Autor: PMG

  • Jahnhalle vorübergehend gesperrt – Abhangdecke muss aufgrund von Feuchtigkeit demontiert werden

    Jahnhalle vorübergehend gesperrt –
    Abhangdecke muss aufgrund von Feuchtigkeit demontiert werden

    Die Jahnhalle in Hardterbroich-Pesch kann vorübergehend nicht genutzt werden.

    Darüber hat die Stadtverwaltung am Donnerstag Schulen und Sportvereine informiert.
    Der Grund sind die Holzwolleplatten, mit denen das Hallendach abgehängt ist.

    Bei einer Untersuchung des Gebäudemanagements hatte sich gezeigt, dass die Platten Feuchtigkeit gezogen haben. Dadurch leidet nicht nur die Stabilität der Platten, auch das Gewicht, das von der Tragkonstruktion gehalten werden muss, erhöht sich. Die Tragfähigkeit der Zwischendecke kann so nicht mehr zweifelsfrei garantiert werden.

    Ab Mitte nächster Woche werden deshalb die Leichtbauplatten demontiert, damit der Schul- und Sportbetrieb schnellstmöglich wieder aufgenommen werden kann. Parallel prüft das Gebäudemanagement, wie es mittelfristig mit der Zwischendecke in der Jahnhalle weitergeht.

    Nicht betroffen von der aktuellen Sperrung ist das Untergeschoß der Jahnhalle. Hier kann weiterhin der Gymnastikraum von Keglern und Judosportlern genutzt werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Nie wieder“

    „Nie wieder“

    Bei der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht im Rathaus Abtei präsentierten Studierende der Hochschule Niederrhein und Schüler*innen der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk Ergebnisse ihres Projektes „Stolpern-Erinnern-Erzählen“

    Zum 84. Mal jährte sich gestern (9. November)  die Reichspogromnacht, in der auch in Mönchengladbach Synagogen in Flammen aufgingen und zerstört wurden. Damit begann auch am Ort die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger. Damit begann auch hier die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger.

    Der Stadt Mönchengladbach ist es ein wichtiges Anliegen, die Erinnerung an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, denen grausames Unrecht geschah, aufrecht zu erhalten. Das Gedenken galt auch allen weiteren Gruppen, die nicht in die Schablone des Faschismus und die menschenverachtende Kategorie der „Volksgesundheit“ passten oder sich ihm widersetzten wie Sinti und Roma, engagierte Christen, Sozialdemokraten, Kommunisten, Humanisten und Pazifisten sowie Homosexuelle und behinderte Menschen.

    Zum gemeinsamen Gedenken an diese Ereignisse lud Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Beisein der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach, Dr. Leah Floh, und rund 200 Bürgerinnen und Bürgern in den Innenhof des Rathauses Abtei ein. „Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft, für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde. Dafür, dass sich die Grausamkeiten der Nazizeit auch nicht im Ansatz wiederholen dürfen. Nie wieder. Ein Signal für ein friedliches, offenes und mutiges Miteinander“, betonte Oberbürgermeister Felix Heinrichs in der Gedenkveranstaltung, die musikalisch durch den Mönchengladbacher Violinisten Francis Norman gestaltet wurde.

    Die musikalische Gestaltung der Gedenkfeier erfolgte durch den Violinisten Francis Norman ©Stadt MG

    Wie notwendig die Mahnung eines „Nie wieder“ sei, führte Felix Heinrichs mit Blick auf die jüngsten Ereignisse aus, wie der Brandanschlag auf ein Haus für Geflüchtete in Leipzig, die Zunahme extremistischer Straftaten im letzten Jahr, die Sicherstellung mehrerer Tausend Bücher mit strafrechtlichen Inhalten in Sachsen und Brandenburg und das jüngst geschehene Beschmieren der KZ-Gedenkstätte Buchenwald. „Man findet unzählige Beispiele. Auch in unserer Region. Das ist traurig und besorgniserregend, denn es verletzt nicht nur die Menschen, denen die Taten gelten, sondern unsere Demokratie und unsere Grundwerte insgesamt. Deshalb ist Erinnern so wichtig“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs weiter, der im vergangenen Juli die Gedenkstätte in Riga gemeinsam mit Dieter Breymann und Ulrich Elsen besuchte. Beide hatten sich 2018 dafür eingesetzt, dass auch Mönchengladbach Teil des so genannten Riga-Komitees des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurde. Als am 10. Dezember 1941 Züge mit deportierten Juden von Düsseldorf und anderen Städten aus in Richtung Riga rollten, fanden sich unter ihnen auch 179 Frauen, Männer und Kinder aus Mönchengladbach. Sie erreichten Riga in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember 1941. Viele fanden den Tod in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki. Schätzungen gehen davon aus, dass in den Wäldern nahe Riga 35.000 bis 46.500 Menschen einen grausamen Tod fanden und an Ort und Stelle in Massengräbern verscharrt wurden. „In diesem Moment wird einem die Dimension des Völkermordes schmerzlich bewusst“.

    Ein Signal für ein friedliches, offenes und mutiges Miteinander sendet auch die Hochschule Niederrhein mit ihrem Projekt „Stolpern-Erinnern-Erzählen“ in Kooperation mit der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk, das gestern im Rahmen der Gedenkfeier vorgestellt wurde.

    Das Projekt zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus wurde im Rahmen des Seminars zur Kulturforschung im Masterstudiengang Kulturpädagogik und Kulturmanagement des Fachbereichs Sozialwesen durchgeführt. In insgesamt zehn Projektgruppen haben 22 Studierende und 26 Schüler*innen der Klasse 11 auf der Suche nach den Geschichten hinter den Stolpersteinen mediale Konzepte entwickelt, um in Erinnerung an die Schicksale neue Impulse zu geben. Die Projektergebnisse reichten von einem eindrucksvollen Erinnerungsvideo mit Text-Collagen zum Song des Rappers Trettmann unter dem Titel „Stolpersteine“ bis zur Einrichtung eines Instagram-Kanals (stolperweg­_mg), der einen Stadtrundgang zum Gedenken der Opfer des Holocaust in Mönchengladbach beinhaltet. Studierende und Schüler*innen des Projektes nahmen ebenso an der Gedenkstunde teil wie Professor Andris Breitling von der Hochschule Niederrhein und Kaij Fischer, Lehrer an der Hans-Jonas-Gesamtschule.

    Die Protagonisten der Gedenkfeier unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Dr. Leah Floh, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Professor Andris Breitling der Hochschule Niederrhein, Lehrer, Kaij Fischer und Schüler der Hans-Jonas-Gesamtschule, sowie Violinist Francis Norman ©Stadt MG

    Wie wichtig und notwendig die Erinnerungskultur ist, unterstrich auch Leah Floh, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Mönchengladbach. „Es gibt immer weniger Zeitzeugen, Opfer und Täter. Erst heute haben wir mit Ruth Hermges die letzte in Mönchengladbach geborene Überlebende der Shoah beerdigt. Umso bedeutender und notwendiger sei es, die Erinnerungskultur wach zu halten, wie etwa durch das Verlegen von Stolpersteinen. Seit 2007 wurden in Mönchengladbach 335 Stolpersteine verlegt. Zudem, so Leah Floh,ist ein NS-Dokumentationszentrum Mönchengladbach/Viersen ist. In ihrer Rede erinnerte sie außerdem an die Zusage des Rates, eine Straße nach der aus Mönchengladbach stammenden Holocaust-Überlebenden Hilde Sherman zu benennen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

    Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

    Zum 84. Mal jährt sich am Mittwoch, 9. November, die Reichspogromnacht, in der auch in Mönchengladbach Synagogen in Flammen aufgingen und zerstört wurden.

    Damit begann auch am Ort die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger.

    Zum Jahrestag findet am 9. November um 19 Uhr im Innenhof des Rathauses Abtei eine Gedenkfeier statt, zu der Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Beisein der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach, Dr. Leah Floh, einlädt.
    Das Gedenken gilt auch allen weiteren Gruppen, die nicht in die Schablone des Faschismus und in die menschenverachtende Kategorie passten oder sich ihm widersetzten wie Sinti und Roma, engagierte Christen, Sozialdemokraten, Kommunisten, Humanisten und Pazifisten sowie Homosexuelle und behinderte Menschen.
    Im Rahmen der diesjährigen Gedenkfeier, die musikalisch durch den Mönchengladbacher Musiker Francis Norman gestaltet wird, stellt die Hochschule Niederrhein das Projekt „Stolpern-Erinnern-Erzählen“ in Kooperation mit der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk vor. Das Projekt zur Erinnerung an die Mönchengladbacher Opfer des Nationalsozialismus wurde im Rahmen des Seminars zur Kulturforschung im Masterstudiengang Kulturpädagogik und Kulturmanagement des Fachbereichs Sozialwesen durchgeführt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hanife Yildirim zur Vorsitzenden des Integrationsrates gewählt

    Hanife Yildirim zur Vorsitzenden des Integrationsrates gewählt

    Hanife Yildirim ist die neue Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Mönchengladbach.

    In seiner Sitzung am Donnerstag, 27. Oktober wählte der Integrationsrat im Rathaus Abtei die bisherige stellvertretende Vorsitzende in das Amt. Sie tritt damit die Nachfolge von Nasser Zeaiter an, der aus gesundheitlichen Gründen vom Vorsitz des Integrationsrates zurückgetreten war.

    Ihren Hut in den Ring geworfen hatten insgesamt drei Kandidat*innen:

    Bülent Bagir, Ali Taskir und Hanife Yildirim.

    Im ersten Wahlgang konnte niemand die erforderliche Mehrheit für sich gewinnen. Im zweiten Wahlgang, der dann nur noch von den beiden Bewerber*innen mit den höchsten Stimmzahlen absolviert werden musste, konnte sich Hanife Yildirim mit einer Stimme Mehrheit gegen Bülent Bagir durchsetzen.

    Hanife Yildirim ist seit der Wahl im September 2020 für die Liste SPD für Vielfalt gewähltes Mitglied des Integrationsrates und auch erste stellvertretende Vorsitzende. Diese Position steht somit bei der nächsten öffentlichen Sitzung am 06.12.22 erneut zur Wahl.

    Der Integrationsrat ist das politische Repräsentationsgremium der Menschen mit internationaler Familiengeschichte in NRW auf kommunaler Ebene. Er kann sich mit allen Angelegenheiten der Gemeinde befassen.
    Auf Antrag des Integrationsrates ist seine Anregung oder Stellungnahme dem Rat, einem Ausschuss oder einer Bezirksvertretung vorzulegen. Vertreterinnen und Vertreter des Integrationsrates sind als sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner zudem in verschiedenen Ausschüssen des Rates (Soziales, Gesundheit und Senioren; Schule und Bildung; Planung und Bau; Freizeit, Sport und Bäder; Jugendhilfeausschuss; Kulturausschuss; Umweltausschuss) vertreten.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • VHS: Fall und Aufstieg der Weltmacht China

    VHS: Fall und Aufstieg der Weltmacht China

    Am Donnerstagabend, 03. November 2022 informiert Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik von 19:30 bis 21:00 Uhr in einer Online-Veranstaltung über den Fall und den anschließenden Aufstieg Chinas zur Weltmacht.

    Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde China Mitte des 19. Jahrhunderts von dem reichsten Land der Welt zu einem Armenhaus. Seitdem arbeitet das Land an seinem Wiederaufstieg. Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Sinologin und lehrt an der Universität Wien. Im Mittelpunkt stehen die beiden Fragen, wie sich die chinesische Führungselite die Zukunft der Welt vorstellt sowie welche historischen Erfahrungen die Bausteine ihrer Vision für Chinas Zukunft als Weltmacht bilden?

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 02. November 2022.
    Die Teilnehmenden erhalten nach der Anmeldung einen Zugangslink für die Online-Veranstaltung über Zoom.

    Die wichtigsten Infos in Kürze:

    03.11.2022, 19:30 – 21:00 Uhr; VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85; Kurs-Nr.: 222C4405

    Leitung: Susanne Weigelin-Schwiedrzik
    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Versuchte Vergewaltigung am Vitusbad – Polizei sucht Zeugen

    Versuchte Vergewaltigung am Vitusbad – Polizei sucht Zeugen

    Am frühen Dienstagmorgen, 25. Oktober, gegen 4 Uhr, ist es an der Breitenbachstraße in der Nähe des Vitusbades zu einem Raub und einer versuchten Vergewaltigung gekommen.

    Ein Unbeteiligter hatte gegen 5.30 Uhr eine bewusstlose Frau auf dem Gehweg liegen gesehen und die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der Beamten konnte die 35-Jährige befragt werden und machte Angaben zu einem Raub und einer versuchten Vergewaltigung. Laut ihrer Aussage habe sie zwischen 24:00 und 1:30 Uhr an einem Kiosk am Mönchengladbacher Hauptbahnhof den späteren Tatverdächtigen kennengelernt. Gemeinsam gingen sie zu einem Fast-Food-Restaurant und dann zur Bushaltestelle am Vitusbad.

    Dort soll der Mann zudringlich geworden sein und habe sexuelle Forderungen gestellt, die die 35-Jährige abgelehnt habe. Im Anschluss habe er sie geschlagen und auf einem Grünstreifen zu Boden gedrückt. Unter extremer Gewalteinwirkung habe er dann versucht, die Frau zu vergewaltigen. Der Täter ließ von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Außerdem habe er der Frau Bargeld weggenommen.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:
    etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt, schmale Statur, dunklerer Teint, wuschelige dunkle Haare (an den Seiten kürzer geschnitten), dunkler Vollbart, sprach gebrochen Deutsch, ansonsten Französisch und Arabisch. Er trug eine dunkelblaue lange Winterjacke mit Kapuze der Marke Helly Hansen, eine auffällige blaue Jogginghose, sowie weiße Turnschuhe der Marke Hummel, mit blauen Akzenten im Fersen- und Zehenbereich.

    Die Polizei Mönchengladbach fragt: Wer kann Angaben zum Täter machen oder hat die Beiden im angegeben Zeitraum gesehen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fahrradausleihe per App gibt’s jetzt auch in den Außenbezirken – auch in Giesenkirchen

    Fahrradausleihe per App gibt’s jetzt auch in den Außenbezirken – auch in Giesenkirchen

    Den QR-Code am Schutzblech einscannen, einmal über’s Handy wischen – und losfahren.

    So einfach kann umweltfreundliche und flexible Mobilität sein. Möglich macht das in Mönchengladbach seit 2018 das stadtweite Fahrrad-Verleihsystem von NEW MöBus nextbike.
    Seit vergangenen Freitag können die Räder an elf weiteren Standorten per Handy-App oder Anruf gemietet werden – unter anderem in Neuwerk, Bonnenbroich-Geneicken, Odenkirchen, Rheindahlen und zweimal in Wickrath. Eine weitere Station in Holt soll zeitnah folgen.

    Die Zahl der Ausleihstationen auf Mönchengladbacher Stadtgebiet steigt damit von 33 auf 45 an. Rund 250 Fahrräder sind im Einsatz. Für den Fahrrad-Verkehr in und zwischen den beiden großen Zentren Gladbach und Rheydt ist das System bereits gut etabliert. Mit den neuen Standorten werden jetzt gezielt zentrale Plätze und Mobilitätsknotenpunkte in den Außenbezirken erschlossen, etwa Bahnhöfe und Marktplätze.

    Diese Stationen sind neu:

    Bahnhof Odenkirchen – Bahnhof Wickrath – Wickrath Markt – Hardt Markt – Konstantinplatz Giesenkirchen – Bushaltestelle Künkelstraße – Neuwerk Markt – Hilderather Straße Rheindahlen – Rohrplatz – Schloss Rheydt – Am Wasserturm

    Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin sieht in dem Angebot einen wichtigen Baustein für das städtische Ziel einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität: „Ein breites Angebot an unterschiedlichen und schnell verfügbaren Transportmitteln wird ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Verkehrswende sein. Dafür müssen Erfolgsrezepte aus den Innenstadtbereichen auf den ländlichen Raum übertragen werden. Mit den neuen Stationen des Fahrrad-Ausleihsystems macht Mönchengladbach einen weiteren Schritt in Richtung zukunftsfähiger Mobilität.“

    Betreiber des Systems ist die nextbike GmbH.
    Die NEW als örtlicher Busbetreiber sponsert das Angebot. NEW-Vorstand Thomas Bley freut sich über die neuen Angebote im ländlichen Raum: „Die NEW mobil und aktiv ist sehr daran interessiert, passende Mobilitätsangebote für die urbanen und die ländlichen Bereiche des Stadtgebiets gleichermaßen zur Verfügung zu stellen. Ich kann nur allen Bürgerinnen und Bürgern empfehlen, von den neuen Leihrädern Gebrauch zu machen!“

    Für Abokunden der NEW ist die erste halbe Stunde der Fahrrad-Ausleihe kostenlos. Ebenso für Nutzer, die bei der nextbike GmbH einen Monatstarif abschließen. Im Basistarif kostet die Fahrt pro halbe Stunde mit dem Leihrad 1,00 Euro und maximal 9,00 Euro pro Tag.
    Gebucht werden können die Räder über die nextbike-App oder eine Hotline.
    Die Räder sind mit GPS ausgestattet, sodass die aktuellen Standorte abgerufen werden können, um ihre Verfügbarkeit zu prüfen. Zudem dient das GPS als Diebstahlschutz, da die Räder immer wieder lokalisiert werden können. Die nextbike GmbH ist europäischer Marktführer im Bereich Bike-Sharing.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verwaltung bereitet sich auf möglichen Stromausfall vor

    Verwaltung bereitet sich auf möglichen Stromausfall vor

    In der Energiekrise, die sich im Winter noch zuspitzen könnte, sind großflächige Stromausfälle unwahrscheinlich, können aber nicht ausgeschlossen werden.

    Zwar schätzt die Bundesnetzagentur die Gefahr eines langanhaltenden und großflächigen Blackouts als sehr gering ein, dennoch bereitet sich die Verwaltung seit geraumer Zeit vorsorglich auf einen solchen Krisenfall vor.
    Der Energie-Krisenstab, der im notstromgesicherten Führungs- und Lagezentrum der Feuerwehr im Stockholtweg tagt, ist bereits seit dem Sommer aktiv und bereitet sich aktuell auch auf einen flächendeckenden Stromausfall vor.

    In einer Mitteilung an den Rat informierte Oberbürgermeister Felix Heinrichs gestern (19.10.) über erste Maßnahmen, die in den nächsten Tagen und Wochen noch weiter ergänzt werden sollen.
    In der Kommunikation mit der Öffentlichkeit, die über Mobilfunk bei länger anhaltendem Stromausfall nicht mehr funktioniert, verfolgt die Verwaltung das sogenannte Leuchtturmkonzept. Dabei dienen u.a. Gerätehäuser der Freiwilligen-Feuerwehr als Anlaufstelle für die Bevölkerung, die dort nähere Informationen zur Lage erhalten und Notrufe absetzen kann. Eine Liste dieser Leuchtturm-Standorte mit einer entsprechenden Karte wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Darüber hinaus ist vorgesehen, einen Verwaltungsstandort mit Notstromaggregaten auszustatten, um eine begrenzte Zahl von Arbeitsplätzen zu sichern.  

    Die Bediensteten der Stadtverwaltung kommen im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls zu ihren Dienststellen vor Ort, um einzelne Aufgabenbereiche der Verwaltung personell zu verstärken, die insbesondere der Aufrechterhaltung der Infrastruktur und der allgemeinen öffentlichen Ordnung der Lage entsprechend dienen.

    „Für die Öffnung von Kitas und Schulen zum Zweck der Notbetreuung findet derzeit noch eine Abstimmung statt, da es landesseitig keine einheitlichen Vorgaben gibt. Dies ist bei den Kitas notwendig, da diese in der Mehrzahl in nicht-städtischer Trägerschaft sind und im Bereich Schule ist das Land bzw. die Schulaufsicht maßgeblich“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs zum aktuellen Stand der Vorbereitungen, über deren nächste Schritte die Verwaltung darauf aufbauend weiter informieren wird.

    Mit den besonders relevanten Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur hat es eine Klärung der Notstromversorgung gegeben, dass deren Notstromversorgung gesichert ist.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Haushalt 2023: trotz erheblicher krisenbedingter Einflüsse ausgeglichen

    Haushalt 2023: trotz erheblicher krisenbedingter Einflüsse ausgeglichen

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtkämmerer Michael Heck bringen gemeinsam Entwurf zum Haushalt 2023 ein

    Trotz zusätzlicher Haushaltsbelastungen durch die Corona-Pandemie und die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs präsentierten Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtkämmerer Michael Heck gestern (19.10.) im Rat einen ausgeglichenen Entwurf des Haushaltes 2023, der zudem mit Investitionen in Rekordhöhe von 527 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Stadt bietet und keine Steuererhöhungen vorsieht.

    Sowohl die Corona-Pandemie als auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine halten die Stadt Mönchengladbach fest im Griff. Gerade finanzschwache und hoch verschuldete Kommunen wie die Stadt Mönchengladbach, die nach jahrelangem Nothaushalt 2018 wieder einen ausgeglichenen Haushalt durch intensive Einsparmaßnahmen erzielen konnte, treffen diese Ereignisse mit ihren massiven und dauerhaften fiskalischen Folgewirkungen im städtischen Haushalt schwer. Aufgrund der vielfältigen Haushaltsbelastungen ist es Stadtkämmerer Michael Heck lediglich durch Anwendung der sogenannten „Bilanzierungshilfe“ des Landes NRW gelungen, dem Rat einen zumindest im Jahr 2023 ausgeglichenen Haushalt zur Beratung vorzulegen. Allerdings ist in der mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2024 bis 2026 mit einem Defizit in Höhe von insgesamt rund 36,8 Millionen Euro zu rechnen. Der Entwurf zum Haushalt 2023 weist bei einem jährlichen Haushaltsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro für 2023 ein positives Jahresergebnis von rund 1,7 Millionen Euro aus. Dies gelingt nur aufgrund der in Aussicht gestellten gesetzlichen Regelung, wonach die finanziellen corona- und ukrainebedingten Auswirkungen buchhalterisch isoliert werden dürfen. Dazu zählen beispielhaft geringere Erträge, Mehrkosten zum Schutz der Bürger*innen sowie Aufwendungen infolge der Aufnahme von Flüchtlingen. Im Jahr 2023 sind dies rund 71,4 Millionen Euro. Positiv tragen in erheblichem Maße die erhöhten Erträge bei den Gewerbesteuern und den Schlüsselzuweisungen zum Haushaltsausgleich bei.

    Investitionen in Höhe von rund 41,9 Millionen Euro 8,6 Millionen Euro zusätzlich zum bisherigen Investitionsbudget Mit dem Haushaltsplanentwurf 2023 legt die Stadtverwaltung in einer freiwilligen Anlage einen Bericht zu strategischen Projekten des städtischen Haushalts vor. In dieser freiwilligen Anlage werden die Maßnahmen der städtischen Gesamtstrategie, welche im Etatentwurf berücksichtigt werden konnten, aufgeführt und sollen den Ratsmitgliedern bei den anstehenden Etatberatungen zusätzliche Information und Entscheidungshilfen bieten. Zu den Maßnahmen, für die im Entwurf zusätzlich zum Investitionsbudget 8,6 Millionen Euro eingeplant sind, zählen unter anderem die Innenstadtentwicklung mit 8,4 Millionen Euro (Smart City, Fortführung des Innenstadtkonzeptes Alt Mönchengladbach, Marktplatz und Umbau Rheindahlen), Schulen und frühkindliche Bildung mit rund 11,3 Millionen Euro (u.a. DigitalPakt Schulen, Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien), Neuorganisation der Feuerwachen, u.a. Neubau Rettungswachen Wickrath und Koch sowie Rettungsdienst mit 18 Millionen Euro und Radwegemaßnahmen in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Insgesamt sollen im Ansatzjahr des Haushaltes 2023 Investitionen insgesamt in Höhe von rund 41,9 Millionen Euro getätigt werden und somit zur Stärkung der strategischen Leitmotive beitragen.  Die vom Rat der Stadt Mönchengladbach am 15.12.2021 beschlossene städtische Gesamtstrategie ist der Kompass, an dem die Stadt Mönchengladbach und die städtischen Beteiligungen ihr Handeln ausrichten. Die städtische Gesamtstrategie legt in sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten die Ziele für die Entwicklung der Stadt fest.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs

    „Trotz der Krisen fassen wir den Mut und arbeiten an der Zukunft der Stadt; auch und gerade mit dem Haushaltsplan. Die Schwerpunkte, die hier in Euro abgebildet sind, entsprechen den strategischen Zielen, mit denen wir eine gute Zukunft für Mönchengladbach gestalten wollen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Rat. Zu den Schwerpunkten zählen die Bereiche Bildung, Infrastruktur und Radwegebau. Gerade vor diesem Hintergrund hatte er sich entschieden, von der bisherigen Tradition abzuweichen und erstmalig in einer Rede gemeinsam mit dem Stadtkämmerer den Haushalt einzubringen. Darin nutzt er auch die Gelegenheit, sich bei allen zu bedanken, die sich in den Lockdownphasen der Corona-Pandemie durch Nachbarschaftshilfe eingebracht oder in der Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine wesentliche Beiträge geleistet haben. „Ich bin stolz, Oberbürgermeister einer Stadt sein zu dürfen, in der es Menschen gibt, die unmittelbar helfen“, betont er in seiner Rede. „Es ist unsere gemeinsame Verpflichtung hier in diesem Stadtrat, genau für diese Menschen eine gute Zukunft zu gestalten“, so Felix Heinrichs mit Blick auf die vom Rat beschlossene Gesamtstrategie, für deren Umsetzung in den Jahren 2023 bis 2026 an die 14 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden sollen. „Wenn wir eine gute Zukunft für Mönchengladbach gestalten wollen, dann müssen wir meiner Meinung nach vor allem die soziale Teilhabe stärken, Wohnraum für alle entwickeln, Bildungserfolge verbessern, Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz priorisieren, eine zukunftsorientierte Mobilität schaffen und die Wirtschaft auf Wertschöpfung und 4.0 ausrichten. Dabei müssen wir den finanziellen Handlungsspielraum herstellen und sichern und auch die Verwaltung weiterentwickeln. Genau das sind die Strategiefelder, die wir mit diesem Haushalt in den Fokus nehmen“.

    Zahlreiche Unwägbarkeiten machen Finanzhilfen durch Bund und Land erforderlich.
    Der Trend des Schuldenabbaus der letzten Jahre kann aufgrund der bestehenden Krisenlage nicht fortgesetzt werden – das Gegenteil ist der Fall. Neben den höheren Kreditbedarfen belasten nach dem historisch niedrigen Zinsniveau der vergangenen Jahre die steigenden Zinssätze die Ergebnisplanung außerordentlich Die Gesamtverschuldung der Stadt wird gemäß vorgelegter Planung von rund 766 Millionen Euro Ende 2021 auf rund 1,074 Milliarden Euro Ende 2026 ansteigen.

    Stadtkämmerer Michael Heck

    In seiner Haushaltsrede geht Stadtkämmerer Michael Heck insbesondere auf die zahlreichen Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Aufstellung des Haushaltsplans 2023 ein.
    Nachdem bereits die Corona-Pandemie mit ihren finanziellen Auswirkungen ein erhebliches planerisches Risiko bei der Aufstellung des Haushaltes mit sich bringt, stellt sich die Situation durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für die Stadt Mönchengladbach noch wesentlich herausfordernder und komplexer dar. Inflationäre Preissteigerungen – getrieben unter anderem von steigenden Energiekosten, Baukosten und Kosten für Treibstoffe sowie gestörte oder unterbrochene Lieferketten belasten den städtischen Haushalt bereits jetzt. Das durch die Europäische Zentralbank zur Bekämpfung der hohen Inflation eingeläutete Ende der Niedrigzinspolitik wird aufgrund der vorhandenen Altschulden die Haushaltssituation der Stadt Mönchengladbach zusätzlich verschärfen.

    Stadtkämmerer Michael Heck untermauert daher seine Forderung nach auskömmlichen und dauerhaften Finanzhilfen durch Bund und Land, damit die Stadt Mönchengladbach auch in Zukunft ihren vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, für den Klimaschutz, für die Mobilitätswende, für Bildung, zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes etc. gerecht werden kann.

    Stadtkämmerer Heck: „Trotz der erheblichen finanziellen Schäden aufgrund der Corona-Pandemie und des Krieges in der Ukraine in unserem Haushalt gelingt es uns für die Menschen unserer Stadt die komplexen Krisensituationen erfolgreich zu managen und dennoch den Haushalt im Jahr 2023 auszugleichen. Zur weiteren Gestaltung und Sicherung der Zukunft unserer Stadt stellen wir im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten für das Jahr 2023 zudem rd. 8,5 Millionen Euro zusätzlich zum bisherigen Investitionsbudget zur Verfügung. Aufgrund der weiterhin vorhandenen strukturellen Unterfinanzierung des Haushaltes wird der Schuldenberg der Stadt in den nächsten Jahren leider wieder dramatisch ansteigen. Um handlungsfähig zu bleiben, brauchen die Kommunen dringend eine nachhaltige Lösung für das vorhandene Alt- und Neuschuldenproblem“.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Öffentliche Ratssitzung am Mittwoch, 19. Oktober, 15 Uhr, im Rathaus Rheydt

    Öffentliche Ratssitzung am Mittwoch, 19. Oktober, 15 Uhr, im Rathaus Rheydt

    In der kommenden Ratssitzung am Mittwoch, 19. Oktober, 15 Uhr, im Rathaus Rheydt (Ratssaal) bringen Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtkämmerer Michael Heck den Haushaltsplanentwurf 2023 einschließlich Satzung mit einer gemeinsamen Etatrede ein.

    Außerdem steht unter anderem die Einbringung des Wirtschaftsplans 2023 der mags AöR unter anderem auf der Tagesordnung.

    Hinweis für Besucherinnen und Besucher: Wegen der Infektionsschutz- und Abstandsregeln ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen.
    Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung per Telefon unter 02161 / 25-25 55 oder per Mail an Ratsbuero@moenchengladbach.de erforderlich.

    In den Verwaltungsgebäuden und während der Ratssitzung ist das Tragen von FFP2- oder OP-Masken Pflicht.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • VHS: Smart Home für Anfänger

    VHS: Smart Home für Anfänger

    Beim Workshop „Smart Home für Anfänger“ am Freitag, 28. Oktober, von 18 bis 21 Uhr in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Straße 85, erhalten die Teilnehmer*innen einen einfachen Einstieg ins Thema Smart Home.

    Dozent Christoph Schweda vermittelt an diesem Abend die allgemeinen Grundlagen und erklärt anhand von praktischen Beispielen, wie das eigene Zuhause smart werden kann. Es wird zudem einen Überblick zu verschiedenen Herstellern und ihren jeweiligen Systemen geben. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400.

    Die wichtigsten Infos in Kürze:

    28.10.2022, 18:00 – 21:00 Uhr / VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 222A0993S / Leitung: Christoph Schweda / Entgelt: 15,00 €

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kunst und Kultur in der Schriefersmühle mit dem Duo Clavicula

    Kunst und Kultur in der Schriefersmühle mit dem Duo Clavicula

    Zwei besondere Konzerte kann der Förderverein Schriefersmühle am 28. und 29. Oktober in der Schriefersmühle bieten:

    Das Duo Clavicula, bestehend aus Mutter und Sohn, musiziert miteinander seit 20 Jahren mit nicht nachlassender Begeisterung:
    Jessica Langefeld (Klavier) studierte Musikerin, ist als Klavierlehrerin und in der musikalischen Früherziehung tätig. Ihr Sohn Edgar Schmitz (Violine), Jahrgang 1999, nahm bereits im Alter von zehn Jahren ein Violinstudium am Pre College Cologne (PCC) der Hochschule für Musik und Tanz, Köln, auf.

    Das Repertoire des Duos umfasst zahlreiche Werke verschiedener Epochen und Nationalitäten vom Barock bis in das 20. Jahrhundert.
    Abgerundet wird das Konzert durch eine künstlerische Ausstellung des jungen Violinisten, die Porträts bekannter Persönlichkeiten und fiktiver Charaktere zeigt.

    Das Konzert am Freitag, 28. Oktober, beginnt um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr), das Konzert am Samstag, 29. Oktober, beginnt um 16 Uhr (Einlass 15 Uhr).
    Der Eintritt kostet 15 Euro.
    Kartenbestellungen sind bei Klaus Wörndle vom Förderverein Schriefersmühle e.V. (Telefon 02161/584367, E-Mail f.woerndle@gmx.de) möglich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Inklusionsunternehmen suchen Mitarbeitende

    Inklusionsunternehmen suchen Mitarbeitende

    Die Inklusionsunternehmen in Mönchengladbach suchen Mitarbeitende.

    Darauf weist jetzt die Inklusionsbeauftrage der Stadt Mönchengladbach Ingrid Icking hin: „Bewerben Sie sich bei den Mönchengladbacher Inklusionsbetrieben. Diese stellen Menschen mit und ohne Schwerbehinderung ein.“
    Die Löhne oder Gehälter sind tariflich festgelegt. Auch wer meint, den Ansprüchen nicht mehr voll genügen zu können, kann eine Chance erhalten: Die Gehälter werden vom Landschaftsverband Rheinland bezuschusst. Dadurch wird ausgeglichen, dass diese Personen manchmal leistungsgemindert sind. Und: Wer mehr Gespräche oder Einarbeitungszeit benötigt, erhält sie auch.
    Berufstätigkeit ist wichtig: Sie sichert den Lebensunterhalt, sie strukturiert den Tag, sie wirkt gegen Vereinsamung, sie schafft Zufriedenheit – wenn es gut läuft. Wenn es nicht so gut läuft, bieten Inklusionsunternehmen arbeitsbegleitende Hilfen an.

    In Mönchengladbach gibt es 9 Inklusionsunternehmen und viele beratende oder vermittelnde Institutionen. Eine Arbeitsgruppe bringt sie zusammen: Das Netzwerk der Inklusionsunternehmen. Es trifft sich zweimal im Jahr. So auch am 28.09.2022. Moderiert wird es von der Sozialdezernentin Dörte Schall und der Inklusionsbeauftragten Ingrid Icking der Stadtverwaltung. Das gemeinsame Ziel: Die Berufstätigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung zu verbessern. Die angebotenen Arbeiten sind so vielfältig wie die Interessen:

    Das Autismus-Therapie-Zentrum ATZ im Nordpark bietet Büro- und Hausmeistertätigkeiten. Die Diakonie Neue Arbeit in Hardt führt einen Wäschereiservice. Mit dem Wilhelm-Kliewer-Haus bietet sie auch Betätigung in einen Beherbergungs- und Tagungsbetrieb.

    Die Klaus Fischer GmbH/ Gaadi in Wickrath fertigt Spezialschrauben und innovative Fahrradschläuche.

    Die gBQG Hephata handelt an verschiedenen Standorten mit Gebrauchtwaren, bietet Handwerkstätigkeiten, Elektrogeräte-Prüfung und Fahrdienste an. Ihr Schwesterunternehmen Noah gGmbh reinigt Gebäude in MG und Neuss.

    Holz Finis in Odenkirchen beschäftigt Menschen mit Schreinerarbeiten.

    Die KOKON Verpackung GmbH fertigt in Güdderath Verpackungen und bietet Industriedienstleistungen an. Ebenfalls in Güdderath wirkt die Firma Volldampf Wäscheservice GmbH.
    Die ViPUR Franchise GmbH, stellt in einer Manufaktur in Hermges Lebensmittel für die Purino Restaurants her, sie erweitert sich gerade am Restrauch.

    An Standorten in Hermges und in Brüggen beschäftigt die Return Freizeit GmbH Menschen im Bereich Gebäudereinigung und Pflege von Außenanlagen.

    Und wer vermittelt weiter oder unterstützt?
    Die Reha-Abteilungen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters, die Inklusionsberatenden bei der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein und der Handwerkskammer Düsseldorf. Die Beratungsstelle für Schwerbehinderte im Arbeitsleben der Stadtverwaltung oder der Integrationsfachdienst.

    Wer mehr über die Beschäftigung in Inklusionsunternehmen erfahren möchte, kann sich auf den Webseiten der Unternehmen informieren oder Ingrid Icking unter der E-Mail Adresse Inklusionsbeauftragte@moenchengladbach.de erreichen. Informationen für Unternehmen, die Inklusionsbetrieb werden möchten, gibt es unter www.LVR.de unter dem Stichwort Inklusionsbetriebe.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Schwalben“-Picknick auf dem Rheydter Wochenmarkt

    „Schwalben“-Picknick auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Am Samstag, 8. Oktober, findet auf dem Wochenmarkt Rheydt wieder ein besonderes Picknick statt.

    Diesmal wird den kultigen DDR-Mopeds der Marke Simson Schwalbe Platz gemacht.
    Von 10 bis 13 Uhr kann man sich auf dem Marktplatz die historischen Fahrzeuge anschauen und sich anschließend ein individuelles Picknick zusammenstellen: Die freundlichen Marktleute bieten ein großes Sortiment an Snacks und Leckereien an. Neben Brot und Brötchen, die man sich aufschneiden lassen kann, gibt es Käseteller für Zwei sowie herzhafte und süße Delikatessen. „Die Brüherei“ versorgt dabei alle mit klassischen Kaffeespezialitäten und bei Weifels Obst & Gemüse gibt es frisch gepresste Säfte.

    Abgerundet wird das familienfreundliche Angebot mit einer Darbietung des Clown Pepe.

    Habt ihr auch eine Schwalbe? Dann kommt vorbei.
    Allen „Aussteller*innen“ spendiert der Wochenmarkt als Dankeschön einen Picknick-Gutschein in Höhe von 10 Euro, der bei verschiedenen Ständen eingelöst werden kann (solange der Vorrat reicht!). 
    Eine Anmeldung ist nicht nötig.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadtteilgespräche Dahl-Hermges werden weitergeführt

    Stadtteilgespräche Dahl-Hermges werden weitergeführt

    Regelmäßig lädt Bezirksvorsteherin Monika Halverscheid zu Stadtteilgesprächen in Dahl-Hermges ein.

    In den Stadtteilgesprächen sollen die Menschen im Stadtteil an einen Tisch gebracht werden. Jede*r hat die Möglichkeit Dinge anzusprechen, die im Stadtteil gut oder schlecht laufen, Kritik oder Lob zu äußern, Missstände anzusprechen oder Verbindungen zu knüpfen. Viele größere oder kleinere Probleme konnten aufgrund der Informationen und Erkenntnisse aus den Gesprächsrunden schon angepackt und auch gelöst werden.

    Das nächste Stadtteilgespräch für Dahl-Hermges findet am Dienstag, 11. Oktober, um 18 Uhr im Vereinsheim des Kleingärtnervereins An der Landwehr Dahl e.V. (Brunnenstraße 81a, 41069 Mönchengladbach) statt.

    „Hierbei wollen sich engagierte Anwohner*innen aus Dahl vorstellen, die sich als „Initiative Dahl´ien“ zusammengefunden haben um im Stadtteil die Nachbarschaft zu fördern und die Aufenthaltsqualität im Stadtteil zu verbessern. Sie werden von ihren weiteren Plänen berichten“, so Monika Halverscheid.

    Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Vereinen, Verbänden, Kirchen, Schulen und Institutionen der Stadtteile Dahl und Hermges sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und sich für den und im Stadtteil zu engagieren.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Prinzessin, das Muli und der Pirat

    Die Prinzessin, das Muli und der Pirat

    Was haben eine Prinzessin, ein Muli und ein Pirat gemeinsam?

    Nun ja, von Prinzessinnen und Piraten gibt es viel zu erzählen, zum Beispiel in den Geschichten von Elsa und Jack Sparrow.
    Die Musik zu „Frozen“ und „Fluch der Karibik“ begeistert und ist Teil des Konzerts am Sonntag, 16. Oktober, 12 Uhr, im Carl-Orff-Saal der Musikschule, Lüpertzender Straße 83 des Streichorchesters ConMoto unter der Leitung von Susanne Ostermann.

    Aber wie passt ein Muli da rein?
    Die Lösung: „The Flop eared mule“ (Das Muli mit dem Schlappohr) ist ein legendärer Hit im Repertoire von ConMoto, er handelt vom wilden Westen und wird ebenfalls beim Konzert zu hören sein.

    Der Eintritt kostet 5 Euro.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbach eröffnet ersten Kinderverkehrsgarten Bundesweit vorbildliches Projekt im Vorschulbereich wurde vom Bundesministerium großzügig gefördert

    Mönchengladbach eröffnet ersten Kinderverkehrsgarten
    Bundesweit vorbildliches Projekt im Vorschulbereich wurde vom Bundesministerium großzügig gefördert

    Nach rund viermonatiger Bauzeit konnte die Stadt Mönchengladbach den ersten Kinderverkehrsgarten auf dem Außengelände des Familienzentrums Villa Sonnenschein im Mönchengladbacher Stadtteil Hardt eröffnen.

    Im Dezember 2020 hatte der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie das Konzept des Kinderverkehrsgartens dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr vorgelegt.
    Die Idee, schon im Vorschulbereich Fahr- und Verkehrssicherheitstrainings (für alles, was Räder hat) durchzuführen, überzeugte die Fachleute im Ministerium: Der Förderbescheid in Höhe von rund 402.000 Euro ging Ende Oktober 2021 ein, und die konkreten Planungen konnten beginnen.

    Geboren wurde das bundesweit vorbildliche Projekt aus einer einfachen Frage: „Wenn die Kinder auf dem Kita-Gelände Fahrrad fahren, müssen sie dann einen Helm aufsetzen?“ Die eindeutige Antwort war „Ja“. Und damit die Kleinen früh lernen, wie wichtig der Helm ist, wurde seit 2019 gemeinsam mit Verkehrswacht und Polizei das Projekt „Immer oben auf“ in Mönchengladbacher Kitas umgesetzt.

    Die Weiterentwicklung des Konzeptes durch Anke Schmitz, stellvertretende Leitung der Kita Nikolausstraße, mündete im Projekt „Kinderverkehrsgarten“, der am Freitag, 30. September, um 13:30 Uhr eröffnet wurde.

    Mit dabei waren: Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Beigeordnete Dörte Schall,Dr. Nicola Neumann-Opitz, Referentin im Referat Straßenverkehrssicherheit beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Polizeipräsident Mathis Wiesselmann, Udo Fahl, Freier Landschaftsarchitekt AKNW / BDLA. 

    Ab 15:30 waren die Kinder und Familien der Villa Sonnenschein eingeladen, den neuen Kinderverkehrsgarten ausgiebig zu erleben.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Streuobstwiese als Naturoase und Naschparadies entdecken

    Die Streuobstwiese als Naturoase und Naschparadies entdecken

    Selbst wenn das Apfelfest am Haus Horst in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden kann, werden Naschkatzen und Naturfreunde wieder auf ihre Kosten kommen.

    Am Sonntag, den 9. Oktober, laden der Fachbereich Umwelt und die Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. von 11 bis 17 Uhr zu einem Infotag auf der Streuobstwiese bei Haus Horst in Mönchengladbach-Giesenkirchen ein.
    Treffpunkt: Haus Horst, Palandweg Ecke Leppershütte, Mönchengladbach

    Vor Ort besteht die Möglichkeit sich an einem Infostand der Naturschutzstation über die Streuobstwiese als Naturoase in der Kulturlandschaft zu informieren. Ebenso werden Naschspaziergänge über die Streuobstwiese angeboten, bei denen die Gelegenheit besteht, einzelne Apfelsorten zu probieren und auch Obst für den Eigenbedarf zu pflücken. Die Materialien für das Pflücken bittet der Fachbereich Umwelt selber mitzubringen.

    Die Apfelpresse der Firma Rapp aus Mettmann ist an diesem Tag auf der Wiese und es besteht die Möglichkeit, eigene Äpfel oder Äpfel von der Wiese pressen zu lassen oder Saft von Streuobstwiesen zu erwerben.
    Termine zum Pressen eigener Äpfel können vorab mit Herr Udo Rapp unter der Mobilnummer 0174-8877800 vereinbart werden.
    Weitere Informationen unter: Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V.

    https://www.naturschutzstation-wildenrath.de/

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!