Multi kulti – einfach „doll“

122816PVor mehr als zehn Jahren entstand die Idee ein Karnevalsfest für alle Kinder in der Stadt zu veranstalten. Sozialdezernent Dr. Michael Schmitz und die Vorsitzende des Integrationsrates, Gülistan Yüksel, machen es seither jedes Jahr immer wieder möglich. Jetzt war die Eickener Mehrzweckhalle bereits zum 12. Mal bei der Multikulti-Kindersitzung in der Hand des närrischen Nachwuchs Zahlreiche Helferinnen und Helfer aus dem Integrationsrat, dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, aus dem Förderverein Zukunft für Deutschlands Kinder und dem Interkulturellen Familienverband waren zur Freude der Kinder aktiv. Die beiden Moderatoren Niko Aslanidis und Dr. Michael Schmitz führten als eingespieltes Team durch das Programm. Sie begrüßten alle kleinen sowie großen Akteure und Gäste, unter die sich auch die Abgeordneten Dr. Günter Krings, MdB, und Hans-Willi Körfges, MdL, gemischt hatten.

 

Eine bunte Vielfalt von der griechischen Gemeinde bis hin zur vietnamesischen Gruppe mit ihrem faszinierenden Drachentanz begeisterte das ganze Publikum.
Annika Schmitz, begeleitet von ihren Möhnen, wirkte wie ein Magnet, sie zog mit ihren Hits und Schlagern zum Mitmachen die Kinder so an, dass die Bühne brummte.
Der Andrang der Kinder beim Schokokuss-Wettessen und weiteren Spielen konnte kaum gebremst werden.

Höhepunkte des Festes waren der Besuch des Kinderprinzenpaares samt Begleitung und die Kostümprämierung.
Nach dem Ergebnis der Jury überzeugte bei den Kleinen, den bis sechsjährigen Kindern, das Marienkäfer-Kostüm.
Bei den Größeren, den bis 13- Jährigen, war die kostümierte Scheherazade die absolute Nr. 1.
Nach drei Stunden buntem Mix aus rheinischem Karneval, internationalen Tänzen und kleinen Leckereien gegen Hunger und Durst endete eine tolle Veranstaltung.

Der Dank an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben, galt vor allem auch den Bezirksvorstehern, Radio 90,1 und der Volksbank.
Richtig zufrieden und ausgepowert gingen alle Kinder, Eltern und Veranstalter nach Hause.
Marianna Breihofer, Leiterin des Jugendclubhauses Westend bilanzierte: „Das war das beste Kinderkarnevalsfest aller Zeiten.“

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3 Kommentare zu "Multi kulti – einfach „doll“"

  1. Fragwürdig bis Hinterfragungswürdig – Teil2

    Teil1 war ja per Absicht recht scharf von mir formuliert. Ist sonst nicht unbedingt meine Art&Weise. Steht hier ja auch.

    Nur hier?

    In unseren postmodernen Zeiten wo “ Wetten dass “ mit Schleichwerbung – oder Doktoren ( zuletzt Schavan ) über Plagiate mit “ Kennzeichnungsfehlern “ – stolpern, so stolpert auch ein geneigter Leser da über etwas.

    Zufälle gibt´s!! Wissen wir alle vom Lotto oder eben der Chance vom Blitz getroffen zu werden.

    DIESER Artikel, Datum 08.02.13, hat eine durchgehend signifikante Übereinstimmung mit einer Pressemitteilung vom 02.02.13.

    Als geneigter Leser würde zumindest ich doch gerne wissen, wenn hier ein Artikel steht der nur ein Plagiat einer politischen Partei aus der echten Feder in Wahlkampfzeiten ist, das durch Kenntlichmachung auch zu erfahren.
    Ist das zuviel verlangt?

    Einfach unten eine Zeile dranhängen: “ Unter Verwendung von Wahlkampfmaterial der S*D erstellt „. Das wäre doch nicht zuviel verlangt, oder????

    Als ( erneute ) konstruktive Kritik

    Nur so am Rande, nebenbei

    • Harald Wendler | 11. Februar 2013 um 16:25 |

      @ nihil est,

      doch, es ist zuviel verlangt.

      Grüße

      p.s.: …und nochmals mein Angebot, schicken Sie mir Ihre „Live-Berichte“ der von Ihnen besuchten Veranstaltungen zur Veröffentlichung.

  2. nihil-est | 8. Februar 2013 um 14:02 |

    Fragwürdig bis Hinterfragungswürdig.

    “ Jönne könne “ – ich gönne allen Kindern den karnevalistischen Spass an der Freud.
    Wie auch der Karneval natürlich linksrheinisch, Preussische Rheinprovinz, felsenfest hier verwurzelt ist.

    Interkulturell….naja…rechtsrheinische gehören streng genommen auch dazu….gar kein Problem.

    Statt aber ( teils in Fettschrift ) über Karin, Paul, Sarah, Tobias, Achmet und Aische zu berichten – kurzum was die “ Kurzen “ an Impressionen mitgenommen haben enthält der Artikel namentlich nur die Grosskopferten welche teils als Pflichttermin gesehen wurden.

    Lieber Artikelschreiber: Dem Karneval an sich ist es “ Wurscht “ welche Grosskopferten dabei sind – diese sind im Karneval eher ZIELSCHEIBE. Historisch begründet.

    Man möge es – den Kontext beachtend – als konstruktive Kritik im Sinne des Karneval ansehen.

    Nur so am Rande, nebenbei

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