Autor: Harald Wendler

  • Das Projekt „Stadt-App“ ist zu Gast beim Fest am See

    Das Projekt „Stadt-App“ ist zu Gast beim Fest am See

    Smart-City-Team beteiligt Öffentlichkeit im Rahmen der Veranstaltung.

    Am 27. und 28. Juli findet im Schlosspark Wickrath das 47. Fest am See in Mönchengladbach statt. Der bunte Angebotsmix aus Gastronomie, Musik, Heimatliebe-Markt sowie Kinder- und Familienprogramm lockt Jahr für Jahr viele unterschiedliche Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher an. Das Smart-City-Team der Stadt ist ebenfalls vor Ort, um sich breit gefächerte Anregungen und Rückmeldungen zur geplanten Stadt-App für Mönchengladbach einzuholen.
    „Eine Stadt-App muss den Vorstellungen der Menschen in dieser Stadt entsprechen“, sagt Smart-City-Programmleiterin Kira Tillmanns. „Als Smart-City-Team möchten wir die Bedürfnisse und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen. Das Fest am See bietet die perfekte Gelegenheit, um in den Austausch mit den Menschen zu gehen und gemeinsam die Grundlagen für eine Stadt-App zu entwickeln, die wirklich den Anforderungen und Wünschen der Stadtgesellschaft entspricht.“
    An einem Stand auf dem Heimat-Liebe Markt wird das Team deshalb an beiden Veranstaltungstagen das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen, um Ideen und Wünsche aufzunehmen und in den weitern Prozess einfließen zu lassen. Die Bürgerinnen und Bürger können verschiedene App-Module auswählen, anpassen und kombinieren. Dabei werden Themen wie Verkehrsinformationen, Umwelt- und Wetterdaten, Veranstaltungskalender und viele weitere nützliche Funktionen zur Diskussion gestellt. Gleichzeitig ist Raum für die ganz eigenen Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger.

    Über die Smart-City-App
    Im Rahmen von Smart City entwickelt die Stadt Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit anderen Städten eine Smart-City-App nach dem Open-Source-Prinzip.
    Diese App soll Bürgerinnen und Bürger relevante Alltagsservices und Informationen zum Stadtleben bieten. Ziel ist es, eine schnellere Informationsversorgung über das Stadtgeschehen zu ermöglichen und die Reichweite städtischer Inhalte zu erhöhen.
    Die App wird nützliche Informationen und digitale Services bereitstellen, um das städtische Alltagsleben zu erleichtern, darunter Themen wie Mobilität, Verwaltungsdienstleistungen, Bürgerbeteiligung und Stadtneuigkeiten.
    Im Mai dieses Jahres hat das Smart-City-Team einen Workshop mit der Stadtverwaltung durchgeführt, um erste Inhalte zu klären. Die entwickelten Ideen sollen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nun den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt, mit ihnen diskutiert und durch ihre Anregungen ergänzt werden.

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  • Falsche Prostituierte: Betrüger nutzen Messenger-Dienst Telegram

    Falsche Prostituierte: Betrüger nutzen Messenger-Dienst Telegram

    Am Freitag, 19. Juli, erstattete ein 32-jähriger Mönchengladbacher Anzeige der Polizei, nachdem er von einer vermeintlichen Prostituierten versetzt und um einen dreistelligen Geldbetrag gebracht wurde.

    Der Geschädigte erschien um kurz nach Mitternacht bei der Polizei und meldete einen Betrug zu seinem Nachteil.
    Die Masche: Beim Messenger-Dienst Telegram existieren falsche Profile von Frauen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten.
    Bei Kontaktaufnahme schlagen die imaginären Damen ein Treffen vor, für das der „Kunde“ jedoch in Vorleistung treten muss. Im vorliegenden Fall übermittelte der 32-Jährige die Codes von iTunes-Gutscheinen, die zusammen einen Warenwert im dreistelligen Bereich hatten.

    Zu dem verabredeten Treffen erschien im Anschluss jedoch niemand. Dem Geschädigten war keine weitere Kontaktaufnahme zu der Person mehr möglich und er zeigte den Vorfall bei der Polizei an.

    Die Polizei warnt davor, in Chats mit Fremden sensible Daten herauszugeben.
    Gerade im Bereich der Betrugsdelikte über Messenger-Dienste sind die Vorgehensweisen der Täter vielfältig und nicht immer sofort zu erkennen. Die Polizei geht von teils organisierten Täterstrukturen aus und rät zur Vorsicht. (et)

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  • Mein NEIN zu diesem Bundeshaushalt

    Mein NEIN zu diesem Bundeshaushalt

    Nur zwei Fakten benötige ich, um die soziale Ungerechtigkeit zu erkennen und den Haushalt der Berliner Ampel aus SPD/FDP/Grüne abzulehnen.
    1. das Dienstwagenprivileg / Förderung von E-Limusinen und die anstehende/ angekündigte Verteuerung des Deutschlandtickets.
    2. Die blamable Erhöhung des Kindergeldes um lediglich Fünf (5) Euro.
    3. Weiter keine wirksame Klimapolitik durch notwendige Einschränkungen.
    Es mag die Möglichkeit der Korrektur geben, der politische Wille ist aktuell jedoch bei keiner Ampel-Partei zu erkennen. Von den politischen Vertretern der Mönchengladbacher Bürger in Berlin ist leider nichts zu erwarten.
    Zeitenwende: für wen bitte?

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  • Trinken, trinken,trinken! Was gibt es in Mönchengladbach?

    Trinken, trinken,trinken! Was gibt es in Mönchengladbach?

    Der Mensch besteht zu mehr als 50 Prozent aus Wasser.
    Zugegeben, das weiß wohl jeder Mensch. Erwachsene sollten zwei bis drei Liter am Tag trinken, heißt es oft. Das ist hoch gegriffen, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für Erwachsene deshalb als Orientierungs­wert eine tägliche Trinkmenge von rund 1,5 Litern an.
    Seit Jahren diskutieren Mönchengladbacher Bürger und auch hiesige Politiker über Trinkstellen im öffentlichen Raum.
    Nun müssen wir leider lernen: zugesagte und beauftragte Trinkmöglichkeiten gibt es vorest nicht. Sie wurden bisher nicht geliefert.
    Ein weiteres Merkmal der Unzulänglichkeit in unserer Stadt, oder kennen sie eine offizielle Erklärung der Verwaltung?
    Andere Kommunen können auch das besser.

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  • Versprechen der NRW-Regierung löst sich in Luft auf

    Versprechen der NRW-Regierung löst sich in Luft auf

    Gesunde Ernährung und „faires Essen“ für Kinder in Mönchengladbach. „Landesvater“ Wüst bricht Koalitionszusage.

    Mittags was Ordentliches auf dem Teller – zum Nulltarif: In den Kitas und Schulen in Mönchengladbach soll es ein kostenloses Mittagessen geben.
    Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Eine warme Mahlzeit, die Eltern nicht aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen müssen, ist der beste Garant für eine gesunde Ernährung für alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig davon, was zuhause auf den Tisch kommt. Ein Umsonst-Essen in Kindergärten und Schulen bietet die Chance, das Risiko einer Mangelernährung zu reduzieren – und damit auch eine zu einseitige Ernährung auszubremsen“, sagt Claudia Hempel von der NGG Krefeld-Neuss. Das wäre ein „gesunder Schritt nach vorn“ in den 163 Kindergärten und 64 öffentlichen Schulen in Mönchengladbach.

    Die NGG Krefeld-Neuss appelliert an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die Weichen für kostenlose Mittagessen in Kindergärten und Schulen zu stellen. „Hier hat es jetzt allerdings einen Rückzieher der schwarz-grünen Koalition gegeben“, so Claudia Hempel. Immerhin hätten sich CDU und Grüne im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren noch vorgenommen, für eine kostenfreie Verpflegung zumindest in Kitas zu sorgen.

    „Dass sich damit das Versprechen der NRW-Regierung von Hendrik Wüst in Luft auflöst, ist – um es passend zum Essen mal geschmacklich zu beurteilen – ziemlich bitter“, sagt NGG-Geschäftsführerin Hempel. Es lohne sich vor allem für Eltern, hier nicht locker zu lassen und die schwarz-grüne Koalition beim Wort zu nehmen.

    Auch für den Bürgerrat aus 160 per Los ermittelten Mitgliedern hat eine gesunde Ernährung für alle Schüler und Kindergartenkinder hohe Priorität: Er hat ein kostenloses Mittagessen in Kitas und an Schulen empfohlen. Entscheidend beim Mittagessen zum Nulltarif ist allerdings, so die NGG Krefeld-Neuss, bei der Auswahl der Caterer auf zwei wichtige Punkte zu achten: „Es geht um gesundes Essen – also um eine gute Qualität bei den Zutaten und beim Zubereiten. Aber auch um faires Essen. Also darum, dass die Menschen, die in der Großküche arbeiten, die den Transport machen und das Mittagessen ausgeben, fair bezahlt werden. Und faire Bezahlung bedeutet: Tariflohn. Darauf müssen die Kommunen in Mönchengladbach auch heute schon unbedingt achten“, fordert NGG-Geschäftsführerin Hempel.

    Neben dem wichtigen Aspekt einer gesunden Ernährung komme ein weiterer Punkt hinzu: „In vielen Familien gibt es den Druck, mittags zu Hause frisch zu kochen, um den Kindern ein gutes Essen zu bieten. Entweder, weil eine Ganztagsbetreuung – und damit das Mittagessen – fehlt. Oder ganz einfach, um Geld zu sparen. Wenn sich das durch ein kostenloses Mittagessen für alle im Kindergarten und in der Schule erledigt, dann haben auch berufstätige Eltern die Chance, sich stärker im Job – ob im Betrieb oder im Homeoffice – zu engagieren“, so Claudia Hempel.

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  • So war das Hephata-Gespannfahrertreffen 2024

    So war das Hephata-Gespannfahrertreffen 2024

    Was will man mehr? Tolles Wetter, eine super Stimmung und etwa 88 angemeldete Gespannfahrer und Einzelmotorräder versprachen das erwartete großartige Bikertreffen.

    Bei der evangelischen Stiftung Hephata gingen gestern Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf 60minütige Motorradausfahrten durch die nähere Umgebung von Mönchengladbach.

    Das Motorrad-Gespannfahrertreffen wurde vor 27 Jahren aus der Taufe gehoben. Im Jahr 1997 waren Andreas Neugebauer vom Organisationsteam und seine Mitstreiter der festen Überzeugung, dass eine Behinderung einen Menschen zwar davon abhalten kann, den Motorrad-Führerschein zu machen. Aber Spaß und Freude am Fahren und am geselligen Zusammensein können ihrer Meinung nach alle Menschen haben.
    Damit war die Idee des Gespannfahrertreffens mit inzwischen fast 88 Motorrädern mit Beiwagen geboren.

    Impressionen vom Bikertreffen

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  • Nie wieder ist jetzt – Solidaritätsbekundung auf dem Rheydter Marktplatz

    Nie wieder ist jetzt – Solidaritätsbekundung auf dem Rheydter Marktplatz

    Mehr als eintausend Teilnehmer beteiligten sich am 6. Juni 2024 an der Kundgebung.

    Da nicht alle Menschen Platz in der Kirche finden konnten, wurden die Redebeiträge per Video auf eine Großleinwand auf den Marktplatz übertragen.
    Leider waren die Aufzeichnungen von ungenügender Qualität, sodass lediglich die Rede des OB hier zu hören ist.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hielt eine hörenswerte Ansprache, die obige Aufzeichnung war auch gerichtet an die Störer ROLLFENDER WIDERSTAND.
    Diese Gruppierung ist im Internet zu finden unter: https://fightableism.noblogs.org/

    Einen Eindruck von der Veranstaltung zeigt das nachfolgende Kurzvideo

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  • Fiere, danze, lache beim JECK POT! – Meinung: Brauchen wir ein weiteres Karnevals-Angebot?

    Fiere, danze, lache beim JECK POT! – Meinung: Brauchen wir ein weiteres Karnevals-Angebot?

    Am 12. Februar 2025 geht die große Karnevalssitzung am Niederrhein in die erste Runde: Der JECK POT!


    Hier treffen sich die Karnevalsjecken aus der ganzen Region, um gemeinsam zu schunkeln, zu feiern und zu tanzen.
    Die Stars der Session werden den Abend im Kunstwerk Wickrath zu einem einzigartig-jecken Erlebnis machen und den Saal zum Beben bringen. Freuen Sie sich auf: Brings, Cat Ballou, Fauth Dance Company „Ladies“, Guido Cantz, Höhner, Klüngelköpp, Martin Schopps und RÄUBER. 
    Im Ticketpreis von 111€ inbegriffen sind Softgetränke, Pils und natürlich Alt. Ebenso eine große Auswahl an Snacks auf den Tischen zu Beginn des Abends, als auch ein kalt-warmes Flying Buffet während der Veranstaltung. 

    So beginnt eine Pressemeldung der NEW vom gestrigen Tag.
    Im ersten Augenblick dachte ich an einen Fake-Bericht. Ein Blick auf die NEW-Internetseite belehrte mich eines Besseren.
    Also schaute ich mir die Begründung an, warum diese Sitzung der NEW so wichtig zu sein scheint.
    Da heißt es:

    Warum die NEW den JECK POT! veranstaltet 
    Die NEW ist fest in der niederrheinischen Region verwurzelt: Als Unternehmen und Arbeitgeberin ist sie für die Menschen vor Ort da. Sie möchte die Lebensqualität verbessern, sei es durch Angebote in den Bereichen Energie, Wasser, Mobilität (ÖPNV, E-Mobilität, Sharing) oder Freizeit (Bäder). Ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses ist die Unterstützung der Menschen, Vereine und des Brauchtums in ihrer Heimat. Ob All Rheydt, Halt Pohl, Maak Möt, Helau oder Alaaf – mit der Jeck Pot-Sitzung möchte die NEW allen Jecken aus der Region einen Treffpunkt bieten und dem Karneval am Niederrhein eine gemeinsame Bühne für einen unvergesslichen Abend geben. Dies geschieht zusätzlich zu den lokalen Sitzungen, Umzügen und Bräuchen, um die Region zu vernetzen und die Menschen zusammenzubringen. So leistet sie aktiv ihren Beitrag zum Engagement in der Region.

    Anmerkungen der Redaktion:

    Aha, die NEW möchte unsere ach so miese Lebensqualität verbessern!
    Die NEW ist für die Menschen da!
    Die NEW will die Vereine usw. unterstützen!
    Die NEW will allen Jecken einen Treffpunkt bieten!
    Die NEW leistet so einen Beitrag zum Engagement!

    Für mich ist die NEW AG bisher ein gewinnorientiertes Dienstleistungsunternehmen, eine Aktiengesellschaft.
    Das die NEW die Aufgabe hat, eine Art neue Karnevalsgesellschaft auf die Beine zu stellen, ist mir neu.

    Beteiligt an der NEW AG sind:

    • 57,5 % die NEW Kommunalholding GmbH 
    • 42,5 % die Westenergie AG

    Beteiligt an der NEW Kommunalholding GmbH

    • 18,74 % die Stadt Mönchengladbach
    • 40,45 % die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH
    • 18,73 % die Stadt Viersen
    • 15,57 % die Kreiswerke Heinsberg GmbH
    •   6,51 % die Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH
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  • Summer & Art

    Summer & Art

    Im Nassauer Stall, Schloss Wickrath.

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  • Perfekte Überraschung gelungen: der Flashmob des WDR Chores in Rheydt

    Perfekte Überraschung gelungen: der Flashmob des WDR Chores in Rheydt

    Marktbesucher: kurz irritiert, dann machte sich im Handumdrehen freudige Überraschung breit und sorgte für strahlende Gesichter.
    EIN TOLLES ERLEBNIS.

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  • Wann geht uns ein Licht auf?

    Wann geht uns ein Licht auf?

    Am 9. Juni wählen wir ein neues Parlament in Europa.

    Bevor Europa wählt, bevor Deutschland wählt, sollten wir uns den Monitorbeitrag vom 23. Mai 2024 ansehen.
    Nicht nur wir in Deutschland entscheiden über die Zusammensetzung des Parlaments in Brüssel, alle Europäer nehmen teil.
    Wichtig ist jedoch auch, wohin wollen wir, dass sich Europa entwickelt.
    Wen will die CDU in Brüssel unterstützen? Ich habe mir den Beitrag angesehen und war schockiert.
    Wie stehen unsere Abgeordneten in Berlin dazu? Wie positioniert sich der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Krings zu den Informationen im Video? Alles halb so schlimm?
    Hatten wir das nicht schon einmal?

    https://www.ardmediathek.de/video/monitor/europas-extreme-rechte-partner-fuer-die-union/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZWRjNjBkMGMtOWE1Zi00NjM4LWE4NTUtMmZkMmEzZGExOTk0

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  • „CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    „CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    Der Europawahlkampf ist eröffnet, auch in Mönchengladbach.

    Dr. Stefan Berger MdEP tritt für Mönchengladbach an, er wurde in Mönchengladbach geboren, das betont er gerne, genau im Bethesda-Krankenhaus. Er lebt in Schwalmtal.
    Den CDU-Wahlkämpfern stellte ich gestern auf dem Rheydter Marktplatz eine simple Frage:
    Wann wird der freie Verkauf von Lachgas verboten, nachdem am 1. April 2024 der Gebrauch und der Anbau von Cannabis per Gesetz freigegeben wurde“.
    Erstaunt, ja sogar erschüttert haben mich die Antwort der Jungen Union der CDU-Mönchengladbach und ebenso des Europa-Politikers Dr. Stefan Berger (CDU-MdEP).

    Die JU schaute mich nur fragend an, sie wußten nichts mit der Frage anzufangen, ´ja, darüber sollten wir mal diskutieren` war eine mehr als schleppende Antwort. Sie sahen nach einigen Sätzen Erklährung die Gefährlichkeit des Gases ein.

    Dr. Stefan Berger, MdEP

    Dr. Stefan Berger, er hatte zur Begleitung seine Tochter mitgebracht, meinte: „Eine interessante Frage. Die nehme ich mit“.
    Soviel zur Einstellung der CDU im Zusammenhang der aktuellen Diskussion, alles zu tun zum Schutz unserer Kinder.

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  • Auch die „Rasierklinge“ war ein Thema

    Auch die „Rasierklinge“ war ein Thema

    Treffen zwischen Superintendent und Vertretern des Gladbacher Arbeitslosenzentrums.

    Evangelische Kirche und Arbeitslosenzentrum wollen „dauerhaft“ in Kontakt bleiben

    Es war so etwas wie eine Premiere. Und sie soll Anstoß für eine „dauerhafte themenbezogene Zusammenarbeit“ sein:
    Dietrich Denker, Pfarrer in Rheydt-Mitte, und Vertreter des Mönchengladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ) trafen sich jetzt im ALZ an der Lüpertzender Straße 69. Denker ist Superintendent des Kirchenkreises Gladbach-Neuss. Sein früherer Amtskollege und ALZ-Vorstand Dietmar Jung hatte ihn eingeladen.

    Denker war ein aufmerksamer Zuhörer – als ALZ-BeraterIn Mariya Kaplunovska und Julian Strzalla über ihre komplexe Tätigkeit informierten. Kaplunovska, gebürtige Ukrainerin, berichtete u.a., dass zunehmend geflüchtete Personen in Jobs vermittelt werden – häufiger mit befristeten, weniger mit unbefristeten Verträgen. So kommen Anfragen aus der Baubranche, Schweißtechnik, Reinigungsbetrieben, neu ist ein Floristik-Kurs.
    Kaplunovska: „Wichtig sind und bleiben Deutschsprachkurse für die UkrainerInnen.“ Wichtig sei aber auch – und das gelte nicht nur für die UkrainerInnen – dass die Ämter besser erreichbar werden. Monatelange Wartezeiten seien „üblich“ und sorgten für Frust und Aggression.

    Julian Strzalla erledigt quasi im Auftrag der Stadt die „psycho-soziale Beratung“. Etwa 80 Prozent der BesucherInnen sind EU-Ausländer und anerkannte Asylbewerber  – häufig Menschen aus Somalia, Eritreia, Ghana, Marokko. Sie kommen mit Anliegen wie: Mietrückstände, kein Geld für Essen, Schulden, Energiekosten nicht komplett bezahlt, Probleme mit Leistungsträgern etc.. Strzalla: „In den meisten Fällen geht es darum, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern.“ Das gelinge nicht immer. Das Gros der Ratsuchenden jobt in der Logistikbranche. ALZ-Sprecher Karl Boland: „Gladbach ist zum Hotspot für tausende Wanderarbeiter geworden.“

    Boland wie Jung informierten Pfarrer Denker über weitere Angebote des ALZ. Dazu gehören der gefragte Mittagstisch für arme Menschen, Möglichkeiten der Begegnung und die Bewerbungshilfe. Sie wird jährlich von mehr als 400 Personen zur Arbeitssuche genutzt. Bei den Beratungen sind es über 3000 Kontakte pro Jahr – Tendenz steigend. Neben Kaplunovska und Strzalla gehört auch Karl Sasserath (Beratungsstelle Arbeit) zum beratenden Team.

    Denker hörte sich auch die „chronischen Finanzsorgen“ des ALZ an. Das sei ein täglicher „Ritt auf der Rasierklinge“, so Boland. Das Fazit des evangelischen Theologen: „Vieles für mich war neu. Wenn man das so hört, was sie hier leisten, dann versteht man, dass das ALZ mehr denn je gebraucht wird.“ Denn hier werde „niederschwellig“ das geboten, was andere nicht leisten könnten oder wollten.
    Weitere Infos: www.arbeitslosenzentrum-moenchengladbach.de

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  • Sicherheit: wer kann sie bieten?

    Sicherheit: wer kann sie bieten?

    Natürlich, es ist Wahlkampf, es gibt Krieg in Europa und im Nahen Osten. Da sehnt sich jeder Mensch nach Sicherheit. Jede politische Partei glaubt oder will uns Glauben machen, sie könne sie bieten.
    Welche Sicherheit ist gemeint auf den Plakaten? Jeder hat eine Antwort parat.
    Auch die Mönchengladbacher CDU fordert in Persona Martin Heinen Sicherheit ein und meint, unser OB Heinrichs habe sie zu garantieren. Aha, ich war bisher der Meinung, unsere Sicherheitsbehörden wären betraut mit dieser äußerst schwierigen Aufgabe.
    Nun also auch Felix Heinrichs. Er soll sie zur „Chefsache“ machen, meint die CDU, meint und schreibt Martin Heinen.
    Was wohl die Verantwortlichen in den Ministerien des Inneren von ihren jugendlichen Himmelsstürmern halten? Innenminister Reul (CDU) in Düsseldorf macht doch ordentliche Arbeit.

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  • Bewährungsprobe für das Regenrückhaltebecken

    Bewährungsprobe für das Regenrückhaltebecken

    Bereits am 3. Mai 2024 hatte es in Mönchengladbach derart heftig geregnet, sodaß das seit 2016 fertiggestellte Geneickener Regenrückhaltebecken viele vollgelaufene Keller verhinderte.

    Natürlich hat der Klimawandel beigetragen zu diesen vemehrten Unwettern. Etliche Straßen meldeten Land unter. Die Feuerwehren waren rund um die Uhr im Einsatz.
    Die Niers in Richtung Schloss Rheydt hatte Hochwasser. Hier noch einige Impressionen.

    Alle Fotos: MG-Heute

    Aktuell ist der Wasserstand wieder auf „normale“ Höhe gesunken.

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  • Tag der Arbeit – Maikundgebung auf dem Rheydter Marktplatz

    Tag der Arbeit – Maikundgebung auf dem Rheydter Marktplatz

    Gewerkschaften, ihre Mitglieder und Anhänger, aber auch Parteien, ihre Anhänger und ebenso Gegner, versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein vor dem Rathaus Rheydt.

    Wie selbstverständlich richtete Oberbürgermeister Felix Heinrich ein etwas längeres Grußwort an die große Zuhörerzahl. Auf die Frage angesprochen, ob denn alle bei der Stadt Beschäftigten mittlerweile nach Tarif bezahlt werden, mußte er wie bereits im vergangenen Jahr antworten: „Wir arbeiten daran, dass auch die noch nicht nach Tarif bezahlten Mitarbeiter schnellstmöglich einen Tarifvertrag erhalten“.

    Gemeint waren wohl die Mitarbeiter, die in der Parkraum-Gesellschaft arbeiten, also quasi in der Tiefgarage unter dem Marktplatz.
    Insgesamt verlief die Veranstaltung sehr harmonisch, Störungen waren nicht erkennbar.

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  • Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße

    Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße

    Einladung zur Infoveranstaltung an alle Bürgerinnen und Bürger!

    Die Bezirksvertretung des Stadtbezirks Ost hat der Verwaltung einen Prüfauftrag zur Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße erteilt.
    Ziel des Antrags war es einerseits, einen verbesserten Schutz für Fußgänger*innen zu erreichen und die Verkehrssicherheit beim Begegnungsverkehr zu gewährleisten. Zum anderen sollte bei größeren Veranstaltungen an der dort befindlichen Sportanlage der Natur- und Landschaftsschutz gewährleistet werden.

    Die Ergebnisse der Verwaltung liegen nun vor und sollen in einem ersten Schritt den Mitgliedern der Bezirksvertretung sowie den Anwohnern*innen vorgestellt werden, bevor die politische Beratung in den Gremien erfolgt.

    Die Veranstaltung findet am 02.05.2024 um 17.00 Uhr im Gebäude auf der Sportanlage „Radrennbahn“ an der Carl-Diem-Straße statt.
    Zu dieser Infoveranstaltung sind alle interessierten Bürger*innen recht herzlich eingeladen.

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  • Der Tag der Rekorde beim Altstadttrödel

    Der Tag der Rekorde beim Altstadttrödel

    Nicht das Wetter stellte beim heutigen Trödelmarkt in der Mönchengladbacher Altstadt Rekorde auf.

    Es war die Anzahl der Stände, teilte Organisator Ingo Habscheidt mit. Auf den Fotos sind die vielen Besucher erkennbar, gezählt wurden sie nicht.
    Demzufolge wird der Tag auch ein finanzieller Erfolg sein, die Standgebühren werden nach Stand-Meter berechnet. Wozu die Altstadtinitiative das eingenommene Geld nutzen wird, ist nicht bekannt.

    Bekannt wurde, am 8. September 2024 wird es einen weiteren Altstadttrödel der Initiative geben.
    Auf Wunsch unseres Oberbürgermeisters Felix Heinrichs und des Schützenchefs Horst Thoren soll am Tag des Stadtschützenfestes 2024 ein Trödel auf der Waldhausener Straße stattfinden.
    Die Organisatoren stimmten bereits zu.

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