Autor: Harald Wendler

  • Dr. Krings (CDU): „Das neue Wahlrecht hat mit Demokratie und fairem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun“.

    Dr. Krings (CDU): „Das neue Wahlrecht hat mit Demokratie und fairem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun“.

    Die Verkleinerung des Bundestages ist beschlossene Sache.

    Diese Entscheidung wurde demokratisch herbeigeführt. Trotzdem hat Dr. Krings Sorge, er könne möglicherweise keinen Sitz im Parlament bekommen. Auch dann nicht, wenn er den Wahlbezirk gewinnt.

    Dieses Schicksal kann jeden treffen, der sich zur Wahl stellt. Was soll daran unfair sein?
    Krings schreibt auch: „Das zentrale Ziel der Wahlrechtsreform war weniger die Bundestagsverkleinerung (die ginge auch anders und besser), sondern die Schwächung der Opposition.“ Warum er die besseren Möglichkeiten nicht nennt und weiter erklärt, bleibt wohl sein Geheimnis.
    Nun wird das Bundsverfassungsgericht eine Enrscheidung treffen.

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  • „CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    „CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    Der Europawahlkampf ist gerade eröffnet, auch in Mönchengladbach.

    Dr. Stefan Berger MdEP tritt für Mönchengladbach an, er wurde in Mönchengladbach geboren, das betont er gerne, genau im Bethesda-Krankenhaus. Er lebt in Schwalmtal.
    Den CDU-Wahlkämpfern stellte ich gestern auf dem Rheydter Marktplatz eine simple Frage:
    Wann wird der freie Verkauf von Lachgas verboten, nachdem am 1. April 2024 der Gebrauch und der Anbau von Cannabis per Gesetz freigegeben wurde“.
    Erstaunt, ja sogar erschüttert haben mich die Antwort der Jungen Union der CDU-Mönchengladbach und ebenso des Europa-Politikers Dr. Stefan Berger (CDU-MdEP).

    Die JU schaute mich nur fragend an, sie wußten nichts mit der Frage anzufangen, ´ja, darüber sollten wir mal diskutieren` war eine mehr als schleppende Antwort. Sie sahen nach einigen Sätzen Erklährung die Gefährlichkeit des Gases ein.

    Dr. Stefan Berger, MdEP

    Dr. Stefan Berger, er hatte zur Begleitung seine Tochter mitgebracht, meinte: „Eine interessante Frage. Die nehme ich mit“.
    Soviel zur Einstellung der CDU im Zusammenhang der aktuellen Diskussion, alles zu tun zum Schutz unserer Kinder.

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  • Volker Wissings erhobener Zeigefinger

    Volker Wissings erhobener Zeigefinger

    Unser Verkehrsminister Volker Wissing droht quasi allen Deutschen, fast jeder benutzt in irgendeiner Art und Weise den LKW, das Auto, den Bus etc., mit einem generellen Fahrverbot an Wochenenden.
    Dass dies nicht umsetzbar sein wird, weiß er nur zu gut.
    Sein Parteichef Lindner erklärte dann auch gestern auf dem FDP-Parteitag in Duisburg: „ein Fahrverbot ist mit der FDP nicht machbar“.
    Auch in diesem Punkt läßt Lindner seinen Parteifreund im Stich. Erst kein Tempolimit, das wäre wenigstens ein kleiner Beitrag zur Co2-Einsparung, neben weiteren Vorteilen in der Unfallstatistik, nun also auch kein Fahrverbot.
    Die FDP-Spitze gibt sich gemeinschaftlich der Lächerlichkeit preis.
    Der erwünschte Druck auf die Ampelpartner, das neue Klimaschutzgesetz schnell umzusetzen, ist verpufft.
    Der Lobbyismus pro Verbrenner bleibt.

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  • Verkehrswende

    Verkehrswende

    • Deutschlandticket abonniert zum 1. April 2024, zwecks Ausstieg aus dem Verbrenner.
    • Geplante Bahn-Fahrt: 3.4.2024; 16:12 Uhr; Gleis 3 ab Hbf. Rheydt  Richtung Köln mit Umstieg in Köln nach Bonn.
    • Keine Anzeige von Änderungen dieses Zuges via App, Anzeige am Bahnsteig oder Ansage.
    • Zur Abfahrtszeit um 16:12 Uhr, ca. 30 Personen auf dem Bahnsteig.
    • 15 Minuten nach geplanter Abfahrtszeit, Ansage es gäbe ein Stellwerkproblem, Schienenersatzverkehr vor dem Rheydter Hbf., an diesem Tag wird diese Strecke nicht mehr befahren.
    • Ca. 30 Fahrgäste suchen den Bereich vor dem Rheydter Hbf erfolglos nach Schienenersatzverkehr ab.
    • Fazit: PKW aus dem Bahnhofsparkhaus geholt und damit nach Bonn gefahren.
    • Äußerungen einiger stehengebliebener Fahrgäste, dass man wegen ähnlicher sich wiederholender Vorkommnisse wieder öfter den PKW benutzt.
    • In den Frühnachrichten am 4.4.24 ist zu erfahren, dass das Stellwerkproblem schon am 2.4.24 bestanden hat.
    • Ende des Ausstiegs aus dem Verbrenner.
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  • Ostern 2024

    Ostern 2024

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  • Mahnwache im Gedenken an die Opfer von Hanau

    Mahnwache im Gedenken an die Opfer von Hanau

    Zu einer Mahnwache im stillen Gedenken an die vier Jahre zurückliegende Bluttat von Hanau versammelten sich am Montag etwa 80 Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger auf dem Marktplatz in Rheydt.

    Einige legten Blumen vor den aufgestellten Kerzen nieder. Bei dem Anschlag am 19. Februar 2020 erschoss der 43-jährige Tobias Rathjen neun Menschen mit Migrationshintergrund, danach seine Mutter und schließlich sich selbst.
    Auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Bürgermeisterin Josephine Gauselmann wiesen auf die Folgen von Hass und Rassismus hin.

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  • Aufgabe einer Stadt vs. Wünsche von Sportpolitikern

    Aufgabe einer Stadt vs. Wünsche von Sportpolitikern

    Auch ich habe Wünsche. Mein Wunschzettel ist lang.

    Ein Blick auf mein Konto zeigt mir, wieviele Wünsche ich mir kurzfristig oder auch langfristig erfüllen kann.

    Gerade haben unsere politischen Vertreter verabschiedet, wieviele Wünsche sich die Stadt in 2024 leisten kann.
    Sie haben auch entschieden, welche Wünsche sich die Stadt aus finanzieller Not eben nicht leisten kann.
    Für diese Entscheidung (Haushalt) haben sich die Ampel-Politiker öffentlich selbst belobigt.

    Gelernt hat die Ampel leider nichts, bereits jetzt beschließen Sport- und Finanzpolitiker die Bereitstellung von 150.000 Euro für 2025. Mönchengladbach will bereits zwei Jahre nach der letzten Austragung einer Hockey-EM wieder als Ausrichter fungieren.

    Welchen Nutzen haben die Bürger der Stadt, die nach letzten öffentlichen Informationen zu den ärmsten des Landes zählen?
    Ist es nicht sinnvoller, fehlende 34.000 Euro in die marode Kasse des Arbeitslosenzentrum zu legen?
    Beispiel: https://mg-heute.de/satt-werden-ist-auch-ganz-schoen/
    Es gibt viele Aufgaben einer Stadt, die durch Politik vorrangiger zu erledigen sind, bevor der „Wunschzettel“ auf den Tisch kommen kann.

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  • Horst Peter Vennen gestorben

    Horst Peter Vennen gestorben

    Im Alter von 77 Jahren verstarb der ehemalige Vorsitzende des Bau- und Planungsausschusses der Stadt, Horst Peter Vennen.
    Diese traurige Nachricht überbrachte sein Nachfolger im Ausschuss am 6. Februar 2024 den anwesenden Mitgliedern und der Presse, verbunden mit der Bitte, erst nach den Karnevalstagen darüber zu berichten.

    Horst Peter Vennen war Lokalpolitiker der Extra-Klasse.
    In vielen Vereinen arbeitete er mit, er war Giesenkirchener und der Berzirksvorsteher des Stadtteiles.
    Nicht nur im Stadtrat hatte sein Wort großes Gewicht, sein Rat wurde von vielen Politikern gerne gesucht, nicht nur in der SPD, der er Jahrzehnte angehörte.

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  • Kinderzug in Giesenkirchen

    Kinderzug in Giesenkirchen

    Wenige Tropfen von oben. Unten: Viel gute Stimmung, viele Zuschauer, ganz viel Wurfmaterial und viele dicke Taschen bei den Kids!
    Wunderbar kindgerecht!

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  • Schottergärten: Stadtverwaltung hat keinen Plan

    Schottergärten: Stadtverwaltung hat keinen Plan

    Wie soll / kann eine Stadtverwaltung mit einer Änderung der Landesbauordnung umgehen?

    Vor dieser Fragetellung steht unsere Verwaltung und weiß offensichtlich nicht weiter.
    Diesen Eindruck vermittelte sie im Planungs- und Bauausschuss am Dienstag im Rathaus Abtei.
    Einen Antrag der Partei DIE LINKE um Aufklärung konnte /wollte sie nicht beantworten, die Verwaltung möchte vorab die vier Bezirksvorsteher der Stadtbezirke an einen Tisch holen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.
    Stellt sich die Frage: was sollen diese Bezirkspolitiker entscheiden / empfehlen? Es gibt eine rechtsverbindliche Landesbauordnung zu diesem Thema.

    Klar ist auch, in Mönchengladbach gibt es auch in Vorgärten von Politikern Schotter, aber nicht nur dort.
    Nimmt man die geänderte Bauordnung ernst, so müßten viele Vorgärten verändert werden.
    Sucht Verwaltung Auswege aus dieser Ordnung?

    Der Antrag der Partei DIE LINKE wurde wohl auf Wunsch der Verwaltung zurückgezogen. Man darf gespannt sein, wieviel Zeit sich Verwaltung zur Klärung nimmt.

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  • Neue Bäume am Schloss Rheydt

    Neue Bäume am Schloss Rheydt

    Darüber sollte ebenfalls berichtet werden:

    In aller Regel werden Baumfällungen kritisch kommentiert und beklagt. Im letzten Jahr mußten sehr viele Bäume in Mönchengladbach meist notgedrungen entnommen werden.

    Heute erlebte ich endlich wieder die Pflanzung von etwa 40 jungen Bäumen auf Wiesen um Schloss Rheydt.

    Dort liegen seit Jahren Flächen brach, werden nicht genutzt und sind bestens für Baumbestand geeignet.
    Deshalb ein Lob an die mags! So darf es gerne weitergehen. Flächen sind reichlich vorhanden.

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  • Bürgerschaft in Mönchengladbach ist aufgestanden [mit Video des Demoumzuges]

    Bürgerschaft in Mönchengladbach ist aufgestanden [mit Video des Demoumzuges]

    Tausende Bürger demonstrierten am vergangenen Donnerstag auf dem Sonnenhausplatz gegen Hass und Rechtsextremismus.


    Während der Kundgebung hörten die Teilnehmenden Statements aus Politik, Verbänden und Vereinen zum Zusammenhalt gegen Rassismus und Fremdenhass.
    Den für einige Teilnehmer anstrengenden Demo-Weg, gingen die meisten Demonstranten bis zum Ende mit.

    „Versammlung „Nie wieder ist jetzt!“ in Mönchengladbach verlief friedlich und störungsfrei – danach Raub einer Antifa-Fahne“, das ist das Fazit der Polizei.

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  • Auch Winter

    Auch Winter

    Winter ist nicht nur das Verkehrs-Chaos auf den Straßen.
    Gesehen an Schloss Rheydt.

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  • Bauernprotest in Giesenkirchen

    Bauernprotest in Giesenkirchen

    Bitterkalt war es. Unter Null Grad Celsius.

    Ich hatte mir vorgenommen etwas Solidarität mit den Bauern unseres Wohnortes zu zeigen.
    Die Bauern wollten trotz der Kälte gegen die politischen Entscheidungen der Bundesregierung protestieren.
    Dabei war mir nicht wirklich klar, ist eine Kürzung der Subventionen gerechtfertigt?
    Werden andere Berufsgruppen bevorzugt oder benachteiligt, kann die Lücke im Haushalt nicht anders geschlossen werden?

    Alle Bilder und Video von MG-Heute

    Auch nach den Gesprächen mit den Bauern am wärmenden Feuer bleibe ich weiter unzufrieden.
    Unzufrieden mit der Art des Vorgehens der Ampel in Berlin.
    Unzufrieden, da wieder einmal Themen nicht in die Entscheidung einbezogen wurden.
    Beispiele: Flugbenzin, Steuerflucht, Reichenbesteuerung, unserer Regierung fehlt der Mut diese milliardenschweren Themen anzupacken.
    Gleichzeitig werden die aktuell schon Reichen wie der Präsident des Deutschen Bauernverbandes immer reicher und sind die besten Vertreter eigener Interessen.
    Interessieren ihn die „Kleinbauern“ in Giesenkirchen überhaupt? Die Zweifel sind groß.
    Seine dokumentierten Reden lassen andere Schlussfolgerungen zu.

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  • 52,2 % für Vebleib in der Regierung

    52,2 % für Vebleib in der Regierung

    „Nicht regieren ist besser als schlecht regieren“, sagte einst FDP-Chef Lindner und lehnte eine Regierungsbeteiligung ab.
    Die Mitglieder haben ihm mit dem heutigen Abstimmungsergebnis zugestimmt, fast die Hälfte votiert für den Austritt aus der Regierung.
    Der amtierende Generalsekretär der Partei, Bijan Djir-Sarai, gibt sich begeistert ob dieser Abstimmungsmöglichkeit und vermittelt gleichzeitig in seinem Statement: Wir setzen diese Ampelkoalition fort.
    Also doch besser schlecht regieren? Macht und Funktionen scheinen höchstes Ziel zu sein.
    48 % für ein Verlassen der Regierung findet auch Wolfgang Kubicki ein gutes Ergebnis und will nichts ändern.

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  • Klimageld – versprochen – gebrochen?

    Klimageld – versprochen – gebrochen?

    Sie haben es sogar in ihren Vertrag geschrieben. Die Ampelparteien in Berlin. Was sind schon Verträge in der Politik wert? Wohl nichts.
    Die Wirklichkeit holt alles wieder auf den Boden zurück, diesmal durch Gerichtsbeschluß? Nein!
    Bevor das BVG gesprochen hatte, war bereits kein Wort mehr über dieses versprochene und in vielen Talkshows mißbrauchte „Klimageld“ zu hören gewesen. Einfach verschwunden. Mir tönen noch die schrillen Argumente einer Grünen Bundespolitikerin in den Ohren, „die Bürger erhalten dieses Klimageld personenbezogen zurück“.
    Nun warte ich auf die Begründung der MdL´s und MdB´s aus Mönchengladbach.
    Müssen wieder einmal die Floskeln “ Wir haben keine Mehrheit gefunden“ herhalten oder nutzen sie die Gunst der Stunde um anklagend auf die politischen Mitbewerber zu zeigen? So wie es fast Alle täglich in den Sozialen Medien fertig bringen?
    Unsere „Polit-Elite“ hat keine Sorgen beim Eintreffen der Energieversorger-Rechnungen mit drastischen Preiserhöhungen. Auch den Wegfall von Prämien für E-Autos verkraften sie ohne Murren.

    Die Bildung unserer Kinder ist plötzlich Nebensache, dafür ist kein Geld da, weder im Land, noch im Bund. Verändern sollen sich Andere.
    Veränderung in der Regierung kann nur der Souverän herbeiführen. Bei den nächsten Wahlen.

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  • Zum 3. Advent

    Zum 3. Advent

    MG–Heute wünscht allen einen gesegneten 3. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • Zum 2. Advent

    Zum 2. Advent

    MG–Heute wünscht allen Lesern einen gesegneten 2. Advent. Bleiben Sie gesund.

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