewünschte Beteiligung von Menschen in der Politik im Sinne der Bürgerbeteiligung vorantreibt“, sagt Anita Hoffmann.

    Derzeit gibt es 169 Seniorenvertretungen in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Sie bündeln die Ideen und Bedürfnisse von über fünf Millionen Seniorinnen und Senioren im größten deutschen Bundesland.

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  • Neuwerker Tor verschönert den Stadtteil

    Neuwerker Tor verschönert den Stadtteil

    Am Anfang war es eine an Bezirksvorsteher Volker Küppers heran getragene Idee eines Neuwerker Bürgers: 
    Das Tor in der Außenmauer des Neuwerker Krankenhauses war kein schöner Anblick.

    Seine Idee, das Tor durch Schüler*innen der Neuwerker Haupt-/-Gesamtschule optisch zu verschönern, ließ sich leider nicht umsetzen. Jedoch konnte der Bezirksvorsteher vermitteln und bezuschussen und mit Aaron Hudson einen Düsseldorfer Graffiti Künstler verpflichten, der schon bei der Aufarbeitung des Bettrather Jugendheims tätig gewesen war.

    Nun ziert das Neuwerker Wappen verbunden mit dem Schriftzug Neuwerk das Tor.

    Die ersten Reaktionen der Bürgerschaft waren schon während der Schaffungsphase durchweg positiv bis begeistert.

    Es bleibt zu hoffen, dass der Ehrenkodex in der Graffiti Szene , Werke von anderen Sprayern unbehelligt zu lassen, auch hier gefolgt wird.

    Bezirksvorsteher Küppers dankt allen Beteiligten, dem Krankenhaus Neuwerk und den Neuwerker Heimatfreunden für die Genehmigung und im Besonderen dem Ideengeber aus der Neuwerker Bürgerschaft.

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  • Christiane Schüßler neue Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport

    Christiane Schüßler neue Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport

    Rat wählte Nachfolgerin von Dr. Gert Fischer in gestriger Sitzung mit breiter Mehrheit.

    Christiane Schüßler (52) aus Essen ist gestern vom Rat mit breiter Mehrheit zur neuen Beigeordneten für das Dezernat IV – Bildung, Kultur und Sport – gewählt worden. Sie tritt ab 1. Februar 2022 die Nachfolge von Dr. Gert Fischer an, dessen Amtszeit nach 14 Jahren Ende Januar endet.

    Christiane Schüßler arbeitet seit 2013 als Referatsleiterin im Schulministerium Düsseldorf, war zuvor Dezernentin in der oberen Schulaufsicht in der Düsseldorfer Bezirksregierung und verfügt über jahrelange Erfahrungen in Schulämtern.

    Seit 2017 ist sie zudem Berichterstatterin der Kultusministerkonferenz für alle schulischen Fragen im Zusammenhang mit Migration bundesweit. Hierbei ist sie unter anderem Ansprechperson der deutsch-türkischen und der deutsch-kroatischen Expertenkommission und vertritt dabei die Länder.

    Die CDU-Fraktion enthielt sich bei der Wahl der neuen Schuldezernentin

    „Die Enthaltung unserer Fraktion bei dieser Personalentscheidung hat ausdrücklich nichts mit der Person Christiane Schüssler oder ihren Kompetenzen zu tun. Im Gegenteil, wir hoffen auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit. Die Enthaltung der CDU-Fraktion soll deutlich machen, dass wir die Art der Weitergabe von Informationen innerhalb des Auswahlverfahrens kritisieren. Bisher war es innerhalb der Fraktionen des Rates ungeschriebene Regel, dass der Oberbürgermeister alle Mitglieder des Rates zeitgleich (!) über die vollständige Bewerberliste zur Dezernentenwahl informiert. Dies war – zumindest bei der CDU –  in diesem Auswahlverfahren nicht der Fall. Uns wurde somit verwehrt, eventuell noch einen eigenen Vorschlag zur Wahl zu stellen. Wir hoffen, dass Felix Heinrichs diese Art von Ungleichbehandlung innerhalb des Rates in Zukunft abstellt.“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

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  • Frank Boss legt mit sofortiger Wirkung sein Amt als stellvertretender Kreisparteivorsitzender der CDU-Mönchengladbach nieder

    Frank Boss legt mit sofortiger Wirkung sein Amt als stellvertretender Kreisparteivorsitzender der CDU-Mönchengladbach nieder

    Außerdem wird er nicht mehr für das Landtagsmandat im Mai 2022 kandidieren.

    Auf der Wahlparty der CDU am vergangenen Sonntag wurde bekannt, ein junges Parteimitglied will sich für den Landtagssitz im nächsten Landtag bewerben.
    Boss war erst am 26. Juni d.J. im Hockeypark von lediglich 129 Partei-Mitgliedern als einer von vier Stellvertretern gewählt worden.

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  • Kathrin Henneberger im neuen Bundestag

    Kathrin Henneberger im neuen Bundestag

    Die Grüne Kandidatin aus Mönchengladbach ist über die Landesliste der GRÜNEN NRW laut vorl. amtl. Endergebnis in den Bundestag eingezogen.

    Dazu Kathrin Henneberger:
    „Dabei werde ich für Kindergrundsicherung streiten genauso wie für eine Stilllegung der Tagebau, damit unsere Kinder in Würde aufwachsen können und eine lebenswerte Zukunft haben.”

    Mit Blick auf die anderen Kandidat*innen ergänzt sie:
    “Ich gratuliere Frau Yüksel zu ihrem Einzug über die Landesliste der SPD. Ich freue mich sehr auf eine Zusammenarbeit, um Mönchengladbach und die Region nach vorne zu bringen.”

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  • Von Nachhaltigkeit über Hacking zu Cosplay

    Von Nachhaltigkeit über Hacking zu Cosplay

    Die Grundlagen im Programmieren lernen? Ein eigenes Cosplay bauen? Oder doch lieber mehr über Nachhaltigkeit erfahren? Das und vieles mehr ist in den Vorträgen und Workshops des Herbstferiencampus der Hochschule Niederrhein möglich. Vom 11. bis zum 21. Oktober finden über 15 verschiedene Veranstaltungen statt. Das Angebot des Herbstferiencampus richtet sich an Schülerinnen und Schüler und Abiturientinnen und Abiturienten.

    Im Seminar Coding@HSNR lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Beispiel die Basics von Programmiersprachen. Außerdem können sie beim Spiel Hack-Me-If-You-Can mitmachen. Dabei geht es darum die Computer der Mitspieler zu hacken und sich gleichzeitig gegen deren Angriffe zu schützen.

    Zum Thema Nachhaltigkeit gibt es ein breites Angebot an Vorträgen. So erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über Recycling oder die nachhaltige Nutzung von Energie. Für alle die einen Einstieg in die Nachhaltigkeit suchen, gibt es eine Einführungsveranstaltung, die einen wissenschaftlichen Überblick gibt.

    Ebenso besteht die Möglichkeit sich ein eigenes Cosplay zu bauen. Gemeinsam mit der Cosplayerin Monono Creative Arts und dem Team des Maker Space der Hochschule Niederrhein können Interessierte Kostüme und Lichtschwerter basteln, die intergalaktische Helden neidisch machen würden.

    Außerdem werden Vorträge in den Bereichen Textil- und Bekleidungstechnik, Informatik, Maschinenbau und mehr gehalten. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit in Infoveranstaltungen einige der Studiengänge der Hochschule näher kennenzulernen. Hierfür sind Online-Vorträge, Zoom-Beratungen und Gespräche mit Studierenden im Programm vertreten.

    Die Teilnahme an den Workshops und Vorträgen ist kostenfrei. Einige der Termine finden am Campus Krefeld Süd und Campus Mönchengladbach oder online statt. Für weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind unter folgendem Link zu finden:https://www.hs-niederrhein.de/Herbstferiencampus

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  • Jubiläumsveranstaltung am 1. Oktober – 30 Jahre Unterstützung für Geflüchtete in der Stadt

    Jubiläumsveranstaltung am 1. Oktober –
    30 Jahre Unterstützung für Geflüchtete in der Stadt

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche wird am 1. Oktober der Tag des Flüchtlings begangen.
    Für den Flüchtlingsrat Mönchengladbach e.V. ist das Anlass auf 30 Jahre seines Bestehens zurückzublicken.

    „Als sich der Flüchtlingsrat vor 30 Jahren aus Vertretern von Kirchengemeinden, politisch engagierten Menschen, ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern von Flüchtlingen in der Stadt gründete, dachte niemand daran, dass dieses Engagement auch nach 30 Jahren noch notwendig sein würde“, schaut Reinhold Schiffers heute noch aktives Vorstandsmitglied auf die Gründungssituation zurück.

    Heute deckt der Flüchtlingsrat ein breites Spektrum von Beratungs- und Unterstützungsangeboten mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen ab.

    „Im Laufe der letzten 30 Jahre konnte der Verein seine Arbeit Schritt für Schritt professionalisieren. So sichern wir heute in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes im ehemaligen JHQ mit die unabhängige Verfahrensberatung für bis zu 1000 Flüchtlinge, die dort z.Zt. untergebracht sind, haben mit dem Beschwerdemanagement die Möglichkeit den Flüchtlingen dort Gehör zu verschaffen, wenn dies in den Routinen des Alltags in einer Sammelunterkunft nicht gelingt. Mit der Regionalberatung bieten wir neben anderen Trägern in der Stadt Flüchtlingen, die hier heimisch werden können und wollen, die Unterstützung an, die sie zur Orientierung im deutschen Rechts-und Regelsystem benötigen. Mit unserer seit sieben Jahren tätigen Wegweiserin im deutschen Gesundheitssystem haben wir mit Unterstützung der Stadt ein viel beachtetes Pionierprojekt gestartet, das inzwischen für die Sicherung einer angemessenen gesundheitlichen Versorgung von Geflüchteten unentbehrlich geworden ist“ umreißt Ute Helene Becker die Vorsitzende die vielfältigen gegenwärtigen Aufgaben.

    Der Flüchtlingsrat finanziert seine Angebote aus Fördermittel des Landes und der Stadt und als zwingend notwendige Ergänzung aus Spenden.

    Der Flüchtlingsrat lädt Flüchtlinge, Wegbegleiter, Ehrenamtliche, Vertreter der Verwaltung und der Verbände mit denen man in der Stadt zusammengearbeitet, die Kommunal- und Landespolitik zu einer Feier ein, auf der Dank gesagt wird und keine Sonntagsreden gehalten werden:

    1. Oktober pandemiebedingt in zwei Zeitfenstern um 14.30 – 16.00, und um 16.30 -18 Uhr im Ernst-Christoffel-Haus Wilhelm-Strauß-Straße 34 in Mönchengladbach.

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