Autor: Redaktion

  • Bündnis Fair Fahren Mönchengladbach beteiligt sich in Mönchengladbach am bundesweiten Amazon-Aktionstag

    Bündnis Fair Fahren Mönchengladbach beteiligt sich in Mönchengladbach am bundesweiten Amazon-Aktionstag

    #ausgeliefert: Aktion bei Amazon in Mönchengladbach  – prekäre Arbeitsbedingungen bei Lkw-Fahrer*innen im Transport und Paket-Kurieren in der Zustellung im Fokus.

    Mit bundesweiten Aktionstagen machen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der DGB sowie mehrere Beschäftigten-Beratungsnetzwerke unter dem Hashtag #ausgeliefert auf die prekären Arbeitsbedingungen von Zustellerinnen und Zustellern sowie Lkw-Fahrerinnen und Fahrern bei Amazon aufmerksam.
    An den bundesweiten Aktionstagen vom 1. bis 4. September 2021 beteiligt sich auch das Bündnis Fair Fahren in Mönchengladbach, einem Zusammenschluss der Beratungsstelle Arbeit Mönchengladbach, der Stiftung Volksverein, der Betriebsseelsorge Mönchengladbach, dem DGB Stadtverband Mönchengladbach, Beratungsnetzwerke „Faire Mobilität“ und „Faire Integration“ sowie das Beratungsnetzwerk „Gute Arbeit“ von Arbeit und Leben und der ver.di Bezirk Linker Niederrhein angehören.

    Am Donnerstag, dem 2. September 2021 wird es auch eine Aktion in Mönchengladbach-Rheindahlen bei Amazon geben.

    „Den Preis für die sprudelnden Gewinne des weltgrößten Online-Händlers bezahlen auch die Kolleginnen und Kollegen, die Waren und Pakete transportieren und zustellen, und zwar mit prekären Arbeitsbedingen bei Subunternehmen, als Solo-Selbständige oder als LKW-Fahrer. Wir fordern Amazon auf, diese Beschäftigten direkt bei sich anzustellen“, sagt Hans-Werner Quasten von der Stiftung Volksverein.

    „Unabhängig davon brauchen wir mehr Kontrollen in der gesamten Branche durch die Behörden, damit Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, das Arbeitszeitgesetz oder das Arbeitnehmerentsendegesetz entdeckt und geahndet werden. Es kann nicht sein, dass der boomende Online-Handel, der kostenfreie Lieferungen und Rücksendungen bietet, auf der Ausbeutung von Menschen beruht“, sagte Rainer Ostwald von der Katholischen Betriebsseelsorge.

    Bei der Aktion in Mönchengladbach werden vor Ort Betroffene Lkw-Fahrer*innen informiert und über ihre Rechte aufgeklärt, und zwar in verschiedenen Sprachen. ver.di Gewerkschaftssekretär Ronny Keller aus Berlin freundlicherweise zu unserer Aktion am 02.09. nach Mönchengladbach kommen, um zu unterstützen. Auch Politiker aus Mönchengladbach haben ihr Interesse bekundet an der Aktion in Mönchengladbach teilzunehmen.

    Die Aktion findet am Donnerstag, den 2. September 2021 um 13:00 Uhr im Bereich der Parkplätze vor dem Amazon Logistikzentrum, Hamburgring 10 in Mönchengladbach – Rheindahlen  statt

    Kontaktstelle für das Bündnis Fair Fahren:
    Bündnis Fair Fahren der Beratungsstelle Arbeit  im Arbeitslosenzentrum MG e. V.
    Lüpertzender Str. 69 in 41061 Mönchengladbach

    Karl Sasserath: Tel.: 0 21 61/ 20195 | Mail: karl.sasserath@arbeitslosenzentrum-mg.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Alle Schülerinnen und Schüler starten im Präsenzunterricht, sagte am 17. August der zuständige Beigeordnete Dr. Gert Fischer (CDU) auf der eigens einberufenen Pressekonferenz:

    Dr. Gert Fischer, Dezernent für Bildung, Kultur, Sport

    „Wir als Schulträger erfüllen alle Vorgaben des Landes und entsprechen damit den Empfehlungen von Experten. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Es wurden 250 Schulräume angefasst um die Lüftungsmöglichkeit zu optimieren. Die Notwendigkeit zum Einbau von Luftfiltern sehen wir nicht. Außerdem sind andere Maßnahmen wichtiger als die Luftfilter.“ Es wurde lediglich ein einziger Luftfilter eingebaut.

    Eine ganz andere Ansicht vertritt die Linksfraktion Mönchengladbach,sie fordert nun in einem Antrag für den Schulausschuss und für den Rat die Verwaltung auf detailliert darzulegen, wie sie zu ihrer Bewertung der ausreichend belüftbaren Klassenzimmer kam.

    Dabei weist DIE LINKE darauf hin, dass wegen Minusgraden oder Lärmbelästigung von außen das Lüften über das Öffnen der Fenster nicht immer möglich ist, ohne den Unterricht massiv zu behindern.
    In der Konsequenz heißt das für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz, dass die Stadt weitere Klassenräume mit fest installierten Belüftungsanlagen oder mobilen Luftfiltern ausrüsten muss.
    Rückendeckung erhofft sich DIE LINKE von der SPD, deren Fraktionsvorsitzender im Landtag, Thomas Kutschaty, am Montag in die gleiche Kerbe stieß.
    Herr Kutschaty sprach davon, dass bei den Fünf- bis 14-Jährigen in NRW die absolute Warnstufe erreicht sei, warnte vor Long-Covid und forderte neben einer Überarbeitung der Quarantäne Regelung auch mehr Luftfilter an Schulen. Zu diesem Zweck wolle er eine Sondersitzung des Landtags beantragen[1].
    Andreas Bartsch vom Lehrerverband spricht bezüglich der Luftfilter von einem katastrophalen Ablauf der noch immer keine Sicherheit über Förderkriterien gibt[2]. „In der Vitusstadt gehören die Sozialdemokraten zur Ratsmehrheit, wir erwarten, dass sie erkennen wo sie die Forderungen ihrer Landtagsfraktion kommunal umsetzen können. Es wäre falsch in so einer wichtigen Gesundheitsfrage den Ausgang des Zuständigkeitsgerangel zwischen Kommune, Land und Bund
    abzuwarten“, meint Schultz.

    Ratsfrau Jutta Zabci weist ergänzend darauf hin, dass schon zu viel Zeit vergangen sei und längst hätte gehandelt werden müssen: „Schon im Sommer 2020 waren Luftfilter ein Thema. Im Winter waren dann Kinder und Jugendliche mit Schal und Daunenjacke im Klassenzimmer der traurige Beweis, dass das Fenster aufreißen alleine keine Lösung ist. Im Januar haben wir dann bei den Haushaltsberatungen den Antrag gestellt, die Kosten für den pandemiegerechten Umbau öffentlicher Gebäude zu ermitteln. Darin hatten wir nicht nur die Belüftungsanlagen angesprochen, sondern auch UV-C Leuchtmittel zur Viren und Keimreduzierung[3]. Wer erklärt es den Schüler*innen, dass die Verantwortlichen wider besseren Wissens ihnen nun seit weit über einem Jahr den nötigen Gesundheitsschutz verweigern?“
    Der aktuelle Antrag der Linksfraktion[4] greift auch erneut eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz auf[5], die der Stadt vorliegt und eine transparente Darstellung aller Bewertungskriterien fordert.

    Fußnote(n)/Quelle(n):
    1: Aus dem WDR Bericht „30.000 Kinder und Jugendliche sind in Quarantäne“:
    […]Weitere SPD-Forderungen, um den Anstieg der Infektionszahlen in NRW in den Griff zu bekommen: Mehr Luftfilter an Schulen, mehr Kinderkrankentage für Eltern, schärfere Kontrollen der 3G-Regeln, eine 2G-Regelung wie in Hamburg sowie eine Wiedereinführung der Kontaktnachverfolgung in NRW.[…]
    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/corona-zahlen-landtag-100.html
    2: Aus dem RP Artikel „Lehrer: Quarantäne für Schüler kürzen“:
    „Bei den Luftfiltern muss man festhalten, dass es katastrophal gelaufen ist. Die Kommunen wissen bei dem neuen Bundesprogramm immer noch nicht, welche Modalitäten sie erfüllen müssen, damit sie eine Förderung bekommen“
    (Verbandspräsident Andreas Bartsch)
    https://epaper.rp-online.de/article/aa54e6e23f7fa181f3a6d787d302e8b947c7672c6ab8d1e9068993cdc8963618
    3: Haushaltsantrag der Linksfraktion 1/2021:
    http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/0406_X_Pruefauftrag_Umbaumassnahmen_oeffentlicher_Gebaeude.pdf
    4: http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/20210830_antrag_lueftung_schulen.pdf
    5: https://fragdenstaat.de/anfrage/schulstart-ohne-luftfilterluftungsanlagen-1/

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bau von Westverlängerung der S28 in Gefahr?

    Bau von Westverlängerung der S28 in Gefahr?

    Alles hörte sich bisher durchaus positiv an, nun scheint alles in Frage zu stehen:

    Die aktuell von der Stadt Mönchengladbach geplante Änderung des Landschaftsplanes Mönchengladbach lehnt Landrat Dr. Andreas Coenen ab.

    Diese würde die angestrebte Verlängerung der S28 vom Kaarster See bis zum Viersener Bahnhof gefährden.
    Mit der geplanten Änderung des Landschaftsplanes beabsichtigt die Stadt Mönchengladbach die Festsetzung eines Naturschutzgebietes im Bereich der Donk im Norden des Stadtgebiets Mönchengladbach.
    Diese Festsetzung würde die Reaktivierung der darin gelegenen Schienentrassen erschweren.

    Vor diesem Hintergrund hat Landrat Dr. Coenen das Gespräch mit dem Mönchengladbacher Oberbürgermeister Felix Heinrichs gesucht.

    „Wir haben als Kreis Viersen im Juli gemeinsam mit den Städten Viersen und Willich einen Letter of Intent mit der Stadt Mönchengladbach unterzeichnet“, sagt Landrat Dr. Coenen. „Der Landschaftsplan sollte so angepasst werden, dass die Westverlängerung der Regiobahn nicht erschwert wird. Unser Ziel muss es sein, die Mobilitätswende in der Region einzuleiten. Um dem Naturschutz vollumfänglich gerecht zu werden, bietet es sich an, Pufferstreifen als Abstand zwischen den Bereichen des Naturschutzgebietes und der Bahntrasse zu schaffen.“

    Die 3. Änderung des Landschaftsplans kann noch bis 3. September auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach öffentlich eingesehen und kommentiert werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung – was unternimmt er außerdem zur Sicherheit der Bürger?

    Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung – was unternimmt er außerdem zur Sicherheit der Bürger?

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hat die polizeiliche Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Altstadt mit Wirkung zum 1. September 2021 erneut um 12 Monate verlängert.
    Ob er auch die benötigten Einsatzfahrzeuge für seine Beamten zur Verfügung hat ist nicht überliefert.

    Vor einer Verlängerung wird die polizeilich relevante Lage in dem videobeobachteten Bereich analysiert und neu bewertet. Zwar waren die Zahlen dort im Jahr 2020 leicht rückläufig, die gastronomischen Betriebe aber aufgrund der pandemischen Lage zugleich immer wieder für längere Zeit geschlossen.

    „Derzeit liegen mir keinerlei Fakten vor, die darauf schließen ließen, dass sich die Lage in der Altstadt mit der Wiedereinkehr des „normalen Lebens“ anders darstellen sollte als vor der Pandemie“, so Mathis Wiesselmann. Und weiter: „Die Videobeobachtung, unterfüttert mit einem entsprechenden Personalkörper, damit meine Kolleginnen und Kollegen sofort einschreiten können, ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Arbeit für die Sicherheit in diesem Bereich.“

    Vor Ablauf der Verlängerung im Jahr 2022 wird die Situation routinemäßig erneut geprüft und bewertet werden.

    Der videobeobachtete Bereich bleibt identisch. Durch den Bau der Markthalle auf dem Kapuzinerplatz haben sich allerdings die baulichen Gegebenheiten geändert. Um dies auszugleichen und nach wie vor den gesamten Bereich beobachten zu können, wird dort eine weitere Kamera installiert. (cw)

    Kommentar der Redaktion:

    Delikte unter Einsatz von Messern nehmen aktuell in Mönchengladbach zu, subjektiv gefühlt.
    Der Fall in der vergangenen Woch sollte hellhörig machen:
    Ein Mann aus der Teststation am Rheydter Markt wird von drei Männern attakiert.

    Nach Angaben des 19-jährigen Mitarbeiters der dortigen Teststation, erbaten sich die drei Männer um 18.20 Uhr jeweils einen Corona-Test. Dem Wunsch konnte der 19-Jährige allerdings nicht nachkommen, weil die Männer keine Ausweise dabei hatten. Daraufhin hätten sie, so der 19-Jährige, gegen eine Scheibe des Containers geschlagen.

    Er sei raus gegangen, woraufhin einer der Männer ihn plötzlich beleidigt und angegriffen habe. Dies habe der 19-Jährige zunächst abwehren können, der Mann aber daraufhin einen Teleskopschlagstock gezogen. Der Angegriffene konnten ihn überwältigten und fixieren, der Angreifer habe mit dem Schlagstock auf seinen Rücken geschlagen. Plötzlich hätten die beiden Begleiter jeweils ein Messer in der Hand gehalten. Aufgrund dessen habe der 19-Jährige den Mann auf dem Boden los gelassen, alle drei seien zu Fuß geflüchtet.

    Der leicht verletzte 19-Jährige beschrieb den Mann mit dem Schlagstock wie folgt: 30 bis 35 Jahre alt, trug einen grünen Pullover. Der zweite Mann sei von gleichem Alter und mit einem schwarzen Pullover bekleidet gewesen. Der dritte im Bunde hatte dunkle Haare, trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Kapuzenshirt, schwarze Schuhe und eine Brille. Alle drei seien von deutschem Erscheinungsbild gewesen und hätten akzentfreies Deutsch gesprochen.

    Dem anrufenden Bürger bei der Polzei, er wollte die Hilfe der Polizei anfordern, wurde am Telefon erklärt, man habe zur Zeit kein Fahrzeug, könne nicht sofort Beamten schicken.

    Nach ca. 1 Stunde kam ein Fahrzeug zum Rheydter Marktplatz. Dies bestätigten mehrere Bürger.
    Eine Videoüberwachung dort ist wohl nicht im Gespräch.
    Ob sich unsere beiden Mitglieder des Landtages Frank Boss / Jochen Klenner dafür stark machen werden ist nicht bekannt.
    Sie waren angetreten, die Sicherheit in Mönchengladbach zu verbessern.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sagen Sie Ihre Meinung zu Olympia – hier und jetzt: Olympia in der Rhein-Ruhr Region? Olympia in Mönchengladbach? Ein Mehrwert für die Region?

    Sagen Sie Ihre Meinung zu Olympia – hier und jetzt:
    Olympia in der Rhein-Ruhr Region? Olympia in Mönchengladbach?
    Ein Mehrwert für die Region?

    Ende Juli verkündete das IOC, dass Brisbane, Australien nun definitiv die Olympischen Spiele 2032 austragen werde. Was vorher schon klar war, wurde damit von Thomas Bach final bestätigt.

    Damit ist die Bewerbung der Rhein-Ruhr Region für 2032 endgültig gescheitert! Nach anfänglicher Resignation richtet sich der Blick von Michael Mronz und der privatwirtschaftlichen Initiative Rhein-Ruhr City auf eine mögliche Bewerbung 2036, wobei das IOC das Interesse der Deutschen begrüßt.

    Die Frage dabei ist doch:
    Hat die Region Rhein-Ruhr überhaupt einen Mehrwert von einer möglichen Austragung der Olympischen Spiele?

    Sogenannte ex-ante Studien, also Studien, die vor den Spielen durchgeführt werden, prognostizieren häufig einen enormen Mehrwert für die austragende Region. Ex-post Studien, also Studien, die nach den Spielen diesen Mehrwert überprüfen, finden häufig kaum einen Effekt oder bei weitem nicht so einen starken Effekt, welche die hohen Kosten der Austragung legitimieren. Dabei muss man beide Seiten kritisch hinterfragen. Ex-ante Studien prognostizieren häufig einen zu starken Nutzen, ex-post Studien inkludieren dabei häufig nicht alle wichtigen Parameter. Ein wichtiger Parameter, sind die immateriellen Faktoren, die solche Events mit sich bringen. Da nicht nur die harten Faktoren, wie Ticketeinnahmen, Sponsoringeinnahmen und Bettenbelegung zur Austragung der Olympischen Spiele einen Mehrwert für die Gastgeberstadt bzw. -region bietet. U. a. Faktoren wie Reputation, Stolz in der eigenen Bevölkerung, ein gesteigertes Sportbewusstsein sowie ein gestärktes Zusammengehörigkeitsgefühl in der Region Rhein-Ruhr sind als positive Auswirkungen zu nennen,  die mit der Austragung von Sportgroßveranstaltungen einhergehen können.

    Ein Punkt, der bei so einer Bewerbung enorm wichtig ist, sind die potentiellen Kosten, welche in der Rhein-Ruhr Region deutlich geringer ausfallen sollen als bei früheren Spielen. Durch die bereits ca. 90% zur Verfügung stehende Infrastruktur scheint diese Kosteneinsparung nicht abwegig.

    Mit der oben gestellten Frage nach einem Mehrwert für die Region beschäftigt sich aktuell der Lehr- und Forschungsbereich Sportmanagement & Sportökonomie der Ruhr-Universität Bochum. Dabei sollen die immateriellen Faktoren quantifizierbar gemacht werden und gegen die potentiellen Kosten der Ausrichtung gegenübergestellt werden. Daher möchten der LFB Sportmanagement der RUB Sie bitten, an Ihrer ca. 10 min. Umfrage teilzunehmen, um ein vertieftes Bild in der Bevölkerung zu diesem Thema zu generieren.

    Hier geht es zur Umfrage der Ruhr-Universität Bochum

    Ihre Teilnahme ist ausdrücklich erwünscht!

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Geistliche Musik in St. Helena“

    „Geistliche Musik in St. Helena“

    Am Sonntag, 5. September 2021 um 17.00 Uhr wird das Konzert für BRATSCHE UND ORGEL vom November vergangenen Jahres nachgeholt.

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein in die Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Zu Gast in St. Helena ist der Solo-Bratscher der Niederrheinischen Sinfoniker, Albert Hametoff.
    Dieses Konzert gestaltet er zusammen mit Kantor Reinhold Richter an der Orgel. Beide haben für dieses Programm Musik vom Barock bis hin zum 20. Jahrhundert ausgesucht. Freuen Sie sich also auf Werke von G. P. Telemann, H. Eccles, R. Bartmuss, P. Hindemith u. a.

    Auch bei diesem Konzert müssen wir davon ausgehen, dass die Veranstaltung unter den bisherigen Pandemieauflagen durchzuführen ist. Aufgrund der Schutzmaßnahmen steht deshalb auch nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung (ca. 75). Einlass empfohlen ab 16.15 Uhr.

    Um sich bei diesem Konzert einen Platz zu sichern, empfiehlt sich eine Anmeldung ab dem 30. August 2021 unter der Telefonnummer 02161/582643.

    Der Eintritt ist frei – Die Kollekte am Ausgang ist für die Flutkatastrophe in Deutschland bestimmt.
    Weitere Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de 

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Alina Möller lädt die Jugend ein am 1.September – Thema: Müllvermeidung

    Alina Möller lädt die Jugend ein am 1.September – Thema: Müllvermeidung

    Die Landesvorsitzende der Jungen Ökologen (Jugendorganisation der ÖDP), Alina Möller kommt zur Diskussion in den Ratskeller nach Rheydt.

    Ab 18:00 Uhr möchte sie mit möglichst vielen Interessierten das immerwährende Thema Müll – Müllvermeidung besprechen.

    Zur Person der Referentin:
    Alina Möller studiert Volkswirtschaftslehre im Master-Studiengang in Münster. Sie ist Landesvorsitzende der JÖ NRW, kandidiert auf der Landesliste der ÖDP in NRW zum Bundestag und tritt zudem in Münster als Direktkandidatin zur Wahl an. Ihre Schwerpunktthemen sind Umwelt und Wirtschaft.

    Weitere Informationen

    1 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Repair Cafe am 05.09.2021

    Repair Cafe am 05.09.2021

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert? Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?

    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat (also aktuell am 5. September 2021) von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.

    An der Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach Rheydt, versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12.00 bis 16.00 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben.

    2 professionelle Näherinnen sind auch vor Ort.

    Allerdings sind Corona geschuldet einige Veränderungen nötig.

    Bei der Veranstaltung am 5. September, ist die Teilnehmerzahl auf 35 Einzelpersonen begrenzt, diese haben sich vorher telefonisch bei Frau Nicole Peters, Tel. 02166 923926 anzumelden und zu registrieren.

    Es findet des weiteren keine Bewirtung mit Kaffee oder Kuchen statt. Zudem darf nur teilnehmen, wer geimpft, genesen oder getestet ist.

    Außerdem gelten die Hygiene Standards, Maskenpflicht und Hände Desinfektion, während der gesamten Veranstaltung. Wir starten reduziert, aber wir starten wieder. Wir weisen nochmals darauf hin, das Reparaturen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung durchgeführt werden können.

    Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
    Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Zwischenzeit –Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 35. Mal am Freitag, 27. August 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.
    Andrea Richter liest Andrea Schwarz.
    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs u.a.

    Informationen auch unter: www.helenamusik-rheindahlen.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Der älteste deutsche Umweltschutzpreis, die Goldene Blume von Rheydt, geht in diesem Jahr an den deutschen Schauspieler, Autor, Dokumentarfilmer und Umweltschützer Hannes Jaenicke.

    Ihm wird der Preis für seinen engagierten Kampf und seinen unermüdlichen Einsatz für die Umwelt und den Tierschutz verliehen.

    Die Verleihung findet am Samstag, 11. September, um 17 Uhr im Theater Mönchengladbach statt.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich per Email unter der Adresse nadine.meiners@mgmg.de unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse) anmelden.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Covid-19: Statusbericht vom 22. August 2021

    Covid-19: Statusbericht vom 22. August 2021

    Die Zahl der Neuinfektionen und die 7-Tage-Inzidenz sind am Wochenende in Mönchengladbach deutlich gestiegen: Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnete am Samstag und Sonntag (21./22. August) 187 neue positive Nachweise. Aktuell sind 617 Personen in Mönchengladbach mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert. Die Wocheninzidenz kletterte seit Freitag um mehr als 45 Punkte auf 125,3.

    Auffällige Ansteckungsherde mit einer Vielzahl von Infektionen waren auch am Wochenende in Mönchengladbach nicht auszumachen. Die Zahl der Reiserückkehrer unter den Infizierten liegt bei 6,3 Prozent.

    Häufig waren es Kinder und Jugendliche, mit deren Familien das Gesundheitsamt am Wochenende Kontakt wegen des positiven Befundes aufnehmen musste. Klar ist, dass sie sich in der Ferienzeit angesteckt haben müssen, da die Schulen erst seit wenigen Tagen wieder geöffnet sind. Der Anteil der 5- bis 19-Jährigen an den aktuell Infizierten liegt bei rund 34 Prozent.

    Von den derzeit 617 Personen mit positivem PCR-Test klagen 54 über ein „schweres Krankheitsgefühl“, zeigen also ausgeprägte Symptome der Infektion, 11 Personen werden im Krankenhaus behandelt. Keinen ausreichenden Impfschutz (= seit mehr als 14 Tagen grundimmunisiert) haben 93 Prozent der Infizierten.

    Die Delta-Variante des Virus wurde bisher bei rund 36 Prozent der Infizierten nachgewiesen.

    Laut Divi-Intensivregister werden in den Mönchengladbacher Krankenhäusern derzeit 2 Patienten intensivmedizinisch behandelt. Seit März 2020 wurde das Virus bei 11.906 (Vortag: 11.787) Personen aus Mönchengladbach nachgewiesen. Davon sind 11.056 (Vortag: 11.014) Personen nicht mehr infektiös. Aktuell befinden sich 780 (Vortag: 703) Personen in Quarantäne.

    Die Zahlen im Überblick

    Bestätigte Fälle insgesamt: 11.906

    davon aktuell infizierte Personen: 617

    davon nicht mehr infektiöse Personen: 11.056 davon verstorbene Personen: 233 

    Gesamtzahl in Quarantäne: 780

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner laut Robert Koch Institut: 125,3* *Quelle: RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.034)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neue Internet-Seite für Mönchengladbachs Altstadt ist nun online: altstadtmg.de

    Neue Internet-Seite für Mönchengladbachs Altstadt ist nun online: altstadtmg.de

    Die Mönchengladbacher Altstadt ist ein bunt gemischtes Viertel und lebt von ihrer kulturellen Vielseitigkeit und einem aktiven Miteinander ihrer lokalen Akteure: Anwohner, Wirte, Gewerbetreibende, Künstler, Kulturbetriebe, Initiativen, soziokulturelle Projekte, kirchliche Gemeinden, Schützen und Studierende – sie alle setzen sich für ihre Stadt in besonderer Weise ein.

    In den letzten Jahren ist eine richtige Mitmachkultur entstanden. Motivierte und engagierte Protagonisten wie der Stadtteilkoordinator Marius Müller (Stadt Mönchengladbach, Dezernat III), der Club der Wirte sowie die Altstadt Initiative haben es sich zum Ziel gesetzt hat, das unterschätzte Altstadtquartier in Mönchengladbach liebens- & lebenswerter zu machen.

    Gemeinsam mit der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH (MGMG) ist der Wunsch entstanden, dieses vielseitige Angebot in der Öffentlichkeit zu fokussieren, sowohl innerhalb der Stadt zur Identifikationsstiftung wie auch für Besucher und Tagestouristen.
    Unter www.altstadtmg.de ist auf dem Freizeit- und Touristikportal DeinMG.de nun in gemeinsamer Projektarbeit der MGMG mit dem Club der Wirte, Marius Müller (Stadt Mönchengladbach, Dezernat III, Stadtteilkoordinator ), der Altstadt Initiative und Akteuren aus dem Quartier die neue Webpräsenz für die Altstadt Mönchengladbach entstanden.

    Heute wurde das Projekt der Öffentlichkeit auf einer Pressekonferenz vorgestellt:

    Ziel des gemeinsamen Projektes ist die adäquate Online-Präsentation, um damit auch jüngere Zielgruppen für das Quartier zu erreichen.

    Ausgehen, Anekdötchen und Kultur
    Auf www.altstadtmg.de wird speziell für die bisherigen als auch die zukünftigen Altstadtbesucher das breite und bunte Angebot vorgestellt: Eine Übersicht der Gastronomie, Kulturbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten sowie auch alle Veranstaltungen, die in der Altstadt stattfinden – auch wenn die Auswirkungen der Corona-Pandemie gerade im Eventkalender immer noch ihre Spuren hinterlassen. Auf dem neuen Altstadt-Rundgang gibt es auf unterhaltsame Weise viel Stadtgeschichte eigenständig mit dem Smartphone zu entdecken. Dazu wurde eine passende Webapp – untermalt mit Audioinformationen, gesprochen von Frank Nießen – entwickelt. Der Altstadt-Rundgang geht entlang des Verlaufs der ehemaligen Stadtmauer mit ihren Türmen und drei Stadttoren. Neben den Überbleibseln der Stadtmauer umfasst der Weg auch einen Abstecher zu den wichtigsten historischen Gebäuden innerhalb des ehemaligen Mauerrings. Alle Stationen inklusive einer digitalen Kartenansicht finden sich auf der Webseite.

    Um die www.altstadtmg.de schnell und erfolgreich bekannt zu machen, sind gemeinsame und gezielte Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen geplant. Eine neue Social Media Kampagne greift die Hashtags #altstadtmg #waldhausener #deinmg auf, mit dem Ziel, möglichst viele Impressionen einzufangen, die die Lebendigkeit und kulturelle Vielfalt widerspiegeln.

    Im weiteren Verlauf sind zur Bewerbung auch witzige Aktionen angedacht wie z.B. eine Bierdeckel-Aktion. Aber auch die Locations in der Altstadt werden mit Verlinkungen von ihren Webseiten und Social-Media-Kanälen die neue Online-Präsenz unterstützen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schulbeginn: Für I-Dötzchen beginnt der erste Schultag

    Schulbeginn: Für I-Dötzchen beginnt der erste Schultag

    Zum Schuljahr 2021/2022 werden an Mönchengladbachs Grundschulen 2.459 Kinder eingeschult. Das sind 110 Kinder mehr als im letzten Jahr. Schulstart ist für sie am Donnerstag.

    Alle Schülerinnen und Schüler starten dabei im Präsenzunterricht, sagt der zuständige Beigeordnete Dr. Gert Fischer: „Wir als Schulträger erfüllen alle Vorgaben des Landes und entsprechen damit den Empfehlungen von Experten.
    Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Es wurden 250 Schulräume angefasst um die Lüftungsmöglichkeit zu optimieren. Die Notwendigkeit zum Einbau von Luftfiltern sehen wir nicht. Außerdem sind andere Maßnahmen wichtiger als die Luftfilter.

    Bisher hat es in Mönchengladbach zu keiner Zeit an einer Schule einen Ausbruch gegeben. Dafür hat neben den getroffenen Maßnahmen auch die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Schulaufsicht, städtische Schulverwaltung und dem Gesundheitsamt gesorgt.“ Zwar sei eine Ansteckung innerhalb des Systems Schule nicht auszuschließen, die bisherigen Auswertungen zeigten allerdings, dass unter Einhaltung der Vorgaben, wie zum Beispiel dem Tragen des Mundnasenschutzes und dem regelmäßigen Lüften, das Ansteckungsgeschehen fast vernachlässigbar gewesen sei.“ Eine weitere wichtige Maßnahme seien dabei auch die Tests: „An den Grund- und Förderschulen wird es weiter PCR-Lolli-Tests geben. An den weiterführenden Schulen sind es Antigen-Selbsttests, die die Schülerinnen und Schüler unter Begleitung selbst ausführen.

    Schulamtsdirektorin Ursula Schreurs-Dewies hat dabei schon im vergangenen Schuljahr einen äußerst entspannten Umgang der Kinder mit den Maßnahmen an den Schulen erlebt: „Natürlich wünschen wir es uns alle wieder anders, man erkennt aber wie eingespielt viele Dinge sind und die Kinder relativ normal mit allen Maßnahmen umgehen.“ Fischer appelliert bei allen Maßnahmen aber vor allem auch an die Eltern: „Der Impfschutz der Eltern ist gleichzeitig eine wichtige Maßnahme zum Schutz der Kinder. “  Für Dr. Fischer sind die ungeimpften Eltern das eigentliche Risiko. Nebeneinander sitzende Kinder stecken sich nicht an, sie tragen schließlich Masken.

    Aktuell gibt es dabei viele Impfmöglichkeiten an verschiedensten Standorten oder der Hausarzt kann aufgesucht werden. Auch die Planungen für Impfungen von Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren an Schulen laufen laut Fischer bereits: „Wir starten voraussichtlich in etwa zwei Wochen nach den Ferien zunächst an den Berufsschulen. Später werden sicherlich auch Angebote an den weiterführenden Schulen hinzukommen. Hier ist es aber nicht ganz so leicht, da unter anderem die Jugendlichen unter 16 Jahren auch eine Einwilligung der Eltern brauchen.“

    An den weiterführenden Schulen besuchen in Mönchengladbach in diesem Schuljahr 2.285 Kinder die Jahrgangsstufe 5. Insgesamt werden so rund 37.600 Schülerinnen und Schüler nun in das neue Schuljahr 2021/2022 starten.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kinderrechte ins Grundgesetz: Digitale Podiumsdiskussion der SPD MG

    Kinderrechte ins Grundgesetz: Digitale Podiumsdiskussion der SPD MG

    Gerne veröffentlichen wir nachfolgende Einladung an die Bürger von Mönchengladbach:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Kinder sind etwas Besonderes. Sie sind eigenständige Menschen mit Rechten. Gleichzeitig befinden sie sich in der Entwicklung und Ausbildung ihrer Persönlichkeit. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen für Staat und Gesellschaft, Kinder zu fördern und ihre Rechte zu stärken. Wie sieht es in Deutschland mit dem Recht auf Beteiligung, dem Recht auf Gesundheit, dem Schutz vor Armut, dem Recht auf Bildung und dem Anspruch von Kindern auf Ruhe, Freizeit, Spiel und Erholung aus?
    Kinder sind beim Einfordern ihrer Rechte stets auf die Unterstützung durch andere angewiesen. Dabei sind ihre Rechte in vielen verschiedenen Gesetzen geregelt. Organisationen, Verbände, Juristinnen und Kinderschutzexpertinnen fordern:

    Kinderrechte gehören ins Grundgesetz!

    Auch die SPD will eine Verankerung in der Verfassung, denn das Grundgesetz ist die Basis für unser gesamtes Rechtssystem. Auch wenn die Union eine Verankerung bisher verhindert hat, finden wir: die Zeit ist reif dafür, auch die Rechte von Kindern ausdrücklich im Grundgesetz zu formulieren!
    Wie steht es um die Rechte von Kindern in unserer Gesellschaft? Was bringt den Kindern die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz?

    Darüber wollen wir mit Expert*innen digital via Zoom sprechen:
    Wann: Freitag, 20. August 2021, 17:30 Uhr
    Meetinglink: https://t1p.de/spdmg kinderrechte
    Meeting ID: 867 2315 7952


    Auf dem Podium:

    • Gülistan Yüksel MdB, Vorsitzende der SPD MG und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages
    • Susann Rüthrich MdB, Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
    • Frank Diembeck, Richter am Amtsgericht (Familien- und Betreuungsrecht) und Mitglied im Vorstand des Deutschen Richterbundes
    • Mareike Eßer, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Mönchengladbach e.V.

    Moderiert wird die Veranstaltung von Hans Willi Körfges MdL, der als Sprecher für die SPD in der Verfassungskommission des Landtags NRW mitgewirkt hat.
    Die Diskussion wird live über Facebook gestreamt, so dass auch Fragen und Beiträge der Zuschauer*innen mit in die Diskussion eingebracht werden können.
    Wir freuen uns auf Sie!

    Mit freundlichen Grüßen

    Gülistan Yüksel MdB
    Vorsitzende der SPD Mönchengladbach

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbach gehörte zu den ersten Städten, die das Land NRW als Modellkommune für weitere Öffnungsschritte ab dem 19. April ausgewählt hatte…

    Mönchengladbach gehörte zu den ersten Städten, die das Land NRW als Modellkommune für weitere Öffnungsschritte ab dem 19. April ausgewählt hatte…

    Dies hatte Digitalminister Andreas Pinkwart am 10. April verkündet. Was wurde daraus?

    Eine mögliche Antwort gibt Torben Schultz von DIE LINKE in einer Erklärung:

    Blendwerk Modellkommunen

    Anfang April diesen Jahres feierte sich die Schwarz-Gelbe Landesregierung für ihren Vorstoß der Modellkommunen. Und so freuten sich auch in Mönchengladbach viele über die in Aussicht gestellten Lockerungen in den Bereichen Profifußball und Theater, doch erst verzögerte sich der Start wegen zu hoher Inzidenzen, danach sanken diese so schnell, dass ohne den Status Modellkommune mehr möglich war. Doch DIE LINKE erinnert sich sehr wohl, was der eigentliche Sinn der Projekte sein sollte und so fragt sie sich bei gerade wieder steigenden Inzidenzen, was bleibt an Erfahrungen und welche Lösungen resultieren daraus? Der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz fasst die Antwort knapp zusammen: „Ein Satz mit X, nämlich niX!“

    Von Juni bis August gab es mehrere Fragen der Linksfraktion und Antworten der Verwaltung[1], die im Kern bis heute nur aussagen, dass die wissenschaftliche Auswertung andauert. „Was scheinbar völlig verloren ging ist der Aspekt übertragbare Lösungen für Sport und Kultur in der Breite zu finden“, meint Schultz, „Wieder müssen gerade die kleinen Vereine Veranstaltungen absagen und trotz ausgesetzter Inzidenzstufe 3 ist mit weiteren Verschärfungen ab kommenden Montag zu rechnen. Das von Laschet versprochene ’neue Kapitel in der Pandemie-Bekämpfung‘ blieb aus[2]. Statt Öffnung und Gesundheitsschutz zusammen zu bringen, dreht der NRW Ministerpräsident zusammen mit seinen Kolleg*innen an den Rahmenbedingungen für Tests und der Berechnungsgrundlage eines neuen Grenzwert als Ersatz für die Inzidenz. Nehmen wir nun noch die Unsicherheit in den Schulen und Kitas so wie die fehlenden Luftfilter dazu, dann kann das ganze Szenario auch aus dem Vorjahr stammen.“

    Besonders enttäuscht zeigt sich Anja Bednorz, Mitglied im Sportausschuss: „Es wird über Shopping, Borussia und Strandkorb-Open-Air gesprochen und die vielen Kinder- und Jugendteams werden wieder vergessen. Zahlenmäßig haben hier in den letzten eineinhalb Jahren am meisten Menschen Verzicht geübt. Wie erklären wir denen nun das fast volle Stadion gegen den FC Bayern, während ihr Trainingsplan schon wieder von Ungewissheit geprägt ist? Die Hoffnung auf Unterstützung durch leicht übertragbare Lösungen zum Gesundheitsschutz und der Kontaktnachverfolgung durch die Modellkommunen weicht nun der Erkenntnis, dass damit nur ein Blendwerk gezündet wurde, dass einen Kanzlerkandidaten kurzzeitig ins Rampenlicht stellen sollte.“

    Fußnote(n)/Quelle(n):
    1: Verlauf der Anfragen, Antworten und Nachfragen zum Stand Modellkommune:
    http://www.linksfraktion-mg.de/home/anfragen/864-modellkommune
    2: Aus einem RP Artikel vom 24.3.2021:
    https://rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-corona-oeffnungen-in-modellprojekt-von-armin-laschet-angekuendigt_aid-56980979

    Pressemitteilung

    Weitere Antworten sind gerne gesehen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brennendes Wahlplakat beschädigt Auto

    Brennendes Wahlplakat beschädigt Auto

    Ein an der Staufenstraßen geparktes Auto wurde in der Nacht zu Freitag, 13. August, durch ein darüber hängendes und in Brand gesetztes Wahlplakat beschädigt.

    Die Polizei erhielt gegen 2.20 Uhr Kenntnis über das brennende Wahlplakat einer Partei. Heruntergefallene Papier- und Plastikteile hatten augenscheinliche Schäden an dem Lack des dort geparkten Honda Civic verursacht.

    Das Feuer war bei Eintreffen bereits erloschen.

    Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Seniorin durch Telefonbetrug geschädigt

    Seniorin durch Telefonbetrug geschädigt

    Eine 76-jährige Seniorin wurde am Freitag in der Mittagszeit durch eine männliche Person telefonisch kontaktiert. Der Betrüger überzeugte die Dame eine Person aus ihrem persönlichen Umfeld zu sein und gab vor dringend Geld für eine lebensrettende medizinische Behandlung zu brauchen.

    Die Geschädigte übergab daraufhin gegen 13.00 Uhr Bargeld, Schmuck und Uhren in einer bunten Tragetasche an einen weiblichen Kurier auf der Diltheystraße in Mönchengladbach Rheydt.
    Die Botin wird wie folgt beschrieben: ca. 25 bis 35 Jahre alt, ca. 150cm bis 160cm groß, dunkle Haare, geschminkt, schwarze Hose, schwarze Oberbekleidung, elegantes europäisches Erscheinungsbild.

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Übergabe beobachtet haben, oder Angaben zu dieser Frau machen können, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Festival Alte Musik Knechtsteden: 30 Jahre Vielfalt

    Festival Alte Musik Knechtsteden: 30 Jahre Vielfalt

    30 Jahre, 30 Festivals: Das Festival Alte Musik Knechtsteden feiert im September runden Geburtstag und blickt in seiner Jubiläumsausgabe auf eine ununterbrochene Reihe einzigartiger Festivalveranstaltungen zurück.
    „30 Jahre Vielfalt“ lautet schlicht das Motto, unter dem sich eine illustre Riege Ehrengäste in zehn Konzerten vom 17. bis 25. September rund um das Kloster Knechtsteden versammelt.

    Die programmatische Diversität steht ebenso zukunftsweisend wie rückblickend für die Festivalgedanken in Knechtsteden und den suchenden Geist seines Gründers und Intendanten Hermann Max. Im Jubiläumsprogramm fügen sich so instrumentale und vokale Programme aus Deutschland, Schottland, Italien und Tschechien von Barockoper über Oratorium, von Gregorianik bis Liedkunst zu einem Geburtstagsfest mit Alter Musik voller Kontraste.

    Fest des Originalklangs von Gregorianik über Barockoper bis #Beethoven.Lab

    Ex-Jubilar Beethoven wird im Auftaktkonzert mit der 6. Sinfonie „Pastorale“ und dem Violinkonzert op. 24 sowie Ausschnitten aus dem Oratorium „Die Könige in Israel“ aus der Feder seines Freundes und Biografen Ferdinand Ries nachgefeiert – ein Versprechen, das es zusammen mit dem dynamischen ensemble reflektor aus dem Vorjahr einzulösen gilt. Die Rheinische Kantorei und Das Kleine Konzert präsentieren unter Leitung von Hermann Max gleich drei gewichtige Vokalkonzerte, in denen sich die unverwechselbare Klangästhetik der Ensembles in Residence voll entfaltet: In einer (von Hermann Max edierten) Marienvesper von Alessandro Melani, in einem großen Motettenprogramm europäischen Zuschnitts und in einer Hommage an „Beethovens

    Lehrmeister“ Luchesi, Neefe und Ries im Abschlusskonzert. – Zu Gast sind der furoremachende Tenor Simon Bode mit einem Belcanto-Recital, eine Barockopern-Revue mit Hits von Keiser, Händel, Mattheson und Telemann aus deren Zeit an der Gänsemarktoper mit dem Hamburger Ensemble Schirokko, ebenso wie die First Lady der Blockflöte Dorothee Oberlinger und ihr kongenialer Kollege Edin Karamazov an der Laute mit Großmeister Bach im Gepäck. Das Baseler Vokalensemble Voces Suaves widmet sich unsterblichen Monteverdi-Madrigalen, das Ensemble Hesperi aus London entführt das Publikum der Landpartie mit schottischer Musik und Tänzerin Kathleen Gilbert in die Highlands und das Prager Frauen-Vokalensemble Tiburtina stellt mit ihrem neuen Programm Prophetiae in der Gregorianischen Nacht ihren Ruf als Meisterinnen der mittelalterlichen Polyphonie unter Beweis.

    Begleitet wird das Programm durch digitale Festivalproduktionen wie dem Beethoven.Lab oder der Virtual Reality-Serie Being Ludwig Van in der Festival-App, die über die Website aufgerufen werden kann. Mit neuen Podcast-Episoden und einem MOVIMENTO-Begleiter informiert die App schon vor

    dem Festival und spielt mit allen Möglichkeiten, Originalklang zu präsentieren. Auch 2021 wird ein umfassendes Hygienekonzept Anwendung finden, das den aktuellen Anforderungen entsprechend ausgearbeitet wird. Das Festival rechnet mit einer begrenzten Sitzplatzkapazität.

    Mit „MOVIMENTO – die musikalische Radtour am Rhein“ geht in der Jubiläumssaison ein neues Veranstaltungsformat in Kooperation mit benachbarten Veranstaltern und Kommunen an den Start. Am Tag des offenen Denkmals (12.9.) finden auf rund 28 Streckenkilometern von Schloss Benrath über Haus Bürgel, die Zollfeste Zons, den Straberger See, Kloster Knechtsteden und Schloss Arff Kurzkonzerte und Kleinkunst unterschiedlicher Genres statt.

    Eine parallele Ausspielung der Konzerte über Streams sowie Radioübertragungen den

    Medienpartnern Deutschlandfunk und WDR ist in Planung. Das Festival informiert fortlaufend über aktuelle Entwicklungen über seine Website www.knechtsteden.com.

    Das Festival Alte Musik Knechtsteden sieht sich gut gerüstet für seine Jubiläumsausgabe, nichtsdestotrotz ist die finanzielle Situation in Knechtsteden wie für die gesamte Kulturszene weiterhin existenzbedrohend. In einem persönlichen Appell hat sich Intendant Hermann Max an die langjährigen Fans des Festivals und Freunde der Alten Musik gewendet und dafür geworben, das Festival auch persönlich durch Spenden oder einen Beitritt zum Freundeskreis für die Zukunft zu sichern: „Durch Corona sind wir bedroht, und können die Krisen-Folgen überhaupt nicht einschätzen. Aber Krisen entwickeln mitunter Gegenkräfte! In diesem Sinne hoffen wir auf die Kraft Ihrer Bereitschaft zu helfen.“ Die Mitgliedschaft im Freundeskreis sichert zudem Karten bereits vor dem offiziellen Start des Vorverkaufs.

    Über das Festival Alte Musik Knechtsteden

    Seit 1992 bis heute hat Gründer und Intendant Hermann Max das Festival – auch dank zahlloser CD- Einspielungen und der Verbreitung über die Partner WDR und Deutschlandfunk – mit einer Vielzahl musikalischer Raritäten in Eigenproduktion zu internationaler Bekanntheit in der Originalklang- Fangemeinde geführt. So wurde das rheinische Kloster Knechtsteden als Ort für Musik und Austausch zu einer akustischen Wunderkammer und zum Synonym für feinsten Originalklang in bisher nahezu

    300 Konzerten. Davon wurden ca. 100 in Radiomitschnitten von WDR und Deutschlandfunk festgehalten und europaweit gesendet; etwa 20 hauseigene Knechtstedener Produktionen unter der Leitung von Hermann Max wurden als Einspielungen auf CD veröffentlicht.

    Das Festival Alte Musik Knechtsteden wird gefördert durch BTHVN2020 aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises. Das Festival wird gefördert durch die GEMA und die Initiative Musik im Rahmen von Neustart Kultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Festival findet statt mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Neuss, der Stiftung Kulturpflege der Sparkasse Neuss, der Energieversorgung Dormagen, der RheinEnergieStiftung Kultur, Currenta, der Mangen-Stiftung, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, des Landschaftsverbandes Rheinland, des Rhein-Kreises Neuss und der Stadt Dormagen.
    Medienpartner sind WDR3, Deutschlandfunk und die Neuss-Grevenbroicher-Zeitung.

    Veranstaltung: 30. Festival Alte Musik Knechtsteden

    Zeitraum: 17.-25.09.2021

    Der Kartenvorverkauf startet am 9. August 2021 über KölnTicket, online unter www.koelnticket.de bzw. telefonisch unter 0221 2801 sowie an allen angeschlossenen VVK-Stellen.

    Alle Konzerttermine im Detail:

    Sonntag, 12. September 2021 (Tag des offenen Denkmals) / 9-19 Uhr

    MOVIMENTO – DIE MUSIKALISCHE RADTOUR AM RHEIN

    Kurzkonzerte und Kleinkunst entlang von 28 Streckenkilometern zwischen Schloss Benrath und Schloss Arff. (Programmdetails und Tickets unter www.movimento-fahrradkonzert.de)

    Freitag, 17. September 2021 / 20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    ERÖFFNUNGSKONZERT – BEETHOVEN & RIES

    FERDINAND RIES: „Die Könige in Israel“ (Ausschnitte), Konzert für Violine und Orchester op. 24

    LUDWIG VAN BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“

    Florian Donderer, Violine

    Kerstin Dietl, Sopran; Matthias Vieweg, Bass ensemble reflektor

    Thomas Klug, Dirigent

    Samstag, 18. September 2021 /20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    MELANI – MARIENVESPER
    ALESSANDRO MELANI: Marienvesper Solisten der Rheinischen Kantorei:

    Pia Davila, Karin Gyllenhammar, Margaret Hunter, Veronika Winter Julie Comparini David Erler, Hans-Jörg Mammel, Georg Poplutz Matthias Vieweg und Ekkehard Abele

    Das Kleine Konzert

    Hermann Max

    Sonntag, 19. September 2021 / 15 Uhr / Klosterhof Knechtsteden

    LANDPARTIE – THE PHEASANT’S EYE
    Schottische Barockmusik und Highland-Tanz Ensemble Hesperi London Kathleen Gilbert, Tanz

    Sonntag, 19. September 2021 / 20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    BACH A DUE

    Werke von Johann Sebastian Bach, teils in Bearbeitungen für Blockflöte und Laute Dorothee Oberlinger, Blockflöten Edin Karamazov, Laute

    Montag, 20. September 2021 / 20 Uhr / Kreismuseum Zons

    BEETHOVEN & BELCANTO

    Lieder von Beethoven, Bellini, Donizetti, Rossini, Schubert

    Simon Bode, Tenor

    Simon Lepper, Klavier

    Dienstag, 21. September 2021 / 20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    HOFFNUNG, GLÜCK UND LEID IM 17. JAHRHUNDERT

    Werke von Schein, Schütz, Buxtehude, Charpentier, Carissimi, Blow, Purcell u.a.

    Solisten der Rheinischen Kantorei:

    Marie Luise Werneburg, Veronika Winter, Anne Bierwirth, Georg Poplutz, Matthias Vieweg

    Das Kleine Konzert

    Hermann Max

    Constanze Backes, Moderation

    Mittwoch, 22. September 2021 / 20 Uhr / Kulturhof Knechtsteden

    DIE GÄNSEMARKTOPER IN HAMBURG

    Opernszenen von Telemann, Händel, Mattheson und Keiser

    Elisabeth Breuer, Sopran

    Simon Bode, Tenor

    Ensemble Schirokko Hamburg

    Edzard Burchards, Leitung

    Donnerstag, 23. September 2021 / 20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    GREGORIANISCHE NACHT – PROPHETIAE

    Tiburtina-Ensemble Prag

    Freitag, 24. September / 20 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    VERWANDELTE MADRIGALE – MADRIGALE IN NEUEM GEWAND
    Contrafactum und Original in der Musik

    Claudio Monteverdis Qualen und Kreuzigung – Liebe und Lob

    Vokalensemble Voces Suaves Basel

    Samstag, 25. September 2021 / 19 Uhr / Klosterbasilika Knechtsteden

    BEETHOVENS LEHRMEISTER

    ANDREA LUCHESI: Miserere, Stabat Mater

    CHRISTIAN GOTTLOB NEEFE: Concerto pour le Clavecin

    FERDINAND RIES: Requiem, Dies irae

    LUDWIG VAN BEETHOVEN: Kanon „Ars longa vita brevis“

    Tobias Koch, Hammerklavier

    Veronika Winter, Margot Oitzinger, Simon Bode, Matthias Vieweg

    Rheinische Kantorei

    Das Kleine Konzert

    Hermann Max

    Digitale Festivalproduktionen unter app.knechtsteden.com

    BEING LUDWIG VAN – EINE VIRTUAL REALITY SERIE (2020)

    Eine dreiteilige Virtual-Reality-Produktion aus dem Kopf und mit Musik von Ludwig van Beethoven.

    Andrea Boehm Tettelbach, Schauspielerin

    Wolfgang Rüter, Schauspieler Toni Ming Geiger, Klavier Jacquard-Quartett

    Valerij Lisac, Video, Sounddesign, Regie & VR360°-Implementation

    BEETHOVEN.LAB (2020)

    Eine interaktive Reise anhand von Originalgemälden, Illustrationen, Zitaten und Klangbeispielen in

    Beethovens Musikwelt

    Daniel Frosch & Michael Rathmann, Konzeption, Bildredaktion & Texte

    Niklas Rudolph, Konzeption, Webdesign & Realisierung

    Marc Trompetter, Illustration

    AUDIOWALK- DIE WINTERREISE (2020)

    Ein Audiowalk auf den Spuren des Wanderers aus Schuberts Winterreise durch die Zollfeste Zons

    Veronika Winter, Sopran Klaus Heidemann, Klavier Olaf Reitz, Sprecher

    Niklas Rudolph, Konzept und Umsetzung

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!