Autor: Redaktion

  • + Lützerath wird zerstört + Widerstand der Bevölkerung geht weiter +

    + Lützerath wird zerstört + Widerstand der Bevölkerung geht weiter +

    Heute morgen hat der Kohlekonzern RWE begonnen die Häuser in Lützerath abzureißen.
    Dazu erklärt Kathrin Henneberger, Kandidatin der Grünen Mönchengladbach:

    „Die Politik von Laschet richtet sich nach den Interessen der Fossilen Industrie, das zeigt sich heute wieder einmal in Lützerath. Eine verantwortungsvolle Klimapolitik bedeutet die Dörfer stehen zu lassen und die 600 Millionen Tonnen Braunkohle im Boden zu lassen.

    Heute haben Aktivist*innen zusammen mit Anwohner*innen immer wieder versucht mit verschiedensten Aktionen die Zerstörung zu verhindern. Leider wurden sie mit Gewalt von Seiten der RWE Secrutity und der Polizei konfrontiert.

    Vor kurzem erst ist bekannt geworden, dass Peter Altmaier auf Druck von RWE und Laschet ein Gutachten verheimlicht hat, in dem klar wird, dass die Zerstörung der Dörfer nicht mehr notwendig ist. Ich fordere die sofortige Beendigung der Zerstörung von Lützerath. Auf Grundlage des Gutachtens und des Pariser Abkommens müssen wir das Kohlegesetz auf Bundesebene neu verhandeln.“

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  • Bürgerinitiative gegen Fluglärm fusioniert mit Korschenbroich

    Bürgerinitiative gegen Fluglärm fusioniert mit Korschenbroich

    Die Bürgerinitiative „Gegen  Fluglärm MG-Ost“, die 2015 gegründet wurde und sich in all den Jahren vor allem gegen das hohe Fluglärmaufkommen beim Anflug auf den Flughafen Düsseldorf und gegen die beantragte Kapazitätserweiterung des Flughafens engagiert hat, ist mit Wirkung vom

    31.12.20 mit der Korschenbroicher Fluglärminitiative fusioniert worden.  

    Am Donnerstag 14.1.21  hat die Video- Mitgliederversammlung in Korschenbroich einstimmig entschieden, dass sich der Verein BAF Korschenbroich e.V. und die Initiative Gegen Fluglärm MG-Ost zur neuen Initiative „BAF Korschenbroich und Mönchengladbach e.V., Bündnis gegen Abgase und Fluglärm“ zusammenschließen.

    Frederik Skupin, der Vorsitzende der bisherigen Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“, wurde in dieser Sitzung zum stellvertretenden Vorsitzenden in den Vorstand der neuen Initiative gewählt. Hajo Siemes bisher Sprecher der MG-Initiative wurde Mitglied der Korschenbroicher Initiative und wird sich weiterhin auch als Ratsherr und Bürgermeister für die Interessen der von Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach einsetzen. Alle bisherigen Mitglieder der BI „Gegen Fluglärm MG-Ost“ sind aufgerufen worden, der neuen BI in Korschenbroich beizutreten, um dann gemeinsam und gestärkt das Anliegen, den Fluglärm zu reduzieren und das Nachtflugverbot umzusetzen, einzufordern.

    „Wir versprechen uns durch den Zusammenschluss noch mehr Einfluss auf die Politik und Verwaltung nehmen zu können und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Vorstand der BAF Korschenbroich und Mönchengladbach“, sagt Frederick Skupin. Er bedanke sich gleichzeitig für die jahrelange gute Zusammenarbeit besonders mit Hajo Siemes als Sprecher der BI und den anderen aktiven Mitgliedern aus Mönchengladbach. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit in Politik, Verwaltung und Öffentlich auf uns gezogen und hoffen nun in der neuen Konstellation mit den anderen Initiativen um den Flughafen Düsseldorf, gemeinsam weiter erfolgreich gegen den Fluglärm agieren zu können“, so Frederick Skupin abschließend.

    Auf der Video Konferenz am 14.1.21 der „BAF Korschenbroich und Mönchengladbach e.V.“ wurde außerdem eine Erweiterung des Tätigkeitsfeldes angestrebt, indem die alleinige Fokussierung auf den Flughafen Düsseldorf aus der Satzung entfernt werden soll. Damit soll auch der Verkehrslandeplatz Mönchengladbach und seine Expansionswünsche in das Wirken der Bürgerinitiative mit einbezogen werden. 

     BAF Korschenbroich e.V.          
    Bürger gegen Abgase und Fluglärm in Korschenbroich
    41352 Korschenbroich
    Wiesenweg 5
    Festnetz: 02161 / 90 40 229
    s.eckert@baf-kb.de
    www.baf-kb.de

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  • ADFCFotopreis2020 –Das sind die Preisträger

    ADFCFotopreis2020 –
    Das sind die Preisträger

    Gesucht waren Fotos zum Thema Fahrräder in Mönchengladbach und die Jury aus Vorstandsmitgliedern des ADFC Mönchengladbach e. V. zeigte sich begeistert von der Zahl und Qualität der Einsendungen.

    Immerhin 57 Foto aus und geschossen in Mönchengladbach konnten bewertet werden, zwölf kamen in die engere Wahl und zuletzt kürte die Jury diese drei Preisträger und ihre Fotografien:

    Die drei Urkunden und Warengutscheine von den ADFC-Fördermitgliedern Fahrräder Michels, Fahrradhaus Özdin und Räderei Rheydt erhalten die Teilnehmer per Post. Auf eine öffentliche Ehrung und Übergabe wird wegen der aktuellen Situation verzichtet. Der ADFC-Vorstand gratuliert herzlich.

    Die drei prämierten Fotografien und weitere neun werden ab Montag, 18. Januar, auch auf der Website www.fotopreis.adfc-mg.de und in den sozialen Medien veröffentlicht.

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  • FDP bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

    FDP bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

    Neustart für das Land nach der Pandemie.

    Im September entscheidet sich, wer in den neu gewählten Bundestag einzieht. Ab jetzt heißt es für die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Kompetenz und Glaubwürdigkeit zu überzeugen.  

    Auch die FDP-Mitglieder in Mönchengladbach hoffen auf ein gutes Ergebnis ihres Kandidaten Peter König. Doch für welche Themen steht er? Wie beurteilt er die derzeitige Situation?

    Als Diplom-Ingenieur war Peter König bis zu seinem Ruhestand leitender Ange-stellter in einem internationalen Maschinenbauunternehmen mit über 500 Beschäftigten tätig. Unter anderem leitete er den IT-Bereich. Daher ist ihm die jetzige Problematik bezüglich der unzureichenden Digitalisierung bestens bekannt. „Mit Beginn der Pandemie zeigte sich, dass der Ausbau der Digitalisierung in unserem Land trotz wiederkehrender Aufforderungen aus Wirtschaft und Bildungsinstituten vernachlässigt wurde. Es kann nicht sein, dass beispielsweise dem für die Corona-Fallzahlen zuständigen Robert-Koch-Institut die aktuellen Daten aus verschiedenen Gesundheitsämtern nicht zeitnah über-mittelt werden können, weil es schlichtweg an technischer Ausstattung mangelt.“

    Die bisherige Aufteilung auf verschiedene Bundesministerien zur Umsetzung von Digitalisierung habe sich nicht bewährt, so Peter König. „Wir sehen es derzeit daran, dass viele Schulen nicht auf digitales Unterrichten vorbereitet sind, weil es auch dort an der technischen Einrichtung fehlt.“ Er will sich für ein Digital-Ministerium einsetzen, wie es seine Partei bereits vor der letzten Bundestagswahl 2017 verlangte.

    Seine Forderung wird nicht nur viele Startups aufhorchen lassen, die ohnehin die unzureichende Digitalisierung im Land bemängeln.  

    Peter König geht noch weiter. „Nach dem erneuten Herunterfahren der Wirtschaft wird es einige Zeit dauern, bis sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen erholt haben. Und diese Spanne bis zu den Wahlen sollten die Verantwortlichen in der Regierung intensiv zum Abbau der ausufernden Büro-kratie nutzen. Danach könnten in der nächsten Legislaturperiode die seit langem versprochenen Steuererleichterungen durchgesetzt werden.“ Weitere wichtige Themen, die in der nächsten Wahlperiode angepackt werden müssen, sind unter anderem die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und der Klimawandel. Peter König ist bereit, sich diesen schwierigen Aufgaben zu stellen.

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  • COVID-19-Impfstoffe: Europaabgeordnete fordern mehr Klarheit und Transparenz

    COVID-19-Impfstoffe: Europaabgeordnete fordern mehr Klarheit und Transparenz

    Mangelnde Transparenz führt zu Unsicherheit und begünstigt Desinformation über die COVID-19-Impfung in Europa, kritisierten die Europaabgeordneten.

    Am Dienstag (12.1.) befragten die Mitglieder des EP-Umweltausschusses die federführende Verhandlungsführerin der EU-Kommission, Sandra Gallina, zu den COVID-19-Impfverträgen der EU. Befragt wurde sie unter anderem zu bereits abgeschlossenen Verträgen, mangelnder Transparenz, der Zulassung von Impfstoffen gegen COVID-19 und ihrer Verfügbarkeit.

    Die Europaabgeordneten forderten mehr Klarheit und Transparenz bezüglich der Impfstoffverträge sowie des Entscheidungsprozesses auf EU-Ebene. Sie begrüßten die Bereitwilligkeit der Europäischen Kommission, verfügbare Informationen zu teilen. Sie räumten aber auch ein, dass einige Fragen nicht von der Kommission, sondern besser von den EU-Mitgliedstaaten und den Pharmaunternehmen beantwortet werden könnten.

    Viele Fragen betrafen mögliche zusätzliche nationale oder bilaterale Verträge. Die Kommission bestätigte, dass sie keine Kenntnis von solchen angeblichen Verträgen habe. Dank der Vereinbarung über die gemeinsame Beschaffung bei medizinischen Gegenmaßnahmen hat die EU Vorrang bei der Lieferung von Impfstoffen, die dann anteilig an die Mitgliedstaaten verteilt werden.

    Auf Anfrage der Europaabgeordneten stellte die Kommission Informationen zu einer Reihe weiterer spezifischer Fragen zur Verfügung:

    – Es wird ein Lesesaal für Abgeordnete zur Verfügung gestellt, die Impfstoff-Verträge einsehen wollen. Ein Vertrag ist derzeit verfügbar (CureVac), weitere können erst nach der Zustimmung der Pharmaunternehmen freigegeben werden.

    – Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat heute den Antrag für den Impfstoff von AstraZeneca erhalten. Die bedingte Marktzulassung wird für Ende Januar erwartet.

    – Die größten Mengen an Impfstoffen werden für das zweite Quartal 2021 erwartet, wie bereits in den bestehenden Verträgen vereinbart. Spezifische Pläne für den Einsatz, einschließlich vorrangiger Gruppen für die Impfung, werden von jedem Mitgliedstaat erstellt.

    – Ab nächster Woche wird eine spezielle Plattform zur Verfügung stehen, auf der die Mitgliedstaaten zweimal pro Woche die Anzahl der erhaltenen und verwendeten Impfstoffe melden können.

    Hintergrund

    Im Juni 2020 schlug die Kommission eine EU-Impfstoffstrategie für COVID-19 vor, in der sie wichtige Schritte für effektive Impfstrategien und den Einsatz von Impfstoffen auflistete. Jeder Impfstoff muss von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) unter Einhaltung der Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards zugelassen werden.

    Am 22. September 2020 veranstaltete das Europäische Parlament eine öffentliche Anhörung zum Thema „Wie kann der Zugang zu COVID-19-Impfstoffen für EU-Bürger gesichert werden: Herausforderungen bei klinischen Studien, Produktion und Vertrieb“.

    Auf der Plenartagung im Dezember 2020 sprach sich das Parlament für eine rasche Zulassung sicherer Impfstoffe aus. Die Kommission hat inzwischen für zwei COVID-19-Impfstoffe eine bedingte Zulassung erteilt, nachdem die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ihre Bewertungen der Impfstoffe abgeschlossen hatte. Einer wurde von BioNTech und Pfizer entwickelt, ein Weiterer folgte von Moderna Biotech Spain, S.L..

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  • Auftakt für den Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der Welt“

    Auftakt für den Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der Welt“

    Heute Abend (13. Januar) beginnt der zweite bundesweite Bürgerrat mit aus ganz Deutschland ausgelosten Menschen: Auf zehn Online-Veranstaltungen bis zum 20. Februar werden die 160 Ausgelosten Empfehlungen dazu erarbeiten, wie die Bundesrepublik künftig auf der weltpolitischen Bühne auftreten soll.

    Die Schirmherrschaft für das bundesweite Bürgerprojekt hat Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble übernommen. „Bürgerräte sind ein mögliches Instrument für mehr Mitsprache und Dialog in der repräsentativen Demokratie“, sagt er. „Sie sind keine Konkurrenz zu den bewährten parlamentarischen Entscheidungsverfahren, sondern eine sinnvolle Ergänzung, die auch dazu beitragen kann, das Verständnis für die Komplexität politischer Fragen und demokratische Entscheidungsprozesse zu vertiefen.“

    Marianne Birthler, die als Vorsitzende den Bürgerrat begleitet, erklärt: „Demokratie und Freiheit leben davon, dass es möglichst viele engagierte, kritische und gut informierte Bürgerinnen und Bürger gibt. Menschen, die auf der Grundlage unserer Verfassungswerte und in Augenhöhe mit der Politik für einen lebendigen und steten öffentlichen Diskurs sorgen, sind die besten Garanten einer offenen Gesellschaft. Für einen solchen Diskurs und das wechselseitige Interesse braucht es nicht nur seriöse Medien, sondern auch Räume und Gelegenheiten, die einen vertrauensvollen Austausch ermöglichen. Idealerweise verbindet dieser nicht nur Bevölkerung und Politik, sondern auch Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkünfte, Berufe oder Lebensweisen, die miteinander sonst selten ins Gespräch kommen.“

    „Ein geloster Bürgerrat bringt das ganze Land an einen Tisch. Bei diesem Bürgerrat geht es um Empfehlungen zu Deutschlands außenpolitischer Rolle, aber auch darum ein neues Element politischer Beteiligung zu erproben. Nebenbei gewinnen wir Erkenntnisse über Bürgerräte im das Online-Format“, ergänzt Claudine Nierth, Vorstandssprecherin des Vereins Mehr Demokratie, der das Projekt in Kooperation mit der Initiative EsgehtLOS als selbst verantwortetes und eigenfinanziertes Modellprojekt organisiert. „Geloste Bürgerräte können die Distanz zwischen Bürgerschaft und Parlament überwinden und den Mitgliedern des Bundestages wichtige Entscheidungshilfen geben. Sie stärken das Vertrauen in die Demokratie und können die Politik bereichern.“

    Von heute an beraten die gelosten Teilnehmenden an sechs Mittwochabenden und an vier Samstagen über Detailfragen in den fünf Themenbereiche Nachhaltige Entwicklung, Wirtschaft und Handeln, EU-Außenpolitik, Frieden und Sicherheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Jede ausgeloste Person wird einem Themenbereich zugeordnet und darüber in immer wieder neu zusammengesetzten Kleingruppen diskutieren. Fachleute informieren in Online-Vorträgen über verschiedene Perspektiven zu den Einzelthemen und stehen für Fragen zur Verfügung. Alle Beratungen werden professionell moderiert und dokumentiert. Die Ausgelosten kommen immer wieder auch in großer Runde zusammen und stimmen am Schluss über die Handlungsempfehlungen zur Außenpolitik ab, die am 19. März in Form eines Bürgergutachtens öffentlich dem Bundestag übergeben werden.

    Die Zusammensetzung des Bürgerrats entspricht von der Verteilung der Altersgruppen, Geschlechter, Bildungsabschlüsse, Wohnorte sowie von Wohnortgröße und Migrationshintergrund her ziemlich genau der Bevölkerung in Deutschland. Zunächst wurden dafür Gemeinden ausgelost, dann aus deren Einwohnermelderegistern zufällig ermittelte Personen angeschrieben und aus den Rückmeldungen dann die Teilnehmenden am Bürgerrat zusammengestellt. Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen wurden gezielt angesprochen, um ihren Anteil beim Bürgerrat dem Anteil an der Gesamtbevölkerung anzunähern. Der Prozess wird durchgeführt von den Beteiligungsinstituten ifok, IPG und nexus und finanziert mit Unterstützung von Robert Bosch-Stiftung, Stiftung Mercator, Schöpflin Stiftung, Zeit-Stiftung und Open Society Foundations.

    Zeitplan, Expert:innen-Liste und Hintergrundinformationen: https://deutschlands-rolle.buergerrat.de/presse/pressekonferenz-1301/

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  • Der Fahrradboom ist ein Boom der Elektroräder –die schönsten Radtouren der Eifel

    Der Fahrradboom ist ein Boom der Elektroräder –
    die schönsten Radtouren der Eifel

    Der durch den Klimawandel und die Corona-Epidemie noch verstärkte Boom des umweltschonenden und gesundheitsfördernden Fahrrades ist vor allem ein Boom der Elektroräder.
    Das zeigen nicht nur Lieferengpässe, sondern auch die Marktprognosen des europäischen Branchenverbandes „Cycling Industries Europe (CIE).
    Der Absatz von Elektrorädern in Europa ist 2020 um knapp ein Viertel auf rund 4,5 Millionen emporgeschnellt.
    Heute beträgt der Marktanteil der E-Räder, gemessen an den Stückzahlen, etwa ein Viertel. Nach der Prognose des CIE wird die Zahl der im Jahr 2030 in Europa verkauften E-Räder auf 17 Millionen steigen.
    Mehr als jedes zweite verkaufte Rad wird dann ein Elektrorad sein.

    Darauf weist der ehemalige Chefredakteur des Handelsblattes, Rainer Nahrendorf hin. Er ist gemeinsam mit Heinz-Günter Boßmann Autor des zweiten multimedialen Bandes der schönsten Radtouren der Eifel.

    Vorgestellt werden in dem Buch 12 leichte bis mittelschwere Touren für Genussradler. Sie folgen ganz überwiegend den Spuren der Römer in der Eifel. Die Autoren versprechen Augenschmaus, Musik- und Kunstgenuss. Die Print-Bücher umfassen 148 Seiten, davon 55 Farbseiten. Sie kosten als Softcover 18,99 €, als Geschenk- und Bibliotheks-Hardcover 27,99 €, das farbige E-Book 6,99 €.

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  • Anmeldung zu weiterführenden Schulen und Berufskollegs ab Ende Januar

    Anmeldung zu weiterführenden Schulen und Berufskollegs ab Ende Januar

    Die weiterführenden Schulen der Stadt Mönchengladbach nehmen von Samstag, 30. Januar, bis Mittwoch, 3. Februar Anmeldungen für das kommende Schuljahr entgegen.

    Anders als in den Vorjahren wird es für die Gesamtschulen kein vorgezogenes Anmeldeverfahren geben. Dies geht auf einen Beschluss des Schul- und Bildungsausschuss zurück.

    Die Eltern der Grundschüler, die zum kommenden Schuljahr auf eine weiterführende Schule wechseln, sind mit einem Elternbrief über das Anmeldeverfahren informiert worden. Dieser Brief enthält auch einen QR-Code, über den die Inhalte in einfacher Sprache und in zwölf Fremdsprachen abgerufen werden können.
    Die Informationen können auch über die Webadresse www.stadt.mg/anmeldungsek eingesehen werden.

    Der Anmeldezeitraum für die Berufskollegs beginnt am 01.02.2021 bis einschließlich 19.02.2021. Berufskollegs, die auch samstags Anmeldungen entgegennehmen, beginnen bereits am 30.01.2021 und enden am 20.02.2021.
    Die genauen Anmeldezeiten der einzelnen Schulen finden Sie in der angehängten PDF-Datei.

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  • Fristverlängerung bei NRW Corona-Soforthilfe  – Anträge bis 31. März 2021 bei der Stadt möglich

    Fristverlängerung bei NRW Corona-Soforthilfe – Anträge bis 31. März 2021 bei der Stadt möglich

    Die Landesregierung NRW unterstützt in der Corona-Krise finanziell ehrenamtliche Hilfsangebote für ältere oder vorerkrankte Bürgerinnen und Bürger oder in Quarantäne befindliche Menschen.

    Freiwilligenagenturen, Nachbarschaftsinitiativen, gemeinnützige Organisationen und Vereine, die in Corona-Zeiten Hilfsangebote organisieren und koordinieren, erhalten finanzielle Unterstützung bis maximal 500 Euro. Damit möglichst viele Einrichtungen davon profitieren können, verlängert das Land die Frist bis zum 31. März 2021.

    Der Stadt Mönchengladbach stehen insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. „Da die Mittel noch nicht ausgeschöpft sind, freuen wir uns sehr über die Bereitschaft des Landes, die Frist zu verlängern. Das ist ein gutes Signal für das Ehrenamt. In Mönchengladbach packen viele Menschen mit an, damit wir alle gut durch diese Pandemie kommen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Die Mittel können bei der Stadt beantragt werden. Das Online-Formular und weitergehende Informationen befinden sich unter: https://stadt.mg/ehrenamt-corona.

    Gefördert werden können beispielsweise Einkaufsdienste, psychosoziale Angebote, die Vernetzung von Initiativen in den Stadtteilen, die Produktion von Hilfeleitfäden und Erklär-Videos. Erstattungsfähig sind u. a. die Anschaffung von Schutzbekleidung und Desinfektionsmitteln, Fahrtkosten, Material für das Nähen von Behelfsmasken, Einrichtung von Videokonferenzen.

    Die Mittel dürfen für entstandene Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie rückwirkend ab dem 24. März 2020 (= Kabinettsbeschluss zum NRW-Rettungsschirm) genutzt werden.

    Sollten weitere Stellen die Übernahme der Kosten zugesagt haben, ist eine Finanzierung über diesen Fördertopf ausgeschlossen. Eine Auszahlung an natürliche Personen ist ebenfalls nicht möglich.

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  • Gelbe Tonnen werden ab dem 04. Januar im Bezirk 5 verteilt

    Gelbe Tonnen werden ab dem 04. Januar im Bezirk 5 verteilt

    Die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein startet am 04. Januar im Bezirk 5 mit der Verteilung der Gelben Tonnen.

    Die Gefäße gibt es in den Größen 120-Liter, 240-Liter und als 1.100-Liter Rolltonne für Großwohneinheiten. Das Tonnenvolumen und die Anzahl der Behälter richten sich nach der Anzahl der Personen auf einem Grundstück.

    Die Austeilung erfolgt automatisch. Die Tonnen müssen nicht bestellt werden. Die EGN verteilt die Tonnen kontaktlos, das heißt, es wird nicht an den Haushalten geklingelt. Jede Tonne besitzt einen Aufkleber mit der genauen Zuordnung zum Grundstück: Straße, Hausnummer und Volumen der Tonne.

    Die Zuordnung zu den Bezirken ist die gleiche, wie sie zuvor bei den Gelben Säcken war und wie sie auch bei der grauen Restmülltonne ist.

    Im Abfallkalender können die Bürgerinnen und Bürger die Zuordnung Ihrer Straße finden. Die Verteilstellen für Gelbe Säcke bleiben so lange bestehen, bis im jeweiligen Bezirk die Verteilung der Gelben Tonnen abgeschlossen ist.

    Die Verteilstellen finden Sie auch auf der Seite der EGN www.entsorgung-niederrhein.de Die weiteren Bezirke der Austeilung geben wir jeweils zeitnah bekannt.

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  • Bewohner*innen und Pflegekräfte in zwei städtischen Altenheimen geimpft

    Bewohner*innen und Pflegekräfte in zwei städtischen Altenheimen geimpft

    Heute (Mittwoch, 30. Dezember) sind weitere 220 Altenheimbewohner*innen und Pflegekräfte in Mönchengladbach gegen Covid-19 geimpft worden.

    Zwei mobile Impfteams der Kassenärztlichen Vereinigung, unterstützt von Notfallsanitätern der Feuerwehr, waren im Altenheim Kamillus und im Altenheim Windberg, um den vom Land NRW für Mönchengladbach gelieferten Impfstoff aufzubereiten und zu verabreichen.

    Im Altenheim Kamillus konnten Einrichtungsleiterin Sabin Baro und Pflegedienstleitung Elena Tabert am Vormittag Anh Nguyen, Oberärztin am Bethesda-Krankenhaus, und Dr. Heribert Hüren, Vorsitzender der örtlichen Ärztekammer, mit ihrem Team begrüßen. Hier wurden sie schon von Bewohnerin Katharina Lüpertz (93) und mehr als 100 weiteren „Impflingen“ erwartet.

    „Die Bereitschaft unter den 618 Bewohner*innen der städtischen Altenheime, sich impfen zu lassen, ist hoch. Bei unserer Abfrage haben sich rund 85 Prozent spontan gemeldet“, berichtet Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, die in Mönchengladbach sieben Altenheime betreibt. Von den Pflegekräften unter den 900 Beschäftigten der Sozial-Holding wollen sich rund 80 Prozent so schnell wie möglich impfen lassen. Wallrafen lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit der örtlichen Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Gespräch mit Einrichtungsleiterin Steffi Hansen und Dr. Bernd Randerath. (Foto Stadt MG)

    Gemeinsam mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs besuchte Wallrafen das Altenheim Windberg, wo die zweite Impfaktion des Tages für 100 Menschen stattfand. Heinrichs bedankte sich bei Leiterin Steffi Hansen, Pflegedienstleitung Valeska Otto, den Ärzten Dr. Mathias Jorde, stellvertretender Vorsitzender der KV Kreisstelle Mönchengladbach, und Dr. Bernd Randerath für ihren Einsatz und die Vorbereitung. Unterstützt von Rettungsassistent Roberto Meaggia und und einer Pharmazeutisch-Technischen Assistentin impften sie in knapp eineinhalb Stunden die Bewohner*innen auf ihren Zimmern und die Beschäftigten in einem dafür hergerichteten Impfraum. „Wir sind in Mönchengladbach für die Impfaktionen in Altenheimen mit vier ärztlichen Leitungen inzwischen gut aufgestellt und bereiten uns schon auf die nächsten Termine in der kommenden Woche vor“, berichtet Randerath.

    Auch OB Felix Heinrichs hofft, dass es mit den Aktionen in den 43 stationären Einrichtungen nun zügig vorangeht: „Hier leben und arbeiten Menschen, die ein besonders hohes Covid-19 Risiko haben. Die Impfung gibt ihnen ein Stück Sicherheit zurück.“

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  • Lieber Herr Oberbürgermeister.

    Lieber Herr Oberbürgermeister.

    Wir, die letzten Ureinwohner in den Zentren MG und Stadtteil Rheydt müssen 24 Stunden eine Maskenpflicht auf den vorgeschriebenen Strassen  ertragen, die viele von uns als diskriminierend und auf Dauer gesundheitsschädlich empfinden. 

    Wieso ist die Maskenpflicht auf Anordnung des Oberbürgermeisters  nicht auf ganz MG bezogen? Vielleicht, weil dort führende Politiker der Ratskoalition von SPD, Grüne und FDP Ihren Wohnsitz haben?

    Sollte die Maskenpflicht noch weitere Wochen und Monate so bestehen bleiben, werden viele ältere Einwohner schon aus gesundheitlichen! Gründen, Asthma u.a.,  aus der Innenstadt ausziehen. 

    Von Euch Regierenden in der Stadt wird Solidarität von den Bürgern gefordert. Eine oder Einer für alle und umgekehrt. 

    Da die Coronainfektionsrate, auch in unserer Stadt, jetzt endlich nach unten geht, sollte die Maskenpflicht in der City aufgehoben werden oder bei negativer Entwicklung auf die ganze Stadt solidarisch ausgeweitet werden.

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  • Als besonders ansteckend geltende Corona-Variante erstmals im Kreis Viersen nachgewiesen

    Als besonders ansteckend geltende Corona-Variante erstmals im Kreis Viersen nachgewiesen

    Landrat Dr. Andreas Coenen: „Das Virus kennt keine Grenzen“.

    Im Kreis Viersen ist Anfang Dezember ein Mann an der britischen Variante des Corona-Virus VUI-202012/01 erkrankt.
    Von dieser Mutation wird angenommen, dass sie noch erheblich ansteckender ist als die bisher weltweit dominante Variante des Virus.
    Über den Fall wurde der Kreis heute vom in Berlin ansässigen Robert-Koch-Institut (RKI) informiert.

    Das RKI überprüft stichprobenartig Material, das die Labore ihm schicken. Bei dem Infizierten handelte es sich um einen 58-jährigen Mann. Er ist bereits wieder genesen. Der Mann hat sich nicht in Großbritannien angesteckt, sondern bei einem Kollegen aus Tschechien.

    Landrat Dr. Andreas Coenen erklärt: „Das Virus kennt keine Grenzen, das gilt allemal für seine offenbar sehr viel schneller übertragbare britische Mutation. Dass diese nun auch in unserem Kreis nachgewiesen wurde, müssen wir als Warnung verstehen. Wir dürfen jetzt nicht in unseren Anstrengungen nachlassen, uns an die Hygieneregeln zu halten – vielmehr müsse wir unsere Anstrengungen intensivieren. Von morgen an gelten im Kreis schärfere Schutzmaßnahmen. Sie sind der schwierigen Lage geschuldet und sollten von allen eingehalten werden.“

    Dem Kreis Viersen wurden am 29. Dezember 82 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 1114 Personen im Kreis Viersen als infiziert. In der JVA Willich 1 haben sich in den vergangenen Tagen 18 Insassen sowie vier Mitarbeiter infiziert.

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  • Der Volksverein: Wir bleiben in Kontakt!

    Der Volksverein: Wir bleiben in Kontakt!

    Ein besonderes Jahr geht zu Ende – doch der Jahresabschluss fehlt.

    Es fehlt die Gelegenheit danke zu sagen für´s Durchhalten in diesem Jahr, für den Einsatz trotz widriger Umstände und die Leidenschaft noch ein Schippchen drauf zu legen, wenn um uns herum alles anders ist, als wir es kennen.

    Wie schon so oft in diesem Jahr wollte der Volksverein trotzdem versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

    Das im Frühjahr erprobte Format der Live Videos via Facebook sollte wieder aktiviert werden. Aber mehr noch: Eine gemeinsame festliche Aktivität musste her!

    So wurden festliche Menus zum selber kochen in Tüten verpackt, an die MitarbeiterInnen des Volksvereins verteilt und gemeinsam im Live Video gekocht.

    Rund 120 Personen kamen in den Genuss dieses Menus, viele waren auch via Facebook mit dabei.

    Der Volksverein hält an seinem Motto „Teilen macht reich“ fest und hat in diesem Jahr bewiesen, wie man auch auf alternativen Wegen reich an Miteinander, Solidarität und Gemeinschaft sein kann.

    Live Videos wird es auch weiterhin geben, denn der Lockdown ist noch nicht überstanden.

    So wird es zu Beispiel weitere Kochangebote, Talk Time und Sportangebote geben. Alles für und mit den MitarbeiterInnen des Volksvereins!

    Die Videos des Volksvereins sind dauerhaft auf der Facebook Seite abrufbar. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, dort einmal reinzuschauen: www.facebook.com/volksverein.mg

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  • Altenheimbesuch nur mit Coronaschnelltest möglich

    Altenheimbesuch nur mit Coronaschnelltest möglich

    Städtische Altenheime setzen aktuelles Verwaltungsgerichtsurteil ab sofort um.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach weist darauf hin, dass ab Heiligabend der Zutritt für Besucher*innen in den städtischen Altenheimen nur mit einem negativen Corona-Schnelltest (so genannter POC-Test) erlaubt ist.

    Die städtische Tochtergesellschaft, die in Mönchengladbach sieben stationäre Altenheime für rund 650 Bewohner*innen betreibt, setzt damit einen Beschluss des Verwaltungsgerichtes Aachen (AZ 6L 949/20) vom heutigen Tag (23. Dezember) um. Das Verwaltungsgericht hält die vom Land NRW erlassene Allgemeinverfügung, nach der Besuchern der Zutritt zu einem Pflegeheim nicht verwehrt werden darf, wenn sie einen angebotenen Corona-Schnelltest ablehnen, in diesem Punkt für rechtswidrig.

    Exklusiv für die Besucher’innen der städtischen Altenheime hat die Sozial-Holding an der August-Monforts-Straße 12-16 ein Schnelltestzentrum eingerichtet, das auch an den Feiertagen täglich vormittags geöffnet ist.

    – 24.12.2020  –    08:00 bis 13:00 Uhr
    – 25.12.2020  –   08:00 bis 12:00 Uhr
    – 26.12.2020  –   08:00 bis 12:00 Uhr
    – 27.12.2020 bis 31.12.2020 –  08:00 bis 12:00 Uhr

    Besucher*innen sollten ihren Besuch weiterhin vorab telefonisch im entsprechenden Altenheim anmelden.

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  • Absage der Präsenzgottesdienste in den Gemeinden der Pfarre Sankt Vitus

    Absage der Präsenzgottesdienste in den Gemeinden der Pfarre Sankt Vitus

    Nach Rückmeldungen und Einschätzungen aus den Gremien unserer Pfarre St. Vitus und unserer Gemeinden und mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation mit steigenden Inzidenzwerten in unserer Stadt Mönchengladbach, haben wir uns dazu entschlossen, vom 24. Dezember bis zum 10. Januar in unseren Gemeindekirchen St. Barbara, St. Mariae Himmelfahrt (Münster-Basilika) und St. Maria Rosenkranz und in der Grabeskirche St. Elisabeth keine Präsenzgottesdienste (bis auf
    Trauergottesdienste) zu feiern.

    Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht, halten sie aber in der derzeitigen Situation für angemessen.
    Für uns als katholische Christen ist es wichtiger Bestandteil unseres geistlichen Lebens sich im gemeinsamen Gebet und der Feier der Eucharistie mit Gott zu verbinden. Dies gilt für ein Hochfest wie Weihnachten noch einmal in besonderer Weise. Trotzdem überwiegt die Sorge um die Gesundheit der Menschen und das Bestreben, der Ausbreitung des Virus in unserer Stadt entgegenzuwirken. So haben wir uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschlossen.

    Wir vermuten, dass diese Entscheidung nicht allen recht sein wird. Wir können nur um die Solidarität aller Gemeindemitglieder und GottesdienstbesucherInnen bitten, diese Entscheidung mitzutragen.

    Viele haben sich auf die Weihnachtsgottesdienste gefreut oder auch viel Kraft, Zeit und Liebe in die Vorbereitung gesteckt. Wir hoffen, dass dies nicht nur als vergeblich empfunden wird.
    Unsere Kirchen werden über die Weihnachtstage für einen privaten Besuch geöffnet sein:
    Münster-Basilika St. Vitus:
    Hl. Abend von 15 Uhr bis 23 Uhr
    1. Weihnachtstag von 14 Uhr bis 17 Uhr
    2. Weihnachtstag von 14 Uhr bis 17 Uhr

    Franziskanerkirche St. Barbara:
    Hl. Abend von 8 Uhr bis 19 Uhr
    1. Weihnachtstag von 8 Uhr bis 19 Uhr
    2. Weihnachtstag von 8 Uhr bis 19 Uhr

    St. Maria Rosenkranz:
    Hl. Abend von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr
    1. Weihnachtstag von 10 Uhr bis 11 Uhr
    2. Weihnachtstag von 10 Uhr bis 11 Uhr

    Jugendkirche St. Albertus:
    Hl. Abend von 10 Uhr bis 19 Uhr
    1. Weihnachtstag von 10 Uhr bis 18 Uhr
    2. Weihnachtstag von 10 Uhr bis 18 Uhr

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  • Tütenengel: Lions Club bringt Alleinstehenden Geschenke nach Hause

    Tütenengel: Lions Club bringt Alleinstehenden Geschenke nach Hause

    Es ist eine ganz besondere Weihnachtsfeier, die der Lions Club Mönchengladbach seit 45 Jahren organisiert: für Menschen, die den Heiligabend ansonsten alleine zu Hause wären, tischen die Mitglieder des Clubs mehrere Stunden auf.

    Es gibt Kaffee, Kuchen und leckeres Essen.
    Noch wichtiger aber sind die gemeinsam gesungenen Lieder, das Miteinander, das Gespräch. Und gerade das ist in diesem Jahr wegen der Pandemie nicht möglich.
    „Das macht uns sehr traurig, weil wir wissen, dass diese Tradition für viele unserer Gäste in diesem schwierigen Jahr besonders wichtig gewesen wäre“, sagt Präsident Dr. Stephan Jurisch.

    Foto: Lions Club

    Doch auch in Corona-Zeiten soll das Miteinander nicht gänzlich ausfallen. Dafür wurden die Club-Mitglieder zu Tütenengeln. „Uns war wichtig, ein Zeichen zu setzen, zu zeigen: Wir denken an Sie und bleiben verbunden“, so Jurisch.
    Dafür schrieb der Lions Club alle Gäste aus den Vorjahren an und bot an, an den Tagen vor Weihnachten eine Geschenktüte nach Hause zu bringen. Die Nachfrage war groß. Kuno Schwamborn, der die Aktion mit organisiert hat, berichtet von vielen zum Teil ausführlichen Briefen, mit denen sich die Angeschriebenen zurückmeldeten.
    In die Tüten packten die Lions allerlei Leckereien und ein eigens gestaltetes Liederbuch mit den Texten der Weihnachtslieder. Die über 100 Tüten lieferten die Mitglieder des Lionsclubs persönlich aus.

    Foto: Lions Club

    „So konnten wir wenigstens jeden, wenn auch mit Corona-Abstand, sehen und persönlich frohe Weihnachten wünschen“, sagt Jurisch. Alle seien in diesen Tagen aufgerufen, gemeinsam und verantwortungsbewusst mit Corona umzugehen. Dazu gehöre es auch, diejenigen tatkräftig zu unterstützen, die besonders unter mangelndem Kontakt leiden. 
    Zum ersten Mal nach 45 Jahren in Folge musste der Lions Club Mönchengladbach auf seine Weihnachtsfeier verzichten. Schon jetzt spricht der Präsident deshalb eine Einladung für 2021 aus: „Wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn wir kommendes Jahr wieder gemeinsam mit den Alleinstehenden feiern können. Auch uns fehlt das in diesem Jahr sehr.“

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  • Ehemaliger Kinderspielplatz Wetschewell wird renaturiert

    Ehemaliger Kinderspielplatz Wetschewell wird renaturiert

    In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde beginnen jetzt Umbauarbeiten am ehemaligen Kinderspielplatz Wetschewell.

    Für die aufwendige Renaturierungsmaßnahme direkt neben der Niers im Naturschutzgebiet Wetscheweller/Güdderather Bruch muss der Rad- und Fußweg auf einer Länge von etwa 430 Metern gesperrt werden.

    5.360 Quadratmeter groß ist die Fläche, die mags renaturiert.
    Auf dieser befindet sich eine Aufschüttung, die eine natürliche Entwicklung des Feuchtgebiets am Niersgrünzug stört.
    Bis etwa März 2021 soll sie zurückgebaut sein. Gleichzeitig wird die Niers an die renaturierte Fläche angebunden.
    „Das Projekt hat eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung“, betont mags-Grünplanerin Anna Ziegler.

    Die Maßnahme trägt zur verbesserten Stadtentwässerung bei. So wird bei Hochwasser der Niers die Fläche überflutet. Das verhindert ein zu starkes Ansteigen des Niers-Pegels in der Nähe von Wohngebieten. Um den Umweltschutz zu gewährleisten, wird es sowohl eine ökologische als auch eine bodenkundliche Baubegleitung geben. Daher kann es je nach Boden- bzw. Witterungsverhältnissen zu Verzögerungen der Bauarbeiten kommen.

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