Autor: Redaktion

  • Schon wieder: Fahrradfahrer prallt gegen geöffnete Autotür und verletzt sich schwer

    Schon wieder: Fahrradfahrer prallt gegen geöffnete Autotür und verletzt sich schwer

    Ein 71-jähriger Fahrradfahrer hat sich am Samstagmittag, 7. August, gegen 14:15 Uhr an der Lüpertzender Straße schwer verletzt, als er mit seinem Fahrrad die plötzlich geöffnete Tür eines geparkten Autos touchierte und stürzte.

    Der 28-jährige Autofahrer am Steuer des geparkten Wagens hatte die Fahrertüre geöffnet, um auszusteigen. Durch den Zusammenstoß und den anschließenden Sturz erlitt der 71-Jährige schwere Verletzungen, die stationär in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

    Diesen Unfall nimmt die Polizei Mönchengladbach noch einmal zum Anlass, Autofahrern den sogenannten niederländischen Griff („Dutch Reach“) ans Herz zu legen.
    Dabei öffnet der Fahrer seine Tür mit der rechten statt mit der linken Hand, dreht seinen Oberkörper deshalb automatisch nach links und hat so herannahende Radfahrer schneller im Blick. So können Unfälle vermieden werden.

    (jl)

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  • Gülistan Yüksels Einladung zum Gespräch: Wo drückt der Sportschuh?

    Gülistan Yüksels Einladung zum Gespräch: Wo drückt der Sportschuh?

    In Zeiten der/des Pandemie/Wahlkampfes geht die Bundestagsabgeordnete der SPD neue Wege. Sie möchte per Video-Konferenz mit ihren (möglichen) Wählerinnen und Wählern ins Gespräch kommen und lädt öffentlich dazu ein.

    Hier ihr Einladungsschreiben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Corona-Pandemie hat unser Zusammenleben verändert. Dies gilt auch für den Sport, insbesondere den Amateursport. Die Sportvereine in Deutschland und auch bei uns in Mönchengladbach stehen derzeit vor besonderen Herausforderungen und haben viele Zukunftsfragen. Gern würde ich hierzu mit Ihnen ins Gespräch kommen.

    Ich freue mich außerordentlich, dass ich Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, für diesen Austausch gewinnen konnte. Mit ihr wollen wir nicht nur über die Situation der letzten Monate sprechen, sondern auch einen Blick in die Zukunft werfen. Wie geht es jetzt mit den Sportvereinen und Sportstätten weiter? Auf SPD-Initiative wurde die Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale erhöht und beim Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten hat der Campuspark Rheydt 855.000 Euro zugesprochen bekommen. Im gemeinsamen Gespräch möchten wir gern erfahren, wo Sie sich noch weitere Unterstützung wünschen und wo bei Ihnen der Sportschuh drückt.

    Ich würde mich freuen, Sie am Dienstag, dem 24. August, um 18 Uhr begrüßen zu dürfen! Die Veranstaltung findet digital auf Zoom statt und steht allen Interessierten offen – auch Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen.

    Einwahldaten: https://us06web.zoom.us/j/86468965101
    Meeting-ID: 864 6896 5101
    Dagmar Freitag und ich freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

    Herzlichst,
    Ihre
    Gülistan Yüksel, MdB

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  • „Sehen und gesehen werden“ – Stellungnahme der Altstadtinitiative zur weiteren Videoüberwachung

    „Sehen und gesehen werden“ – Stellungnahme der Altstadtinitiative zur weiteren Videoüberwachung

    Die Videoüberwachung in der Altstadt von Mönchengladbach ist eine Erfolgsgeschichte, die eine Verlängerung fordert.

    Nicht nur die präventive Wirkung hat sich in der Vergangenheit bewährt, auch die Aufklärung von doch noch stattfindenden Strafttaten wird erleichtert.
    Wesentlich ist aber, dass Menschen durch das frühzeitige Erkennen von Auseinandersetzungen und das Einschreiten der Polizei, vor weitreichenden Schäden bewahrt werden können.
    An kritischen Wochenenden hat sich der Einsatz besonders bewährt . Aufwand und Ertrag stehen in einem guten Verhältniss.
    Der Gewinn an Sicherheitsgefühl für Anwohner und Gäste prägt die Atmosphäre der der Altstadt positiv. Die Besucher
    werden nicht nur gesehen, die Polizei sieht auch und kann im Notfall eingreifen. Dem Datenschutz wird durch die zeitnahe Löschung der Aufnahmen genüge getan. Fortsetzung dringend erwünscht.

    Pressemeldung AI
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  • Logistik und die Auswirkungen in Mönchengladbach die Kehrtwende der SPD?

    Logistik und die Auswirkungen in Mönchengladbach
    die Kehrtwende der SPD?

    Bei der Grundsteinlegung in 2013 wurde die Ansiedlung des Logistikers Zalando gefeiert, es wurden viele hundert Arbeisplätze geschaffen im Niedriglohnsektor.

    Warnungen gab es allerdings genug, der wirtschaftliche Faktor für die hochverschuldete Kommune siegte dennoch.

    Nun, neun Jahre später macht sich die SPD erste Gedanken über die weitere Entwicklung.
    Hier nun ihre Veröffentlichung:

    Mönchengladbach hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standort für die Logistik entwickelt. Dadurch konnten einige Menschen eine Arbeitsstelle finden. Gleichzeitig birgt die Ansiedlung aber auch Probleme: Es herrschen schwierige Arbeitsbedingungen in der Branche. Gerade die Fahrer:innen sind besonders betroffen von mangelnden Ruheräumen und schlechter Bezahlung. Vor diesem Hintergrund hat die SPD Mönchengladbach das neu gegründete Bündnis „Fair fahren“ zu einem Gespräch eingeladen. Das Bündnis besteht aus dem Arbeitslosenzentrum, ver.di, dem DGB, Arbeit und Leben sowie dem Volksverein und setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland sowie vor Ort ein.

    Dazu resümiert Udo Schiefner, Viersener Bundestagsabgeordneter sowie Mitglied im Verkehrsausschuss: „In der SPD beschäftigen uns die, viel zu oft, menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe seit Jahren. Der Wettbewerb darf nicht auf den Schultern der Fahrerinnen und Fahrer ausgetragen werden. Sozialdumping, Nomadentum und überfüllte Parkplätze gehören zu meinen Themen im Bundestag. Gegen starke Widerstände hat meine Partei dagegen einiges erreicht. Entscheidend bleibt aber die effektive Kontrolle der europaweit tätigen Transportunternehmen. Wir müssen gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung und die Einhaltung der Ruhezeiten durchsetzen, auch damit die Unternehmen wettbewerbsfähig sein können, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair behandeln.“

    Neben den Arbeitsbedingungen muss auch die Technologisierung bedacht werden. Gülistan Yüksel, SPD-Parteivorsitzende und Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete, erklärt: „Wir müssen den Blick auch in die Hallen richten. Viele der Arbeitsplätze stehen im Wettstreit mit der Automatisierung. Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze ist wichtig. Deshalb brauchen wir Weiterbildungsangebote, um die Menschen bereits jetzt schon zu qualifizieren.“

    Auch die Mönchengladbacher Stadtpolitik ist gefordert, auf bessere Bedingungen der Fahrer:innen hinzuwirken. Gemeinsam mit den Unternehmen müssen Lösungsansätze vor Ort gefunden werden. „Wir haben für Amazon einen Lösungsansatz gefunden, um bald Parkplätze sowie Ruheräume zu schaffen. Alle betroffenen Unternehmen stehen in der Verantwortung. Gemeinsam mit der Stadt lassen sich Lösungen finden, was Flächen und Unterbringung angeht. Diesen Dialog wollen wir verstärken. Gleichzeitig müssen wir über die Strategie zur Ansiedlung neuer Unternehmen nachdenken. Der aktuelle Strategieprozess für Mönchengladbach ist ein guter Anlass dafür. Auf dieser Grundlage können wir die Flächenentwicklung und die Kriterien künftiger Ansiedlungen diskutieren“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Janann Safi.

    Pressemeldung
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  • Das Niederrhein Musikfestival zu Gast in der Kirche Wickrathberg, Mönchengladbach„Diálogos de amor“ mit Anette Maiburg und Marcelo Nisinman

    Das Niederrhein Musikfestival zu Gast in der Kirche Wickrathberg, Mönchengladbach
    „Diálogos de amor“ mit Anette Maiburg und Marcelo Nisinman

    Wie um kein anderes Konzept kreist die westliche Kultur um die Liebe. Ob als „Caritas“, die dem Göttlichen zugeordnete Liebe, oder als „Amor“, der Liebe der weltlichen Sphäre – Liebe prägt die westliche Musik. Und sie tut es in unterschiedlichsten Ausprägungen: in Gestalt der himmlischen Liebe, der erotischen Liebe, der unerfüllten Liebe, der Liebe zur Heimat oder zu einer vergangenen Zeit.

    Am Sonntag, den 12. September, 16 Uhr erfüllt sich Anette Maiburg einen langgehegten Wunsch, wenn sie gemeinsam mit dem Argentinier Marcelo Nisinman in der Kirche von Mönchengladbach-Wickrathberg ihre „Diálogos de amor“ aufführt: Kompositionen von Dietrich Buxtehude, John Dowland, Kurt Weill, Juan Carlos Cobián und Astor Piazzolla, verführerisch für Flöte und Bandoneón eingerichtet, bilden die „Worte“, aus denen sich in dem wunderschönen, intimen Kirchenraum die Zwiegespräche über die Liebe formen …

    Die ECHO-Klassik-Preisträgerin Anette Maiburg ist eine Flötistin mit vielen Facetten. Jenseits ihrer fundierten klassischen Ausbildung, ihrer Tätigkeit als gefragte Solistin, Orchester- und Kammermusikerin ist Anette Maiburg als feinsinnige Musikforscherin immer auf der Suche nach neuen musikalischen Wegen. So entstehen in Zusammenarbeit mit internationalen Spitzenmusikern unterschiedlicher Genres faszinierende Dialoge zwischen klassischer Musik und anderen Musikwelten. Als Künstlerische Leiterin des Niederrhein Musikfestivals hat sie mit der „Classica“ CD- und Konzertreihe die Musik Kubas, Argentiniens, Venezuelas, Spaniens, Frankreichs und Brasiliens mit klassischem Klangsinn neu interpretiert.

    Marcelo Nisinman wurde 1970 in Buenos Aires geboren. Als Protegé von Astor Piazzolla hatte er einen musikalischen wie auch persönlichen Zugang zu diesem wichtigsten Erneuerer des Tangos. In Paris studierte Nisinman Orchestrierung und setzte seine Kompositionsstudien später in Basel fort. Internationale Konzerttourneen führten ihn mit Gary Burton, Gidon Kremer und seinem Kremerata Streichquartett, dem Stockholm Wind Symphonie Orchestra, dem Philadelphia Orchestra und Charles Dutoit zusammen. Auch als Komponist hat sich Nisinman einen Namen gemacht – vor allem mit seinen Kompositionen im Bereich des Tangos (darunter eine Tango-Kammeroper), aber auch mit zahlreichen Neubearbeitungen traditioneller Tangos und Werken Piazzollas. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er in Basel als Komponist und Bandoneonsolist.

    „Musik der Welt in Bewegung“ steht als Motto über dem diesjährigen 17. Niederrhein Musikfestival, dessen künstlerische Leiterin Anette Maiburg zehn Konzerte sowie diverse Workshops und einen neuen Film vorgesehen hat. Bis zum 24. Oktober 2021 präsentiert sich das Festival in seiner faszinierenden Mischung aus Klassik, Jazz und lateinamerikanischen Klängen, szenischen und literarischen Darbietungen.

    Und für alle, die das Niederrhein Musikfestival auch daheim erleben wollen, realisiert der Regisseur Axel Fuhrmann einen Film, in dem er den Musikern über die Schultern schaut und die Neuproduktionen des Jahres 2021 einfängt.

    Weitere Informationen: www.niederrhein-musikfestival.de

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  • Durch Kleiderspende zu mehr Achtsamkeit und Umweltschutz

    Durch Kleiderspende zu mehr Achtsamkeit und Umweltschutz

    Deutsche Kleiderstiftung weist auf den richtigen Umgang mit Kleiderspenden hin.

    Die neue Herbstmode ist für viele Menschen Anlass, den Kleiderschrank zu entrümpeln und neue Kleidung einziehen zu lassen. Die ausrangierten Textilien sollten aber auf keinen Fall einfach in den Müll wandern – darauf weist die Deutsche Kleiderstiftung hin. Wenn die Kleidung gut erhalten ist, kann sie gespendet werden und unterstützt dadurch nicht nur Bedürftige, sondern schont gleichzeitig das Klima. 

    Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand der Kleiderstiftung

    Ob Lust auf aktuellere Mode oder eine veränderte Größe: Es gibt zahlreiche persönliche Gründe, warum alte Kleidung nicht mehr zum Einsatz kommt. Sind die Stücke gut erhalten, können sie jedoch gemeinnützig wiederverwendet werden. „Ein Kleidungsstück, das ungenutzt im Schrank hängt, nützt niemandem, richtig weitergegeben trägt es aber zur Nachhaltigkeit bei. Secondhand ist Klimaschutz“, sagt Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand der Kleiderstiftung. Durch die Spende gut erhaltener Kleidung führt Secondhand zu einer längeren Ressourcennutzung und ist demnach gut für die Ökobilanz. Textilien sollten jedoch nicht direkt in den nächsten Container geworfen werden. Eine bessere Wahl sind seriöse Sammler, die die Kleidung nachhaltig verwerten.

    „Wer an uns spendet, kann sicher sein, dass wir verantwortungsbewusst mit der Kleidung umgehen“, verspricht Ulrich Müller. Auf die Einhaltung ethischer Standards im Umgang mit gebrauchten Textilien legt die Kleiderstiftung viel Wert und ist daher Mitglied im Dachverband FairWertung e.V. Gut erhaltene Kleidung ist besonders gern gesehen und hilft bedürftigen Menschen. „Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche hilft, richtig gespendet, vielen Menschen sehr“, sagt Ulrich Müller.

    Das Spenden ist denkbar einfach: Interessierte erstellen online unter www.kleiderstiftung.de einen Paketaufkleber.
    Per DHL oder GLS ist der Versand zur Kleiderstiftung kostenfrei. So finden gut erhaltene Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unkompliziert ihren Weg zu der Hilfsorganisation. Dort werden die Textilien nach Warengruppen sortiert und an Bedürftige weitergegeben oder zur Finanzierung der Hilfsprojekte in den eigenen Charity-Shops verkauft.

    Begünstigte sind Kleiderkammern und soziale Projekte im In- und Ausland. Auch bei dem Transport der Hilfsgüter ist Nachhaltigkeit ein zentraler Faktor. Die Kleidung wird zu Ballen gepresst, um eine bessere Auslastung der Transportwege sicherzustellen. „So werden im Herbst gleichzeitig Schränke entrümpelt und gemeinnützige Hilfsprojekte unterstützt“, sagt Ulrich Müller. Weitere Informationen unter: www.kleiderstiftung.de

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  • “Machtlos gegen die Fluten? Wie können wir uns in NRW und Europa vor Katastrophen schützen?” – Mi, 4.8. 20 Uhr

    “Machtlos gegen die Fluten? Wie können wir uns in NRW und Europa vor Katastrophen schützen?” – Mi, 4.8. 20 Uhr

    Einladung zur Teilnahme.

    Die Folgen der Hochwasser in NRW, Rheinland-Pfalz und weiteren Teilen Europas sind furchtbar. Weiterhin müssen wir alles tun, um den Betroffenen möglichst schnell zu helfen. Doch die Klimakrise wird in Zukunft zu immer häufigeren Extremwettern führen. Wenn wir nichts ändern, werden uns immer schlimmere Überschwemmungen treffen. Wie können wir uns also in Zukunft vor Hochwasser besser schützen? Wie können wir dafür sorgen, dass die Behörden die richtigen Schlüsse aus Wetterwarnungen ziehen und Warnmeldungen die Bevölkerung erreichen?

    Starkregen wird in Zukunft unsere in ihrem natürlichen Lauf zu stark eingeschränkten Flüsse immer mehr belasten. Doch möglichst naturnahe Flüsse verringern die Gefahren durch Klimawandel und Hochwasser, denn breite Flüsse, Bäche und Auen bieten Raum, um mehr Wasser zu halten. In Europa haben wir uns bereits mit der Wasserrahmenrichtlinie der EU vor mehr als 20 Jahren darauf geeinigt, unsere Flüsse bis 2015 wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen. Viele Flüsse und Bäche in Deutschland sind jedoch weiterhin in einem schlechten Zustand, mit oft katastrophalen Folgen für Mensch und Natur. In NRW hat die schwarz-gelbe Landesregierung unter Ministerpräsident Laschet bei der Renaturierung der Flüsse sogar den Rückwärtsgang eingelegt.

    Europa investierte schon vor Jahren in ein Frühwarnsystem. Bereits Tage bevor die ersten Überschwemmungen auftraten, wurden deutsche Behörden vor dem Hochwasser gewarnt. Doch diese Warnungen haben die Bürger*innen nicht immer erreicht. Wir wollen mit Professorin Hannah Cloke, Europas führender Hochwasserforscherin, diskutieren, ob und wie ein besserer Schutz der Bevölkerung möglich gewesen wäre. Professorin Cloke hat das europäische Frühwarnsystem mit aufgebaut, mit dem die jüngsten Überschwemmungen in Deutschland und den umliegenden Ländern vorhergesagt wurden.

    Verena Schäffer hat als Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der grünen NRW-Landtagsfraktion schon lange vor der Hochwasserkatastrophe Veränderungen des Katastrophenschutzes gefordert und wird dazu Eckpunkte vorstellen.

    Oliver Krischer kennt als zuständiger Bundestagsabgeordneter stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion, lokaler Abgeordneter und Naturschützer die Lage an den betroffenen Flüssen genau. Er wird an Beispielen vor Ort zeigen, wie praktizierter Naturschutz schon jetzt noch Schlimmeres vermieden hat und wie Renaturierungen zum Hochwasserschutz in Zukunft beitragen kann.

    Sven Giegold befasst sich als Europaabgeordneter aus NRW systematisch mit der Durchsetzung von EU-Umweltrecht in den Mitgliedsstaaten. Bei der Wasserrahmenrichtlinie hat er die EU-Kommission schon lange vor der Katastrophe zur Eröffnung eines Vertragsverletzungsverfahrens gedrängt.

    Es diskutieren mit:

    • Professorin Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der University of Reading, UK.
    • Verena Schäffer, Vorsitzende der NRW-Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 
    • Oliver Krischer, Mitglied des Bundestages aus Aachen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
    • Sven Giegold, Sprecher der Abgeordneten von Bündnis90/Die Grünen im Europaparlament.

    Termin: Mittwoch, 4. August,  20:00 – 21:30 Uhr

    Sprachen: Deutsch und Englisch mit Simultanübersetzung

    Gleich hier zum Webinar anmelden!

    Ich freue mich auf ein spannendes Webinar mit Ihnen und Euch. Bitte teilt diese Einladung auch mit anderen Interessierten.

    Mit grünen europäischen Grüßen
    Sven Giegold

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  • Laschet-Regierung setzt Inzidenzstufe 3 aus – sie haben nichts dazugelernt

    Laschet-Regierung setzt Inzidenzstufe 3 aus – sie haben nichts dazugelernt

    Ab morgen gilt in Nordrhein-Westfalen eine geänderte Coronaschutzverordnung. Wie die Landesregierung heute mitgeteilt hat, wird dabei die Inzidenzstufe 3 (ab einem Grenzwert von 50) in den Kreisen und kreisfreien Städten ausgesetzt.

    Hierzu erklärt Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Mit dem Aussetzen der Inzidenzstufe 3 schiebt die Landesregierung erneut die Verantwortung auf die Kreise und kreisfreien Städte ab.
    Das ist fatal und unverantwortlich. Die Inzidenzwerte steigen seit Tagen kontinuierlich an, bereits jetzt gibt es Regionen in NRW, in denen der Grenzwert von 50 überschritten wird.
    Ohne einheitliche Regelungen wird Nordrhein-Westfalen zu einem Maßnahmen-Flickenteppich.
    So sehr ich den einzelnen Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gastronomiebetrieben ein paar Tage mehr Freiheit gönne, wir mussten in der Vergangenheit zu oft lernen, welch fatale Auswirkungen solch kurzsichtige Entscheidungen nach sich ziehen. In den vergangenen eineinhalb Jahren sollten wir begriffen haben, dass einheitliche, planbare und nachvollziehbare Regeln und Maßnahmen der Schlüssel zum Erfolg sind, und keine intransparenten Schnellschüsse.

    Die Landesregierung hat nichts aus dem vergangenen Herbst gelernt. Schon die Einführung der ‚Inzidenzstufe 0‘ war ein falsches Zeichen. Auch die mangelnde Kommunikation in Bezug auf die Änderung des Bemessungszeitraums stiftete viel Verwirrung. Angesichts der um sich greifenden Delta-Variante und einer stagnierenden Impfquote sollte sich die Landesregierung mit voller Energie dafür einsetzen, die Impfbereitschaft zu erhöhen. Ministerpräsident Laschet erweist sich erneut als schlechter Krisenmanager.“

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  • Vorgaben des BPs aus dem Jahre 2010 nicht umgesetzt? – Grünen-Politiker Hajo Siemes will den Vorgang nun doch nicht weiter verfolgen

    Vorgaben des BPs aus dem Jahre 2010 nicht umgesetzt? – Grünen-Politiker Hajo Siemes will den Vorgang nun doch nicht weiter verfolgen

    Meinung von Hajo Siemes in Form einer E-Mail

    Zusammenfassender Bericht zum Kindergarten-Außengelände am Pfarrer Kamp Weg

    In den letzten Wochen haben neben Besprechungen in der Verwaltung, auch viele Gespräche und ein reger Schriftverkehr zur Klärung der Situation um das Kindergarten Außengelände und um die im BP 691/0 unter Schutz gestellten Flächen P2 und P3 im ehem. Lambert Gelände in Giesenkirchen, hinter dem neuen Wohngebiet an der Konstantinstr. stattgefunden.

    Geklärt werden sollte, ob das Kindergarte-Außengelände auf der Fläche P3 rechtmäßig ist oder gegen die Auflagen im BP 691/0 aus dem Jahre 2010 verstößt. Außerdem sollte geklärt werden, ob die Fläche P2 ordnungsgemäß entsprechend der Auflagen aufgeforstet und unter Schutz gestellt wurde.

    (siehe auch den Bericht vom 18. Mai 2021)

    Ausgangslage: Vorab wurde seitens der Verwaltung erklärt, dass durch die unrechtmäßige Rodung des gesamten Geländes (P2 undP3) im Jahre 2013, ein Rechtsverstoß gegen den damaligen Besitzer die Fa. Lambert festgestellt und verfolg wurde. Die Fa. Lambert wurde zur Wiederaufforstung und zur Einzäunung des gesamten Geländes verpflichtet. Dieser Verpflichtung kam die Fa. Lambert bis 2014 nach. Was allerdings durch die Rodung der alten Bäume zerstört wurde, ist die Tatsache, dass durch den Verlust der alten Bäume, auch der damals durch den NABU festgestellten Bestand an seltenen Vogelarten verloren gegangen waren. Der eigentliche Grund der Unterschutzstellung war damit zunichtegemacht worden.  Dennoch sollte dieses Gelände weiterhin als nicht für die Öffentlichkeit zugängig eingezäunt, aufgeforstet und unter Schutz gestellt bleiben.

    In den weiteren Jahren wechselte der Besitzer der Fläche von der Fa. Lambert auf die Fa. Langen GmbH. Der neue Besitzer kümmerte sich nicht weiter um den Naturschutz, so dass die Fläche komplett mit Dornengestrüpp überwucherte. Nach Jahren der Untätigkeit und nach Bebauung des gesamten Wohngebietes, wurde nun die Fläche vom „Wildwuchs“ befreit und sollte nun erneut entsprechend der Vorgaben des Pflanzplanes neu aufgeforstet und eingezäunt werden. Dies ist jedoch immer noch nicht vollständig vollzogen.  Mittlerweile hat die Fa. Langen GmbH die Fläche P2 in 52 Teilen an die Eigentümer der Häuser verkauft und die Fläche P3 ist zum Außengelände des Kindergartens am Pfarrer Kamp Weg „umfunktioniert“ worden.

    Nach meiner Einschätzung, hat damit die Fa. Langen GmbH Fakten geschaffen, die nicht in allen Punkten mit den Vorgaben des BPs aus dem Jahre 2010 übereinstimmen.  

    Ergebnis: Seitens der Verwaltung ist nun die Fläche P3 als Außengelände für die Kindertagesstätte, gegen Auflagen einer naturnahen Bepflanzung, legitimiert worden. Ein Rechtsverstoß liegt dann nicht mehr vor, wenn die Aufforstung hauptsächlich im östlichen Bereich der Fläche P3 vorgenommen wurde. Das Kindergarten- Außengelände gilt damit als nicht für die Öffentlichkeit zugängig und darf nur von den Kindern und Betreuern genutzt werden. Dies ist als ein Kompromiss zu sehen, zwischen Belange des Naturschutzes und den Anforderungen an die Stadt, ausreichend Kindergartenplätze in Giesenkirchen nachzuweisen.

    Das dieser Sachverhalt zum Kindergarten-Außengelände, auf Anfragen von mir zu dem Schutzgebiet P3, in der Vergangenheit in keinem Schreiben der Stadt, auch nicht im Mai 2020 (unterzeichnet vom Dezernenten Bonin) erwähnt wurde, ist mir nicht erklärt worden. Hier hat die Verwaltung in der Vergangenheit „nicht mit offenen Karten gespielt“ und wesentliche Sachverhalte in den Anfragen nicht beantwortet.   

    Was die Fläche P2, also die eingezäunte und für die Öffentlichkeit nicht zugängige Fläche angeht, die an die Hauseigentümer zu 52 Teilen verkauft wurde, ergeben sich weitere ungeklärte Fragen für mich. Lt. eines Notarvertrages ist diese an die Eigentümer mit allen Pflichten, die der Verkäufer gegenüber der Stadt hatte, verkauft worden. Das bedeutet die Pflege, Unterhaltung einschl. der Aufforstung der Fläche, wurde an die Hauseigentümer übertragen, ohne dass die Fläche genutzt werden kann. Im Kaufvertrage wurde sie jedoch den Käufern gegenüber als „Parkanlage“ angepriesen.

    Fazit für mich: Durch Rodungen in 2013 und den Kindergartenbau in 2020 sind Fakten geschaffen worden die nicht dem ursächlichen Anliegen des BPs entsprechen. Die Verwaltung hat sowohl Rechtsverstöße festgestellt, als auch Auflagen für eine Neubepflanzung verlangt. Trotzdem sind auch Kompromisse notwendig geworden, nachdem vorher Fakten geschaffen wurden. Dies gilt vor allem für das Kindergarten-Außengelände. Der Parkplatz direkt vor dem Eingang zum Kindergarten auf einer Fläche von ca 1000 qm ist ein Unding und in meinen Augen nicht nachvollziehbar. Hier hätte das Außengelände des Kindergartens ausreichend Platz gefunden. Jetzt ist dort durch anfahrende und abfahrende PKW direkt vor dem Kindergarteneingang eine Gefahrenquelle entstanden.

    Wenn die Aufforstungsmaßnahmen auf dem P3 Gelände erfolgen, hat der Bauträger nachdem Kompromiss alle Auflagen seitens der Stadt erfüllt. Auf dem Gelände P2 hat der ehem. Besitzer und Bauträger, die Firma Langen GmbH alle Auflagen an die neuen Besitzer abgetreten. Für mich bleibt die Angelegenheit mit einem faden Beigeschmack behaftet und ist im Sinne des Naturschutzes nach den widerrechtlichen Eingriffen in 2013 unbefriedigend gelöst worden. Für die Kinder ist mit dem Außengelände allerdings eine zufriedenstellende Lösung entstanden.

    Wegen der Kinder und des Kindergartens und wegen dem nichtmehr gegebenen ursächlichen Grund der Unterschutzstellung der beiden Flächen, werde ich die Angelegenheit jetzt nicht weiterverfolgen und hoffe, dass die nun noch geltenden Auflagen an die Flächen und deren Besitzer, erfüllt und durch die untere Landschaftsschutzbehörde kontrolliert werden.

    Was bleibt festzuhalten:

    • Wesentliche Teile der im BP 691/0 liegen Flächen, die Flächen P2 und P3 sowie die Fläche Ö sind nicht bebaut und damit auch nicht verdichtet worden.
    • Eine öffentliche Nutzung der Grünflächen wird weiterhin ausgeschlossen und die Flächen werden eingezäunt und entsprechend der Vorgaben eines Pflanzplanes aufgeforstet.
    •  Durch die Rodung der alten „Obstwiese“ in 2013 wurde der Grund für die Unterschutzstellung, der Schutz der tw. seltenen Vögel vor Ort und der alte Baumbestand, zum Teil zunichte gemacht.
    • Eine weitere Nutzung der benannten Flächen durch weitere Aufbauten oder Wegeführungen ist weiterhin untersagt.
    • Das Kindergarten-Außengelände ist als ein Kompromiss zwischen den Belangen des Naturschutzes und dem Bedarf nach Kindergartenplätzen in Giesenkirchen zu sehen.
    • Die restlichen Aufforstungsarbeiten auf den benannten Flächen müssen abschließen noch durchgeführt und von der unteren Landschaftsschutzbehörde kontrolliert werden.

     Hajo Siemes, Ratsherr (Bündnis90/DieGrünen)

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  • Hochwasserkatastrophe als Vorwand – Vermeintliche Wasserwerker bestehlen Seniorin

    Hochwasserkatastrophe als Vorwand – Vermeintliche Wasserwerker bestehlen Seniorin

    Zwei Männer haben sich am Montag, 26. Juli, gegen 10.45 Uhr als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgegeben, die den Wasserdruck aufgrund des Hochwassers in der Gegend kontrollieren müssen, um sich Zutritt zur Wohnung einer 76-jährigen Frau an der Hardterbroicher Straße zu verschaffen.

    Zunächst nutzten die Männer wohl die offenstehende Haustür, da die Dame gerade von einem Arztbesuch kam, um sich hinter ihrem Rücken ins Haus zu schleichen.

    Die 76-Jährige war nach eigener Aussage gleich misstrauisch, als sie hörte, weshalb die Männer die Wasserleitungen kontrollieren wollten. Deshalb forderte sie das Duo auf, sich auszuweisen.

    Diese Bitte ignorierten die Männer und traten weiter in die Wohnung. Einer der Männer geleitete die Wohnungsbesitzerin ins Badezimmer, um dort die Leitungen mit ihrer Hilfe zu überprüfen. Der Mann schloss zunächst die Badezimmertür, schaltete anschließend das Wasser der Dusche ein und gab der Seniorin den Duschkopf in die Hand mit der Anweisung diesen festzuhalten, während er den Waschbeckenhahn öffnete. Die 76-Jährige ereilte das Gefühl abgelenkt zu werden und so forderte sie den Mann mehrfach auf sich auszuweisen, ansonsten möge er ihr Haus verlassen. Das tat er allerdings erst, als die Seniorin ihn aus der Badezimmertür drängte. Gemeinsam mit dem anderen Mann, der sich in der ganzen Zeit ungestört in der Wohnung umsehen konnte, verließ er das Haus in Richtung Volksgarten.

    Als die Frau sich später umsah, stellte sie fest, dass diverser Schmuck entwendet wurde.

    Die Männer kann sie wie folgt beschreiben: Zwischen 30 und 35 Jahre alt, südeuropäisches Erscheinungsbild und kurze dunkle Haare. Einer der beiden war etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und trug eine rote Jacke. Der andere war etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und war dunkel gekleidet.

    Außerdem sei der 76-Jährigen ein roter Transporter mit Kölner Kennzeichen in ihrer Einfahrt aufgefallen, als sie nach Hause kam. Nach der Tat habe der Wagen dort nicht mehr gestanden. Eine Fahndung im Nahbereich verlief negativ.

    Die Polizei bittet Zeugen um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290 und warnt:
    Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung! Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Und lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben. Das gleiche gilt für vermeintliche Vertreter der Stadtwerke. (cr)

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  • 250 Euro weniger pro Monat: Frauen beim Einkommen stark benachteiligt

    250 Euro weniger pro Monat: Frauen beim Einkommen stark benachteiligt

    Sie haben genauso lange Arbeitszeiten, sind beim Einkommen aber klar im Nachteil: In Mönchengladbach verdienen Frauen, die eine Vollzeitstelle haben, aktuell rund 250 Euro und damit acht Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

    Darauf macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aufmerksam. Die NGG beruft sich dabei auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit.
    Danach liegt der durchschnittliche Verdienst von Beschäftigten mit voller Stundenzahl in Mönchengladbach derzeit bei 3.151 Euro im Monat. Während Männer durchschnittlich 3.239 Euro verdienen, kommen Frauen auf lediglich 2.984 Euro im Monat.

    „Die Zahlen zeigen, dass es bis zu einer echten Lohngerechtigkeit noch ein weiter Weg ist. Im Verkauf einer Bäckerei oder an der Rezeption eines Hotels – also bei Tätigkeiten, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden – sind die Einkommensunterschiede besonders groß“, sagt Karim Peters, Geschäftsführer der NGG-Region Krefeld-Neuss. Das habe auch damit zu tun, dass sich Fleischereien, Bäckereien, Hotels und Gaststätten häufig nicht an Tarifverträge hielten – und viele Frauen in niedrigeren Positionen mit geringeren Löhnen abspeisten.

    Hinzu komme, dass Frauen überdurchschnittlich oft in Teilzeit- und Minijobs arbeiteten. „Solche Stellen erschweren nicht nur den beruflichen Aufstieg, sie sind meistens auch deutlich schlechter bezahlt als Vollzeitarbeitsplätze. Deshalb dürfte der tatsächliche Gender-Pay-Gap, also die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern, in Mönchengladbach deutlich über acht Prozent liegen“, betont Peters.

    Die nächste Bundesregierung müsse zusätzliche gesetzliche Leitplanken für mehr Lohngerechtigkeit schaffen, fordert die NGG.
    Dazu gehörten ein verbindlicher Anspruch auf gleiches Geld für gleiche Arbeit und eine strukturelle Reform der Minijobs. Außerdem solle das Ehegattensplitting abgeschafft werden.

    „Das aktuelle Steuersystem führt dazu, dass in vielen Partnerschaften das Modell des männlichen Hauptverdieners bestehen bleibt. Wegen hoher Abzüge in der Steuerklasse 5 arbeiten Frauen oft nur wenige Wochenstunden. Im Fall einer Trennung stehen sie dann aber vor enormen finanziellen Schwierigkeiten“, so Peters.
    Nach einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) könnte die Aufhebung des Ehegattensplittings bis zu 500.000 zusätzliche Vollzeitstellen schaffen – vor allem für Frauen.

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  • Repair Cafe am 01.08.2021

    Repair Cafe am 01.08.2021

    Das Repair Cafe findet nach Corona wieder statt am 01.08.2021. Allerdings sind Corona geschuldet einige Veränderungen nötig.

    Bei der Veranstaltung am 1. August, ist die Teilnehmerzahl auf 35 Einzelpersonen begrenzt, diese haben sich vorher telefonisch bei Frau Nicole Peters, Tel. 02166 923926 anzumelden und zu registrieren.

    Es findet des weiteren keine Bewirtung mit Kaffee oder Kuchen statt.
    Zudem müssen die Hygiene Standards, Maskenpflicht und Hände Desinfektion, während der gesamten Veranstaltung eingehalten werden.
    „Wir starten reduziert, aber wir starten wieder. Wir weisen nochmals darauf hin, das Reparaturen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung durchgeführt werden können.“

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  • Wasserschlangen über dem Seehundbecken, Buntes im Affenhaus – und Foxy-Shirt im Tiergarten

    Wasserschlangen über dem Seehundbecken, Buntes im Affenhaus – und Foxy-Shirt im Tiergarten

    Wer in nächster Zeit den Tiergarten Mönchengladbach besucht, kann dort ganz neue Eindrücke gewinnen: Aktuell hängen dort Eulenbilder am großen Teich an der Trauerweide, Schweineportraits im dazu passenden Stall sowie viele weitere farbenfrohe Gestalten an anderen Orten.

    Entstanden sind diese im Projekt „Tierisches zum Weiterflüstern“: Zehn Kinder des Internationalen Kinderzentrums in Odenkirchen und zehn Kinder des Steps besuchten darin den Tiergarten und beschäftigten sich künstlerisch mit den unterschiedlichsten Tieren. Daraus entstanden ist eine bunte Vielfalt von einzigartigen Portraits. Teilweise arbeiteten die Kinder sogar gemeinsam und kreierten großformatige, farbenfrohe Gemeinschaftsbilder, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt wurden.

    Bis zum 22. August können die Werke aus Ölkreide an vielen Orten des Tiergartens entdeckt werden. Weitere Einblicke in das Projekt ermöglicht die Online-Ausstellung aller Werke, die jederzeit auf der Webseite www.der-fuchsclub.de besichtigt werden kann.

    „Tierisches zum Weiterflüstern“ fördert die Kreativität von Kindern zwischen 6 und 10 Jahren. Klein oder groß, gemustert oder gestreift – in dem Projekt mit der Künstlerin Christiane B. Bethke erforschten die jungen Teilnehmer*innen auf phantasievolle Weise die unterschiedlichen Tierarten und erfuhren dabei einiges über die besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten der einzelnen Tiere. Das Kunstprojekt wurde umgesetzt in Kooperation mit dem Kulturbüro Mönchengladbach und dem Tiergarten Odenkirchen. Finanziell unterstützt wurde es durch das Förderprogramm des Bundesverbandes Bildender Künstler und Künstlerinnen „Wir können Kunst“ im Rahmen von „Kultur macht stark“.

    Foxy-Shirt im Tiergarten

    Junge Besucher*innen im Affenhaus stehen interessiert vor einem Kunstwerk. © Christiane B. Bethke

    Der Fuchs ist das Wappentier des Tiergartens in Mönchengladbach-Odenkirchen. Deshalb gibt es ab sofort für große und kleine Fans des Tiergartens das dazugehörige T-Shirt mit der Abbildung des sympathischen Fuchses.

    Emely-Sophie und Jordan tragen es gern, denn man sagt, der Fuchs ist nicht nur schlau, sondern er verleiht den Trägern auch magische Kräfte: Kinder hören besser auf die Eltern und Eltern haben mehr Verständnis für ihre Kinder – so der damit verbundene Wunsch.

    Fakt ist, Eltern und Kinder gehen gern in den Tiergarten, um die Vielzahl der großen und kleinen Tiere zu erleben. Solange der Vorrat reicht, gibt es das Foxy- T-Shirt in allen Größen zum Einführungspreis von 10 Euro an der Tiergartenkasse.

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  • Giesenkirchen: Trampolin auf Kinderspielplatz vollständig abgebrannt – Zeugen gesucht

    Giesenkirchen: Trampolin auf Kinderspielplatz vollständig abgebrannt – Zeugen gesucht

    Polizeibeamte wurden am Freitag, 23. Juli, gegen 1.15 Uhr zu einem Brand auf einem Spielplatz am Fliederweg in Giesenkirchen gerufen.

    Beim Eintreffen verrichtete die Feuerwehr bereits Löscharbeiten an einem in den Boden eingelassenen Trampolin. Augenscheinlich wurde die Trampolinmatte sowie die umrandenden, festinstallierten Gummimatten zuvor angezündet. Das Trampolin brannte vollständig ab.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Psychotherapeutische Soforthilfe für betroffene Menschen der Flutkatastrophe

    Psychotherapeutische Soforthilfe für betroffene Menschen der Flutkatastrophe

    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) bietet in seinen Traumaambulanzen den von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen Hilfe, die dringend psychotherapeutische Beratung oder Unterstützung benötigen. Auch die Traumaambulanzen anderer Träger im Rheinland stehen diesen Menschen offen.

    Die Traumaambulanzen sind regulär für traumatisierte Opfer von Gewalttaten, deren Angehörige und Hinterbliebene tätig. Aktuell können derzeit auch Betroffene des Hochwassers dort Hilfe erhalten, soweit die jeweiligen Kapazitäten dies erlauben. Die Traumaambulanzen sind im Umgang mit seelischen Verletzungen sehr erfahren und können ohne vorherigen formalen Antrag aufgesucht werden. Auch können beispielsweise Angehörige, die nahe Verwandte oder eine verschwägerte Person verloren haben, diese Hilfe erhalten. Betroffene bekommen bis zu fünf Sitzungen finanziert.

    Unter www.lvr.de/traumaambulanzen steht eine Übersicht der Ambulanzen im Rheinland zum Download zur Verfügung, bei denen Betroffene Hilfe erfragen können. Sie umfasst Traumaambulanzen der LVR-eigenen Kliniken als auch die anderer Träger. Betroffene können sich zentral unter der Telefonnummer 0800 654 654 6 beraten lassen.

    „Die Situation stellt viele Menschen vor enorme Herausforderungen. Angehörige wurden getötet oder verletzt, Existenzen zerstört. Aus unserer Erfahrung wissen wir, wie schwerwiegend solche traumatischen Ereignisse für die Menschen sein können. Oftmals kann eine psychotherapeutische Beratung oder Unterstützung zur Verarbeitung des Erlebten notwendig sein. Unsere LVR-Kliniken stehen allen Menschen, die Hilfe benötigen, jederzeit offen“, erklärt Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen.

    In allen neun psychiatrischen Kliniken des LVR finden von der Flutkatastrophe traumatisierte Menschen Hilfe – egal ob in den Traumaambulanzen oder auch in den psychiatrischen Institutsambulanzen. An den Standorten Bedburg-Hau, Bonn, Düsseldorf, Essen und Viersen gibt es außerdem spezielle Angebote für betroffene Kinder und Jugendliche.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich bereit erklärt, dem LVR für diese freiwillige Leistung finanzielle Mittel bis Ende des Jahres zur Verfügung zu stellen, um im Einzelfall Betroffenen bis zu fünf Sitzungen psychotherapeutische Soforthilfe anzubieten.

    Diese vier LVR-Kliniken liegen in den am stärksten von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten bzw. in unmittelbarer Nähe:

    LVR-Klinik Bonn: www.klinik-bonn.lvr.de, 0228 551-3131 (Erwachsene), 0228 551-2850 (Kinder und Jugendliche)
    LVR-Klinik Düren: www.klinik-dueren.lvr.de, 02421 40-2602
    LVR-Klinik Köln: www.klinik-koeln.lvr.de, 0221 8993-610
    LVR-Klinik Langenfeld: www.klinik-langenfeld.lvr.de, 02173 102-2044

    Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der LVR-Kliniken.

    Einen Überblick und Links zu sämtlichen LVR-Kliniken finden Sie hier: Übersichtsseite LVR-Kliniken

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  • AWO Sommerschule zieht erfolgreiche Halbzeit-Bilanz

    AWO Sommerschule zieht erfolgreiche Halbzeit-Bilanz

    Distanzunterricht, Wechselunterricht, Onlineunterricht – an vielen Kindern und Jugendlichen in Mönchengladbach sind die pandemiebedingten, schulischen Einschränkungen nicht spurlos vorbei gegangen. Struktur, soziale Kontakte und Gemeinschaft sind viele Monate weggebrochen. Genauso auch Bewegung, weil der Schul- und Vereinssport komplett zum Erliegen kommen musste.

    Die AWO-Sommerschule leistet in den Sommerferien 2021 einen wichtigen Beitrag, diese Lern-, Bewegungs- und Freizeitrückstände vieler Kinder und Jugendlicher in Mönchengladbach aufzuarbeiten. Die Kinder werden täglich von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr bei der AWO im L64 betreut, bekommen einen Frühstücks-Snack und ein warmes Mittagessen. Die AWO-Sommerschule ist für die Eltern kostenlos.

    Die Eltern hatten die Möglichkeit, ihre Kinder über die kooperierenden Grund- und weiterführenden Schulen bei der AWO Sommerschule anzumelden. Dazu zählen die Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße, die städtische Grundschule an der Nordstraße, die Montessori Grundschule an der Gertraudenstraße und die Bischöfliche Marienschule. Das Programm erstreckt sich über die gesamten sechs Wochen und die Inhalte haben die Kolleg*innen der AWO eigenständig entwickelt.

    Zu den Programminhalten zählen beispielsweise: mindestens zweimal wöchentlich Lernförderung in Mathematik und Deutsch (1./2. Klasse und 3./4. Klasse), Lernförderung über 14 Tage in den Fächern Latein, Englisch, Mathematik, Klassen 6-8 (Marienschule), Bewegungsangebote (Fußball, Basketball, Tischtennis, Tanzen, Kinder-Yoga), Kreativangebote (Basteln, Malen, Experimente), Besuche auf dem Rheydter Wochenmarkt und gemeinsames Kochen, Gesellschaftsspiele, Kinder- und Jugendcoaching „Stark ohne Muckis“ durch AWO-Mitarbeiterin Andrea Kottmann, eine Stadt-Rallye durch Rheydt oder Ausflüge in das Museum Abteiberg, zum Textiltechnikum im Monforts Quartier, in den Stadtwald, in den Bresges Park, in den Borussia Park, in den Tiergarten Odenkirchen, in den Hardter Wald oder zum Geocaching in den Nordpark.

    Die Arbeiterwohlfahrt freut sich sehr, dass die Sommerschule durch vielfältige Kooperationspartner*innen Unterstützung erfährt. Das Team der Stadtbibliothek Rheydt bietet einmal in der Woche und über die gesamten Sommerferien „Kinder Robotik Kurse“, „Bookfacing-Kurse“ oder „Manga-Kurse“ im Rahmen des Sommerleseclubs 2021 an. Ute Kempin von Mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe) kommt an mehreren Tagen mit einem Umweltbildungsprogramm ins L64 und macht ein Upcycling-Projekt mit den teilnehmenden Kindern. Der städtische Förster Werner Stops empfängt Gruppen der AWO Sommerschule in der Waldschule im Hardter Wald. Das Team von Rollbrett Union e.V. bietet Skateboardkurse an.

    „Wir haben uns bei der Gestaltung des Programms bewusst für eine Mischung aus Lernförderung und aktiver Freizeitgestaltung entschieden. Die Kinder sollen möglichst viel mitnehmen, aber nicht das Gefühl haben, sie sitzen im Unterricht. Spielerisches Lernen steht im Mittelpunkt der AWO Sommerschule“, sagt der Vorsitzende des AWO Präsidiums, Norbert Bude, in einem Pressegespräch im L64. AWO-Vorstand Uwe Bohlen ergänzt: „Soziales Lernen ist für die Kinder sehr wichtig. Sie waren viele Monate „eingesperrt“, durften im Lockdown nicht in die Schule oder sich mit Gleichaltrigen treffen. Jetzt dürfen sie in der Gruppe wieder gemeinsam etwas erleben und etwas lernen, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt. Jugendhilfe und Schule sollten sich unserer Meinung nach auch in Zukunft viel besser vernetzen.“

    „Wer viel erlebt wird hungrig. Deshalb sind wir besonders dankbar, dass sich die Stadtsparkasse Mönchengladbach sehr spontan dazu bereit erklärt hat, die Mittagsverpflegung der Kinder mit einer Spende aus dem PS-Zweckertrag in Höhe von 4500 Euro zu unterstützen. Ein Dankeschön geht ebenso an den Marktleiter des EDEKA Endt Marktes auf der Mittelstraße, Herrn Siemes. In den ersten Tagen wurde uns bewusst, dass viele Kinder morgens ohne ein Frühstück im Bauch zu uns kommen. Der EDEKA Markt unterstützt die Sommerschule seit drei Wochen mit Obst und Backwaren, so dass wir morgens einen Frühstücksnack anbieten können. Wir sind sehr dankbar, wie unbürokratisch und schnell uns Unterstützung zugesichert worden ist. Auch von Borussia Mönchengladbach. Der VFL hat uns einen ganzen Satz Fußbälle gespendet“, so Bude weiter.

    Wie in den AWO-Kitas und Offenen Ganztagsgruppen in den Grundschulen arbeitet auch die AWO-Sommerschule nach dem offenen, pädagogischen Konzept. Täglich kommen bis zu vierzig Kinder in das L64 der AWO und sie können morgens und nachmittags zwischen mindestens vier Angeboten frei wählen. Nicole Wilms aus dem Organisations-Team der AWO Sommerschule: „Wir bestärken die Kinder darin, selbstbestimmt zu sein. Dabei achten wir schon darauf, dass die Kinder sowohl an Lern- als auch an Freizeitangeboten teilnehmen. Die Gruppen sind dabei immer gemischt. Das heißt die Kinder sind in unterschiedlichen Klassen und gehen auf unterschiedliche Schulen. Dadurch entstehen neue Freundschaften. 95 Prozent aller Kinder bei uns haben eine Zuwanderergeschichte. Diese Vielfalt ist bereichernd für uns alle.“

    Helmut Thommessen von der AWO fügt hinzu: „Wir merken täglich, dass die Kinder die größten Verlierer*innen der Pandemie sind und wie sie bei uns jeden Tag ein Stückchen mehr aufblühen. Das merken auch die Eltern und sprechen uns an, ob wir ihnen nicht auch helfen können. Die AWO ist in Rheydt ein wichtiger Anker und das L64 ein zentraler Anlaufpunkt geworden. Die AWO Sommerschule hat dazu viel beigetragen.“

    Die Fördermittel des Landes für das Programm „Extra Zeit zum Lernen NRW“ können bis zu den Sommerferien 2022 abgerufen werden. Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach ist bereits in der Planung, das Projekt „Bewegtes Lernen in den Ferien“ fortzusetzen. „Auch wenn es personell herausfordernd ist. In der Sommerschule arbeiten die AWO Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen und Pflegefachkräfte täglich mit den Kindern – die Verwaltungsmitarbeiter*innen unterstützen bei Ausflügen, in der Küche oder beim Mittagessen. Neben ihrer regulären Arbeit. Das ist planerisch herausfordernd. Aber wir merken auch, dass es sich lohnt. Den Kindern fällt der Abschied nach drei Wochen sehr schwer, weil es ihnen so gut gefallen hat. Jetzt ist nämlich Halbzeit und ab Montag kommen neue Kinder in die AWO-Sommerschule“, so Uwe Bohlen abschließend.

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  • Neuer Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik

    Neuer Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik

    Professor Dr. Norman Lupa ist neuer Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Der 42-Jährige wurde jetzt einstimmig vom Fachbereichsrat gewählt.

    Die Wahl erfolgte während der laufenden Amtszeit, die im März 2023 endet. Lupas Vorgänger Professor Dr. Patric Enewoldsen war zuvor aus eigenem Wunsch von dem Amt zurückgetreten.

    Norman Lupa ist seit 2015 Professor für Computer Aided Engineering im Maschinenbau am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein. Zuvor war er als Maschinenbau- und Anlagenkonstrukteur bei SMS Meer in Mönchengladbach tätig.
    Er promovierte an der Universität Duisburg-Essen über den „Einsatz wissensbasierter Features für die automatische Konfiguration von Produktkomponenten“.
    Seit Anfang des Jahres 2020 ist Norman Lupa Vorsitzender des Fachbereichsrats. Im VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ist er Leiter des Netzwerks „Bezirksgruppe Krefeld“. Er ist daher bestens in der Praxis vernetzt und möchte den Studierenden schon während ihres Studiums möglichst viel Praxiserfahrung zukommen lassen.
    Norman Lupa stammt aus Wesel und wohnt mit seiner Familie im niederrheinischen Grefrath.

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  • Wöchentliche Treffs der ÖDP Mönchengladbach

    Wöchentliche Treffs der ÖDP Mönchengladbach

    Die Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Mönchengladbach startet nach der durch Corona bedingten „Lockdown-Phase“ wieder mit wöchentlichen Treffs für alle Klima- und Artenschutzaktivisten.

    Wenn nicht jetzt, wann dann?  Die JÖ (Jungen Ökologen) treffen sich ab 28. 7. 2021 jeden Mittwoch von 16 – 17.30 Uhr in der „Baguetterie de Provence“ am Bismarckplatz, Bismarckstr. 9 in Mönchengladbach.
    Für die „gesetzteren“ Ökologen findet eine zweite Veranstaltung auch jeden Mittwoch, ab 28.7.2021, von 18 – 19.30 Uhr im Ratskeller des Rathauses in Rheydt statt.

    Neben Gesprächen rund ums Klima und den Artenschutz informiert die ÖDP auch zu den bevorstehenden Bundestagswahlen. Sie freut sich über eine rege Teilnahme an den wöchentlichen Treffs.

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