Autor: Redaktion

  • FREIE WÄHLER: „Die Zukunft ist Orange!“

    FREIE WÄHLER: „Die Zukunft ist Orange!“

    Die FREIEN WÄHLER Nordrhein-Westfalen haben ihre Landesliste für den 20. Deutschen Bundestag gewählt.

    90 Vertreterinnen und Vertreter waren dafür am Samstag, 22. Juni, im Chorforum in Essen unter Berücksichtigung aktueller Corona-Hygieneregeln zusammengekommen.

    Sie wählten Markus Krafczyk mit 88,8 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten der nordrhein-westfälischen FREIEN WÄHLER.

    „Wir sind bereit! 99 Tage vor der Wahl zum 20ten Deutschen Bundestag stehen die Zeichen auf Umbruch und Erneuerung!
    Wir stehen bereit für ein „Deutschland für alle“! Die Zukunft ist orange““, sagte Krafczyk in seiner Bewerbungsrede.

    Und an die FREIEN WÄHLERINNEN und FREIEN WÄHLER richtet er den Appell: „Lasst uns die Chance ergreifen und für die Menschen im Lande eine bessere Politik möglich machen. Wir haben gute, fähige und unverbrauchte Leute. Wir werden gute Politik machen! Das ist ein Versprechen! Auf in den Wahlkampf! Auf das bestmögliche Ergebnis für die FREIEN WÄHLER!“.

    Markus Krafczyk selber tritt mit großer Freude in seinem Wahlkreis gegen einen angezählten Gegner an: Jens Spahn.

    Insgesamt 20 starke Persönlichkeiten stehen auf der Landesliste der FREIEN WÄHLER Nordrhein-Westfalen. Im Einzelnen:

    • Markus Krafczyk, Bocholt
    • Georg Alsdorf, Kempen
    • Kai Hemsteeg, Essen
    • Hanneke Hellmann, Geldern
    • Torsten Rüdiger Ilg, Köln
    • Annette Schrader-Schoutz, Mönchengladbach
    • Joachim Kluft, Essen
    • Michael Stehr, Troisdorf
    • Folke Hellmig, Hamm
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  • „treffsicher“ – 1.Preis beim Landeswettbewerb NRW

    „treffsicher“ – 1.Preis beim Landeswettbewerb NRW

    Am Samstag, 26.06.2021 wird das Percussionensemble der Musikschule sein „Jugend musiziert“-Programm bei den musikalischen Schlosspark-Miniaturen im Rahmen der Ensemblia 21 live präsentieren.

    Mit 24 Punkten haben sich Alexander Feron, Felix Elsenbruch, Christoph Matthies und Rasmus Müller für den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ qualifiziert.

    Die Musikschule gratuliert zu diesem Erfolgt und freut sich mit Schlagzeuglehrer Robert Hurasky über dieses fantastische Ergebnis, das die Landesjury am vergangenen Samstag (19.06. im Video-Wettbewerb) zuerkannt hat.

    Das Ensemble ist live zu erleben im Schlosspark Wickrath, 26.06.2021 ab 21 Uhr im Rahmen der ENSEMBLIA 21.

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  • NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    Im Innenausschuss des Landtags NRW fand heute eine umfangreiche Anhörung über den Zustand der nordrheinwestfälischen Kriminalpolizei statt.

    ln den letzten Jahren konnten zunehmend Klagen über eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bei der Kripo vernommen werden.
    Dazu erklärt Hartmut Ganzke, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „ln der heutigen Anhörung konnten alarmierende Signale wahrgenommen werden. Die Kriminalpolizei musste sich in letzter Zeit immer wieder neuen Aufgaben und Belastungen stellen. Trotzdem wurden ihre Strukturen nicht
    entsprechend angepasst. Neue, sich ins Internet verlagernde Kriminalitätsphänomene, komplexere tatsächliche und rechtliche Anforderungen an die Ermittlungstätigkeit und damit einhergehend zunehmende personelle Engpässe und eine Überalterung des Personals- die Herausforderungen für die Kripobeamtinnen und-beamtenwachsen immer weiter an.
    Das alles führt zu hoher Mehrarbeit und Überlastung bei der Kriminalpolizei. Am Ende geht das auf Kosten der Qualität ihrer Arbeit und führt letztlich zu Sicherheitslücken. Nordrhein-Westfalen hat nicht ohne Grund die niedrigste Aufklärungsquote unter den Flächenländern. Dies musss sich ändern.

    Innenminister Reul muss die sichtbar gewordenen Defizite ernst nehmen und hier gegensteuern. Noch in der letzten Wahlperiode kündigte die damalige CDUOpposition vollmundig Änderungen zum Beispiel bei der Ausbildung an. Davon ist in ihrer Regierungsarbeit wenig übrig geblieben. Vielmehr kommen derzeit von der Landesregierung leider entgegengesetzte Signale.
    Nach einer Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags sollen die Einstellungsermächtigungen für Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter im kommenden Jahr sogar um 160 Stellen sinken.
    Ein verheerendes Signal für diejenigen Menschen, die durch ihre Arbeit täglich Sorge dafür tragen, dass wir alle sicher leben können.“

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  • Landtag NRW: „Wir müssen unsere Demokratie und die freie Berichterstattung schützen“

    Landtag NRW: „Wir müssen unsere Demokratie und die freie Berichterstattung schützen“

    In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien wurde ein interfraktioneller Antrag zum Schutz der Medienschaffenden in NRW beraten.

    Zum diesem Antrag aller demokratischen Fraktionen im Düsseldorfer Landtag erklärt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Das ist ein wichtiges Signal für alle Medienschaffenden in Nordrhein-Westfalen. Die Politik ist sensibilisiert worden für die Themen Hassreden, Bedrohungen und Angriffe gegen Journalistinnen und Journalisten. Die Expertise der Sachverständigen ist vernommen worden. Die vierte Gewalt bedarf eines Schutzes, die aktuellen Entwicklungen machen das leider notwendig. Die Lage in Nordrhein Westfalen ist nicht nur durch viele Querdenker-Demos betroffen.

    Ohne freie und unabhängige Medien kann ein demokratisches Gemeinwesen nicht funktionieren. Meinungs- und Informationsfreiheit, mediale Vielfalt und der Pluralismus von Meinungen und Inhalten sind eine wesentliche Grundlage der demokratischen Gesellschaft. Dafür stehen wir ein.

    Mit der Initiative reagieren wir auch auf die Einschätzungen von ‚Reporter ohne Grenzen’. Wir müssen immer sensibel auf diese Hinweise reagieren. Daher stellen wir uns klar und deutlich hinter die vielen Journalistinnen und Journalisten, die sich tagtäglich diesen nicht mehr hinnehmbaren Umständen aussetzen und qualitativ hochwertigen Inhalt liefern, egal ob Print- oder Online-Medien, Radio oder Fernsehen.“

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  • Zwischenzeit –Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 34. Mal am Freitag, 25. Juni 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Andrea Richter spricht Texte zum Thema „TE DEUM LAUDAMUS“ von Ignaz Franz, Gertrud von le Fort u. a.

    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von Max Reger, Flor Peeters, Jean Langlais (Te Deum für große Orgel) u. a.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Intergalaktische Kostüme in Cosplay-Workshops der Hochschule Niederrhein selber bauen

    Intergalaktische Kostüme in Cosplay-Workshops der Hochschule Niederrhein selber bauen

    Outfits, die einem intergalaktischen Helden würdig wären, selber gestalten und dazu noch ein Schwert bauen, das leuchtet und Soundeffekte macht?

    Das geht in den neuen Cosplay-Workshops des MakerSpace der Hochschule Niederrhein. In Kooperation mit dem Verein „Dorf Campus Wanlo“ in Mönchengladbach, der Modedesignerin Lenora Gewandungen und der Cosplayerin Monono Creative Arts startet der MakerSpace der Hochschule Niederrhein die neue außerschulische Workshop-Reihe rund um das Entwerfen und Herstellen von ikonischen Outfits aus der Popkultur.

    Die Jugendlichen entwerfen, nähen und gestalten ihre Outfits und Accessoires selbst. Auch das leuchtende Schwert bauen sie mit Hilfe der Dozentinnen und Dozenten. Dazu gehört zum Beispiel das Installieren der Soundsensorik. Sie bearbeiten unterschiedliche Materialien wie Kunststoffe, Worbla oder Textilien und lernen die dafür notwendigen Handgriffe für die Herstellung eines gelungenen Cosplays.

    Die Pilot-Workshops finden vom 5. bis 9. Juli und vom 12. bis 16. Juli am Dorf Campus Wanlo in Mönchengladbach statt. Dort können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jederzeit den Dozentinnen und Dozenten Fragen zu ihrer Arbeit stellen und näheres über die technischen Verfahren und die verwendeten Materialien erfahren. Das Endprodukt dürfen die Jugendlichen behalten. Finanziert werden die Workshops von den zdi-Zentren Krefeld und Mönchengladbach.

    Interessierte können sich per Mail an Ricarda Sybertz (sybertz@wfmg.de) für die Veranstaltungen anmelden.

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  • Hilfe für unverschuldet in Not geratene Kriminalitätsopfer

    Hilfe für unverschuldet in Not geratene Kriminalitätsopfer

    FDP-Bundestagskandidat trifft Landesvorsitzenden des Weisser Ring e.V.

    Opfer von Kriminalität erhalten schnelle und unbürokratische Hilfe, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Religion. So könnte man die Aktivitäten der 1976 gegründeten Organisation Weisser Ring e.V. umschreiben, aber es ist nur die Spitze des gesamten Engagements.

    FDP-Bundestagkandidat Peter König sprach mit dem Landesvorsitzenden NRW/Rheinland (und Namensvetter) Bernd König, Leitender Oberstaatsanwalt im Ruhestand. „Wir haben ein gut funktionierendes Netzwerk. Für unsere mehr als 400 bundesweiten Geschäftsstellen sind rund 2.900 ehrenamtliche Opferhelfer und -helferinnen tätig. Über 46.000 Mitglieder unterstützen uns durch Beiträge und Spenden. Wichtig für uns sind auch die Geldauflagen, die für Vergehen festgelegt werden.“ beginnt Bernd König. „In allen Fragen bezüglich Opferhilfe und Opferschutz für beispielsweise Politik, Justiz und Verwaltungen sind wir kompetenter und anerkannter Ansprechpartner.“

    „Ihr Ziel ist, Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, unbürokratisch zu helfen. Wie gehen Sie vor?“ fragt Peter König. Oft kämen Personen über die Opferschutzbeauftragten der Polizei, erläutert Bernd König. Zunächst höre man den Opfern nur zu. Für manche sei die Sache danach bereits erledigt, nachdem sie sich alles von der Seele geredet hätten. Für alle weiteren Fälle ist neben ideeller auch finanzielle Hilfe gefordert, damit das Opfer sich einen Rechtsbeistand oder professionelle psychologische Beratung leisten kann. Die Beratung durch die Fachleute des Weissen Rings erfolgt entweder vor Ort, online oder telefonisch – auch anonym.  Durch gezielte Ansprache der Politik erreichte der Weisse Ring, dass der Opferschutz gesetzlich verbessert und hervorgehoben wurde.

    Wie wird man Opferschutzbeauftragter beim Weissen Ring? Peter König weiß aus Erfahrung, dass es schwieriger geworden ist, ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. „Das Fachwissen erlernen Interessierte in der Weisser Ring Akademie. Sie erhalten ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. Hier nehmen auch externe Fachleute teil, die sich beruflich mit Opferschutz befassen.“ erklärt Bernd König. Der Umgang mit Opfern will gelernt sein.

    Grundlage der Qualifizierung ist die EU-Richtlinie, die Mindeststandards für Rechte, Unterstützung und Schutz von Kriminalitätsopfern festlegt. Weiterhin arbeitet der Weisse Ring auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Wertschätzung für die Opfer mit vielen Organisationen und Einrichtungen zusammen.

    Klare Vorstellungen hat Bernd König in Bezug auf die Frage von Peter König, was die Verantwortlichen des Weissen Rings vom Gesetzgeber erwarten. „Dass die Gesetze Verbesserungen für Opfer von Straftaten bringen.“ Der Weisse Ring engagiert sich in Gesetzgebungsverfahren und unterbreitet z. B. Vorschläge beim Strafrechtsschutz oder beim Opferentschädigungsrecht.

    Die Gründung des Weissen Rings 1976 erfolgte durch Eduard Zimmermann, der bereits ab 1967 in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei erfolgreich viele nicht gelöste Verbrechen aufklärte in einer der bis heute bekanntesten, erfolgreichsten Fernsehsendungen „Aktenzeichen XY … ungelöst“. Eduard Zimmermann wollte über den Weissen Ring die Situation der Opfer von Straftaten stärken und ihnen professionelle Hilfe anbieten. Heute obliegt der Vorsitz Jürgen Ziercke, dem ehemaligen Präsidenten des Bundeskriminalamtes.

    Die Mönchengladbacher Geschäftsstelle des Weissen Rings ist seit kurzem durch den Ruhestand des Stelleninhabers nicht mehr besetzt. Bernd König hofft, dass sich auf Grund des Gesprächs mit FDP-Bundestagskandidat Peter König Interessierte melden. Weitere Informationen unter www.weisser-ring.de

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  • S28: Bürger der Donk demonstrieren weiter am 27.6.2021 – Widerstand der CDU bröckelt wohl zugunsten von Kompensationsleistungen

    S28: Bürger der Donk demonstrieren weiter am 27.6.2021 – Widerstand der CDU bröckelt wohl zugunsten von Kompensationsleistungen

    Mit Pauken und Trompeten wollen sie ihren Kampf gegen das S28-Projekt weiterführen und laden die Bürger zum Mitmachen auf.

    Zugesagt haben schon:
    Das Tambourcorps Neuwerk
    Das Bettrather Tambourcorps 
    Das Tambourcorps Lürrip
    Das Bundesschützen Musikkorps Kleinenbroich 1.Abteilung 
    Das Bundesschützen Musikkorps Kleinenbroich 2. Abteilung 
    Blaskapelle Rheinfeld 

    Demgegenüber kristallisierte sich im heutigen Hauptausschuss heraus, die CDU hat durchaus Verständnis für dieses wichtige Infrastrukturprojekt. Es wurde sehr deutlich ausgesprochen vom Fraktionsvorsitzenden der CDU: er hält es für legitim, die Zustimmung der Bürger und auch der CDU von noch zu verhandelnden Kompensationen abhängig zu machen.

    „Das ist durchaus üblich, Politik lebt von Kompromissen“, versuchte Dr. Schlegelmilch seine Abkehr von der Ablehnung zu begründen.
    Die Bürger der Donk werden ihre eigene Antwort finden.

    Die Initiative: „Wir demonstrieren am 27. Mai 2021 für den Erhalt des Landschaftsschutzgebiets mit einer alternativen Streckenführung der S28. 

    Uns ist selbstverständlich bewusst, dass der Ausbau des ÖPNV erstrebenswert ist, allerdings nicht zu diesem Preis, wenn es doch eine Alternative gibt, die kein Naturschutzgebiet zerstört und den Ausbau des ÖPNV fördert.“

    Daten zur coronakonformen Demonstration:

    Start: 27.6.21,15Uhr, Bettrath Kirche ,Hansastrasse, 41066 Mönchengladbach Ziel: Neuwerk Markt, 41066 Mönchengladbach

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  • Was bedeutet mir der freie Sonntag? Diese Frage stellt die KAB an die Menschen im Bistum Aachen

    Was bedeutet mir der freie Sonntag? Diese Frage stellt die KAB an die Menschen im Bistum Aachen

    In diesen Tagen gehen 2.500 quadratische Stoffstücke quer durch das Bistum, jeweils 25 mal 25 Zentimeter groß.

    Mitglieder der KAB erhalten jeweils zwei, eines für die persönliche Antwort, eines zum Weitergeben.
    Denn der zweite Schritt erfolgt später: Die frisch gestalteten Stoffstücke aus der Mitmachaktion werden zusammengenäht, zum Beispiel zu einer Picknickdecke.

    Dadurch soll sichtbar werden: Der freie Sonntag ist ein schützenswertes Kulturgut, für den Alltag der Beschäftigten und ihrer Familien. Die KAB feiert in diesem Jahr das 1700-Jährige dieses Kulturgutes. Und tritt mit Kooperationspartnern
    bundesweit für den Schutz des freien Sonntags ein. Denn immer wieder gibt es Begehrlichkeiten, ihn aufzuweichen.

    So fordert aktuell der Handelsverband Deutschland eine komplette Sonntagsöffnung für den Einzelhandel bis zum Jahresende.
    Mitmachen bei der Aktion der KAB kann jeder.
    Wer Stoffstücke bei der KAB Aachen bestellen möchte, kann dies unter kontakt@kab-aachen.de oder telefonisch unter der Nummer 0241 – 400180 tun. Dort kann man sich auch zu einem kostenlosen Online-Workshop mit der bildenden Künstlerin Uli Schulz anmelden.
    Sie verrät am Montag, 28. Juni, ab 18:30 Uhr Tipps und Tricks, wie sich kreativ mit den Stoffstücken umgehen lässt.
    Die Aktion der KAB läuft bis zum Herbst. Es wird fortlaufend mit den Stoffstücken gearbeitet, die zurückkommen. Das nächste Ausrufezeichen für den freien Sonntag setzt bereits am 3. und 4. Juli ein bundesweites Aktionswochenende.

    Die KAB im Bistum Aachen beteiligt sich mit einer öffentlichen Veranstaltung am 3. Juli von 11 bis 13 Uhr an der Citykirche Aachen und mit einem Gottesdienst am 4. Juli um 20 Uhr in der Citykirche Mönchengladbach.
    Mehr Infos zur Mitmachaktion finden sich unter www.kab-aachen.de.

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  • ArtCasino eröffnet am Wochenende eine neue Ausstellung

    ArtCasino eröffnet am Wochenende eine neue Ausstellung

    HOT SEVEN


    Wo einst einarmige Banditen für Nervenkitzel sorgten, zeigen im Juli sechs junge KünstlerInnen aus ganz NRW ihre Werke: HOT SEVEN heißt die neueste Ausstellung des ArtCasinos in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Spielhalle in Mönchengladbach.

    Während beim Spielautomaten HOT SEVEN Obst, Sterne und rote Siebener punkten, gibt es in der Ausstellung spannende und sehr unterschiedliche Arbeiten zu sehen – ob mit Öl, Acryl oder Pastell, Linolschnitt oder Experimente mit Styrodur. Jackpot für die BesucherInnen: Der Eintritt ist frei!

    Ort:
    ArtCasino
    Waldhausener Str. 2-6
    41061 Mönchengladbach

    Öffnungszeiten:
    26. Juni bis 23. Juli 2021
    Samstags 16 – 20 Uhr
    Sonntags 13 – 16 Uhr

    Teilnehmende:
    Franziska Blankmann
    Pawel Klatt
    Moritz Paulus
    Marina Rossini
    Anna-Katharina Spelten
    Jana Zaitz

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  • Andreas Ungar wird Geschäftsführer am Flughafen Mönchengladbach

    Andreas Ungar wird Geschäftsführer am Flughafen Mönchengladbach

    Gestern hat Andreas Ungar seinen Vertrag als neuer Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach (MGL) unterschrieben. Er folgt damit auf Franz-Josef Kames, der bereits Ende März in den Ruhestand gegangen ist.


    Jetzt ist es offiziell: Spätestens zum 1.1.2022 komplettiert Andreas Ungar die MGL-Geschäftsführung neben Dr. Ulrich Schückhaus (Geschäftsführer) und David Bongartz (Prokurist).
    „Der Flughafen Mönchengladbach gewinnt einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten, der den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiter voranbringen wird”, freut sich Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs über die neue Personalie.

    Nachdem sowohl der Aufsichtsrat als auch alle Gesellschaftergremien zugestimmt haben, steht der offiziellen Beurkundung nun nichts mehr im Wege.
    Ungar wird für das operative Geschäft des Flughafens zuständig sein und auf dieser Position analog zu anderen städtischen Gesellschaften zunächst für fünf Jahre bestellt.

    „Wir sind froh, einen so versierten Kandidaten gefunden zu haben“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus über seinen neuen Partner in der MGL-Geschäftsführung. „Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how wird Andreas Ungar die Entwicklung des Flughafens Mönchengladbach zum Innovationsflughafen maßgeblich vorantreiben.“

    Andreas Ungar sieht großes Potenzial am MGL und freut sich auf die neue Aufgabe. Copyright: MGL_Albuquerque
     

    Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig. Der studierter Luf- und Raumfahrttechniker hat zudem viel Erfahrung bei innovativen Themen wie dem emissionsfreien Fliegen, Drohnen und Flugtaxis, die am MGL mit dem Forschungsprojekt SkyCab aktuell eine große Rolle spielen.
    „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach”, so Ungar. „Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt. Gleichzeitig besitzt er aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.”
    Die aktuellen Zahlen geben ihm Recht. Die Flugbewegungen lagen zu Ende Mai um mehr als 20 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums.

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  • Unnötige Unwahrheiten durch die CDU-Jugend-Organisation verbreitet?

    Unnötige Unwahrheiten durch die CDU-Jugend-Organisation verbreitet?

    Ende April startete die Junge Union eine Kampagne gegen den Einsatz einer Historikerkommission zur Überarbeitung der hisorisch belasteten Straßennamen im Stadtgebiet. 

    Seit 6 Wochen stagniert diese Petition bei etwa 300 Unterzeichner*innen und hat damit bisher lediglich 13 % der Quorums erfüllt.

    Aufgrund der hohen Anzahl inhaltlicher Fehler in der Petitionsbeschreibung und auf der extra eingerichteten Kampagnen-Homepage (https://www.meine-strasse-bleibt.de/) der Jungen Union Mönchengladbach, mussten wir davon ausgehen das diese Fehler bewusst gemacht wurden. So behauptete die Junge Union Mönchengladbach unter anderem, dass der Antrag alleine von der Ampelkoalition entschieden wurde, was sich in Anbetracht der Beteiligung der CDU als klare Unwahrheit herausstellte.

    Hinweise auf diese falschen Behauptungen wurden leider von der Jungen Union ignoriert, so dass wir uns dazu gezwungen sahen mit openPetition ins Gespräch zu gehen. Diese haben jetzt dafür gesorgt das die Junge Union Mönchengladbach ihre Petition überarbeiten muss, weil sie klar gegen die Nutzungsbedingungen von openPetition verstoßen. Nachzulesen unter folgendem Link: (https://www.openpetition.de/petition/blog/stoppen-sie-die-bestrebungen-nach-strassenumbenennungen-in-moenchengladbach)

    Ratsherr Ulas Zabci dazu: „Der Jungen Union Mönchengladbach ist ja schon lange nichts mehr peinlich, stoisch rennt man gegen jede Wand, egal ob man durchkommt oder nicht. Das man aber derart offen lügt um populistische Politik zu machen, ist selbst für die Junge Union Mönchengladbach ein neues Tief.“

    Bezirksvertreter Tobias Terwort: „Lügen haben kurze Beine, darum stellen wir sie auf ein Podest, damit auch jeder etwas zu lachen hat und vielleicht können wir so das Schlimmste noch verhindern.“

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  • Fotoshooting mit Don Pasquale

    Fotoshooting mit Don Pasquale

    Wer eine besondere Erinnerung an seinen Theaterbesuch mitnehmen möchte, wird ab sofort im Foyer des Mönchengladbacher Theaters fündig: Die Karikatu-ren aus Donizettis Oper „Don Pasquale“ werden durch einen lebensgroßen Aufsteller zum Leben erweckt. Kreiert und gestaltet wurde der Aufsteller von Peter Schmitz, der auch die Karikaturen für die Inszenierung gezeichnet hat.


    Die Besucherinnen und Besucher können sich so mit den beiden Sängern Hayk Deinyan und Johannes Schwärsky in ihrer Rolle als Don Pasquale ganz Corona-konform fotografieren.
    „Don Pasquale“ wird in dieser Spielzeit nur noch am Freitag, 18. Juni (19.30 Uhr), und am Sonntag, 4. Juli (18 Uhr), gespielt.
    Karten sind ab 22 Euro online und an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 erhältlich.

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  • „NRW-Glücksspielstaatsvertrag: noch mehr Spielhallen in Mönchengladbach möglich

    „NRW-Glücksspielstaatsvertrag: noch mehr Spielhallen in Mönchengladbach möglich

    In der Sitzung hat der Landtag von NRW mehrheitlich das Umsetzungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag beschlossen.

    Durch die Regelungen dürfen durch Fristverlängerungen drei Spielhallen als sogenannte Verbundspielhallen unter einem Dach betriebenen werden.

    Neu ist, dass Spielhallen und Wettbüros nach einer Zertifizierung zukünftig statt 350 Metern nur noch 100 Meter Abstand untereinander einhalten müssen.
    Mit einem Änderungsantrag hat die SPD-Fraktion versucht, die derzeit gültige Abstandsregelung von 350 Metern beizubehalten und nur eine Spielhalle pro Standort zuzulassen. Dieser wurde seitens der Regierungsfraktionen von CDU und FDP abgelehnt.

    Elisabeth Müller-Witt, Sprecherin der SPD-Fraktion im Hauptausschuss:

    „Mit diesem Gesetz haben die Betreiber der Spielhallen und Wettbüros den Kampf gegen die Kommunen gewonnen – mit Unterstützung von CDU und FDP. Wo bislang nur eine Spielhalle stand, dürfen jetzt drei stehen. Das ist ein Unding und wird nicht nur unser Stadtbild erheblich verschlechtern. Es ist ein Skandal, dass die Landesregierung den erfolgreichen Einsatz der Kommunalen Spitzenverbände jetzt für beendet erklärt hat. Damit knickt sie eindeutig vor den Anbietern der Spielhallen ein. Die jetzt beschlossenen Neuregelung sind unnötig und werde neben neuen Glücksspielstätten auch für neue Rechtsunsicherheiten sorgen.“

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  • “Moderne Sportstätte 2022“

    “Moderne Sportstätte 2022“

    Die NRW-Koalition fördert mit 56.459 Euro die Sportstätten des Tennisclub Venn, des Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß und des Odenkirchener Tennisclub.

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition
    Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300
    Millionen Euro ausgeschüttet.
    „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub e.V. mit 13.456 Euro, der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V. mit 19.363 Euro und der Odenkirchener Tennisclub e.V. mit 23.640 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement“, betont Terhaag.

    Die Förderung des Landes umfasst die Umgestaltung einer Wiese in eine Sportrasenfläche, die energetische Sanierung von Beleuchtungen sowie die Errichtung einer Flutlichtanlage auf drei Plätzen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen
    und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Geförderte Projekte:

    • Tennisclub Venn e.V.
      • Umgestaltung der Wiese in eine Sportrasenfläche – 13.456 Euro
    • Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
      • Energetische Modernisierung der Beleuchtung – 19.363 Euro
    • Odenkirchener Tennisclub e.V.
      • Errichtung einer Flutlichtanlage auf 3 Plätzen – 23.640 Euro
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  • Diebe haben es auf Pedelec-Akkus abgesehen

    Diebe haben es auf Pedelec-Akkus abgesehen

    Am Dienstag, 15. Juni, brachte eine Frau bei der Polizei den Diebstahl ihres Pedelec-Akkus in der Mönchengladbacher Innenstadt zur Anzeige. Bereits eine Woche zuvor hatte sich im selben Bereich ein ebensolcher Diebstahl ereignet.

    Sie berichtete, dass sie ihr Pedelec gegen 15.45 Uhr an einem Fahrradständer seitlich des Mintos abgestellt hatte und von dort aus dann für Besorgungen weiter in die Fußgängerzone gegangen war. Als sie nur etwa zehn Minuten später zurückkam, hatte jemand den Akku des Rades gewaltsam abgehebelt und gestohlen.

    Das Rad wurde dabei beschädigt. In demselben Bereich hatte eine Pedelecfahrerin ihr Rad am Montag, 7. Juni, gegen 11.15 Uhr abgestellt. Auch hier hatte man bei ihrer Rückkehr um 13.30 Uhr den Akku gewaltsam entfernt und mitgenommen.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    (cw)

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  • CDU-MG: „Theoretisch sind wir dafür, praktisch sind wir dagegen“

    CDU-MG: „Theoretisch sind wir dafür, praktisch sind wir dagegen“

    Das Oppositions-Dasein gefällt der Ratsfraktion der CDU-Mönchengladbach nicht wirklich.

    Das dokumentiert sie in der aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Tag.
    Es geht wieder einmal um das Verkehrsprojekt S28-Verlängerung. Plötzlich vermißt die CDU den Flughafen in Neuwerk, er ist im LOI mit Viersen und Willich nicht berücksichtigt. Neueste Argumentation der CDU: die Arbeitsplätze müssen ebenfalls erwähnt werden. CDU-Egoismen haben Vorrang vor regionalem Fortschritt.

    Annette Bonin

    „Wir sind für einen Ausbau des öffentlichen Schienen-Nahverkehrs. Deshalb sind wir theoretisch auch für den Bau der S 28, obwohl diese Strecke der Stadt Mönchengladbach verkehrstechnisch keine großen Vorteile bietet. Die Voraussetzung für unsere Zustimmung ist, dass die Zugeständnisse, die Mönchengladbach den Nachbarkommunen für die Umsetzung der S 28 macht, ebenso erwidert werden. Wir akzeptieren und verstehen nach wie vor nicht, warum Oberbürgermeister Felix Heinrichs den Flughafen in Neuwerk und die Sicherung der dortigen Arbeitsplätze bei seinen Verhandlungen nicht bedacht hat.“, sagt CDU-Ratsfrau Annette Bonin

    aus der Presse-Info
    Markus Heynckes

    „Für uns macht es den Eindruck, als habe sich der Oberbürgermeister von den Nachbarkommunen abspeisen lassen. Für uns fehlt in diesem LOI die gegenseitige Unterstützung. Der Ausbau des Hochtechnologie-Standortes Flughafen Mönchengladbach mit seinen Werften, mit dem geplanten Mobil-Hub der Zukunft, dem Airport für Flugtaxis nahe der Landeshauptstadt Düsseldorf,  gehört für uns zwingend in die Absichtserklärung. Hier geht es um Innovationen in der Nähe zur Hochschule Niederrhein sowie dem zukünftigen Wissens- und Innovationscampus, also hochqualifizierte Arbeitsplätze, von denen auch Viersen und Willich profitieren, wahrscheinlich am Ende sogar noch mehr als von der S 28.“, so CDU-Ratsherr Markus Heynckes, CDU-Sprecher im Ausschuss für Umwelt und Mobilität.

    aus der Presse-Info
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  • 13-Jährige auf verdächtige Weise angesprochen

    13-Jährige auf verdächtige Weise angesprochen

    Wie die Polizei Mönchengladbach erfuhr, hat ein bislang unbekannter Mann am Freitag, 11. Juni 2021, ein 13-jähriges Mädchen in Giesenkirchen auf verdächtige Weise angesprochen.

    Es ist zu keinem körperlichen Kontakt gekommen und das Mädchen konnte seinen Weg fortsetzen.

    Das Mädchen war gegen 7.45 Uhr mit dem Fahrrad unterwegs, als der ihr unbekannte Mann sie an der Friesenstraße, im Bereich der alten Schule, ansprach: Er würde ihr 50 Euro geben, wenn sie seine Füße küsse. Körperlich kam er ihr nicht nah.

    Sie ignorierte das „Angebot“ und setzte ihren Weg fort. Es kam zu keinem weiteren Kontaktversuch.

    Der Unbekannte wurde als etwa 23-30 Jahre alter Mann von sehr schlanker Statur beschrieben. Weiter soll er braun-blonde Haare und einen auffallend schiefen Zahn gehabt haben. Er trug eine kurze Hose, schwarze Sneakers des Herstellers „Nike“ und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

    Die Polizei bittet, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden, wenn es zu weiteren Vorkommnissen dieser Art kommen sollte. (cw)

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