Autor: Gastbeitrag

  • Versuchter Raub an 12-Jährigem

    Versuchter Raub an 12-Jährigem

    Drei Jugendliche haben am Mittwoch, 17. August, gegen 17 Uhr einem 12-Jährigen Gewalt angedroht und Geld von ihm verlangt.

    Der 12-Jährige spielte gerade mit einem Freund auf einem Sportplatz an der Bruchstraße in Mülfort. Als er sagte, er habe nur wenige Cent dabei, entfernten sich die Jugendlichen wieder.

    Der 12-Jährige beschreibt sie so: Der Haupttäter soll etwa 15 oder 16 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein, eine normale Statur und kurze dunkelblonde Haare haben. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem schwarzen T-Shirt, einer dunklen Jogginghose, einer Bauchtasche der Marke Eastpack sowie schwarzen Nike-Turnschuhen bekleidet.

    Ein weiterer Jugendlicher soll circa 16 oder 17 Jahre sein, 1,70 Meter groß mit schwarzen, mittellangen Locken und braunen Augen. Er trug ein weißes T-Shirt, eine Jeanshose mit Löchern, eine Bauchtasche von Louis Vuitton und schwarze Nike-Turnschuhe.

    Der dritte sei 14 bis 16 Jahre alt, 1,55 bis 1,60 Meter groß und habe kurze blonde Haare. Seine Kleidung war unter anderem ein weißes T-Shirt und grau-grüne Schuhe der Marke Nike, Modell Air Jordan.

    Die Polizei erbittet sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (km)

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  • Verkehrskontrollen zum Schulstart – Verwarngelder für Falschparker und Gurtmuffel

    Verkehrskontrollen zum Schulstart – Verwarngelder für Falschparker und Gurtmuffel

    Aktuell ist die Polizei Mönchengladbach zum Beginn des neuen Schuljahres schwerpunktmäßig vor den Schultoren unserer Stadt im Einsatz.

    Die Beamten vor Ort stehen für Gespräche mit Eltern und Schulkindern bereit.

    Außerdem führen sie verstärkt Verkehrskontrollen durch, um für den sicheren Schulweg der Schülerinnen und Schüler – insbesondere der Erstklässlerinnen und Erstklässler – zu sorgen.

    In den ersten Tagen seit Schulstart sprachen die Polizisten acht Verwarngelder aus und schrieben drei Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. In den meisten Fällen, weil Autofahrer Park- und Halteverstöße vor den Schulen begingen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals davor, vor der Schule wild zu parken oder anzuhalten. Lange Staus und unübersichtliche Wege begünstigen Unfälle. Sie appelliert an alle Eltern: Setzen Sie Ihr Kind nicht unmittelbar vor der Schule mit dem Auto ab. Nutzen Sie zum Beispiel lieber den Walking Bus, den es an vielen Grundschulen gibt. Er führt Ihre Kinder sicher zu Fuß zur Schule. Sprechen Sie die Beamten gerne vor Ort darauf an.

    Zweimal waren bei den Kontrollen in den vergangenen Tagen die Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert. Daher erinnert die Polizei an die Anschnallpflicht. Für Kinder unter zwölf Jahren gibt es außerdem keine Alternative zum Kindersitz. Auf der Seite des ADAC finden Eltern zehn Tipps zur richtigen Sicherung ihrer Kinder während der Fahrt: https://presse.adac.de/regionalclubs/nordrhein-westfalen/zu-viele-kinder-im-auto-nicht-richtig-gesichert-adac-nordrhein-warnt-und-gibt-tipps.html

    Die verstärkten Verkehrskontrollen führt die Polizei in den nächsten Tagen fort.
    Sie bittet alle Verkehrsteilnehmer, aufeinander Acht zu geben und Rücksicht zu nehmen. (km)

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  • Räuberische Erpressung in Rheydt

    Räuberische Erpressung in Rheydt

    Ein bislang unbekannter Mann hat am Montag, 15. August, einen 22-jährigen Mönchengladbacher unter Vorhalt eines Messers beraubt. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

    Bei der späteren Anzeigenerstattung gaben der 22-Jährige und sein 27-jähriger Begleiter an, dass sie sich an der Marktstraße vor dem dortigen Geldinstitut zusammen aufgehalten und mit den Handys beschäftigt hätten. Gegen 22.10 Uhr ging der 22-Jährige hinein, um Bargeld abzuheben.

    Plötzlich tauchte der Unbekannte auf und schlug dem draußen wartenden 27-Jährigen unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Anschließend stellte er sich in den Vorraum des Geldinstitutes, passte den 22-Jährigen offensichtlich ab und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Er forderte das soeben abgehobene Geld und zeigte dem jungen Mann hierbei ein Messer. Dieser gab ihm daraufhin das Geld – fünfzehn Euro – und der Unbekannte entfernte sich.

    Beschreiben konnten sie den Täter als 35 Jahre alten und etwa 1,80m großen Mann mit dunklen Haaren und Bart. Er trug eine kurze Hose und ein T-Shirt und hatte einige Tattoos.

    Die beiden Männer liefen zunächst nach Hause und suchten dann die Polizei auf.

    Aufgrund der Verletzungen riefen die Beamten einen Rettungswagen, der den 22-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachte.

    Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tat und / oder der Identität des Tatverdächtigen machen können. Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Raub auf Jugendliche in Waldhausen

    Zeugenaufruf nach versuchtem Raub auf Jugendliche in Waldhausen

    Die Polizei sucht Zeugen eines versuchten Raubes, bei dem am Samstagabend, 13. August, an der Waldnieler Straße Ecke Nicodemstraße drei noch unbekannte Täter zwei Jugendlichen im Alter von 17 und 15 Jahren mit einem Messer leichte Verletzungen zugefügt haben.

    Laut eigenen Angaben waren die beiden Jungen um 21.10 Uhr zu Fuß auf der Waldnieler Straße unterwegs, als plötzlich drei Personen aufgetaucht seien, die sie mit Messern bedrohten und von ihnen die Herausgabe von Bargeld und Handys verlangten. Als die beiden sich weigerten, ihre Wertsachen herzugeben, hätten zwei der drei Täter sie mit Messern angegriffen. Dabei erlitten der 15- und der 17-Jährige jeweils leichte Verletzungen. Anschließend seien die Täter ohne Beute in unterschiedliche Richtungen davon gelaufen.

    Hinzugerufene Rettungskräfte behandelten die Verletzungen der beiden Jungen, während die Polizei sofort Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern einleitete. Diese blieben ohne Erfolg.

    Einer der Täter wurde der Polizei als männlich, ca. 1,75 Meter groß und mindestens 18 Jahre alt beschrieben. Er soll schwarze oder graue Kleidung getragen haben und bei der Tat eine Mütze auf dem Kopf und ein Bandana im Gesicht gehabt haben. Ein weiterer Täter, der beschrieben werden konnte, war groß, hatte Locken, einen etwas dunkleren Hautfarbton und trug schwarze Kleidung. Zu der dritten Person liegt der Polizei keine Beschreibung vor.

    Zeugen, die etwas von der Tat mitbekommen haben, oder Angaben zu den unbekannten Tätern machen können, bittet die Polizei, sich unter der 02161-290 zu melden.
    (jn)

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  • Jugendlicher schubst 80-Jährige und raubt Portemonnaie aus Rollator

    Jugendlicher schubst 80-Jährige und raubt Portemonnaie aus Rollator

    Einer 80-jährigen Frau hat am Donnerstagabend, 11. August, am Hamerweg im Stadtteil Venn ein noch unbekannter Jugendlicher das Portemonnaie aus dem Rollator geraubt.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Laut eigenen Angaben befand sich die Seniorin um 18.45 Uhr am Haupteingang des Kleingartenvereins und wartete dort auf ihren Rollator gestützt auf ein Taxi.

    Aus Richtung Venn habe sich ein Jugendlicher auf einem Mountainbike genähert, der ein paar Mal vor ihr auf und ab gefahren sei und sie dabei grinsend beobachtet hätte. Der Junge sei schließlich abgestiegen, habe die Frau von ihrem Rollator weggeschubst und aus dem Körbchen ihr Portemonnaie herausgenommen. Damit sei er wieder auf sein Rad gestiegen und davongefahren.

    Die 80-Jährige, die bei der Tat keine Verletzungen davontrug, beschrieb den Täter wie folgt: 14 bis 16 Jahre alt, gepflegtes Erscheinungsbild, blonde kurze Haare, bekleidet mit einem blauen T-Shirt und blauen Bermuda-Shorts. Bei seinem Fahrrad soll es sich um ein noch recht neu aussehendes Mountainbike gehandelt haben.

    Die Polizei fahndete gleich nach der Tat nach dem Flüchtigen, konnte ihn aber nicht mehr antreffen. Sie fragt: Wer kennt den Jugendlichen oder kann Hinweise auf seine Identität geben? Wer hat ihn vorher oder nachher gesehen oder hat die Tat beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jn)

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  • POL-MG: Die Sommerferien sind vorbei. Bitte achten Sie auf unsere kleinsten Verkehrsteilnehmer

    POL-MG: Die Sommerferien sind vorbei. Bitte achten Sie auf unsere kleinsten Verkehrsteilnehmer

    „Tschüss Ferien, hallo Schule“, heißt es diese Woche für viele Kinder aus Mönchengladbach. Am Mittwoch, 10. August, und Donnerstag, 11.

    August, startet der Unterricht an den Grundschulen. Auf den Straßen der Stadt wird es automatisch voller. Unterwegs sind auch viele Erstklässler, für die der Schulweg noch neu ist. Die Polizei Mönchengladbach bittet daher alle Verkehrsteilnehmer, in diesen Tagen noch vorausschauender zu fahren und immer bremsbereit zu sein.

    Im ersten Halbjahr 2022 haben sich bereits 25 Verkehrsunfälle ereignet, an denen Kinder beteiligt waren. Das zeigt: Andere Verkehrsteilnehmer müssen im Straßenverkehr auf die Kleinsten besonders Rücksicht nehmen. Sie können – allein schon aufgrund ihrer Größe – nicht alles überblicken und erkennen Gefahren häufig nicht rechtzeitig. Umgekehrt übersehen Auto-, Motorrad- oder Radfahrer Kinder leichter. Zumal Mädchen und Jungen sich häufig schnell ablenken lassen und spontan agieren, wodurch gefährliche Situationen entstehen können.

    Die Polizei wird deshalb zum Schulstart vor Schulen schwerpunktmäßig im Einsatz sein, um vor Ort aufzuklären und Hilfestellungen zu geben. Weiterhin wird sie in den nächsten Wochen verstärkt Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit für Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

    Aber auch die Eltern sind gefragt. Gehen Sie mit Ihren Kindern den Schulweg ab.

    Achten Sie dabei besonders auf mögliche Gefahrenstellen. Üben Sie zum Beispiel, wo und wie der Nachwuchs die Straße überquert. Bedenken Sie dabei: Kinder nehmen Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr oft anders wahr.

    Nur wenn alle Verkehrsteilnehmer sich umsichtig verhalten, kann ein sicherer Schulstart gelingen. Bitte helfen Sie mit!
    Die Polizei Mönchengladbach wünscht allen Kindern einen gelungenen Schulstart!

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  • Zeugensuche nach Bedrohung eines Busfahrers

    Zeugensuche nach Bedrohung eines Busfahrers

    Ein Linienbusfahrer bat einen Fahrgast am Freitagnachmittag in Rheindahlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

    Dieser weigerte sich, bedrohte den Busfahrer verbal, schlug ihm ins Gesicht und flüchtete anschließend zu Fuß. Die Polizei sucht Zeugen.

    Der Mann war gegen 14.45 Uhr an der Haltestelle Weg nach Woof in den Bus der Linie 26 in Fahrtrichtung Rheindahlen / Hilderather Straße eingestiegen. Laut Zeugenaussagen muss er schon durch sein lautes und „pöbelndes Verhalten“ die Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.

    Da er keinen Mund-Nasen-Schutz trug, bat der Busfahrer ihn, diesen anzulegen. Da dies nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sei, so der Fahrer, sei er zu ihm in den Fahrgastraum gegangen und habe ihn darauf hingewiesen, dass er ihn sonst nicht transportieren dürfe und werde.
    Der Unbekannte habe sodann aggressiv reagiert, dem Fahrer verbal damit gedroht, dass er ein Messer dabei habe und es auch einsetzen werde und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann sei er aus der Tür und weiter zu Fuß über einen nahegelegenen Feldweg geflüchtet. Ein bei Eintreffen der Polizei noch vor Ort befindlicher, unabhängiger Zeuge bestätigte diese Angaben.

    Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Mann mit Halbglatze und Bart, akzentfreiem Deutsch, trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Bermudashorts.

    Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Bedrohung und bittet noch nicht namentlich erfasste Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. *cw

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  • Nach Messerstecherei: Mann mit Messer festgenommen

    Nach Messerstecherei: Mann mit Messer festgenommen

    In Zusammenarbeit nahmen am Freitagnachmittag (29. Juli) Beamte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach und des Bundespolizeirevieres Mönchengladbach, um 14.30 Uhr, einen Tatverdächtigen (21) fest, der einem Geschädigten (21) eine Stichverletzung mit einem Messer zuführte.

    Die Polizei leitete Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzung ein.

    Passanten meldeten Bundespolizisten des Revieres in Mönchengladbach eine Schlägerei auf der Hindenburgstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs. Der 21-jährige Guineer und sein Begleiter, 22 Jahre und ebenfalls Guineer, stritten sich mit dem 21-jährigen Deutschen. Dabei soll der Tatverdächtige ein Messer gezogen und dem Geschädigten eine 4cm tiefe Schnittverletzung an der Schulter zugefügt haben.

    Im weiteren Verlauf flüchtete der 21-Jährige. Die Beamten der Bundespolizei erblickten den Tatverdächtigen flüchtend mit einem Messer in der rechten Hand, eilten ihm nach und stellten ihn. Das Messer führte er bei der Festnahme nicht mehr mit sich. Ein Spürhund des Polizeipräsidiums Mönchengladbach fand das Tatmittel jedoch auf.

    Der Geschädigte wurde mit einer leichten Verletzung zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Der Festgenommene wurde der Wache zugeführt und den Beamten des Polizeipräsidiums Mönchengladbach übergeben. Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

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  • Love-Scamming: 47-Jährige mit vorgetäuschter Liebe betrogen und um Geld gebracht

    Love-Scamming: 47-Jährige mit vorgetäuschter Liebe betrogen und um Geld gebracht

    Eine 47-jährige Mönchengladbacherin ist zwischen Dienstag, 12. Juli und Sonntag, 24. Juli Opfer von sogenanntem Love-Scamming geworden. Dabei handelt es sich um den Betrug mit vorgetäuschter Liebe.

    Die 47-Jährige lernte über eine Social-Media-Plattform einen Mann kennen. Über mehrere Wochen tauschten die beiden Nachrichten aus und kommunizierten auch per Videochat. Laut ihrer Aussage fing ihre neue Bekanntschaft schon früh an, sie um verschiedene Geldbeträge zu bitten, die er dringend benötige. Davon wolle er unter anderem Anschaffungen zur Gesundheitsversorgung seiner Mutter tätigen.

    Wenn sie ihm das Geld vorstrecke, könne sie auch mit einer schnellen Rückzahlung rechnen.

    Da die 47-Jährige ihm vertraute und er ihr auch persönliche Daten sowie ein Foto seines Ausweises zukommen ließ, überwies die Mönchengladbacherin dreimal kleinere Geldsummen. Insgesamt belief sich die Summe auf einen dreistelligen Betrag. Als sie ihn jedoch bat, das Geld zurückzuschicken, drohte er ihr mit der Veröffentlichung von sexuellen Inhalten, die die beiden zuvor ausgetauscht hatten. Die Frau brach den Kontakt ab und erstattete Anzeige bei der Polizei.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Gehen Sie nicht auf Forderungen eines Scammers ein! Überweisen Sie auf keinen Fall Geld. Lösen Sie auch keine Schecks ein oder leiten Briefe und Päckchen weiter – bewahren Sie solche auch nicht auf. Machen Sie geleistete Zahlungen, wenn noch möglich, sofort rückgängig.

    Weitere Informationen zu dieser Betrugsmasche gibt es hier:
    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/ (cr)

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  • Versuchter Raub auf Kiosk: 51-Jähriger angeschossen und leicht verletzt

    Versuchter Raub auf Kiosk: 51-Jähriger angeschossen und leicht verletzt

    Ein 51-Jähriger ist am Montagabend, 25. Juli, bei einem versuchten schweren Raub auf einen Kiosk an der Lindenstraße mit einer vermutlichen Soft-Air-Waffe leicht verletzt worden.

    Nach Aussage des 51-Jährigen habe er sich gegen 18.50 Uhr vor dem Kiosk aufgehalten, als ein maskierter Mann plötzlich auf ihn zukam und ihn aufforderte, die Kasse im Geschäft zu öffnen und ihm Bargeld auszuhändigen. Der Mann versuchte, den Täter davon abzuhalten den Kiosk zu betreten, indem er ihn festhielt.

    Dann soll dieser eine Pistole gezogen und dem 51-Jährigen an den Hinterkopf gehalten haben. Er gab einen Schuss aus der Pistole ab, wodurch der Mann leicht verletzt wurde.
    Zur ambulanten Behandlung brachte ihn ein Rettungswagenteam in ein Krankenhaus.

    Der Täter flüchtete in Richtung Lindenstraße/ Marktfeldstraße und kann wie folgt beschrieben werden: schwarze Haare, schlanke Statur, etwa 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlankes Gesicht. Er trug eine lange schwarze Hose, ein schwarzes, langärmeliges Oberteil und ein Sturmhaube.
    Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief negativ.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder Hinweise zum Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.

    Die Polizei erinnert: Bringen Sie sich als Opfer von Straftaten nicht selbst durch ihr Verhalten in Gefahr. Dies gilt insbesondere bei der Bedrohung mit Waffen, wie zum Beispiel Messer oder Schusswaffen. (cr)

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  • SEK bei Durchsuchung wegen Verstoß Waffengesetz im Einsatz

    SEK bei Durchsuchung wegen Verstoß Waffengesetz im Einsatz

    Unter Beteiligung eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach heute Morgen gegen 6:00 Uhr im Ortsteil Geneicken einen von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beim Amtsgericht Mönchengladbach erwirkten Durchsuchungsbeschluss wegen Verstoß gegen das Waffengesetz vollstreckt.

    Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen einen 39-jährigen Mönchengladbacher.
    Zur Ermöglichung des schlagartigen Zugriffs setzte das SEK Sprengmittel ein, deshalb kam es zu Detonationen. Personen wurden dabei nicht verletzt.

    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.
    Um das Ermittlungsverfahren nicht zu gefährden, können derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt gemacht werden. (wr)

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  • Jugendlicher zündet Regenbogen-Flagge an: Zeugen gesucht

    Jugendlicher zündet Regenbogen-Flagge an: Zeugen gesucht

    Am Samstag, 16. Juli, gegen 18.30 Uhr hat ein Jugendlicher mit einem Feuerzeug eine Regenbogen-Flagge angezündet, die im Eingangsbereich eines Cafés an der Waldhausener Straße in der Gladbacher Altstadt hing.

    Anschließend lief er davon. Zwei Besucher des Cafés folgten dem Jugendlichen, konnten ihn aber nicht auffinden.

    Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Nach Flucht gestellt: U-Haft für Drogendealer

    Nach Flucht gestellt: U-Haft für Drogendealer

    Die Polizei hat am Dienstag, 19. Juli, in Rheydt einen 27-Jährigen vorläufig festgenommen, nachdem dieser bei seiner Flucht vor einer Personenkontrolle versucht hatte, Drogen verschwinden zu lassen.

    Er befindet sich nun wegen des Verdachts, dass er mit Betäubungsmitteln gehandelt hat, in Untersuchungshaft.

    Gegen 12.25 Uhr beabsichtigte ein Streifenteam, an dem Platz an der Mühlenstraße Ecke Friedrich-Ebert-Straße eine Personenkontrolle vorzunehmen. Beim Erblicken des Streifenwagens ergriff ein Mann mit seinem Fahrrad die Flucht in Richtung Wilhelm-Strater-Straße. An der Nordstraße holten die Beamten ihn wieder ein.

    Hier ließ der Verdächtige sein Fahrrad zurück und rannte zu Fuß weiter davon.

    Den Polizisten entging nicht, dass er sich unterwegs an einem Auto bückte und dort etwas ablegte.

    Am Lermenchesweg stellten sie ihn und legten ihm Handfesseln an. Unter dem Auto fanden sie den Grund für seine Flucht vor der Kontrolle: Dort lagen 32 mit Kokain gefüllte sogenannte Bubbles. Den Verdächtigen und die sichergestellten Drogen nahmen die Polizisten mit zur Wache.
    Am Folgetag führten Ermittler ihn einem Haftrichter vor, der gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen den 27-Jährigen anordnete. (jn)

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  • Mehrere Brände in Pongs und am Stadtwald – Polizei sucht Zeugen

    Mehrere Brände in Pongs und am Stadtwald – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag, 17. Juli, sowie am Sonntagmittag im Stadtteil Pongs und im Bereich des Stadtwaldes an mehreren Stellen Brände gelegt und dadurch Sachschäden verursacht.

    Die Polizei ruft Zeugen dazu auf, sich zu melden.

    Zeugen verständigten erstmals gegen 0.25 Uhr Feuerwehr und Polizei, nachdem sie auf einem Feld an der Preyerstraße einen Brand bemerkt hatten. Ein Stück weiter in Richtung Gingterstraße wurde ein zweiter Brand festgestellt – hier standen Warnbarken und Absperrschranken in Flammen. Dank des schnellen, beherzten Eingreifens der Zeugen, die Erde auf die Brandherde warfen, sowie durch die Löscharbeiten der Feuerwehr gelang es, beide Brände zu löschen. Verletzt wurde niemand.

    Gegen 2 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr erneut zu einem Brand nach Pongs gerufen:
    An der Straße Pongser Kamp in der Nähe der Schützenstraße brannte ein Pkw. Die Feuerwehr löschte das Feuer, doch an dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Zeugenangaben war der Wagen erst eine halbe Stunde zuvor dort geparkt worden, weshalb die Polizei als Tatzeit den Zeitraum zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr annimmt.

    Im Bereich des nahegelegenen Stadtwaldes wurden zwischen 1.30 Uhr und 3.40 Uhr mehrere öffentliche Mülleimer festgestellt, in denen etwas brannte und um kurz nach 5 Uhr meldeten Zeugen einen Brand von privaten Mülltonnen vor einem Haus an der Straße Vietenheide.

    Des Weiteren brannte um 3.35 Uhr ein Container nahe des Stadtwaldparkplatzes an der Dahlener Straße. Alle Müllbehälter konnten gelöscht werden, ohne dass Personen zu Schaden kamen.
    Die Polizei geht von Brandstiftungen durch noch unbekannte Täter aus und ermittelt.
    Sie bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Falsche Dachdecker betrügen Seniorin

    Falsche Dachdecker betrügen Seniorin

    Vermeintliche Dachdecker haben am Dienstag, 12. Juli, eine 86-jährige Frau in Rheydt um einen niedrigen vierstelligen Betrag betrogen.

    Die Polizei ermittelt und warnt vor der Masche.

    Als ein Polizist am Mittwoch, 13. Juli, Verkehrskontrollen in der Rheydter Innenstadt durchführte, kam die Seniorin auf ihn zu und erzählte ihm von der Tat. Genauer berichtete die an der Brucknerallee wohnhafte Dame , dass ein Mann gegen 10.30 Uhr bei ihr geklingelt hatte. Er gab sich glaubhaft als Handwerker aus. In der Straße parkte zu dem Zeitpunkt ein Auto eines ihr bekannten Dachdeckerunternehmens.

    Der Mann behauptete, sie habe einen Schaden am Hausdach und „beriet“ sie hierzu.

    Er machte einen äußerst professionellen Eindruck, rief einen zweiten „Kollegen“ hinzu. Einer von den beiden ging aufs Dach, verschob ein paar Dachziegel. Als er wieder runter kam, begleiteten die Männer sie in die erste Etage und zeigten ihr Wasserflecken.

    Nach „getaner Arbeit“ verlangten sie den Betrag, den die Seniorin bezahlte.

    Nachdem sie gegangen waren, kam der Seniorin die Sache doch etwas zweifehlhaft vor. Sie rief bei dem Unternehmen an, das bestätigte, dass keiner ihrer Mitarbeiter an ihrer Adresse gewesen war. Den Wasserfleck hatte der angebliche Dachdecker vermutlich selber dort angebracht, um die Dame von dem Schaden zu überzeugen.

    Insgesamt verlangten die Männer für etwa eine Stunde vor Ort den niedrigen vierstelligen Betrag. Die Männer wurden wie folgt beschrieben: 1.: ca. 50 Jahre alt, europäisches Aussehen, schwarze Basecap und schwarze „Schornsteinfegeruniform“. 2.: 45 Jahre, europäisches Aussehen, helleres Shirt, mittelblonde Haare.

    Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt: Wem sind dort solche Personen aufgefallen? Bei wem wurden solche Männer mit dieser Masche ebenfalls vorstellig? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • POL-MG: „Union Move“ in Mönchengladbach findet nicht statt – Update

    POL-MG: „Union Move“ in Mönchengladbach findet nicht statt – Update

    Link zur Pressemeldung des OVG Münster angefügt:
    https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/38_220715/index.php

    Der für Samstag, 16. Juli, in Mönchengladbach geplante Union Move, für den der Anmelder reklamierte, dieser sei eine Versammlung, findet nicht statt. Bitte reisen Sie nicht an!

    Nach gerichtlicher Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münsters wird der Union Move nicht als Versammlung im Sinne des Versammlungsgesetzes NRW gewertet. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte eine entsprechende Feststellung des Polizeipräsidiums Mönchengladbach bereits mit Beschluss vom Donnerstag, 14. Juli, bestätigt. Die Beschwerde gegen diese Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht Münster heute verworfen.

    Im April hatte der Anmelder bei der Versammlungsbehörde, der Polizeibehörde Mönchengladbach, eine Musik-Parade mit 15 fahrenden Musiktrucks, so genannter „Floats“, mit anschließender Kundgebung als Versammlung im Stadtgebiet angemeldet. Laut Anzeige sollten mehr als 60.000 Besucher kommen. Als Thema wurde „Union Move – Music is visible!“ (Parade) benannt und die Parade öffentlich als Musik-Großevent und elektronisches Megaereignis mit bis zu 80.000 Besuchern angekündigt. Diese Zahlen wurden später vom Antragsteller korrigiert auf zuletzt 10.000 Besucher.

    Nach einem Gespräch mit dem Anmelder kam die Versammlungsbehörde Mönchengladbach nach Prüfung der vorhandenen Informationen und in Würdigung der Angaben zu dem Ergebnis, dass es sich bei der angezeigten Veranstaltung Union Move nicht um eine öffentliche Versammlung handelt. Dazu ging beim VG Düsseldorf am Dienstag, 28. Juni, eine Klage des Anmelders gegen den Feststellungsbescheid ein. In dem weiteren verwaltungsgerichtlichen Verfahren entschied das VG Düsseldorf am Donnerstag, 14. Juli, zu Gunsten der Versammlungsbehörde.

    Dagegen wurden Rechtsmittel eingelegt, die zu einer Befassung des OVG Münster führten. Dieses bestätigte heute am Freitag, 15. Juli, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf.

    Damit kann der geplante Union Move nicht am 16. Juli 2022 stattfinden.
    (wr)

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  • Hilfsbereiter 63-Jähriger angegriffen – Zeugensuche

    Hilfsbereiter 63-Jähriger angegriffen – Zeugensuche

    Am Mittwoch, 13. Juli, hat sich ein Unbekannter im Ortsteil Schmölderpark unter einem Vorwand das Handy eines 63-jährigen Mannes geben lassen. Als der sein Gerät zurückverlangte, griff er den 63-Jährigen an und verletzte ihn.

    Der 63-Jährige saß nach eigenen Angaben gegen 9.30 Uhr an der Bushaltestelle an der Urftstraße, als sich ein Mann näherte. Der Unbekannte habe ihn dann um sein Handy gebeten, um ein Telefonat zu führen. Als er daraufhin sein Smartphone übergeben habe, sei der Mann damit weggelaufen. Er sei ihm hinterhergegangen und habe sein Handy zurückverlangt. In dem Moment habe der Mann ihn am Pullover gefasst und zu Boden gestoßen. Anschließend sei er dann mit dem Handy weiter in Richtung Rheydter Innenstadt geflüchtet. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz leichte Verletzungen.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen führte nicht zum Erfolg.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 25 Jahre alt und circa 185 cm groß. Er hat dunkle Haare und trug dazu dunkle „Bermudashorts“ und ein weißes Muskelshirt (Tank-Top).

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise zu dem Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Hakenkreuz-Schmiererei am Amtsgericht

    Hakenkreuz-Schmiererei am Amtsgericht

    Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch, 13. Juli, die Eingangstüre und Teile der Fassade am Amtsgericht Rheydt beschmiert.

    Dabei handelt es sich um zwei Hakenkreuze und einen Spruch, der einen Aufruf zur Gewalt beinhaltet.
    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Ein Zeuge meldete der Polizei gegen 6.30 Uhr die Schmierereien an dem Gebäude.

    Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte sicherten Spuren. Anschließend verdeckte die Polizei die Schmierereien, damit sie nicht mehr sichtbar sind. Die Ermittler des Staatsschutzes bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    Ergänzend bitten die Ermittler des Staatsschutzes der Polizei Mönchengladbach um weitere Mithilfe.

    Mitarbeitende von Geschäften im Stadtgebiet, die Sprühfarben verkaufen, werden gebeten sich zu melden, wenn sie sachdienliche Hinweise zu Personen geben können, die im Laufe der letzten sieben Tage rote Sprühfarbe erworben haben.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (jl)

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