Autor: PMG

  • Stadt versendet wieder Kanalgebührenbescheide

    Stadt versendet wieder Kanalgebührenbescheide

    Nach OVG-Urteil: Erhebung der Kanalbenutzungsgebühren auf Basis der bisherigen Kalkulationen ist rechtskonform

    Die Stadt versendet in den kommenden Tagen die Mitte des Jahres zurückgestellten rund 31.000 Kanalgebührenbescheide und holt damit die Gebührenfestsetzungen für die abzurechnenden Erhebungszeiträume einschließlich der Festsetzungen von Vorausleistungen für die neue Abrechnungsperiode nach.

    Nach eingehender gebührenrechtlicher Prüfung des OVG-Urteils kommt die Stadt zu dem Ergebnis, dass sich aus dem Urteil keine Auswirkungen ableiten lassen, die zu einer Anpassung der städtischen Gebührenkalkulationen führen.
    Die Erhebung der städtischen Kanalbenutzungsgebühren auf Basis der bisherigen Gebührenkalkulationen steht weiterhin im Einklang mit den geltenden rechtlichen Bestimmungen und der hierzu ergangenen Rechtsprechung. Da die grundsätzlich für ein Jahr zu erhebenden Vorausleistungsbeträge nun auf den restlichen Zeitraum der Abrechnungsperiode umgerechnet werden, können die Beträge in Einzelfällen allerdings höher ausfallen als in der Vergangenheit.
    Die Stadt hatte im Sommer im Zusammenhang mit einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster zur bisher geltenden Rechtsprechung in der Kalkulation der Abwassergebühren, insbesondere in der Berücksichtigung von kalkulatorischen Abschreibungen und Zinsen, den Versand der Kanalgebührenbescheide zurückgestellt.
    Nach der geänderten Rechtsprechung dürfen die Kommunen in NRW bei der Kalkulation der Abwassergebühren nur noch die Zinsen der letzten zehn Jahre berücksichtigen. Nach der bislang geltenden Rechtsprechung hatten sie die Zinssätze der letzten 50 Jahre zugrunde gelegt, um die aktuellen Gebührensätze zu berechnen.  Gegenstand des OVG-Urteils war die Eigenerfüllung der Abwasserbeseitigung durch die Stadt Oer-Erkenschwick.

    Zum Hintergrund:
    In NRW obliegt die Abwasserbeseitigungspflicht grundsätzlich den Kommunen. Diese können die Aufgaben der Entwässerung z.B. durch einen Regiebetrieb oder einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung erbringen. Zulässig ist auch die Aufgabenwahrnehmung durch eine Anstalt öffentlichen Rechts, die selbstständig die Kanalbenutzungsgebühren erhebt. Die Kommunen können aber auch Dritte als technische Erfüllungsgehilfen einschalten. Die Stadt Mönchengladbach hat sich dieser rechtlich eingeräumten Möglichkeit bedient und hinsichtlich der Abwasserbeseitigung die NEW als Erfüllungsgehilfe beauftragt, welche für die von ihr erbrachten Leistungen ein Entgelt erhebt. Die Gebührenkalkulation auf Grundlage des Kommunalabgabengesetzes NRW (KAG NRW) übernimmt dagegen der Stadt selbst. Im Rahmen der städtischen Gebührenkalkulation sind Entgelte für Fremdleistungen Dritter gemäß dem KAG NRW ansatzfähige Kosten. Kalkulatorische Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen zu dem städtischen Kanalnetz fließen über das Fremdleistungsentgelt nach Maßgabe des öffentlichen Preisrechts in die städt. Gebührenkalkulation ein und nicht unmittelbar über das KAG NRW. Vor diesem Hintergrund holt die Stadt die zurückgestellten Gebührenfestsetzungen auf Basis der bisherigen Kalkulationen nun nach.

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  • Erfolgreiches Sprachförderungsprojekt „Bildungsfuchs“ wird fortgesetzt

    Erfolgreiches Sprachförderungsprojekt „Bildungsfuchs“ wird fortgesetzt

    Der Bedarf an Sprachförderung bei Kindern in Mönchengladbach ist groß.

    Erste Erfolge in diesem Bereich konnte das Kommunale Integrationszentrum Mönchengladbach (ehemals Arbeitsstelle für Interkulturelle Bildung und Integration ABI) mit dem Projekt Bildungsfuchs erzielen. Dies soll nach einem Beschluss des Rates nun verstetigt werden.

    Das Ziel dieses Projekts ist das Erlernen der deutschen Sprache sowie die Förderung der bildungssprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in der Grundschule.

    Dabei kommen die Kinder dreimal in der Woche in Kleingruppen zusammen. In jeweils eineinhalb Stunden erhalten sie unter anderem eine Betreuung bei den Hausaufgaben. Einen wesentlichen Anteil hat aber vor allem die spielerische Sprachförderung. Einmal im Jahr gehört auch eine Theatervorstellung zu dem Programm sowie die Vernetzung der Projektbegleitenden mit Schulleitung und den Lehrer*innen. Außerdem kommen die Begleiterinnen der Kleingruppen zum regelmäßigem Austausch zusammen. Die teilnehmenden Kinder haben dabei eine internationale Familiengeschichte und zu Beginn geringe Deutschkenntnisse.

    Die Wirksamkeit des Projekts wurde durch eine Evaluation im Jahr 2020 geprüft. Sowohl Lehrkräfte als auch Schulleitungen sind von dem Projekt überzeugt. Und sie bestätigen die sprachlichen Fortschritte der Kinder, die zum Bildungserfolg sowie zur Integration der Schülerinnen und Schüler beitragen. Auch sie haben sich eine kontinuierliche Fortführung des Projektes Bildungsfuchs gewünscht.

    Das Projekt trägt auch dazu bei, Defizite nach Corona aufzuarbeiten. Es ist davon auszugehen, dass viele Kinder während des Lockdowns nicht ausreichend zu Hause unterstützt werden konnten und sie aktuell weitere Fördermöglichkeit benötigen, um dem Unterricht zu folgen. Die Bildungsfuchsgruppe kann an dieser Stelle unterstützen und den Kindern dabei helfen, Lücken entsprechend zu füllen. Insgesamt gibt es in Mönchengladbach 25 Gruppen. So können an den Grundschulen pro Jahr rund 150 Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Das Kommunale Integrationszentrum freut sich dabei über interessierte Menschen, die das Projekt als Honorarkraft unterstützen möchten. Sie sollten über eine pädagogische Qualifikation oder entsprechende Berufserfahrung verfügen und können sich per Mail  bei Salomeh.Vaizy@moenchengladbach.de oder telefonisch unter der 02161-25 53793 melden.

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  • Spendenübergabe ans Tierheim

    Spendenübergabe ans Tierheim

    Die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Neuwerk hat dem Tierheim Mönchengladbach in dieser Woche eine Spende überreichen können.

    Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnten Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Mitglieder des Fördervereins einen Einblick in die Welt des Tierheims gewinnen und waren beeindruckt von den Gehegen der Hunde und dem Katzenhaus.

    Schließlich wurde ein Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro überreicht.
    Im Mai veranstaltete die GGS Neuwerk ihre Sponsorenwanderung. Ein Teil des erwanderten Geldes sollte nach Wunsch der Schülerinnen und Schüler an das Tierheim Mönchengladbach gespendet werden.
    Der andere Teil soll nach Möglichkeit in ein inklusives Spielgerät für den Schulhof fließen.

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  • Start der Interkulturellen Woche am 25. September auf dem Harmonieplatz

    Start der Interkulturellen Woche am 25. September auf dem Harmonieplatz

    #offengeht – so lautet das bundesweite Motto der Interkulturellen Woche 2022, die in Mönchengladbach in der Zeit vom 25. September bis 3. Oktober stattfindet.

    Am Sonntag, 25. September startet die Woche mit einem großen Straßenfest von 11 bis 18 Uhr auf dem Harmonieplatz in Rheydt. Gegen 13 Uhr wird die Festwoche dort von Oberbürgermeister Felix Heinrichs und der stellvertretenden Vorsitzenden des Integrationsrates, Hanife Yildirim, eröffnet.

    Auf die Besucher*innen des Straßenfestes wartet neben Info- und Imbissständen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm sowie das zum Fest gehörende Gebet der Religionen. Auf der Bühne gibt es Tanz und Musik, unter anderem mit der Tanzgruppe der Palästinensischen Gemeinde, des Deutsch-Bulgarische Kulturvereins Edelweiß e. V., des Tamilischen Kulturvereins, des Deutsch-Jesidischen Freundeskreises, des Somalischen Kulturvereins, der Kindertanzgruppe Las Bailerinas, des syrischen Vereins Der Frieden, des Verbandes für Kulturen & Integration in MG und des Teamverbundes für kulturelle Vielfalt.

    Die Besucherinnen und Besucher des Interkulturellen Festes können sich über eine quicklebendige Rheydter Innenstadt freuen, denn zeitgleich ist auf dem Marktplatz in Rheydt ein großes Kinder- und Familienfest zum Weltkindertag.

    Im Verlauf der Interkulturellen Woche warten dann noch mehr als 20 unterschiedliche Veranstaltungen auf interessierte Bürgerinnen und Bürger:

    Das Kinderrestaurant Cantina Nest im Gemeinschaftszentrum. Das Westend kocht täglich ein frisches Mittagessen aus verschiedenen Ländern, das Diakonische Werk bietet einen internationalen Baby Kurs sowie einen Sprachkurs/Gesprächsrunde für Ukrainer*innen in Mönchengladbach an. Der Verband für Kulturen & Integration in MG wird an zwei Tagen mit einem Infostand über sein Projekt „Interkulturelles Netzwerk Alter, Pflege & Demenz“ informieren.

    Außerdem präsentiert der VKI MG in Kooperation mit dem Interkulturellen Zentrum der AWO die Foto-Ausstellung „Gastarbeiter Chronik“ von Serin Alma. Die Wanderausstellung wird vom 26. Bis 29. September (8:00 bis 18:00 Uhr) beim AWO Kreisverband an der Limitenstraße 64 zu sehen sein. Die Eröffnung ist am Montag, 26. September um 18 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Serin Alma.

    Der Verein Le Cri des Opprimes wird bei einem Frühstück über seine ehrenamtliche Arbeit informieren. Der Teamverbund für kulturelle Vielfalt plant unter anderem ein Afrikanisches Fest am 3. Oktober im Chapeau Kultur, der bulgarisch Kulturverein Edelweiß e. V. bietet ein offenes Folklore-Tanztraining an, die FDP Mönchengladbach organisiert im Zwischenraum auf der Hauptstraße 59 in Rheydt eine Ausstellung von Künstler*innen mit Migrationshintergrund, die am Montag, 26. September um 19 Uhr im Zwischenraum an der Hauptstraße 59 eröffnet wird.

    Der Integrationsrat lädt am Dienstag, 27. September, um 17 Uhr zur Enthüllung einer Gedenktafel für die Opfer rechtsextremistischer und rassistischer Gewalt im Stadtwald Rheydt (Nähe Minigolfanlage, Zufahrt über Schützenstraße – Pongser Kamp).

    Wie in jedem Jahr im Rahmen der Interkulturellen Woche beteiligen sich auch verschiedene Moscheen am Tag der offenen Moschee, der zeitgleich mit dem Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober begangen wird.

    Hanife Yildirim vom Integrationsrat freut sich über die gute Resonanz der teilnehmenden Vereine, Institutionen, Religionsgemeinschaften, Parteien und Gruppen, die jetzt nach der längeren Corona bedingten Auszeit der IKW in Mönchengladbach dabei sein wollen. „Ohne unsere Kooperationspartner*innen könnten wir diese Woche nicht auf die Beine stellen. Ich möchte die Menschen herzlich einladen, ein buntes und vielfältiges Mönchengladbach zu erleben“, so Hanife Yildirim weiter.

    Das vollständige Programm gibt es im beigefügten Flyer unten.

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  • Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot beim Heimspiel gegen Köln am 9. Oktober

    Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot beim Heimspiel gegen Köln am 9. Oktober

    Für Sonntag, den 9. Oktober, hat die Stadtverwaltung in Absprache mit der Polizei beim Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen den 1.FC Köln aus Sicherheitsgründen ein räumlich und zeitlich befristetes Glas-, Flaschen- und Getränkedosenverbot verfügt.
    Es gilt von 11 Uhr bis 20 Uhr im Umfeld des Stadions.
    Dort sind das Mitführen, die Abgabe und der Verkauf von Gläsern, Glasflaschen und Getränkedosen verboten.

    Davon ausgenommen sind Anlieger, die sich als solche ausweisen können und die sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung oder ihrem Grundstück befinden.
    Kräfte des Ordnungsamtes werden das Verbot wie in den vergangenen Jahren kontrollieren. Die Verkaufsstellen in dem Bereich werden über die Regelung informiert.

    Das Verbot gilt an folgenden Straßen:

    • Aachener Straße (von Bundesautobahn bis Pfingsgraben)
    • Albert-Brülls-Straße
    • Hehn (von der Überquerung der Bundesautobahn bis zum Parkplatz)
    • Am Borussiapark
    • Heinz-Nixdorf-Straße
    • Am Hockeypark
    • Helmut-Grashoff-Straße
    • Am Nordpark • Hennes-Weisweiler-Allee
    • Am Sitterhof
    • Konrad-Zuse-Ring
    • Belgrader Straße
    • Lilienthalstraße
    • Dr.-Alfred-Gerhards-Straße
    • Liverpooler Allee
    • Dr.-Albert-Jordan-Straße
    • Madrider Straße
    • Enscheder Straße
    • St.-Christophorus-Straße 1-60
    • Gladbacher Straße (von Pfingsgraben bis Haus-Nr. 299)

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  • Stadt möchte mehr über Jugendorganisationen erfahren – Online-Befragung

    Stadt möchte mehr über Jugendorganisationen erfahren – Online-Befragung

    Das Jugendamt der Stadt Mönchengladbach führt aktuell eine Erhebung zu den Jugendorganisationen in Mönchengladbach durch.

    Dabei stehen insbesondere Jugendverbände im Fokus, die mit unterschiedlichen Ortsgruppen und Vereinigungen auf kommunaler Ebene vertreten sind. Ziel der Befragung ist es, mehr über Strukturen und Aktivitäten dieser Gruppen herauszufinden und auch Hinweise auf aktuelle Themen, Bedarfe und Herausforderungen zu bekommen.

    Freizeitgestaltung, Selbstbestimmung, Ehrenamt: Jugendverbände in Mönchengladbach Wie überall in Deutschland sind auch in Mönchengladbach viele Jugendliche und junge Erwachsene in Organisationen aktiv. Dazu zählen insbesondere lokale Gruppen innerhalb der Jugendverbände wie etwa Pfadfinderschaften, politische Gruppierungen, Umweltverbände wie etwa die Naturfreunde-Jugend, religiöse Organisationen wie zum Beispiel der Bund der Deutschen katholischen Jugend, Hilfswerke wie das Jugendrotkreuz oder Migrantenselbstorganisation.

    Eine Großzahl der großen Jugendverbände ist auch in Mönchengladbach vertreten und viele davon sind Mitglied im Stadtjugendring. Der Stadtjugendring vertritt die Interessen seiner Mitgliedsverbände und gibt Ihnen eine starke Stimme gegenüber Politik und Verwaltung.

    Umfrageergebnisse können dabei helfen, Jugendorganisationen gezielter zu unterstützen.
    „Mit einer neu eingerichteten ‚Koordinierungsstelle Jugendverbände‘ möchte das Jugendamt seine Aktivitäten auf diesem Gebiet ausweiten. Die Befragung soll dabei helfen, den Ist-Stand genauer zu ermitteln. Darauf aufbauend kann unter anderem auch die finanzielle Unterstützung der Jugendorganisationen weiterentwickelt werden“, sagt Henning Wimmers, Leiter der Abteilung Jugendpflege und Prävention.

    Es geht auch darum, ein Netzwerk auszubauen, um in Kooperation mit dem Stadtjugendring wichtige Themen wie Nachwuchsförderung, Stärkung des Ehrenamts oder Missbrauchsprävention zu bearbeiten.

    Die bekannten Gruppen und Verbände werden direkt angeschrieben und zur Teilnahme an der Befragung eingeladen.
    Alle anderen Gruppierungen, die sich ebenfalls angesprochen fühlen, können aber ebenfalls teilnehmen. Link zur Befragung: www.stadt.mg/Jugendverbaende. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 31. Oktober 2022 möglich.
    Bei Rückfragen hilft Michael Janowicz von der „Koordinierungsstelle Jugendverbände“ gerne weiter (Kontakt: Tel 0172 8693715, E-Mail michael.janowicz@moenchengladbach.de)

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  • Charity-Alliance bietet mit Unterstützung von REWE Seniorenfahrdienst in Mönchengladbach ein weiteres Jahr an

    Charity-Alliance bietet mit Unterstützung von REWE Seniorenfahrdienst in Mönchengladbach ein weiteres Jahr an

    Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Charity-Alliance gGmbH aus Kaiserslautern mit dem kostenlosen Senioren-Begleit- und Fahrdienst „Generation 70 plus on Tour“ in Mönchengladbach ein deutschlandweit vielbeachtetes soziales Projekt gestartet, das älteren Menschen ein Stück sozialer Teilhabe und Mobilität sichert: Dabei können Bürgerinnen und Bürger über 70 Jahren telefonisch ihre Wunschtermine für die Fahrten abstimmen, die dann an allen Tagen, bei Bedarf auch an Sonn- und Feiertagen stattfinden.

    Mehr als 5.000 Fahrten haben die zehn ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer seit dem Projektstart absolviert. Dass der Fahrdienst auch für die nächsten zwölf Monate gesichert ist, gaben Johanna Kennel, Geschäftsführerin der Charity-Alliance gGmbH, und Lina Kruse, Leiterin Projekte und Strategie der REWE Group, jetzt im Rathaus Abtei bekannt. „Das ist eine gute Nachricht für die Seniorinnen und Senioren unserer Stadt, die sehr dankbar für das Angebot sind“, freut sich Mönchengladbachs Sozialdezernentin Dörte Schall, die sich bei den Unternehmen und den ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern für ihr soziales Engagement bedankte.

    Die Shuttle-Fahrten, die durch den Handelskonzern REWE und die REWE Region West großzügig unterstützt und vor allem durch Spendengelder finanziert werden, bieten vielen älteren Menschen mit geringem Einkommen die Chance, wieder mobil zu sein: Freunde besuchen, Einkaufen, mal ins Theater, Kino, Konzert oder zum Ausflug mit Bekannten wäre ihnen ohne die freundlichen Helfer*innen kaum möglich.

    Und die freundlichen Helfer*innen hinter dem Steuer der Shuttleflotte leisten noch mehr als den reinen Fahrdienst: Sie unterstützen bei Arztbesuchen und Behördengängen oder erledigen auch schon mal eine Besorgung für die Senioren.

    Die Hotline des Fahrdienstes für die Generation 70 plus ist unter der Rufnummer 0631 7500 7469 erreichbar.

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  • Stadt mietet ehemaliges Kreiswehrersatzamt als Flüchtlingsunterkunft an

    Stadt mietet ehemaliges Kreiswehrersatzamt als Flüchtlingsunterkunft an

    Die Stadt Mönchengladbach soll das ehemalige Kreiswehrersatzamt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) anmieten und zur Flüchtlingsunterkunft umbauen.

    Das hat der Rat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.
    Der Bund wird das Gebäude an der Hofstraße in Rheydt für die Nutzung als Unterkunft kostenfrei zur Verfügung stellen und der Stadt auch die Kosten für den Umbau in Höhe von 1,9 Millionen Euro erstatten.

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  • Was läuft wann am (Sport)-Platz der Republik?

    Was läuft wann am (Sport)-Platz der Republik?

    Am kommenden Samstag wird der Platz der Republik nach umfangreichen Umbauarbeiten wiedereröffnet – und dabei für einen Tag zum „Sportplatz der Republik“.
    Ein umfangreiches sportliches Rahmenprogramm bietet Besucherinnen und Besuchern reichlich Gelegenheiten, selbst aktiv zu werden oder dem sportlichen Treiben in unterschiedlichen Disziplinen zuzuschauen.
    Auch Infostände, Musik und Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden.

    Der Zeitplan zur Eröffnungsfeier hilft, den Besuch am Samstag zu planen.

    15 Uhr: Eröffnung des Platzes
    Grußworte von Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin, Polizeipräsident Matthis Wiesselmann, Polizeidirektor Michael Potschka

    16 Uhr (ca.): Start des Tagesprogramms

    DURCHGEHENDE ANGEBOTE

    Vorstellung der Parkour-Anlage inklusive Workshop
    1. Ausgabe des Gladbach Cups durch die Rollbrett Union an der Skate-Plaza (aufgrund mehrerer Durchgänge startet der Cup bereits um 11 Uhr und wird sich bis zum frühen Abend ziehen).
    Picknick auf der Rasenfläche (Picknickdecken gegen Pfand zu leihen).
    Infostand der Hochschule Niederrhein Fachbereich Oecotrophologie.
    Infostand Actic Fitness
    Infostand Fachbereich Schule und Sport
    Infostand von Catella zur Seestadt mg+
    Aktion des ADFC: Ausstellung von Lastenrädern mit Ratgeber zum eigenen Ausbau/Umbau von Lastenrädern, Probefahrten Infostand Radstation und kleinere Reparaturen.

    16:00 – 16:30 UHR
    Yoga Workshop (Erwachsene und Kinder) durch Ava Hot Yoga NIA-Workshop mit Carmen Bruchhausen Qigong-Workshop

    16:30 – 17:15 UHR
    Trommelworkshop mit Awale Ouro Akpo (Paply)

    17:00 UHR – ENDE
    DJ Kollektiv Monikke con Moto

    17:30 – 19 UHR
    Jeweils alle 30 Minuten:
    Yoga Workshops (Erwachsene und Kinder) durch Ava Hot Yoga NIA Workshops mit Carmen Bruchhausen Qigong Workshop Workshops

    17:45 UHR – 18:30 UHR
    Trommelworkshop mit Awale Ouro Akpo (Paply)

    19:30 UHR – 21 UHR
    Mobile Bar (Marco Raspe, Foormat)

    CATERING:
    Suppentanten (vegetarische Suppe)
    Grillstation Herr Stratos (griechische Spieße, Lamm)
    Wärmetaxi (süßes Picknick mit selbstgemachten Kuchen)
    Coffee Bike

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  • Stadt bietet am Mittwoch und Freitag auch die angepassten Impfstoffe von BionTech und Moderna an

    Stadt bietet am Mittwoch und Freitag auch die angepassten Impfstoffe von BionTech und Moderna an

    Wie berichtet bietet die Stadt Mönchengladbach seit drei Wochen in der Impfstelle an der Wilhelm-Strauß Straße 94 für alle Altersgruppen wieder Corona-Schutzimpfungen an.

    An zwei Nachmittagen pro Woche wird in der Turnhalle des ehemaligen Schulgebäudes an der Wilhelm-Strauß-Straße 94 in Mönchengladbach-Rheydt mit den Impfstoffen von Corminaty (BionTech) und Moderna geimpft.

    Erstmals stehen in dieser Woche beide angepassten Impfstoffe von BionTech und Moderna zur Verfügung. Die Impfstelle ist jeden Mittwoch und Freitag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Bürgerinnen und Bürger, die sich impfen lassen möchten, müssen keinen Termin vereinbaren, sondern können einfach in die Impfstelle kommen.

    Gesunde Kinder von 5-11 Jahren ohne Vorerkrankungen können eine mRNA-Impfstoffdosis zur Grundimmunisierung erhalten. Eine Grundimmunisierung mit 2 Impfungen sowie eine Auffrischungsimpfung ist zurzeit nur für Kinder von 5-11 Jahren mit Vorerkrankung vorgesehen.
    Für Kinder, die zur Impfung vorgestellt werden, ist die Einverständniserklärung der Eltern wichtig.
    Alle anderen Personen sollten den Impfausweis (falls vorhanden) und den Personalausweis zur Impfung mitbringen.

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  • Schriefersmühle: Tag der offenen Tür zum bundesweiten Denkmaltag Am Sonntag, 11 September, von 11 bis 16 Uhr

    Schriefersmühle: Tag der offenen Tür zum bundesweiten Denkmaltag Am Sonntag, 11 September, von 11 bis 16 Uhr

    Am Sonntag, 11. September, ist der bundesweite Tag des offenen Denkmals.

    Auch die Schriefersmühle (Schriefersmühle 25, 41179 Mönchengladbach) an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz öffnet an diesem Tag ihre Pforte.

    Die renovierte Mühle ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
    Neben Führungen durch die Mühle und einen Film über die Sanierung bietet der Förderverein Schriefersmühle e.V. am Denkmaltag auch eine Kunstausstellung.
    Eddy Schmitz zeigt Werke unter dem Motto „Menschen im Fokus – zwischen Realität und Funktion“.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Mönchengladbach wird kein Austragungsort für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027

    Mönchengladbach wird kein Austragungsort für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027

    Gemeinsame Presseerklärung von Borussia Mönchengladbach und Stadt Mönchengladbach.

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am heutigen Freitagnachmittag (9.September 2022) bekannt gegeben, welche Städte im weiteren Bewerbungsverfahren zusammen mit dem niederländischen und belgischen Fußballverband als Austragungsort für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 dabei sein werden. Mönchengladbach konnte sich dabei gegen die Konkurrenz anderer NRW-Städte wie Düsseldorf und Köln nicht durchsetzen.

    Dies kam angesichts der Tatsache, dass Mönchengladbach bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 bereits Austragungsort gewesen ist, überraschend. Die Stadt wird nun noch eine Evaluierung zum Bewerbungsverfahren des DFB erhalten. In den kommenden Tagen werden Stadt und Borussia Mönchengladbach diese gemeinsam auswerten und analysieren, um neue Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen.

    Die Absage ist dabei für alle Beteiligten zugleich auch ein Ansporn, in Sachen Frauenfußball und Großveranstaltungen auch zukünftig am Ball zu bleiben. „Es ist schade, dass wir diesmal nicht berücksichtigt wurden. Denn der Fußball hat hier in Mönchengladbach ein besonderes Zuhause. Das zeigen Fußallfans bei unseren Heimspielen und bei zahlreichen Spielen des DFB, für die wir hier schon Austragungsort gewesen sind“, sagt Stephan Schippers, Geschäftsführer von Borussia Mönchengladbach.

    Auch für Oberbürgermeister Felix Heinrichs steht fest, Mönchengladbach kann Großveranstaltungen: „Nächstes Jahr können wir uns schon auf die Hockey-EM der Damen und Herren hier bei uns in Mönchengladbach freuen. Und ich bin mir ganz sicher, dass wir dabei wieder unter Beweis stellen werden, dass es hier viele sportbegeisterte Menschen gibt. Sicherlich werden wir auch viele Menschen von außerhalb anziehen, die wir als Gäste herzlich willkommen heißen und denen wir die Vielfalt unserer Stadt näherbringen werden. Darüber hinaus haben wir uns sehr bewusst gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach für diese Bewerbung entschieden, um den Frauenfußball in unserer Stadt zu fördern und in den Vordergrund zu stellen und werden dies auch weiterverfolgen. “ Dem entsprechend ist für die Beteiligten klar, der Frauenfußball wird in der Stadt weiter Unterstützung finden und sich weiterentwickeln. Und sollte Deutschland zusammen mit den Niederlanden und Belgien den Zuschlag für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 bekommen, wird Mönchengladbach mitfeiern.

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  • „Sicherheitskonferenz Bahnhofsviertel“ wird verschoben

    „Sicherheitskonferenz Bahnhofsviertel“ wird verschoben

    Die bundesweite „Sicherheitskonferenz Bahnhofsviertel“ in Mönchengladbach wird aufgrund von Terminkollisionen nicht wie geplant am 15. und 16. September stattfinden.

    Derzeit wird ein neuer Termin für den März 2023 gesucht.
    Auf der Fachveranstaltung, die vom Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS) ausgerichtet wird, kommen Wissenschaftler, Vertreter von Kommunen und Polizei sowie weitere Sicherheitsfachleute zusammen, um am Fallbeispiel „Umbau des Bahnhofsumfelds in Mönchengladbach“ voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu beraten.
    Die Eröffnung des neugestalteten Platzes der Republik findet wie vorgesehen am 17. September statt.

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  • OB Felix Heinrichs über Antwort der Deutschen Bahn zur vorübergehenden Einstellung des RE 8 enttäuscht

    OB Felix Heinrichs über Antwort der Deutschen Bahn zur vorübergehenden Einstellung des RE 8 enttäuscht

    Das war eine schlechte Nachricht für alle Bahnfahrenden: Wegen Personalmangel hatte die DB Regio NRW den Regionalexpress RE 8, die wichtigste Direktverbindung von Mönchengladbach nach Köln, für fünf Wochen eingestellt.

    Die Züge sollen erst ab dem 18. September wieder regelmäßig fahren. In einem Schreiben an den Vorstand der Deutschen Bahn hatte Oberbürgermeister Felix Heinrichs die Einstellung des Regionalexpress RE8 scharf kritisiert.

    Inzwischen haben sich VRR und DB beim Mönchengladbacher OB gemeldet. In seinem ausführlichen Schreiben begründet der Bahnvorstand die Entscheidung und bittet um Verständnis für den Personalengpass. Mittelfristig wirkende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation habe die DB bereits eingeleitet. Zudem bietet die Bahn dem Oberbürgermeister ein Gespräch an.

    „Ich bin enttäuscht, dass nach Auskunft der Bahn kurzfristig nicht mehr machbar ist. Die Verärgerung der Kund:innen über die Ausfälle und die mangelnde Kommunikation im Vorfeld ist bei den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern groß“, sagt Felix Heinrichs. Auch deshalb, weil die angeboten Alternativen – eine zusätzliche Hin- und Rückfahrt der RB 27 oder das Angebot für Bahnfahrende mit Zeitkarten, die Fernverkehrszüge nach Köln zu nutzen, den Ausfall des RE8 nicht annähernd kompensieren kann.

    „Das in dem Schreiben der Deutschen Bahn gemachte Gesprächsangebot nehme ich gerne an“, so Heinrichs weiter. Gemeinsam mit dem Fahrgastverband Pro-Bahn, dessen Bundesvorsitzender Detlef Neuß in Mönchengladbach lebt, will Heinrichs dem Bahnvorstand die Interessen der Stadt über den aktuellen Fall hinaus deutlich machen.

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  • Private Eigentümerinnen und Eigentümer erhielten beim Zentren-Dialog fachkundige Antworten und Informationen

    Private Eigentümerinnen und Eigentümer erhielten beim Zentren-Dialog fachkundige Antworten und Informationen

    Wie kann ich eine bestehende Gasheizung nachrüsten oder wodurch soll ich sie gegebenenfalls ersetzen?

    Kann ich meine Immobilie so umbauen, wie es mir vorschwebt?
    Wie finde ich einen neuen Nutzer für mein leerstehendes Ladenlokal?
    Auf diese und weitere Fragen haben Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien in den Zentren von Rheydt und Gladbach am Samstag beim siebten Zentren-Dialog der Stadt konkrete Antworten erhalten.

    Von 9 bis 13 Uhr haben im Ernst-Christoffel Haus Expertinnen und Experten der NEW AG, der Architektenschaft Mönchengladbach, des städtischen Fachbereichs Bauordnung und Denkmalschutz, der Industrie und Handelskammer Mittlerer Niederrhein sowie der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach ihre Beratung angeboten.

    Rund 30 Personen nutzten das Angebot, um sich zu unterschiedlichen Themenfeldern zu informieren:
    Zur energetischen Sanierung und Energieeffizienz, zur gestalterische Aufwertung und zum Umbau von Gebäuden, zu bauordnungsrechtlichen Fragestellungen sowie zum Leerstandsmanagement allgemein.

    Darüber hinaus hat auch die Abteilung Stadtentwicklung und Stadterneuerung mit Vertretern der Quartiersmanagements zum „Sofortprogramm Innenstadt“ informiert, bei dem mithilfe vergünstigter Mieten neue Interessenten für Leerstände in Einzelhandelsimmobilien gefunden werden sollen.

    „Wir freuen uns über jedes geführte Beratungsgespräch und jede vermittelte Information. Denn wer innerstädtische Immobilien besitzt, trägt mit Maßnahmen an seinem Gebäude aktiv zu lebendigen Zentren bei. Deswegen ist es ein wesentlicher Bestandteil unserer Zentrenstrategie, nicht nur als Verwaltung selbst aktiv zu werden, sondern mit unseren Angeboten auch andere zu mobilisieren“, sagt Kajetan Lis, Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Stadterneuerung.

    Der Zentren-Dialog im Ernst-Christoffel-Haus stand deswegen auch erneut unter dem Motto „Orte mobilisieren“.
    So zufriedenstellend der inhaltliche Austausch verlief, im Hinblick auf die Teilnehmerzahl hätte man sich bei der Stadt mehr gewünscht. Immerhin waren gut 400 private Eigentümerinnen und Eigentümer eingeladen worden.
    Weitere Kommunikationsformate sollen aber folgen, betont Lis: „Wir sind und bleiben aktiv und werden auch in Zukunft weitere Informationsveranstaltungen zu den verschiedensten Themen der Zentrenentwicklung anbieten.“

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  • Fachbereich Bürgerservice erweitert Öffnungszeiten ab 31. August

    Fachbereich Bürgerservice erweitert Öffnungszeiten ab 31. August

    Mit dem Beginn der Corona-Pandemie wurde der Zugang zum Fachbereich Bürgerservice auf ein Terminbuchungssystem umgestellt.

    Wer in den Meldestellen, im Standesamt oder in der Ausländerbehörde etwas zu erledigen hat, muss seitdem telefonisch oder online einen Termin buchen.

    Obwohl der Fachbereich die Anzahl der Termine ständig erweitert und eine Reihe von Sonderöffnungszeiten angeboten hat, bleibt es für Bürgerinnen und Bürger schwierig, kurzfristig einen Termin zu bekommen. Deshalb testet der Fachbereich ab dem 31. August in der Meldestelle sowie im Standesamt im Vitus-Center an der Goebenstraße 4-8 die teilweise Rückkehr zu freien Sprechzeiten ohne Terminvereinbarung. In der Meldestelle im Rathaus Rheydt ist dies derzeit noch nicht möglich, weil die beengten Verhältnisse in den Fluren vor der Meldestelle in Rheydt dies nicht zulassen.

    Die Abteilung Ausländerangelegenheiten im Vitus-Center kann wegen des großen Kundenaufkommens in beengten Räumen und Fluren derzeit noch nicht zu freien Sprechzeiten zurückkehren. Allerdings werden zur Entlastung hier jetzt auch Donnerstagnachmittag zusätzliche Termine angeboten.

    Bürgerinnen und Bürger, die die freien Zeiten ohne Terminvereinbarung nutzen, müssen eine Wartemarke ziehen. Pro Tag kann nur eine begrenzte Anzahl von Wartemarken ausgegeben werden. Der Fachbereich Bürgerservice erwartet insbesondere in der Startphase einen großen Andrang und längere Wartezeiten.

    Freie Sprechzeiten in der Meldestelle Vitus-Center (ab 31. August) Ab dem 31. August bietet der Fachbereich Bürgerservice in der Meldestelle Vitus-Center mittwochs von 7 bis 13 Uhr Sprechstunden ohne Termin für alle Meldeangelegenheiten sowie für die Abholung von Dokumenten an. Zusätzlich können Bürgerinnen und Bürger montags von 13:30 bis 15:30 ohne vorherige Terminvereinbarung abholbereite Dokumente an der Infotheke abholen.

    Freie Sprechzeiten im Standesamt Vitus-Center (ab 31. August) Ab dem 31. August bietet das Standesamt im Vitus-Center freie Sprechzeiten für die Beantragung von benötigten Urkunden und Register in der Urkundenstelle montags bis donnerstags von 7:45 bis 12:30 Uhr ohne Terminvereinbarung an. Dies betrifft nicht die erstmalige Geburtsbeurkundung von Neugeborenen.

    Für die Anmeldung zur Eheschließung und die Geburtsbeurkundung von Neugeborenen werden mittwochs von 7:45 bis 12:30 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 16:30 freie Sprechzeiten ohne vorherige Terminanmeldung angeboten.

    Erweiterte Öffnungszeiten von Meldestellen in den Bezirksverwaltungsstellen Die Meldestellen in Giesenkirchen, Wickrath und Rheindahlen erweitern ihre Öffnungszeiten und bieten ab September montags und dienstags auch am Nachmittag Termine an.

    Termine in den Meldestellen, im Standesamt und in der Ausländerbehörde sind über das Terminportal (https://termine.moenchengladbach.de/) buchbar.

    Onlineangebot im Serviceportal

    Zahlreiche Anträge können beim Fachbereich Bürgerservice schon heute online über das ServicePortal der Stadtverwaltung (https://service.moenchengladbach.de) gestellt und abgewickelt werden. Das gilt zum Beispiel für Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Auskünfte aus dem Melderegister und Personenstandsurkunden (Geburtsurkunden, Eheurkunden, Lebenspartnerschaftsurkunden, Sterbeurkunden).

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  • Betreuung in städtischer Kindertagesstätte wegen Affenpockenfall vorsorglich untersagt

    Betreuung in städtischer Kindertagesstätte wegen Affenpockenfall vorsorglich untersagt

    Eine in der Städtischen Kindertagesstätte Rohrstraße beschäftigte Person ist mit dem Affenpockenvirus infiziert.

    Die Diagnose wurde durch eine Laboruntersuchung gesichert. Der letzte Kontakt zu den Eltern, Kindern und Beschäftigten der Einrichtung liegt bereits länger zurück; er fand am 16. August statt. Die betreuten Kinder und das Personal der Kita wurden durch das Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie 2 gemäß der einschlägigen RKI-Empfehlung eingestuft. Betroffen sind 93 Kinder und 25 Mitarbeitende.

    Obwohl das Risiko einer Übertragung des Virus auf die Kinder oder das Personal als nicht sehr wahrscheinlich eingestuft wird, hat das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach
    die Betreuung der Kinder in der Kita gemäß der RKI-Empfehlung bis einschließlich zum 6. September untersagt. Bisher sind keine Folgeerkrankungen aufgetreten.

    Die Eltern und Beschäftigten der Einrichtung wurden bereits gestern telefonisch über die Vorsichtsmaßnahme informiert.
    Heute Morgen standen Gesundheitsamt und Jugendamt den Eltern und dem Personal persönlich vor Ort für Aufklärungsgespräche und Rückfragen zur Verfügung. Dabei wurden auch die Hintergründe der Entscheidung erläutert.

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  • Hunde jetzt auch online zur Steuer anmelden

    Hunde jetzt auch online zur Steuer anmelden

    Im Serviceportal der Stadt Mönchengladbach werden bereits eine ganze Reihe von Dienstleistungen teilweise oder vollständig online angeboten.

    Dazu gehören zum Beispiel Bewohnerparkausweise, Mönchengladbach-Ausweise, Meldebescheinigungen, Urkunden des Standesamtes und seit Kurzem auch die Anmeldung des Hundes zur Hundesteuer.

    Immerhin sind allein im laufenden Jahr bereits 1.350 Anmeldungen und 1.150 Abmeldungen für Hunde beim Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben eingegangen. Aktuell sind in Mönchengladbach rd. 16.300 Hunde in 14.750 Haushalten gemeldet.

    Ab sofort können Hundehalter*innen die Anmeldung zur Hundesteuer über das ServicePortal in wenigen Schritten komplett sicher und online erledigen. Hierbei wird man von einem Formularassistenten geleitet, der die notwendigen Angaben abfragt. Statt einer Unterschrift sind Vorder- und Rückseite des Personalausweises als Bilddatei oder pdf-Dokument der Online-Anmeldung beizufügen.

    Die Möglichkeit, das Anmeldeformular am Computer auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und per Post an den Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben zu senden, besteht weiterhin.

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